Wirtschaft digital Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft digital Baden-Württemberg de-DE Wirtschaft digital Baden-Württemberg Sun, 09 Aug 2020 01:58:37 +0200 Sun, 09 Aug 2020 01:58:37 +0200 TYPO3 EXT:news news-525 Fri, 07 Aug 2020 16:55:32 +0200 „Digital Jetzt“– Neue Förderung für die Digitalisierung des Mittelstands startet Anfang September https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digital-jetzt-neue-foerderung-fuer-die-digitalisierung-des-mittelstands-startet-anfang-september/ Zukunftsorientiert investieren und dabei die Wettbewerbsfähigkeit ausbauen: Digitales Know-how und neue Technologien entscheiden vor allem im Mittelstand häufig über den Erfolg eines Unternehmens. Wichtige Faktoren sind dabei nicht nur Investitionen in Soft- und Hardware, sondern auch in die Weiterbildung der Angestellten. 34 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verfügen noch nicht über die notwendigen Digitalkompetenzen. Um dem entgegen zu wirken, startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“. Das Förderprogramm unterstützt mittelständische Unternehmen, darunter auch Handwerksbetriebe und freie Berufe, mit finanziellen Zuschüssen für die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen. Förderberechtigt sind Betriebe aller Branchen mit drei bis 499 Angestellten und einem Sitz oder einer Niederlassung in Deutschland. Außerdem darf das Vorhaben noch nicht in der Umsetzungsphase sein und muss nach Bewilligung innerhalb von zwölf Monaten durchgeführt werden.

Anträge können ab dem 7. September online gestellt werden, das Förderprogramm läuft bis Ende 2023. Die Antragsstellung ist während der gesamten Laufzeit möglich. Dem Förderantrag muss ein Digitalisierungsplan beigelegt werden, der unter anderem das Vorhaben sowie die Innovationsziele des Unternehmens skizziert.

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News
news-526 Thu, 06 Aug 2020 17:02:00 +0200 Digital Hub Karlsruhe Angewandte Künstliche Intelligenz veröffentlicht Technologieradar https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digital-hub-karlsruhe-angewandte-kuenstliche-intelligenz-veroeffentlicht-technologieradar/ Der kürzlich vom Digital Hub Karlsruhe Angewandte KI veröffentlichte „Technologieradar“ gibt einen Überblick über die verschiedenen Anwendungsformen Künstlicher Intelligenz. Dabei wird in einer übersichtlichen Darstellung verdeutlicht, welche Innovationen bereits ausgereift sind und bei welchen es noch mehr „trial and error“ bedarf. Die Übersicht ist in Zusammenarbeit mit Experten aus dem Hub entstanden und basiert auf langjähriger Erfahrung in der Nutzung Künstlicher Intelligenz. Damit sollen vor allem Unternehmen einen Einblick in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der innovativen Technologie erhalten. Bei konkreten Fragen zu einzelnen Anwendungen vernetzt der Digital Hub Interessenten mit den jeweiligen Kooperationspartnern.

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News Künstliche Intelligenz
news-523 Tue, 21 Jul 2020 14:40:45 +0200 Wirtschaftsministerium startet „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg“ https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/wirtschaftsministerium-startet-ki-innovationswettbewerb-baden-wuerttemberg/ Für eine besonders ertragreiche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) startet der vom Wirtschaftsministerium initiierte „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg“. So sollen Forschung und Entwicklung im Mittelstand sowie der Technologietransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft beschleunigt werden. Sowohl einzelbetriebliche Vorhaben als auch Verbundforschungsprojekte werden im Rahmen des Wettbewerbs gefördert. Insgesamt stehen für die beiden Fördervorhaben zehn Millionen Euro zur Verfügung.

 

„KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für Verbundforschungsprojekte: Wissens- und Technologietransfer stärken"

Der „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für Verbundforschungsprojekte“ steht unter dem Motto „Wissens- und Technologietransfer stärken“ und fördert Konsortien, die aus mindestens zwei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Baden-Württemberg sowie mindestens einer Forschungseinrichtung bestehen. Das maximale Fördervolumen beträgt 300.000 Euro pro Projekt, der Höchstsatz der Förderung pro KMU liegt bei 75.000 Euro. Konsortien können sich noch bis zum 14. Oktober bewerben.

 

„KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für einzelbetriebliche Vorhaben: Entwicklung Künstlicher Intelligenz für neue Produkte und Dienstleistungen“

Die zweite Förderung „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für einzelbetriebliche Vorhaben: Entwicklung Künstlicher Intelligenz für neue Produkte und Dienstleistungen“ richtet sich an Unternehmen mit weniger als 500 Angestellten und einem Vorjahresumsatz von höchstens 100 Millionen Euro. Es werden Vorhaben gefördert, die die durch eine innovative Entwicklung von KI die Marktreife von neuen bzw. erheblich verbesserten Produkten und Dienstleistungen beschleunigen. Voraussetzung zur Förderung ist neben der Beschäftigtenzahl und dem Umsatz auch der Sitz bzw. die Niederlassung des antragstellenden Unternehmens, der in Baden-Württemberg liegen muss. An dem Vorhaben darf nur ein Unternehmen beteiligt sein, Verbundprojekte sind nicht förderfähig. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 25 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten des Vorhabens, für KMU gilt ein höherer Fördersatz: Bei kleinen Unternehmen beträgt die Fördersumme bis zu 45 Prozent, bei mittleren Unternehmen bis zu 35 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Anträge für diesen Förderaufruf können noch bis zum 2. Oktober gestellt werden.

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News Künstliche Intelligenz 100%
news-520 Thu, 16 Jul 2020 17:00:00 +0200 Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg bietet User Experience Check https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digitalisierungszentrum-ostwuerttemberg-bietet-user-experience-check/ Der erste Eindruck zählt – das gilt für die Nutzung einer Software ebenso wie für Webseiten, digitale Dienstleistungen oder interaktive Produkte. Die Erfahrung und das Erlebnis bei der Anwendung ist die sogenannte „User Experience“ (UX). Eine gute User Experience wird kaum wahrgenommen, wirkt sich aber durchaus vorteilhaft für den Anbieter aus. Durch das positive Nutzererlebnis werden Emotionen bei den Anwenderinnen und Anwendern ausgelöst, die zur einer positiven Gesamtwahrnehmung der Marke führen, wodurch der Kundenkreis langfristig gebunden werden kann. Unternehmen, die ihr eigenes Angebot auf Stärken und Schwächen untersuchen lassen möchten, können einen kostenlosen UX-Check des Digitalisierungszentrums Ostwürttemberg in Anspruch nehmen. Ziel ist, mögliche Bedienschwierigkeiten zu ermitteln und zu beheben.

Der kostenlose UX Check erfolgt in vier Schritten. In einem Online-Infogespräch steht das Expertenteam für erste Fragen zur Verfügung. Anschließend untersuchen sie in einem „Quick Check“ das eingereichte Produkt oder die Anwendung.  Basierend auf den Ergebnissen kann auf Wunsch noch ein vollständiger UX-Check erfolgen. In einem abschließenden Gespräch werden die Resultate erläutert und Handlungsempfehlungen gegeben.

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News Ostwürttemberg
news-519 Tue, 14 Jul 2020 14:00:00 +0200 Studie zu Technologieanwendungen im baden-württembergischen Mittelstand erschienen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/studie-zu-technologieanwendungen-im-baden-wuerttembergischen-mittelstand-erschienen/ Wie ist der Status beim Einsatz digitaler Technologien im industriellen Mittelstand in Baden-Württemberg? Welche Unterstützung wünschen sich Unternehmen und welche Qualifikationen sollten Angestellte mitbringen? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die aktuelle Studie „Technologieanwendung im industriellen Mittelstand in Baden-Württemberg“, die vom Reutlinger Zentrum Industrie 4.0 herausgegeben wurde. Für die Studie wurden insgesamt 23 Unternehmen verschiedener Branchen in Baden-Württemberg befragt. Industrie 4.0 ist für 75 Prozent der Unternehmen ein Thema, jedes fünfte setzt aktuell bereits auf die Smart Factory oder befindet sich in der Umsetzungsphase. Dabei spielt zukünftig auch das Sammeln und Auswerten von Daten eine größere Rolle. So geben 40 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie zukünftig auf Technologien zur Auswertung großer Datenmengen setzen wollen. Mit Blick auf gewünschte Unterstützungsangebote geben die Befragten an, dass insbesondere an Förderprogrammen, Wissensaustausch, IT-Beratung und Seminaren Bedarf besteht.

Außerdem zeigt sich, dass die befragten Unternehmen besonders innovative Fertigungsmethoden einsetzen. Im Schnitt nutzen die Betriebe zwei unterschiedliche Verfahren, wie additive Fertigungsverfahren und kollaborative Fertigungsroboter, in die auch zukünftig am meisten investiert werden soll. Während die Digitalisierung der Produktion bereits in vielen Betrieben umgesetzt werden ist, gibt es bei im Bereich der Logistik Nachholbedarf: Nur jedes vierte Unternehmen setzt auf innovative Lagermethoden, weniger als zehn Prozent nutzen fahrerlose Transportsysteme.

Die Studie finden Sie zum kostenlosen Download hier.
 

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News Baden-Württemberg
news-515 Fri, 10 Jul 2020 15:28:19 +0200 IHK-Onlinehilfe für Lebensmittelhygiene https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/ihk-onlinehilfe-fuer-lebensmittelhygiene/ Die Lebensmittelindustrie unterliegt strengen Hygienevorschriften. Gerade im Hinblick auf die Verarbeitung verderblicher Lebensmittel und die Vermeidung der Verbreitung von Keimen sowie Bakterien gibt es einiges zu beachten. Worauf bei der Lebensmittelverarbeitung- und Lagerung zu achten ist, wie die Umsetzung in der Praxis aussehen kann und welche Gesetze relevant sind, zeigt die neue IHK-Onlinehilfe für Lebensmittelhygiene. Darin finden die vier Branchen der Lebensmittelindustrie Hinweise zum richtigen und hygienischen Umgang mit Lebensmitteln. Die Broschüre bietet für Lebensmittelverarbeiter, Gaststätten und Imbisse, den Lebensmittelhandel sowie mobile Imbisse und Verkaufsstände branchenspezifische Hinweise und Tipps. So werden die einzelnen Hygieneaspekte skizziert und auf die Branchen zugeschnittene Checklisten zur Verfügung gestellt, um die Umsetzung im eigenen Betrieb zu vereinfachen. Tipps zum Umgang mit Lebensmitteln, der Entwicklung eines Hygienekonzepts und Einhaltung der Dokumentationsvorschriften sowie Informationen zu den Rechtsverordnungen runden das Angebot ab. Die Broschüre ist auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Chinesisch verfügbar.

Weitere Informationen sowie die Online-Broschüre finden Sie hier.

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News Hotel- und Gastgewerbe
news-517 Thu, 09 Jul 2020 15:45:00 +0200 Programm „Passgenaue Besetzung“ unterstützt Unternehmen bei der Rekrutierung künftiger Fachkräfte https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/programm-passgenaue-besetzung-unterstuetzt-unternehmen-bei-der-rekrutierung-kuenftiger-fachkraefte/ Viele Unternehmen beklagen einen Fachkräftemangel, jeder dritte Betrieb gab bei der Ausbildungsumfrage 2019 des Deutschen Industrie- und Handelskammertags an, Ausbildungsplätze nicht besetzen zu können. Abhilfe schafft das Programm „Passgenaue Besetzung“, das im Juni um weitere drei Jahre verlängert wurde. Bereits seit 2007 unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen. Mit Erfolg – mittlerweile wurden rund 100.000 Ausbildungsplätze mithilfe des Programms besetzt. Dafür stehen Unternehmen bundesweit insgesamt 160 Beraterinnen und Berater zur Seite. Gemeinsam mit den Unternehmen stellen sie den Bedarf an Auszubildenden fest, sichten potenzielle Angestellte und führen Bewerbungsgespräche sowie Einstellungstests durch. KMU, die durch die Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind, können von den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern auch bei der Weitervermittlung der Azubis unterstützt werden. Für die neue Laufzeit können sich Kammern und Wirtschaftsorganisationen noch bis zum 30. September 2020 als Projektträger bewerben.

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News
news-514 Thu, 09 Jul 2020 13:40:59 +0200 Letzte Chance zur Teilnahme an QuickChecks! https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/letzte-chance-zur-teilnahme-an-quickchecks/ Die Projekte CyberProtect und RoboShield bieten mit ihren kostenlosen QuickChecks die Möglichkeit Fragestellungen rund um die Themen Produktion und Sicherheit zu beantworten.
  • Welcher Roboter ist der passende in meinem Anwendungsfall?
  • Welche Security-Risiken hat unser System und wie können diese vermindert werden? 
  • Hat mein Prozess Potential zur Automatisierung?
  • Hat OpenSource oder KI Potential im Unternehmen?
  • Gibt es Chancen für MRK im Unternehmen?
  • Diese und viele weitere Fragestellungen werden in einem QuickCheck beantwortet.

    Die Bewerbung für einen QuickCheck ist schnell ausgefüllt, die einzige Voraussetzung für die Bewerbung ist eine Firmenniederlassung in Baden-Württemberg.

    Die letzte Bewerbungsfrist für einen QuickCheck ist der 17.07.
    Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie auf https://quickchecks.de/.

    QuickChecks sind ein kostenloses, individuelles Angebot mit dem Fokus auf Sicherheit in der Produktion für Firmen aus Baden-Württemberg. QuickChecks sind ein gemeinsames Angebot der Projekte CyberProtect und RoboShield.

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    News Baden-Württemberg Dienstleister 100% Produzierendes Gewerbe 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Umsetzung 100% Strategie 100%
    news-516 Wed, 08 Jul 2020 15:32:00 +0200 Kick Off für regionales KI-Lab Nordschwarzwald https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/kick-off-fuer-regionales-ki-lab-nordschwarzwald/ Das Spezialgebiet KI (Künstliche Intelligenz) ist ein relevanter Baustein für die digitale Transformation und von zunehmender Bedeutung für die Unternehmen der Region Nordschwarzwald. Im Zusammenhang mit den grundsätzlichen Fragestellungen der Digitalisierung steigt die Bedeutung der KI-Thematik auch im Nordschwarzwald. Zur Stärkung der regionalen Wirtschaft brachte die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) mit dem KI-Lab Nordschwarzwald eine regionale Anlaufstelle für Künstliche Intelligenz auf den Weg. Das KI-Lab wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg mit insgesamt 100.000€ gefördert. Die WFG gab nun den Startschuss für das Förderprojekt durch ein erstes Kick-Off Meeting, mit dem das Projektteam die Arbeit für die kommenden Monate auf den Weg bringt. Erklärtes Ziel des KI-Labs ist es, in der Region die Künstliche Intelligenz als eine Schlüsseltechnologie für die Wertschöpfung der Zukunft zu fördern. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in der eher ländlich geprägten Region Nordschwarzwald sollen das Potenzial von KI erkennen und für konkrete Einsatzmöglichkeiten in ihrem Umfeld sensibilisiert werden.

    „Tatsächlich benutzen wir mittlerweile täglich viele verschiedene KI-Anwendungen, wissen dies aber gar nicht. Das sollte sich schnell ändern“, so Prof. Dr. Thomas Schuster, der seit April 2016 an der Fakultät für Wirtschaft und Recht der Hochschule Pforzheim tätig ist und die wissenschaftliche Leitung des KI Labs inne hat. Schuster forscht und lehrt im Bereich Software-Engineering und beschäftigt sich unter anderem mit Methoden und Algorithmen aus dem Bereich des maschinellen Lernens.

    In der Region Nordschwarzwald bekannt für seine KI-Kompetenz ist auch Carsten Kraus, Gründer und Geschäftsführer der Omikron Data Quality GmbH, die sich mit ihrer KI basierten FACT-Finder Suchtechnologie vom Start-Up zum europäischen Marktführer entwickelt hat. Kraus gilt als KI Vordenker und Innovator, forscht aktiv im Bereich der künstlichen Intelligenz und meldet regelmäßig Patente dazu an. Im KI Lab bringt er sein Fachwissen für die Region Nordschwarzwald ein und skizziert das erklärte Ziel des Projekts:  „KI wird in allen Branchen große Veränderungen bewirken, daher sollten sich alle Unternehmer mit KI-Themen auseinandersetzen“.

    Von hohem Mehrwert ist die enge Verknüpfung des KI Labs mit dem Digital Hub Nordschwarzwald, der als regionale Anlaufstelle für Digitalisierungsthemen das KI-Projekt an seinen drei Standorten Pforzheim, Nagold und Horb integriert und digitale Fachkompetenz aktiv an die unternehmensrelevanten Zielgruppen herantragen wird. „Mit dem KI-Lab gewinnen wir Expertise einer Schlüsseltechnologie, von der unsere regionalen Unternehmen profitieren werden“, so Lukas Waidelich, Projektleiter des Digital Hub Nordschwarzwald und ebenfalls Teil des Projektteams. Das KI-Lab nutzt so die bereits geschaffenen Netzwerkstrukturen des Digital Hubs und kann seinen Fokus verstärkt auf inhaltliche Fragestellungen ausrichten.

    Projektträger des KI-Labs Nordschwarzwald ist die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. WFG Geschäftsführer Jochen Protzer und KI Lab Referentin Inga Ludwig zeichnen für die Gesamtkoordination verantwortlich. „Wir freuen uns über die Förderzusage und das damit verbundene Vertrauen des Wirtschaftsministeriums in unsere Wirtschaftsregion. Unser Ziel ist es, das Thema KI voranzutreiben und die KI-Kompetenz der Region Nordschwarzwald sichtbar zu machen und zu steigern“, ergänzt Jochen Protzer. In den kommenden Monaten wird das KI Lab Nordschwarzwald mehrere Veranstaltungsformate zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Künstliche Intelligenz anbieten.

    Interessierte Unternehmen der Region sind eingeladen, sich an der Online Umfrage auf der Homepage des KI-Labs Nordschwarzwald zu beteiligen, um ihre individuellen Bedarfe und konkrete Fragestellungen einzubringen. Die Ergebnisse werden dem KI-Lab helfen, maßgeschneiderte Formate und zielgerichtete Hilfestellungen auszuarbeiten. Weiterführende Informationen sind sowohl auf der Homepage als auch auf den Social Media Kanälen des KI-Labs Nordschwarzwald zu finden. Ansprechpartner zur Kontaktaufnahme ist Inga Ludwig. Sie steht für weitere Informationen gerne unter 0159/01871963 oder via Mail unter ki-lab @ nordschwarzwald.de zur Verfügung.

    Über das KI-Lab Nordschwarzwald
    Mit dem Ziel, Baden-Württemberg auch im digitalen Zeitalter als führenden Innovations- und Wirtschaftsstandort zu erhalten, unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau das Förderprojekt KI-Lab Nordschwarzwald als eines von 19 Einrichtungen im Land. Das KI-Lab Nordschwarzwald hat das Ziel, in der Region die Künstliche Intelligenz als eine Schlüsseltechnologie für die Wertschöpfung der Zukunft zu fördern. Das KI Lab steht in der Projektträgerschaft der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. In enger Zusammenarbeit mit dem Projekt Digital Hub Nordschwarzwald soll das KI Lab Anwendung und Kommerzialisierung von KI im Mittelstand branchenübergreifend unterstützen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in der Region Nordschwarzwald sollen das Potenzial von KI erkennen und für konkrete Einsatzmöglichkeiten in ihrem Umfeld sensibilisiert werden.

    Quelle: Wirtschaftsregion Nordschwarzwald

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    News Nordschwarzwald Künstliche Intelligenz
    news-513 Wed, 08 Jul 2020 09:45:37 +0200 Nehmen Sie an der Online-Umfrage zum Innovationspark KI Baden-Württemberg teil! https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/nehmen-sie-an-der-online-umfrage-zum-innovationspark-ki-baden-wuerttemberg-teil/ Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg lässt derzeit von CBRE untersuchen, ob im Land ein großer und nachhaltiger Innovationspark KI mit hoher internationaler Strahlkraft realisiert werden kann. Durch eine kurze Online-Umfrage sollen Ideen, Visionen, Einschätzungen und Anregungen zu einem Innovationspark KI gewonnen werden. Alle Interessierten dürfen sich beteiligen. Der Innovationspark KI soll im Falle einer Realisierung einen substantiellen Beitrag zur Kommerzialisierung von KI aus Baden-Württemberg leisten und dazu sowohl national als auch international etablierte Unternehmen, Start-ups, Forschungsakteure, KI-Fachkräfte sowie Investoren anziehen. Dazu soll er diesen optimale Innovations- und Standortbedingungen bieten, etwa durch die Bereitstellung der notwendigen Flächen, modernste Infrastruktur sowie Testfelder für KI-Produkte und KI-Dienstleistungen. Ebenso soll er Maßstäbe setzen bei Klimaschutz, Nachhaltigkeit und der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Die laufende Machbarkeitsstudie soll Auskunft darüber geben, welche Erfolgsfaktoren für einen Innovationspark KI im „Weltklasseformat“ gegeben sein müssen, wie tragfähige Geschäfts- und Finanzierungsmodelle für einen Innovationspark KI aussehen könnten, welche Nachhaltigkeitsaspekte vorrangig berücksichtigt werden sollten, wie ein Standortauswahlverfahren aufgesetzt werden könnte und welche thematischen Schwerpunktsetzungen ggf. möglich und sinnvoll sind.

    Wenn Sie Interesse daran haben, einen wichtigen Beitrag für die Machbarkeitsstudie und die mögliche Realisierung eines Weltklasse-Innovationsparks KI in Baden-Württemberg zu leisten, würden wir uns sehr über Ihre Teilnahme an der Online-Umfrage freuen. Die Online-Umfrage dauert ca. 10 Minuten. Zur Umfrage gelangen Sie hier.

    Die Teilnahme an der Umfrage erfolgt anonym. Gerne können Sie den Link auch an andere KI-Akteure und KI-Interessenten weiterleiten.

    Bei Rückfragen oder sonstigen Ideen stehen Ihnen Herr Dr. Peter Mendler und Frau Verena Schneider vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten sowie weitere Informationen zum Innovationspark KI, zur Machbarkeitsstudie und der dazugehörigen offiziellen Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finden Sie hier.

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    News Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft 100% Hotel- und Gastgewerbe 100% Handel & Logistik 100% IT-Wirtschaft 100% Dienstleister 100% Produzierendes Handwerk 100% Produzierendes Gewerbe 100% Künstliche Intelligenz 100% Infrastruktur 100%
    news-510 Fri, 03 Jul 2020 14:23:00 +0200 Der Digital Hub Karlsruhe für angewandte Künstliche Intelligenz präsentiert neue Webseite https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/der-digital-hub-karlsruhe-fuer-angewandte-kuenstliche-intelligenz-praesentiert-neue-webseite/ Mit der Webseite digitalhub-ai.de stellt der Digital Hub Karlsruhe für angewandte Künstliche Intelligenz eine neue Anlaufstelle für Interessierte an dem Bereich der KI zur Verfügung. Als einer der bedeutendsten Standorte für die Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz, haben nun Akteure aus der Region um Karlsruhe eine neue Möglichkeit zur Vernetzung. Der Digital Hub verfügt über eine breite Expertise und nutzt die vorhandene Kompetenz zur Vermittlung von KI-Expertinnen und -Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Der Hub stellt sein Know-how zur Verfügung, welches die Integration von KI-Anwendungen in Unternehmen erleichtern soll. Auf diesem Weg möchte der Digital Hub den Ausbau von KI in der Region noch stärker fördern.

    Auf der Webseite finden sich zudem Anwendungsbeispiele von Partnerunternehmen. Außerdem informiert der Digital Hub Karlsruhe für angewandte Künstliche Intelligenz über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen in der Region.

     

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    News Mittlerer Oberrhein Künstliche Intelligenz
    news-507 Fri, 26 Jun 2020 14:23:40 +0200 DIHK-Innovationsreport 2020 erschienen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/dihk-innovationsreport-2020-erschienen/ #GemeinsamNeuesWagen: Unter diesem Motto steht der diesjährige DIHK-Innovationsreport, für den vom 10. Februar bis 23. März 2020 rund 1.800 Unternehmen in Deutschland zu den Themen Innovation und Digitalisierung befragt wurden. In den Betrieben werden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nach wie vor umgesetzt, darauf haben sich die aktuellen Umstände wenig ausgewirkt. Nur auf die Zeiträume der Durchführung hat die Corona-Pandemie einen erheblichen Einfluss. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie verlängert sich bei knapp drei Viertel der Projekte der befragten Unternehmen die Laufzeit oder der Startzeitpunkt wird nach hinten verlagert. Denn Innovationen bleiben auch in Krisenzeiten ein wichtiger Treiber – das haben auch die letzten Wochen gezeigt. Gerade im Mittelstand wirkt sich die Innovationskraft eines Unternehmens stark auf die Wettbewerbsfähigkeit aus. Je innovativer die Ideen und die daraus folgenden Dienstleistungen und Produkte, umso mehr heben sich Unternehmen von Wettbewerbern ab und stärken dadurch ihre Marktposition. Entsprechend plante zum Befragungszeitpunkt knapp die Hälfte der Betriebe eine Ausweitung der Innovationsaktivitäten, fast 43 Prozent eine Weiterführung der bisherigen Projekte.

    Die Digitalisierung ist bei vielen Unternehmen derzeit hoch im Kurs: Eine beachtliche Mehrheit von 82 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beabsichtigt neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Voraussetzung dafür ist allerdings eine funktionierende digitale Infrastruktur. Gerade in den Bereichen Glasfaser- und Mobilfunkversorgung sind oft noch Defizite zu verzeichnen, die zu Einschränkungen bei den Innovationsaktivitäten von knapp 60 Prozent der befragten Unternehmen führen. Die einzig größere Barriere sind bei 63 Prozent die hohen bürokratischen Anforderungen.                            

    Den vollständigen DIHK-Innovationsreport 2020 können Sie hier einsehen.

     

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    News
    news-506 Thu, 25 Jun 2020 20:59:36 +0200 Die Digital Hubs Baden-Württemberg auf dem Digitaltag 2020 https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/die-digital-hubs-baden-wuerttemberg-auf-dem-digitaltag-2020/ Die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Digitalisierungszentren zeigten am 19. Juni, wie sie kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation begleiten und unterstützen können. Knapp 50 Teilnehmende nutzten die Online-Veranstaltung, um sich über die Arbeit des Digital Hub-Netzwerks Baden-Württemberg zu informieren und sich mit den Verantwortlichen auszutauschen. Drei der insgesamt 13 Digital Hubs in Baden-Württemberg präsentierten sich auf der virtuellen Bühne am bundesweiten Digitaltag und erklärten in verschiedenen Themenblöcken, wie sie Unternehmen im Land dabei helfen, die Digitalisierung anzugehen. Dabei unterstützen die Digitalisierungszentren flächendeckend sowie branchen- und themenübergreifend. Dies betonte auch Dr. Frauke Goll von der vom Wirtschaftsministerium zur Vernetzung der Digital Hubs beauftragten DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH  in ihrer Einführung: „Eine auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtete Themenvielfalt ist die Stärke der vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Digital Hubs“.

    Lead- und Kundengewinnung durch Social Media-Werbeanzeigen

    Ein Bedürfnis von vielen Unternehmen, besonders dann, wenn Großevents oder Messen nicht stattfinden können, ist die Neukundengewinnung über digitale Kanäle. Gerade Social Media bietet bei der Ansprache der eigenen Zielgruppe viele Chancen. Aktuell sind die Kosten dafür sehr niedrig. Florian Gehring aus dem Netzwerk des Hubwerk01, dem Digital Hub Region Bruchsal, zeigte, wie Traffic über Social Media-Werbung generiert wird und gleichzeitig der Kontakt mit Interessenten vollautomatisiert hergestellt werden kann. Eine niederschwellige, schnell umsetzbare und gewinnbringende Hilfestellung beim Einstieg in die digitale Transformation.

    „Welche Daten soll ich sammeln?“

    Für fortgeschrittene Unternehmen in der Digitalisierung hatte Digital Mountains, der Digital Hub St. Georgen, Antworten auf eine zentrale Frage vieler Unternehmen. Die Referenten Dr. Till Riedel und Rainer Duda erklärten, worauf es beim Erheben, Analysieren und Interpretieren von Daten im eigenen Unternehmen ankommt. Dies lieferte einen wichtigen Impuls, um den Einstieg in Smart Data Analytics zu erleichtern und die Basis für digitale Geschäftsmodelle zu schaffen. Keine leichte Aufgabe, wie sich im Vortrag zeigte, aber mit der richtigen Unterstützung, eine machbare Herausforderung.

    Der Weg zum digitalen Geschäftsmodell

    Gleichsam herausfordernd ist die oftmals als „Königsdisziplin“ betitelte Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen. Auch diese ist machbar, wie Konstantin Garidis und Martin Kinitzki vom Zentrum für Digitalisierung Landkreis Böblingen den Teilnehmenden vermittelten. Dies zeigten die Digitalisierungsexperten anhand eines fiktiven Beispiels, bei dem ein Restaurant als Anschauungsobjekt diente. Ergänzend zum bestehenden analogen Geschäftsmodell wurde für das Restaurant mittels Methodenmix ein digitales Geschäftsmodell entwickelt.

    Digitaltag 2020: 3.527 Stunden in 1.435 Aktionen

    Das Online-Event der Digital Hubs Baden-Württemberg war eine von 1.435 Aktionen im Rahmen des Digitaltags 2020 und wurde von Jakob Ilg von der DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH moderiert. Die DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg als Vernetzungsstelle des Digital Hub-Netzwerks BW beauftragt. Das DIZ fungiert im dreijährigen Förderzeitraum als Schnittstelle zwischen den einzelnen Hubs und unterstützt die Vernetzung sowie den Austausch.

    Der nächste bundesweite Digitaltag findet am 18. Juni 2021 statt.

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat 2017 die "Initiative Wirtschaft 4.0" ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, gemeinsam mit den 36 Partnerorganisationen die Digitalisierung der Wirtschaft in Baden-Württemberg, insbesondere im Hinblick auf KMU, branchenübergreifend und in der gesamten Fläche des Landes voranzutreiben. Die Initiative Wirtschaft 4.0 fungiert hierbei als "Dach" und "kommunikative Klammer" für sämtliche Aktivitäten zur Digitalisierung der Wirtschaft. Um diese Bündelungsfunktion noch besser wahrnehmen zu können, wurde eine Koordinierungsstelle für die Initiative Wirtschaft 4.0 zum 1. März 2019 in Stuttgart eingerichtet.

    Mehr Informationen zum Digital Hub-Netzwerk Baden-Württemberg

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    News
    news-503 Fri, 19 Jun 2020 16:00:00 +0200 Verbesserte Förderbedingungen und neues Webinar-Angebot zum ZIM https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/verbesserte-foerderbedingungen-und-neues-webinar-angebot-zum-zim/ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderrichtlinien für das Zentrale Innnovationsprogramm Mittelstand (ZIM) optimiert. Außerdem startet das ZIM ein kostenloses Webinar-Angebot zu interessanten Themen rund um die ZIM-Förderung. Teilnehmer können sich beispielsweise einen ersten Überblick über das ZIM-Angebot im Allgemeinen verschaffen oder sich vertiefend über spezifische Bereiche informieren, etwa die Verbesserungen durch die neue ZIM-Richtlinie. Zehntausende erfolgreiche Innovationsvorhaben beweisen: Das technologie- und branchenoffene Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Bedürfnisse des Mittelstands im Blick. Auch aufgrund der positiven Ergebnisse der jüngsten Evaluation wird die bewährte Systematik der ZIM-Förderung mit der Neufassung der ZIM-Richtlinie im Kern beibehalten und fortgeführt.

    Gleichzeitig wurde das ZIM an zahlreichen Stellen optimiert, um weitere Verbesserungen und Erfolge für den innovativen Mittelstand zu erzielen. Junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten bessere Unterstützungsmöglichkeiten, um ihnen den Weg hin zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu ebnen. Kleine Unternehmen aus allen strukturschwachen Regionen profitieren zudem zukünftig von erhöhten Fördersätzen. Auch im Kontext der Transferinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie werden zudem der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis intensiviert.

    Die neue ZIM-Richtlinie ersetzt die bisherige Förderrichtlinie, die am 31. Dezember 2019 ausgelaufen ist. Damit war auch eine Neuausschreibung der Projektträgerschaft verbunden. Im Ausschreibungsverfahren setzten sich die EURONORM GmbH für die ZIM-Einzelprojekte, die AiF Projekt GmbH für die ZIM-Kooperationsprojekte und die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH für die ZIM-Innovationsnetzwerke durch.

    Die Antragsteller bestimmen selbst, wie, wann und mit wem sie Ihre Projekteideen realisieren. Zugelassen sind alle Technologiegebiete und Branchen; die Antragstellung ist dabei laufend möglich. Es stehen weiterhin passgenaue Fördermöglichkeiten für Einzelprojekte sowie nationale und internationale Kooperationsprojekte und Innovationsnetzwerke zur Verfügung. Der zügige Transfer der Forschungsergebnisse in den Markt wird durch die neue Ausgestaltung der Leistungen zur Markteinführung noch besser unterstützt. Die neue Richtlinie eröffnet jungen Unternehmen, Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren zudem die Möglichkeit, mit Hilfe von Durchführbarkeitsstudien ihre Forschungs- und Entwicklungsideen zunächst vertieft zu beleuchten. Bei der Anbahnung von ZIM-Vorhaben stehen Förderinteressenten die Ansprechpartner der ZIM-Projektträger beratend zur Verfügung.

    Das ZIM bleibt auch in Zeiten von Corona auf die Bedürfnisse des innovativen Mittelstands fokussiert. So wird etwa zur Unterstützung der Liquidität der Zuwendungsempfänger ein verkürzter Abrechnungszeitraum ermöglicht.

    Quelle: BMWI

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    News Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Orientierung
    news-502 Fri, 19 Jun 2020 14:38:02 +0200 Innovationschampion werden über das Portal innocheck-bw https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/innovationschampion-werden-ueber-das-portal-innocheck-bw/ Das Portal innocheck-bw unterstützt Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg beim Zugang zu nationalen und europäischen Fördergeldern für ihr Innovationsvorhaben. Gefördert wird das Portal vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Über das Portal innocheck-bw können Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg einen Fragebogen über ihr Innovationsvorhaben ausfüllen und eine erste zugeschnittene Empfehlung mit hilfreichen Tipps zu Förderungsmöglichkeiten erhalten. Anschließend erfolgt eine persönliche Kontaktaufnahme und kostenfreie Erstberatung durch die Steinbeis 2i GmbH.

    So unterstützt die Förderoption Pathfinder beispielsweise Zukunftstechnologien („future emerging technologies“) in ihrer frühen Entwicklungsphase. Die Förderung Fast-Track-To-Innovation eignet sich besonders für marktnahe und industriegetriebene Innovationen. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten über den Accelerator bis zu 2,5 Millionen Euro an Fördergeldern und bis zu 15 Millionen Euro an Beteiligungsmöglichkeiten.

    Das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 bietet mit dem Europäischen Innovationsrat (European Innovation Council; EIC) die Förderoptionen für Neuentwicklungen in Form von Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen an. Mit den Förderungen möchte der EIC wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen, die zur Entwicklung von europäischen, international wettbewerbsfähigen Unternehmen beitragen.

    Ergänzend zum Check des Innovationsvorhabens informieren das Steinbeis-Europa-Zentrum und die Steinbeis 2i GmbH zu den neuen Förderinstrumenten in mehreren Onlinekursen. Der nächste Termin ist der 7. Juli 2020, 10:00 – 11:30 Uhr. innocheck-bw und die Onlinekurse richten sich an KMU, Start-Ups und MidCaps sowie Hochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Einrichtungen. Gefördert werden das Portal und die Onlinekurse vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

    Mehr Informationen finden Sie auf www.innocheck-bw.de.

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    News
    news-501 Fri, 19 Jun 2020 14:27:38 +0200 Woche der IT-Sicherheit startet https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/woche-der-it-sicherheit-startet/ Spam-Mails, unsichere Passwörter oder Cyber-Angriffe: Laut einer aktuellen Umfrage von YouGov herrschen insbesondere in kleineren Unternehmen noch Defizite bei der IT-Sicherheit. Mit der „Woche der IT-Sicherheit“ versucht die IHK Rhein-Neckar die bestehenden Wissenslücken zu schließen und Praxistipps zu vermitteln. Vom 22. bis 25. Juni informieren Expertinnen und Experten in insgesamt zehn Webinaren, wie Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen treffen und sich schützen können. Jeder Tag widmet sich dabei einem Themenblock, darunter beispielsweise die rechtlichen Anforderungen für Unternehmen oder die Welt der Cybercrimes. Die Webinare können auch einzeln besucht werden, so dass Interessierte ihren Bedürfnissen entsprechend eigene Schwerpunkte setzen können. Die Veranstaltungsreihe ist in Kooperation der IHK Rhein-Neckar, der Hochschule Mannheim und des Digital Hubs Kurpfalz@bw entstanden. Einen Überblick über die angebotenen Online-Veranstaltungen sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

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    News
    news-500 Thu, 18 Jun 2020 16:42:01 +0200 Leitlinien: Zusammenarbeit im Home-Office meistern https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/leitlinien-zusammenarbeit-im-home-office-meistern/ Aus der Veranstaltung „Design Thinking im Krisenmodus“ des Digitalisierungszentrums Ulm, Alb-Donau und Biberach haben sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Arbeitskreis zum Thema der Arbeitsgestaltung im Home-Office gebildet. Das Ergebnis ist das Whitepaper „Leitlinien zur wirksamen digitalen Zusammenarbeit – wie man als Team das Homeoffice meistert“. Die aktuelle Corona-Krise hat die bisherigen Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation umgestellt. Ein Großteil der Beschäftigten arbeitet bereits seit mehreren Wochen von zu Hause aus. Ob Meetings, Kundengespräche oder Kaffeepausen – soziale Begegnungen finden nicht mehr wie üblich persönlich im Büro, sondern in den eigenen vier Wänden über digitale Tools statt.  

    Vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mangelt es jedoch an Erfahrung bei der Gestaltung ihres Arbeitsalltags im Homeoffice. Die Herausforderungen sind vielfältig: sich selbst organisieren, sich mit neuen Kommunikationstools vertraut machen und sowohl den sozialen Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen aufrechterhalten als auch sich mit ihnen austauschen.

    Das Whitepaper des Arbeitskreises bietet Handlungsempfehlungen und praktische Tipps für Führungskräfte und Beschäftigte zur Arbeit im Home-Office. Die Leitlinien unterstützen beispielsweise bei der Einhaltung von Tagesroutinen, Etablierung von Regeln für die neue Arbeitsform und Methoden zur Stärkung des Teams. Anhand von Best-Practice-Beispielen liefert das Whitepaper neue Ideen für eine erfolgreiche, virtuelle Teamarbeit.

    Das Whitepaper zum Download finden Sie hier.

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    News
    news-497 Fri, 05 Jun 2020 11:14:04 +0200 Hackathon Freiburg im sechsten Jahr digital und international https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/hackathon-freiburg-im-sechsten-jahr-digital-und-international/ Bereits zum sechsten Mal fand vom 22. bis 24. Mai 2020 der Hackathon Freiburg statt. 48 Stunden lang erarbeiteten die zwölf internationalen Teams Konzepte zu „Smart & Digital Health“. Zum Abschluss freuten sich drei Teams über Geldpreise in Höhe von jeweils 1.000 Euro, ein Team erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis. Ziel des jährlichen Hackathons ist nicht nur das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsansätzen zu aktuellen Herausforderungen, sondern auch das Antreiben der digitalen Transformation in südbadischen Unternehmen. Die 115 Teilnehmenden kamen dieses Jahr erstmals virtuell zusammen, um in den internationalen Teams digitale Lösungen für den Gesundheitssektor zu entwickeln.

    Insgesamt vier Ideen wurden mit Geldpreisen ausgezeichnet: Das Team „MedQuest“ gewann denn von BZ.medien gestifteten Sonderpreis für ihre Lösung zur Diagnosebeschleunigung. Der digitale Gesundheitsassistent „Lea“, das Lögopädietraining „Digitale Rehabilitation“ und die App „Alois“ zur Unterstützung bei der Behandlung von Depressionen gewannen jeweils 1.000 Euro. Die Gewinnerteams werden im Start-up Lab bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt, damit die Prototypen zur Marktreife gebracht werden können.

    Der DIGIHUB Südbaden veranstaltete den Hackathon gemeinsam mit der bwcon, dem Carl-Schurz-Haus, der Initiative digital.freiburg sowie den Hochschulen Furtwangen und Offenburg.

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    News
    news-496 Thu, 04 Jun 2020 11:03:00 +0200 Digital Hub Nordschwarzwald startet kostenfreie Digitalisierungsberatung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digital-hub-nordschwarzwald-startet-kostenfreie-digitalisierungsberatung/ Die Corona-Krise deckt einige Schwachstelle beim Digitalisierungsfortschritt der Unternehmen auf. Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die bereits auf digitale Lösungen setzen, können mobiles Arbeiten oder neue innovative Geschäftsideen leichter und effizienter umsetzen. Die Zeit der Pandemie nutzen Betriebe sowohl zur Entwicklung digitaler Lösungsansätze als auch zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Zur Vertiefung ihres Wissenstandes in diesen Bereichen bietet der Digital Hub Nordschwarzwald eine kostenlose Digitalisierungsberatung. Die Digitalisierungsberatung wird virtuell durchgeführt und umfasst drei Phasen: eine Analyse des Ist-Zustands, die Identifizierung möglicher Handlungsfelder und das Formulieren konkreter Handlungsempfehlungen. Im ersten Schritt werden das Marktumfeld und der eigene „digitale Reifegrad“ analysiert. Die Analyse dient als Grundlage für die Identifizierung potenzieller Handlungsfelder, die in kurz-, mittel- und langfristige Potenziale eingeteilt werden. Daraus lassen sich die konkreten Handlungsempfehlungen ableiten und ein individueller Maßnahmenplan zusammenstellen. Ergänzt wird das Angebot durch die Vermittlung weiterer Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Hinweisen zu digitalen Tools. So wird für jedes Unternehmen ein individuell angestimmter „Fahrplan“ entwickelt. Die Terminvereinbarung für die zweistündige Beratung erfolgt entweder per Mail oder telefonisch.

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    News
    news-495 Wed, 03 Jun 2020 10:43:00 +0200 Europäische Kommission startet Informationsplattform zur Corona-Forschung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/europaeische-kommission-startet-informationsplattform-zur-corona-forschung/ Aktuelle Informationen aus verlässlichen Quellen beziehen: Auch in der Corona-Krise wird die Unsicherheit vieler Menschen mit der Verbreitung von Falschinformationen, sogenannter „Fake News“, missbraucht. Mit der „European Research Area (ERA) corona platform“ möchte die Europäische Kommission dem eine Portal entgegensetzen, um Informationen sowie aktuelle Finanzierungsprogramme für Forschungsvorhaben zum Corona-Virus zu bündeln. Die Plattform dient dabei auch als sogenannter „One-Stop-Shop“: Dazu wird der gesamte Prozess, angefangen von ersten Informationen über Finanzierungsinstrumente für Forschungsprojekte bis hin zur Antragsstellung, ersichtlich und kann vollständig über die Plattform abgewickelt werden. Interessierte finden zudem Informationen zu laufenden Projekten, aktuellen Deadlines für das Horizon 2020-Programm sowie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Corona-Forschung. Neben europäischen Projekten gibt es auch eine separate Sektion für nationale Programme, Ausschreibungen und Finanzierungsmöglichkeiten. Die Plattform ist Teil des europäischen Aktionsprogramms „ERAvsCorona“.

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    News
    news-492 Fri, 22 May 2020 09:00:00 +0200 CyberClassROOM für die Textilindustrie https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/cyberclassroom-fuer-die-textilindustrie/ Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Textil vernetzt bietet einen CyberClassROOM zu den Themen „Individualisierbare Mikrosysteme“ und „Retrofit Sensorik“ an. Bei diesem Weiterbildungsangebot werden Inhalte digital bereitgestellt, um das Lernen mittels neuer Technologien zu erfahren und kennenzulernen. Das Thema „Individualisierte Mikrosysteme“ widmet sich der Produktion individualisierter Mikrosysteme und deren Anwendungsfeldern. Dabei wird unter anderem erläutert, welche Vorteile der Einsatz diese Produktionstechnologien gegenüber herkömmlichen Varianten bieten kann.

    Mit „Retrofit“-Lösungen können alte Maschinen modernisiert und technologisch auf einen aktuellen Stand gebracht. Der CyberClassROOM „Retrofit Sensorik” gibt zunächst einen Einblick in die Möglichkeiten des Nachrüstens und präsentiert die Vorteile bei der Anwendung im Bereich von Industrie 4.0.

    Zielgruppe des CyberClassROOMs sind kleine und mittlere Unternehmen der Textilindustrie.

     

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    News Produzierendes Handwerk
    news-491 Wed, 20 May 2020 15:35:00 +0200 VR/AR Market Report Germany Q2 2020 veröffentlicht https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/vrar-market-report-germany-q2-2020-veroeffentlicht/ Die VR/AR Association Deutschland hat kürzlich den aktuellen VR/AR Market Report für das zweite Quartal des Jahres 2020 veröffentlicht. Inhalt der Studie ist eine Markttrend- und Marktbedarfsanalyse in den Bereichen der Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) für Deutschland. Insgesamt acht Unternehmen aus Baden-Württemberg wurden in der neuen Studie detailliert aufgeführt. Um die Nutzung von VR- oder AR-Technologien in Baden-Württemberg weiter voranzutreiben, hat das VDC Fellbach das Projekt „Lotsen für Virtuelle Technologien und Geschäftsmodelle“ ins Leben gerufen. Dieses verfolgt das Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen zu befähigen, VR- und AR-Technologien effizient einzusetzen, um somit die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu steigern.

     

     

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    News Technologietrends
    news-493 Tue, 19 May 2020 10:00:00 +0200 Umfrage: „Digitale Weiterbildung im Homeoffice“ https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/umfrage-digitale-weiterbildung-im-homeoffice-1/ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg sind dazu eingeladen, an einer Umfrage zum Thema „Digitale Weiterbildung im Homeoffice“ teilzunehmen. Untersucht werden die aktuellen Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Tätigkeit im Homeoffice. Dabei soll vorrangig ermittelt werden, welche digitalen Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt sowie genutzt und wie diese bewertet werden. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen Beratungsangebote entwickelt und konkrete Vorschläge zu deren Umsetzung in Unternehmen erarbeitet werden. Die Umfrage erfolgt anonym und dauert etwa 10 bis 15 Minuten.

    Die Studie wird von der AgenturQ zusammen mit der Universität Konstanz durchgeführt. Die AgenturQ ist eine gemeinsame Einrichtung von Südwestmetall und der IG Metall Bezirk Baden-Württemberg.

    Die Umfrage finden Sie hier.

     

     

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    News
    news-490 Fri, 15 May 2020 15:35:57 +0200 Cloud Mall BW veröffentlicht Servicekatalog https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/cloud-mall-bw-veroeffentlicht-servicekatalog/ Von überall auf alle Dokumente zugreifen können und gemeinsam mit anderen bearbeiten: Gerade in Zeit des mobilen Arbeitens sind digitale Lösungen unerlässlich. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich dabei vor allem Cloud-Lösungen: Sie ermöglichen nicht nur den Zugriff auf Dokumente und deren gleichzeitige Bearbeitung von mehreren Geräten, sondern sorgen durch automatische Backups für die Datensicherung. Bei der Entscheidung für die passenden Cloud-Anwendung stehen Unternehmen meist vor einer großen Auswahl. Abhilfe schafft der Servicekatalog des Projekts Cloud Mall BW, der regionale Angebote und Anbieter vorstellt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert das Projekt in Kooperation mit dem Fraunhofer IAO, Fraunhofer IPA, InES und bwcon. In dem Katalog werden nicht nur Unternehmen auf der Suche nach der passenden Cloud-Lösung fündig, Cloud-Anbieter können sich darin eintragen lassen und somit die Sichtbarkeit ihrer Anwendungen verbessern. Durch die Aufnahme in den Katalog können Unternehmen sich darüber hinaus für das Cloud Mall BW-Qualitätslabel qualifizieren, das im Projekt entwickelt wurde. Voraussetzung für das Erlangen des Labes ist das erfüllen einiger Mindestanforderungen, die durch eine rechtsverbindliche Selbstauskunft nachgewiesen werden.

     

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    News Technologietrends
    news-489 Fri, 15 May 2020 09:20:31 +0200 Digital Hub Nordschwarzwald startet eigene Mediathek https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digital-hub-nordschwarzwald-startet-eigene-mediathek/ In der aktuellen Krisensituation sind insbesondere beim Thema Digitalisierung neues Denken, innovative Lösungsansätze und kompetente Partner gefragt. Unternehmen, Start-ups und Selbständige stehen vor schwierigen Herausforderungen. Der Digital Hub Nordschwarzwald startet auf seiner Website ab sofort eine eigene Mediathek, um das schnell wachsende und aktuelle Angebot an Digitalisierungsthemen übersichtlich und konkret darzustellen und Interessierten einen noch direkteren Informationszugang zu ermöglichen. Als zentrale Anlaufstelle für alle Themen im Bereich Digitalisierung in der Region Nordschwarzwald eröffnet der Hub vielfältige Netzwerkmöglichkeiten und einen Mehrwert für die regionale Wirtschaft. Im Zuge der Weiterentwicklung des Internetauftritts wurde die Rubrik "Wissen" um ein wichtiges Tool erweitert: Ab sofort steht den Nutzern eine Mediathek zu den verschiedensten Digitalisierungsthemen zur Verfügung. Maßgeschneiderte Inhalte werden dokumentiert und für die Zielgruppe individuell aufbereitet. So findet sich hier beispielsweise die Präsentation spannender Webinare sowie ein breites Angebot zahlreicher weiterer digitaler Aktivitäten des Digital Hub Nordschwarzwald. Unternehmen können sich zielgerichtet über digitale Möglichkeiten in Bereichen wie Social Media, Unternehmensführung, Mixed Reality oder digitale Trendwelten direkt informieren.

    In der Mediathek sollen dem Nutzer durch wechselnde Themen in definierten Abständen die angebotenen kostenfreien Inhalte des Digital Hubs nähergebracht werden. Aktuell stehen neben dem Themenschwerpunkt Corona ausgewählte Webinare, Veranstaltungen und aktuelle Projekte der drei Hub-Standorte sowie ein spezieller Wissensbereich im Fokus. Ergänzt wird das Angebot durch die Rubriken "Hub Talk" und "Hub Coach": Unter Einbeziehung der Hub Experten sollen interessierte Unternehmen für die rasante digitale Transformation sensibilisiert werden und neueste Technologien kennenlernen, um gemeinsam die Potenziale der digitalen Transformation optimal auszuschöpfen. Das Angebot der Mediathek wird ständig aktualisiert und in den kommenden Monaten weiter ausgebaut.

    Zur Mediathek geht es hier: https://digitalhub-nordschwarzwald.de/mediathek/

    Projektleiter des Digital Hubs Nordschwarzwald und Gesamtkoordinator aller Hub-Aktivitäten ist Lukas Waidelich. Er steht für weitere Informationen gerne via Mail über digitalhub@nordschwarzwald.de oder unter 0159/01871963 zur Verfügung. Aktuelle Informationen zum konkreten Leistungs- und Serviceangebot findet man auf der Website des Digital Hubs www.digitalhub-nordschwarzwald.de
     

    Quelle: Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald

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    News Orientierung
    news-488 Thu, 14 May 2020 15:00:00 +0200 Flying Digital Hub startet Online-Beratungswochen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/flying-digital-hub-startet-online-beratungswochen/ Vom 18. bis 29. Mai können sich Betriebe der Regionen Tübingen, Reutlingen und dem Zollernalbkreis während der Online-Beratungswochen des Flying Digital Hub zu IT- und Digitalisierungsthemen informieren. Das Fachpersonal greift aktuelle Trends auf und vermittelt die Grundlagen und Herausforderungen rund um die Digitalisierung. Dafür stehen den Interessenten mehrere Expertinnen und Experten aus den Themenbereichen Social Media-Marketing, Industrie 4.0 sowie Finanz- und Verwaltungsprozesse zur Verfügung. Die Beratungsstunden werden online gebucht, das ein- bis zweistündige Gespräch findet virtuell oder telefonisch statt.

    Der Flying Digital Hub ist ein Angebot des Digital Hub Necker-Alb und Sigmaringen, des Landratsamtes Zollernalbkreis und der IHK Reutlingen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.
    https://www.dns-hub.de/angebote/flying-digital-hub/

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    News Neckar-Alb Technologietrends Webinar Veranstaltung
    news-471 Thu, 14 May 2020 10:56:00 +0200 Corona: Unterstützungs- und Informationsangebote https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/informationen-zur-ausbreitung-des-coronavirus-unterstuetzungs-und-informationsangebote/ Ob Industrie, Gesundheitssektor oder der Einzelhandel: Das Coronavirus beeinflusst sämtliche Lebensbereiche. Bund und Länder bringen daher zahlreiche Maßnahmen auf den Weg: Zum einen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, zum anderen, um die Folgen auf die Wirtschaft abzufedern. Zahlreiche Informationen ebenfalls zu den Lockerungsmaßnahmen aktualisiert das WM und das Land BW laufend in seinen FAQ's für Unternehmen und Beschäftigte. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen, denn oft fehlt es ihnen an finanziellen Rücklagen, wodurch es zu Liquiditätsengpässen kommen kann. Doch auch große Unternehmen spüren die Auswirkungen, nicht zuletzt, weil Dienstleister nicht mehr vollumfänglich arbeiten können. Um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzumildern, spannt die Landesregierung daher einen Rettungsschirm für Unternehmen auf.

    Baden-Württemberg war eines der ersten Bundesländer, das am Mittwoch, 25. März, mit einem eigenen Soforthilfe-Programm an den Start ging. Kurz darauf hat auch die Bundesregierung die Grundlagen für die Unterstützung von Soloselbstständigen und kleinen Unternehmen geschaffen. An der Harmonisierung und Verzahnung der beiden Kulissen hat das Wirtschaftsministerium in den letzten Tagen mit Hochdruck gearbeitet. Seit Donnerstag, 9. April sind die Soforthilfe-Programme des Bundes und des Landes nun abschließend fusioniert und eine Antragstellung möglich.

    Zusätzlich gibt es weitere Instrumente und Förderprogramme, von denen Betriebe Gebrauch machen können – von einem Krisenberatungsprogramm über Beteiligungsfonds bis hin zu steuerlichen Erleichterungen. Umfassende Informationen des Landes für Unternehmen und Beschäftigte werden laufend aktualisiert.

    Darüber hinaus unterstützt auch der Bund mittelständische Unternehmen mit Förderinstrumenten. Das Förderprogramm „go-digital“ bietet KMU und Handwerksbetrieben Hilfe beim Einrichten von Home Office-Lösungen.

    Weitere Informationen zu den Maßnahmen der Landesregierung Baden-Württembergs sowie des Bundes und der Europäischen Union:
    Baden-Württemberg:
    Corona-Verordnung der Landesregierung
    Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus
    Soforthilfe Corona
    Erleichterungen bei den Förderbedingungen für Soforthilfen (Pressemitteilung vom 29.03.2020)
    Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (PDF)
    Förderinstrumente und finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen und Selbstständige (Pressemitteilung vom 19.03.2020)
    Wirtschaftsministerium richtet gemeinsam mit BIOPRO Kooperationsbörse ein (Pressemitteilung vom 27.03.2020)

    Bund:
    Förderprogramm „go-digital“
    Soforthilfen für kleine Unternehmen (Pressemitteilung vom 23.03.2020)
    Bis zu 4.000 € Beratungskosten ohne Eigenanteil für KMU und Freiberufler (Pressemitteilung vom 03.04.2020)
    Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand (Pressemitteilung vom 06.04.2020)

    Europäische Union:

    European Research Area corona platform

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    News
    news-486 Wed, 06 May 2020 15:00:01 +0200 Hubwerk01 bietet DigitalSprechStunden an https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/hubwerk01-bietet-digitalsprechstunden-an/ Das Hubwerk01 in Bruchsal unterstützt mit virtuellen DigitalSprechStunden Unternehmen, die Herausforderungen der Digitalisierung gerade jetzt in der Corona-Krise angehen. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an Unternehmen, die den Einstieg in die Digitalisierung noch vor sich haben als auch an alle Betriebe, die sich digital weiterentwickeln möchten oder nach Lösungen suchen, die sie gut durch die Krise bringen sowie auf die Zeit nach der Pandemie vorbereiten. Expertinnen und Experten setzen dabei eigene Schwerpunkte, sodass Interessierte nach dem eigenen Bedarf einen individuellen Termin vereinbaren können. Die Teilnehmenden lernen unter anderem, wie sie Fallstricke bei der Arbeit im Home-Office vermeiden, erfahren, was es bei Videokonferenz zu beachten gibt und erhalten einen Überblick über die neuesten, für Unternehmen relevanten digitalen Technologien. Alle Sprechstunden werden kostenlos angeboten und können telefonisch oder per Videocall durchgeführt werden.

    Weitere Informationen sowie Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.

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    News Technologietrends Zukunft der Arbeit
    news-484 Fri, 24 Apr 2020 15:54:59 +0200 Eröffnung des KI-Lab Kurpfalz: Akteure im Bereich der Künstlichen Intelligenz vernetzen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/eroeffnung-des-ki-lab-kurpfalz-akteure-im-bereich-der-kuenstlichen-intelligenz-vernetzen/ Am 22. April wurde das neue „KI-Lab Kurpfalz“ – eine Initiative des Technologieparks Heidelberg in Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) – offiziell eröffnet. Die Veranstaltung, die aufgrund der aktuellen Situation online stattfand, lockte rund 100 Interessierte an. Das KI-Lab Kurpfalz soll Fach- und Führungskräfte, die KI-Projekte in ihren Unternehmen realisieren möchten, sowie Gründer und Wissenschaftler mit Experten zusammenbringen. Dabei steht das Mit- und Voneinander-Lernen im Vordergrund.  Dr. André Domin, Geschäftsführer des Technologieparks Heidelberg, begrüßte die Teilnehmer: „Wir wollen verschiedene Akteure im Bereich KI miteinander vernetzen“, sagte er. „Dabei wenden wir uns vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen.

    Paul Becker, Start-up Manager am Technologiepark und Koordinator der Eröffnungsveranstaltung, stellte das Angebot des KI-Lab Kurpfalz genauer vor. „Wir planen neben der individuellen Beratung auch so genannte Afterwork Lounges, in denen Experten Themen in Kurzvorträgen präsentieren und diese anschließend in der Gruppe diskutieren.“ Das erste Event dieser Art wird zum Thema „KI-basierte Qualitätsprüfung“ am 18. Mai stattfinden und situationsbedingt ebenfalls online abgehalten. „Einen weiteren wichtigen Schwerpunkt des KI-Labs bilden unsere Deep Dive Sessions, in denen Anwendungen der Künstlichen Intelligenz mit der Unterstützung von Experten getestet werden können“, so Becker weiter. “Schlussendlich wollen wir konkrete KI-Projekte mit den Anwendern und weiteren Partnern aus dem Netzwerk des Technologieparks und der bwcon an den Start bringen.“

    Ein Veranstaltungshighlight bildete der Impulsvortrag von Dr. Sven Körner, KI-Forscher und Top-Experte für maschinelles Lernen. Körner gab Einblicke in die Technologie, ihre Möglichkeiten und Grenzen. Was darf man von KI erwarten? Wie intelligent ist KI? Körner hatte darauf eine einfache Antwort: „Die Grundregel der KI lautet: „Die schweren Dinge sind meist recht einfach umzusetzen und die einfachen Dinge meist schwer.“

    An Körners Impulsvortrag schlossen sich virtuelle Workshops an, um die Bedarfe und Erwartungen an das neue KI Lab zu ermitteln. Es zeigte sich, dass viele Teilnehmer sich eine Plattform zur Zusammenarbeit und zur Vernetzung mit Fachleuten wünschten. Auch organisatorische Aspekte, zum Beispiel zur Implementierung von KI im Unternehmen, wurden diskutiert. Die Koordinatoren des KI Lab Kurpfalz werden die gesammelten Anregungen und Wünsche in den kommenden Wochen auswerten und in das Programm des KI-Labs einfließen lassen.

    Über das KI-Lab Kurpfalz
    Am 27. Dezember 2019 gab das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bekannt, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Mittelstand durch den modellhaften Aufbau regionaler KI-Labs mit 2,3 Millionen Euro zu fördern. Das KI-Lab Kurpfalz ist eines von 19 regionalen Laboren für Künstliche Intelligenz, die als Teil des „Aktionsprogramms KI für den Mittelstand“ der Landesregierung unterstützt werden. Ziel der gemeinsamen Initiative des Technologiepark Heidelberg und der bwcon GmbH ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen niederschwelligen Zugang zur Zukunftstechnologie KI zu geben.

    Die Angebote und Fortbildungsprogramme des KI Lab Kurpfalz können KMU helfen, notwendige Schlüsselkompetenzen der KI zu entwickeln – dort, wo diese benötigt werden. Denn Datensammlung, -evaluation, -auswertung sowie eine anschließende Nutzung erfordern Erfahrung und spezielle Instrumente – diese wird der Technologiepark Heidelberg gemeinsam mit der bwcon GmbH in Form von Methoden, Materialien und Daten bereitstellen. Dazu gehören auch Daten aus dem Data X Lab der University of California, Berkeley.

    Quelle: Technologiepark Heildelberg

     

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    news-483 Fri, 17 Apr 2020 12:43:40 +0200 Europäische Kommission veranstaltet gemeinsam mit den EU-Staaten Hackathon https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/europaeische-kommission-veranstaltet-gemeinsam-mit-den-eu-staaten-hackathon/ Kreative Köpfe zusammenbringen, um Lösungen in der Corona-Krise zu finden – der #EUvsVirus-Hackathon der Europäischen Kommission sich dieses Vorhaben zum Ziel gesetzt. Vom 24. bis 26. April kommen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa virtuell zusammen, um an Ideen zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona-Pandemie zu arbeiten. Dabei bauen die Teilnehmenden auch auf Ideen nationaler Hackathons auf. Die besten Projekte werden im Anschluss an den Hackathon von der Covid-Plattform des Europäischen Innovationsrats weiter unterstützt. Teilnehmen können auch Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Startups sowie öffentliche und privative Organisationen. Gesucht werden zudem „Mentoren“, die mit Fachexpertise aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft den Teams mit ihrem Wissen zur Seite stehen.

    Anmeldungen sind bis zum 19. April möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

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