Das von zahlreichen Kompetenzträgern der Digitalisierung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg entwickelte Hub-Konzept „Digital Mountains“ soll als Service-Plattform Kompetenzen bündeln, Synergien schaffen, Bedarfslücken schließen und die Servicekette so weiterentwickeln, dass die beteiligten Unternehmen, Gründer, Bildungseinrichtungen und anderen Interessenträger eine optimale Beratung und Abwicklung für ihre Bedürfnisse u.a. in den Digitalisierungsbereichen 3D-Druck, Virtual/Augmented Reality und cyber-physischen Systemen finden. Dabei sollen systematisch die bei den sieben Konsortialpartnern vorhandenen personellen und materiellen Ressourcen strukturiert, miteinander verknüpft, ergänzt und mit der im Konsortium ausgearbeiteten Gesamtvision für die Region in Einklang gebracht werden.

Aktuelles aus dem Hub


3.12.2019
VDC MeetUp – Lernende, künstlich intelligente Systeme (KI) – Nutzen für Industrie, Individuum und Gesellschaft
Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) sind die aktuellen Themen des digitalen Wandels.
 

10.12.2019
OPEN House – Digitale Technologien – 3D Druck Kunststoff
Wir holen für Sie die abstrakte Digitale Welt in die Praxis: Drei Unternehmen stellen Ihnen mit ihren Projekten vor, wie der praktische Nutzen und die realen Effekte für den Unternehmenserfolg durch Digitalisierung aussehen können.

                                                                                                                     

Das Hub-Konzept, dessen räumlicher Fixpunkt das St. Georgener Technologiezentrum ist und an dessen Entwicklung alle wesentlichen Innovationsträger der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg mitgearbeitet haben, konzentriert sich im Wesentlichen auf die digitalen Bereiche der beruflichen Aus- und Weiterbildung, der Forschung und Entwicklung sowie der Förderung von Gründungsaktivitäten. Ziel ist es, die digitalen Kompetenzen und Technologien der sieben Konsortialpartner zu vernetzen und zu einem intelligenten System zusammenzuführen.

Die Kernaufgaben des Hub-Managements liegen dabei insbesondere auf:

  • der ganzheitlichen Betreuung – von der Informationsebene bis hin zur Umsetzungsebene – mit einem zentralen Management und Ansprechpartnern,
  • dem Schließen von Servicelücken und der Einführung von Service-Softwarelösungen für eine Verbesserung der Serviceabwicklung,
  • der Strukturierung der Angebote und deren zentraler Vermarktung zur besseren Sichtbarkeit und Erreichbarkeit der Kompetenzträger der Region,
  • der Nutzung bereits vorhandener personeller und materieller Ressourcen zur Unterstützung der Nachhaltigkeit,
  • der langfristigen Einbindung und Vernetzung der Kompetenzträger aus der Region und darüber hinaus
  • der Verbesserung der beruflichen Aus- und Weiterbildung im digitalen Kontext sowie
  • der Förderung von digitalen Gründungsinitiativen bzw. -ideen.