Wirtschaft digital Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de/ Wirtschaft digital Baden-Württemberg de-DE Wirtschaft digital Baden-Württemberg Tue, 20 Apr 2021 09:51:28 +0200 Tue, 20 Apr 2021 09:51:28 +0200 TYPO3 EXT:news news-652 Fri, 16 Apr 2021 16:59:04 +0200 Umfrage zu Kompetenzen von KI-Fachkräften /en/current/news/details/umfrage-zu-kompetenzen-von-ki-fachkraeften Die IHK Karlsruhe bittet Unternehmerinnen und Unternehmer um Mitwirkung bei einer Online-Umfrage zum Thema Kompetenzen von KI-Fachkräften. Die Ergebnisse der Umfrage sollen zeigen, welche Ansprüche Unternehmensverantwortliche an KI-Fachleute haben und welche Qualifikation sie erwarten. Auf Basis der Umfrageergebnisse entwickelt die IHK Karlsruhe eine branchenunabhängige Zusatzqualifikation im Bereich KI (Künstliche Intelligenz) für Auszubildende. Zudem sollen zwei Fortbildungsabschlüsse zu Künstlicher Intelligenz im Bereich Analyse und Verwertung von unternehmerischen Daten konzipiert werden.

Um eine Teilnahme an der Umfrage werden diejenigen gebeten, die in ihren Unternehmen für die Gewinnung, Ausbildung, Qualifizierung und Entwicklung von Personal verantwortlich sind. Außerdem können sich Mitarbeitende aus den Bereichen IT- und Digitalisierungsprozesse beteiligen.

Zur Teilnahme an der Umfrage der IHK Karlsruhe gelangen Sie hier.

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News Künstliche Intelligenz
news-651 Thu, 15 Apr 2021 16:46:00 +0200 Eigene Patente kostenfrei bewerten lassen /en/current/news/details/eigene-patente-kostenfrei-bewerten-lassen Die Europäische Kommission hat den Dienst "Horizon Intellectual Property Scan" ins Leben gerufen, der kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützen soll, ihr geistiges Eigentum im Rahmen von Kooperationsprojekten besser zu schützen. Der "Horizon Intellectual Property Scan" nimmt dafür eine individuelle Bewertung der immateriellen Vermögenswerte des betrachteten KMU oder Start-ups vor und berät zu Schutzmöglichkeiten. Dieser Service ist kostenfrei und richtet sich an europäische Unternehmen, die beispielsweise kurz vor der Unterzeichung einer europäischen Finanzhilfe stehen. Unternehmen, die sich grundsätzlich zum Thema Schutzrecht und Patente informieren wollen, können das vom Wirtschaftsministerium geförderte Angebot "Patentcoach BW" nutzen. In kostenlosen Einzelberatung zeigen Fachleute auf, welche Schritte zum optimalen Schutz einer Innovation im vorliegenden Fall sinnvoll und erforderlich sind. Als unabhängige Anlaufstelle bietet es mit Networking-Möglichkeiten und dem "Arbeitskreis Patente" darüber hinaus Räume zum Erfarungs- und Wissensaustauch.

Mehr Informationen zum "Horizon Intellectual Property Scan" finden Sie hier.

 

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News
news-650 Wed, 14 Apr 2021 16:36:00 +0200 GAIA-X Förderwettbewerb: Bewerbung noch bis 07. Mai 2021 möglich /en/current/news/details/gaia-x-foerderwettbewerb-bewerbung-noch-bis-07-mai-2021 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den GAIA-X Förderwettbewerb ausgelobt, an dem sich Verbundvorhaben beteiligen können, die aus mindestens drei und maximal zehn Partnern und mindestens einem KMU und/oder Start-up bestehen. Eine Förderung erhalten Verbünde, in denen Anwendungsbeispiele entwickelt werden, die den Nutzen von GAIA-X sowie die wirtschaftliche Umsetzbarkeit und Nutzbarkeit digitaler Technologien und Anwendungen demonstrieren. Die Antragstellung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren: Zunächst muss eine Projektskizze eingereicht werden, in der zweiten Verfahrensstufe müssen ausgewählte Bewerberinnen und Bewerber vollständige Förderanträge mit detaillierten Beschreibungen vorlegen. Eine Einreichung der Projektskizzen ist noch bis zum 07. Mai 2021 möglich.

Mit GAIA-X soll eine Dateninfastruktur für Europa entwickelt werden, die leistungs- und wettbewerbsfähig, sicher und vertrauenswürdig ist. Projektpartner sind Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung aus Deutschland und Frankreich und weiteren europäischen Ländern.

Mehr zum GAIA-X Förderwettbewerb erfahren Sie hier.

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News Bund IT-Sicherheit
news-649 Fri, 09 Apr 2021 12:12:42 +0200 Kickoff KI! Wirtschaftliche Chancen der Künstlichen Intelligenz nutzen /en/current/news/details/kickoff-ki-wirtschaftliche-chancen-der-kuenstlichen-intelligenz-nutzen Mit einer Reihe von zehn Studien zeigt das Fraunhofer KI-Fortschrittszentrum die Nutzenpotenziale von KI-Anwendungen für unterschiedliche Bereiche der industriellen Produktion und Dienstleistung auf. Als Teil des Cyber-Valley-Forschungskonsortiums unterstützen die interdisziplinären Forschungsteams der Fraunhofer-Institute IAO und IPA Unternehmen dabei, KI-basierte Applikationen und deren Kommerzialisierung voranzutreiben. Technologie verstehen, Menschen befähigen, Prozesse gestalten

Mit der Studienreihe „Lernende Systeme“ gibt das KI-Fortschrittszentrum Einblick in die Potenziale und die praktischen Einsatzmöglichkeiten von KI (Künstliche Intelligenz). Die zehn Publikationen führen zum einen in übergreifende KI-Themen wie Zuverlässigkeit, Erklärbarkeit (xAI) oder Cloud-basierte Plattformen ein, zum anderen beleuchten sie detailliert Anwendungsbeispiele und Einführungsstrategien. Im Fokus stehen die Bereiche Wissensarbeit, Bauwirtschaft, Produktion und Kundenservice. Die Studienreihe umfasst folgende Publikationen und Themenschwerpunkte:

  • Cloudbasierte KI-Plattformen: Chancen und Grenzen von Diensten für „Machine-Learning-as-a-Service“
  • Menschzentrierte KI-Anwendungen in der Produktion: Praxiserfahrungen und Leitfaden zu betrieblichen Einführungsstrategien
  • Zuverlässige KI: KI in sicherheitskritischen industriellen Anwendungen einsetzen
  • KI in der Bauwirtschaft: Einsatzmöglichkeiten für Planung, Realisierung und Betrieb von Bauwerken
  • Erklärbare KI in der Praxis: Anwendungsorientierte Evaluation von xAI-Verfahren
  • KI im Kundendatenmanagement: Einblicke in Anwendungsmöglichkeiten
  • KI zur Verhinderung von Identitätsbetrug: Von der Kundenidentifikation zur Prävention von Verbraucherbetrug
  • Kundenservice empathisch gestalten: Mit intelligenten Systemen zu einer nutzerzentrierten Kundeninteraktion
  • Feinfühlige Technik: Praxiseinsatz von Neuroergonomie und Brain-Computer-Interfaces
  • KI für die Wissensarbeit: Algorithmen, Modelle und Technologien zur Unterstützung von Wissensarbeit

Die Studien stehen ab sofort zum kostenlosen Download auf der Webseite des KI-Fortschrittszentrums hier zur Verfügung. In den nächsten Wochen werden die einzelnen Studien in verschiedenen Formaten vom Blogbeitrag bis hin zum Videoformat „Unboxing Science“ näher vorgestellt.

Das KI-Fortschrittszentrum wird vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg gefördert.

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News 100% Technologietrends Zukunft der Arbeit
news-648 Thu, 08 Apr 2021 11:54:00 +0200 Digital Hubs Heilbronn-Franken und Ostwürttemberg bieten kostenlose Fördermittelberatung /en/current/news/details/digital-hubs-heilbronn-franken-und-ostwuerttemberg-bieten-kostenlose-foerdermittelberatung Die Digital Hubs Heilbronn-Franken und Ostwürttemberg bieten eine kostenlose Fördermittelberatung für Unternehmerinnen und Unternehmer an. Für viele Maßnahmen wie beispielsweise die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen, die Implementierung digitaler Lösungen im eigenen Betrieb oder die Ausarbeitung neuer Marketingstrategien können Unternehmen Fördermittel von EU, Bund und Land beantragen. Die Vielzahl der bereitstehenden Fördermöglichkeiten macht es Unternehmen allerdings oft schwer, die richtigen Programme für ihren Betrieb oder ihr Vorhaben auszuwählen. Bei beiden Digital Hubs können sich Interessierte für einen Beratungstermin melden. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten des Hubs werden dann in Frage kommende Fördermöglichkeiten identifiziert und entsprechende Anträge auf den Weg gebracht. Der Digtal Hub Heilbronn-Franken übernimmt zudem die Formulierung der erforderlichen Verwendungsnachweise und kümmert sich um die Abrechnung.

Mehr Informationen zur Fördermittelberatung des Digital Hubs Heilbronn-Franken finden Sie hier. Alle Details und Möglichkeiten zur Terminvereinbarung im Digital Hub Ostwürttemberg sind hier verfügbar.

 

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News Ostwürttemberg Heilbronn-Franken Orientierung
news-647 Wed, 07 Apr 2021 11:44:00 +0200 Digital Transformation Room eröffnet /en/current/news/details/digital-transformation-room-eroeffnet Der Digital Hub Heilbronn-Franken eröffnete am 24. März 2021 den Digital Transformation Room. Hier sollen die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in der Region gefördert, Unternehmen bei digitalen Transformationsprozessen begleitet und Start-ups im Bereich „Intelligent und vernetzte Systeme" unterstützt werden. Mit dem Digital Transformation Room erweitert der Hub sein Unterstützungsangebot für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Durch unterschiedliche Angebote, Projekte und Veranstaltungen werden Unternehmerinnen und Unternehmer begleitet, die sich mit der Digitalisierung ihres Betriebes beschäftigen möchten. Von Fördermittel- und Gründungsberatung über Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden für Industrie 4.0-Themen bis hin zu Best-Practice-Lösungen anderer Unternehmen aus der Region erfahren Interessierte im Digital Hub Heilbronn-Franken, wie digitale Lösungen in KMU aussehen und wie sie umgesetzt werden können.

Mehr zur Eröffnung des Digital Transformation Rooms erfahren Sie hier. Das Angebot des Digital Hub Heilbronn-Franken finden Sie hier.

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News Heilbronn-Franken Technologietrends
news-645 Thu, 01 Apr 2021 14:00:00 +0200 „Digitale Teams” – neue Arbeitsmodelle durch Digitalisierung /en/current/news/details/digitale-teams-neue-arbeitsmodelle-durch-digitalisierung Nach der Corona-Krise werden wohl die wenigsten Unternehmen zu einer hundertprozentigen Präsenzkultur in ihren Büroräumen zurückkehren, das belegen mehrere Umfragen. Außerdem wünschen sich immer mehr Menschen im ländlichen Raum zu leben, wollen aber auf das breite Jobangebot großer Städte nicht verzichten. Die Lösung: Telearbeit. Wie diese so gestaltet werden kann, dass sie sowohl für Mitarbeiter:innen als auch für Unternehmer:innen passend ist, widmet sich das Projekt „Digitale Teams“, dessen Projektpartner der DIGIHUB Südbaden ist. Im Rahmen des Projektes sollen praktisch umsetzbare Lösungen von Smart Services aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien für kleine und mittlere Unternehmen erarbeitet werden. Zudem forscht das Projekt auch im arbeitswissenschaftlichen und arbeitspsychologischen Bereich um etwaige Herausforderungen von Remote-Work frühzeitig zu identifizieren und auch hier Lösungen bereitzustellen.
Der DIGIHUB Südbaden unterstützt das Projekt „Digitale Teams“ durch Projektveranstaltungen und Einbringen des fachlichen Know-Hows der Expert:innen des Hubs.
Mehr zum Projekt „Digtale Teams“ erfahren Sie hier in einem Interview des DIGIHUB Südbaden mit Michael Ochs vom Fraunhofer IESE Kaiserslautern.
 

 

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News Zukunft der Arbeit Orientierung
news-641 Fri, 19 Mar 2021 12:24:44 +0100 „Bündnis Zukunft der Industrie“ startet Kommunikationsplattform /en/current/news/details/buendnis-zukunft-der-industrie-startet-kommunikationsplattform Interessierte können über die neuen Kommunikationsplattformen des „Bündnis Zukunft der Industrie“ direkt mit allen Akteuren des Bündnisses in Kontakt treten. Über die neue Website und die kürzlich eingerichtete LinkedIn-Gruppe können Unternehmer:innen mitdiskutieren, Impulse geben und ihr Netzwerk erweitern. So bestimmen sie aktiv mit, wie die Industrie von morgen aussehen soll. Denn die Zukunft der Industrie mitzugestalten ist nicht nur für große Konzerne, sondern auch für kleine und mittlere Unternehmen wichtig. Die Industrie trägt entscheidend zu Wachstum und Wohlstand in Deutschland bei und schafft eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. Damit sie so gestaltet wird, dass alle davon profitieren heißt es jetzt: Mitmachen.
Das „Bündnis Zukunft der Industrie“ ist ein Zusammenschluss aus unterschiedlichen Akteuren wie Gewerkschaften, Wirtschafts- und Arbeitgeberverbänden, dem Deutsche Industrie- und Handelskammertag sowie dem Bundeswirtschaftsministerium und anderen engagierten Partnern, die gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft in der Industrie entwickeln wollen.
Mehr erfahren Sie über die IHK Region Stuttgart.

 

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News Stuttgart Infrastruktur Technologietrends Zukunft der Arbeit Orientierung
news-640 Thu, 18 Mar 2021 15:00:00 +0100 EU-Förderausschreibungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien /en/current/news/details/eu-foerderausschreibungen-im-bereich-informations-und-kommunikationstechnologien Das Steinbeis-Europa-Zentrum und die Steinbeis 2i GmbH haben eine Liste mit offenen Ausschreibungen zusammengestellt, die an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus EU- Mitgliedstaaten und assoziierten Staaten gerichtet sind. Förderer sind Projekte aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien, welche selbst von der EU unterstützt werden. Die Forschungsvorhaben bieten vielseitige Fördermöglichkeiten für KMU: Von Unterstützung bei der Verbesserung eigener Produkte durch den Einsatz digitaler Technologien wie beispielsweise Internet of Things bis hin zur Begleitung von Experimenten auf dem Gebiet physikalischer und eingebetteter Cyber-Systeme.

Das Steinbeis-Europa-Zentrum und die Steinbeis 2i GmbH sind die EU-Beratungsstelle für kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg im Auftrag des Europabeauftragten. Ihr Ziel ist es, den Zugang zu EU-Forschungsförderung auch für kleine und mittlere Unternehmen zu erleichtern.

Die vollständige Liste der Projekte und ihrer Ausschreibungen sowie weitere Informationen zu den jeweiligen Bewerbungsanforderungen erhalten Sie hier.

 

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News EU IT-Wirtschaft Technologietrends
news-642 Tue, 16 Mar 2021 15:00:00 +0100 Neue Studie zeigt vielfältige Digitalisierungsanstrengungen /en/current/news/details/neue-studie-zeigt-vielfaeltige-digitalisierungsanstrengungen Wie geht der deutsche Mittelstand mit der Digitalisierung um? Dieser Frage geht jährlich der KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand nach. Der aktuelle Bericht für das Jahr 2020 zeigt, dass die Corona-Pandemie anfänglich zu einem wahren Digitalisierungsschub im Mittelstand geführt hat. Ganze 33 Prozent der Unternehmen haben ihre Digitalisierungsanstrengungen gesteigert. Der Bericht gibt auch Hinweise darauf, dass vor allem Unternehmen, die mit einer langen Krisendauer gerechnet haben, engagiert digitale Lösungen implementiert haben. Auch Betriebe die spürbar, aber nicht existenziell von der Krise betroffen sind, haben sich kontinuierlich digital weiterentwickeln. Allerdings ist die Digitalisierung in Unternehmen durchaus kein Selbstläufer. Viele Betriebe haben zwar schnell und verhältnismäßig einfach umsetzbare Digitalisierungsmaßnahmen ergriffen, die wenigsten haben aber langfristig tragfähige Strategien entwickelt. Dies sollten sie dringend nachholen, so das Fazit der Befragung, um die Resilienz ihres Betriebes zu stärken und so nicht nur für eine etwaige nächste Krise, sondern auch für die neue Arbeitswelt nach Corona gerüstet zu sein.
Details zu Digitalisierungsausgaben,-maßnahmen und Herausforderungen erfahren Sie hier.

 

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News
news-639 Fri, 12 Mar 2021 15:00:00 +0100 KI-Trainer:innen in Baden-Württemberg im Einsatz /en/current/news/details/ki-trainerinnen-in-baden-wuerttemberg-im-einsatz Fit werden für die Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) im eigenen Geschäftsbetrieb – dafür sorgen Trainer:innen der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren in ganz Deutschland. Die Fachleute erklären in Workshops, bei Unternehmensbesuchen und im Rahmen von Vorträgen, was es mit dem Einsatz von KI in Betrieben auf sich hat und wie kleine und mittlere Unternehmen KI-basierte Software für sich nutzen können. In Baden-Württemberg haben sich das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability auf den Einsatz von KI spezialisiert:

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart begleitet Unternehmen vor allem beim Einsatz von KI-Anwendungen in Produktion und Organisation. Gemeinsam mit den Betrieben konzipieren die Expert:innen Use Cases, die dann im Anschluss im Unternehmen verwirklicht werden.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability unterstützt kleine und mittlere Unternehmen im Bereich Gebrauchstauglichkeit (Usability) und positives Erleben (User Experience) von KI-Lösungen. So wurde beispielsweise in einem begleiteten Pilotprojekt erarbeitet, ob ein KI-basiertes Programm die Funktionalität verschiedener User Interfaces, also digitaler Benutzeroberflächen wie beispielsweise in Apps, automatisiert testen kann. Pilotprojekten erarbeitet..

Nähere Informationen zum KI-Trainer-Programm von Mittelstand-Digital und eine Übersicht über alle Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren finden Sie hier.

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News Baden-Württemberg Stuttgart
news-638 Wed, 10 Mar 2021 15:45:00 +0100 Förderung für wegweisende Entwicklungen in der Textil- und Faserforschung bereitgestellt /en/current/news/details/foerderung-fuer-wegweisende-entwicklungen-in-der-textil-und-faserforschung-bereitgestellt Mit 400.000 Euro unterstützt das baden-württembergische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau den Ausbau der Forschung an Hochleistungsfasern bei den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf (DITF). Von den Geldern, die zum Teil auch aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stammen, soll ein spezieller 3D-Drucker angeschafft werden. Mithilfe dieser Maschine können die Wissenschaftler:innen faserverstärkte Bauteile mit herkömmlichen textilen Strukturen und neuen Werkstoffen kombinieren. Die daraus entstehenden Produkte können sowohl im Gesundheitswesen als auch im Bereich der Umwelt- und Oberflächentechnik eingesetzt werden.

Andere in den DITF entwickelte textile Innovationen, wie Hochleistungsfasern auf Carbon- oder Keramikfaserbasis, werden beispielsweise in der Luft- und Raumfahrttechnik und der Industrie verwendet.

Mit den DITF verfügt Baden-Württemberg über Europas größtes Forschungsinstitut für textile Fragestellungen. Zudem gehören die DITF zur Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW), ein deutschlandweit einzigartiges Bündnis von 13 außeruniversitären anwendungsorientierten Forschungsinstituten.
Mehr Informationen zu Förderung der DITF finden Sie hier.

 

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News Produktentstehung Land Baden-Württemberg Neckar-Alb Produzierendes Gewerbe
news-636 Mon, 08 Mar 2021 15:00:00 +0100 Innovationspark Künstliche Intelligenz Baden-Württemberg: Vorstellung der Jury /en/current/news/details/innovationspark-kuenstliche-intelligenz-baden-wuerttemberg-vorstellung-der-jury Für den Wettbewerb zur Standortauswahl und Förderung des Innovationsparks Künstliche Intelligenz (KI) Baden-Württemberg hat das Ministerium für Wirtschaft Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg eine international besetzte, hochrangige Jury berufen, die das Land Baden-Württemberg bei der Standortauswahl für den Innovationspark KI berät. Die Jury-Mitglieder werden nun ausführlich vorgestellt. Die Mitglieder der Jury sind um den ganzen Globus verteilt tätig und bringen eine hohe fachliche Expertise mit, um für die Landesregierung eine Empfehlung zur Standortauswahl auszusprechen. Die Landesregierung trifft ihre Entscheidung unter Berücksichtigung der Empfehlung der Jury. Die Expertise der Jury liegt unter anderem in den Bereichen Kommerzialisierung von KI-Produkten und KI-Dienstleistungen, Aufbau von KI-Ökosystemen, globale Talentakquise, Errichtung von Wissenschafts- und Innovationsparks, Bewertung neuer Geschäftsmodelle und Architektur.

Um die einzelnen Mitglieder der Jury vorzustellen, wurde für jedes Mitglied ein Kurzportrait mit den wichtigsten Punkten im Lebenslauf, der Expertise für die Jury und der Motivation zur Teilnahme an diesem Projekt verfasst. Die Kurzportraits finden Sie hier.

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News Land Baden-Württemberg Ostwürttemberg Künstliche Intelligenz Umsetzung
news-634 Wed, 03 Mar 2021 10:00:00 +0100 digiZ Ostwürttemberg – Azubis als Digitalisierungsscouts 2021 /en/current/news/details/digiz-ostwuerttemberg-azubis-als-digitalisierungsscouts-2021 Das Projekt Digiscouts® will die duale Ausbildung im Betrieb für Jugendliche attraktiver gestalten und gleichzeitig deren Interesse an Digitalisierung für die digitale Aufrüstung ihrer ausbildenden Unternehmen nutzen. Dafür sollen die Azubis als Digitalisierungsscouts in ihren eigenen Unternehmen herausfinden, in welchen Bereichen im Betrieb noch Digitalisierungspotenzial versteckt ist. Interessierte Auszubildende werden dabei während des gesamten Prozesses von erfahrenen Coaches begleitet und erweitern so ihre digitalen Kompetenzen und ihr Wissen durch E-Learning-Module. Zudem sammeln sie Erfahrungen im Projektmanagement.

Auch Unternehmen profitieren vom Digiscouts®-Projekt: Sie sind attraktivere Ausbildungsbetriebe für digital-affine Auszubildende, verbessern Abläufe und Prozesse durch den Einsatz digitaler Lösungen und können den Austausch mit anderen Digiscouts®-Betrieben zu Erfahrungs- und Erkenntnisgewinn nutzen.

Digiscouts® ist ein Kooperationsprojekt des digiZ Ostwürttemberg, der IHK Ostwürttemberg und des RKW Kompetenzzentrums. Auf einer der zahlreichen Informationsveranstaltungen können sich interessierte Unternehmen und Auszubildende über das Projekt informieren.

Nähere Details und Termine erfahren Sie hier.

 

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News Ostwürttemberg Technologietrends Zukunft der Arbeit Orientierung
news-635 Wed, 03 Mar 2021 10:00:00 +0100 Tipps und Infos zum Einstieg in den Online-Handel /en/current/news/details/tipps-und-infos-zum-einstieg-in-den-online-handel Viele Händler:innen haben in der Krise digitale Vertriebswege für sich entdeckt, wie eigene Shopsysteme oder große virtuelle Marktplätze. Für alle Gewerbetreibenden, die noch zögern ihre Waren oder Dienstleistungen auch elektronisch anzubieten, hat die IHK Rhein-Neckar zahlreiche Informationen zum Thema „Verkaufen über Online-Marktplätze“ zusammengestellt. Die informativen Beiträge, Webinar-Aufzeichnungen und Linksammlungen beinhalten Wissenswertes zur Wahl des passenden Online-Vetriebskanals, zu Rechtsfragen rund um den Online-Handel und zu Fördermöglichkeiten wie der Digitalisierungsprämie Plus des Landes oder der Initiative go-digital.
Außerdem bietet die Informationssammlung der IHK Rhein-Neckar weiterführende Angaben zu verwandten Themen wie dem „1x1 des Online-Marketings“ oder Suchmaschinenoptimierung.
Alle Informationen der IHK Rhein-Neckar zum „Einstieg in den Online-Handel“ finden Sie hier.

 

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News Logistik Marketing/Vertrieb Handel & Logistik Infrastruktur
news-633 Tue, 02 Mar 2021 10:00:00 +0100 Deutschland und Frankreich starten gemeinsamen Förderaufruf zu Innovationsprojekten im Bereich Künstliche Intelligenz /en/current/news/details/deutschland-und-frankreich-starten-gemeinsamen-foerderaufruf-zu-innovationsprojekten-im-bereich-kuenstliche-intelligenz Im Rahmen eines neuen Förderaufrufs stellen Frankreich und Deutschland Mittel in Höhe von jeweils 10 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren zu Verfügung. Auf diesem Weg vertiefen die beiden Länder ihre enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der KI. Unterstützt werden damit Projekte, die Innovationen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) vorantreiben. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sagte dazu: „Frankreich und Deutschland wollen ein Impulsgeber für Künstliche Intelligenz in Europa sein. Mit der gemeinsamen Förderung werden wir das europäische KI-Ökosystem stärken und in konkreten Projekten wichtige technologische Fragestellungen gemeinsam angehen.“

Neue KI-Innovationsprojekte können zum Beispiel Anwendungen im Bereich der Nachhaltigkeit oder Verbesserungen im Gesundheitssektor zum Gegenstand haben. Möglich sind auch Projekte, die sich mit Querschnittsfragen befassen, wie zum Beispiel der gemeinsamen Nutzung von Daten oder Dateninfrastrukturen. Vorschläge können bis zum 29. April 2021 eingereicht werden.

Mehr Informationen zum deutsch-französischen Förderaufruf finden Sie hier.

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News Bund Baden-Württemberg Künstliche Intelligenz
news-630 Thu, 25 Feb 2021 10:00:00 +0100 Kostenfreies Whitepaper zu wirksamer digitaler Zusammenarbeit verfügbar /en/current/news/details/bundesministerium-fuer-wirtschaft-und-energie-sagt-digital-hub-5-ht-foerderung-zu-1 Digitale Zusammenarbeit steht seit Beginn der Corona-Pandemie im Fokus von Unternehmen und Mitarbeitenden. Nachdem die zunächst holprigen Anfänge von Onlinepräsentationen, virtuellen Brainstormings und Videocalls geschafft sind, geht es heute zunehmend um die Frage, wie digitale Zusammenarbeit so organisiert werden kann, dass sie für alle Seiten gut funktioniert. Im Rahmen der Veranstaltung "Design Thinking im Krisenmodus" des Digitalisierungszentrum Ulm I Alb-Donau I Biberach haben sich Teilnehmende mit den zentralen Herausforderungen digitaler Zusammenarbeit auseinandergesetzt. Dabei wurde vor allem die Frage "Wochenlanges Arbeiten im Homeoffice - wie soll das strukturiert, organisiert und erfolgreich umgesetzt werden?" diskutiert.
Die Ergebnisse des Arbeitskreises stellt das Digitalisierungszentrum Ulm I Alb-Donau I Biberach nun allen Interessierten in Form eines Whitepapers zur Verfügung. Es trägt den Titel "Leitlinien zur wirksamen digitalen Zusammenarbeit - wie man als Team das Homeoffice meistert" und kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

 

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News Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft Dienstleister Zukunft der Arbeit Orientierung
news-629 Wed, 24 Feb 2021 10:00:00 +0100 KI Lab Nordschwarzwald strukturiert Förderprogramme mit KI-Bezug /en/current/news/details/orientierung-im-foerder-dschungel-digital-hub-nordschwarzwald-strukturiert-foerderprogramme-mit-ki-bezug Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen fehlt es oftmals an finanziellen Ressourcen für die Entwicklung von Innovationen. Zur Unterstützung bieten Bund und Länder eine Vielzahl an Förderprogrammen an, die zu jeweils unterschiedliche Vorhaben geeignet sind. Das KI Lab Nordschwarzwald hat nun eine Liste erarbeitet, welche Unternehmen die Suche nach passenden Fördermöglichkeiten erleichtert. Enthalten sind dort alle Informationen zu Förderprogrammen auf EU- Ebene, vom Bund oder vom Land Baden-Württemberg, die für KI-basierte Projekte relevant sind. Über eine Filterfunktion finden Interessierte besonders schnell die passenden Ergebnisse.
Die vollständige Liste des KI Lab Nordschwarzwald finden Sie hier.

 

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News Baden-Württemberg Nordschwarzwald Künstliche Intelligenz Orientierung
news-628 Mon, 22 Feb 2021 10:00:00 +0100 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sagt Digital Hub 5-HT Förderung zu /en/current/news/details/bundesministerium-fuer-wirtschaft-und-energie-sagt-digital-hub-5-ht-foerderung-zu Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) übernimmt die Förderung des Projekts „Support, Vernetzung und KI in Chemistry & Health“ bis Ende Januar 2024. Damit ist auch die finanzielle Unterstützung des Beratungsprogrammes „5-HT Startup Coach“ gesichert, das Gründungswilligen aus den Branchen Gesundheit und Chemie durch individuelle Betreuung in den Bereichen Business Model, Go-to-Market, Pitching & Sales bietet. „Wir freuen uns über die Wertschätzung und Honorierung unserer Arbeit. Mit den bereitgestellten finanziellen Mitteln des Bundes ist es uns möglich, das Projekt weiterhin tatkräftig voranzutreiben“, sagt Stefan Kohl, Geschäftsführer des 5-HT Digital Hubs Chemistry & Health.

Der 5-HT Digital Hub Chemistry & Health aus dem Gebiet Rhein-Neckar ist Teil der Digital Hub Initiative (de:hub) zur Förderung digitaler Innovation in Deutschland. Ziel ist der Aufbau eines internationalen Netzwerks von Startups, Investoren und Unternehmen, die digitale Neuerungen in den Branchen Chemie und Gesundheit vorantreiben. Dank 5-HT sollen Akteure über eine zentrale Plattform miteinander kommunizieren und gemeinsam Ideen entwickeln können.


Mehr zur Förderung von 5-HT finden Sie hier.

 

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News Baden-Württemberg
news-623 Fri, 19 Feb 2021 10:00:36 +0100 Digitale Geschäftsmodelle@BW zeigt Erfolgsgeschichten aus dem Mittelstand /en/current/news/details/digitale-geschaeftsmodellebw-zeigt-erfolgsgeschichten-aus-dem-mittelstand Die Auswirkungen der Corona-Pandemie verdeutlichen, Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen sind auch in Krisen resilienter und anpassungsfähiger. Doch nicht erst seit Covid-19 setzen kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg auf digitale Geschäftsmodelle. Dies zeigt die Plattform „Digitale Geschäftsmodelle@BW“, die erstmals Erfolgsgeschichten aus dem Südwesten zusammenführt und mittels interaktiven Videos erlebbar macht. Ziel des vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Projektes ist es, kleine und mittlere Unternehmen für digitale Geschäftsmodelle zu begeistern und einen Einstieg in die Entwicklung eines eigenen Geschäftsmodells zu bieten. Die Idee entspringt der AG Neue Geschäftsmodelle der Initiative Wirtschaft 4.0. Den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft ist es wichtig, dass Unternehmerinnen und Unternehmer aus Baden-Württemberg selbst zu Wort kommen, die ein digitales Geschäftsmodell erfolgreich aufgebaut haben. Dadurch erfolgt die bestmögliche Identifikation mit dem Thema.


Interaktive Videos zeigen weiterführende Informationen

Dafür wurden Erfolgsbeispiele aus dem Handel, dem Handwerk, der Industrie und der Dienstleistungswirtschaft gesucht und in Filmen aufbereitet. Die Unternehmer erzählen in kurzen Videos den eigenen Weg, von der ersten Idee über die Herangehensweise und die Realisierung des Geschäftsmodells bis hin zu den Effekten auf den eigenen Betrieb. Darüber hinaus finden sich in den interaktiven Filmen Hinweise zu Förderprogrammen und Unterstützungsstellen im Land, von denen die dargestellten Unternehmen selbst profitiert haben. Die Methoden, Muster und konkreten digitalen Geschäftsmodelle der Unternehmen, wie Pay-per-use oder E-Commerce, werden herausgearbeitet und interaktiv in die Videos eingebettet.
 

Smart Services als Chance

Die verantwortlichen Akteure in den Betrieben zeigen dabei, dass digitale Geschäftsmodelle nicht nur großen Tech-Konzernen vorbehalten sind. Auch kleine und mittlere Unternehmen können digitale Geschäftsmodelle realisieren. Die unterschiedlichen Branchenlösungen verdeutlichen, dass vor allem Smart Services und ergänzende digitale Dienstleistungen enorme Chancen bieten. Außerdem sind für die Realisierung von digitalen Geschäftsmodellen Betriebe und Firmen auf IT-Kompetenzen angewiesen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen zeigt sich, digitale Geschäftsmodelle gelingen am besten gemeinsam.

Die Umsetzung des Projektes erfolgte durch das CyberForum e.V. und die Werbeagentur „DER PUNKT“ mit freundlicher Unterstützung durch die Mitglieder der AG Neue Geschäftsmodelle der Initiative Wirtschaft 4.0.

Hier gelangen Sie zur Website.

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News Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Geschäftsmodelle
news-626 Thu, 18 Feb 2021 11:45:00 +0100 Cyber Valley wird noch größer, stärker und internationaler /en/current/news/details/cyber-valley-wird-noch-groesser-staerker-und-internationaler Das europaweit einmalige Forschungskonsortium für Künstliche Intelligenz (KI) und intelligente Systeme „Cyber Valley“ in Stuttgart und Tübingen wird weiter ausgebaut. Dank der finanziellen Förderung der Hector Stiftungen kann das Zentrum in den kommenden Jahren um ein „European Laboratory for Learning & Intelligent Systems“ (ELLIS-Institut) erweitert werden. Ziel dieses Institutes ist die Schaffung eines international konkurrenzfähigen Ökosystems für Künstliche Intelligenz, das Fachkräfte aus der ganzen Welt anzieht und in Zusammenarbeit mit europäischen Nachbarländern bahnbrechende Erkenntnisse und Entwicklungen im Bereich KI liefert.

Die Hector Stiftungen fördern das Projekt mit 100 Millionen Euro über mindestens zehn Jahre.

Weitere Informationen zu Cyber Valley und der Förderung finden Sie hier.

 

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News Stuttgart Künstliche Intelligenz
news-625 Wed, 17 Feb 2021 13:00:00 +0100 Bald geht’s los – der Digital Transformation Room im Digital Hub Heilbronn-Franken /en/current/news/details/bald-gehts-los-der-digital-transformation-room-im-digital-hub-heilbronn-franken In den Räumen des Digital Hub Heilbronn-Franken Connected (hfcon) in Künzelsau entsteht der Digital Transformation Room (DTR). Dort können sich Akteure aus Wissenschaft und Praxis austauschen und gemeinsam neue digitale Wertschöpfungsketten entstehen lassen. Dazu sollen Interessierte hier in Zukunft an regelmäßigen Sprechstunden, Veranstaltungen und Demonstrationen zu den Themen digitale Transformation, digitale Kollaboration und Start-ups teilnehmen können. Ein besonderer Fokus des DTR soll auf dem Anwendungsfeld „Intelligente und vernetzte Systeme" liegen, wobei sich die Kompetenzfelder „Technik/Technologien“, „Wirtschaft/Wirtschaftsinformatik“ und „Informatik“ ergänzen. Auch die Zukunftsthemen „Künstliche Intelligenz" und „Data Science" werden ausführlich behandelt.


Hier finden Sie weitere Informationen zum Digital Transformation Room des hfcon.

 

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News
news-624 Mon, 15 Feb 2021 09:30:00 +0100 Der Digital Hub hfcon bietet kostenfreie Rechtssprechstunde an /en/current/news/details/zukunftscluster-qsens-setzt-sich-bei-clusters4future-durch-1 Wenn aus einer Projektidee ein Unternehmen entstehen soll, gilt es vieles zu beachten. Vor allem juristische Fragen sind dabei eine besondere Herausforderung. Der Digital Hub Heilbronn-Franken (hfcon) bietet deshalb in Kooperation mit der ANGSTER Rechtsanwalts GmbH, eine kostenfreie Erstberatung an. Angehende Gründer:innen, Spin-offs und Projektteams können sich dabei zu  Marken- und Patentschutz, Geheimhaltungsschutz, Arbeitsverträgen, Kooperations- bzw. Projektverträgen und vielen weiteren Themen informieren. Die Fachleute gehen dabei nicht nur auf die rechtlichen Regularien ein, sondern geben Tipps, wie Lizenzverträge, AGB/EGB/Nutzungsbedingungen und andere Texte optimal gestaltet werden können.

Hier erhalten Sie mehr Informationen zur Rechtssprechstunde.

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News Heilbronn-Franken Recht
news-620 Fri, 12 Feb 2021 08:33:25 +0100 Zukunftscluster QSens setzt sich bei Clusters4Future durch /en/current/news/details/zukunftscluster-qsens-setzt-sich-bei-clusters4future-durch In der ersten Runde des Wettbewerbs "Clusters4Future" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat sich das baden-württembergische Verbundprojekt QSens als eines von sieben Innovationsnetzwerken bundesweit durchgesetzt. Das Zukunftscluster QSens ist eine Kooperation von Forschenden der Hochschulen Ulm und Stuttgart mit führenden deutschen Industriepartnern im Bereich Sensorik. Gemeinsam sollen im Zukunftscluster Quantensensoren entwickelt werden, die über eine überdurchschnittliche Hochempfindlichkeit verfügen. Der Einsatz von Quantensensoren kann beispielsweise dafür sorgen, dass digitale Bildgebungsverfahren wie die Magnetresonanztomographie (MRT) um ein 10.000-faches empfindlicher werden und somit detailliertere Ergebnisse liefern können. Nach erfolreichem Markteintritt können Quantensensoren in der Industrie 4.0 und der Medizintechnik ebenso eingesetzt werden wie für die autonome Navigation in Fahrzeugen oder im Bereich der erneuerbaren Energien.

Die Quantentechnologie gilt als Schlüsseltechnologie der Zukunft, ein Einstieg ist für Unternehmen allerdings vergleichsweise schwierig. Die Zukunftstechnologie mit der sich das Zukunftscluster QSens beschäftigt, soll den niedrigschwelligen Einstieg in diesen wegweisenden Technologiebereich auch für Großunternehmen und den Mittelstand ermöglichen. Durch die Nutzung von Quantentechnologien möchte QSens ein Sprungbrett für disruptive Technologien bieten und damit einen Beitrag zur Sicherung der Innovationskraft Baden-Württembergs leisten. Anders als in anderen Verbundprojekten wird bei QSens ein umfassendes „Innovationsökosystem“ geschaffen: Dieses sorgt dafür, dass die gesamte Lieferkette der Sensoren abgedeckt ist.

Weitere Informationen zur Auswahl des Wettbewerbs und zu QSens finden Sie hier.

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news-621 Thu, 11 Feb 2021 08:48:00 +0100 Der Digitalisierungsgrad der baden-württembergischen Unternehmen bleibt hoch /en/current/news/details/der-digitalisierungsgrad-der-baden-wuerttembergischen-unternehmen-bleibt-hoch Der Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL, den die Kantar GmbH im Auftrag des baden-württembergischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau erstellt hat, analysiert nach 2017 auch 2020 den aktuellen Digitalisierungsgrad der Wirtschaft in Baden-Württemberg. Zudem stellt er Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Digitalisierung in Unternehmen auf. Über 1.000 baden-württembergische Unternehmen beteiligten sich an der Studie, die zeigte: Mit 55 von insgesamt 100 möglichen Punkten bleibt der Digitalisierungsgrad in Baden-Württemberg unverändert hoch. Die Zahlen basieren auf einer Selbsteinschätzung der befragten Unternehmen und wurden zu Beginn der Ausbreitung der Corona-Pandemie im Jahr 2020 erhoben. Die Studie gibt auch Hinweise auf eine stetige Verbesserung des Digitalisierungsgrades in Unternehmen bis 2025: Von aktuell 55 Punkten wird ein Anstieg auf 58 Punkte erwartet. Gründe dafür sind vor allem die größere Akzeptanz von digitalen Lösungen im Geschäftsbetrieb und die aktuelle wirtschaftliche Situation. 80 Prozent der Befragten gaben an, dass Digitalisierung für ihr Unternehmen wichtig sei.

Ein Schwerpunkt der diesjährigen Studie lag auf der Befragung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in den teilnehmenden Betrieben. Hervorzuheben ist, dass sich die Nutzungsrate von KI-Lösungen seit 2017 auf acht Prozent verdoppelt hat. Bis 2030 planen 34 Prozent der Befragten, KI-Lösungen zu nutzen. Wichtigster Vorteil von KI-Anwendungen ist aus Sicht der Unternehmen in Baden-Württemberg die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch die KI-bedingte Optimierung von Geschäftsprozessen. Ein Hinderungsgrund für die Einführung von KI-Lösungen ist für viele Unternehmen der hohe finanzielle Aufwand.

Die gesamte Studie finden Sie hier.

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News
news-619 Thu, 04 Feb 2021 15:30:00 +0100 Umfrage des DigiZ Ostwürttemberg gestartet /en/current/news/details/umfrage-des-digiz-ostwuerttemberg-gestartet Das DigiZ Ostwürttemberg hat das Aalener Institut für Unternehmensführung (AAUF) der Hochschule Aalen beauftragt, eine Umfrage zur Wahrnehmung des DigiZ bei Unternehmer:innen durchzuführen. Im Rahmen der Umfrage soll ermittelt werden, welchen konkreten Nutzen Unternehmen in der Zusammenarbeit mit dem digiZ sehen. Zudem soll der aktuelle Stand der Digitalisierung in Ostwürttemberg bemessen werden. Die Erkenntnisse sollen helfen, weitere Aktivitäten und Arbeitspakete des Digitalisierungszentrums passgenau zu planen und eventuell bestehende Probleme aufzudecken.

Das DigiZ Ostwürttemberg ist die Anlaufstelle für Digitalisierungsfragen in Ostwürttemberg.
Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen und Forschungseinrichtungen arbeiten hier gemeinsam an digitalen Innovationen. In Workshops, Seminaren und Einzelgesprächen bietet das DigiZ Unternehmenden aus der Region Unterstützung bei allen Fragen der Digitalisierung. Zudem stellt es Co-Working-Spaces bereit und bietet spezielle Matching-Veranstaltungen an, bei denen sich Unternehmen für Digitalisierungsprojekte zusammenfinden.


Zur Teilnahme an der Umfrage gelangen Sie hier.

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News Ostwürttemberg
news-618 Tue, 02 Feb 2021 15:30:00 +0100 Wieder verfügbare Termine bei Patentcoach BW /en/current/news/details/wieder-verfuegbare-termine-bei-patentcoach-bw Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind mit der zunehmenden Komplexität der Schutzrechte des geistigen Eigentums zusehends überfordert. Internationaler Handel, grenzüberschreitender Wettbewerb und Produkt- und Markenpiraterie machen globales Agieren zu einem Risiko, mit dem sich auch KMU beschäftigen müssen. Das Projekt Patentcoach BW unterstützt bei der Entwicklung einer individuellen Strategie für den Umgang mit gewerblichen Schutzrechten. Aktuell sind wieder Beratungstermine frei.

Im Rahmen eines Coachings, das zwei Workshops umfasst, werden Strategien entwickelt, wie das jeweilige Unternehmen relevantes geistiges Eigentum und erkennbare Risikofaktoren identifiziert. Zudem werden konkrete und sinnvolle Maßnahmen zum besseren Schutz erarbeitet und durch den Aufbau eines professionellen Schutzrechte-Managements ergänzt.

Coronabedingt finden die Coachings derzeit ausschließlich online statt. Das Angebot  ist für Unternehmer kostenfrei, die Anmeldung und Terminfindung erfolgt individuell über die regionale IHK.

Patentcoach BW ist ein Projekt des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, gemeinsam mit dem Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg (PMZ) und den IHK in Baden-Württemberg.

Hier finden Sie nähere Informationen zum Unterstützungprozess und können sich direkt für ein Coaching anmelden.

 

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News Bund Recht
news-613 Fri, 29 Jan 2021 15:30:00 +0100 Homeoffice-Gipfel mit Spitzenvertreter:innen aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Verwaltungen /en/current/news/details/homeoffice-gipfel-mit-spitzenvertreterinnen-aus-wirtschaft-gewerkschaften-und-verwaltungen In der verganenen Woche fand der Homeoffice-Gipfel mit Vertreter:innen aus Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Verwaltungen statt. Diskutiert wurde die ab dem 27.01.21 geltende Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, durch die Arbeitgeber:innen auf Grundlage des Arbeitsschutzgesetzes dazu verpflichtet werden, ihren Mitarbeitenden – wo möglich – mobiles Arbeiten anzubietet. „Arbeiten im Homeoffice leistet einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen die Homeoffice-Pflicht gemeinsam, pragmatisch und mit Augenmaß umsetzen“, sagte die baden-württembergische Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich des Gipfelgesprächs. Damit nahm sie sowohl Arbeitgeber:innen als auch Arbeitnehmer:innen in die Pflicht, im Kampf gegen die Corona-Pandemie mitzuhelfen und einen weitergehenden Lockdown zu verhindern.

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung verpflichtet Arbeitgeber:innen zu besonderen Gesundheitsschutzmaßnahmen der Beschäftigten am Arbeitsplatz oder zur Einrichtung von Homeoffice-Möglichkeiten.

Um kleine und mittelständische Unternehmen bei Letzterem zu unterstützen, hält das Land Baden-Württemberg zahlreiche Angebote bereit. So widmen sich beispielsweise viele Digital Hubs der Corona-Krise, ebenso wie die Infoseite der IHK Stuttgart und die Themenseite Zukunft der Arbeit. Über Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung informiert auch go-digital im Modul 3 „Digitalisierung von Geschäftsprozessen“.

Weitergehende Informationen zum Homeoffice-Gipfel erhalten Sie hier.

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News Bund Standards Zukunft der Arbeit
news-615 Thu, 28 Jan 2021 15:30:00 +0100 Neue Cybersicherheitsagentur für Baden-Württemberg geplant /en/current/news/details/neue-cybersicherheitsagentur-fuer-baden-wuerttemberg-geplant Mit der Zustimmung zum Gesetz zur Verbesserung der Cybersicherheit hat der Innenausschuss des baden-württembergischen Landtages gleichzeitig den Startschuss für eine neue Sicherheitsbehörde gegeben: Die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW) soll die Anstrengungen aller Akteur:innen im Kampf gegen Cyberkriminalität vernetzen und koordinieren. Dazu gehören die Abteilungen Cybercrime und Digitale Spuren sowie die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) beim Landeskriminalamt, die Kriminalinspektion in allen regionalen Polizeipräsidien, der Arbeitsbereich Cyberabwehr im Landesamt für Verfassungsschutz und die Cyberwehr. Die neue Behörde soll durch die Bündelung der unterschiedlichen Akteur:innen im Bereich Cyberkriminalität Synergieeffekte schaffen und so für mehr Sicherheit in der digitalen Welt sorgen.
„Wir bauen die Cybersicherheitsarchitektur neu. Dabei orientieren wir uns an guten Vorbildern“, sagt der stellvertretende Ministerpräsident und Innen- und Digitalisierungsminister Thomas Strobl. „Die Zeit dränge“, so Strobl weiter: „Wir haben eine wachsende Bedrohungslage.“
Weitergehende Informationen zur die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg finden Sie hier.

 

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News Bund 100%
news-614 Wed, 27 Jan 2021 15:30:00 +0100 Künstliche Intelligenz Mountains Lab startet seine Arbeit mit virtuellem Kick-Off am 4. Februar /en/current/news/details/kuenstliche-intelligenz-mountains-lab-startet-seine-arbeit-mit-virtuellem-kick-off-am-4-februar Die Medizintechnik gehört nicht nur zu den innovativsten Technologiefeldern, sie ist auch der mit Abstand beschäftigungsstärkste Wirtschaftsbereich Baden-Württembergs. Dennoch taucht sie in der öffentlichen Wahrnehmung nur selten auf. Um zu mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit zu verhelfen, startet die MedicalMountains GmbH im Februar einen mehrstufigen Visionsprozess. In Workshops, Arbeitstreffen und weiteren Veranstaltungen erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam mit einem erfahrenen Expert:innenteam eine Kommunikationskampagne, die die Medizintechnik-Industrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit rücken soll. Das digitale Kick-off-Event findet am 04. Februar 2021 statt, eingeladen sind alle Interessierten aus der Branche.

Mehr informationen zum Visionsprozess, dem Kick-off-Event und zum Ablauf der Kampagnenerstellung finden Sie hier.

 

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News Produzierendes Gewerbe Orientierung Webinar