Wirtschaft Digital BW https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft Digital BW de-DE Wirtschaft Digital BW Mon, 12 Oct 2026 04:42:57 +0200 Mon, 12 Oct 2026 04:42:57 +0200 TYPO3 EXT:news news-1746 Wed, 07 Oct 2026 13:10:00 +0200 EU fördert Projekte für einen sicheren Datenaustausch /en/current/news/details/eu-foerdert-projekte-fuer-einen-sicheren-datenaustausch Die EU-Kommission unterstützt mit „The Digital Europe Programme“ Projekte, die Unternehmen, Behörden sowie Forscherinnen und Forscher die gemeinsame Nutzung von Daten erleichtern sollen. Im Mittelpunkt stehen weniger Aufwand bei Meldepflichten, frei nutzbare öffentliche Daten und europäische Datenräume. Viele gesetzlich vorgeschriebene Meldungen werden bislang von Hand zusammengestellt, was Zeit kostet und Fehler leichter macht. Die EU fördert über „The Digital Europe Programme“ im Rahmen der European Data Union Strategy deshalb digitale Lösungen, die diese Arbeit vereinfachen sollen. Weitere Projekte sollen öffentliche Daten, etwa zu Wetter, Mobilität und Geografie, leichter zugänglich und wiederverwendbar machen. Gemeinsame europäische Datenräume sollen einen sicheren Datenaustausch über Länder und Branchen hinweg ermöglichen, ohne dass Organisationen die Kontrolle über ihre Daten verlieren. Das Data Spaces Support Centre unterstützt ihren Aufbau mit praktischen Leitlinien und wiederverwendbaren Lösungen.

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News
news-1742 Thu, 01 Oct 2026 10:00:00 +0200 Deutschlands Wirtschaft im Visier ausländischer Geheimdienste /en/current/news/details/deutschlands-wirtschaft-im-visier-auslaendischer-geheimdienste Bitkom-Studie zeigt, dass über die Hälfte der befragten Unternehmen bereits Cyber-Angriffe erlegen sind. Eine aktuelle Bitkom-Analyse deckt auf, dass ausländische Nachrichtendienste systematisch deutsche Wirtschaftszweige angreifen. Rund die Hälfte der befragten Unternehmen berichtet von erfolgreichen Cyber-Einbrüchen, 42% verloren kritische Geschäftsdaten und 31% erlitten finanzielle Schäden von über einer Million Euro. Besonders gefährdet sind die Branchen Industrie, Automotive und Forschung.

Bitkom fordert ein stärkeres Zusammenspiel von Staat, Wirtschaft und Sicherheitsbehörden, einheitliche Meldeverfahren und verstärkte Investitionen in Cyber-Resilienz, um die wachsende Bedrohung abzuwehren. Die Studie warnt, dass ohne koordinierte Gegenmaßnahmen die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands langfristig gefährdet bleibt.

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IT IT-Sicherheit News
news-1747 Wed, 30 Sep 2026 15:15:00 +0200 KI macht Fake News glaubwürdiger und bringt Detektoren an ihre Grenzen /en/current/news/details/ki-macht-fake-news-glaubwuerdiger-und-bringt-detektoren-an-ihre-grenzen Eine neue Studie zeigt, wie Sprachmodelle täuschend echte Falschmeldungen systematisch erzeugen können und warum gängige Erkennungssysteme dabei an ihre Grenzen stoßen. Fake News lassen sich mit generativer KI nicht nur schneller, sondern auch systematischer produzieren. Forschende der Hong Kong Polytechnic University und des Harbin Institute of Technology haben mit “MegaFake” einen Datensatz entwickelt, der mehr als 120.000 maschinell erzeugte Beiträge umfasst. Die Forschenden unterscheiden dabei vier Formen der Täuschung: KI kann den Stil einer Nachricht verändern, Fakten gezielt manipulieren, wahre und falsche Informationen miteinander vermischen oder komplette erfundene Geschichten erzeugen.

Besonders brisant ist dabei nicht allein die Menge, sondern die Glaubwürdigkeit der Texte. Die Studie zeigt, dass KI-generierte Falschmeldungen sprachlich so gestaltet sind, dass sie wie professionelle Nachrichten wirken. Bei der Vermischung wahrer und falscher Informationen kann zudem ein Teil des Inhalts korrekt erscheinen, während andere Elemente manipuliert sind. Genau diese Kombination erschwert die kritische Prüfung durch Leserinnen und Leser.

Auch die technischen Gegenmaßnahmen stehen vor Problemen. Die Forschenden stellen fest, dass Modelle, die mit von Menschen verfassten Fake News trainiert wurden, beim Erkennen maschinell erzeugter Falschinformationen deutlich schlechter. Selbst moderne Systeme haben Schwierigkeiten, bei allen unterschiedlichen Formen von KI-generierter Täuschung Fake News sicher zu erkennen. Schlussendlich lässt sich sagen, dass für die Erkennung von Fake News im Zeitalter großer Sprachmodelle Datensätze und Detektoren gebraucht werden, die speziell auf diese neuen Muster ausgerichtet sind.

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HR IT News
news-1735 Tue, 29 Sep 2026 10:00:00 +0200 KI-Auswirkungen: Neues internationales UN-Gremium beginnt seine Arbeit /en/current/news/details/ki-auswirkungen-neues-internationales-un-gremium-beginnt-seine-arbeit Das „Unabhängige Internationale Wissenschaftliche Gremium zu Künstlicher Intelligenz“ bewertet, wie KI Gesellschaft, Wirtschaft und Alltag verändert. Das „Unabhängige Internationale Wissenschaftliche Gremium zu Künstlicher Intelligenz“ ist das erste globale wissenschaftliche Gremium zu KI. Das Gremium bringt führende Expertinnen und Experten zusammen und soll internationale Beratungen zu KI auf eine fundierte wissenschaftliche Grundlage stellen. Aufgabe des Gremiums ist es, das wissenschaftliche Verständnis von KI zu fördern und internationale Beratungen mit unabhängigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu unterstützen. Grundlage für seine Arbeit ist der Globale Digitalpakt der UN, der eine offene, sichere und inklusive digitale Zukunft als gemeinsames Ziel formuliert.

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News
news-1726 Thu, 24 Sep 2026 13:50:00 +0200 Reuters Institute Report: Sorge vor Falschmeldungen hat zugenommen /en/current/news/details/reuters-institute-report-sorge-vor-falschmeldungen-hat-zugenommen Der Reuters Institute Digital News Report untersucht jährlich, wie Nachrichten weltweit konsumiert werden. Für Deutschland ermittelt er eine gewachsene Sensibilisierung gegenüber Online-Desinformation. Seit 2012 untersucht der Reuters Institute Digital News Survey, welche Rolle unterschiedliche Medienumgebungen für die Nachrichtennutzung der Online-Bevölkerung spielen und wie sich Nutzungsmuster, Vertrauen und Einstellungen über die Jahre entwickeln. Die Studie wird unter Koordination des in Oxford ansässigen Reuters Institute for the Study of Journalism zeitgleich in rund 50 Ländern durchgeführt.

Der aktuelle Report für Deutschland bewertet das Interesse an Nachrichten hoch, wenn auch leicht rückläufig. Das Vertrauen in Nachrichten bleibt allgemein auf stabilem Niveau: 46 Prozent der erwachsenen Online-Bevölkerung in Deutschland sind der Ansicht, man könne dem Großteil der Nachrichten meist vertrauen. Das gilt online insbesondere für Nachrichten, die über Suchmaschinen ermittelt werden im Vergleich zu solchen, die über Social Media oder KI-Chatbots verbreitet werden. Dennoch ist die Sorge um Fake-News gewachsen: Knapp die Hälfte der erwachsenen Befragten (49 %) gab an, besorgt zu sein, bei Online-Nachrichten nicht zwischen Fakten und Falschmeldungen unterscheiden zu können. Das ist ein deutlicher Sprung nach oben im Vergleich zu den Jahren 2024 und 2025 über alle Altersgruppen hinweg.

Lesen Sie mehr zum Thema Desinformation bei unserem aktuellen Thema des Monats. 

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News
news-1736 Wed, 23 Sep 2026 10:00:00 +0200 Studie zeigt Potenziale und Hürden von Quantencomputing in deutscher Industrie /en/current/news/details/studie-zeigt-potenziale-und-huerden-von-quantencomputing-in-deutscher-industrie Eine Bitkom-Studie zeigt, dass Quantencomputing in der deutschen Wirtschaft zunehmend als strategische Chance gesehen wird. Gleichzeitig bleibt die konkrete Umsetzung in vielen Unternehmen noch begrenzt. Quantencomputing gewinnt in der deutschen Wirtschaft an Bedeutung und wird von vielen Unternehmen als langfristige strategische Chance betrachtet. Die konkrete Umsetzung steht jedoch häufig noch am Anfang. Die Studie zeigt eine deutliche Lücke zwischen grundsätzlicher Offenheit und praktischer Anwendung. Viele Unternehmen erkennen das Wettbewerbspotenzial, zögern aber wegen technologischer Unsicherheiten, begrenzter Ressourcen und unklarer Anwendungsfälle. 

Während einige Unternehmen bereits erste Schritte gehen, wartet die Mehrheit noch ab. Die Ergebnisse beruhen auf einer bundesweiten Telefonbefragung von Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Befragt wurden 607 Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten aus dem produzierenden Gewerbe und dem Dienstleistungssektor.

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Quantencomputing 100% QC News
news-1743 Mon, 21 Sep 2026 16:20:44 +0200 Projekt der KI-Allianz Baden-Württemberg kuratiert Cybersicherheit für KMU /en/current/news/details/projekt-der-ki-allianz-baden-wuerttemberg-kuratiert-cybersicherheit-fuer-kmu Das Projekt „Cybersicherheit mit und für KI“ der KI-Allianz Baden-Württemberg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, KI im Kontext der Cybersicherheit besser einzuordnen. Wer Künstliche Intelligenz einsetzen will, muss sie sicher einsetzen können. IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance sind dafür zentrale Voraussetzungen. Gleichzeitig kann KI dazu beitragen, Cyberbedrohungen schneller zu erkennen und abzuwehren.

Das Projekt „Cybersicherheit mit und für KI“ der „KI-Allianz Baden-Württemberg“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Kommunen dabei, Chancen und Risiken von KI im Kontext der Cybersicherheit besser einzuordnen. Ziel ist es, bestehende Sensibilisierungs- und Unterstützungsangebote sichtbar zu machen und einen praxisnahen Einstieg zu ermöglichen.

Cybersicherheit ist dabei nicht nur ein IT-Thema, sondern auch ein Führungs- und Geschäftsrisiko. Für einen sicheren KI-Einsatz sind IT-Sicherheit, KI-Sicherheit, Datenschutz und Compliance sowie geschulte Mitarbeitende und klare Nutzungsregeln entscheidend.

Gerade für KMU und Kommunen sind regulatorische Anforderungen, Sicherheitsrisiken und vorhandene Unterstützungsangebote oft schwer zu überblicken. Hier setzt das Projekt an.

Die Ergebnisse werden in einer zentralen Übersicht aufbereitet und anhand eines Kriterienkatalogs eingeordnet. So erhalten KMU und Kommunen eine praxisnahe Orientierung für den sicheren und rechtskonformen Einsatz von KI. Das Projekt wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg gefördert.

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IT-Sicherheit 100% IT-S News
news-1738 Tue, 15 Sep 2026 10:00:00 +0200 Echtzeit-Warnsystem erkennt Deepfakes in Videokonferenzen /en/current/news/details/echtzeit-warnsystem-erkennt-deepfakes-in-videokonferenzen Kriminelle nutzen zunehmend Deepfakes, um in Videokonferenzen Identitäten vorzutäuschen und Unternehmen zu betrügen. Ein neues System des Fraunhofer-Instituts warnt nun in Echtzeit vor möglichen Fälschungen. Das KI-basierte Tool des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT analysiert gleichzeitig Bild und Ton und läuft lokal auf einem leistungsfähigen Laptop, ohne Daten an externe Server zu senden. Es liefert eine Wahrscheinlichkeitsangabe, ob es sich um einen Deepfake handeln könnte, und überlässt die endgültige Prüfung den Teilnehmenden. Entwickelt wurde die Lösung im Rahmen des ATHENE-Projekts und soll künftig auch in Videokonferenzsysteme integriert werden können. Sie unterstützt Unternehmen dabei, sicherheitskritische Gespräche besser abzusichern.

Deepfakes und Desinformation sind unser Thema des Monats September. Lesen Sie hier mehr dazu.

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Künstliche Intelligenz News
news-1734 Mon, 14 Sep 2026 10:30:00 +0200 Neue BSI-Richtlinie unterstützt Hersteller bei IT-Sicherheitsanforderung /en/current/news/details/neue-bsi-richtlinie-unterstuetzt-hersteller-bei-it-sicherheitsanforderung Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die neue Technische Richtlinie „General Requirements" in der Version 1.0 veröffentlicht. Mit ihren IT-Sicherheitsempfehlungen für Produkte dient sie als Einstiegshilfe in den Cyber Resilience Act (CRA). Die Richtlinie BSI-TR-03183-1 ist nicht verpflichtend oder verbindlich. Sie richtet sich insbesondere an Hersteller, die noch keine ausgereiften IT-Sicherheitsprozesse in der Entwicklung und Schwachstellenbehandlung etabliert haben. Mit einem strukturierten Ansatz zur risikobasierten Auswahl von Cybersicherheitsmaßnahmen können die Anforderungen der TR-03183-1 als Orientierung für Standardprodukte nach dem CRA dienen. Aufbauend auf ihrer Risikoanalyse können Hersteller identifizieren, welche Maßnahmen für ein angemessenes Cybersicherheitsniveau umgesetzt werden sollten. Ergänzend zur neuen Richtlinie stellt das BSI eine initiale Auswahl von Cybersicherheitsmaßnahmen im maschinenlesbaren Format OSCAL bereit.

 

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IT IT-Sicherheit News
news-1741 Thu, 10 Sep 2026 10:54:53 +0200 Bitkom: Social Media verstärkt die Verbreitung von Fake News /en/current/news/details/social-media-und-die-verbreitung-von-fake-news Eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt, dass fast 90% der Deutschen soziale Netzwerke nutzen, dabei jedoch 63% Schwierigkeiten haben, die Glaubwürdigkeit von Nachrichten einzuschätzen. 89% der Deutschen sind täglich in sozialen Medien aktiv. Facebook, Instagram, WhatsApp und YouTube bestimmen dabei die digitale Öffentlichkeit. Die Bitkom-Studie „Social Media, Desinformationen und Deepfakes" belegt, dass diese Reichweite ein erhebliches Risiko birgt: 91% der Befragten haben bereits bewusst verbreitete Falschinformationen erlebt, und die Hälfte kann nicht eindeutig erkennen, von wem die Inhalte stammen. Besonders häufig treffen Desinformationen auf die Themen US-Politik, internationale Konflikte und Preisentwicklung. Während 61% der Teilnehmenden angeben, schon Deepfakes gesehen zu haben bewerten 89% sie als ernsthafte Gefahr.

Die Ergebnisse zeigen, dass Nutzerzahlen allein nicht ausreichen, um die Informationslandschaft zu sichern. Mehr als vier von fünf Befragten fordern Aufklärungsangebote in Schulen und gezielte Informationskampagnen für ältere Menschen. Bitkom ruft zu einem koordinierten Vorgehen von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf: verpflichtende Kennzeichnungen, schnelle Faktenchecks und flächendeckende Medienkompetenz-Programme, um Desinformationen und Deepfakes wirksam einzudämmen und das Vertrauen in digitale Kommunikation wiederherzustellen.

Mehr zum Thema Desinformationen im Netz lesen Sie bei unserem Thema des Monats.

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Künstliche Intelligenz News
news-1737 Tue, 08 Sep 2026 14:37:00 +0200 XR Compliance Matrix: Neuer Leitfaden für sicheren Einsatz immersiver Technologien /en/current/news/details/xr-compliance-matrix-neuer-leitfaden-fuer-sicheren-einsatz-immersiver-technologien Viele Pilotprojekte mit Virtual, Augmented oder Mixed Reality scheitern beim Übergang in den Regelbetrieb an unklaren regulatorischen und betrieblichen Vorgaben – das Virtual Dimension Center (VDC) schafft Abhilfe. Das Virtual Dimension Center Fellbach sorgt mit einer neuen, frei zugänglichen Compliance Matrix für Orientierung für den sicheren sowie rechtssicheren Einsatz von XR-Systemen. Das neue Werkzeug unterstützt Unternehmen und Entwickelnde dabei, spezifische Anforderungen aus Branchen, Einsatzbereichen und Technik systematisch zu erfassen und zu bewerten. Statt reiner Normenrecherche rückt die Matrix den konkreten Anwendungskontext in den Mittelpunkt und verknüpft Vorgaben zu Themen wie Arbeitsschutz, Datenschutz oder Produktsicherheit direkt mit passenden Nachweisen und Prüfmethoden.

Dadurch erhalten Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger bereits in frühen Entwicklungs- und Beschaffungsphasen eine verlässliche Grundlage für interne Freigaben und Risikoeinschätzungen. Zudem deckt das im Rahmen des Digital Hub Region Stuttgart entstandene Instrument bestehende Lücken bei Standards und Zertifizierungen auf.

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Bildungs- und Forschungseinrichtungen Metaverse-XR-Content Creation News
news-1732 Mon, 07 Sep 2026 09:37:00 +0200 Hochschule Heilbronn: Studierende arbeiten bald mit Quantencomputer /en/current/news/details/hochschule-heilbronn-studierende-arbeiten-bald-mit-quantencomputer Die Universität ist jetzt die erste deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften mit Quantencomputer. Das Modell IQM Spark mit fünf Qubits ist während der vorlesungsfreien Zeit am TechCampus der Hochschule Heilbronn (HHN) eingetroffen. Die Anschaffung markiert einen wichtigen Meilenstein beim Aufbau des Schwerpunkts „Quantencomputing“ an der HHN. Zum Einsatz kommt der Computer bereits zum Wintersemester, wenn der Schwerpunkt „Quantencomputing und Kryptografie“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik startet.

Studierende werden künftig am Quantencomputer die theoretischen Grundlagen der Quantenphysik erlernen, bekannte Algorithmen anwenden sowie praktische Einsatzmöglichkeiten untersuchen. Die Anwendungsfelder reichen von Optimierungsproblemen in der Informatik über Kryptografie und Lieferkettenoptimierung bis hin zu Molekülsimulationen.

Bis Anfang Oktober können übrigens noch Quantentechnologie-Projekte bei einem Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg eingereicht werden. Mehr Informationen in der Linkliste.

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Quantencomputing 100% QC News
news-1733 Fri, 04 Sep 2026 10:41:00 +0200 KI und Robotik praxisnah erleben: Open Lab Day in Stuttgart /en/current/news/details/ki-und-robotik-praxisnah-erleben-open-lab-day-in-stuttgart Am 30. September können Unternehmen aktuelle KI- und Robotik-Anwendungen live erleben und mit Expertinnen und Experten über konkrete Einsatzmöglichkeiten diskutieren. Was ist mit Künstlicher Intelligenz und Robotik heute bereits möglich – und was ist beim Einsatz rechtlich zu beachten? Antworten auf diese Fragen gibt der Open Lab Day des KI-Fortschrittszentrums am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart am 30. September 2026. 

Auf dem Programm stehen unter anderem generative und agentische KI, humanoide Robotik sowie KI-Compliance und regulatorisches Lernen. Geführte Rundgänge ermöglichen Einblicke in verschiedene Demonstratoren und zeigen konkrete Anwendungsszenarien für Unternehmen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich beruflich mit Künstlicher Intelligenz und/oder Robotik beschäftigen oder neue Impulse für deren Einsatz suchen. Auch rechtliche und regulatorische Fragestellungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem EU AI Act, stehen im Fokus.

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Robotik Künstliche Intelligenz News
news-1717 Thu, 03 Sep 2026 10:00:00 +0200 Neues Whitepaper zeigt Potenziale von Quanten, KI und Blockchain /en/current/news/details/neues-whitepaper-zeigt-potenziale-von-quanten-ki-und-blockchain Das Whitepaper „Quantum Nexus“ des Fraunhofer FKIE zeigt, welche Potenziale durch das Zusammenspiel von Quantentechnologien, Künstlicher Intelligenz und Blockchain im nächsten Technologiejahrzehnt entstehen können. Quantentechnologien gewinnen weltweit an Bedeutung und sind ein wichtiger Bestandteil moderner Innovations- und Hightech-Strategien. Auch in Deutschland zählen sie zu den sechs Schlüsseltechnologien der Hightech Agenda Deutschland (HTAD).

Das Whitepaper des Fraunhofer FKIE untersucht, wie sich Quanten-, KI- und Blockchain-Technologien gegenseitig beeinflussen und welche neuen Möglichkeiten daraus entstehen. Im Fokus stehen unter anderem schnellere Innovationsprozesse, höhere Effizienz, mehr Sicherheit und neue digitale Wertschöpfungsmodelle.

Die Analyse betrachtet zentrale Anwendungsfelder wie Industrie 4.0 und Robotik, Nachhaltigkeit, Energie- und Klimasysteme, Finanzsysteme sowie Weltraumtechnologien. Das Whitepaper soll Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik und Forschung Orientierung für die kommenden Jahre geben.

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Quantencomputing Künstliche Intelligenz News
news-1727 Tue, 01 Sep 2026 15:00:00 +0200 AI Act: Neue Transparenzpflichten für KI-Systeme /en/current/news/details/ai-act-neue-transparenzpflichten-fuer-ki-systeme Die Europäische Kommission setzt die neuen Transparenzregeln des AI Act um. Chatbots, Deepfakes und KI-generierte Inhalte müssen klar erkennbar sein, um Täuschung und Manipulation zu reduzieren. Das AI Office der Europäischen Kommission setzt gemeinsam mit den nationalen Behörden die Vorschriften des Gesetzes über Künstliche Intelligenz (AI Act) um. Im Mittelpunkt stehen neue Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme. Chatbots und andere interaktive KI-Systeme müssen kenntlich machen, dass Nutzerinnen und Nutzer mit einer KI und nicht mit einem Menschen kommunizieren. Deepfakes, also mithilfe von KI erzeugte oder veränderte Bilder, Videos oder Audiodateien, müssen ebenfalls gekennzeichnet werden. 

Auch KI-generierte oder veränderte Inhalte sollen maschinenlesbare Kennzeichnungen enthalten, damit sie leichter erkannt werden können. Die Regeln sollen mehr Transparenz schaffen, Manipulation vorbeugen und Menschen dabei unterstützen, KI-basierte Inhalte besser einzuordnen.

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Künstliche Intelligenz 100% KI News
news-1725 Thu, 27 Aug 2026 10:00:00 +0200 EuroHPC stellt 119 Millionen Euro für Quantentechnologien bereit /en/current/news/details/eurohpc-stellt-119-millionen-euro-fuer-quantentechnologien-bereit Das europäische Gemeinschaftsunternehmen EuroHPC JU hat sechs neue Förderaufrufe mit einem Gesamtvolumen von 119 Millionen Euro gestartet. Gefördert werden die Entwicklung von Quantencomputing, quantensicherer Kommunikation sowie europäischer Test- und Produktionsinfrastrukturen. Im Mittelpunkt der Förderaufrufe stehen drei technologische Ansätze für Quantencomputer: Ionenfallen, supraleitende Systeme und Neutral-Atom-Technologien. Für jede stehen jeweils 20 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel sind skalierbare, cloudbasierte Quantensysteme mit mindestens 1.000 physikalischen Qubits, die mit klassischer Hochleistungsrecheninfrastruktur verbunden werden können.

Ein weiterer Förderaufruf mit einem Volumen von 24 Millionen Euro konzentriert sich auf die nächste Generation der Quantenkommunikation. Unter anderem sollen leistungsfähigere Systeme zur Quanten-Schlüsselverteilung (QKD) entwickelt und mit Post-Quanten-Kryptografie kombiniert werden. Anwendungen sind beispielsweise der Schutz von Energienetzen, Cloud-Speichern und industriellen Steuerungssystemen.

Darüber hinaus fließen 20 Millionen Euro in eine europaweite, offene Testinfrastruktur für Quantentechnologien. Sie soll Unternehmen und insbesondere Start-ups und KMU bei der Validierung, Zertifizierung und Qualitätssicherung ihrer Technologien unterstützen. Weitere 15 Millionen Euro sind für experimentelle Pilotproduktionslinien vorgesehen, um Forschungsergebnisse in Richtung reproduzierbarer und skalierbarer Fertigungsprozesse zu überführen. Anträge können bis zum 17. November 2026 eingereicht werden.

Bis Anfang Oktober können außerdem noch Quantentechnologie-Projekte bei einem Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg eingereicht werden. Mehr Informationen in der Linkliste.

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Quantencomputing 100% QC News
news-1718 Wed, 26 Aug 2026 12:00:00 +0200 Global Tech Report 2026: Unternehmen wollen KI stärker skalieren /en/current/news/details/global-tech-report-2026-unternehmen-wollen-ki-staerker-skalieren Der KPMG Global Tech Report 2026 zeigt, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz zunehmend aus der Experimentierphase in den operativen Einsatz überführen. Für den Report wurden weltweit 2.500 Führungskräfte aus dem Technologiebereich in 27 Ländern und acht Branchen befragt. Die Ergebnisse zeigen: Viele Unternehmen wollen ihren technologischen Reifegrad steigern, KI stärker in Arbeitsabläufe und Angebote integrieren und Investitionen gezielt ausweiten.

Gleichzeitig erschweren technische Schulden, organisatorische Silos und Fachkräftemangel die Skalierung. 63 Prozent der befragten Unternehmen sehen technische Schulden als Hindernis für neue Initiativen. Dennoch ist die Erwartung hoch: Die Hälfte der Tech-Führungskräfte geht davon aus, bis Ende 2026 die höchste Reifegradstufe zu erreichen.

Weitere Schwerpunkte des Reports sind agentische KI, Talentstrategien, technologische Ökosysteme, Partnerschaften und ein AI-first-Ansatz.

 

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News
news-1719 Fri, 21 Aug 2026 12:59:00 +0200 SANS-Studie 2026: KI stärkt die Cyberabwehr, bringt aber neue Sicherheitsrisiken mit sich /en/current/news/details/sans-studie-2026-ki-staerkt-die-cyberabwehr-bringt-aber-neue-sicherheitsrisiken-mit-sich Die SANS-Studie 2026 zeigt, wie stark Künstliche Intelligenz inzwischen in der Cybersicherheit genutzt wird und wo Unternehmen noch nachbessern müssen. Für den „SANS AI Survey Insights 2026“ wurden weltweit 536 Fachleute aus Cybersicherheit und IT sowie 57 leitende Sicherheitsverantwortliche befragt. Die Ergebnisse zeigen: KI ist in der Cyberabwehr angekommen, etwa bei Red Teaming, Incident Response und Anwendungssicherheit. Gleichzeitig sind viele KI-Systeme noch nicht produktionsreif.

Besonders kritisch ist, dass Governance, Validierung und Weiterbildung oft nicht mit der schnellen Einführung Schritt halten. Unternehmen müssen KI-Ergebnisse daher besser prüfen, klare Kontrollstrukturen schaffen und Mitarbeitende im Umgang mit KI qualifizieren.

Auch Angreifer nutzen KI zunehmend für Phishing, Schwachstellensuche und automatisierte Angriffe. Mehr KI bedeutet deshalb nicht automatisch mehr Sicherheit.

 

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News
news-1723 Wed, 19 Aug 2026 13:12:00 +0200 KI-Reallabore: BMG sucht Unterstützung für Innovationen im Gesundheitswesen /en/current/news/details/ki-reallabore-bmg-sucht-unterstuetzung-fuer-innovationen-im-gesundheitswesen Eine aktuelle EU-weite Ausschreibung des Bundesministeriums zielt auf den Aufbau von KI-Reallabore, die Unternehmen und andere Akteure bei der Konformitätsbewertung ihrer KI-Innovationen begleiten sollen. Wie lassen sich innovative KI-Anwendungen im Gesundheitswesen sicher und regelkonform entwickeln und erproben?  Mit der Ausschreibung „Hilfestellung zu Konformitätsbewertung für KI-Innovationen (KI-Reallabore)“ sucht das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Auftragnehmer für den Aufbau und die Umsetzung entsprechender Unterstützungsangebote. Ziel ist es, insbesondere bei der Entwicklung innovativer KI-Anwendungen im Gesundheitsbereich die Anforderungen des EU AI Act frühzeitig zu berücksichtigen und die spätere Konformitätsbewertung zu erleichtern.

Die KI-Reallabore sollen dafür eine kontrollierte Umgebung bieten, in der innovative KI-Systeme erprobt und gemeinsam mit den beteiligten Akteuren regulatorische Fragestellungen bearbeitet werden können. Angesprochen sind insbesondere Organisationen mit Expertise in KI, Gesundheitswesen, Regulierung, Konformitätsbewertung sowie Test- und Reallaboren.

Mehr Informationen zur Ausschreibung finden Sie in der Linkliste.

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Forschung Künstliche Intelligenz News
news-1722 Mon, 17 Aug 2026 13:18:00 +0200 Data Space Accelerator: Studie untersucht Potenziale industrieller Datenräume /en/current/news/details/data-space-accelerator-studie-untersucht-potenziale-industrieller-datenraeume Wie können Unternehmen schneller in industrielle Datenräume einsteigen? Eine neue Studie der International Data Spaces Association (IDSA) erforscht am Beispiel von Catena-X, welche Faktoren den erfolgreichen Einstieg und produktiven Datenaustausch fördern. Industrielle Datenräume ermöglichen den sicheren und standardisierten Austausch von Daten über Unternehmensgrenzen hinweg. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen kann der Einstieg jedoch mit technischem und organisatorischem Aufwand verbunden sein. Eine neue Studie, der Data Space Accelerator, untersucht deshalb, wie Unternehmen schneller in industrielle Datenräume integriert werden können. Als Referenz dient Catena-X.

Die Studie begleitet Unternehmen beim Übergang von der Vorbereitung bis zum produktiven Datenaustausch und untersucht dabei unter anderem digitale Reife, typische Einstiegshürden und geeignete Anwendungsfälle. Sie wird 2026 durchgeführt und richtet sich an Unternehmen aus Automobil-, Chemie- und Halbleiterwertschöpfungsketten. Teilnehmende durchlaufen ein strukturiertes Setup- und Exit-Verfahren, werden beim Einstieg in produktiven Datenaustausch begleitet und erhalten nach Abschluss eine ergebnisabhängige Vergütung.

Eine Teilnahme an der Studie ist aktuell noch möglich, mehr Informationen finden Sie in der Linkliste.
 

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News
news-1720 Tue, 11 Aug 2026 10:01:49 +0200 Jahresbericht 2025/2026: Das VDC zieht Bilanz /en/current/news/details/jahresbericht-2025-2026-das-vdc-zieht-bilanz Das Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach entwickelt sich vom Technologienetzwerk zum europäisch aktiven Gestalter rund um XR, virtuelle Welten und digitale Zwillinge. Das Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach hat seinen Jahresbericht für 2025/2026 vorgelegt. Darin positioniert sich das Netzwerk und Kompetenzzentrum als Schnittstelle zwischen XR-Technologien und industrieller Anwendung. Ziel ist es, Unternehmen einen schnellen Zugang zu Wissen und Partnern zu ermöglichen, sie bei Forschungs- und Innovationsprojekten zu unterstützen und Orientierung bei regulatorischen Fragen zu bieten. Projekte wie die XR-Compliance-Matrix, mit der sich technische, rechtliche und ethische Anforderungen an XR-Anwendungen bewerten lassen, oder das nach eigenen Angaben weltweit größte XR-Glossar leisten dazu einen wichtigen Beitrag.

Mit 44 eigenen Veranstaltungen im vergangenen Geschäftsjahr und 48 Fachvorträgen bei externen Veranstaltungen sorgte das VDC für Austausch und Sichtbarkeit innerhalb und außerhalb seines Netzwerks.

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100% MXRCC News
news-1716 Mon, 10 Aug 2026 08:59:20 +0200 Quantencomputing in Deutschland: Whitepaper gibt Empfehlungen zur Hightech Agenda /en/current/news/details/quantencomputing-in-deutschland-whitepaper-gibt-empfehlungen-zur-hightech-agenda Ein Whitepaper des Fraunhofer ISI zeigt, wie Deutschland seine Stärken im Quantencomputing gezielter nutzen und den Transfer in die industrielle Anwendung verbessern kann. Seit 2017 haben Bund und Länder mehr als zwei Milliarden Euro in Quantentechnologien investiert. Mit der Hightech Agenda Deutschland soll die Förderung künftig stärker auf Ionenfallen, Neutralatome und Supraleiter ausgerichtet werden. Bis 2030 sollen zwei fehlerkorrigierte Quantencomputer auf europäischem Spitzenniveau entstehen.

Für das Whitepaper wertete das Fraunhofer ISI Publikations-, Projekt- und Patentdaten aus, führte Interviews mit Expertinnen und Experten und befragte zwölf Forschungskonsortien. Die Analyse zeigt ein breit aufgestelltes, gut vernetztes Forschungsökosystem, das bislang vor allem wissenschaftlich geprägt ist. Unternehmen, Start-ups und Industrieakteure gewinnen jedoch an Bedeutung.

Die Forschenden empfehlen, Fördermittel gezielt dort einzusetzen, wo Deutschland wissenschaftlich stark und industriell gut aufgestellt ist. Außerdem brauche es Testumgebungen, Standards, Fachkräfte, europäische Abstimmung und eine stärkere Einbindung von Unternehmen.

Im Projekt „Q.E.D. Quantum Ecosystem Deutschland“ begleitet das Forschungsteam die Entwicklung der deutschen Quantencomputing-Landschaft noch bis Juli 2027. 

 

 

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News
news-1715 Tue, 04 Aug 2026 11:30:04 +0200 Erstes Netzwerktreffen des Digital Hub-Netzwerk Baden-Württemberg in der dritten Förderphase /en/current/news/details/erstes-netzwerktreffen-des-digital-hub-netzwerk-baden-wuerttemberg-in-der-dritten-foerderphase Letzte Woche traf sich das Digital Hub-Netzwerk Baden-Württemberg erstmals in der dritten Förderphase der regionalen Anlaufstellen im Neuen Schloss in Stuttgart. Bis 2028 investiert das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg insgesamt rund sechs Millionen Euro in die regionalen Digitalisierungszentren an verschiedenen Standorten im Land. Es war ein Tag voller Austausch, neuer Perspektiven und konkreter Ideen: Mit Best Practice-Pitches aus der Arbeit mit Unternehmen wurde der Fokus konkret, ein Impuls zu KI in der Produktion von AI Matters/Fraunhofer IPA lieferte frische Insights, in einem Workshop und in vielen Gesprächen wurden neue Anknüpfungspunkte zwischen den Hubs sichtbar.

Was dabei deutlich wurde: Die Herausforderungen von KMU sind vielfältig. Umso wichtiger ist ein starkes Netzwerk, das Wissen bündelt, Erfahrungen teilt und Kooperationen schafft.

All das dient dem gemeinsamen Ziel: Unternehmen in Baden-Württemberg bei ihren Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben praxisnah zu unterstützen.

Die ersten Impulse für die neue Förderphase sind gesetzt. Jetzt geht es an die Umsetzung.

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BW Regionen News
news-1714 Mon, 03 Aug 2026 08:45:55 +0200 KI berechnet individuelle Therapieabläufe /en/current/news/details/ki-berechnet-individuelle-therapieablaeufe Forschende der Universität Koblenz haben eine neue KI-Methode entwickelt, die künftig bei komplexen medizinischen Therapieentscheidungen unterstützen könnte. Das System soll nicht nur Behandlungsempfehlungen ausgeben, sondern auch individuell berechnen, welche Folgen unterschiedliche Therapien für einzelne Patientinnen und Patienten haben könnten.  

Ein Forschungsteam der Universität Koblenz entwickelt mit „DoseAI“ eine KI-Methode, die medizinische Behandlungen individueller planbar machen soll. Das System simuliert verschiedene Therapieverläufe und berechnet, wie sich Zeitpunkt, Dosierung und Dauer einer Behandlung auf Krankheitsverlauf und mögliche Nebenwirkungen auswirken könnten. Im Fokus stehen unter anderem Krebstherapien, bei denen eine wirksame Behandlung mit einer möglichst geringen Belastung für Patientinnen und Patienten verbunden werden soll. Anders als klassische KI-Systeme erstellt DoseAI nicht nur Vorhersagen, sondern berücksichtigt auch mögliche Wirkungszusammenhänge medizinischer Entscheidungen. Die Methode kann mit neuen Patientendaten fortlaufend angepasst werden und Ärztinnen und Ärzte künftig bei komplexen Therapieentscheidungen unterstützen.

 

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News
news-1712 Thu, 30 Jul 2026 14:23:00 +0200 Textilreste als Rohstoff: RecyTube zeigt Wege zur zirkulären Textilwirtschaft /en/current/news/details/textilreste-als-rohstoff-recytube-zeigt-wege-zur-zirkulaeren-textilwirtschaft Das Forschungsprojekt zeigt, wie Unternehmen und Wissenschaft gemeinsam nachhaltige Lösungen für die Textilindustrie entwickeln – und welche Rolle datenbasierte Materialkreisläufe künftig spielen könnten. Im Forschungsprojekt RecyTube haben die Hochschule Hof, der Textilhersteller Rohleder und weitere Partner untersucht, wie Produktionsreste aus der Herstellung hochwertiger Möbelstoffe wiederverwertet werden können. Ziel war es, Garnreste, Webleisten und textile Abfälle in neue Materialien und Anwendungen zu überführen und damit die Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie zu stärken.

Im Projekt gelang es, Werkstoffe mit einem Recyclinganteil von rund zwei Dritteln zu entwickeln. Neben technischen Verfahren zur Aufbereitung standen auch Fragen der industriellen Umsetzung und des Produktdesigns im Fokus. Die Ergebnisse zeigen, wie Innovationen an der Schnittstelle von Forschung, Produktion und Nachhaltigkeit neue Perspektiven für die Branche eröffnen.

Lesen Sie mehr zur Digitalisierung in der Textilwirtschaft bei unserem Thema des Monats Juli.

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news-1713 Wed, 29 Jul 2026 16:26:15 +0200 IPCEI-AI: Förderung der europäischen Zusammenarbeit für industrielle KI /en/current/news/details/ipcei-ai-foerderung-der-europaeischen-zusammenarbeit-fuer-industrielle-ki Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat den Förderaufruf für das Important Project of Common European Interest – Artificial Intelligence (IPCEI-AI) veröffentlicht. Ziel ist es, gemeinsam mit den europäischen Partnerstaaten den Aufbau eines leistungsfähigen KI-Ökosystems voranzutreiben und die wirtschaftliche, digitale sowie technologische Souveränität Europas nachhaltig zu stärken. Mit dem IPCEI-AI soll ein offenes und industrieorientiertes Innovationsökosystem entstehen, das die Entwicklung und Skalierung hochinnovativer KI-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützt. Gefördert werden Vorhaben von der Datenbereitstellung und der Entwicklung von Basismodellen über KI-Infrastrukturen und Open-Source-Komponenten bis hin zu branchenspezifischen Anwendungen für die industrielle Praxis. Im Mittelpunkt stehen Projekte mit hohem Innovationsgrad, europäischer Zusammenarbeit und einem deutlichen Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft.

Der Förderaufruf richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie weitere Organisationen, die gemeinsam an technologischen Innovationen arbeiten möchten.

Für deutsche Interessierte begleitet das VDI Technologiezentrum das nationale Interessenbekundungsverfahren und stellt Informationen zum Projekt sowie zum weiteren Ablauf bereit. Den aktuellen Förderaufruf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finden Sie in der Linkliste.

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Künstliche Intelligenz 100% KI News
news-1704 Thu, 23 Jul 2026 14:21:00 +0200 FZI und DFKI entwickeln autonome Kommunikationsnetze für Krisensituationen /en/current/news/details/fzi-und-dfki-entwickeln-autonome-kommunikationsnetze-fuer-krisensituationen Die beiden Forschungszentren haben die Forschungsphase für das gemeinsame Projekt MoIn-LaMAS zum Aufbau eines resilienten Kommunikationssystems begonnen. Im Mittelpunkt des Programms des FZI Forschungszentrum Informatik und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) steht die Entwicklung autonomer Systeme, die nicht nur ihre Umgebung erfassen. Sie sollen auch die Qualität der Kommunikationsverbindungen bewerten und ihre Positionen entsprechend anpassen. Faktoren wie Funkreichweite, Bandbreite, Störungen oder Geländeprofile werden Teil des digitalen Lagebildes. Auf dieser Grundlage entscheiden die Systeme eigenständig, wie Kommunikationsknoten optimal verteilt werden müssen.

Ein weiterer wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit unterschiedlicher autonomer Plattformen. Luftgestützte und bodengebundene Systeme bilden gemeinsam einen Verbund, der Kommunikationsnetze flexibel aufbauen, erweitern und rekonfigurieren kann.

An dem auf zwei Jahre angelegten Programm ist neben FZI und DFKI auch die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) beteiligt.

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news-1703 Wed, 22 Jul 2026 13:33:00 +0200 Fraunhofer-Studie: Zukunftstechnologien treiben Nachfrage nach kritischen Rohstoffen /en/current/news/details/fraunhofer-studie-zukunftstechnologien-treiben-nachfrage-nach-kritischen-rohstoffen Der Ausbau von Elektromobilität, KI und erneuerbaren Energien wird den Bedarf an mineralischen Rohstoffen in den kommenden Jahrzehnten deutlich erhöhen, ergab eine Studie von Fraunhofer ISI und Fraunhofer IZM. Die Studie „Rohstoffe für Zukunftstechnologien 2026“ des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) im Auftrag der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) untersucht den Rohstoffbedarf von 34 Zukunftstechnologien bis zum Jahr 2045. Demnach könnte die Nachfrage nach zwölf Metallen das heutige globale Produktionsniveau erreichen oder sogar übersteigen. Besonders stark dürfte der Bedarf an Iridium für die Wasserelektrolyse sowie an Lithium für Batteriespeicher wachsen. Auch Graphit, Scandium und Seltene Erden gewinnen für Zukunftsfelder wie Rechenzentren, Windenergie oder Elektromobilität weiter an Bedeutung. Die Forschenden leiten daraus Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft ab. Ziel ist es, Rohstoffrisiken frühzeitig zu erkennen und Lieferrisiken abzubauen.

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news-1705 Tue, 21 Jul 2026 14:55:46 +0200 „Next Frontier AI-Challenge“: Die nächste Generation Künstlicher Intelligenz /en/current/news/details/next-frontier-ai-challenge-zehn-teams-erschaffen-die-naechste-generation-kuenstlicher-intelligenz Die Initiative SPRIND hat in einem europaweiten Auswahlprozess zehn Forschungsteams ausgewählt, die die kommenden zwei Jahre an wegweisenden KI-Entwicklungen arbeiten. Mit der Challenge „Next Frontier AI“ will die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) den Aufbau einer neuen Generation europäischer KI-Unternehmen vorantreiben. Nach einem europaweiten Auswahlverfahren stehen nun die zehn Teams fest, die in den kommenden zwei Jahren an disruptiven Ansätzen für die nächste Entwicklungsstufe der Künstlichen Intelligenz arbeiten werden. 

Ziel der Initiative ist es nicht, bestehende Foundation-Modelle schrittweise zu verbessern, sondern völlig neue technologische Ansätze zu entwickeln. Gesucht werden unter anderem neuartige Modellarchitekturen, innovative Trainingsmethoden, Multi-Agenten-Systeme oder neue KI-Paradigmen, die die Leistungsfähigkeit heutiger Systeme deutlich übertreffen könnten. Damit soll Europa seine technologische Souveränität im globalen KI-Wettbewerb stärken und langfristig international wettbewerbsfähige Frontier-AI-Labs hervorbringen. 

Die ausgewählten Teams stammen aus fünf europäischen Ländern. Vertreten sind drei Teams aus Deutschland – davon zwei aus Baden-Württemberg – jeweils zwei aus Frankreich, Großbritannien und der Schweiz sowie ein Team aus Italien. Sie konnten sich gegen Bewerbungen aus mehr als 30 Ländern durchsetzen. 

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news-1696 Fri, 17 Jul 2026 13:26:00 +0200 Cloud-Souveränität gewinnt für Unternehmen an Bedeutung /en/current/news/details/cloud-souveraenitaet-gewinnt-fuer-unternehmen-an-bedeutung Deutsche Unternehmen wünschen sich mehr Unabhängigkeit von internationalen Cloud-Anbietern. Laut Bitkom-Studie wächst die Bereitschaft, dafür sogar Kompromisse bei Funktionen oder Kosten einzugehen. Die Bedeutung digitaler Souveränität nimmt in deutschen Unternehmen weiter zu. Laut Bitkom Cloud Report 2026 halten 85 Prozent der befragten Unternehmen Deutschland für zu abhängig von US-Cloud-Anbietern. Viele wünschen sich leistungsfähige deutsche oder europäische Alternativen. 

Vier von zehn Unternehmen wären sogar bereit, für eine in Deutschland betriebene Cloud Einschränkungen bei Funktionen, Bedienkomfort oder Kosten in Kauf zu nehmen. Gleichzeitig treiben Künstliche Intelligenz und datenintensive Anwendungen die Cloud-Nutzung weiter voran und erhöhen die Anforderungen an sichere und leistungsfähige Infrastrukturen.

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