SANS-Studie 2026: KI stärkt die Cyberabwehr, bringt aber neue Sicherheitsrisiken mit sich

Die SANS-Studie 2026 zeigt, wie stark Künstliche Intelligenz inzwischen in der Cybersicherheit genutzt wird und wo Unternehmen noch nachbessern müssen.

Futuristisch anmutender Hochleistungsrechner

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Für den „SANS AI Survey Insights 2026“ wurden weltweit 536 Fachleute aus Cybersicherheit und IT sowie 57 leitende Sicherheitsverantwortliche befragt. Die Ergebnisse zeigen: KI ist in der Cyberabwehr angekommen, etwa bei Red Teaming, Incident Response und Anwendungssicherheit. Gleichzeitig sind viele KI-Systeme noch nicht produktionsreif.

Besonders kritisch ist, dass Governance, Validierung und Weiterbildung oft nicht mit der schnellen Einführung Schritt halten. Unternehmen müssen KI-Ergebnisse daher besser prüfen, klare Kontrollstrukturen schaffen und Mitarbeitende im Umgang mit KI qualifizieren.

Auch Angreifer nutzen KI zunehmend für Phishing, Schwachstellensuche und automatisierte Angriffe. Mehr KI bedeutet deshalb nicht automatisch mehr Sicherheit.