Wirtschaft Digital BW https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft Digital BW de-DE Wirtschaft Digital BW Mon, 15 Jul 2024 10:07:34 +0000 Mon, 15 Jul 2024 10:07:34 +0000 TYPO3 EXT:news news-1304 Mon, 15 Jul 2024 07:14:57 +0000 Hybride Intelligenz: Wie Künstliche Intelligenz zur Sicherung von Fachkräften genutzt werden kann /en/current/news/details/einsatz-von-ki-zur-fachkraeftesicherung Die Kombination aus menschlichen Fähigkeiten und KI-Systemen kann Potenziale der Mitarbeiter besser ausschöpfen und einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten. Die Plattform Lernende Systeme zeigt in ihrem aktuellen Whitepaper auf, wie Künstliche Intelligenz (KI) zur Sicherung von Fachkräften genutzt werden kann. Das Whitepaper beleuchtet verschiedene Dimensionen, konkrete Anwendungsbeispiele und die Voraussetzungen, unter denen KI einen Beitrag leisten kann. Ein zentraler Punkt ist der Wissenstransfer: KI kann das Erfahrungswissen der Beschäftigten erfassen, extrahieren und speichern, um es im Arbeitskontext nutzbar zu machen.

KI-Systeme können auch dazu beitragen, die stillen Reserven des Arbeitsmarktes zu erschließen. Sie stehen Führungskräften, Beschäftigten und deren Interessenvertretungen als mächtige Tools zur flexiblen Arbeitsgestaltung zur Verfügung. Allerdings wird der Einsatz von KI im Arbeitsumfeld teilweise als Hochrisiko-Anwendung eingestuft, was eine besondere Herausforderung darstellt.

Unter dem Konzept der "hybriden Intelligenz" können kollaborative KI-Systeme das Beste aus menschlichen und maschinellen Fähigkeiten vereinen. Diese Kombination kann das Potenzial der Belegschaft optimal ausschöpfen und somit zur Fachkräftesicherung beitragen.

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news-1298 Wed, 10 Jul 2024 12:44:29 +0000 Highlight-Event von Start-up BW: Der Start-up BW Summit findet am 11. Juli 2024 in Stuttgart statt /en/current/news/details/der-start-up-bw-summit-am-11-juli-2024-in-stuttgart Der Start-up BW Summit 2024 in Stuttgart ist das Highlight-Event von Start-up BW - der Kampagne des Landes zu den Themen Gründung und Start-up in Baden-Württemberg. Das Event kombiniert Messe und Kongress, um Start-ups, Investoren und Unternehmensvertreter zum Netzwerken und Ideenaustausch zusammenzubringen. Im Haus der Wirtschaft finden spannende Vorträge, Pitches und Wettbewerbe statt, während sich Teilnehmer mit Venture Partnern und Business Angels austauschen können. Hochkarätige Sprecher wie Winfried Kretschmann und Georg Kofler halten Keynotes, und es gibt Panels zu verschiedenen Themenbereichen. Internationale Partner und über 150 Start-ups präsentieren sich in verschiedenen Clustern. Am Abend findet auf dem Börsenplatz ein Festival mit Live-Musik, gekühlten Getränken und Food Trucks statt. Die Veranstaltung ist kostenlos und bietet eine Plattform für Gründer, Investoren und Interessierte, um sich zu vernetzen und voneinander zu lernen.

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news-1295 Wed, 10 Jul 2024 08:24:00 +0000 OECD-Bericht: Deutsche Forschung nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung von KI ein /en/current/news/details/oecd-bericht-deutsche-forschung-nimmt-eine-fuehrende-rolle-in-der-entwicklung-von-ki-ein Der OECD-Bericht zu Künstlicher Intelligenz in Deutschland bietet ein internationales Benchmarking des deutschen KI-Ökosystems und beleuchtet die Stärken, Schwächen, Risiken und Chancen bei der Umsetzung der nationalen KI-Strategie. Deutschland zieht internationale KI-Talente an und verzeichnet den drittgrößten Kompetenzzuwachs im internationalen Vergleich. Dies zeigen das hohe Engagement und die Attraktivität des Landes im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Ein weiterer Beweis für das starke Engagement ist die Einrichtung von 150 zusätzlichen KI-Professuren zwischen 2018 und 2023.

Die deutsche Forschung nimmt eine führende Rolle in der KI-Entwicklung ein und positioniert Deutschland als einen maßgeblichen Akteur bei globalen KI-Trends und -Standards. Trotz dieser Erfolge besteht ein erhebliches Risiko für die deutsche Industrie: Ohne die rechtzeitige Einführung vertrauenswürdiger KI könnte die internationale Wettbewerbsfähigkeit gefährdet sein.

Der Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, dass Deutschland weiterhin intensiv in die KI-Entwicklung investiert und dabei auf vertrauenswürdige und ethische Anwendungen setzt, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

Links zu weiteren Studien finden Sie hier:
Publikationen & Studien | Wirtschaft Digital BW

 

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news-1294 Mon, 08 Jul 2024 08:11:37 +0000 Der deutsche Mittelstand erwartet durch KI eine Produktivitätssteigerung /en/current/news/details/der-deutsche-mittelstand-erwartet-durch-ki-eine-produktivitaetssteigerung Eine Sonderbefragung der DZ Bank zeigt, dass knapp 60 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland erwarten, dass generative Künstliche Intelligenz (KI) ihnen bei der Reduzierung bürokratischer Lasten helfen wird. Besonders optimistisch sind Unternehmen in der Baubranche. 61 Prozent der Befragten glauben, dass KI die Effizienz und Produktivität steigern kann. Im Metall-, Automobil- und Maschinenbau sind es 66 Prozent, im Agrarsektor hingegen 42 Prozent. Bereits ein Viertel der Unternehmen nutzt KI für Recherche und Textaufbereitung. Die mittelständischen Unternehmen setzen auf interne Fortbildungen und externe Beratungen, um KI besser zu integrieren. Trotz der Potenziale ist generative KI bisher nur teilweise im Einsatz. 

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news-1292 Thu, 04 Jul 2024 13:18:52 +0000 Jetzt bewerben! Wettbewerb „familyNET 4.0“ geht in die sechste Runde /en/current/news/details/familynet-40-in-die-sechste-runde-gestartet Der landesweite Wettbewerb familyNET 4.0 geht 2024 zum sechsten Mal an den Start – dieses Mal unter dem neuen Motto „familyNET 4.0 – Der Wettbewerb für eine moderne Unternehmenskultur“. Gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg sowie dem Arbeitgeberverband Südwestmetall, können Unternehmen innovative Konzepte zu „Führung, Personalentwicklung und Diversität“ oder „Familienfreundlichkeit und Gesundheit“ einreichen. Ziel ist es, die besten Ideen für eine moderne Unternehmenskultur und zukunftsorientierte Personalpolitik auszuzeichnen. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut betont die Bedeutung von modernen Führungs- und Personalentwicklungskonzepten für die Personalgewinnung. Der Wettbewerb soll weitere Unternehmen motivieren, eine familienfreundliche Unternehmenskultur zu entwickeln. Ausgezeichnete Unternehmen erhalten Awards, Urkunden und ein Signet für ihre Website. Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen in Baden-Württemberg, die Teilnahme ist kostenfrei, und Bewerbungen sind bis zum 08. September 2024 möglich. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Wettbewerbs.

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news-1291 Mon, 01 Jul 2024 09:30:34 +0000 Der Artificial Intelligence Act der Europäischen Union zusammengefasst /en/current/news/details/der-artificial-intelligence-act-der-europaeischen-union-zusammengefasst Die Plattform Lernende Systeme zeigt anschaulich zentrale Punkte des AI Act der EU. Der AI Act schafft einen einheitlichen und verbindlichen Rechtsrahmen für den vertrauenswürdigen Einsatz von KI in Europa. Unternehmen, einschließlich kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Start-ups, können in sogenannten regulatorischen Sandkästen innovative KI-Systeme unter realen Bedingungen kontrolliert entwickeln, testen und validieren. Die Verordnung verbietet KI-Systeme mit unannehmbaren Risiken, wie die biometrische Echtzeitüberwachung im öffentlichen Raum und das Social Scoring. KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck, wie ChatGPT, werden abhängig von ihrer Rechenleistung in einem gestuften Ansatz reguliert. Der AI Act bietet Chancen wie den Schutz der Grundrechte, Rechtssicherheit und „KI made in Europe“ als Wettbewerbsvorteil. Jedoch gibt es auch Risiken, wie die möglichen Hemmungen von Innovationen durch rechtliche Hürden und ein lückenhaftes Verbot der biometrischen Echtzeitüberwachung. Zudem besteht die Gefahr einer unterschiedlichen Anwendung der Verordnung in den Mitgliedsstaaten. Insgesamt stellt der AI Act ein Regelwerk dar, das sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt.

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news-1290 Wed, 26 Jun 2024 07:20:39 +0000 KI- und Robotik-Forschung made in Germany /en/current/news/details/ki-und-robotik-forschung-made-in-germany Ab dem 1. Juli 2024 forschen 10 Universitäten, 6 Forschungsinstitute und 19 assoziierte Partner zusammen als Robotics Institute Germany (RIG) an der Schnittstelle von KI- und Robotik. Deutschland plant, mit dem neuen Robotics Institute Germany (RIG) eine zentrale Anlaufstelle für intelligente Robotik zu schaffen. Angeführt von der Technischen Universität München (TUM) und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde das Konzept auf der Konferenz „KI-basierte Robotik 2024“ vorgestellt. Das Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 20 Millionen Euro über vier Jahre finanziert wird, startet am 1. Juli 2024. Ziel ist es, die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und industrielle Anwendungen zu fördern.

Baden-Württemberg ist mit insgesamt 10 Partnern aus 35 Projektbeteiligten sehr gut vertreten. Das RIG zielt darauf ab, Deutschlands Vorreiterrolle in der KI-basierten Robotik zu festigen und innovative Lösungen für verschiedene Industrien zu entwickeln. Durch ein umfassendes Talentprogramm und gezielte Forschung sollen Spitzenforschung und wirtschaftliches Wachstum gefördert werden.

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news-1302 Mon, 24 Jun 2024 08:42:00 +0000 Der Hackathon des Digital Hub Region Esslingen (Digital Futur.ES) /en/current/news/details/der-hackathon-des-digital-hub-region-esslingen-digital-futures Der Hackathon Häck unter Teck – Sensor the City war ein großer Erfolg. Voller Tatendrang forderten sich Ende letzten Jahres sechs Teams zum Themenfeld Sensortechnik heraus. Sie begegneten damit unterschiedlichsten Herausforderungen im städtischen Umfeld. Der Hackathon Häck unter Teck – Sensor the City war ein großer Erfolg. Voller Tatendrang forderten sich Ende letzten Jahres sechs Teams zum Themenfeld Sensortechnik heraus. Sie begegneten damit unterschiedlichsten Herausforderungen im städtischen Umfeld. 

Die Teams bearbeiteten konkrete Anwendungsfälle und wurden von der Stadt Kirchheim, die seit 2023 auf die Netzwerktechnologie LoRaWAN setzt, unterstützt. Innerhalb 24 Stunden entwickelten sie erste Prototypen, die am Ende eine Fachjury bewertete. 

Was allen besonders in Erinnerung geblieben ist:

  • der fachliche Input der Innovationsabteilung von Festool
  • die Zusammenarbeit innerhalb der Teams
  • die professionelle Unterstützung seitens der Sponsoren während des Events

Beim Makeathon – CreateYourFutureCity, der am 27. und 28. Juni 2024 im MakerSpacES! der Esslinger Hochschule stattfinden wird, soll an den Erfolg des Hackathons aus dem letzten Jahr angeknüpft werden. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, mitzugestalten und sich mit einer zukunftsgerichteten und nachhaltigen Stadtgestaltung auseinandersetzen. Der moderne MakerSpacES! bietet dafür alles, was benötigt wird, um Ideen direkt in Prototypen umzusetzen: Werkzeuge, Maschinen, 3D-Drucker, Lasercutter und vieles mehr.

Egal ob Schülerinnen oder Schüler, Studierende aller Hochschulen, Auszubildende, Fachkräfte oder alle, die kreativ mitwirken möchten – beim Makeathon sind alle willkommen. Auf die Gewinnerteams warten Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 2.500 €!

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news-1287 Wed, 19 Jun 2024 07:54:00 +0000 Bitkom Umfrage: 20% der Unternehmen verwenden bereits AR- oder VR-Technologien /en/current/news/details/bitkom-umfrage-20-prozent-der-unternehmen-verwenden-bereits-ar-oder-vr-technologien Eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom zeigt, wie Unternehmen Augmented und Virtual Reality nutzen Eine aktuelle Umfrage des Branchenverbands Bitkom zeigt, dass bereits 20 Prozent der Unternehmen AR- oder VR-Technologien einsetzen. Fast 60 Prozent sind der Meinung, dass VR für die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Betriebe von großer Bedeutung ist. Die wichtigsten Einsatzbereiche von VR sind Konstruktion und Planung (74 Prozent), gefolgt von Schulung sowie Aus- und Weiterbildung (61 Prozent), Zusammenarbeit (46 Prozent) und Marketing sowie Messen (37 Prozent). Bei AR stehen Schulung, Aus- und Weiterbildung mit 64 Prozent an erster Stelle, dicht gefolgt von Konstruktion und Planung mit 60 Prozent.

Das Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach ist Deutschlands führendes Kompetenznetzwerk für Virtuelles Engineering. Technologielieferanten, Dienstleister, Anwender, Forschungseinrichtungen und Multiplikatoren arbeiten im VDC-Netzwerk entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Unternehmen aus dem Bereich AR/VR sind im Kompetenzatlas CyberLänd zu finden.

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news-1285 Thu, 13 Jun 2024 10:00:28 +0000 Popup Labor Baden-Württemberg kommt nach Singen (Hohentwiel) und Stockach /en/current/news/details/popup-labor-baden-wuerttemberg-kommt-nach-singen-hohentwiel-und-stockach Das Popup Labor #15 kommt von 8. bis 13. Juli 2024 nach Singen und Stockach. Die Hauptlabororte sind die Bildungsakademie Handwerkskammer Konstanz (HWK) in Singen und das Bürgerhaus Adler Post in Stockach. Zudem finden in Stockach die Formate "Stockach is(s)t bunt" und "Tag der Offenen Tür" in der Innenstadt statt. Das Popup Labor BW besucht nach vierzehn erfolgreichen Stationen den Süden von Baden-Württemberg, um Menschen und Unternehmen im Landkreis Konstanz und angrenzenden Gemeinden zu erreichen, die an Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit interessiert sind. Ausrichter sind die Städte Singen und Stockach, die ein starkes regionales Partnernetzwerk anführen, zu dem unter anderem HTWG Konstanz, Bildungsakademie HWK Singen, IHK Hochrhein-Bodensee, Fraunhofer IPA und weitere gehören. Zusammen mit den Partnern wurde ein vielfältiges Programm zu Innovationsmethoden, Digitalisierung und Nachhaltigkeit erarbeitet, das Weiterbildung, Vernetzung und Inspiration bietet.

 

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news-1282 Wed, 12 Jun 2024 09:44:00 +0000 Weltweite Nutzung von Künstlicher Intelligenz steigt auf 72 % /en/current/news/details/weltweite-nutzung-von-kuenstlicher-intelligenz-steigt-auf-72 Laut einer Umfrage ist die Nutzung von generativer KI in 2024 stark angestiegen Eine aktuelle McKinsey-Studie zeigt einen starken Anstieg beim Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. 72 % der befragten Organisationen nutzen mittlerweile KI, gegenüber 50 % in den letzten sechs Jahren. Der Einsatz von generativer KI hat sich fast verdoppelt, wobei besonders Marketing, Vertrieb sowie Produkt- und Dienstleistungsentwicklung von diesem Trend profitieren. Unternehmen berichten von Kostensenkungen und Umsatzsteigerungen. Trotz der Vorteile gibt es Risiken wie Ungenauigkeit und Datenschutzprobleme, die zunehmend erkannt und gemindert werden. Spitzenreiter nutzen KI in mehreren Geschäftsbereichen und haben umfassende Risikominderungsstrategien implementiert.

Auch in Baden-Württemberg ist das Thema KI von hohem Interesse, weshalb das Wirtschaftsministerium viele Maßnahmen initiiert hat, um Unternehmen bei der Kommerzialisierung von KI-Innovationen gezielt zu unterstützen. Ein flächendeckendes Netzwerk von 16 regionalen KI-Labs fungiert als Erstanlaufstelle für Unternehmen vor Ort, und der Wettbewerb „KI-Champions Baden-Württemberg“ verhilft regionalen Vorreitern auf dem Gebiet der KI zu mehr nationaler und internationaler Sichtbarkeit. Die Bekanntgabe der KI-Champions 2024 erfolgt im Rahmen des Start-up Summits am 11. Juli 2024 in Stuttgart.

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news-1281 Tue, 11 Jun 2024 07:55:49 +0000 Grüne Supercomputer lösen komplexe Probleme und beschleunigen Innovationen /en/current/news/details/green-digital-gruene-supercomputer-loesen-komplexe-probleme Karlsruhe auf Platz 6 der weltweit energieeffizientesten Hochleistungsrechner Hochleistungsrechner (HPC), auch Supercomputer genannt, sind in der modernen Wirtschaft und Industrie unverzichtbar geworden, da sie Unternehmen ermöglichen, komplexe Probleme zu lösen und Innovationen zu beschleunigen. Ihre enorme Rechenleistung und die Fähigkeit, riesige Datenmengen schnell zu verarbeiten, steigern die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen erheblich. Besonders Baden-Württemberg spielt eine zentrale Rolle in der deutschen Supercomputing-Landschaft und beherbergt einige der leistungsstärksten Supercomputer des Landes. Diese Rechner, wie der Supercomputer HAWK in Stuttgart, werden für Simulationen und Analysen in verschiedenen Industriebereichen eingesetzt, von der Automobilindustrie bis zur Medizin. Trotz ihrer Vorteile stehen Supercomputer vor Herausforderungen wie hohem Energieverbrauch und dem Bedarf an technologischer Erneuerung. Innovative Ansätze wie energieeffiziente Rechenzentren und Quantencomputer werden entwickelt, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Der „Hochleistungsrechner Karlsruhe“ (HoreKa) ist ein Beispiel für einen energieeffizienten Supercomputer und gehört zu den schnellsten in Europa. Er belegt Rang 6 der weltweit energieeffizientesten Supercomputer laut der Green500-Liste.

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news-1280 Fri, 07 Jun 2024 10:56:00 +0000 Digitale Transformation: Halbzeit beim Digital Hub Nordschwarzwald /en/current/news/details/halbzeit-beim-digital-hub-nordschwarzwald Unternehmen werden bei digitaler Transformation auch in der zweiten Hälfte der Projektlaufzeit unterstützt Der Digital Hub Nordschwarzwald unterstützt Unternehmen der Region bei der digitalen Transformation und startet nun in die zweite Hälfte seiner Laufzeit. Mit über 1306 TeilnehmerInnen und mehr als 40 Formaten konnte der Hub bereits beachtliche Erfolge erzielen. Ein wichtiges Angebot ist der Digitalisierungs-Check (DigiCheck), bei dem der Digitalisierungsgrad in verschiedenen Bereichen analysiert und unternehmensspezifische Empfehlungen gegeben werden. Ein weiteres wichtiges Werkzeug des Digital Hubs ist die Mediathek auf der Website, wo maßgeschneiderte Inhalte zu verschiedenen Digitalisierungsthemen bereitgestellt werden: Mediathek des Digital Hub Nordschwarzwald. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Pforzheim und weiteren 12 Konsortialpartnern wird fortgesetzt, um Effizienz und Mehrwert zu gewährleisten. Das Projekt läuft bis Herbst 2025 und bietet weiterhin maßgeschneiderte Unterstützungsdienste und neue Angebote.

 

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news-1279 Wed, 05 Jun 2024 12:56:33 +0000 Future Today Studie: Heutige Entscheidungen gestalten zukünftige Technologien /en/current/news/details/future-today-studie Wie Deutschland weiter international mit Innovationen an der Spitze stehen kann, analysiert das Future Today Institute in einer Studie Das Future Today Institute hat zwei mögliche Zukunftsszenarien für Deutschland im Jahr 2035 entwickelt, die von den heutigen Entscheidungen abhängen.

Das optimistische Szenario beschreibt ein Deutschland, das auch zukünftig global führend in neuen Technologien sein könnte. Dies erfordert unter anderem den strategischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die Verringerung von Silodenken und einen erleichterten Zugang zu Daten.

Im pessimistischen Szenario wird dargelegt, dass Deutschland seinen globalen Spitzenstatus als Innovations- und Technologiestandort verlieren könnte, falls es sich nur auf vergangene Erfolge verlässt, weiterhin risikoscheu bleibt oder sich nicht aktiv dem technologischen Wandel öffnet.

Um dies zu verhindern, sind verschiedene Maßnahmen erforderlich, darunter eine einheitliche Strategie und ganzheitliche Implementierung von Künstlicher Intelligenz, die Nutzung neuer Materialien und die Anwendung von Industrie 5.0-Technologien.
 

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news-1277 Fri, 31 May 2024 08:52:00 +0000 BMWK sucht Umsetzungspartner für das Projekt Reallabore-Innovationsportal /en/current/news/details/bmwk-sucht-umsetzungspartner-fuer-das-projekt-reallabore-innovationsportal Informationsdefizite beseitigen, den Wissenstransfer verbessern und Best-Practice-Beispiele fördern – das sind die Ziele des neu ins Leben gerufenen Innovationsportal-Reallabore. Dafür hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz nun eine Ausschreibung veröffentlicht. Konkret sollen beispielsweise eine Online-Landkarte mit Reallaboren, eine Homepage mit Online-Informationen, Leitfäden und anderen Dokumenten und Möglichkeiten zur Direktberatung von Unternehmen entstehen. Auch die Themen Vernetzung mithilfe von Fachveranstaltungen und Austauschformaten und Wissenstransfer stehen ganz oben auf der Agenda.

Die entsprechende Ausschreibung hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz am 17. Mai 2024 veröffentlicht, ab Herbst soll das Portal aufgebaut und im Frühjahr 2025 gestartet werden. Die Laufzeit ist zunächst auf drei Jahre angesetzt.

Unternehmen aus Baden-Württemberg sind eingeladen, sich an der Umsetzung des Projektes zu beteiligen und am Vergabeverfahren teilzunehmen.

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news-1276 Wed, 29 May 2024 08:52:00 +0000 Foresight-Studie zu Manufacturing as a Service (MaaS) /en/current/news/details/foresight-studie-zu-manufacturing-as-a-service-maas Das Steinbeis-Europa-Zentrum in Karlsruhe arbeitet an einer Foresight-Studie zu MaaS (Manufacturing as a Service) und lädt nun alle relevanten Interessengruppen ein, an einer Umfrage teilzunehmen. Immer mehr Unternehmen aus Produktion und Fertigung, aber auch digitale Marktplätze bieten On-Demand-Fertigungsdienste für maßgeschneiderte Produkte an. Diese basieren auf vorhandenen Produktionskapazitäten und werden durch One-Stop-Shop-Lösungen unterstützt. Die Studie des Steinbeis-Europa-Zentrums soll Einblicke in Best Practices, die Herausforderungen und Auswirkungen dieses neuartigen Geschäftsmodells liefern.

Eine Umfrage unter relevanten Interessensgruppen soll nun dabei helfen, eine Vision und eine Strategie für die bestmögliche Nutzung von MaaS in der EU-Industrie zu entwickeln. Wer den zukünftigen Fertigungssektor mitgestalten möchte, ist herzlich eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen.

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news-1275 Mon, 27 May 2024 08:52:00 +0000 Start-up BW Pre-Seed: Förderzusagen für sechs weitere Unternehmen /en/current/news/details/start-up-bw-pre-seed-foerderzusagen-fuer-sechs-weitere-unternehmen Sechs weitere Unternehmen aus Baden-Württemberg haben die Förderzusage des Programms Start-up BW Pre-Seed erhalten und können in diesem Rahmen bis zu 200.000 Euro beantragen. Das Programm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt junge Unternehmen in der Frühphase ihrer Tätigkeit. „Mit bislang 250 geförderten Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen gehört es zu den etablierten und erfolgreichsten Existenzgründungsprogrammen des Landes“, erklärte die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

In dieser Runde konnten die Start-ups CU Mehrweg GbR (Mehrwegsysteme für Lebensmittelverpackungen), diveo GmbH (Agri-PV-Anlagen), goodBot UG (Lab-Automatisierung), MonKI Solutions GmbH (KI-Software für Immobiliensuche), Preflet GmbH (energetisches Gebäudemanagement) und SustainaBees GmbH & Co KG (Plattform für nachhaltige Lieferketten) das Entscheidungsgremium von Start-up BW Pre-Seed überzeugen.

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news-1274 Thu, 23 May 2024 08:52:00 +0000 Zweites Urban Innovation Hub-Zukunftslabor eröffnet in Konstanz /en/current/news/details/zweites-urban-innovation-hub-zukunftslabor-eroeffnet-in-konstanz Nachdem im Mai 2023 bereits das „uih! Zukunftslabor in Heilbronn“ (Urban Innovation Hub) eröffnet hatte, kam nun am 14. Mai 2024, knapp ein Jahr später, ein weiterer Urban Innovation Hub dazu: Der „uih! Konstanz“. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Interessierte finden in den Urban Innovation Hubs umfangreiche Informations- und Unterstützungsangebote, um ihre aktuellen Geschäftsmodelle zukunftsfähig zu gestalten. Darüber hinaus gibt es dort Live-Demonstrationen innovativer digitaler Lösungen für den Handel, die Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe.

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news-1272 Wed, 22 May 2024 08:52:00 +0000 Baden-Württemberg belegt Platz 3 beim Ranking innovativster Regionen weltweit /en/current/news/details/baden-wuerttemberg-belegt-platz-3-beim-ranking-innovativster-regionen-weltweit Baden-Württemberg zählt laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) zu den innovativsten Regionen weltweit und belegt im globalen Ranking hinter Massachusetts und Kalifornien den dritten Platz. Dafür spricht auch die Forschungs- und Entwicklungsquote von 5,6 Prozent, gemessen am Bruttoinlandsprodukt. Auf der Veranstaltung „KI und neue Arbeitswelt" in Berlin betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die Bedeutung Künstlicher Intelligenz für die regionale Wirtschaft. Sie erklärte außerdem Baden-Württembergs große Motivation, sein KI-Ökosystem durch weitere Förderung aktiv zu kultivieren: „KI spielt eine wichtige Rolle, um die Aufgaben des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels zu lösen“. KI sei außerdem der Schlüssel zur Lösungsfindung bei wirtschaftsökologischen Themen wie Ressourceneffizienz, Energieeinsparung und Dekarbonisierung. Um den landesweiten Fortschritt von KI voranzutreiben, sei es vor allem maßgeblich, bürokratische Hürden für Unternehmen abzubauen.

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news-1271 Tue, 21 May 2024 08:52:00 +0000 Toolbox zur Softwareentwicklung für KMU: Software4KMU /en/current/news/details/toolbox-zur-softwareentwicklung-fuer-kmu-software4kmu Die Mittelstand-Digital Zentren Augsburg und Lingen.Münster.Osnabrück unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in Zukunft dabei, ihre Effizienz zu steigern, indem sie in digitale Wertschöpfung investieren. Im Rahmen des Zukunftsprojekts Software4KMU bieten sie dazu niedrigschwellig Hilfe an. Neben einer zielgruppengerechten Online-Toolbox, die es KMU ermöglicht, eigenständig digitale Lösungen zu entwickeln und damit wettbewerbsfähig zu bleiben, stehen außerdem Anforderungsmanagement und Qualitätssicherung im Fokus von Software4KMU. KMU werden in die Entwicklung einbezogen, profitieren vom Austausch und lernen nicht nur das Potenzial der Softwareentwicklung besser zu verstehen, sondern auch IT-Fachwissen unternehmensweit zu implementieren.

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news-1267 Thu, 16 May 2024 08:52:00 +0000 Deutsch-britisches High-Tech-Accelerator-Programm startet im September /en/current/news/details/deutsch-britisches-high-tech-accelerator-programm-startet-im-september Baden-Württemberg stärkt seine Position als europäischer Innovationsstandort mit dem Start des ersten deutsch-britischen Tech-Accelerator-Programms in Stuttgart. Sechs britische Start-ups aus den Bereichen Quantenphysik, KI, Robotik und virtuelle Realität werden ab September für fünf Monate in der baden-württembergischen Landeshauptstadt ansässig sein. Dort werden sie von der Innovationsplattform „CODE_n“ sowohl einen Arbeitsplatz als auch maßgeschneiderte Programme und Zugang zum regionalen Ökosystem erhalten. Diese Zusammenarbeit festigt nicht nur wirtschaftliche Beziehungen zwischen Deutschland und Großbritannien, sondern bringt auch neue Impulse für baden-württembergische KMU und Start-ups.

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news-1266 Wed, 15 May 2024 08:52:00 +0000 Zukunftstechnologien: Baden-Württemberg investiert 20 Mio. Euro in Quantencomputing /en/current/news/details/zukunftstechnologien-baden-wuerttemberg-investiert-20-mio-euro-in-quantencomputing Baden-Württemberg setzt weiterhin auf Zukunftstechnologien: Die kürzlich genehmigte Förderung für den Ausbau des Kompetenzzentrums Quantencomputing unter Leitung der Fraunhofer-Gesellschaft ist ein bedeutender Schritt in diese Richtung. Mit bereits investierten 40 Millionen Euro und weiteren 20 Millionen bis 2028 stärkt die Landesregierung die Forschung zum Quantencomputing in Baden-Württemberg weiter. Ministerpräsident Kretschmann betont die Bedeutung von Quantentechnologien für die Zukunft, speziell die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut hebt hervor, dass das Bundesland mit diesem Vorhaben seine Vorreiterrolle ausbaut und ein starkes Netzwerk von Wissenschaft und Wirtschaft etabliert. Die Förderung ermöglicht den Zugang zu leistungsstarken IBM-Quantencomputern und treibt die Entwicklung von Fachkompetenzen voran.

Das Kompetenzzentrum Quantencomputing spielt eine zentrale Rolle in der Innovationsinitiative QuantumBW und identifiziert Anwendungsfälle sowie potenzielle Quantenvorteile. Dies trägt zur Umsetzung der Quantencomputing-Roadmap von QuantumBW bei und fördert die Qualifizierung von Fachkräften.

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news-1265 Mon, 13 May 2024 08:52:00 +0000 Start-up BW Elevator Pitch 2024: FAIBRICS zieht mit KI-Qualitätskontrolle ins Landesfinale ein /en/current/news/details/start-up-bw-elevator-pitch-2024-faibrics-zieht-mit-ki-qualitaetskontrolle-ins-landesfinale-ein Marie Weedermanns und ihr Team von FAIBRICS konnten am 7. Mai 2024 beim START(C)UP Bodensee an der HTWG Konstanz die Jury von sich überzeugen und haben sich damit einen Platz im Landesfinale des Start-up BW Elevator Pitch gesichert. Das Start-up hat ein Qualitätskontrollsystem entwickelt, das durch künstliche Intelligenz Fehler in textilen Nähten identifiziert. So können Nahtfehler bereits frühzeitig erkannt und Textilien ressourcenschonender produziert werden.

FAIBRICS und neun andere Teams haben im Rahmen des START(C)UP in jeweils drei Minuten ihre Geschäftsideen vor der Fachjury und vor regionalen Institutionen, Geschäftspartnern und Geschäftspartnerinnen sowie Investoren und Investorinnen gepitcht. Der regionale Vorentscheid des Start-up Elevator Pitch 2024 wurde außerdem von den Hochschulen HTWG und Universität Konstanz, der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, der Hochschule Ravensburg-Weingarten und der Zeppelin Universität Friedrichshafen aus der Bodenseeregion unterstützt.

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news-1262 Fri, 10 May 2024 08:52:00 +0000 „Erfolgsfaktor Start-up“: So unterstützt Baden-Württemberg die Gründungsszene /en/current/news/details/erfolgsfaktor-start-up-so-unterstuetzt-baden-wuerttemberg-die-gruendungsszene „Start-ups sind der Mittelstand von morgen und dieses Potenzial müssen wir von Anfang an fördern“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am 30. April 2024 nach der Ministerratssitzung in Stuttgart. Baden-Württemberg stärkt Start-ups und Spin-offs aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen beispielsweise durch leicht zugängliche Beratungs- und Unterstützungsstrukturen – und das direkt an den meisten Hochschulen im Bundesland. Außerdem fördert Baden-Württemberg die Gründungskultur an Hochschulen durch regionale Verbünde, ergänzt durch eine stetig steigende Anzahl an Start-up BW Acceleratoren.

Ziel dieser Maßnahmen ist es, Start-ups frühzeitig zu unterstützen und Gründungspotenziale zu heben. Dass das Engagement wirkt, zeigt unter anderem die gestiegene Zahl von Neugründungen im Bundesland. Mit gezielten Förderprogrammen wie Start-up BW Pre-Seed und einer breiten Palette an Unterstützungsangeboten setzt Baden-Württemberg auf eine nachhaltige Entwicklung des Start-up-Ökosystems.

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news-1261 Wed, 08 May 2024 08:52:00 +0000 Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“: Chance auf 2 Millionen Euro Förderung für zwölf Projekte /en/current/news/details/strategiedialog-bezahlbares-wohnen-und-innovatives-bauen-chance-auf-2-millionen-euro-foerderung-fuer-zwoelf-projekte Im Rahmen des Strategiedialogs „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen" (SDB), haben es zwölf von insgesamt 30 eingereichten Projektvorschlägen in die nächste Auswahlrunde geschafft. Die Projekte zielen darauf ab, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ökologisches Bauen voranzutreiben und die Digitalisierung der Bauwirtschaft zu unterstützen. Mit einem Budget von knapp zwei Millionen Euro sollen innovative Ideen schnell umgesetzt werden, um den aktuellen Herausforderungen der Baubranche zu begegnen.

Die Landesregierung zeigt sich begeistert von der Vielzahl an innovativen Ideen und betont die hohe Bedeutsamkeit der Förderung für die Zukunft des Bauens in Baden-Württemberg. Aktuell werden im Zuge des Strategiedialogs fünf Projekte mit rund einer Million Euro unterstützt.

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news-1260 Mon, 06 May 2024 08:52:00 +0000 KI als Tool in der Kundenkommunikation /en/current/news/details/ki-als-tool-in-der-kundenkommunikation Unternehmen jeder Größe arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Kundenkommunikation. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz bietet Lösungen für einige der Herausforderungen, die dieser Austausch mit sich bringt. Ob es nun darum geht, den richtigen Ansprechpartner zu finden, die allzeit verfügbare Kommunikation über Routineprobleme auf multiplen Plattformen zu ermöglichen oder Feedbackmöglichkeiten leichter zugänglich zu machen: Es gibt eine KI-Lösung, die Unternehmen auf diese Weise in der Kundenbindung unterstützt.

Techtag, das Magazin der Digitalwirtschaft Baden-Württemberg, informiert in einem Artikel über typische Herausforderungen in der Kundenbetreuung, für die es bereits KI-Lösungen gibt.

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news-1258 Thu, 02 May 2024 08:52:00 +0000 Künftig an drei Standorten: Das InnovationCamp Baden-Württemberg /en/current/news/details/kuenftig-an-drei-standorten-das-innovationcamp-baden-wuerttemberg Aus Baden-Württemberg in die Welt: In der neuen Förderperiode wird das InnovationCamp Baden-Württemberg auf drei Standorte erweitert. Zum ersten Standort im Silicon Valley an der Westküste der USA kommt nun jeweils ein Camp im Großraum Boston und eins in Tel Aviv in Israel hinzu. Alle drei der im Zeitraum von Juni 2024 bis Oktober 2025 stattfindenden InnovationCamps werden von Baden-Württemberg International (BW_i) mit Unterstützung der regionalen Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg durchgeführt. Sie sollen Unternehmen, Wirtschaftsinstitutionen und Forschungsinstituten gezielte Einblicke in das Start-up- und Innovationsökosystem der drei Standorte ermöglichen. Dies sorgt nicht nur für lebendigen Austausch und Inspiration, es stärkt auch die Innovationskraft des Mittelstandes in Baden-Württemberg.

Die drei Standorte haben unterschiedliche Schwerpunkte: Während im Silicon Valley der Fokus auf digitalen Geschäftsmodellen, KI und Big Data liegt, stehen im Großraum Boston Betriebe aus den Bereichen Life Sciences und Advanced Manufacturing im Mittelpunkt. In Tel Aviv geht es vor allem um Innovationen in der anwendungsbezogenen Cybersicherheit. Die Anmeldefrist für das InnovationCamp im Silicon Valley läuft bereits, Interessierte können sich hier direkt anmelden.

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news-1257 Tue, 30 Apr 2024 10:52:00 +0000 Erste Auswahlrunde von Start-up BW Pre Seed abgeschlossen /en/current/news/details/erste-auswahlrunde-von-start-up-bw-pre-seed-abgeschlossen Gleich acht junge Unternehmen werden in diesem Jahr durch die Förderung von Start-p BW Pre Seed unterstützt. Das Förderprogramm stellt pro Unternehmen maximal 200.000 Euro zur Verfügung und gibt den Jungunternehmen das gerade in der Anfangsphase so dringend benötigte Startkapital, um ihre Idee in die Welt zu tragen. Die Voraussetzungen für die Förderung durch Start-up BW Pre Seed, das seit 2018 Gründungsvorhaben unterstützt, sind der Baden-Württemberg-Bezug für den gesamten Förderzeitraum und die Begleitung durch einen Betreuungspartner.

In der nun abgeschlossenen ersten Auswahlrunde 2024 sicherten sich junge Unternehmen die finanzielle Förderung, deren Themenschwerpunkt auf dem Einsatz Künstlicher Intelligenz liegt. Sie entwickeln dazu unterschiedliche Innovationen – von Softwarelösungen für eine optimal abgestimmte ressourceneffiziente Planung unternehmerischer Produktions- und Vertriebsprozesse über eine smartes Zeiterfassungssystems für Unternehmen insbesondere für komplexere Außentätigkeiten der Mitarbeitenden bis hin zu einem KI-Assistent für Unternehmen zur Verbesserung ihres Personal-Services.

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news-1256 Thu, 25 Apr 2024 10:52:00 +0000 Initiative FachkräfteLÄND: Baden-Württemberg investiert in die Zukunft /en/current/news/details/initiative-fachkraeftelaend-baden-wuerttemberg-investiert-in-die-zukunft Als Innovationsstandort ist Baden-Württemberg auf gut ausgebildete Fachkräfte aus dem In- und Ausland angewiesen. Mit der Initiative FachkräfteLÄND, wurden jetzt weitere Schritte eingeleitet, um die Fachexpertise im Land für die Zukunft zu sichern. Die Initiative FachkräfteLÄND, die auf die Fachkräfteallianz Baden-Württemberg und die Weiterbildungsoffensive WEITER.mit.BILDUNG@BW aufbaut, verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz: Neben Maßnahmen in Bildungseinrichtungen wie Schulen und Hochschulen sollen diese zum Beispiel auch zu Kooperationen mit Unternehmen motiviert werden. Die Initiative trägt dazu bei, bereits vorhandene Potenziale im Bundesland auszuschöpfen und unter anderem die Erwerbsbeteiligung von Frauen zu erhöhen. 

Ergänzend zum Ausbau der inländischen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen ist die Fachkräftezuwanderung ein wichtiger Handlungsbereich der Initiative FachkräfteLÄND. Hier sollen vor allem Digitalisierungsmaßnahmen und Prozessverbesserungen beim Aufenthaltsrecht und bei der Anerkennung ausländischer Qualifikationen dazu beitragen, die Fachkräfteeinwanderung voranzutreiben.

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news-1255 Wed, 24 Apr 2024 10:52:00 +0000 Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und Handwerk BW zu Besuch in Polen /en/current/news/details/wirtschaftsministerium-baden-wuerttemberg-und-handwerk-bw-zu-besuch-in-polen Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Handwerkspräsident Rainer Reichold haben die baden-württembergische Handwerksdelegation auf ihre dreitägige Reise nach Warschau und Breslau begleitet. Seit 2008 steigt der Export baden-württembergischer Unternehmen nach Polen stetig um etwa 10 Prozent pro Jahr. Polens Export nach Baden-Württemberg ist seitdem jährlich um durchschnittlich 5,2 Prozent gewachsen. Das macht Polen zu einem der wichtigsten Außenhandelspartner des Bundeslandes. Ziel der Reise sei es laut Hoffmeister-Kraut gewesen, „starke Kooperationen für die gemeinsame Bewältigung zukünftiger Herausforderungen auf[zu]bauen“, die wirtschaftliche Partnerschaft auszubauen und die bestehenden Beziehungen zu stärken.

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