Wirtschaft digital Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft digital Baden-Württemberg de-DE Wirtschaft digital Baden-Württemberg Sun, 26 May 2019 14:13:08 +0200 Sun, 26 May 2019 14:13:08 +0200 TYPO3 EXT:news news-342 Tue, 21 May 2019 15:03:15 +0200 Aufruf zur bundesweiten Woche der Industrie 2019 https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/aufruf-zur-bundesweiten-woche-der-industrie-2019/ Ideen entwickeln, Dialoge führen und Industrie mitgestalten - das Bündnis "Zukunft der Industrie" ruft Unternehmen, Gewerkschaften, Betriebsräte, Kammern, Verbände sowie regionale und lokale Industrie-Initiativen dazu auf, an der bundesweiten Woche der Industrie vom 9. bis 24. September 2019 teilzunehmen. Ziel ist es, mit den unterschiedlichsten Akteuren darüber ins Gespräch zu kommen, wie sie sich die Zukunft der Industrie und die Entwicklung des Wohlstands in Deutschland vorstellen. Gemeinsam soll diskutiert werden, wie die Arbeitsplätze der Zukunft in Deutschland und Europa ausgestaltet und gesichert werden können. Alle Teilnehmer haben somit auch die Möglichkeit, sich aktiv an der Diskussion über die Nationale Industriestrategie 2030 zu beteiligen und einen wertvollen Beitrag zur Zukunft der Industrie zu leisten.

Als Schlusspunkt der Woche der Industrie wird das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 24. September 2019 eine Industriekonferenz in Kooperation mit dem Bündnis "Zukunft der Industrie" ausrichten und über die Ergebnisse und Ideen diskutieren.

Träger der Woche der Industrie 2019 ist das Bündnis "Zukunft der Industrie". Das Bündnis hat sich zur Aufgabe gemacht, Industriepolitik gemeinsam neu zu gestalten und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu sichern. Seit 2015 vereint es 17 Partner aus Gewerkschaften, Industrie- und Arbeitgeberverbänden, der Deutschen Industrie- und Handelskammer sowie das BMWi. Das Bündnis führt zentrale industriepolitische Kompetenzen auf nationaler Ebene zusammen und sorgt für eine bessere Abstimmung industriepolitischer Belange.

Unter dem Hashtag #Industriestrategie und #NaIS2030 können Sie auf Twitter schon jetzt mitdiskutieren. Hinweise zur Anmeldung, Hintergrundinformationen, Plakat-Vorlagen und Musterpressemitteilungen erhalten Sie hier.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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news-340 Wed, 15 May 2019 16:52:57 +0200 Digital Hub Ulm | Alb-Donau | Biberach gestartet https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digital-hub-ulm-alb-donau-biberach-gestartet/ Ein neuer Digital Hub bringt die Digitalisierung in der Region Donau-Iller voran! Mit einer Fördersumme von einer Million Euro ist das Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-Donau | Biberach in Ulm am 10. Mai an den Start gegangen. Als einer von zehn regionalen Digital Hubs in ganz Baden-Württemberg dient er kleinen und mittelständischen Unternehmen als Anlaufstelle zu Fragen der Digitalisierung. Das „Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-Donau | Biberach“ soll an den Standorten Ulm, Ehingen und Riedlingen das Netzwerk der Digital Hubs auch in die ländliche Region tragen. Kleine und mittlere Unternehmen haben an allen drei Standorten die Möglichkeit, neue digitale Lösungen, Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu testen. Außerdem gibt es Platz für Coworking Spaces sowie Experimentier- und Informationsräume. Zusätzlich können Betriebe von unterschiedlichen Serviceleistungen Gebrauch machen, unter anderem in den Bereichen eCommerce/eBusiness, Internet of Things (Iot) sowie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR).

Weitere Infos zu diesem und weiteren regionalen Digital Hubs erhalten Sie auf unserer Themenseite.

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news-338 Sun, 12 May 2019 22:04:57 +0200 KI in Baden-Württemberg: Schwerpunkt bei der Mikrosystemtechnik-Clusterkonferenz https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/kuenstliche-intelligenz-in-baden-wuerttemberg-schwerpunkt-bei-der-mikrosystemtechnik-clusterkonferenz/ Eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion sowie zwei Sessions mit Fachvorträgen widmeten sich auf der diesjährigen microTEC Südwest Clusterkonferenz dem Thema Künstliche Intelligenz. Fokus waren dabei insbesondere die Chancen und Herausforderungen für Industrie, Forschung und Politik in Baden-Württemberg. Auf das Podium eingeladen waren Herr Dr. André Kretschmann (Abteilungsleiter Mikrosysteme und Nanotechnologien; Robert Bosch GmbH), Ministerialdirigent Herr Günther Leßnerkraus (Abteilungsleiter Industrie, Innovation, wirtschaftsnahe Forschung und Digitalisierung / Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg), Herr Dr. Michael Overdick (Verantwortlicher Technology Management; SICK AG), Herr Dr. Thomas Rettich (Leiter Forschungs- und Wissenschaftskoordination, Trumpf GmbH + Co. KG) sowie Herr Dr. Olaf Sauer (stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB). Moderiert wurde die Podiumsdiskussion durch Dr. Jana Heuer (Kooperationsmanagerin, microTEC Südwest).

Viele Stichworte wie maschinelles Lernen, neuronale Netze etc. fallen im öffentlichen Diskurs im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz. Die begriffliche Abgrenzung ist hier oft sehr unscharf. Auf dem Podium wurde die zentrale Eigenschaft einer Künstlichen Intelligenz hervorgehoben: es handelt sich um Systeme die selbst lernen.

Mit Hinblick auf die Strategie des Landes Baden-Württemberg wurde empfohlen, KI als Teil der Digitalisierungsstrategie zu sehen, in die das Land in den kommenden Jahren 1 Mrd. € stecken wird. Im Vergleich dazu möchte die Bundesregierung für die KI-Strategie des Bundes 3 Mrd. € investieren, von denen allerdings nur 1 Mrd. € als zusätzliches Budget zum Haushalt geplant sind.  

Ein besonderer Fokus der Podiumsdiskussion lag auf den Anwendungsszenarien für baden-württembergische Unternehmen. Viele Industrievertreter sehen sich als Anwender und gehen eine pragmatische Umsetzung in Maschinen und Produktion an, wobei auch der Kundennutzen wesentlich ist. KI wird also als Mittel zum Zweck betrachtet. Das besondere an Baden-Württemberg ist z.B. die Stärke in der Fertigungstechnik. Daraus ergeben sich (z.B. im Vergleich mit China oder dem Silicon Valley) spezifische regionale Anwendungsfälle, insbesondere von maschinellem Lernen, für Smart Production, Industrieautomation, Industrie 4.0 usw. Der derzeitige Stand der Technik sind Proofs of Concept. Es gibt bereits Prototypen, die zum Lernen und Ausprobieren geeignet sind. Oft sind diese auch als Open Source Tool kostenlos verfügbar. Die Empfehlung vom Podium ist, in kleinen Schritten und auf Basis der bereits vorhandenen Werkzeuge anzufangen, künstliche Intelligenz bzw. maschinelles Lernen einzusetzen. Das braucht zu Beginn auch nicht mit hohen finanziellen Investitionen verbunden zu sein.

Auch die Bedeutung von KI für die Mikrosystemtechnik wurde diskutiert. KI-Methoden sind wichtige Werkzeuge, um Mikrosysteme intelligent zu machen, z.B. in Form intelligenter Sensorik. Aber auch umgekehrt bleiben Hardware-Komponenten auf Basis der Mikrosystemtechnik wichtig für die Realisierung von KI, z.B. die Sensorik und Aktorik oder auch mit Hinblick auf hardware-nahe Informatik.

Fazit: Es sind noch viele Herausforderungen auf dem Weg zum flächendeckenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu meistern, von der Weiterentwicklung der Werkzeuge bis hin zum Fachkräftemangel. Jedoch gibt es ein Anwendungsspektrum, in dem sich für Baden-Württemberg besondere Chancen bieten: die Anwendung von maschinellem Lernen für die Industrieautomation. Wir müssen jetzt mit der Umsetzung in kleinen Schritten und mit vorhandenen Werkzeugen beginnen. Netzwerke wie microTEC Südwest und Projekte wie die Allianz Industrie 4.0 sind dabei wichtig, um aufzuklären, um Best-Practices zu präsentieren und um den Austausch der Firmen untereinander zu fördern.

Unser Dank gilt den Podiumsteilnehmern für die aktive Gestaltung der Diskussion sowie der Allianz Industrie 4.0 für die Unterstützung der Veranstaltung!

Quelle: microTEC Südwest

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news-330 Thu, 18 Apr 2019 11:32:07 +0200 Neuer Digital Hub Südbaden in Freiburg gestartet https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/neuer-digital-hub-suedbaden-in-freiburg-gestartet/ Südbaden wird digital! Mit knapp 1 Million Euro fördert das Wirtschaftsministerium den DIGIHUB Südbaden. Als zehnter regionaler Digital Hub begleitet er zukünftig kleine und mittlere Unternehmen der Region bei der digitalen Transformation. Dabei beschränkt sich das Angebot des Hubs nicht nur auf einen Standort. Außer Freiburg finden Mittelständler auch in Breisach, Offenburg und Lörrach Ansprechpartner und Serviceangebote. Neben Beratungs-, Informations- und Transferangeboten bietet der Digital Hub auch Co-Working-Spaces sowie Showrooms, die unter anderem als „Smart Digital Factory“ den digitalen Fortschritt auch praktisch erfahrbar machen. Zusätzlich bietet die Zusammenarbeit von Start-ups, Unternehmen und Forschungspartnern Raum zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Ziel der regionalen Digital Hubs ist es, ein Netzwerk in Baden-Württemberg zu schaffen, das zum einen kleine und mittelständische Unternehmen fördert und zum anderen den Wissens- und Forschungstransfer zwischen Betrieben und Forschungseinrichtungen unterstützt. Durch die übergreifende Zusammenarbeit unterschiedlicher Branchen und Akteure wird das Innovationspotenzial genutzt und der technische Fortschritt auch in kleine sowie mittlere Betriebe gebracht.

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news-328 Fri, 12 Apr 2019 15:49:22 +0200 Das Popup Labor geht in die nächste Runde – holen Sie es in Ihre Region! https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/das-popup-labor-geht-in-die-naechste-runde-holen-sie-es-in-ihre-region/ Bereits im letzten Jahr brachte das Popup Labor Innovationen, kreative Ideen und digitale Trends in unterschiedliche Regionen Baden-Württembergs. Als Werkstatt auf Zeit machte das Labor dafür jeweils für mehrere Tage Halt in der Ortenau, Ostwürttemberg und im Zollernalbkreis. Dies soll auch in diesem Jahr fortgeführt werden: Für die nächste Runde ist die Suche nach geeigneten Standorten bereits gestartet, Bewerbungen sind noch bis zum 9. Mai möglich. Um als Standort in Frage zu kommen, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. So sollten passende Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, der Veranstalter sollte regional gut vernetzt sein und dem Projektträger einen lokalen Ansprechpartner zur Seite stellen. Bewerben können sich:

  • Stadt und Landkreise des Landes Baden-Württemberg
  • Große Kreisstädte des Landes BadenWürttemberg
  • Städte und Gemeinden des Landes BadenWürttemberg
  • Wirtschaftsförderungsgesellschaften
  • Handwerks und Gewerbevereine
  • Industrie und Handelskammern
  • Handwerkskammern
  • Hochschulen, Bildungsinstitutionen und wissenschaftliche Einrichtungen

Von dem Angebot des Popup Labors profitieren vor allem kleine und mittlere Unternehmen in der jeweiligen Region: Sie können sich vor Ort und kostenlos über Innovationsmethoden, Technologietrends und die digitale Transformation informieren. Neben Workshops und Impulsvorträgen bietet das Labor auch Ideenwettbewerbe, Podiumsdiskussionen und Möglichkeiten zum Networking.

Weitere Informationen zum Popup Labor sowie zur Bewerbung finden Sie hier.

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news-326 Wed, 10 Apr 2019 18:27:05 +0200 Hoher Besuch auf der eltefa 2019 – „meet our members“- Veranstaltung mittendrin https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/hoher-besuch-auf-der-eltefa-2019-meet-our-members-veranstaltung-mittendrin/ Die 20. Fachmesse für Elektrotechnik und Elektronik, die eltefa, in Stuttgart wurde am 20.-22.03.2019 von rund 23.000 Interessierten besucht. Das Vereinsmitglied Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, als ideeller und fachlicher Träger der eltefa, ermöglichte dem Verein Smart Home & Living Baden-Württemberg e.V. eine begeisternde „meet our members“-Veranstaltung. Am Mittwoch, den 20.03.2019, wurde ein Forum zum Themenfeld „intelligentes Wohnen“ angeboten. Herr Dr. Rathfelder, einer der Vorstandsmitglieder, begrüßte die zahlreichen Teilnehmer. Die Beiträge können Sie im folgenden Link mit dem Passwort „Eltefa2019“ herunterladen.

Zusätzlich wurden unseren Gästen zwei exklusive E-Haus-Führungen angeboten. Auch unser Ministerpräsident Herr Kretschmann ließ sich das Erlebnis nicht entgehen.  

Die weiteren Messetage dienten dazu, den Verein und seine Mitglieder am Stand direkt neben dem E-Haus näher kennenzulernen. Tatkräftig unterstützten uns, die mitausstellenden Mitglieder, die easierLife GmbH und die LION´S SHADE GmbH & Co. KG.

In diesem Zuge danken wir recht herzlich allen Standhelfern, Rednern und weiteren Mitgliedern für das erfolgreiche Ereignis. Unser besonderer Dank gilt dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und vor allem Herrn Dr. Frick von der Uni Stuttgart, der uns den Messestand organisiert hat und aktiv beim Auf- und Abbau mitgewirkt hat.

Quelle: Smart Home & Living

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news-332 Tue, 09 Apr 2019 16:37:00 +0200 Zukunftsprojekt „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/zukunftsprojekt-dialog-und-perspektive-handwerk-2025/ Mit dem Projekt „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ des Wirtschaftsministeriums und des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT) soll die Zukunft des Handwerks im Südwesten gesichert werden. Für ein gemeinsam entwickeltes Maßnahmenpaket stellt das Land 4,4 Millionen Euro bis Ende 2019 zur Verfügung. Fachkräfte binden, Betriebe strategisch ausrichten und die Chancen der Digitalisierung nutzen - dies sind die Ziele des Projekts „Dialog und Perspektive Handwerk 2025“. In einem ersten Schritt wurde im August 2017 eine „Personaloffensive“ und eine „Strategieoffensive“ vorgestellt, die mit rund 2,2 Millionen Euro vom Wirtschaftsministerium gefördert werden. Daneben sollen bis zum Jahresende im nächsten Schritt auch Maßnahmen in den Themenfeldern Digitalisierung, Innovation und Kooperation zu einem weiteren Paket verknüpft werden.

Ziel der Personaloffensive ist es, das Handwerk als Arbeitgeber attraktiver zu machen. Hierfür werden als Modellprojekt bis zu acht Personalberaterstellen bei den Handwerkskammern geschaffen, um die Betriebe bei der Umsetzung von Maßnahmen der Personalentwicklung, der Nachwuchs- und Mitarbeitersuche und Nachfolgeplanung zu begleiten und einen Instrumentenkasten für die Betriebe hierzu entwickeln. Begleitend wird die Einrichtung einer digitalen Informations- und Wissensplattform rund um das Thema Personal vorbereitet sowie die Entwicklung und Förderung attraktiver Veranstaltungsformate zur Sensibilisierung und Information der Betriebe vorgesehen. Ergänzendes Coaching zum Thema Personal mit einer Verbilligung des Tagewerksatzes bei der Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand (BWHM), runden die Personaloffensive ab.

Mit der Strategieoffensive soll das Themenfeld der Strategischen Betriebsführung verstärkt in die Betriebe im Land getragen werden. Gefördert wird die Einrichtung einer Projektleitung „Zukünftige Strategien und Geschäftsmodelle im Handwerk“ beim Handwerkstag. Diese soll Zukunftsthemen, Technologie- und Marktentwicklungen für die einzelnen Gewerke erkennen und über eine enge Kooperation mit den Betriebsberatern der Kammern und der Fachverbände für den Transfer in die Betriebe sorgen. Daneben werde es Coaching-Angebote mit einer Verbilligung des Tagewerksatzes bei der Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand (BWHM) geben, um Betriebe direkt bei der Umsetzung zu unterstützen.

Digitaloffensive Handwerk 2025

Innerhalb der geplanten Digitaloffensive sollen aufeinander aufbauende und abgestimmte Programme zur Unterstützung von Mittelstand und Handwerk konzipiert und angeboten werden -  angefangen von niederschwelliger Information und Sensibilisierung über eine Erstberatung bei Beratern der Kammern bis hin zu einer umfassenden und intensiven konzeptionellen und strategischen Umsetzungsbegleitung. Begleitend ist die Förderung von Digital-Werkstätten zur Erprobung und Demonstration neuer digitaler Anwendungsmöglichkeiten im Handwerk, eine modellhafte Übertragung „digitaler Innovationspfaden“ in die Bildungszentren des Handwerks sowie die modellhafte Einrichtung der ersten „Lernfabrik 4.0“ für das Handwerk vorgesehen.

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News
news-325 Mon, 08 Apr 2019 16:58:33 +0200 Wenn Brillen Leben retten können: Studierende zeigen bei Konferenz »OneDay_VR«, was in virtuellen Räumen möglich ist https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/wenn-brillen-leben-retten-koennen-studierende-zeigen-bei-konferenz-oneday-vr-was-in-virtuellen-rae/ Längst ist die VR-Brille nicht mehr ausschließlich ein Unterhaltungsmittel. Und doch macht es Spaß, in der virtuellen Realität mit 180 Sachen durch die Landschaft zu rasen. Eine Ausstellung mit Möglichkeit zum Selbstversuch war die Pausenattraktion der Tagung »OneDay_VR« im L-Gebäude an der HTWG zu der die Studiengänge Kommunikationsdesign der HTWG Konstanz und das digitale Kompetenznetzwerk cyberLAGO einluden. Unterstützt von den Sponsoren Formigas, SeerheinLab von Seitenbau und Siemens ging es bereits zum vierten Mal darum, neue Trends auszumachen, praktische Anwendungen zu zeigen und über Perspektiven zu diskutieren. Rasante Anwendungen
In der Ausstellung war es so möglich Autorennen zu fahren, vor Hunderten von Menschen eine Rede zu halten, sich durch unberührten Tiefschnee zu wedeln oder Arbeitsabläufe aus der Produktion einzuüben – alles in der virtuellen Realität natürlich. Die meisten Anwendungen hatten Designstudierende entwickelt, und auch die meisten Vorträge des VR-Tags wurden dieses Mal von Studierenden gehalten, die mit dem Professor für Interface Design Jo Wickert virtuelle Möglichkeiten ausloten.

Von der Typo zur Lawine
Im Test mit einem »Zauberwürfel« haben Benedikt Bischler und Fabian Zwesper so herausgefunden, dass wir auch in der virtuellen Realität Abläufe gut lernen können. Lukas Lögler hat untersucht, wie Schrift im virtuellen Raum platziert sein muss, damit Nutzer mit dem Text gut zurechtkommen. Dennis Pütz hat Überlegungen dazu angestellt, dass VR-Controller künftig so individuell sein könnten wie ihre Nutzer. Niklas Münchbach und Dominik Volz haben den Stand der internationalen Forschung zum Thema VR untersucht. Absolventin Carla Grammel hat eine Augmented-Reality-Skibrille entwickelt, die Freestylern zur mehr Sicherheit bei Lawinengefahr verhelfen könnte und Julian Pelludat hat untersucht, ob die Künstliche Intelligenz uns überlisten kann, wenn es ums Logo-Design geht. Tatsächlich konnten die allermeisten Nutzer nicht zwischen künstlich generierten und von Menschen gemachten Logos unterscheiden. Und was das wiederum für den Beruf des Designers bedeutet, darüber wurde am Abend noch angeregt diskutiert.

Kontakt zur Praxis
Auch dieses Mal war der »OneDay_VR« nicht nur Gelegenheit zu zeigen, was Studierende in diesem Bereich geleistet haben, sondern auch Gelegenheit zum Austausch zwischen externen Gästen und Studierenden. Jakob Raible von Formigas gab den Studierenden so einen kurzen Einblick darin, was Unternehmen mit VR und Künstlicher Intelligenz heutzutage anstellen – und wie man dadurch einen Golfball ideal putten kann.

Quelle: cyberLAGO e.V.

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news-319 Fri, 05 Apr 2019 08:00:00 +0200 Studie: Weiterentwicklung des digitalen Zwillings Voraussetzung für das unternehmensübergreifendes kollaboratives Engineering https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/studie-weiterentwicklung-des-digitalen-zwillings-voraussetzung-fuer-das-unternehmensuebergreifendes-k/ Aktuelle Beispiele zeigen die Wichtigkeit einer neuen Qualität der Zusammenarbeit in der Wirtschaft. Welche Erfolgsfaktoren für die Kollaboration maßgeblich sind, zeigt die Studie „Kollaboratives Engineering | Grundzüge und Herausforderungen der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit beim Engineering von Produkten und begleitenden Services“, die am 1. April auf der Hannover Messe vorgestellt wurde. Die konsequente Weiterentwicklung des digitalen Zwillings wird dabei als eine Schlüsselfunktion für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit identifiziert.

„Das kollaborative Engineering zeichnet sich durch das parallele, gemeinsame Arbeiten von mehreren Akteuren wie Ingenieure, Techniker und Informatiker aus, die oft über unterschiedliche Unternehmen verteilt sind“, erklärt Matthias Künzel, einer der drei Autoren der Studie, die im Rahmen des Technologieprogramms PAiCE im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegeben wurde. „Typische Motivation der kollaborierenden Unternehmen ist dabei die Steigerung von Wettbewerbsvorteilen hinsichtlich Innovationsfähigkeit oder Effizienz.“

Der Schlüssel zum Erfolg: der erweiterte digitale Zwilling

Der digitale Zwilling wird durch die technische Weiterentwicklung künftig seine Schlüsselfunktion als virtuelles Abbild erfüllen können. Dadurch werden sämtliche Koordinations- und Kommunikationsaufgaben unter den Akteuren erleichtert. Die konkreten Vorteile für das kollaborative Engineering sind insbesondere: die Simulation von Geschäftsmodellen zur Bewertung wirtschaftlicher Potenziale, Berücksichtigung von Informationen zur Urheberschaft und Expertise von Personen, Begründung kollaborativer Geschäfts- und Beteiligungsmodelle und Beachtung national geltender Bestimmungen und Gesetze.

Denn die rechtliche Lage ist häufig noch ungewiss, was Unternehmen bisher bei der Zusammenarbeit zögern lässt. Autor Sebastian Straub, der die rechtlichen Aspekte des kollaborativen Engineerings untersucht hat, kommt zu dem Schluss: „Es besteht noch keine klare Vorstellung darüber, welchen rechtlichen Anforderungen der Engineering-Prozess und die entstehenden Produkte und Services genügen müssen. Ein Grund dafür ist die derzeit noch uneinheitliche internationale Rechtsprechung“.

Ausblick: Zusammenarbeit erfordert neue Geschäftsmodelle

Das Engineering selbst ist nicht der Kern völlig neuer Geschäftsmodelle, doch es legt den Grundstein für die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle: begleitende Services und neuartige Möglichkeiten der Produkterweiterung werden in der Entwicklungsphase angelegt. Durch die Zusammenarbeit können Komponenten und Endprodukte bereits im Erstentwurf wesentlich besser aufeinander abgestimmt werden. Bei späteren Änderungen oder Weiterentwicklungen können die verschiedensten Akteure das System ohne aufwändige Datentransformation weiterentwickeln.

Hier gehts zur Studie.

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news-323 Thu, 04 Apr 2019 19:09:35 +0200 6. Technologietag Hybrider Leichtbau https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/6-technologietag-hybrider-leichtbau/ Digitalisierung, Maschinelles Lernen, KI, digitale Entwicklungsketten – das sind beim 6. Technologietag Hybrider Leichtbau keine leeren Worthülsen. Über 40 Experten und Trendsetter zeigen am 20. und 21. Mai in Stuttgart wie man diese Technologien effektiv in der Praxis nutzt, um schneller am Markt zu sein, Prozesse zu optimieren oder mit besseren Produkten den Mitbewerbern einen Schritt voraus zu sein. Beim wichtigsten Fachkongress zum Leichtbau im Südwesten treffen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche internationale Branchenkenner, Fachleute sowie Entscheider – darunter etwa 10% aus dem Ausland. Somit bietet sich Ihnen eine einmalige Möglichkeit, sich in kürzester Zeit mit der breiten Community zu vernetzen und neue Kontakte zu knüpfen.

Während am ersten Tag in den Vorträgen vor allem digitale Werkzeuge für den hybriden Leichtbau, modulare Produktionsanlagen für hybride Bauteile sowie die Bereiche Konzept-Leichtbau und Additive Fertigung im Fokus stehen, haben am zweiten Tag die drei Branchenforen zu Maschinenbau, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt je ein spezielles Thema im Blick.

Zwischen den Vorträgen haben die Teilnehmer an beiden Tagen die Gelegenheit, verschiedene Themeninseln zur Künstlichen Intelligenz, Augmented Reality/Virtual Reality sowie zur Aus- und Weiterbildung im Leichtbau zu erkunden oder beim Get-Together am ersten Abend mit den Referenten und Branchenkennern ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen.

Am zweiten Tag schließt der Technologietag mit einem fließenden Übergang zur Moulding Expo ab. Teilnehmer des Technologietags erhalten zur Messe nicht nur kostenfreien Zutritt, sondern auch eine spezielle Guided-Tour. Seien Sie dabei und holen Sie sich top-aktuelle Informationen für Ihre Ausrichtung im Leichtbau bei der teilnehmerstärksten Veranstaltung zum hybriden Leichtbau!

Das Programm des Technologietags sowie die Anmeldung finden Sie in der Linkliste rechts.

Quelle: VDC Fellbach

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news-322 Thu, 04 Apr 2019 19:04:46 +0200 Die entscheidenden sieben Minuten https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/die-entscheidenden-sieben-minuten/ Ausgewählte Gründerteams hatten Mitte März dieses Jahr in Karlsruhe die Chance, beim großen Venture Day ihr Startup vor Business Angels und Venture Capitalists zu präsentieren und Kontakte zu potenziellen Geldgebern zu knüpfen. Auch der zehnte Venture Day wurde vom Unternehmernetzwerk CyberForum e.V. gemeinsam mit der Beteiligungsgesellschaft Kizoo Technology Capital GmbH veranstaltet. Die von den Investoren am besten bewerteten Teams - Matchory auf Platz 3, Considerlyauf dem zweiten Platz und Corefihub auf Rang Nummer Eins - wurden im Anschluss an die Veranstaltung prämiert. Beim diesjährigen Venture Day trafen erneut ausgewählte Startups aus dem IT-, Web- und Software-Umfeld auf namhafte Business Angels und Venture Capitalists. Im bewährten meet’n’speed-Format hatten 16 Teams Gelegenheit, vor insgesamt 35 Kapitalgebern innerhalb von sieben Minuten ihr Geschäftsmodell vorzustellen und die Investoren davon zu überzeugen, das vertiefende Gespräch zu suchen. Innerhalb von 30 Sekunden wurde zum nächsten Tisch gewechselt.
 
Um die Startups auf ihre Pitches vorzubereiten, gab es im Vorfeld des Venture Day  den Workshop „Der optimale Pitch“ von der Präsentationsagentur Explain. Dort wurden die Gründerteams für eine erfolgreiche Selbstpräsentation fit gemacht. Ein kleiner Aufwand, der sich für die Teams bezahlt haben könnte, wie einige Stimmen aus dem Investoren-Umfeld vermuten lassen.
 
Niklas Hebborn, Junior Partner bei Freigeist Capital (Frank Thelen) zeigte sich von der Qualität der pitchenden Startups begeistert: "Karlsruhe, mit dem CyberForum und dem KIT, sind aus meiner Sicht einer der stärksten Innovationshubs der Republik, mit denen wir auf jeden Fall langfristig zusammenarbeiten wollen. Das hat die Veranstaltung heute wieder einmal bestätigt. Auch ein bis zwei Startups, die ich heute kennenlernen durfte, könnten interessant für eine Kooperation sein."
 
Auch für Matthias Hornberger, Vorstandsvorsitzender des CyberForum und als CFO bei Kizoo Mitveranstalter, ist der Venture Day ein Highlight: „Ich freue mich jedes Jahr darauf, beim Venture Day junge, spannende Teams mit ihren Geschäftsideen kennenzulernen. Das Eventformat ermöglicht schnellen Kontaktaufbau und Networking in höchster Konzentration – das kommt sowohl bei den Investoren gut an als auch bei den Startups, die beim Venture Day ganz auf die Tech-Szene spezialisierte Risikokapitalgeber kennenlernen.“

Quelle: CyberForum

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news-316 Tue, 26 Mar 2019 14:41:13 +0100 Clusterkonferenz microTEC Südwest mit KI und 3D-Bio Druck als Highlights https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/clusterkonferenz-microtec-suedwest-mit-ki-und-3d-bio-druck-als-highlights/ Auch in diesem Jahr trafen sich zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft auf Einladung von microTEC Südwest im Konzerthaus in Freiburg zur jährlichen Clusterkonferenz. Ministerin Edith Sitzmann MdL und Martin Horn, Oberbürgermeister von Freiburg, begrüßten die Teilnehmer am 2. Tag und unterstrichen sowohl die in der breiten Öffentlichkeit eher unbekannte Bedeutung der Mikrosystemtechnik für Fortschritt und Entwicklung als auch die Bedeutung des gut vernetzten Dreiländerecks. Univ.-Prof. Marion A. Weissenberger-Eibl (Fraunhofer ISI, Karlsruhe), Dr. Michael Overdick (Sick AG) und Dr. André Kretschmann (Robert Bosch GmbH) hielten als eingeladene Keynote-Speaker interessante Vorträge, in denen es um Intelligente Sensorik, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz ging.
Zirka 180 Gäste und Aussteller trafen sich und lauschten spannenden Fachvorträgen. Mit 23 Ständen war die Ausstellung gut belegt. Daneben präsentierten sich erstmalig auch Start-ups, was vom Veranstalter begrüßt wurde. Young Talents meet Industry, ein Stand, an dem Studierende sich potenziellen Arbeitgebern vorstellen können, hat inzwischen schon Tradition und wird von beiden Seiten rege als Plattform zur Kontaktanbahnung genutzt. Als Sponsoren traten die Deutsche Messe und die SICK AG aus Waldkirch auf.
Großen Anklang fand die Poster Ausstellung des IMTEK, bei der erstmalig Studierende und Doktoranden ihre Forschungsergebnisse visuell präsentieren durften. Zirka 80 Poster konnten die Anwesenden betrachten und fanden lobende Worte sowohl für die Poster, als auch für die Aktion.

Im nächsten Jahr wird microTEC Südwest sein 15-jähriges Bestehen feiern. Am 18. und 19. März 2020 wird die Jubiläums-Clusterkonferenz erneut im Konzerthaus stattfinden. In diesem Zusammenhang präsentierte microTEC Südwest seinen Besuchern eine kreative Idee: Mitglieder des Clusters sollen sich mit Science-Fiction Kurzgeschichten an einer Jubiläums Kurzgeschichten Sammlung beteiligen, die bis zum „Geburtstag“ im p.machinery Verlag veröffentlicht wird.

Quelle: microTEC Südwest (V.i.S.d.P.)

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Cluster-Initiative BW Regionen Baden-Württemberg Künstliche Intelligenz
news-315 Mon, 25 Mar 2019 16:14:23 +0100 VDC Fellbach zum dritten Mal in Folge unter den besten Netzwerken Europas https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/vdc-fellbach-zum-dritten-mal-in-folge-unter-den-besten-netzwerken-europas/ Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach ließ seine Tätigkeit erneut einer externen Evaluation unterziehen. Bereits seit 2012 führt das Netzwerk für Computer-Simulation die beiden Qualitätssiegel "Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg" und "European Cluster Management Excellence Label GOLD". Beide Siegel werden im Rahmen einer gemeinsamen Begutachtung bei positivem Ergebnis verliehen. Durchgeführt wurde die Evaluation des VDCs durch Gutachter des "European Secretariat for Cluster Analysis" und der Initiative "go-cluster!" des Bundeswirtschaftsministeriums. In insgesamt 34 Qualitätsindikatoren galt es zu bestehen. Dabei spielten beispielsweise die Größe des Netzwerks, die regionale Fokussierung, die Einbindung in das regionale Innovationssystem, die Strategie, die Sichtbarkeit und die Arbeitserfolge des Netzwerks eine Rolle. Aktuell tragen 58 Netzwerke in Europa das GOLD-Siegel. Hinzu kommen 44 Netzwerke, die sich rezertifizieren lassen müssen, um das Siegel weiterführen zu dürfen.

Am 16. November 2018 erfolgte die Evaluation des VDC Fellbach, nun liegt der schriftliche Bericht vor. Die Übergabe der Urkunde samt Minister-schreiben erfolgte am 19.03.2019 im Rahmen der VDC-Veranstaltung "Erfahrungsaustausch Datenbrille" im TRUMPF-Schulungszentrum in Ditzingen durch Staatssekretärin Katrin Schütz vom Wirt-schaftsministerium Baden-Württemberg.

Baden-Württembergs Wirtschaftsministerium Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut beglückwünschte das Netzwerk: "Exzellentes Clustermanagement gewinnt nach meiner festen Überzeugung im Kontext der Clusterentwicklung eine immer größere Bedeutung. Ein professionelles Management der Cluster- bzw. Netzwerkinitiative ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass sich Unternehmen in leistungsfähigen Clustern und Netzwerken deutlich besser entwickeln als Unternehmen, die nicht in solchen Zusammenschlüssen agieren. [...] Ich freue mich daher sehr, das Clustermanagement des VDC Fellbach durch die beigefügte Urkunde für weitere 3 Jahre mit dem Label "Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg" auszeichnen zu können und gratuliere Ihnen hierzu sehr herzlich."

"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sind dankbar für das qualifizierte Urteil der Gutachter, die uns eine für uns selbst wertvolle externe Einschätzung der eigenen Arbeit geben konnten." so VDC-Geschäftsführer Christoph Runde. Das VDC bleibt damit in der Gruppe der besten Netzwerke in Europa.

Quelle: Virtual Dimension Center Fellbach w.V.

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news-272 Fri, 22 Mar 2019 12:15:00 +0100 Digitale Broschüre unterstützt Unternehmen auf dem Weg ins digitale Zeitalter https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digitale-broschuere-unterstuetzt-unternehmen-auf-dem-weg-ins-digitale-zeitalter/ Die neue digitale Broschüre des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg stellt digitale Leuchtturmprojekte in Baden-Württemberg und Europa vor und dient als Wegweiser durch die digitale Förderlandschaft. Baden-Württemberg unterstützt mit der neu erschienenen digitalen Broschüre „Get connected“ Unternehmen auf dem Weg in die digitale Welt der Zukunft. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) finden in der Broschüre regionale und europäische Beispiele, Beteiligungsangebote und Programme für die Zukunftsthemen Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Internet der Dinge.

Die Broschüre gibt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Technologiethemen und zeigt, welchen Nutzen Betriebe aus den neuen Technologien schöpfen können. Außerdem dient sie KMUs als Wegweiser durch die vielfältigen Fördermöglichkeiten, um digitale Maßnahmen erfolgreich umzusetzen. Dabei lohnt sich auch der Blick auf internationale Ebene: Baden-Württembergische Unternehmen können nicht nur regionale Förderprogramme nutzen, sondern auch Möglichkeiten auf europäischer Ebene nutzen. So unterstützt die EU-Digitalpolitik die Wirtschaft Europas mit dem Programm „Europa 2020“ und einem Budget von 9,2 Milliarden Euro.

Nicht nur Wissen und innovative Ideen sind wichtig, sondern auch unternehmensübergreifende Vernetzung und Kooperation. So betont Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg: „Digitalisierung ist eine große Chance für Ihr Unternehmen. Nutzen Sie die Förderungen, Programme und Strategien Baden-Württembergs und Europas und vernetzten Sie sich mit agilen Partnern“. Welche europäischen Initiativen und Netzwerke sich mit dem Thema Industrie 4.0 beschäftigen, zeigt die Broschüre in einer interaktiven Karte.

Die Broschüre können Sie unter www.getconnected-bw.de abrufen.

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news-314 Thu, 21 Mar 2019 11:13:39 +0100 Der Weg in die Digitalisierung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/der-weg-in-die-digitalisierung/ Interviewreihe zu den vier Pilotprojekten im Coachingprogramm „Museen im Wandel“. Heute: das Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau. Kultur ist nicht nur Sache der Städte. In Baden-Württemberg präsentieren zahlreiche Museen im ländlichen Umfeld wichtige Kulturgüter — und sehen sich ganz eigenen Herausforderungen beim strategischen Einsatz digitaler Medien gegenüber. Oft stehen ihnen geringere Budgets und weniger Mitarbeiter*innen zu Verfügung, im Vergleich mit städtischen Ballungsgebieten sind sie infrastrukturell benachteiligt.

Mit dem Coachingprogramm „Museen im Wandel“ unterstützt die MFG Baden-Württemberg vier Museen aus dem ländlichen Raum bei der Entwicklung von nachhaltigen Pilotprojekten im Bereich Digitalisierung und Vermittlung. Ende Februar haben sich die vier Museen zum Auftakt getroffen und gemeinsam mit der MFG die wichtigsten Ziele abgesteckt. Im Kurzinterview erzählen die Teams, was sie vorhaben, wen sie erreichen wollen und welche Visionen ihnen vorschweben.

Baden-Württemberg zu Gast in Bernau

Hans Thoma (1839-1924) war einer der bekanntesten Maler Deutschlands zum Ausklang des 19. Jahrhunderts. Das Hans-Thoma-Kunstmuseum in seinem Geburtsort Bernau im Südschwarzwald gibt Einblicke in sein Schaffen und stellt Werke der Preisträger*innen des Hans-Thoma-Preises aus. Der Staatspreis des Landes Baden-Württemberg wird alle zwei Jahre an Bildende Künstler*innen vergeben. Das komplette Interview lesen Sie auf der Homepage der MFG BW, siehe Linkliste rechts.

Museen im Wandel

Mit dem Programm „Digitaler Wandel an nichtstaatlichen Museen im ländlichen Raum“ fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst vier Pilotprojekte in vier Häusern: das Hans-Thoma-Kunstmuseum in Bernau, das Franziskanermuseum in Villingen-Schwenningen, das Museum Haus Löwenberg in Gengenbach und das Erwin Hymer Museum in Bad Waldsee. Die MFG Baden-Württemberg bereitet die Museen mit dem Coaching „Museen im Wandel“ individuell auf die Umsetzung ihrer Projekte vor. 

Quelle: MFG BW

 

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news-324 Tue, 19 Mar 2019 18:37:00 +0100 Digital Hub Pforzheim startet Veranstaltungsreihe 2019 mit Vortrag "Digitalisierung der Schwarzwälder Kirschtorte" https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/digital-hub-pforzheim-startet-veranstaltungsreihe-2019-mit-vortrag-digitalisierung-der-schwarzwaelde-1/ Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe des Digital Hubs Pforzheim bildete ein Vortrag von Herrn Prof. Dr. Bernhard Kölmel von der Hochschule Pforzheim zum Thema „Digitalisierung der Schwarzwälder Kirschtorte“. Der Digital Hub in Pforzheim ist neben Horb und Nagold einer der drei Standorte des Förderprojektes „Digital Hub Nordschwarzwald“ der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) und ihrer Konsortialpartner. Was hat die digitale Revolution mit dem Traditionshandwerk zu tun? Diese Fragestellung richtete Prof. Kölmel an die zahlreich erschienenen Teilnehmer der Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Digital Hub Nordschwarzwald im Innotec Zentrum für Software, Technik und Design und begann seine Ausführungen am Beispiel der Schwarzwälder Kirschtorte, dem süßen Exportschlager der Region Nordschwarzwald.

Eine nicht gerade appetitliche Vorstellung – die Vision, dass in Zukunft die Torte aus der Retorte, nämlich dem 3-D-Drucker, kommen wird. Dabei ist der dreidimensionale Druck nur ein kleiner Teil der schon sehr bald Realität werdenden vernetzten Welt. Digitalexperte Professor Kölmel erwartet dramatische Veränderungen in allen Lebensbereichen, darunter auch in den Sparten Gesundheit und Mobilität. Beispielsweise legen Lebensmittel mit QR-Code Inhaltsstoffe, Kalorien und Unverträglichkeiten schneller offen. In den Themen Bewegung und Sport sind individuelle, detaillierte Analysen dank künstlicher Intelligenz (KI) möglich. Fakt ist, dass durch den schnellen digitalen Wandel Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Flexibilität von Produkten, Systemen und Dienstleistungen exponentiell steigen.

Digitale Revolution ist mehr als nur Digitalisierung. Sie steht nicht alleine für technische Evolution, sondern für den umfassenden Paradigmenwechsel. Neue Technologien können bisherige Prozesse nicht nur effizienter gestalten, sondern sie werden die Gesellschaft insgesamt verändern. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, müssen Unternehmen offen sein, ihre Geschäftsmodelle überprüfen und sich mit den Veränderungen in ihrem Bereich auseinandersetzen.

Hier schließt sich der Kreis: Um Firmen bei der digitalen Transformation und bei der Suche nach wirksamen Ansätzen in Zeiten des digitalen Umbruchs zu unterstützen, bietet der Digital Hub Nordschwarzwald individuelle Lösungen und Hilfestellungen an.  Im Gegensatz zur Schwarzwälder Kirschtorte, bei der sich seit ihrer Erfindung in den 1930er Jahren die Komponenten kaum verändert haben, ist es für Firmen essentiell, sich auf die dramatischen Veränderungen einzustellen sowie neue Geschäftsfelder, Produkte und Services von morgen zu entwickeln. Der Digital Hub Nordschwarzwald bietet an seinen drei Standorten Pforzheim, Nagold und Horb Informations- und Unterstützungsangebote vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Existenzgründer. Als Anlaufstelle für alle Themen im Bereich Digitalisierung eröffnet er exzellente Netzwerkmöglichkeiten und einen Mehrwert für die Wirtschaftsunternehmen der Region.

Markus Meser, Projektmanager des Digital Hub Pforzheim/Enzkreis, freute sich über eine gelungene Saison-Eröffnung und kündigte eine ganze Reihe spannender Veranstaltungen für die nächsten Wochen und Monate an.

Hintergrund zum Digital Hub Nordschwarzwald

Der Digital Hub Nordschwarzwald RESPOND ist als einer von zehn regionalen Digital Hubs in Baden-Württemberg gestartet. Mit dem Ziel, Baden-Württemberg auch im digitalen Zeitalter als führenden Innovations- und Wirtschaftsstandort zu erhalten, finanziert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau diese Förderinitiative. Die Hubs haben die Funktion, lokale Bedarfe anzusprechen, innovative Themen über zielgruppengerechte Kanäle zu vermitteln und Unterstützungsangebote zu formulieren. Der Digital Hub Nordschwarzwald legt hierbei seinen thematischen Fokus auf Personalisierung sowie domänenübergreifende Angebote und Geschäftsmodelle.

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News
news-313 Mon, 18 Mar 2019 11:59:59 +0100 Koordinierungsstelle für die „Initiative Wirtschaft 4.0“ gestartet https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/koordinierungsstelle-fuer-die-initiative-wirtschaft-40-gestartet/ Am 01. März wurde im Haus der Wirtschaft in Stuttgart die neue Koordinierungsstelle für die Initiative Wirtschaft 4.0 eingerichtet. Ziel der Koordinierungsstelle ist die Weiterentwicklung der Initiative. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat 2017 die "Initiative Wirtschaft 4.0" ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, gemeinsam mit einer größeren Anzahl von Partnern die Digitalisierung der Wirtschaft in Baden-Württemberg, insbesondere im Hinblick auf KMU, branchenübergreifend und in der gesamten Fläche des Landes voranzutreiben. Die Initiative Wirtschaft 4.0 fungiert hierbei als "Dach" und "kommunikative Klammer" für sämtliche Aktivitäten zur Digitalisierung der Wirtschaft. Um diese Bündelungsfunktion noch besser wahrnehmen zu können, wurde eine Koordinierungsstelle für die Initiative Wirtschaft 4.0 zum 1. März 2019 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart eingerichtet.

Die Koordinierungsstelle agiert als Dienstleister für das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und treibt in dessen Auftrag und in enger Abstimmung mit den Partnern die Weiterentwicklung der Initiative Wirtschaft 4.0 voran. Sie übernimmt dabei organisatorische Aufgaben, steuert konzeptionelle sowie inhaltliche Inputs bei und ist außerdem im Bereich der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Dazu gehören unter anderem die Vorbereitung und Durchführung des Spitzentreffens, der Arbeitssitzungen und die Unterstützung der Arbeitsgruppen sowie die Präsenz auf externen Veranstaltungen mit Infoständen, Vorträgen oder Moderationen. 

Das Team der Koordinierungsstelle besteht aus vier Personen: Bernhard Grieb als Leiter der Koordinierungsstelle, Dr. Alexander Bode, Janina Henning und Paul Möhlmann. Betrieben wird die Koordinierungsstelle der Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH in Zusammenarbeit mit der IFOK GmbH.

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News
news-312 Fri, 15 Mar 2019 13:11:35 +0100 Tastaturbefehle per Mini-Computer am Schuh https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/tastaturbefehle-per-mini-computer-am-schuh/ Die erfolgreiche Unternehmensgründung steht im Fokus des nächsten UnternehmerTreffen IT, Medien & Kommunikation, das am 21. März in der EurAka in Baden-Baden stattfindet. Zu Gast ist Carsten van Husen (CapLab GmbH), der seine junge und vielfach prämierte Technologie zur Bewegungssteuerung für Gamer vorstellt. Zudem gibt es Einblicke in ein Projekt zur Unterstützung angehender Unternehmensgründer. Das branchenoffene UnternehmerTreffen wird vom CyberForum Süd, der Baden-Badener Zweigstelle des CyberForum e.V., mit der EurAka veranstaltet. Nicht nur mit den Fingern, sondern zusätzlich noch per Fuß dem PC Tastaturbefehle geben? Möglich macht das die Technologie des jungen Unternehmens CapLab GmbH: Gründer Carsten van Husen hat ein kleines Gerät entwickelt, das am Schuh oder auch am Kopf des Computernutzers befestigt wird und das – je nachdem, wie man es bewegt – zuvor eingespeicherte Tastaturbefehle an den Rechner weiterleitet.

Eine Technologie, die sich nicht nur Fans von Computerspielen zunutze machen können, sondern beispielsweise auch Menschen mit Querschnittslähmung zur Navigation digitaler Helfer oder Industriearbeiter zur berührungslosen Fertigungssteuerung.
Beim 19. UnternehmerTreffen IT, Medien & Kommunikation gibt Carsten van Husen Einblicke in sein erfolgreiches digitales Geschäftsmodell und in die Entwicklung seines Startups.

Wie aber kommt man überhaupt erst dazu, ein junges Geschäftsmodell in die Tat umzusetzen? Wie angehende Gründer durch das Förderprojekt Karlsruher EXI Gründungsgutschein 2.0 hier unterstützt werden können, erklärt Gründungscoach Martina Hardt vom CyberForum e.V., das mit einer Zweigstelle in Baden-Baden vertreten ist.

Wie bei jedem UnternehmerTreffen stehen auch diesmal Austausch und die Vernetzung zwischen traditionellen und neuen Wirtschaftsbranchen im Vordergrund, sowie von Unternehmern und Fachkräften, Startups und Freelancern aus der Wirtschaftsregion Mittelbaden.

Quelle: CyberForum

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news-309 Wed, 13 Mar 2019 10:22:41 +0100 Jahresbericht 2018 des VDC-Netzwerks veröffentlicht https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/jahresbericht-2018-des-vdc-netzwerks-veroeffentlicht/ Das Virtual Dimension Center (VDC) hat den Jahresbericht für das vergangene Jahr vorgelegt. Der Bericht informiert über die Tätigkeit der Geschäftsstelle, neue Mitglieder des Netzwerkes sowie die zahlreichen Projekte im Jahr 2018. Mitglieder und externe Interessierte finden im Jahresbericht viele Informationen rund um die Arbeit des VDC in den Bereichen Eventmanagement, Öffentlichkeitsarbeit und Projekte, an denen das VDC und seine Mitgliedsorganisationen beteiligt waren. Im Mittelpunkt standen dabei immer der Austausch rund um Virtuelles Engineering, Virtuelle Realität, 3D-Simulation und 3D Visualisierung.

Erfolgreiche Netzwerkarbeit

Ein Highlight und ein voller Erfolg war die VR Expo 2018. Die zweite Auflage der VR/AR Messe, welche vom Virtual Dimension Center (VDC) und der lightshape GmbH &Co. KG ins Leben gerufen wurde, zog 1500 Besucher in die Arena 2036 nach Stuttgart-Vaihingen. Auf 47 Ausstellungsständen und in Laboren der nahegelegenen Forschungseinrichtungen informierten sich Anwender und Hersteller über neueste Techniken in virtueller Realität (VR) und erweiterte Realität (AR). Professionelle Anwendungen in Industrie, Architektur, Medizin, Handel und Handwerk wurden von international tätigen Unternehmen vorgestellt. Die Besucher hatten die Möglichkeit ein breites Spektrum an neuesten Innovationen zu testen.

Das Kompetenznetzwerk verfügt derzeit über rund 130 Mitglieder, Partner und Assoziierte, darunter Großkonzerne, KMUs, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. 2018 entschieden sich acht weitere Unternehmen und Organisationen für eine Mitgliedschaft im VDC: CDM Tech GmbH, CSI Verwaltungs GmbH, Infinity Reply GmbH, Mercedes-Benz Consulting GmbH, SOLID WHITE design & digital media GmbH, UReality, vhs-4business und WeAre GmbH.
Zusätzlich zu der Projektentwicklung und dem Technologietransfer unterstützt das VDC seine Mitgliedsunternehmen und -organisationen bei der Einholung von Fachwissen, der Vermittlung von Kontakten sowie bei Marketing-und PR-Aktivitäten.
Im vergangenen Jahrorganisierte das VDC mehr als 45 Veranstaltungen und veröffentlichte Studien sowie Whitepaper, die auf der Webseite des VDC zum Download zur Verfügung stehen

Den Jahresbericht finden Sie in der Linkliste rechts.

Quelle: VDC Fellbach

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news-308 Wed, 13 Mar 2019 09:43:54 +0100 „100 Orte für Industrie 4.0“ bei Trumpf https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/100-orte-fuer-industrie-40-bei-trumpf/ microTEC Südwest war mit seiner Veranstaltungsreihe „100 Orte für Industrie 4.0 live erleben!“ diesmal zu Gast bei Trumpf in Ditzingen. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe werden Gewinnerprojekte des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ der Allianz Industrie 4.0 vorgestellt. Trumpf hat diesen Wettbewerb im Bereich Blechfertigung gewonnen. Die Erstellung eines digitalen Schattens ermöglicht hier die Abbildung der Fertigung in Echtzeit. Durch eine kontinuierliche Prozessoptimierung wird eine hohe Flexibilität in der Produktion erreicht. Das Familienunternehmen Trumpf ist führend in den Geschäftsbereichen Werkzeugmaschinen und Lasertechnik. Seit kurzem sind auch Laser für die EUV-Lithografie auf dem Markt, welche  eine besonders präzise Belichtung von Siliziumwafern ermöglichen. Nach der Unternehmensvorstellung durch Dr. Thomas Rettich (Forschungs- und Wissenschaftskoordination, Trumpf), stellte Christof Siebert (Leiter Technologie- und Innovationsmanagement, Trumpf) die Innovationsstruktur bei Trumpf vor. So können beispielsweise interne Start-ups dabei helfen, neue Ideen frühzeitig mit dem Kunden gemeinsam zu bewerten.

Dass die Einführung von Künstlicher Intelligenz in den Maschinenbau auch die Organisation von Forschung und Entwicklung verändert, hat Dr. Julia Duwe (Head of R&D Production Platforms, Trumpf Werkzeugmaschinen) ausgeführt. Daten-Analysten müssen mit Maschinenbauern zusammengebracht werden, um aus den Daten schlüssige Informationen zu bekommen. Künstliche Intelligenz findet damit also mitten im Kerngeschäft statt. Die Herausforderung ist, das Kerngeschäft und die Weiterentwicklung der Maschinen gleichzeitig voranzutreiben und zu orchestrieren. Damit muss sich die klassische Forschung und Entwicklung zu einem vernetzten Ökosystem aus Kunden, Start-ups, Entwicklungspartnern, Doktoranden usw. wandeln. Dieses Ökosystem-Management wird bei Trumpf bereits im Bereich der Smart Factory-Lösungen (TruConnect) umgesetzt.

Über die Herausforderungen in der Blechfertigung und die Chancen durch Industrie 4.0-Lösungen hat Sebastian Götz (Smart Factory Consultant, Trumpf Werkzeugmaschinen) gesprochen. Eine Herausforderung ist es, zu jeder Zeit zu wissen, was der Status eines Auftrages ist sowie die durchgängige Materialfluss-Überwachung. Trumpf entwickelt sich daher zum Lösungsanbieter, der die gesamte Prozesskette des Kunden betreut. Das TruConnect-Konzept verbindet dabei Hardware und Software-Lösungen mit Services. Dadurch können beispielsweise die Herausforderungen einer Produktion mit Losgröße 1 adressiert werden, in der die indirekten Prozesse, die der eigentlichen Bearbeitung vor- und nachgelagert sind, einen großen Teil des Fertigungsaufwands ausmachen.

Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung waren die Führungen durch die Blechfertigung sowie durch das Vorführzentrum. In der Blechfertigung werden Blechteile für die Trumpfmaschinen hergestellt. Hier durften die Teilnehmer Einblicke in die Synchronisierung der Prozesskette gewinnen. Im Vorführzentrum haben besonders die vollautomatischen Stanzmaschinen beeindruckt.

Quelle: microTEC Südwest

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news-307 Fri, 01 Mar 2019 15:16:10 +0100 Alle Museen in einer App https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/alle-museen-in-einer-app/ Netmuseum ist der digitale Museumsführer und Ausstellungskalender für Baden-Württemberg. Das Internetportal wurde neu gestaltet und um eine mobile Version erweitert Mit der neuen App „Netmuseum“ ist ab sofort ein digitaler und mobiler Museumsführer für Baden-Württemberg verfügbar. Die Anwendung ist auf dem Smartphone abrufbar und enthält ein vollständiges Verzeichnis der rund 1.300 Museen im Land. Die praktische Umkreissuche zeigt Museen und Ausstellungen in der Umgebung an. Darüber hinaus wurde auch das zugehörige Internetportal auf den neuesten technischen Stand gebracht. Das Land Baden-Württemberg hat die Programmierung der App und den Relaunch der zugehörigen Website mit 120.000 Euro unterstützt.

„Baden-Württemberg ist ein Kulturland mit vielfältigen und reizvollen Angeboten. Mit der neuen App ‚Netmuseum‘ sind Museen und Ausstellungen noch schneller zu finden und einfacher zu erkunden. Damit ist die Anwendung ein wertvoller Wegweiser für alle Kulturinteressierten und erleichtert auch neuen Besuchergruppen den Zugang zu unseren Museen“, sagte Kunststaatssekretärin Petra Olschowski.

Relaunch von Netmuseum.de

Umgesetzt wurde der Relaunch der Website und die Programmierung der mobilen Anwendung in der Landesstelle für Museumsbetreuung. Die Webseite ist die große Schwester der App und enthält wie die mobile Version alle rund 1.300 in der Landesstelle für Museumsbetreuung registrierten Museen in Baden-Württemberg. Zugleich bietet die Website den größten Ausstellungskalender im Netz mit mehr als 1.000 (nichtkommerziellen) Veranstaltungen pro Jahr.

Museen und Ausstellungen können entweder über eine Listenansicht oder eine Karte angezeigt werden. Dazu können grundlegende Informationen für den Ausstellungsbesuch wie Laufzeit, Adresse und Öffnungszeiten abgerufen werden. Neben der Recherche zu gerade laufenden Ausstellungen besteht auch die Möglichkeit, sich eine Vorschau kommender Ausstellungen anzeigen zu lassen. Für Experten ist die Recherche in mittlerweile rund 18.000 Ausstellungen in ganz Baden-Württemberg seit dem Jahr 2000 von besonderem Interesse.

Die Digitalisierungsstrategie digital@bw

Die Digitalisierung ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung. Dazu hat sie eine Investitionsoffensive in Höhe von rund einer Milliarde Euro in dieser Wahlperiode gestartet. Rund die Hälfte davon fließt in den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Mit „digital@bw“ wurde im Sommer 2017 die erste, landesweite und ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie vorgestellt. In den kommenden zwei Jahren werden dazu über 70 Projekte mit einem Volumen von über 300 Millionen Euro umgesetzt, um Baden-Württemberg zur Leitregion des Digitalen Wandels in Europa zu machen. Das Digitalisierungsministerium koordiniert die Vorhaben..

Quelle: MFG BW

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news-306 Wed, 27 Feb 2019 09:39:50 +0100 Die Implementierung des IIoT in der Praxis https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/die-implementierung-des-iiot-in-der-praxis/ Industrie 4.0, Smart Factory, Digital Industry – seit  einigen Jahren schon tauchen ständig Schlagworte wie diese auf, wenn es um die Optimierung und die Zukunft von Industrie und Produktion geht. Doch was gibt es alles konkret zu beachten und welche Schritte sind zu unternehmen, wenn man als Mittelständler ein erfolgsversprechendes digitales Geschäftsmodell etablieren will?

Interessierte Unternehmer erhalten hier Input beim nächsten InfoMarkt am 20. März. Referent Dr. Stefan Kusterer, Chief Technology Officer (CTO) und Co-Geschäftsführer von Körber Digital, klärt aus Sicht des Praktikers zum Beispiel darüber auf, welche technologischen Aspekte bei der Implementierung des Industrial Internet of Things (IIoT) zu beachten sind, und wie Organisation, Strategie und Prozesse im Unternehmen beschaffen sein sollen, um Innovationen zu ermöglichen.

Wie jeder InfoMarkt bietet auch die nächste Ausgabe des Events vor allem auch für Neumitglieder des CyberForum oder auch Noch-Nicht-Mitglieder eine gute Gelegenheit, das Netzwerk kennenzulernen und Kontakte zu Unternehmern und Vertreterinnen und Vertreter der regionalen IT-, Startup- und Investorenszene zu knüpfen.

Quelle: CyberForum

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news-305 Wed, 27 Feb 2019 09:23:48 +0100 Das war die zweite Fuckup Night in Friedrichshafen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/das-war-die-zweite-fuckup-night-in-friedrichshafen/ Dass man gescheitert ist, erzählen die wenigsten gerne. Wenn es dabei um das eigene Unternehmen oder Geschäftsidee geht, kostet es vielen Überwindung, darüber zu sprechen. Doch das Teilen der Geschichten kann auch anderen helfen, nicht die gleichen Fehler zu begehen. Bei der zweiten Fuckup Night an der Zeppelin Universität Friedrichshafen am 6. Februar haben die drei Unternehmer Ralf Walther, Jan Stephan und Robert Ilse deshalb vor etwa 140 Teilnehmern ihre persönlichen Geschichten rund um das Scheitern erzählt. Die Fuckup Night wurde von cyberLAGO, dem digitalen Kompetenznetzwerk am Bodensee, in Kooperation mit dem PioneerPort, dem Gründerzentrum der ZU, und Schwäbisch Media Digital veranstaltet. Wer zahlt die Rechnung?

„Ein Produkt ohne Kunde funktioniert nicht – und genau das war unser Problem“, erzählt Ralf Walther die Geschichte eines Produkts, von dem er und seine Kollegen überzeugt waren. Die Idee: Auf Basis einer automatisierten E-Mail-Analyse ein rentables Unternehmensmodell etablieren. „Wir haben das Ganze E-Dur genannt und waren begeistert von unserem Produkt – in technischer Hinsicht. Das Problem: Wir alle waren Techniker. Was uns gefehlt hat, war die andere Sicht: Wir hatten keinen einzigen Vertriebler im Team.“ Die anfängliche Begeisterung endete als Bruchlandung, denn die Vermarktung lief schleppend bis überhaupt nicht. „Wir haben versucht, uns in einem Markt zu positionieren, den es einfach nicht gab.“ Was folgte, war die Entlassung von Mitarbeitern. „Das war das Härteste. Wir mussten Leute entlassen, die Freunde geworden waren und genauso hinter dem Produkt und der Idee standen. Aber in dem Moment mussten wir einfach die Reißleine ziehen, bevor es zu spät war.“ Was Ralf Walther aus dieser Erfahrung für sein heutiges Unternehmen mitnimmt? „Du musst dich bei der Entwicklung einer Produktidee immer fragen: Wem schreibe ich später die Rechnung dafür, wer bezahlt sie und wann?“ Externe Hilfe und Beratung anzunehmen sei wichtig und hilfreich und noch nie habe es so viele Unterstützungsangebote und Anlaufstellen für Gründer gegeben wie heute. Deren Feedback sei wertvoll, auch wenn einem vielleicht gesagt werde, dass die Idee so nicht funktionieren könne. „Kein Gründer will hören, dass seine Idee nichts taugt, aber das gehört zum Gründen dazu.“ Ralf Walther rät außerdem, die vielseitigen Möglichkeiten zu nutzen, die heute mit dem Internet z. B. durch Tutorials vorhanden sind: „Es war noch nie so leicht wie heute, seine Idee zu verwirklichen.“

Das perfekte Produkt – in der Theorie

Eine Idee und das dazu passende Geschäftsmodell hatten auch Jan Stephan und sein Mitgründer Mario Rudhart: Mit Fenris wollten sie ein Portal schaffen, das Personal-Trainer und Trainingsgruppen digital vermittelt und so den Fitness-Anfängern den Einstieg erleichtert. In ihrem Geschäftsmodell sahen die beiden ein großes Potenzial, denn der Fitness-Markt ist enorm. Die erstellten Marktanalysen und Excel-Tabellen belegen damals, dass die Idee eine Zukunft hat – leider nur auf dem Papier. „Die Excel-Tabelle war perfekt, doch mit der Realität hatte sie wenig zu tun“, müssen die beiden Gründer irgendwann feststellen. „Wir waren zu perfektionistisch, wollten dem Kunden bereits das optimale Produkt präsentieren und haben dabei verpasst, überhaupt mit irgendwelchen Kunden zu sprechen.“ In der WG-Küche klang alles nach dem perfekten Produkt und dem perfekten Geschäftsmodell. Doch das war auch der einzige Ort, denn sonst hatte noch immer niemand über Fenris gesprochen, geschweige denn es ausprobiert. Letztendlich mussten die beiden akzeptieren, dass es auf diese Weise nicht funktionieren konnte. „Du musst deinem Kunden etwas präsentieren können, wir hatten aber einfach keinen Prototypen – bis zum Schluss nicht. Dabei ist das das A und O, denn nur so kann man feststellen, ob die Idee überhaupt ankommt und genutzt wird.“ Was sie außerdem gelernt haben: „Das soziale Management darf man nicht unterschätzen. Es wird Durststrecken geben, das muss man als Partner aushalten können. Deshalb muss man sich gut überlegen, wen man sich als Partner dazu holt.“ Mittlerweile haben die beiden erneut gegründet: „Dieses Mal haben wir als erstes den Prototypen entwickelt und Kundengespräche geführt, nochmal begehen wir diesen Fehler nicht.“

Von heute auf morgen illegal

Aus seinen Fehlern gelernt hat auch Robert Ilse: „Ich war einfach viel zu naiv.“ Als damals ein Partner mit einer Geschäftsidee auf ihn zukommt, steigt Robert ohne große Bedenken mit ein. Denn das Modell Lotmax ist einfach, klingt vielversprechend und der Markt dafür ist vorhanden: Lotto per SMS spielen, zu einer Zeit, wo es noch keine Smartphones gibt und Milliarden von SMS im Jahr geschrieben wurden. „Das Ganze hat zunächst auch super funktioniert, sodass sogar die BILD darauf aufmerksam wurde und mit riesigen Marketingmaßnahmen und ihrem Vetriebsnetz einsteigen wollte.“ Plakate und Banner wurden gedruckt, alles lief gut. Bis sich die Gesetzeslage änderte. „Lotmax basierte auf dem Lotterie-Staatsvertrag. Dieser wurde geändert, wodurch das Geschäftsmodell von einem Tag auf den anderen illegal wurde. Ich hätte mich bei der Fortführung strafbar gemacht, genauso als würde ich Drogen verkaufen.“ Zu diesem Zeitpunkt hatte Robert Ilse nicht nur unzählige Teilnahmekarten drucken lassen, sondern auch schon eine große Summe an Eigenkapital in das Modell gesteckt. „Ich war wirklich ein bisschen größenwahnsinnig. Anstatt erstmal klein anzufangen, habe ich Millionen dieser Karten drucken lassen. Ich dachte, alles sei möglich.“ Doch mit der Gesetzesänderung war Lotmax von heute auf morgen gestorben. „Natürlich hat auch die BILD davon Wind bekommen und ist direkt wieder ausgestiegen.“ Wie sich Jahre später herausstellte, wurde der geänderte Lotterie-Staatsvertrag letztendlich vor dem Europäischen Gerichtshof in dieser Ausprägung gerügt. „Im Grunde bin ich Opfer einer Gesetzesänderung geworden, die illegal war“, fasst Robert Ilse zusammen. Das Projekt Lotmax war trotzdem Geschichte. Das Fazit: „Man muss einfach prüfen, worauf man sich einlässt, und das öfters hinterfragen. Ich bin zu blauäugig in diese Geschichte reingegangen und am Ende zum Glück finanziell wieder auf die Beine und damit mit einem blauen Auge davongekommen.“

Quelle: cyberLAGO

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news-300 Fri, 22 Feb 2019 15:39:44 +0100 Bewerbungsphase des Innovationspreises für kleine und mittlere Unternehmen gestartet https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/bewerbungsphase-des-innovationspreises-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-gestartet/ Kleine und mittlere Unternehmen mit kreativen Ideen sind gefragt! Noch bis Ende Mai läuft die Bewerbung für den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Dr.-Rudolf-Ebele-Preis. Mit dem Preis prämiert das Wirtschaftsministerium innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen. Innovationen bilden die Grundlage des technischen Fortschritts. Um mit internationalen Entwicklungen Schritt zu halten, sind kreative Ideen essentiell. Aber auch die Geschwindigkeit spielt dabei eine wichtige Rolle: Gerade in Zeiten der Digitalisierung werden Veränderungsprozesse immer schneller. Dabei sind der Ideenreichtum und die Kreativität von Unternehmen aus dem Handwerk und der Industrie gefordert: Diese haben nun die Möglichkeit, ihre Innovationen der Expertenjury des Innovationspreises zu präsentieren.

Bewerbungen können noch bis zum 31. Mai eingereicht werden, die benötigten Unterlagen gibt es hier. Teilnehmen können Unternehmen mit bis zu 500 Angestellten, Firmensitz in Baden-Württemberg und einem maximalen Jahresumsatz bis zu 100 Millionen Euro. Eine Fachjury bewertet die Bewerbungen nach technischem Fortschritt, unternehmerischer Leistung und nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg. Die Preisverleihung findet am 12. November statt.

Informationen zum Innovationspreis unter innovationspreis-bw.de sowie bei den Handwerks-, Industrie- und Handelskammern und dem Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg des Regierungspräsidiums Stuttgart.

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news-299 Fri, 22 Feb 2019 09:44:18 +0100 Erfolgreicher Auftakt-Workshop zu Anwendungen von VR, AR, MR https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/erfolgreicher-auftakt-workshop-zu-anwendungen-von-vr-ar-mr/ Der Design-Thinking-Workshop zum Thema „Kollaborative Anwendungen der virtuellen, erweiterten und gemischten Realität“ fand am 30.01.2019 organisiert von den Clustern VDC Fellbach, microTEC Südwest und bwcon statt. Teilgenommen hatten ca. 30 Vertreter von Unternehmen verschiedener Branchen sowie Hochschulen und Forschungsinstituten. Die Veranstaltung startete mit Impulsvorträgen der Firmen imsys, vr-on und Solid White. Anschließend konnten die Teilnehmer des Workshops in einer interaktiven Begleitausstellung verschiedene Kollaborationslösungen (vr-on, Solid White und WeAre) testen und sich für den nachfolgenden Workshop inspirieren lassen. Moderiert von bwcon und unter Anwendung der Methode Design Thinking wurden hier in Gruppen konkrete Anwendungsfälle betrachtet. Im Rahmen einer User Journey wurden beispielsweise Risiken und Probleme, Benefits und mögliche Herangehensweisen für die Integration einer kollaborativen VR/ AR-Anwendung im eigenen Unternehmen erarbeitet.

Aufgrund der hohen Anzahl eingegangener Anmeldungen für die Veranstaltung sowie des positiven Feedbacks ist ein weiterer Termin für einen Workshop zum Thema VR/AR/MR - Kollaboration am 12. März 2019 geplant. In diesem Workshop wird noch stärker auf mögliche Anwendungsszenarien und Erfolgsbeispiele in den Zielgruppen Handel, Handwerk, Luftfahrt, Medizin(-Technik) und Produktion eingegangen werden.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts Cyber Access Baden-Württemberg (CAB) statt, das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg gefördert wird. Der Fokus des Projekts CAB liegt darauf, vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei zu unterstützen, ihren Wissenstransfer mithilfe von virtuellen Technologien zu beschleunigen und Wissenssicherung ressourcenschonend zu betreiben. Dafür prüft das Konsortium Crosscluster Industrie 4.0 gemeinsam mit interessierten Unternehmen aus Baden-Württemberg die Perspektiven von kollaborativen verteilten Anwendungen und unterstützt dabei Firmen diese Technologien einsetzen zu können.

Quelle: microTEC Südwest

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news-297 Tue, 19 Feb 2019 15:12:50 +0100 Erweitertes Portfolio bei den Digital Hubs Nordschwarzwald: Digitalisierungssprechstunden für individuelle Beratung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/erweitertes-portfolio-bei-den-digital-hubs-nordschwarzwald-digitalisierungssprechstunden-fuer-indivi/ Der Digital Hub Nordschwarzwald bietet an seinen drei Standorten Pforzheim, Nagold und Horb Informations- und Unterstützungsangebote für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Existenzgründer. Als Anlaufstelle für alle Themen im Bereich Digitalisierung eröffnet er exzellente Netzwerkmöglichkeiten und einen großen Mehrwert für die lokale Wirtschaft. Neben dem bereits bestehenden umfangreichen Angebot für junge Unternehmer und Selbständige kommen ab März an jedem Standort regelmäßige Digitalisierungssprechstunden zu definierten Zeiten hinzu. Ansprechpartner und Koordinator der Sprechstunden ist Hub Manager Alexander Richter, der unter anderem für die Entwicklung und Implementierung neuer digitaler Arbeitsmethoden entsprechend der fachlichen Projektkonzeption verantwortlich ist. In den geplanten Digitalisierungssprechstunden ist durch die persönliche Beratung die individuelle Erfassung von Problemstellungen und Bedarfen im Digitalisierungskontext mit hoher Fachkompetenz gewährleistet. Zum attraktiven Serviceangebot der Digital Hubs gehört außerdem die Vermittlung von Unterstützungsangeboten, die Ausrichtung zukünftiger digitaler Maßnahmen sowie der Zugang zu Fördermitteln. Die Sprechstunden finden in regelmäßigen Abständen zu definierten Zeiten statt.  Eine Beratung erfolgt nach vorheriger Terminvereinbarung sowohl in den jeweiligen Digital Hubs, bei den Unternehmen vor Ort oder gegebenenfalls auch telefonisch. Weitere Informationen und Termine erhalten Interessierte hier oder unter 0159/01871963.

Hintergrund zum Digital Hub Nordschwarzwald

Der Digital Hub Nordschwarzwald RESPOND ist als einer von zehn regionalen Digital Hubs in Baden-Württemberg gestartet. Mit dem Ziel, Baden-Württemberg auch im digitalen Zeitalter als führenden Innovations- und Wirtschaftsstandort zu erhalten, finanziert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau diese Förderinitiative. Die Hubs haben die Funktion, lokale Bedarfe anzusprechen, innovative Themen über zielgruppengerechte Kanäle zu vermitteln und Unterstützungsangebote zu formulieren. Der Digital Hub Nordschwarzwald legt hierbei seinen thematischen Fokus auf Personalisierung sowie domänenübergreifende Angebote und Geschäftsmodelle.

Quelle: Clusterportal Baden-Württemberg

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news-296 Mon, 18 Feb 2019 14:12:17 +0100 Studie: Digitalisierung im Stahl- und Metallhandel – Stand, Bedarfe und Anwendungen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/studie-digitalisierung-im-stahl-und-metallhandel-stand-bedarfe-und-anwendungen/ Um flexibel auf wirtschaftliche Veränderungen reagieren zu können, setzen Unternehmen verstärkt auf digitale Prozesse. Viele kleine und mittelständische Unternehmen geraten bei dieser Entwicklung in Rückstand. Das Fraunhofer IPA stellt in einer Studie den aktuellen Stand und künftige Bedarfe sowie Ansätze zur Digitalisierung und Industrie-4.0-Anwendungen im Metall- und Stahlhandel zusammen. Kerngeschäft des Metall- und Stahlhandels ist neben dem Handel auch der Zuschnitt und die Anarbeitung von Halbzeugen. Bei Letzterem finden weitere einfache Fertigungs- schritte wie beispielsweise Bohren, Anfasen oder Planfräsen statt. Der moderne Stahl- und Metallhandel wird damit immer mehr aktiver Teil der Wertschöpfungskette, wobei er sich mit steigenden Anforderungen auseinandersetzen muss. Industrie-4.0-Anwen-dungen und digitale Produkte können dabei unterstützen.

Die befragten Unternehmen konzentrieren sich bei der Integration dieser Anwendungen auf bestimmte Anforderungen: Datenauswertung, Transparenz und Echtzeitfähigkeit von Systemen sind besonders wichtig, während Flexibilität in den Produktionsstrukturen, Vernetzung von Produktionsmitteln und Dezentralisierung von Informationsspeicherung eher in den Hintergrund rücken.

Studie: Digitalisierung im Stahl- und Metallhandel – Stand, Bedarfe und Anwendungen

Die größte Herausforderung bei der Umsetzung von Industrie-4.0-Systemen in der Anarbeitung liegt aus Sicht der Befragten in der Einbindung von Bestandsmaschinen und in der Schnittstellenproblematik. Umsetzungsbeispiele bestehender Produkte von Industrie-4.0-Anwendungen zeigen große Potenziale, sind jedoch oft noch nicht in gewünschter Reife am Markt oder werden nur wenig genutzt. Die Erfassung von Daten findet bisher größtenteils schriftlich oder lokal in der Maschinensteuerung statt. Eine Nutzung von außen ist oft nicht möglich. Digitale Anwendungen könnten allerdings helfen, um beispielsweise leichter zugängliche Prozessdaten für die Auftrags- und Produktionsplanung zu gewinnen.

Nach eigener Definition gaben 80 Prozent aller Teilnehmer an, keine Erfahrungen mit Industrie-4.0-Anwendungen zu haben. Allerdings möchten 60 Prozent der Befragten zukünftig digitale Applikationen nutzen und sind auch zu Investitionen bereit. Der Automatisierungsgrad in der Produktion des Stahl- und Metallhandels zeigt ebenfalls ein hohes Potenzial. 95 Prozent der Studienteilnehmer gaben einen Grad von unter 50 Prozent an.

Alle Unternehmenshierarchien akzeptieren digitalisierte Produkte im Unternehmen, die Führungsebene steht dem Thema Industrie 4.0 jedoch offener gegenüber als die Werker an den Maschinen. Die Akzeptanz ist außerdem abhängig vom Alter der Mitarbeiter.

Die vorliegende Studie basiert auf der Befragung von 66 Unternehmen und neun Interviews mit Branchen-Experten.

Quelle: Fraunhofer IPA

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news-295 Fri, 15 Feb 2019 14:19:12 +0100 Schnellere Rehabilitation für Schlaganfallpatienten dank VR https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/schnellere-rehabilitation-fuer-schlaganfallpatienten-dank-vr/ Für Schlaganfallpatienten ist die Wiedererlangung ihrer motorischen Fähigkeiten oftmals ein schwieriges und langwieriges Unterfangen. Die Firma Rehago aus Reutlingen will ihnen mithilfe eines spielerischen Virutal Reality Ansatzes dabei helfen. Nach einem Schlaganfall ist für Patienten alles anders: So sind Arm- und Beinbewegungen in der gelähmten Körperhälfte oft sehr eingeschränkt, was schon einfache, alltägliche Tätigkeiten zu großen Herausforderungen macht. Zur Behandlung der Patienten wird unter anderem die so genannte Spiegeltherapie eingesetzt. Dabei setzt sich der Patient so vor einen Spiegel, dass beispielsweise die gelähmte Hand verdeckt und im Spiegel die gesunde Hand sichtbar ist. Nach einiger Zeit interpretiert das Gehirn des Patienten die Reize so, als ob sie vom gelähmten Körperteil kommt. Diese Form der Therapie erfordert allerdings von den Patienten große Konzentration und häufige Wiederholungen auch außerhalb der Therapiesitzungen – womit sich viele der Patienten schwertun.

Abhilfe möchte hier die ReHub GmbH, eine Ausgründung der Hochschule Reutlingen, mit ihrer Trainingstherapie Rehago schaffen. Rehago bietet Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben die Möglichkeit, mittels einer Virtual Reality (VR) Brille ausgewählte Übungen durchzuführen, die ihnen helfen, ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern. So können sie beispielsweise Memory spielen oder sich im virtuellen Dosenwerfen versuchen. Der spielerische Aspekt erhöht dabei die Konzentration und schafft einen Anreiz zum häufigen und regelmäßigen Training.

Anwendungen wie Rehago zeigen, wie vielfältig digitale Technologien zum Einsatz kommen können und welches Potenzial sie für Wirtschaft und Gesellschaft bieten. Für den innovativen Ansatz hat Rehago bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter den Eugen Münch-Preis sowie einen Preis beim „BW goes Mobile” Wettbewerb der Medien und Filmgesellschaft Baden-Württemberg.

Weitere Infos zum Projekt:

Erklärvideo zum Projekt

Website

 

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News BW Regionen Dienstleister 100% Technologietrends 100%
news-292 Fri, 15 Feb 2019 11:55:09 +0100 Die digitale Transformation ist ein unendliches Spiel https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/die-digitale-transformation-ist-ein-unendliches-spiel/ Damit die digitale Transformation im Unternehmen erfolgreich sein kann, muss meist zunächst ein Wandel in der Unternehmenskultur stattfinden. Wie dieser gelingen kann und wer im Unternehmen verantwortlich ist, eine Digital Culture zu etablieren, erfuhren die rund 120 Teilnehmer am 31.01.2019 in der Inselhalle Lindau bei „Der Weg zu einer Digital Culture.“ Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Digitalisierung als Chance“, die von cyberLAGO, dem digitalen Kompetenznetzwerk am Bodensee, in Kooperation mit dem Landkreis Lindau und Allgäu Digital veranstaltet wurde. „Natürlich wissen wir, dass Digitalisierung für jedes Unternehmen etwas anderes bedeutet, dass es für die digitale Transformation nicht den einen richtigen Weg gibt. Daher wollen wir den Unternehmen sinnvolle Tools an die Hand geben und ihnen praxisnah veranschaulichen, wie man diese nutzen kann, wohin es führen kann. Und sie natürlich mit Experten aus der Bodenseeregion vernetzen“, erklärte Tobias Fauth, Geschäftsführer von cyberLAGO, das Ziel der Veranstaltung, bei der gleich drei Experten auf der Bühne waren: Mark Joachim, Geschäftsführer der tarienna GmbH, Claudia Haußmann, Agile Coach bei butterflying.de, und Simon Papel, Gruppenleiter System Development bei der CMORE Automotive GmbH.

Der Umgang mit einer komplexen Digitalisierung

„Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob etwas kompliziert oder komplex ist. Während sich komplizierte Sachverhalte durch logische Schritte analysieren lassen, beruhen komplexe Dinge auf Änderungen, die auf sich selbst zurück wirken. Prognosen sind in diesem Umfeld schwer zu treffen. Die digitale Unternehmenswelt ist komplex, da sie viele Einflussfaktoren beinhaltet und es zahlreiche Elemente gibt, die wir nicht genau voraussagen können“, erklärte Mark Joachim, Geschäftsführer der tarienna GmbH. Die größte Herausforderung für Unternehmen in der digitalen Transformation sei deshalb, sich auf Unschärfe und Unsicherheit einzulassen und trotzdem zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. „Das Problem ist, dass wir versuchen, diesen neuen und komplexen Anforderungen mit bewährten Grundsätzen wie Klarheit, Verantwortlichkeit und Messbarkeit zu begegnen.“ Das passe allerdings nicht mehr in die heutige Welt. Es gehe vielmehr darum, anders zu denken und zu handeln. Zum Beispiel bei der Teamarbeit: „Während wir heute nach klaren Verantwortlichkeiten im Team suchen, sollten wir lernen ein Umfeld zu schaffen, in dem es für jeden von Vorteil ist, mit anderen zusammen zu arbeiten. Das Arbeiten in Silos und Bewerten mit individuellen Metriken funktioniert nicht mehr.“ Ein Unternehmen müsse bereit sein, seine Produkte und Dienstleistungen neu zu denken und gegebenenfalls auch komplett zu verändern. Das setze ein hohes Maß an Mut und Flexibilität voraus. „Das Warum spielt eine entscheidende Rolle. Ein Unternehmen muss einen triftigen Grund für seine Existenz benennen können.“ Außerdem seien eine mutige Führung und vertrauenswürdige Teams die Grundlage für eine erfolgreiche Digital Culture. Wenn diese Elemente die Unternehmenskultur bestimmen, so Mark Joachim, sei der Grundstein für eine erfolgreiche digitale Transformation gelegt.

Emotionen als Grundlage für die Digital Culture

Claudia Haußmann, Agile Coach bei butterfyling.de, bestätigte dies: „Ein entsprechendes Mindset ist die Grundlage dafür, dass der Kulturwandel gelingt. Dabei stehen die Emotionen und die Freude immer im Vordergrund.“ Sie zeigte anhand verschiedener Agile Games, wie ein Kulturwandel im Unternehmen angestoßen werden könne. Die Geschäftsführung sei der aktive Treiber des Kulturwandels und schaffe das entsprechende Umfeld. So sei es essenziell, dass die eigenen Mitarbeiter befähigt werden und es eine gelebte positive Fehlerkultur gebe. An einem Beispiel mit Freiwilligen aus dem Publikum machte Claudia Haußmann deutlich, wie wichtig Freiheiten für die Arbeit und das anschließende Ergebnis sind. Während ein Team eine vorbereitete Liste abzuarbeiten hatte, durfte das zweite Team frei entscheiden, wie es an die gestellte Aufgabe herangeht. Das Experiment zeigte deutlich: das Team ohne detaillierte Vorgaben tat sich am Ende leichter, die gestellte Aufgabe zu bewältigen.

Simon Papel, Gruppenleiter System Development bei CMORE Automotive GmbH, zeigte abschließend, wie das Lindauer Unternehmen das Thema Digital Culture angegangen war. „Das Wichtigste ist, eine Dringlichkeit für das Thema zu erzeugen, deutlich zu machen, warum die Veränderung so wichtig ist und was dadurch erreicht werden kann.“ Danach solle man Schritt für Schritt vorgehen, auch wenn es viele Herausforderungen auf dem Weg gebe. „Fehlendes Know-how konnten wir durch Neugierde und Begeisterung ausgleichen. Die Aussicht darauf, etwas Neues zu schaffen, hat letztendlich alle angetrieben.“ Simon Papel bestätigte, wie wichtig es sei, die Führungsebene zu überzeugen: „Die Kommunikation trägt wesentlich zum Ergebnis bei. Auch kleine Erfolge sollten kommuniziert werden, um dadurch Emotionen zu erzeugen und Botschaften zu vermitteln.“ Die digitale Transformation indes habe kein Ende: „Es ist ein unendliches Spiel, dessen Verlauf von den Beteiligten und deren Einsatz abhängt.“

Quelle: CyberLAGO

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news-291 Fri, 15 Feb 2019 11:44:34 +0100 CyberOne Hightech Award 2019 https://www.wirtschaft-digital-bw.de/en/service/news/detailseite/cyberone-hightech-award-2019/ Die neue Ausschreibungsrunde für den CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg 2019 hat begonnen. Bewerben können sich innovative Start-ups aus allen Technologiebranchen mit Sitz in Baden-Württemberg. Nachfolgend ein 3-minütiges Video zum CyberOne Hightech Award. Gefragt sind Konzepte mit ausgeprägtem Innovationsgrad, die das Potenzial haben, neue Standards zu setzen und Märkte zu revolutionieren. Der Businessplan Award wird in den drei Kategorien Industrielle Technologien, Life Science & Health Care und IKT & Medien- und Kreativwirtschaft vergeben.Die Finalisten dürfen sich auf Geld- und attraktive Sachpreise freuen. Bewerbungsfrist ist der 26. Mai 2019.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut über CyberOne:

"Der CyberOne Award zeigt eindrucksvoll, wie innovativ und leistungsstark unsere Unternehmen im Land sind. Wir wollen den Gründergeist im Land weiter stärken und gerade auch Gründerinnen und Gründer in technologischen Bereichen fördern. Durch die Mobilisierung von Venture Capital werden die teilnehmenden Startups und Unternehmen in ihrer Entwicklung nachhaltig unterstützt. Rund 500 Arbeitsplätze wurden mithilfe des Awards seit dessen Start unmittelbar geschaffen. Von dieser Erfolgsgeschichte profitiert der gesamte Standort Baden-Württemberg."

Quelle: Clusterportal Baden-Württemberg

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