Wirtschaft digital Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft digital Baden-Württemberg de-DE Wirtschaft digital Baden-Württemberg Tue, 02 Jun 2020 17:56:53 +0200 Tue, 02 Jun 2020 17:56:53 +0200 TYPO3 EXT:news news-492 Fri, 22 May 2020 09:00:00 +0200 CyberClassROOM für die Textilindustrie https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/cyberclassroom-fuer-die-textilindustrie/ Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Textil vernetzt bietet einen CyberClassROOM zu den Themen „Individualisierbare Mikrosysteme“ und „Retrofit Sensorik“ an. Bei diesem Weiterbildungsangebot werden Inhalte digital bereitgestellt, um das Lernen mittels neuer Technologien zu erfahren und kennenzulernen. Das Thema „Individualisierte Mikrosysteme“ widmet sich der Produktion individualisierter Mikrosysteme und deren Anwendungsfeldern. Dabei wird unter anderem erläutert, welche Vorteile der Einsatz diese Produktionstechnologien gegenüber herkömmlichen Varianten bieten kann.

Mit „Retrofit“-Lösungen können alte Maschinen modernisiert und technologisch auf einen aktuellen Stand gebracht. Der CyberClassROOM „Retrofit Sensorik” gibt zunächst einen Einblick in die Möglichkeiten des Nachrüstens und präsentiert die Vorteile bei der Anwendung im Bereich von Industrie 4.0.

Zielgruppe des CyberClassROOMs sind kleine und mittlere Unternehmen der Textilindustrie.

 

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News Produzierendes Handwerk
news-491 Wed, 20 May 2020 15:35:00 +0200 VR/AR Market Report Germany Q2 2020 veröffentlicht https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/vrar-market-report-germany-q2-2020-veroeffentlicht/ Die VR/AR Association Deutschland hat kürzlich den aktuellen VR/AR Market Report für das zweite Quartal des Jahres 2020 veröffentlicht. Inhalt der Studie ist eine Markttrend- und Marktbedarfsanalyse in den Bereichen der Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) für Deutschland. Insgesamt acht Unternehmen aus Baden-Württemberg wurden in der neuen Studie detailliert aufgeführt. Um die Nutzung von VR- oder AR-Technologien in Baden-Württemberg weiter voranzutreiben, hat das VDC Fellbach das Projekt „Lotsen für Virtuelle Technologien und Geschäftsmodelle“ ins Leben gerufen. Dieses verfolgt das Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen zu befähigen, VR- und AR-Technologien effizient einzusetzen, um somit die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu steigern.

 

 

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News Technologietrends
news-493 Tue, 19 May 2020 10:00:00 +0200 Umfrage: „Digitale Weiterbildung im Homeoffice“ https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/umfrage-digitale-weiterbildung-im-homeoffice-1/ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg sind dazu eingeladen, an einer Umfrage zum Thema „Digitale Weiterbildung im Homeoffice“ teilzunehmen. Untersucht werden die aktuellen Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Tätigkeit im Homeoffice. Dabei soll vorrangig ermittelt werden, welche digitalen Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt sowie genutzt und wie diese bewertet werden. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen Beratungsangebote entwickelt und konkrete Vorschläge zu deren Umsetzung in Unternehmen erarbeitet werden. Die Umfrage erfolgt anonym und dauert etwa 10 bis 15 Minuten.

Die Studie wird von der AgenturQ zusammen mit der Universität Konstanz durchgeführt. Die AgenturQ ist eine gemeinsame Einrichtung von Südwestmetall und der IG Metall Bezirk Baden-Württemberg.

Die Umfrage finden Sie hier.

 

 

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News
news-490 Fri, 15 May 2020 15:35:57 +0200 Cloud Mall BW veröffentlicht Servicekatalog https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/cloud-mall-bw-veroeffentlicht-servicekatalog/ Von überall auf alle Dokumente zugreifen können und gemeinsam mit anderen bearbeiten: Gerade in Zeit des mobilen Arbeitens sind digitale Lösungen unerlässlich. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich dabei vor allem Cloud-Lösungen: Sie ermöglichen nicht nur den Zugriff auf Dokumente und deren gleichzeitige Bearbeitung von mehreren Geräten, sondern sorgen durch automatische Backups für die Datensicherung. Bei der Entscheidung für die passenden Cloud-Anwendung stehen Unternehmen meist vor einer großen Auswahl. Abhilfe schafft der Servicekatalog des Projekts Cloud Mall BW, der regionale Angebote und Anbieter vorstellt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert das Projekt in Kooperation mit dem Fraunhofer IAO, Fraunhofer IPA, InES und bwcon. In dem Katalog werden nicht nur Unternehmen auf der Suche nach der passenden Cloud-Lösung fündig, Cloud-Anbieter können sich darin eintragen lassen und somit die Sichtbarkeit ihrer Anwendungen verbessern. Durch die Aufnahme in den Katalog können Unternehmen sich darüber hinaus für das Cloud Mall BW-Qualitätslabel qualifizieren, das im Projekt entwickelt wurde. Voraussetzung für das Erlangen des Labes ist das erfüllen einiger Mindestanforderungen, die durch eine rechtsverbindliche Selbstauskunft nachgewiesen werden.

 

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News Technologietrends
news-489 Fri, 15 May 2020 09:20:31 +0200 Digital Hub Nordschwarzwald startet eigene Mediathek https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digital-hub-nordschwarzwald-startet-eigene-mediathek/ In der aktuellen Krisensituation sind insbesondere beim Thema Digitalisierung neues Denken, innovative Lösungsansätze und kompetente Partner gefragt. Unternehmen, Start-ups und Selbständige stehen vor schwierigen Herausforderungen. Der Digital Hub Nordschwarzwald startet auf seiner Website ab sofort eine eigene Mediathek, um das schnell wachsende und aktuelle Angebot an Digitalisierungsthemen übersichtlich und konkret darzustellen und Interessierten einen noch direkteren Informationszugang zu ermöglichen. Als zentrale Anlaufstelle für alle Themen im Bereich Digitalisierung in der Region Nordschwarzwald eröffnet der Hub vielfältige Netzwerkmöglichkeiten und einen Mehrwert für die regionale Wirtschaft. Im Zuge der Weiterentwicklung des Internetauftritts wurde die Rubrik "Wissen" um ein wichtiges Tool erweitert: Ab sofort steht den Nutzern eine Mediathek zu den verschiedensten Digitalisierungsthemen zur Verfügung. Maßgeschneiderte Inhalte werden dokumentiert und für die Zielgruppe individuell aufbereitet. So findet sich hier beispielsweise die Präsentation spannender Webinare sowie ein breites Angebot zahlreicher weiterer digitaler Aktivitäten des Digital Hub Nordschwarzwald. Unternehmen können sich zielgerichtet über digitale Möglichkeiten in Bereichen wie Social Media, Unternehmensführung, Mixed Reality oder digitale Trendwelten direkt informieren.

In der Mediathek sollen dem Nutzer durch wechselnde Themen in definierten Abständen die angebotenen kostenfreien Inhalte des Digital Hubs nähergebracht werden. Aktuell stehen neben dem Themenschwerpunkt Corona ausgewählte Webinare, Veranstaltungen und aktuelle Projekte der drei Hub-Standorte sowie ein spezieller Wissensbereich im Fokus. Ergänzt wird das Angebot durch die Rubriken "Hub Talk" und "Hub Coach": Unter Einbeziehung der Hub Experten sollen interessierte Unternehmen für die rasante digitale Transformation sensibilisiert werden und neueste Technologien kennenlernen, um gemeinsam die Potenziale der digitalen Transformation optimal auszuschöpfen. Das Angebot der Mediathek wird ständig aktualisiert und in den kommenden Monaten weiter ausgebaut.

Zur Mediathek geht es hier: https://digitalhub-nordschwarzwald.de/mediathek/

Projektleiter des Digital Hubs Nordschwarzwald und Gesamtkoordinator aller Hub-Aktivitäten ist Lukas Waidelich. Er steht für weitere Informationen gerne via Mail über digitalhub@nordschwarzwald.de oder unter 0159/01871963 zur Verfügung. Aktuelle Informationen zum konkreten Leistungs- und Serviceangebot findet man auf der Website des Digital Hubs www.digitalhub-nordschwarzwald.de
 

Quelle: Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald

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News Orientierung
news-488 Thu, 14 May 2020 15:00:00 +0200 Flying Digital Hub startet Online-Beratungswochen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/flying-digital-hub-startet-online-beratungswochen/ Vom 18. bis 29. Mai können sich Betriebe der Regionen Tübingen, Reutlingen und dem Zollernalbkreis während der Online-Beratungswochen des Flying Digital Hub zu IT- und Digitalisierungsthemen informieren. Das Fachpersonal greift aktuelle Trends auf und vermittelt die Grundlagen und Herausforderungen rund um die Digitalisierung. Dafür stehen den Interessenten mehrere Expertinnen und Experten aus den Themenbereichen Social Media-Marketing, Industrie 4.0 sowie Finanz- und Verwaltungsprozesse zur Verfügung. Die Beratungsstunden werden online gebucht, das ein- bis zweistündige Gespräch findet virtuell oder telefonisch statt.

Der Flying Digital Hub ist ein Angebot des Digital Hub Necker-Alb und Sigmaringen, des Landratsamtes Zollernalbkreis und der IHK Reutlingen.

Weitere Informationen finden Sie hier.
https://www.dns-hub.de/angebote/flying-digital-hub/

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News Neckar-Alb Technologietrends Webinar Veranstaltung
news-471 Thu, 14 May 2020 10:56:00 +0200 Corona: Unterstützungs- und Informationsangebote https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/informationen-zur-ausbreitung-des-coronavirus-unterstuetzungs-und-informationsangebote/ Ob Industrie, Gesundheitssektor oder der Einzelhandel: Das Coronavirus beeinflusst sämtliche Lebensbereiche. Bund und Länder bringen daher zahlreiche Maßnahmen auf den Weg: Zum einen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, zum anderen, um die Folgen auf die Wirtschaft abzufedern. Zahlreiche Informationen ebenfalls zu den Lockerungsmaßnahmen aktualisiert das WM und das Land BW laufend in seinen FAQ's für Unternehmen und Beschäftigte. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen, denn oft fehlt es ihnen an finanziellen Rücklagen, wodurch es zu Liquiditätsengpässen kommen kann. Doch auch große Unternehmen spüren die Auswirkungen, nicht zuletzt, weil Dienstleister nicht mehr vollumfänglich arbeiten können. Um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzumildern, spannt die Landesregierung daher einen Rettungsschirm für Unternehmen auf.

Baden-Württemberg war eines der ersten Bundesländer, das am Mittwoch, 25. März, mit einem eigenen Soforthilfe-Programm an den Start ging. Kurz darauf hat auch die Bundesregierung die Grundlagen für die Unterstützung von Soloselbstständigen und kleinen Unternehmen geschaffen. An der Harmonisierung und Verzahnung der beiden Kulissen hat das Wirtschaftsministerium in den letzten Tagen mit Hochdruck gearbeitet. Seit Donnerstag, 9. April sind die Soforthilfe-Programme des Bundes und des Landes nun abschließend fusioniert und eine Antragstellung möglich.

Zusätzlich gibt es weitere Instrumente und Förderprogramme, von denen Betriebe Gebrauch machen können – von einem Krisenberatungsprogramm über Beteiligungsfonds bis hin zu steuerlichen Erleichterungen. Umfassende Informationen des Landes für Unternehmen und Beschäftigte werden laufend aktualisiert.

Darüber hinaus unterstützt auch der Bund mittelständische Unternehmen mit Förderinstrumenten. Das Förderprogramm „go-digital“ bietet KMU und Handwerksbetrieben Hilfe beim Einrichten von Home Office-Lösungen.

Weitere Informationen zu den Maßnahmen der Landesregierung Baden-Württembergs sowie des Bundes und der Europäischen Union:
Baden-Württemberg:
Corona-Verordnung der Landesregierung
Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus
Soforthilfe Corona
Erleichterungen bei den Förderbedingungen für Soforthilfen (Pressemitteilung vom 29.03.2020)
Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (PDF)
Förderinstrumente und finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen und Selbstständige (Pressemitteilung vom 19.03.2020)
Wirtschaftsministerium richtet gemeinsam mit BIOPRO Kooperationsbörse ein (Pressemitteilung vom 27.03.2020)

Bund:
Förderprogramm „go-digital“
Soforthilfen für kleine Unternehmen (Pressemitteilung vom 23.03.2020)
Bis zu 4.000 € Beratungskosten ohne Eigenanteil für KMU und Freiberufler (Pressemitteilung vom 03.04.2020)
Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand (Pressemitteilung vom 06.04.2020)

Europäische Union:

European Research Area corona platform

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News
news-486 Wed, 06 May 2020 15:00:01 +0200 Hubwerk01 bietet DigitalSprechStunden an https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/hubwerk01-bietet-digitalsprechstunden-an/ Das Hubwerk01 in Bruchsal unterstützt mit virtuellen DigitalSprechStunden Unternehmen, die Herausforderungen der Digitalisierung gerade jetzt in der Corona-Krise angehen. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an Unternehmen, die den Einstieg in die Digitalisierung noch vor sich haben als auch an alle Betriebe, die sich digital weiterentwickeln möchten oder nach Lösungen suchen, die sie gut durch die Krise bringen sowie auf die Zeit nach der Pandemie vorbereiten. Expertinnen und Experten setzen dabei eigene Schwerpunkte, sodass Interessierte nach dem eigenen Bedarf einen individuellen Termin vereinbaren können. Die Teilnehmenden lernen unter anderem, wie sie Fallstricke bei der Arbeit im Home-Office vermeiden, erfahren, was es bei Videokonferenz zu beachten gibt und erhalten einen Überblick über die neuesten, für Unternehmen relevanten digitalen Technologien. Alle Sprechstunden werden kostenlos angeboten und können telefonisch oder per Videocall durchgeführt werden.

Weitere Informationen sowie Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.

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News Technologietrends Zukunft der Arbeit
news-484 Fri, 24 Apr 2020 15:54:59 +0200 Eröffnung des KI-Lab Kurpfalz: Akteure im Bereich der Künstlichen Intelligenz vernetzen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/eroeffnung-des-ki-lab-kurpfalz-akteure-im-bereich-der-kuenstlichen-intelligenz-vernetzen/ Am 22. April wurde das neue „KI-Lab Kurpfalz“ – eine Initiative des Technologieparks Heidelberg in Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) – offiziell eröffnet. Die Veranstaltung, die aufgrund der aktuellen Situation online stattfand, lockte rund 100 Interessierte an. Das KI-Lab Kurpfalz soll Fach- und Führungskräfte, die KI-Projekte in ihren Unternehmen realisieren möchten, sowie Gründer und Wissenschaftler mit Experten zusammenbringen. Dabei steht das Mit- und Voneinander-Lernen im Vordergrund.  Dr. André Domin, Geschäftsführer des Technologieparks Heidelberg, begrüßte die Teilnehmer: „Wir wollen verschiedene Akteure im Bereich KI miteinander vernetzen“, sagte er. „Dabei wenden wir uns vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen.

Paul Becker, Start-up Manager am Technologiepark und Koordinator der Eröffnungsveranstaltung, stellte das Angebot des KI-Lab Kurpfalz genauer vor. „Wir planen neben der individuellen Beratung auch so genannte Afterwork Lounges, in denen Experten Themen in Kurzvorträgen präsentieren und diese anschließend in der Gruppe diskutieren.“ Das erste Event dieser Art wird zum Thema „KI-basierte Qualitätsprüfung“ am 18. Mai stattfinden und situationsbedingt ebenfalls online abgehalten. „Einen weiteren wichtigen Schwerpunkt des KI-Labs bilden unsere Deep Dive Sessions, in denen Anwendungen der Künstlichen Intelligenz mit der Unterstützung von Experten getestet werden können“, so Becker weiter. “Schlussendlich wollen wir konkrete KI-Projekte mit den Anwendern und weiteren Partnern aus dem Netzwerk des Technologieparks und der bwcon an den Start bringen.“

Ein Veranstaltungshighlight bildete der Impulsvortrag von Dr. Sven Körner, KI-Forscher und Top-Experte für maschinelles Lernen. Körner gab Einblicke in die Technologie, ihre Möglichkeiten und Grenzen. Was darf man von KI erwarten? Wie intelligent ist KI? Körner hatte darauf eine einfache Antwort: „Die Grundregel der KI lautet: „Die schweren Dinge sind meist recht einfach umzusetzen und die einfachen Dinge meist schwer.“

An Körners Impulsvortrag schlossen sich virtuelle Workshops an, um die Bedarfe und Erwartungen an das neue KI Lab zu ermitteln. Es zeigte sich, dass viele Teilnehmer sich eine Plattform zur Zusammenarbeit und zur Vernetzung mit Fachleuten wünschten. Auch organisatorische Aspekte, zum Beispiel zur Implementierung von KI im Unternehmen, wurden diskutiert. Die Koordinatoren des KI Lab Kurpfalz werden die gesammelten Anregungen und Wünsche in den kommenden Wochen auswerten und in das Programm des KI-Labs einfließen lassen.

Über das KI-Lab Kurpfalz
Am 27. Dezember 2019 gab das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bekannt, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Mittelstand durch den modellhaften Aufbau regionaler KI-Labs mit 2,3 Millionen Euro zu fördern. Das KI-Lab Kurpfalz ist eines von 19 regionalen Laboren für Künstliche Intelligenz, die als Teil des „Aktionsprogramms KI für den Mittelstand“ der Landesregierung unterstützt werden. Ziel der gemeinsamen Initiative des Technologiepark Heidelberg und der bwcon GmbH ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen niederschwelligen Zugang zur Zukunftstechnologie KI zu geben.

Die Angebote und Fortbildungsprogramme des KI Lab Kurpfalz können KMU helfen, notwendige Schlüsselkompetenzen der KI zu entwickeln – dort, wo diese benötigt werden. Denn Datensammlung, -evaluation, -auswertung sowie eine anschließende Nutzung erfordern Erfahrung und spezielle Instrumente – diese wird der Technologiepark Heidelberg gemeinsam mit der bwcon GmbH in Form von Methoden, Materialien und Daten bereitstellen. Dazu gehören auch Daten aus dem Data X Lab der University of California, Berkeley.

Quelle: Technologiepark Heildelberg

 

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news-483 Fri, 17 Apr 2020 12:43:40 +0200 Europäische Kommission veranstaltet gemeinsam mit den EU-Staaten Hackathon https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/europaeische-kommission-veranstaltet-gemeinsam-mit-den-eu-staaten-hackathon/ Kreative Köpfe zusammenbringen, um Lösungen in der Corona-Krise zu finden – der #EUvsVirus-Hackathon der Europäischen Kommission sich dieses Vorhaben zum Ziel gesetzt. Vom 24. bis 26. April kommen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa virtuell zusammen, um an Ideen zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona-Pandemie zu arbeiten. Dabei bauen die Teilnehmenden auch auf Ideen nationaler Hackathons auf. Die besten Projekte werden im Anschluss an den Hackathon von der Covid-Plattform des Europäischen Innovationsrats weiter unterstützt. Teilnehmen können auch Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Startups sowie öffentliche und privative Organisationen. Gesucht werden zudem „Mentoren“, die mit Fachexpertise aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft den Teams mit ihrem Wissen zur Seite stehen.

Anmeldungen sind bis zum 19. April möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

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News
news-482 Wed, 15 Apr 2020 13:28:54 +0200 Die Digital Hubs BW sind weiterhin für Sie da https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/die-digital-hubs-bw-sind-weiterhin-fuer-sie-da/ Schnell, flexibel und digital, das sind die Digital Hubs in Baden-Württemberg ganz unabhängig von der aktuellen Corona-Pandemie. Eigenschaften, die den zehn regionalen und drei themenspezifischen Digitalisierungszentren in der aktuellen Krise zugutekommen. Was ist zu tun, wenn geplante Großveranstaltungen oder Workshops auf unbestimmte Zeit verschoben werden müssen? Wie kann den kleinen und mittleren Unternehmen vor Ort schnell und unkompliziert geholfen werden? Mit diesen und anderen Fragestellungen setzen sich die Digital Hubs auseinander und bieten Hilfestellung.

Von der Krise ausbremsen lassen? Nein!

Die Corona-Krise als Chance zu begreifen, bleibt zunächst frommer Wunsch. Das bestätigt auch Dr. Julia Mohrbacher, Projektleiterin des DIGIHUB Südbaden: „Auch uns hat die derzeitige Situation getroffen: Lange und mit Herzblut geplante Veranstaltungen mussten verschoben werden, Digichecks vor Ort bei den Betrieben fallen vorerst auch aus. Nach zwei, drei Tagen des „Trauerns“ haben wir beschlossen, einfach neue Formate wie die Digitalsprechstunde und den Blog auszutesten. Das positive Feedback bestärkt uns, auch weiterhin ausgefallenere Ideen auszutesten, ganz im agilen Sinne.“

Schnell handeln und für Unternehmen da sein

Unternehmen, ja ganze Branchen, stellten von heute auf morgen auf Remote Work, sprich Homeoffice, um. Nicht nur die digitale Infrastruktur und Datenschutz stellen beim mobilen Arbeiten eine Herausforderung dar. Auch Kooperation in dezentralen Teams ist nun an der Tagesordnung. Der Digital Hub Nordschwarzwald reagierte darauf. Innerhalb kürzester Zeit wurden verschiedene Webinare zum Thema Homeoffice angeboten. Hub-Manager Alexander Richter unterstreicht: „Wir sind beim Feststellen der aktuellen Herausforderungen der Unternehmen direkt mit Themen gestartet, die wir für relevant hielten. Momentan konzentrieren wir uns darauf, den Bedarf unserer Zielgruppe, den kleinen und mittleren Unternehmen im Nordschwarzwald, in unseren Webinaren und anderen digitalen Kanälen zu erfassen und schnell entsprechende Formate und Hilfestellungen anzubieten.“

Um die von Bund und Land bereitgestellten Mittel sinnvoll zu ergänzen, hat die Stadt Mannheim, ein Konsortialpartner des Digital Hub kurpfalz@bw, in kürzester Zeit Zusatzhilfen für Unternehmen eingerichtet. Schnell reagiert hat auch der Digital Hub Heilbronn Franken. Beispielsweise können sich hier Unternehmen zu den Finanzierungsprogrammen informieren. Dafür wurde eine COVID-19-Finanzierungssprechstunde eingerichtet. Termine können online organisiert werden und finden vor Ort, per Telefon oder online statt.

Flexibel reagieren und online präsent sein

Der Digital Hub Ostwürttemberg (digiZ) und das Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-Donau | Biberach (DZ) stellten kurzerhand alle ihre Veranstaltungen auf Online-Angebote um. Gleichzeitig wurden die Themen der aktuellen Situation angepasst. Das digiZ bietet beispielsweise ein Webinar für Vertriebler im Homeoffice an. Design Thinking als Werkzeug im Krisenmodus vermittelt das DZ via Internet. Die Digital Hubs werden ihrer digitalen Vorreiterrolle gerecht. Sie sind Early Adopter und für die Unternehmen da. „Wir unterstützen die regionalen Firmen selbstverständlich gerne in der Auswahl der geeigneten Tools, um im Homeoffice effizient zu arbeiten und ihren Betrieb soweit wie möglich aufrecht erhalten zu können“, so Alexander Nikolaus, Leiter des DZ Ulm | Alb-Donau | Biberach.

Das wurde auch im Digital Hub Karlsruhe für angewandte KI in zahlreichen Aktionen der Partner deutlich. Das CyberForum e.V. hat beispielsweise in kürzester Zeit eine eigene Website zur Corona-Hilfe für Unternehmen online gestellt. Andere Partner im Netzwerk gehen mit ganz konkreten Lösungen zur Bewältigung der Krise mit gutem Beispiel voran – das FZI Forschungszentrum Informatik beispielsweise stellt per 3D-Drucker Schutzmasken für das Städtische Klinikum Karlsruhe her. Auch beim bundesweiten Hackathon waren Karlsruher Teams vielfach vertreten und zeigen so Wege durch und aus der Krise auf.

Digital der Krise begegnen

Als frühzeitige Anwender digitaler Instrumente und Methoden, die in der aktuellen Situation weiterhelfen, geben auch die Digital Hubs in Südbaden und im Landkreis Böblingen ihr Wissen weiter. Der DIGIHUB Südbaden berichtet im eigenen DigitalNOW Blog über Soforthilfen in der Corona-Krise und bietet ein COVID-19-Canvas mit Downloadmöglichkeit an. Auch die Digitalsprechstunde findet nun digital, per Videokonferenz, statt. Im Landkreis Böblingen können sich Unternehmen beim „Ratgeber Coronakrise“ informieren.

Die Online-Formate kommen gut an

Der enorme Aufwand der Hubs mit den Online-Formaten lohnt sich. „Nach diesem äußerst kurzweiligen Online-Seminar kommt nahezu Begeisterung und Euphorie für die Art der Durchführung auf. Dank der genutzten Tools konnte in einem unbekannten Team interaktiv zusammengearbeitet werden. Ich konnte einige inspirierende Aspekte gewinnen und neue Methoden kennenlernen“, so ein Teilnehmer eines Webinars des DZ Ulm | Alb-Donau | Biberach.

Sich nicht von der Corona-Krise ausbremsen zu lassen, war auch ein zentraler Punkt des in diesem Fall virtuellen Netzwerktreffens der Digital Hubs am 30. März. Dieses wurde von der DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau organisiert. Vernetzung ist aktuell wichtiger denn je. Beispielsweise mit der Koordinierungsstelle der Initiative Wirtschaft 4.0, für die Bernhard Grieb am Netzwerktreffen teilnahm. Zusammen mit Verena Schneider vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sowie den Hub-Vertretern diskutierte Bernhard Grieb Anknüpfungspunkte mit weiteren Förderprojekten der Initiative Wirtschaft 4.0.

Die DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg als Vernetzungsstelle des Digital Hub-Netzwerks BW beauftragt. Das DIZ fungiert im dreijährigen Förderzeitraum als Schnittstelle zwischen den einzelnen Hubs und unterstützt deren Vernetzung sowie den Austausch.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat 2017 die "Initiative Wirtschaft 4.0" ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, gemeinsam mit den 36 Partnerorganisationen die Digitalisierung der Wirtschaft in Baden-Württemberg, insbesondere im Hinblick auf KMU, branchenübergreifend und in der gesamten Fläche des Landes voranzutreiben. Die Initiative Wirtschaft 4.0 fungiert hierbei als "Dach" und "kommunikative Klammer" für sämtliche Aktivitäten zur Digitalisierung der Wirtschaft. Um diese Bündelungsfunktion noch besser wahrnehmen zu können, wurde eine Koordinierungsstelle für die Initiative Wirtschaft 4.0 zum 1. März 2019 in Stuttgart eingerichtet.

Mehr Informationen: www.digital-hubs-bw.de

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News Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe
news-480 Thu, 09 Apr 2020 14:38:07 +0200 „Digitallotsen Wirtschaft 4.0“ werden bis 2022 gefördert https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digitallotsen-wirtschaft-40-werden-bis-2022-gefoerdert/ Ob mit Best-Practice-Beispielen für Gastronomiebetriebe, virtuellen Sprechtagen für Handelsvertreterinnen und -vertreter oder Workshops zum Einsatz von Augmented- und Virtual-Reality-Technologien: Die „Digitallotsen Wirtschaft 4.0“ unterstützen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU), bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen. Seit 2016 sind die Lotsen Teil der Initiative Wirtschaft 4.0 und werden vom Wirtschaftsministerium gefördert. Das Projekt wird nun bis Ende 2022 weiter gefördert. Das Angebotsportfolio der Digitallotsen ist breit gefächert: Es reicht von Veranstaltungsangeboten über virtuelle Sprechstunden bis hin zu Vor-Ort-Besuchen. Insgesamt drei Digitallotsen setzen dabei einen anderen Schwerpunkt. Die DEHOGA Baden-Württemberg bietet mit einem dreistufigen Konzept Hotel- und Gastronomiebetrieben Unterstützung bei der Einführung digitaler Technologien. Dazu gehören neben dem Vorstellen von Best-Practice-Beispielen und Webinaren auch individuelle Digital-Checks. Ein ähnliches Konzept verfolgt der Handelsverband Baden-Württemberg beim Digitallotsen Handel, indem es unter anderem individuelle Beratungs- und Unterstützungsangebot anbietet. Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach unterstützt KMU mit dem „Digitallotsen Planung und Entwicklung“ KMU unter anderem bei der Einführung und Nutzung von Virtual- (VR) und Augmented-Reality (AR)-Technologien.

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News
news-479 Tue, 07 Apr 2020 13:27:27 +0200 Digitaler Assistent auf der WFG-Website gibt Antwort auf Corona-Fragen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digitaler-assistent-auf-der-wfg-website-gibt-antwort-auf-corona-fragen/ Beim Besuch der Website der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) fällt der Blick derzeit direkt auf den kleinen, digitalen Assistenten „Kai“ mit seinen schwarzen Kulleraugen. Der kleine Kerl ist bei aller Niedlichkeit aber keine Aufforderung zum Spielen, sondern ein erster Ansprechpartner für alle hilfesuchenden Unternehmen sowie für Selbstständige und Freiberufler „Fragen zu Corona-Hilfen für Unternehmen? Ich kann helfen!“ bietet der digitale Assistent für die Region Nordschwarzwald an. Wer den Roboter anklickt, aktiviert einen Direkt-Chat - und das in Sekundenschnelle. Am Fuß des geöffneten Chat-Rooms befinden sich Themen-Buttons wie „Liquiditätsunterstützung“, „Hilfe vom Finanzamt“, „Unterstützung für Freiberufler“, „Kurzarbeit“ und mehr. Augenblicklich erscheinen im Chat allgemeine Informationen, die im direkten Austausch mit dem digitalen Assistenten beantwortet werden. Der „Erzähl mir mehr“-Button gibt die Möglichkeit, noch detaillierte die eigene Situation zu schildern und so noch differenziertere und passgenauere Antworten zu erhalten. 

Mit diesem Chat-Bot will die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald eine weitere, auf den Nutzer angepasste Orientierungshilfe geben. „Das System wendet sich an alle Unternehmen in der Region, die im Zusammen mit Corona Fragen haben.“, betont WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer. Damit wolle man, so Jochen Protzer weiter, kein neues Angebot schaffen, sondern die bestehenden Angebote bündeln und in kompakter Form als Hilfestellung anbieten. Mit dieser Art der direkten Kommunikation könnten zudem Hotlines entlastet werden.

Der Chat-Bot der WFG kann bei Interesse auch Kommunen, Landkreisen, Firmen und Institutionen für deren Websites kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Quelle: WFG Nordschwarzwald

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news-477 Mon, 06 Apr 2020 09:49:56 +0200 Übersicht verteilter XR-Kollaborations-Plattformen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/uebersicht-verteilter-xr-kollaborationsplattformen/ Verteilte Virtual-Reality-Multiuser-Plattformen und assistierte Augmented-Reality-Lösungen in der Fernwartung erlangen in Zeiten eingeschränkter Bewegungsfreiheit enorme Relevanz. Das Virtual Dimension Center Fellbach (VDC) hat aktuelle Systeme eingeordnet. Verteilte, kollaborative Virtual-Reality(VR)-, Augmented-Reality(AR)- und Mixed-Reality(MR)-Umgebungen ermöglichen die interaktive Zusammenarbeit in Echtzeit und über Distanz in einer gemeinsamen 3D-Szene. Diese 3D-Szene kann das in der VR/AR/XR gehaltene Positions-, Struktur-, Verhaltens- und Prozedurwissen also standortunabhängig verfübar machen.

Anwendungsgebiete sind verteilte Design-Besprechungen, Trainings, Assistenzsysteme oder die Kommunikaton mit Kunden, etwa für die virtuelle Abnahme. Vorteile verteilter VR/AR/MR-Anwendungen liegen in der Reduktion von Reisekosten und -zeiten, in der Beschleunigung von Reaktionszeiten und Entwicklungszyklensowiein der Verringerung von Fehlerquoten.

Mittlerweile gibt es weltweit einige Dutzend verfügbarer Lösungen am Markt. Das VDC hat diese nun aufgeführt und in einer Infografik geordnet. Das erste große Unterscheidungsmerkmal stellt die Einordnung nach VR und AR dar. Weiterhin kann eine Unterteilung erfolgen nach dem Anwendungsfokus, etwa Engineering, Architektur, Designoder Training. AR adressiert in erster Linie - aber nicht nur - Assistenz-Anwendungen. Daneben gibt es Collaborative Workspace, die anwendungsunabhängig ("cross-sectoral") sind.

Interessant wird in Zukunft sein, die Sozialen Plattformen zu beobachten, hinter denen teils Großkonzerne und Plattformbetreiber stecken. Die Frage ist, ob diese sich -ähnlich wie die Game-Engine-Hersteller, auch dazu entschließen, nicht nur den privaten Konsumenten anzusprechen, sondern auch den prospektiven pro-fessionellen Nutzer.

Die hier präsentierte Arbeit wurde im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Projekts "Cyber Access Baden-Württemberg (CAB)" geleistet. Das Projekt CAB unterstützt die Integration von kollaborativen Anwendungen der virtuellen, erweiterten und gemischten Realität in Baden-Württembergs Unternehmen. Dabei werden kollaborative Anwendungsszenarien erprobt. Das Projekt Cyber Access Baden-Württemberg wird gefördert durch Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Quelle: VDC Fellbach

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news-476 Fri, 03 Apr 2020 14:09:16 +0200 Wirtschaftsministerium weitet Frühphasenförderung „Start-up BW Pre-Seed“ wegen Corona-Krise aus https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/wirtschaftsministerium-weitet-fruehphasenfoerderung-start-up-bw-pre-seed-wegen-corona-krise-aus/ Auch auf die Start-up-Szene haben die aktuellen Umstände eine enorme Auswirkung, denn nicht selten bedeuten finanzielle Schwierigkeiten in der Frühphase das Aus für Neugründungen. Aus dem Grund plant das baden-württembergische Wirtschaftsministerium das „Start-up BW Pre-Seed“-Programm auszuweiten. Mit der Förderung werden Gründungsvorhaben in ihrer Frühphase – der Pre-Seed-Phase – unterstützt. So können von der Corona-Krise betroffene Start-ups mit einem rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro erhalten. Mit der Förderung soll laut Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut verhindert werden, dass besonders aussichtsreiche Gründungsvorhaben in dieser Krise nicht verloren gehen. Auch Start-ups, die schon die Pre-Seed-Phase hinter sich haben und aufgrund der Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, sollen Unterstützung erhalten. Die Förderung ist auf Gründungsunternehmen, die nicht älter als fünf Jahre sind, begrenzt. Die Strukturen zur Antragstellung wurden bereits mit den regionalen Start-up BW Acceleratoren geschaffen und müssen nicht erst neu aufgebaut werden, was laut Hoffmeister-Kraut eine schnelle Unterstützung für die Start-ups ermöglicht.

Weitere Informationen zur Ausweitung der Förderung sind hier zu finden.

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news-474 Fri, 27 Mar 2020 16:28:19 +0100 innocheck-bw: Beratung zu europäischer Innovationsförderung für KMU, Start-ups, MidCaps und FuE Organisationen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/innocheck-bw-beratung-zu-europaeischer-innovationsfoerderung-fuer-kmu-start-ups-midcaps-und-fue-orga/ Mit dem Portal innocheck-bw unterstützen das Steinbeis-Europa-Zentrum, die Steinbeis 2i GmbH und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg beim Zugang zu nationalen und europäischen Fördergeldern. Interessierte Antragssteller können ihre innovativen Vorhaben per Fragebogen einem Check unterziehen und erhalten dann eine individuelle auf sie zugeschnittene Empfehlung. Das Portal wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 bietet mit dem  Europäischen Innovationsrat (European Innovation Council – EIC) neue Förderoptionen für disruptive, bahnbrechenden Innovationen in Form von neuen Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen.

Mit seinen Förderinstrumenten will der EIC erreichen, dass sich aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen Europas starke, globale Unternehmen entwickeln, die schneller und in großem Maßstab tätig werden können (Scaling-up).

  • So fördert das Instrument Pathfinder Innovationen der s.g. „future emerging technologies“ in einer frühen Entwicklungsphase 
  • Industriegetriebene und sehr marktnahe Innovationen werden mit dem Fast-Track-To-Innovation unterstützt.
  • Mit dem Accelerator können KMU Förderungen bis zu 2,5 Mio. sowie Beteiligungsmöglichkeiten bis zu 15 Mio. Euro erhalten.

Auf dem Portal innocheck-bw des Steinbeis-Europa-Zentrums der Steinbeis 2i GmbH und des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg können Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg einen Fragebogen über ihr Innovationsvorhaben ausfüllen. Sie erhalten dann unmittelbar eine erste Einschätzung mit hilfreichen Tipps hinsichtlich europäischer Innovationsförderung.  Im Anschluss erfolgt eine persönliche Kontaktaufnahme seitens der Steinbeis 2i GmbH verbunden mit einer kostenfreien Erstberatung. Ergänzend zum Check des Innovationsvorhabens informieren das Steinbeis-Europa-Zentrum und die Steinbeis 2i GmbH zu den neuen Förderinstrumenten in mehreren Webinaren. innocheck-bw und die Webinare richten sich an KMU, Start-Ups und MidCaps sowie Hochschulen, Universitäten und außer-universitäre Einrichtungen. Das Portal wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.

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Unterstützung Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft 100% Hotel- und Gastgewerbe 100% Handel & Logistik 100% IT-Wirtschaft Dienstleister 100% Produzierendes Handwerk 100% Produzierendes Gewerbe 100% Technologietrends 100%
news-472 Fri, 27 Mar 2020 09:10:51 +0100 Virtueller VR-Hackathon, Telefonberatung und digitale Alternativen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/virtueller-vr-hackathon-telefonberatung-und-digitale-alternativen/ Wie geht es weiter? Diese Frage bewegt im Moment ganz Deutschland, im Grunde die ganze Welt, da ist auch die MFG Baden-Württemberg keine Ausnahme. Es ist für alle eine große Herausforderung, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen, die sich laufend ändern und von denen auch noch keine*r weiß, wie lange sie anhalten werden. Kreatives Arbeiten im Ausnahmezustand – dieses Thema beschäftigt auch die MFG Baden-Württemberg. Die MFG-Redaktion berichtet weiterhin über Fördermaßnahmen und neue Unterstützungsangebote, die für die Kultur- und Kreativwirtschaft relevant sind. Auch die MFG selbst hat viele Veranstaltungen abgesagt oder verschoben und arbeitet derzeit an digitalen Alternativen. Dasselbe gilt für die laufenden Projekte und Programme, die angepasst werden müssen. So sind die Orientierungsberatungen bis auf weiteres zu Telefon-Terminen geworden, die Kreativen helfen, Antworten auf wirtschaftliche Fragen während der Krise zu finden. Jurysitzungen, etwa für die Ideentanke oder Museen im Wandel II, finden nun online statt, der große VR-Hackathon der Initiative Open Culture BW wird ins Digitale verlagert.

Wir geben hier eine Übersicht der MFG-Projekte während der Corona-Krise. Für weitere Fragen stehen die jeweiligen Projektleiter*innen gerne zur Verfügung.


Orientierungsberatung

Das Angebot der Orientierungsberatungen, mit denen die MFG Kreative bei individuellen Fragen unterstützt, geht weiter. Es kann auch genutzt werden, um Antworten auf die durch Corona verursachten, wirtschaftlichen Herausforderungen zu finden. Die Orientierungsberatungen finden bis auf weiteres telefonisch oder per Zoom statt. Die Notwendigkeit einer Anmeldung besteht nach wie vor. Die nächsten Orientierungsberatungen:

Zusätzlich wurde eine Telefon-Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus eingerichtet. Kreative können sich montags, mittwochs und freitags von 14 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0711 / 90715-346 an die MFG wenden.


BW Goes Mobile

Auch das Programm von BW Goes Mobile 2020, dem Ideenwettbewerb der MFG für digitale Lösungen, wird wie geplant starten. Aktuell läuft die Endrunde des Auswahlverfahrens mit der Jury und den Mentor*innen – erstmals per Video. An der digitalen Konzeption der Workshops zu Beginn der Umsetzungsphase wird gerade gearbeitet.


BW Lions

Das Cannes Lions Festival of Creativity wurde vom Juni auf den Oktober 2020 verschoben. Als Kreativbotschafter*innen aus Baden-Württemberg sind die BW Lions vom 25. bis 31. Oktober vor Ort. Nachdem die Delegierten ausgewählt wurden und der Kick-off am 11. März stattfand, werden die Vorbereitungstreffen voraussichtlich im Juni/Juli beginnen, je nach Entwicklung der Lage digital oder persönlich.


Creatables

Creatables bringt Kreativwirtschaft und KMUs zusammen. Die gemeinsame Klammer: Nachhaltigkeit. Die geplante Konferenz am 17. Juni 2020 findet digital statt. Der Präsenzteil mit Mitmach-Panels und Workshops wird voraussichtlich im Oktober parallel zur Bizplay in Karlsruhe umgesetzt. Das Programm wird entsprechend auf beide Termine aufgeteilt.


Digitale Kultur

Museen im Wandel II

Nichtstaatliche Museen in kleinen und mittelgroßen Städten können sich noch bis 3. April für die Teilnahme am Coaching-Programm bewerben. Die Jurysitzung im April wird als Online-Meeting umgesetzt. Im Laufe des Monats Mai ist der Kick-off als Online-Meeting mit der MFG und den ausgewählten Museen geplant, damit die Museen das Programm kennenlernen und mit ihren Projekten und Aufgaben beginnen können.

Alle Webinare werden wie geplant durchgeführt. Der erste öffentliche Workshop wird so spät wie möglich vor dem Zwischenstandstreffen im Oktober/November terminiert.

Open Culture BW meets VR

Gerade jetzt sollte das Potenzial offener Kulturdaten genutzt werden: Die Rücksprache mit den teilnehmenden Hochschulen und GLAMs ergab, dass alle Beteiligten weiterhin an einer Projektumsetzung interessiert sind und engagiert daran weiterarbeiten möchten. Die geplante Projektvorstellung in den Universitäten erfolgt nun über ein Videotutorial, da die Hochschulen auf digitale Lehre umgestellt haben.

Der große VR-Hackathon am 16. und 17. Mai 2020 wird virtuell umgesetzt. Analog zu einem ortsgebundenen Hackathon gibt es einen festen Tagesablauf. Während konkreter Streamingzeiten können sich die einzelnen Studierendenteams austauschen und die GLAMs ihre Datensätze präsentieren.

Abhängig von der aktuellen Lage werden die anschließenden Treffen bei den GLAMs vor Ort, zur Einordnung der Datensätze und Präsentation des Zwischenstands der Studierenden, auch virtuell abgehalten. Je nach Situation wird die Abschlusspräsentation im Oktober entweder regulär oder in virtueller Form stattfinden.  

Digitale Wege ins Museum II

Mit dem Programm Digitale Wege ins Museum II unterstützt Baden-Württemberg staatliche Museen aktiv bei der Gestaltung der digitalen Zukunft. Die für die restliche Laufzeit geplanten Workshops und Austauschtreffen der teilnehmenden Museen werden alle nach Möglichkeit virtuell abgehalten. Die für Dezember geplante Abschlussveranstaltung ist nach wie vor als Präsenzveranstaltung im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe geplant.


Games BW

Förderung

Das Digital Content Funding läuft ganz normal weiter. Anträge zum DCF können noch bis 15. April 2020  eingereicht werden. Die Auszahlungen werden weiter so gehandhabt wie bisher – es gibt also keine Aufschiebungen. Wer Raten abruft, bekommt diese zeitnah. Die Jurysitzungen finden digital statt, so dass auch weiterhin zu Förderentscheidungen getroffen werden.

Open Stage

Die Open Stage on Tour in Freiburg am 2. April muss aufgrund der aktuellen Lage leider ausfallen. Ein Nachholtermin ist geplant, allerdings steht ein genauer Zeitpunkt noch nicht fest. Ob die nächste Open Stage Games BW am 27. Mai 2020 stattfindet, ist derzeit noch offen.

Stand auf der Gamescom

Aktuell findet die Messe für digitale Spielekultur wie geplant vom 25. bis 29. August 2020 statt (Stand 25. März), eine Verschiebung ist allerdings möglich. Die Anmeldung für den Games BW Gemeinschaftsstand ist noch bis zum 30. März geöffnet. Sollte die Gamescom in diesem Jahr ausfallen, kommen auf die Mitaussteller am Baden-Württemberg-Stand keine Kosten zu.


HOLA Design Thinking

Bei HOLA Design Thinking lernen Studierende, Hochschuldozent*innen und Professionals aus Baden-Württemberg die strukturierte Kreativmethode Design Thinking kennen und wenden diese auf Probleme aus der Praxis an. HOLA Design Thinking wird auf jeden Fall angeboten – wenn nicht im Präsenzformat, dann online. 

Gerade in dieser bewegten Zeit beschäftigt viele Unternehmen genauso wie Kultur- und Bildungseinrichtungen im Land, wie sie sich besser für die Zukunft aufstellen können. Erreichen sie noch ihre Zielgruppe? Wie gelingt die Digitalisierung? HOLA Design Thinking bietet ihnen die Möglichkeit, Lösungsansätze dazu zu finden. Kultureinrichtungen und Unternehmen aus Baden-Württemberg sind derzeit eingeladen, als Challenge-Geber mitzumachen.


IDEENSTARK

IDEENSTARK ist eine Auszeichnung für Kultur- und Kreativschaffende in Baden-Württemberg und unterstützt die Preisträger*innen dabei, ihre Ziele zu erreichen. Die Bewerbungsphase der Auszeichnung läuft wie geplant bis zum 13. April 2020 weiter. Bewerbungen können weiterhin unter ideenstark.mfg.de eingereicht werden. Die einzelnen Bausteine von IDEENSTARK, die nach dem Auswahlverfahren im Sommer starten, werden den veränderten Gegebenheiten angepasst – sowohl die Inhalte des Coachings als auch das jeweilige Format der Treffen.


Ideentanke auf der Frankfurter Buchmesse

Auch die Frankfurter Buchmesse soll nach aktuellem Stand wie geplant vom 14. bis 18. Oktober  2020 stattfinden. Daher planen die MFG und ihre Partner auch weiterhin den Gemeinschaftsstand auf der Frankfurter Buchmesse, an dem die Gewinner*innen des Ideentanke-Wettbewerbs ihre Lösungen für die Buch-und Medienwelt präsentieren. Sollte die Messe in diesem Jahr ausfallen, wird es ein Alternativprogramm für die sechs Teams geben, die im März per virtueller Jurysitzung ausgewählt werden.


VR NOW

Die projektbezogene Talentförderinitiative VR NOW unterstützt Alumni und Professionals dabei, innovative VR-, AR-, XR-Projektideen zu präsentationsfähigen Prototypen weiterzuentwickeln. Die Auswahl der Gewinnerteams ist getroffen und das Coaching wird bis auf Weiteres online stattfinden.

Quelle: MFG Baden-Württemberg

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News Cluster-Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft Orientierung
news-467 Fri, 20 Mar 2020 14:37:17 +0100 Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf Horizon 2020 - Verlängerung der Fristen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/auswirkungen-der-coronavirus-pandemie-auf-horizon-2020-verlaengerung-der-fristen/ Aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat die Europäische Kommission die Einreichfristen für alle Horizon 2020-Aufrufe, die bis zum 15. April 2020 enden sollten, verlängert. Ausgenommen sind der EIC-Pilot und der IMI Call.
Detaillierte Informationen werden auf den spezifischen Call-Seiten im Funding & Tenders Portal bereitgestellt.

Zudem hat die Europäische Kommission in ihren FAQs Informationen zum Inkrafttreten von höherer Gewalt und den notwendigen Handlungsschritten veröffentlicht.

Quelle: EU-Büro des BMBF

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News
news-469 Fri, 20 Mar 2020 14:00:00 +0100 IHK-Sicherheitschecks für kleine und mittlere Betriebe https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/ihk-sicherheitschecks-fuer-kleine-und-mittlere-betriebe/ Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen gehört IT-Sicherheit zu den größten Herausforderungen der Digitalisierung. Zur Unterstützung dieser Betriebe bietet die IHK Karlsruhe einen Sicherheitscheck an. In einem dreistufigen Prozess erhalten sie dabei eine erste Einschätzung ihrer technischen Informationssicherheit. Unternehmen führen zunächst einen Online-Sicherheitscheck durch und füllen hierfür einen Fragebogen für den IHK-Berater aus. Der Berater arbeitet danach im Betrieb vor Ort eine Checkliste zu IT-Sicherheitsmaßnahmen ab. Abhängig von den IT-Strukturen kann dies bis zu zweieinhalb Stunden in Anspruch nehmen. Die IHK untersucht abschließend den Web- und Mailserver mit öffentlich verfügbaren Online-Scannern auf Schwachstellen. Nach dem Sicherheitscheck stellt die IHK Handlungsempfehlungen aus und verweist auf weiterführende Informationen, wie zum Beispiel Informationsveranstaltungen, Webseitenchecks, Leitfäden oder Dienstleister.

Interessierte Unternehmen können sich direkt an Dr. Marc Mühleck, Referent Technologie/IT, T.I.S.P. und zertifizierter IT-Sicherheitsbeauftragter (IHK), wenden.

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Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe IT-Sicherheit
news-468 Fri, 20 Mar 2020 11:00:00 +0100 Umfrage zum Industrie- und Innovationsstandort Deutschland https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/umfrage-zum-industrie-und-innovationsstandort-deutschland/ Deutschlandweite Umfrage der DIHK unter Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleistern zur Nutzung und den Hindernissen bei der Verwendung digitaler Technologien. Neben dem Fachkräftemangel und dem Klimawandel zählt die Digitalisierung zu den größten Herausforderungen bei der Sicherung des Wohlstands und der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. In einer Umfrage möchte die DIHK von Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleistern deutschlandweit erfahren, in welchem Maß die Betriebe Innovation vorantreiben und wo die Hemmnisse bei der Verwendung neuer Technologien liegen. Aus den Ergebnissen der Umfrage sollen Handlungsempfehlungen erarbeitet und an politische Entscheidungsträger weitergegeben werden.

Es werden im Rahmen der Umfrage keine personenbezogenen Daten verarbeitet. Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 23. März 2020 möglich.

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Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Technologietrends
news-465 Wed, 18 Mar 2020 16:13:36 +0100 Digitale Weiterbildung zur Künstlichen Intelligenz mit kostenlosem Angebot „Elements of AI” der DIHK https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digitale-weiterbildung-zur-kuenstlichen-intelligenz-mit-kostenlosem-angebot-elements-of-ai-der-dihk/ Die aktuelle Krisensituation hält die Wirtschaft in Baden-Württemberg und weltweit in Atem. Viele folgen den Aufforderungen der Behörden zur Wahrung „sozialer Distanz“ und arbeiten im Home Office. Die drohenden Ausfälle stellen die Unternehmen natürlich vor große Herausforderungen. Die Industrie- und Handelskammern ermöglichen es jedem in Deutschland, für die Zeit ein spannendes digitales Angebot zur Weiterbildung zu nutzen: Mit dem kostenlosen Online-Kurs "Elements of AI" der Industrie- und Handelskammern in Deutschland kann ab sofort jeder im Internet Wissen über Künstliche Intelligenz (KI, auch AI für Artifical Intelligence) erwerben und testen. Das Angebot ist unter dem Link www.elementsofai.de aufrufbar und zeigt, wie Maschinen lernen, Bilder und Texte erkennen und mit Menschen interagieren.

"Künstliche Intelligenz ist bereits im Alltag vieler Menschen und Unternehmen angekommen", betont DIHK-Präsident Eric Schweitzer. So verwalten sprachgesteuerte Assistenten Einkaufslisten, vollautomatische Einparkassistenten verhindern Blechschäden, KI-Systeme sagen Störungen in Maschinen voraus, und in der Medizin unterstützen sie Ärzte bei Diagnose und Therapieauswahl.

Wir wollen KI entmystifizieren und zeigen, was dahintersteckt, wenn Maschinen lernen. Wie erkennen KI-Systeme Bilder und Objekte? Was geht in ihnen vor, wenn sie Texte erkennen, Spiele spielen und mit uns Menschen interagieren?

Der Online-Kurs soll nun dazu beitragen, möglichst viele Menschen mit Künstlicher Intelligenz in Berührung zu bringen und Ängste abzubauen. Denn, so der DIHK-Präsident: "Jede noch so intelligente Maschine braucht einen Menschen, der sie versteht." Dafür seien Fachkräfte mit klugen Ideen und dem richtigen Know-how erforderlich.

Der deutschsprachige Kurs umfasst sechs Module, die bei völlig freier Zeiteinteilung in 30 bis 60 Stunden online absolviert werden können. Für die Teilnahme an dem deutschsprachigen Kurs sind weder mathematische noch Programmier-Kenntnisse erforderlich. Die sechs Module können bei völlig freier Zeiteinteilung in 30 bis 60 Stunden online absolviert werden. In Finnland, wo der Kurs ursprünglich entwickelt wurde, hat das Angebot inzwischen mehr als 230.000 Menschen angelockt. Jeder vierte Teilnehmer ist älter als 45 Jahre.

Lassen Sie uns die Chancen stärker hervorheben. Übersetzen Sie KI für sich persönlich mit 'Kann ich'.

 

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News Künstliche Intelligenz
news-464 Wed, 18 Mar 2020 13:09:03 +0100 Terminabsage: Digitalgipfel 2020 - Wirtschaft 4.0 am 4. Mai https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/terminabsage-digitalgipfel-2020-wirtschaft-40-am-4-mai/ Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass der Digitalgipfel 2020 – Wirtschaft 4.0 angesichts der aktuellen Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) am 4. Mai 2020 nicht stattfinden kann. Zu einer Absage des Veranstaltungstermins 4. Mai 2020 gibt es in der gegenwärtigen Situation keine Alternative. Über das große Interesse an unserer Veranstaltung und die zahlreichen positiven Feedbacks haben wir uns sehr gefreut. Aber wir sind insgesamt in einer Situation, in der wir aus voller Überzeugung sagen, dass die Gesundheit unserer Gäste, unserer Referentinnen und Referenten, unserer Moderatorinnen, aller anderen Beteiligten und der Allgemeinheit absoluten Vorrang hat. Die Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt und wir halten Sie diesbezüglich selbstverständlich auf dem Laufenden.  

 

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news-462 Tue, 17 Mar 2020 14:02:46 +0100 Frist verlängert bis Freitag, 20. März, 17:00 Uhr: Start-ups und KMUs können sich mit innovativen Lösungen im Kampf gegen das Coronavirus um EU-Förderung bewerben https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/bis-mittwoch-18-maerz-1700-uhr-start-ups-und-kmus-koennen-sich-mit-innovativen-loesungen-im-kampf/ Die Europäische Kommission motiviert Start-ups und KMU dazu, sich mit Lösungen für den Kampf gegen das Coronavirus um EU-Förderungen im Rahmen der nächsten Finanzierungsrunde des Europäischen Innovationsrates (EIC) zu bewerben. Es steht ein Budget in Höhe von 164 Mio. Euro zur Verfügung. In Frage kommen jede Art von Technologien und Innovationen, die bei der Behandlung, Prüfung oder Überwachung des Coronavirus-Ausbruchs helfen können. Es gibt keine vordefinierten thematischen Prioritäten. Die Bewerbungsfrist für die nächste Runde wurde bis Freitag, 20. März, 17 Uhr, verlängert (ursprünglich endete sie bereits am Mittwoch, 18. März, um 17.00 Uhr). Die Kommission will die Vergabe von Zuschüssen und Mischfinanzierungen (Kombination von Zuschüssen und Kapitalbeteiligungen) des Europäischen Innovationsrats (EIC) für Coronavirus-relevante Innovationen beschleunigen und den Zugang zu anderen Finanzierungs- und Investitionsquellen erleichtern.

Das EIC unterstützt bereits eine Reihe von Start-ups und KMU mit Coronavirus-relevanten Innovationen, die in früheren Runden gefördert wurden. Dazu gehören das z.B. EPI-shuttle Projekt für spezialisierte Isolationseinheiten, das m-TAP-Projekt für Filtrationstechnologie zur Entfernung von viralem Material und das MBENT-Projekt zur Verfolgung der menschlichen Mobilität bei Epidemien.

17 Forschungsprojekte kamen bisher in die engere Auswahl für eine Finanzierung. Die Projekte sollen die Kenntnisse zum Coronavirus (SARS-CoV-2) verbessern und zu einem effizienteren klinischen Management von Patienten, die mit dem Virus infiziert sind, beitragen. Von den Forschungsteams wird erwartet, dass sie die Daten schnell austauschen, damit die Ergebnisse sofort in die Reaktion des öffentlichen Gesundheitswesens einfließen können.

Quelle: Europäische Kommission

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News Technologietrends
news-461 Tue, 17 Mar 2020 10:39:47 +0100 Landesregierung stellt zweiten Digitalisierungsbericht vor https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/landesregierung-stellt-zweiten-digitalisierungsbericht-vor/ Vor drei Jahren begann die baden-württembergische Landesregierung mit der Umsetzung einer eigenen, ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie. Seitdem wurden fast 80 Projekte angestoßen, die das Land digitaler machen sollen. Die Initiative zahlt sich aus: Mittlerweile ist das Land nicht nur eine der digitalen Vorreiterregionen in Deutschland, sondern zunehmend auch in Europa. Das liegt auch an der weit fortgeschrittenen oder bereits abgeschlossenen Umsetzung der Digitalisierungsprojekte, was der zweite Digitalisierungsbericht nun zeigt. Die Landesregierung setzt in ihrem Digitalisierungsbericht insgesamt sechs Schwerpunktthemen:

  • Intelligente Mobilität der Zukunft
  • Digitale Start-ups: Treiber der Digitalisierung
  • Initiative Wirtschaft 4.0 – Digitalisierung in der Fläche voranbringen
  • Lernen@bw: Bildung und Weiterbildung in Zeiten der Digitalisierung
  • Digitale Gesundheitsanwendungen
  • Die Zukunft von Kommunen und Verwaltung ist digital

Zu den umgesetzten Maßnahmen gehören unter anderem die zehn regionalen Digital Hubs sowie die drei überregionalen de:hubs. Im Jahr 2018 nahmen die ersten Hubs ihre Arbeit auf, mittlerweile sind alle Digital Hubs im Einsatz. Sie bieten Unternehmen regionale Anlaufstellen und unterstützen bei der Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben. Eine weitere Maßnahme ist das Start-up BW Pre-Seed: Es unterstützt Jungunternehmerinnen und -unternehmer bereits in den frühen Phasen der Unternehmensgründung und fördert die Start-up-Szene Baden-Württembergs.

Darüber hinaus behandelt die Digitalisierungsstrategie vier Querschnittsthemen: „Bei Forschung, Entwicklung und Innovation international an der Spitze“, Schnelles Internet, „Digitalisierung: Chance für Nachhaltigkeit und Energiewende“ sowie Datensicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz. Nicht zuletzt spielen auch die Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Rolle: Denn digitale Maßnahmen werden nur dann erfolgreich umgesetzt, wenn alle Beteiligten in den Prozess einbezogen werden. Daher ist es der Landesregierung ein Anliegen, die Menschen Baden-Württembergs umfassend über Maßnahmen und Chancen der Digitalisierung zu informieren. Hierfür setzt das Land auf eine Informationskampagne und „Zukunftswerkstätten“, die Bürgerinnen und Bürger über die Zukunftstechnologien von morgen aufklären.

Den Digitalisierungsbericht finden Sie hier.

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News
news-460 Fri, 13 Mar 2020 16:58:16 +0100 Wie digitalisiert ist mein Unternehmen? – DIGIHUB Südbaden bietet Digitalisierungs-Check an https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/wie-digitalisiert-ist-mein-unternehmen-digihub-suedbaden-bietet-digitalisierungs-check-an/ Die zehn regionalen Digital Hubs Baden-Württembergs unterstützen Unternehmen bei der Planung und Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen. Dazu bietet der DIGIHUB Südbaden einen kostenlosen Digitalisierungs-Check an, der speziell auf die Branche der teilnehmenden Unternehmen ausgerichtet ist. Im ersten Schritt vereinbaren die Unternehmen über das Online-Formular des Hubs einen individuellen Termin mit einem der DIGIHUB-Manager. In dem anschließenden Gespräch führt der Manager eine Analyse des Betriebs durch, um den individuellen Digitalisierungsgrad zu bestimmen. In einem letzten Schritt erstellt der DIGIHUB-Manager einen Abschlussbericht, der nicht nur das Analyseergebnis aufbereitet, sondern auch Vorschläge für konkrete Maßnahmen zur digitalen Weiterentwicklung enthält. Das Kontaktformular für den Digitalisierungs-Check finden Sie hier.

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News
news-459 Fri, 13 Mar 2020 16:46:22 +0100 „Forum Ausbildung 4.0“: Ausbildung digital, vernetzt und zukunftsfähig gestalten https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/forum-ausbildung-40-ausbildung-digital-vernetzt-und-zukunftsfaehig-gestalten/ Über Möglichkeiten, die Ausbildung zukunftsfähig und digital zu gestalten und damit die Auszubildenden von heute auf die Arbeitswelt von morgen vorzubereiten, dazu tauschten sich am 5. März die Teilnehmenden des „Forum Ausbildung 4.0“ aus. Auf Einladung des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums kamen Fachleute aus der Wirtschaft und Forschung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart zusammen. Schon in der Ausbildung sollte der digitale Grundstock gelegt werden, damit die Angestellten mit den notwendigen digitalen Kompetenzen ausgestattet werden. Nur so können die Unternehmen in der Region auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut betonte, dass die Digitalisierung Betriebe für junge Talente auch attraktiver machen könne. Durch digitalisierte Vorgänge steigern Unternehmen ihre Attraktivität bei den Bewerberinnen und Bewerbern, wodurch es ihnen auch leichter fallen kann, Auszubildende für sich zu gewinnen.

Wie digitale Kompetenzen erfolgreich vermittelt und in die Ausbildung integriert werden können, erarbeiten derzeit neun vom Ministerium geförderte Projekte. Diese präsentierten erste Ergebnisse bereits während der Veranstaltung. Die Modellprojekte zeigen deutlich, dass alle Beteiligten von digitalen Lernmethoden und der Vermittlung digitaler Kompetenzen profitieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

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News
news-458 Thu, 12 Mar 2020 14:03:28 +0100 Jetzt für Innovationspreis des Landes für kleine und mittlere Unternehmen bewerben! https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/jetzt-fuer-innovationspreis-des-landes-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-bewerben/ Bereits zum 36. Mal sucht das Wirtschaftsministerium nach innovativen Ideen aus dem baden-württembergischen Mittelstand. Mit dem Innovationspreis werden die technologischen Entwicklungen kleiner und mittleren Unternehmen (KMU) im Land ausgezeichnet. Die Bewerbungsfrist wurde bis zum 15. Juni verlängert! Zur Teilnahme werden KMU aus der Industrie und dem Handwerk aufgerufen, die neue Produkte oder technische Verfahren entwickelt haben. Voraussetzungen zur Bewerbung sind ein Firmensitz in Baden-Württemberg, ein Jahresumsatz bis zu 100 Millionen Euro und maximal 500 Angestellte. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Zusätzlich wird ein Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro an ein junges Unternehmen vergeben. Eine Fachjury mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft wählt aus den eingereichten Vorschlägen die Preisträgerinnen und Preisträger aus.

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Sie hier.

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News
news-452 Fri, 21 Feb 2020 10:30:00 +0100 Förderprogramm „Start-up BW Pre-Seed“ geht in die nächste Runde https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/foerderprogramm-start-up-bw-pre-seed-geht-in-die-naechste-runde/ Wie komme ich an das benötigte Startkapital für mein Start-up? Diese Frage stellen sich viele Gründerinnen und Gründer vor dem Start des eigenen Unternehmens. Zur Unterstützung von Jungunternehmerinnen und -unternehmern in der frühen Gründungsphasen, setzte das Wirtschaftsministerium gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern das Förderprogramm „Start-up BW Pre-Seed“ um. Nach einer erfolgreichen Pilotphase geht das Projekt jetzt in die Verlängerung. Als bundesweit erstes Programm unterstützt Start-up BW Pre-Seed die Frühphasenfinanzierung. Während der Pilotphase wurden 61 Start-ups gefördert. Das erste durch Pre-Seed finanzierte Start-up sicherte sich bereits eine Anschlussfinanzierung.

Insgesamt 14 Millionen stellt das Land für das Programm zur Verfügung, das vorerst bis zum Jahr 2021 laufen wird. Es ist Teil der Kampagne „Start-up BW“, die vom Wirtschaftsministerium ins Leben gerufen wurde und von der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, L-Bank, betreut wird.

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News Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Technologietrends
news-451 Fri, 21 Feb 2020 10:00:00 +0100 KI-Champions gesucht – jetzt bewerben! https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/ki-champions-gesucht-jetzt-bewerben/ Künstliche Intelligenz (KI) bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Doch in welchen Projekten die Technologie zum Einsatz kommt und welche Erfahrungswerte es bereits dazu gibt, bleibt bisher noch häufig im Verborgenen. Um den Fortschritt im Bereich KI sichtbarer zu machen, sucht das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau nach den „KI-Champions“ im Land. Noch bis zum 18. März können sich Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen bewerben. Zur Teilnahme sind baden-württembergische Unternehmen sowie wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen aufgerufen, die entweder bereits erfolgreich KI-basierte Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle entwickelt und zur Marktreife gebracht haben oder an fast abgeschlossenen KI-Forschungsprojekte arbeiten, die kurz vor dem Markteintritt stehen. Dabei werden in drei unterschiedlichen Kategorien jeweils bis zu drei Preisträgerteams gekürt: „kleine und mittlere Unternehmen“, „größere Unternehmen“ und „wirtschaftsnahe Forschung“.

Eingereichte Vorschläge werden nach folgenden Kriterien bewertet:
- Technologie, Innovationsgrad und Zukunftsfähigkeit
- strukturelle Merkmale
- wirtschaftlicher Erfolg (in den Unternehmenskategorien) oder Reifegrad (in der Forschung)

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News Baden-Württemberg Handel & Logistik IT-Wirtschaft Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Technologietrends
news-449 Tue, 18 Feb 2020 08:40:11 +0100 „Start-up BW Elevator Pitch”: Sause – Die Seifenbrause gewinnt DEHOGA Cup – GreenBill aus Kuchen zieht ins Landesfinale ein https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/start-up-bw-elevator-pitch-sause-die-seifenbrause-gewinnt-dehoga-cup-greenbill-aus-kuchen-zie/ Der Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ sucht derzeit wieder in ganz Baden-Württemberg nach den einfallsreichsten Geschäftsideen und besten Gründerinnen und Gründern im Land. Der DEHOGA Cup fand am 15. Februar auf der Messe Stuttgart im Rahmen der INTERGASTRA 2020 statt und wurde als einziger Vorentscheid im Rahmen des Wettbewerbs bundesweit ausgeschrieben. Zehn Teams aus dem Gastgewerbe präsentierten ihre Geschäftsideen vor einer Fachjury und rund 200 Zuschauerinnen und Zuschauern. Das Team Sause – Die Seifenbrause aus München überzeugte die Jury und belegte den ersten Platz. Die GreenBill GmbH aus Kuchen belegte den zweiten Platz und zieht damit als bestes baden-württembergisches Team ins Landesfinale im September 2020 in Aalen ein. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gratulierte den Preisträgerinnen und Preisträgern und betonte: „Gründerinnen und Gründer gestalten mit ihren innovativen Geschäftsideen die Zukunft unserer Wirtschaft entscheidend mit. Deshalb wollen wir sie mit unserer Landeskampagne ‚Start-up BW‘ bestmöglich bei ihren Vorhaben unterstützen. Durch die Teilnahme bei dem Wettbewerb ‚Start-up BW Elevator Pitch‘ können sie ihre Geschäftsmodelle in einem frühen Stadium der Öffentlichkeit präsentieren und so wertvolle Kontakte für die weitere Entwicklung ihrer Unternehmen knüpfen.

Die Preisträger des DEHOGA Cups in Stuttgart

Den ersten Preis und 500 Euro Preisgeld hat die Geschäftsidee Sause – Die Seifenbrause aus München gewonnen. Zudem wurde das Team zum Publikumsliebling gewählt. Die Gründer Moritz Simsch und Sebastian Jung haben eine Seife entwickelt, für deren Herstellung lediglich Leitungswasser und eine Sause-Tablette aus natürlichen Grundstoffen benötigt wird. Das Endergebnis ist eine nachhaltige und vegane Schaumseife. Auf eine Plastikverpackung verzichten die beiden Gründer komplett und möchten so einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Gewinner des zweiten Platzes ist die Geschäftsidee GreenBill Gmbh aus Kuchen, die sich damit als bestes baden-württembergisches Team für das Landesfinale qualifiziert hat. „Think before you print“, das ist das Motto hinter GreenBill. Die Geschäftsidee soll schnelles, komfortables und papierloses Quittieren ermöglichen. Dabei kann gewählt werden, ob der Beleg direkt auf das Smartphone, ins Büro oder zum Steuerberater gelangt. Der zahlende Kunde kann entscheiden, was mit dem Bon im Nachgang passieren soll. Zur Auswahl stehen der Versand an die eigene Email Adresse, die Erstellung eines papierhaften Ausdrucks oder das umweltfreundliche Löschen. Die Belegpflicht kann rechtskonform erfüllt werden, da alle Belege digital als PDF archiviert werden. GreenBill erhält 300 Euro Preisgeld.

Den dritten Platz und somit 200 Euro Preisgeld belegt die Geschäftsidee WeLoveWc aus Offenburg. Das Gründerteam ist überzeugt, mit seinen Toilettenanlagen eine saubere und hygienische Lösung für Großveranstaltungen gefunden zu haben. WeLoveWc möchte Veranstaltern ein „All in One Konzept“ anbieten. Das Angebot besteht aus mobilen Toilettenanlagen inklusive Logistik, Reinigung und Versorgung – all das wird zukünftig von WeLoveWc erledigt.

Der „DEHOGA Cup“ wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg im Rahmen der INTERGASTRA 2020 in Kooperation mit dem DEHOGA Baden-Württemberg durchgeführt. Das Preisgeld der Wettbewerbsreihe wird von der L-Bank gesponsert.

Folgende Geschäftsideen wurden beim DEHOGA Cup präsentiert:

THE MENU TALKS
Sause – Die Seifenbrause
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Zum „Start-up BW Elevator Pitch“

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg führt den Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ seit Oktober 2013 als Baustein der Landeskampagne „Start-up BW“ durch. In der Wettbewerbsrunde 2019/2020 tourt der Gründungswettbewerb bereits zum siebten Mal durch Baden-Württemberg. Geschäftsideen in der Vorgründungsphase bis zu drei Jahre nach Gründung dürfen beim Start-up BW Elevator Pitch eingereicht und auf der Bühne präsentiert werden.

Die Gründerinnen, Gründer und Start-up-Teams haben jeweils drei Minuten Zeit, um die Jury und das Publikum von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Die Präsentationen erfolgen beim Elevator Pitch ohne digitale Medien wie PowerPoint-Folien oder Videos. Erlaubt ist die Verwendung von gedruckten Fotos, Schildern, Prototypen und Modellen.

Die Teams werden von der Jury anhand der Kriterien Geschäftsmodell (Qualität des Geschäftsmodells und Reifegrad des Konzepts, Kundennutzen und Marktchancen, Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells) und Präsentation (Inhalt und Struktur des Vortrags, Rhetorik und Bühnenpräsenz, Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit) bewertet. Die Zusammensetzung der Jury ist bei den regionalen Wettbewerben unterschiedlich. Folgende Jury-Mitglieder bewerteten die Pitches beim DEHOGA Cup in Stuttgart:

Gunilla Hirschberger | Mitgründerin „Sausalitos“, „Hans im Glück“
Alexander Herrmann | Sternekoch („Herrmann’s Posthotel“, Wirsberg) bekannt aus TV-Sendungen wie „The Taste“ und „Küchenschlacht“
Mike Süsser | Unternehmer und TV-Koch, bekannt aus der Sendung „Mein Lokal Dein Lokal – Der Profi kommt!“
Heiner Raschhofer | Eigentümer der Soulkitchen-Gruppe (u. a. „Glorious Bastards“ und „my Indigo“)
Benedikt Faust | Sternekoch & Unternehmer, bekannt aus der Sendung „Galileo – vom Desaster zum Master“
Guy Selbherr | Vorstand Bürgschaftsbank Baden-Württemberg
Thomas Schwenck | Leiter DEHOGA Akademie

Weitere Informationen

Mehr Infos zum „Start-up BW Elevator Pitch“ finden Sie unter www.startupbw.de/elevatorpitch

Videos: Die Pitch-Videos der ausgezeichneten Teams können demnächst auf folgendem YouTube Channel abgerufen werden:
www.youtube.com/user/ElevatorPitchBW

Fotos: Die Bilder des Wettbewerbs werden zeitnah auf flickr veröffentlicht:
www.flickr.com/photos/elevatorpitchbw/sets

Sie können die Bilder unter der Creative-Commons-Lizenz unter Angabe der Quelle (Start-up BW Elevator Pitch) verwenden und weitergeben.

Quelle: Wirtschaftsministerium

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