Wirtschaft Digital BW https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft Digital BW de-DE Wirtschaft Digital BW Sat, 13 Jun 2026 08:48:19 +0000 Sat, 13 Jun 2026 08:48:19 +0000 TYPO3 EXT:news news-1672 Fri, 12 Jun 2026 08:42:00 +0000 Mit zielgerichteter Datenverarbeitung Demenz verhindern /en/current/news/details/mit-zielgerichteter-datenverarbeitung-demenz-verhindern Die Entwicklung der Krankheit ist abhängig von vielen Faktoren – eine Projektgruppe ermittelt, wie datengetriebene Forschung effektiv das Risiko senken kann. Bis zu 45 % aller Demenzfälle können laut aktuellem Lancet-Bericht verhindert werden. Die Ermittlung individueller Risikoprofile und daraus abzuleitender Präventionsmaßnahmen sind deshalb das Ziel einer Zusammenarbeit von Leopoldina, acatech und der Union deutscher Akademien der Wissenschaften.

Im Fokus des Projekts steht die Nutzung von Daten zu persönlichen biomedizinischen Voraussetzungen und sozioökonomischen Umständen durch KI für die Entwicklung solcher Risikoprofile.

Ziel ist es, die zukünftigen Herausforderungen durch Demenzen für die Gesellschaft sowie das Gesundheits- und Wirtschaftssystem darzustellen, um bei allen Beteiligten ein verstärktes Bewusstsein dafür zu schaffen. Gleichzeitig sollen Ansätze gesammelt und entwickelt werden, diesen Herausforderungen durch eine effektive Prävention zu begegnen.

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Forschung und Entwicklung Zielgruppe News
news-1675 Thu, 11 Jun 2026 12:22:00 +0000 Whitepaper der bwcon sieht SecureTech als wichtigen Technologietrend /en/current/news/details/was-hinter-dem-technologietrend-securetech-steckt Im Whitepaper „Beyond 2026“ untersucht die bwcon research, welche technologischen Entwicklungen bis 2045 maßgeblich bestimmen werden, wie wir arbeiten und leben. Einer der identifizierten Trends ist SecureTech. Der digitale Schutz von Systemen und Daten vor unbefugtem Zugriff oder Ausfall wird immer wichtiger. Dabei wird in Zukunft klassische CyberSecurity um einige Schwerpunkte erweitert – und als SecureTech verstanden. Ziel ist laut bwcon-Whitepaper die digitale Resilienz moderner Sicherheitssysteme und bedeutet Systeme sollen

 

  • Angriffe erkennen,
  • Auswirkungen begrenzen,
  • den Betrieb aufrechterhalten,
  • sich erholen und aus Vorfällen lernen.

     

In den kommenden Jahren werden praktisch alle Bereiche – Industrie, Mobilität, Gesundheitswesen, Energieversorgung und öffentliche Verwaltung – stark digitalisiert und vernetzt sein. Dadurch wird Sicherheit zu einer Grundvoraussetzung für Vertrauen und Funktionsfähigkeit.

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Zielgruppe IT-Sicherheit BW Regionen News
news-1671 Tue, 09 Jun 2026 10:30:00 +0000 Digitale Souveränität: EU-Kommission schlägt Maßnahmenpaket vor /en/current/news/details/digitale-souveraenitaet-eu-kommission-schlaegt-massnahmenpaket-vor Im Fokus stehen zentrale Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Cloud-Infrastrukturen, Halbleiter und Open-Source-Software. Mit dem „Paket zur technologischen Souveränität“ verfolgt die Kommission das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Digitalwirtschaft zu stärken, kritische Lieferketten resilienter zu gestalten und die Kontrolle über strategisch wichtige digitale Infrastrukturen auszubauen.

Zu den wichtigsten Vorhaben gehört ein Ausbau der europäischen Halbleiterkapazitäten. Moderne Chips gelten als Schlüsselressource für KI-Anwendungen, industrielle Digitalisierung und digitale Souveränität. Darüber hinaus soll ein neuer Rahmen für Cloud- und KI-Infrastrukturen Investitionen in Rechenzentren und digitale Plattformen erleichtern.

Auch Open-Source-Technologien spielen eine zentrale Rolle. Die Kommission sieht in offenen Softwarelösungen einen wichtigen Hebel, um Innovationen zu fördern und Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern zu reduzieren.

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Zielgruppe News
news-1670 Fri, 05 Jun 2026 11:48:00 +0000 Innovationstage Zollernalb: Chancen ausloten, Dialoge anstoßen /en/current/news/details/innovationstage-zollernalb-chancen-ausloten-dialoge-anstossen Unter dem Motto „Innovation sichert Zukunft“ geben Unternehmen aus dem Landkreis im Juli praxisnahe Impulse zu KI und digitaler Transformation. Die Innovationstage Zollernalb bieten vom 2.–17. Juli 2026 einen Rahmen für Austausch und Best-Practice-Beispiele bei Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Digitalisierungsexperten. Verschiedene Gastgeber im Landkreis bieten vor Ort Einblicke in Schwerpunkte wie digitale Geschäftsmodelle oder moderne Infrastruktur.

Veranstaltet vom Netzwerk Forschung und Entwicklung der IHK Reutlingen präsentieren die insgesamt elf Gastgeber ihre Transformationsprojekte, etwa den Einsatz von KI-gestützten Coding-Agenten in der Gebäudetechnik bei Theben in Haigerloch. Ein weiteres Highlight: Der Digital Hub Neckar-Alb stellt seine Ergebnisse zum Thema Robotik und Automatisierung in der Region am Innovationstag „Neue Produktion“ bei Trigema in Burladingen vor.

Erfahrungsaustausch und die Einladung zum Dialog sind dabei fester Bestandteil des Programms.

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Robotik 100% Robo Künstliche Intelligenz 100% KI News
news-1669 Tue, 02 Jun 2026 11:46:00 +0000 Bevölkerung will mehr Tempo bei der Digitalisierung /en/current/news/details/bevoelkerung-will-mehr-tempo-bei-der-digitalisierung Die Menschen in Deutschland wünschen sich mehr Geschwindigkeit bei der Digitalisierung. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.005 Personen in Deutschland ab 16 Jahren. Anlass der Veröffentlichung ist der bundesweite Digitaltag am 26. Juni 2026 Demnach sehen viele Bürgerinnen und Bürger deutlichen Nachholbedarf beim digitalen Fortschritt im Land. Besonders im Fokus steht der Wunsch nach einer schnelleren und konsequenteren Digitalisierung von Staat und Verwaltung, etwa bei digitalen Behördendiensten, die ohne Medienbrüche und möglichst vollständig online genutzt werden können.

Insgesamt macht die Umfrage deutlich, dass die Erwartungen an digitale Angebote im Alltag hoch sind und viele Menschen eine spürbare Beschleunigung der Digitalisierungsbemühungen fordern.

Besonders verbreitet ist die Sorge, digital nicht mithalten zu können, unter Älteren. Bei den 16- bis 29-Jährigen sagen dies 35 Prozent, unter den 30- bis 49-Jährigen 36 Prozent. Bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 46 Prozent, bei den 65- bis 74-Jährigen 53 Prozent und bei den Über-75-Jährigen 67 Prozent. Auch zwischen Frauen und Männern zeigen sich Unterschiede: 49 Prozent der Frauen sorgen sich, der technischen Entwicklung nicht folgen zu können, bei den Männern sind es 40 Prozent.  

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News
news-1666 Thu, 28 May 2026 08:00:00 +0000 Baden-Württemberg im Bitkom-Länderindex zur Digitalisierung im oberen Mittelfeld /en/current/news/details/baden-wuerttemberg-im-bitkom-laenderindex-zur-digitalisierung-im-oberen-mittelfeld Der aktuelle Bitkom-Länderindex zur Digitalisierung zeigt weiterhin deutliche Unterschiede zwischen den deutschen Bundesländern. Baden-Württemberg ordnet sich dabei im oberen Mittelfeld ein und zählt zu den besser bewerteten Flächenländern. Mit 61,8 von 100 möglichen Punkten belegt das Land Platz 5 im bundesweiten Vergleich. Damit liegt Baden-Württemberg hinter den Stadtstaaten Hamburg und Berlin sowie knapp hinter Hessen und Bayern.

Der Index betrachtet die digitale Entwicklung in den Bereichen Infrastruktur, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Baden-Württemberg weist dabei insbesondere in der digitalen Wirtschaft stabile Werte auf, was unter anderem mit der starken industriellen Basis und der hohen Innovationsdichte im Land in Verbindung gebracht wird. In den Bereichen Verwaltung und digitale Infrastruktur bestehen – wie auch in anderen Flächenländern – weiterhin Unterschiede zu den Stadtstaaten.

Der Bitkom-Index macht insgesamt deutlich, dass sich die Digitalisierung in Deutschland regional unterschiedlich entwickelt und insbesondere strukturelle Faktoren eine wesentliche Rolle spielen.

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Fokushemen News
news-1667 Tue, 26 May 2026 08:13:00 +0000 QuantumBW Summit 2026 beleuchtet Entwicklungen im Bereich Quantentechnologien /en/current/news/details/quantumbw-summit-2026-beleuchtet-entwicklungen-im-bereich-quantentechnologien Beim QuantumBW Summit 2026 haben sich Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über den aktuellen Stand und die Perspektiven der Quantentechnologien in Baden-Württemberg ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen Entwicklungen in den Bereichen Quantencomputing, Quantensensorik und Quantennetzwerke sowie die Frage, wie Forschungsergebnisse schneller in industrielle Anwendungen überführt werden können. Dabei wurde insbesondere die Rolle von Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups betont.

Diskutiert wurden zudem Ansätze zur weiteren Vernetzung des Quantenökosystems im Land sowie mögliche Schwerpunkte für eine gemeinsame strategische Weiterentwicklung. Ein besonderer Fokus lag auf den Potenzialen für den Mittelstand und auf der Unterstützung junger Technologieunternehmen.

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Quantencomputing 100% QC News
news-1668 Thu, 21 May 2026 08:00:00 +0000 Erster „Tag der offenen Baustelle“ auf dem IPAI CAMPUS /en/current/news/details/erster-tag-der-offenen-baustelle-auf-dem-ipai-campus Der Innovationspark Künstliche Intelligenz (IPAI) lädt am 13. Juni 2026 erstmals zu einem „Tag der offenen Baustelle“ auf den entstehenden IPAI CAMPUS ein. Ziel der Veranstaltung ist es, der Öffentlichkeit Einblicke in den Baufortschritt des künftigen KI-Standorts in Heilbronn zu ermöglichen. Besucherinnen und Besucher erhalten im Rahmen geführter Touren einen Überblick über das Gelände sowie die geplanten Nutzungen des Campus. Dazu zählen unter anderem Bereiche für Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Start-ups sowie Infrastrukturen für Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz.

Der IPAI CAMPUS entsteht derzeit im Norden Heilbronns auf rund 30 Hektar Fläche und soll langfristig als zentraler Standort für KI-Entwicklung und -Anwendung in Europa dienen. Der erste Bauabschnitt befindet sich im Aufbau, die Fertigstellung erster Gebäude ist für 2027 vorgesehen.

Der Besuch der Baustelle ist nur nach vorheriger Anmeldung und im Rahmen festgelegter Zeitfenster möglich.

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News
news-1665 Tue, 19 May 2026 09:21:09 +0000 CYBERLÄND: Immersive Future Convention /en/current/news/details/cyberlaend-immersive-future-convention CYBERLÄND 2026 ist die Zukunftskonferenz für immersive Technologien und findet am 26. Juni 2026 im Haus der Wirtschaft (Stuttgart) statt. Die Immersive Future Convention bringt im Rahmen des Futuromundo Festivals Stakeholder aus Wirtschaft, Bildung, Forschung, Politik und Kreativszene zusammen, um die Zukunft von XR, KI und Spatial Media zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen nicht technische Spielereien oder kurzfristige Trends, sondern konkrete Entscheidungsfragen. 

Die Leitveranstaltung für Cross-Innovation bietet konkrete Anwendungsfälle im Bereich der digitalen Zwillinge, um Innovationen zu beschleunigen, Effizienz zu steigern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.


Highlights des Events
  1. Politik trifft Wirtschaft: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Ministerin für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus des Landes Baden-Württemberg) sowie führende Expertinnen und Experten wie Petra Dahm (Geschäftsführerin, flame GmbH) und Marcus Ernst (Creative Project Manager, Europa-Park GmbH & Co Mack KG) sprechen über die neusten Innovationen.   
  2. Industrie trifft Kreativwirtschaft: Unternehmen wie LEGO Education, ARENA2036 und die AMERIA AG präsentieren zukunftsweisende Entwicklungen und Use Cases.
  3. Expertise trifft Anwendung: Masterclasses und Workshops beleuchten konkrete Anwendungsfälle, wie Avatare oder digitale Zwillinge im Gesundheitswesen.  
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News Veranstaltung
news-1650 Tue, 12 May 2026 11:20:00 +0000 KI-Sicherheitsbericht 2026: Fortschritt mit wachsendem Risiko /en/current/news/details/ki-sicherheitsbericht-2026-fortschritt-mit-wachsendem-risiko Der neue „International AI Safety Report 2026“, vorgestellt vom Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, zeigt: Moderne KI-Systeme werden deutlich leistungsfähiger und können zunehmend eigenständig handeln. Der „International AI Safety Report 2026“ zeichnet ein klares Bild: Systeme der Künstlichen Intelligenz werden immer leistungsfähiger und übernehmen zunehmend eigenständig komplexe Aufgaben. Besonders Fortschritte bei allgemeinen KI-Systemen erweitern die Einsatzmöglichkeiten in Bereichen wie Forschung, Wirtschaft und Bildung.

Gleichzeitig macht der Bericht deutlich, dass mit diesen Fortschritten auch die Risiken wachsen. Dazu zählen fehlerhafte oder unerwartete Entscheidungen von KI, potenzieller Missbrauch sowie weitreichende gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen. Bestehende Sicherheitsmechanismen könnten mit der Geschwindigkeit der Entwicklung nur schwer Schritt halten.

Erarbeitet wurde der Report von einem internationalen Team von Fachleuten unter Leitung von Yoshua Bengio. Ziel ist es, eine fundierte wissenschaftliche Grundlage zu schaffen, die Politik, Forschung und Unternehmen dabei unterstützt, Chancen der KI zu nutzen und gleichzeitig ihre Risiken besser zu kontrollieren.

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100% KI News
news-1662 Mon, 11 May 2026 07:27:00 +0000 Richtlinie zur Förderung eines „Kompetenzzentrum Chipdesign“ /en/current/news/details/richtlinie-zur-foerderung-eines-kompetenzzentrum-chipdesign Mit einer neuen Förderrichtlinie treibt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt den Aufbau eines „Kompetenzzentrums Chipdesign“ voran, um die Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität Deutschlands zu sichern. Die Maßnahme ist Teil der Hightech Agenda Deutschland und der Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung im Handlungsfeld “Fähigkeiten im Chipdesign ausbauen”. Ziel ist es, Designkompetenzen in Forschung und Industrie zu bündeln, Innovationen und Wertschöpfung voranzutreiben sowie Fachkräfte zu mobilisieren. Durch die stärkere Vernetzung nationaler Akteure sowie die Anbindung an eine europäische Designplattform soll Deutschland zu einem führenden Standort für Chipdesign in Europa entwickelt werden.

Gefördert werden der Aufbau und Betrieb eines bundesweiten Kompetenzzentrums Chipdesign sowie sogenannte Design-Hubs zu spezifischen Leitthemen wie unter anderem KI oder Chiplets. Das Kompetenzzentrum soll als zentrale Anlaufstelle für Design-Kompetenz und Design-Enablement als Service für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Deutschland fungieren. Vorgesehen ist ein Verbundvorhaben mit einer Koordinierungsstelle und mehreren Teilprojekten, die unter anderem Infrastruktur, Open-Source-Tools und Beratungsleistungen bereitstellen.

Antragsberechtigt sind Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Förderanträge können bis spätestens 8. Juni 2026 eingereicht werden, inklusive detaillierter Beschreibungen der Verbund- und Teilvorhaben.

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Bund News
news-1660 Wed, 06 May 2026 12:40:41 +0000 XR EXPO 2026 zeigt XR als festen Bestandteil der Wirtschaft /en/current/news/details/xr-expo-2026-zeigt-xr-als-festen-bestandteil-der-wirtschaft Die XR EXPO 2026, die am 29. und 30. April 2026 auf dem Gelände der Landesmesse Stuttgart stattfand, hat ihre Bedeutung als zentrale B2B-Plattform für Extended Reality unterstrichen. Veranstaltet wurde die XR EXPO 2026 von der Landesmesse Stuttgart gemeinsam mit dem Virtual Dimension Center. Rund 1.350 Fachbesucher aus über 25 Ländern sowie 61 Aussteller und mehr als 100 Speaker nahmen teil.

Im Mittelpunkt standen marktreife XR-Anwendungen, die bereits branchenübergreifend im Einsatz sind. Unternehmen wie Robert Bosch, BMW Group und Agilent Technologies präsentierten Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von virtueller Produktentwicklung über digitale Zwillinge bis hin zu Trainings- und Wartungsszenarien. Auch Forschung und Medizin, etwa durch die Charité oder das Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, zeigten konkrete Anwendungen.

Deutlich wurde, dass XR den Sprung von der Demonstrationstechnologie in den produktiven Einsatz geschafft hat und sich zunehmend zu einer integrierten, skalierbaren Infrastruktur in Unternehmen entwickelt.

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News
news-1655 Wed, 06 May 2026 08:11:00 +0000 KI-Allianz: Neues Whitepaper „Ethische und rechtliche Anforderungen an eine KI-Datenplattform“ /en/current/news/details/ki-allianz-neues-whitepaper-ethische-und-rechtliche-anforderungen-an-eine-ki-datenplattform Künstliche Intelligenz bietet große Chancen für Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung, erfordert jedoch Vertrauen, klare Regeln und Rechtssicherheit. Das Whitepaper der KI-Allianz Baden-Württemberg zeigt, wie eine sektorübergreifende KI-Datenplattform verantwortungsvoll gestaltet werden kann – unter Berücksichtigung technischer, rechtlicher und organisatorischer Anforderungen. Mit der Entwicklung der KI-Datenplattform schafft die KI-Allianz einen zentralen Baustein zur Förderung datengetriebener Innovationen im Land. Statt Daten zentral zu speichern, setzt die Plattform auf ein föderiertes Modell: Die Daten bleiben bei den jeweiligen Eigentümern (z. B. Unternehmen oder Forschungseinrichtungen), während die Plattform lediglich Metadaten bereitstellt, um diese auffindbar, vergleichbar und rechtssicher nutzbar zu machen.

Das Whitepaper verfolgt einen integrierten Ansatz, bei dem Ethik und rechtliche Anforderungen von Anfang an in Entwicklung und Organisation eingebunden werden (Ethics-by-Design, Compliance-by-Design, Embedded Ethics), statt sie erst im Nachhinein zu prüfen. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen bietet das Vorteile: Da ihnen oft spezialisierte Ressourcen fehlen, hilft eine Infrastruktur, die rechtliche Anforderungen (z. B. DSGVO oder AI Act) bereits integriert, Unsicherheiten zu reduzieren und den Einstieg in KI-Anwendungen zu erleichtern.

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News
news-1654 Mon, 04 May 2026 08:05:00 +0000 Neue Studie zeigt: Digitale Unternehmen sind produktiver /en/current/news/details/neue-studie-zeigt-digitale-unternehmen-sind-produktiver Die Studie von ZEW Mannheim und KfW Research zeigt: Je stärker ein Unternehmen digitalisiert ist, desto höher ist seine Produktivität – und dieser Effekt nimmt mit fortschreitender Digitalisierung zu. Unternehmen mit bereits hohem Digitalisierungsgrad profitieren besonders stark von weiteren Investitionen, da sie besser in der Lage sind, digitale Potenziale auszuschöpfen. Voraussetzung für sichtbare Erfolge ist ein gewisser Grundbestand an digitalem Kapital und Erfahrung. Die Studie zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen digitalem Kapital und Produktivität: Eine Erhöhung des digitalen Kapitalstocks um 10 % steigert die Produktivität im Schnitt um 0,159 %. Bei bereits stark digitalisierten Unternehmen ist der Effekt deutlich größer (0,808 %). Zudem hilft ein höherer Digitalisierungsgrad dabei, zu den produktivsten Firmen der Branche aufzuschließen – besonders stark bei bereits digital fortgeschrittenen Unternehmen.

Allerdings ist digitales Kapital in Deutschland sehr ungleich verteilt: Während die digital stärksten 25 % der mittelständischen Unternehmen im Schnitt 156.600 Euro besitzen, haben die unteren 50 % weniger als 50 Euro. Gründe dafür sind unregelmäßige und geringe Investitionen, vor allem bei kleinen Unternehmen, sowie schnelle Abschreibungen, wodurch der Kapitalstock rasch wieder sinkt.

Der Digitalisierungsbericht von KfW Research zeigt, dass die Aktivitäten im deutschen Mittelstand zuletzt zurückgegangen sind: Nur noch 30 % der Unternehmen haben zwischen 2022 und 2024 Digitalisierungsprojekte abgeschlossen (–5 Prozentpunkte). Auch die Investitionen sanken deutlich auf 23,8 Milliarden Euro, was einen realen Rückgang von rund 8,6 Milliarden Euro bedeutet. Hauptgrund ist laut Studie die schwache wirtschaftliche Lage, die Investitionen bremst, nachdem der Digitalisierungsschub durch die Corona-Krise ausgelaufen ist.

Langfristig betrachtet bleibt der Trend jedoch positiv: Im Vergleich zu vor etwa zehn Jahren investieren mehr mittelständische Unternehmen in Digitalisierung, und auch die Ausgaben sowie der Anteil aktiver Unternehmen sind insgesamt gestiegen.
 

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News
news-1659 Thu, 30 Apr 2026 09:06:04 +0000 Förderaufruf „Kickstart FUTUR“ /en/current/news/details/foerderaufruf-kickstart-futur Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat mit dem Förderaufruf „Kickstart FUTUR“ ein neues Programm zur Unterstützung visionärer Ansätze in der Energieforschung gestartet. Ziel ist es, risikoreiche und innovative Ideen frühzeitig zu fördern und ihre technische Machbarkeit zu prüfen. Im Fokus stehen Projekte mit hohem Innovationspotenzial, die zur Entwicklung einer klimaneutralen Energieversorgung beitragen und gleichzeitig die technologische Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Gefördert werden vor allem kurzfristige Machbarkeitsstudien mit einer Laufzeit von 12 bis 18 Monaten, die erste belastbare Daten liefern und als Grundlage für weiterführende Forschungs- und Entwicklungsprojekte dienen. Auch die Anschaffung notwendiger Forschungsgeräte kann unterstützt werden, sofern sie für die Validierung neuer Ansätze erforderlich ist. Ziel ist insbesondere der Nachweis eines Proof of Concept, um vielversprechende Ideen in spätere Entwicklungsphasen zu überführen.

Inhaltlich deckt „Kickstart FUTUR“ ein breites Spektrum an Fokusthemen ab. Dazu zählen die Weiterentwicklung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz, die Optimierung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Produktionsprozessen sowie Power-to-X-Technologien. Ebenso im Fokus stehen innovative Lösungen zur Wasserstoffspeicherung und -verteilung, die Nutzung von Wasserstoff und seinen Derivaten sowie Technologien zur nachhaltigen Transformation bestehender Infrastrukturen.

Interessierte Forschende können ihre Projektskizzen bis zum 12. Juni 2026 einreichen. Später eingereichte Beiträge können unter Umständen nicht mehr berücksichtigt werden.

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Forschung und Entwicklung Bund News
news-1658 Thu, 30 Apr 2026 08:57:58 +0000 Ausschreibung des Deutsch-Afrikanischen Innovationsförderpreises /en/current/news/details/ausschreibung-des-deutsch-afrikanischen-innovationsfoerderpreises Mit dem Deutsch-Afrikanischen Innovationsförderpreis fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die Zusammenarbeit zwischen afrikanischen und deutschen Forschungspartnern. Ziel ist es, herausragende Forschungsleistungen afrikanischer Forschender mit hohem Anwendungspotenzial auszuzeichnen und gemeinsam mit deutschen Partnern in innovative, praxisnahe Lösungen zu überführen. Gleichzeitig soll der Wissens- und Technologietransfer gestärkt und die internationale Zusammenarbeit intensiviert werden. Gefördert werden deutsch-afrikanische Kooperationsprojekte, die vorhandene Forschungsergebnisse in nutzungsorientierte Problemlösungen, produktorientierte Verwertung und strukturbildende Initiativen weiterentwickeln. Flankierend werden Qualifizierungs-, Beratungs- und Vernetzungsangebote bereitgestellt, um den Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen.

Die Förderung orientiert sich an Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfeldern. Dazu zählen unter anderem Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt, Quantentechnologien, Gesundheitsforschung und Biotechnologie sowie klimaneutrale Energie, Mobilität und Nachhaltigkeitsforschung. Gefördert werden Verbundprojekte, die Forschung und Verwertung verbinden und internationale Innovationspartnerschaften stärken.

Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und weitere Institutionen mit nichtwirtschaftlicher Forschungstätigkeit. In der ersten Verfahrensstufe ist eine Dokumentation mit Anschreiben, Forschungsbericht, Lebensläufen und Projektskizze einzureichen. Die Einreichungsfrist endet am 30. Juni 2026.

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Forschung und Entwicklung News
news-1641 Wed, 29 Apr 2026 08:42:00 +0000 Auftaktveranstaltung für das Industrienetzwerk »KI in der Produktion« /en/current/news/details/auftaktveranstaltung-fuer-das-industrienetzwerk-ki-in-der-produktion Am 16.07.2026 in Stuttgart findet die Auftaktveranstaltung des Industrienetzwerks „KI in der Produktion“ statt und markiert den Start von Phase V. Mit der Eröffnung des Organisation-Excellence-Labors (OrgEx-Labor) entsteht ein Experimentierraum, in dem Unternehmen industrielle Transformation praxisnah gestalten können. Im Fokus stehen die tiefgreifenden Veränderungen industrieller Wertschöpfung durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung sowie den Wandel hin zu Industrie 5.0. Das OrgEx-Labor erweitert den Ansatz der Production Excellence um die organisatorische Perspektive und unterstützt Unternehmen dabei, Prozesse, Geschäftsmodelle und Kompetenzen weiterzuentwickeln.

Initiiert unter Beteiligung des Fraunhofer IAO werden zur Eröffnung Praxisbeispiele und Impulse vorgestellt, die konkrete Wege der Transformation aufzeigen. Ziel ist es, industrielle Veränderung nicht nur zu erklären, sondern im Unternehmensalltag erlebbar zu machen.

Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte und Transformationsverantwortliche aus der Industrie und ist kostenfrei.

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Fokushemen News
news-1653 Mon, 27 Apr 2026 14:54:14 +0000 KI & Robotik: Innovationen rechtskonform umsetzen - Reallabor unterstützt Unternehmen in Baden-Württemberg /en/current/news/details/ki-robotik-innovationen-rechtskonform-umsetzen-reallabor-unterstuetzt-unternehmen-in-baden-wuerttemberg Wie kann Ihr Unternehmen KI und Robotik innovativ UND rechtssicher einsetzen? Am 6. Mai 2026 öffnet das »Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum« seine Türen! Erleben Sie beim Open Lab Day, was technisch möglich und rechtlich relevant ist. Tauschen Sie sich persönlich mit den Expertinnen und Experten von Fraunhofer IPA, Fraunhofer IAO und dem IAT der Universität Stuttgart aus und entdecken Sie praxisnahe Lösungen für Ihr Unternehmen. 

Diese Themen erwarten Sie: 

  • Generative & Agentic AI: Wie können große KI-Modelle konkret für Unternehmen in Baden-Württemberg nutzbar gemacht werden? Erleben Sie praxisnahe Anwendungsfälle.
  • Humanoide Robotik & Embodied AI: Bewerten Sie die tatsächliche technologische Reife und den wirtschaftlichen Nutzen humanoider Roboter für fundierte Investitionsentscheidungen.
  • KI-Compliance & EU AI Act: Erfahren Sie, wie besonders KMU die Anforderungen des EU AI Act erfüllen und innovative KI-Lösungen rechtssicher umsetzen können.

Bewerben Sie sich mit Ihrer Innovationsidee bis 21. Mai 2026 auf einen der vom Land Baden-Württemberg geförderten Quick Checks!

Quick Checks sind Machbarkeitsstudien für KI- und Robotik-Innovationen. Die Experten des KI-Fortschrittszentrum analysieren die Innovationsidee auf ihre technische Machbarkeit und entwickeln gemeinsam mit Ihnen Lösungen für die Umsetzung. 

Wenn es zusätzlich darum geht, Innovationen rechtskonform im Sinne des AI Act umsetzen, können Sie sich auch für einen Legal Quick Check bewerben. Im Reallabor wird Ihr konkreter KI-Anwendungsfall regulatorisch analysiert und gemeinsam die nächsten nötigen Schritte für die rechtskonforme Umsetzung definiert.

Die Anmeldung zum Open Lab Day und Bewerbung um einen der geförderten Quick Checks ist auf folgender Website möglich: www.ki-fortschrittszentrum.de

Das Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik am KI-Fortschrittszentrum wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gefördert. 

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Robotik Künstliche Intelligenz News
news-1651 Thu, 23 Apr 2026 11:45:00 +0000 AI Index Report 2026: Künstliche Intelligenz wächst rasant – Fortschritte bringen neue Herausforderungen /en/current/news/details/ai-index-report-2026-kuenstliche-intelligenz-waechst-rasant-fortschritte-bringen-neue-herausforderungen Der „AI Index Report 2026“ des Stanford Institute for Human-Centered Artificial Intelligence zeigt: Die Entwicklung Künstlicher Intelligenz beschleunigt sich weiter – technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Moderne KI-Systeme erreichen laut Bericht in immer mehr Bereichen ein sehr hohes Leistungsniveau, insbesondere bei komplexen kognitiven Aufgaben. Gleichzeitig nimmt ihre Verbreitung deutlich zu – sowohl in Unternehmen als auch im Bildungsbereich.

Mit dieser Dynamik wachsen jedoch auch die Herausforderungen. Der Report verweist auf offene Fragen bei Sicherheit, Transparenz und Regulierung. Bestehende Governance-Strukturen können mit der Geschwindigkeit der Entwicklung oft nur schwer Schritt halten.

Damit wird klar: KI entwickelt sich zur zentralen Schlüsseltechnologie – ihr verantwortungsvoller Einsatz wird zu einer der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre.

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100% KI News
news-1652 Thu, 23 Apr 2026 08:42:58 +0000 VDC: XR EXPO 2026 auf einen Blick /en/current/news/details/vdc-xr-expo-2026-auf-einen-blick Die XR EXPO 2026 bringt am 28. und 29. April die internationale XR-Community auf dem Gelände der Landesmesse Stuttgart zusammen. Veranstaltet von der Messe Stuttgart und unterstützt durch das Virtual Dimension Center, vereint das Event Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Innovationsnetzwerke und Technologieanbieter mit dem Ziel, Innovationen in konkrete Anwendungen zu überführen. Im Zentrum der Veranstaltung stehen praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um Extended Reality, Metaverse und virtuelle Welten. Die Kombination aus Fachkonferenz, Ausstellung und Bühnenprogramm ermöglicht einen umfassenden Überblick über marktreife Technologien, reale Business Cases und strategische Zukunftsthemen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Erfahrungsberichten aus erster Hand: Unternehmen wie Bosch, BMW, MHP oder Enercon präsentieren konkrete XR-Anwendungen aus Bereichen wie Training, Produktentwicklung und Simulation. Diese praxisnahen Beispiele bieten Orientierung für Unternehmen, die XR-Technologien einführen oder ausbauen möchten, und liefern belastbare Entscheidungsgrundlagen. Für Besucher und Besucherinnen der XR EXPO 2026 zeigt sich der Mehrwert klar darin, dass statt abstrakter Zukunftsvisionen vor allem belastbare Erfahrungswerte, skalierbare Lösungen und wirtschaftlich relevante Business Cases im Fokus stehen.

Die Ausstellung der XR EXPO 2026 fungiert als praxisnaher Marktplatz für immersive Technologien: Dort werden Technologien nicht nur gezeigt, sondern unmittelbar erlebbar gemacht. Besucher können Lösungen vergleichen, Anwendungen diskutieren und sich von der Bandbreite – von Hardware über Software bis hin zu immersiven Trainings – inspirieren lassen. Gemeinsam mit der XR EXPO Stage und einem vielseitigen Rahmenprogramm aus Keynotes, Start-up-Pitches, Guided Tours, Workshops und Meet-ups entsteht ein inspirierendes Gesamtformat, das nicht nur informiert, sondern aktiv vernetzt und Unternehmen bei ihren XR-Strategien unterstützt.

Eine Anmeldung ist online möglich unter https://www.messe-stuttgart.de/xrexpo/news/presseservice/akkreditierung/.

 

Quelle: Pressemitteilung "XR EXPO 2026 bringt Anwender, Technologieanbieter und Forschung in Stuttgart zusammen"

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News
news-1642 Tue, 21 Apr 2026 08:50:00 +0000 Humanoide Roboter und KI verändern die Industrie /en/current/news/details/humanoide-roboter-und-ki-veraendern-die-industrie Die deutsche Industrie steht laut einer aktuellen Einschätzung des Digitalverbands Bitkom vor einem grundlegenden Wandel durch Künstliche Intelligenz und humanoide Robotik. KI-gestützte Systeme entwickeln sich zunehmend vom Unterstützungswerkzeug zu einem zentralen Bestandteil moderner Produktion. Besonders sogenannte Physical-AI-Anwendungen – also die Verbindung von KI und Robotik – gewinnen an Bedeutung. Humanoide Roboter könnten künftig direkt in bestehenden Industrieumgebungen eingesetzt werden, ohne dass Produktionsanlagen umfassend umgebaut werden müssen. Sie sollen vor allem monotone, körperlich belastende oder gefährliche Aufgaben übernehmen.

Unternehmen setzen bereits heute verstärkt auf KI, etwa zur Prozessoptimierung, Qualitätssicherung oder vorausschauenden Wartung. Laut Bitkom wird diese Entwicklung die industrielle Fertigung weiter automatisieren und flexibler gestalten.

Gleichzeitig betont der Verband, dass Investitionen in digitale Infrastruktur, Forschung und Fachkräfte entscheidend sind, damit Deutschland im internationalen Wettbewerb bestehen kann.

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Fokushemen Arbeitsmarkt der Zukunft Robotik Künstliche Intelligenz News
news-1647 Fri, 17 Apr 2026 13:18:29 +0000 CONTENTshift Accelerator: Förderung für Start-ups der Content-Branche /en/current/news/details/contentshift-accelerator-foerderung-fuer-start-ups-der-content-branche Der CONTENTshift Accelerator unterstützt Start-ups dabei, innovative Geschäftsmodelle für die Content- und Medienbranche weiterzuentwickeln. Das internationale Programm bringt Gründerinnen und Gründer mit etablierten Unternehmen, Expertinnen und Investorinnen zusammen, um Ideen praxisnah zu validieren und zur Marktreife zu führen. Teilnehmende Start-ups profitieren von intensivem Mentoring, Coachings sowie einem starken Netzwerk aus Branchenakteuren. Zudem erhalten sie Zugang zu wichtigen Events – darunter ein Pitch auf der Frankfurter Buchmesse – und steigern ihre Sichtbarkeit innerhalb der Branche.

Im Rahmen des Programms werden ausgewählte Teams über mehrere Monate begleitet. Das Gewinner-Start-up erhält eine Förderung von 10.000 Euro sowie potenzielle Anschlusskooperationen oder Investitionen.

Die Bewerbungsphase läuft aktuell – interessierte Start-ups mit Bezug zur Content-Branche können sich noch bis zum 30. April 2026 bewerben.

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Fokushemen News
news-1646 Thu, 16 Apr 2026 12:38:00 +0000 Innovationsbeschleuniger BW: Strukturierte Zusammenarbeit von Mittelstand und Start-ups /en/current/news/details/innovationsbeschleuniger-bw-strukturierte-zusammenarbeit-von-mittelstand-und-start-ups Der Innovationsbeschleuniger BW ist ein vom Land Baden-Württemberg gefördertes Programm zur gezielten Zusammenarbeit zwischen mittelständischen Unternehmen und Start-ups. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Anwendungsfälle, die gemeinsam identifiziert, mit passenden Start-ups gematcht und anschließend in Pilotprojekten erprobt werden. Der Prozess umfasst dabei von der Bedarfsdefinition über das Scouting bis hin zur Umsetzung von Proof-of-Concepts eine durchgängige Begleitung.

Ergänzend dazu dient ein kostenfreies Einstieg-Webinar als niedrigschwelliger Zugang, in dem Unternehmen erste Einblicke in das Vorgehen erhalten und eigene Innovationsbedarfe schärfen können.

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Fokushemen News
news-1645 Wed, 15 Apr 2026 11:00:00 +0000 Industrial Metaverse Reallabor: Neue Impulse für Unternehmen /en/current/news/details/industrial-metaverse-reallabor-neue-impulse-fuer-unternehmen Wie können Unternehmen digitale Zukunftstechnologien schon heute sinnvoll einsetzen? Das Industrial Metaverse Reallabor Baden-Württemberg bietet hierfür einen praxisnahen Zugang und unterstützt Betriebe dabei, innovative Anwendungen zu entwickeln und zu testen. Mit dem Industrial Metaverse Reallabor Baden-Württemberg entsteht in Stuttgart ein zentraler Anlaufpunkt für Unternehmen, um Technologien wie Digitale Zwillinge, Virtual Reality, Augmented Reality und Künstliche Intelligenz praxisnah zu erproben und in industrielle Anwendungen zu überführen.

Ergänzend dazu ermöglicht der S-TEC Quick Check einen niedrigschwelligen Einstieg: In kurzen, geförderten Workshops werden konkrete Ideen gemeinsam mit Expertinnen und Experten auf Machbarkeit und Nutzen geprüft und weiterentwickelt.

Die erste Bewerbungsrunde für Quick Checks läuft noch bis zum 5. Mai 2026.

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news-1643 Tue, 14 Apr 2026 12:29:00 +0000 ARENA2036 veröffentlicht Whitepaper zu „Challenges als Innovationstreiber“ /en/current/news/details/arena2036-veroeffentlicht-whitepaper-zu-challenges-als-innovationstreiber ARENA2036 stellt mit dem neuen Whitepaper „Challenges als Innovationstreiber“ einen zentralen Ansatz zur Weiterentwicklung kollaborativer Innovationsprozesse vor. Im Fokus steht die Frage, wie sich komplexe Herausforderungen in der Mobilitäts- und Produktionsforschung gezielt in umsetzbare Innovationsprojekte überführen lassen. Die „Challenges“ dienen dabei als methodisches Format, das Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie frühzeitig zusammenbringt, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und schneller in die Anwendung zu bringen.

Das Whitepaper unterstreicht insbesondere die Bedeutung von interdisziplinärer Zusammenarbeit, iterativen Entwicklungsprozessen und praxisnaher Erprobung im Reallabor-Umfeld von ARENA2036. Ziel ist es, Innovationsprozesse nicht linear, sondern stärker vernetzt und problemgetrieben zu gestalten – von der Problemdefinition bis zur Umsetzung.

Damit positioniert sich ARENA2036 weiter als Innovationsplattform für die Mobilität und Produktion der Zukunft, die nicht nur Forschung bündelt, sondern aktiv neue Formate für die Zusammenarbeit in Innovationsökosystemen entwickelt.

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news-1640 Tue, 14 Apr 2026 07:22:00 +0000 GeDIG: ePA soll digitaler Zugang ins Gesundheitssystem werden /en/current/news/details/gedig-epa-soll-digitaler-zugang-ins-gesundheitssystem-werden Mit dem Gesetzentwurf für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) will das Bundesgesundheitsministerium die elektronische Patientenakte (ePA) deutlich ausbauen und zum zentralen Einstiegspunkt für die Versorgung machen. Versicherte sollen über die ePA künftig nicht nur Gesundheitsdaten verwalten, sondern auch digital durch das System geleitet werden – etwa über eine standardisierte Ersteinschätzung und direkte Terminbuchung.

Geplant ist ein „digitaler Versorgungseinstieg“, über den Patientinnen und Patienten schneller in die ambulante Behandlung gelangen. Ziel ist es, den Zugang zu medizinischer Versorgung zu vereinfachen und Abläufe effizienter zu gestalten.

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news-1639 Thu, 09 Apr 2026 11:11:00 +0000 Studie zum deutschen Innovationssystem /en/current/news/details/studie-zum-deutschen-innovationssystem Die im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) erstellte Studie „Innovationsbeteiligung, Innovationen und Produktivität in der deutschen Wirtschaft“, durchgeführt vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, zeigt, dass mittelständische Unternehmen in Deutschland besonders innovations- und produktivitätsstark sind. Effiziente FuE- und Digitalisierungsaktivitäten heben sie von größeren Unternehmen ab. Die Untersuchung beleuchtet die Innovationskraft deutscher Unternehmen differenziert nach Größe, Branche, Region und Internationalisierung. Mittelständische Unternehmen, häufig familiengeführt, zeichnen sich durch langfristige Orientierung, hohe Standorttreue und eine effiziente Nutzung von Ressourcen aus. Die Studie untersucht systematisch Innovationsaktivitäten, Produktivität und die Nutzung staatlicher Förderprogramme im Mittelstand. Dabei werden sowohl Input- als auch Output-Indikatoren von Innovationen betrachtet, Einflussfaktoren auf Innovationsprozesse analysiert und die Effekte der öffentlichen Forschungs- und Innovationsförderung bewertet. Ein weiteres Ziel ist es, zu prüfen, ob mittelständische Unternehmen als eigenständige Zielgruppe der Förderung berücksichtigt werden sollten.

Die Ergebnisse zeigen, dass mittelständische Unternehmen trotz geringerer Innovationsausgaben deutlich effizienter FuE- und Innovationsprojekte umsetzen. Sie realisieren Produkt- und Prozessinnovationen, erzielen Kostensenkungen und steigern die Produktivität vor allem durch gezielte Digitalisierungsinvestitionen. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren besonders von der strategischen Verzahnung digitaler und technologischer Investitionen. Förderprogramme wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) werden intensiv genutzt, während andere Instrumente seltener greifen.

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news-1638 Tue, 07 Apr 2026 11:06:00 +0000 Europäische Abhängigkeiten im Bereich Software und Cybersicherheit /en/current/news/details/europaeische-abhaengigkeiten-im-bereich-software-und-cybersicherheit Ein neuer Bericht des Policy Departments for Transformation, Innovation and Health zeigt, dass Europas digitale Infrastruktur massiv von nicht-europäischen Anbietern abhängig ist. Vor allem US-Unternehmen dominieren fast alle Ebenen der Softwarelandschaft – von Cloud-Infrastrukturen über Betriebssysteme bis hin zu KI-Plattformen. Diese Abhängigkeit birgt Risiken für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität der EU. Die Studie zielt darauf ab, eine umfassende Bewertung der Abhängigkeit der EU von Software und Cybertechnologien aus Nicht-EU-Ländern zu liefern und Strategien zur Minderung der damit verbundenen Risiken zu identifizieren. 

Rund 80 Prozent der europäischen Ausgaben für Cloud und Unternehmenssoftware fließen an US-Anbieter wie Microsoft, Amazon und Google. Selbst der größte europäische Anbieter, SAP, kommt lediglich auf einen Marktanteil von etwa zwei Prozent. Auch in der Cybersecurity und bei mobilen Betriebssystemen dominieren ausländische Anbieter. Die geopolitischen Risiken sind erheblich. Durch Gesetze wie den US-amerikanischen CLOUD Act oder Sanktionen können europäische Daten und Systeme unter fremde Rechtsordnungen fallen. Selbst sogenannte “Souveränitäts-Clouds” europäischer Hyperscaler bieten nur begrenzten Schutz, da Eigentum und rechtliche Kontrolle außerhalb der EU bleiben.

Die Ursachen liegen in struktureller Unterfinanzierung der europäischen Softwareforschung, fehlendem Risikokapital und Abwanderung von Talenten. Die EU investiert nur einen Bruchteil dessen, was die USA in Technologie und KI-Forschung stecken, was die Abhängigkeit von amerikanischen Plattformen und Standards verstärkt. Der Bericht schlägt fünf strategische Säulen vor, um Europas digitale Autonomie zu stärken: den Aufbau souveräner Cloud- und KI-Infrastrukturen, Förderung von Open-Source-Technologien, industrielle Allianzen und Partnerschaften, Anpassungen bei Regulierung und öffentlichen Ausschreibungen sowie mehr Forschung, Qualifizierung und internationale Kooperation.

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news-1636 Tue, 31 Mar 2026 10:18:27 +0000 Neue Bitkom-Studie zeigt hohe Erwartungen an Quantencomputing, aber wenig Einsatz /en/current/news/details/neue-bitkom-studie-zeigt-hohe-erwartungen-an-quantencomputing-aber-wenig-einsatz Der neuste Studienbericht „Quantencomputing in der deutschen Wirtschaft 2026“ der Bitkom zeigt, dass Quantencomputing von den Unternehmen überwiegend als große Chance gesehen wird, der aktive Einsatz in der Praxis aber bislang gering ist. Viele Unternehmen warten derzeit ab und beobachten zunächst die Erfahrungen anderer, bevor sie selbst aktiv werden. Rund 64 Prozent geben an, sich erst informieren zu wollen, bevor sie Pilotprojekte starten oder Ressourcen investieren. Dabei stehen fehlendes Personal und mangelndes Know-how ganz oben auf der Liste der Hürden: 65 Prozent der Unternehmen sehen personelle Engpässe als größte Einschränkung, 54 Prozent beklagen fehlendes Fachwissen über Technologie und Risiken. Auch Unsicherheiten über regulatorische Vorgaben oder die Reife der Technologie bremsen den Einstieg in Quantenprojekte.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass die Unternehmen ein starkes Interesse an praktischer Unterstützung haben. Rund 69 Prozent wünschen sich finanzielle Förderung für Pilotprojekte, 67 Prozent einen niedrigschwelligen Zugang zu Quantenplattformen, etwa über Cloud-Dienste, und 66 Prozent Orientierungshilfen im Markt, etwa zu Anbietern, Tools oder Plattformen. Schulungen und praxisnahe Weiterbildungen sind für 61 Prozent wichtig, und die Hälfte der Befragten wünscht sich konkrete Anwendungsbeispiele. Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst betont: „Die Unternehmen wollen keine hochtrabenden Visionen, sondern handfeste Einstiegshilfen ins Quantencomputing.“

Im internationalen Vergleich sieht die Mehrheit der deutschen Unternehmen die USA als führend im Quantencomputing. Gleichzeitig ist die Technologie eng mit IT-Sicherheitsrisiken verbunden: 94 Prozent der Firmen erkennen potenzielle Gefahren, doch nur ein Teil hat konkrete Schutzmaßnahmen ergriffen.
 

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Quantencomputing News
news-1635 Thu, 26 Mar 2026 14:45:23 +0000 Patentdynamik bleibt hoch – Schlüsseltechnologien treiben Innovation /en/current/news/details/patentdynamik-bleibt-hoch-schluesseltechnologien-treiben-innovation Das Technology Dashboard 2025 des European Patent Office zeigt eine anhaltend hohe Innovationsdynamik: Mit über 200.000 Patentanmeldungen wurde ein neuer Höchstwert erreicht (+1,4 %). Besonders stark wachsen Zukunftsfelder wie Künstliche Intelligenz, digitale Kommunikation, Halbleiter sowie Energie- und Batterietechnologien. Diese Bereiche sind entscheidend für industrielle Transformation und technologische Souveränität.

Europa bleibt wettbewerbsfähig, steht jedoch unter zunehmendem Druck durch die USA und asiatische Innovationszentren. Deutschland nimmt dabei weiterhin eine führende Rolle ein.

Auch Organisationen wie die Fraunhofer-Gesellschaft tragen maßgeblich zur Patentstärke bei und zählen zu den wichtigsten öffentlichen Forschungseinrichtungen in Europa.

Das Dashboard macht deutlich: Patente sind ein zentraler Maßstab für Innovationskraft – und ein entscheidender Faktor im globalen Wettbewerb um Zukunftstechnologien.

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