Förderprogramme
Beste Voraussetzungen – Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten bei der Digitalisierung.
Hier erhalten Sie einen umfassenden Überblick über aktuelle Förderprogramme und Ausschreibungen aus Baden-Württemberg, dem Bund und der EU, die Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen, Innovationen fördern und damit die Implementierung digitaler Technologien vorantreiben. Diese Programme stellen finanzielle Mittel und Ressourcen bereit, um Innovationen zu fördern und die Implementierung digitaler Technologien voranzutreiben.
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Ziel ist es, das Know-How aus Wissenschaft und Industrie an einem zentralen Ort zu bündeln. Wertschöpfungsketten für die Fusion in Deutschland sollen gestärkt und verankert und damit zugleich Exportmärkte sowie für Sekundärverwertungen entwickelte Technologien erschlossen werden.
Es sollen insgesamt drei Hubs vorwiegend an einem Standort ("Campusbildung") angesiedelt werden: Magnetfusion (mit Fokus auf den Stellarator), Laserfusion (technologieoffen), Brennstoffkreislauf und Materialentwicklung als Querschnittstechnologien.
Im Fokus stehen Entwicklungsprojekte, die digitale Infrastrukturen mit Anwendungen in Branchen wie Industrie, Logistik, Landwirtschaft oder Gesundheit verbinden. Gefördert werden sowohl einzelne Vorhaben als auch Verbundprojekte, die End-to-End-Lösungen entlang der Wertschöpfungskette entwickeln.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau eines offenen Innovationsökosystems: Dazu zählen unter anderem Kompetenzzentren, Anwendungszentren sowie Maßnahmen zur Standardisierung, zur Nutzung offener Schnittstellen (Open RAN) und zur stärkeren Integration verschiedener Netz- und IT-Technologien.
Gefördert werden vorwettbewerbliche Verbundprojekte aus Wirtschaft und Wissenschaft, die an zentralen Komponenten der Quantenhardware sowie an Verfahren zur Fehlerkorrektur arbeiten. Ergänzend kann auch der Aufbau von Forschungs- und Pilotfertigungsinfrastrukturen unterstützt werden.
Die Maßnahme zahlt auf das Ziel der Bundesregierung ein, bis 2030 mindestens zwei Quantencomputer auf europäischem Spitzenniveau zu realisieren. Neben der Forschung steht dabei insbesondere die industrielle Skalierung und der Transfer in Anwendungen im Fokus.
Ziel ist es, produktivitätssteigernde KI-Anwendungen zu entwickeln und in Produktionsumgebungen zu erproben. Dabei stehen insbesondere flexible KI-Lösungen, deren Integration in Wertschöpfungsnetzwerke sowie deren Betrieb und Wartung im Fokus.
Gefördert werden Verbundprojekte aus Wirtschaft und Wissenschaft, die neue KI-basierte Produktionssysteme entwickeln und deren Einsatz demonstrieren.
Gefördert werden Verbundprojekte aus Wirtschaft und Wissenschaft, die sogenannte KI-Module für konkrete Anwendungen in Handwerk, Handel und Industrie entwickeln. Diese sollen neue Fähigkeiten von KI erschließen und direkt in Unternehmen erprobt werden.
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt: Zunächst werden Projektskizzen eingereicht und bewertet, anschließend folgt eine Forschungs- und Entwicklungsphase mit Umsetzung der Konzepte.
Ziel ist es, Open-Innovation-Ansätze mit Quantentechnologien zu verbinden, um durch offene Werkzeuge, offene Schnittstellen sowie Open-Source-Hard- und Software den Zugang zu Forschung, Lehre und Ausbildung zu erleichtern. Während Open Science und Open Source-Software im Bereich der Quantentechnologien bereits etabliert sind, besteht bei Open Hardware ein deutlicher Entwicklungsbedarf.
Die Förderung adressiert bestehende Defizite wie hohe Kosten wissenschaftlicher Werkzeuge, proprietäre Systeme ohne offene Schnittstellen sowie fehlende frei verfügbare und kostengünstige Geräte für Forschung und Lehre. Die geförderten Vorhaben sollen spezifische Anwendungen adressieren, klare und messbare Vorteile bieten und nach Projektende frei verfügbar sein, etwa durch Open-Source-Repositorien, offene Lizenzen oder eine Weiterentwicklung zu marktfähigen Produkten.
Innovation ist ein zentraler Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und treibt einen erheblichen Teil des Wachstums voran. Jährlich bringen viele kleine und mittlere Betriebe neue Produkte oder Verfahren auf den Markt – doch das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Gerade kleinen Unternehmen fehlt häufig das aktuelle Know-how, um Innovationsprozesse effektiv zu steuern. Qualifizierte externe Beratung, gefördert durch das go-inno-Programm, unterstützt gezielt bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen.
Der vorliegende Förderaufruf ersetzt den ersten Aufruf und enthält wesentliche Anpassungen. So wurde eine konkrete zeitliche Vorgabe zur Zertifizierungsnotwendigkeit bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) nach Veröffentlichung eingeführt. Zudem wurde der Höchstzuschuss von bisher 2 Millionen Euro auf maximal 8 Millionen Euro erhöht. Die bisherige Aufteilung der Förderung von Projekten nach deren Größe entfällt nun. Darüber hinaus erfolgt ein Wechsel der ministeriellen Zuständigkeit für das Thema „Games“.
Durch die Einbindung der Digitalisierungsprämie Plus in die neue Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank in Zusammenarbeit mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden noch stärkere Innovationsanreize für Entwicklungen geschaffen und die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen gestärkt.
Gefördert werden vor allem die Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Verbesserung der IKT-Sicherheit sowie Künstliche-Intelligenz-Anwendungen. Auch die im Rahmen des Digitalisierungsprojekts notwendigen Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind förderfähig.
Die Anschaffung von reiner IKT-Grundausstattung (Hardware wie z. B. Laptops, Tablets, Smartphones oder Software wie z. B. übliche Betriebssysteme oder Bürosoftware) ist von der Förderung ausgenommen.
Unterstützt werden Vorhaben mit einem Kostenvolumen zwischen 25.000 Euro und 250.000 Euro mit einem Tilgungszuschuss.
Durch die Weiterentwicklung der Innovationsfinanzierung in Kooperation mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden gezielt innovative Vorhaben mittelständischer Unternehmen unterstützt und deren Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt.
Gefördert werden insbesondere die Entwicklung und Umsetzung neuer oder verbesserter Produkte, Dienstleistungen, Prozesse sowie innovativer Geschäftsmodelle. Dabei sind auch Investitionen in den Produktionsaufbau und die Markteinführung förderfähig. Projekte mit einem hohen Anteil an Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren zusätzlich von einem kostenlosen KI-Check durch die L‑Bank.
Die Förderung erfolgt über zinsverbilligte Darlehen mit Tilgungszuschüssen, je nach Förderstufe und Unternehmensgröße. Nicht förderfähig sind Vorhaben ohne konkreten oder früheren Entwicklungsaufwand.
Unterstützt werden Projekte mit einem Darlehensvolumen zwischen 10.000 Euro und 5 Millionen Euro (für größere Unternehmen bis 25 Millionen Euro).