Förderprogramme
Beste Voraussetzungen – Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten bei der Digitalisierung.
Hier erhalten Sie einen umfassenden Überblick über aktuelle Förderprogramme und Ausschreibungen aus Baden-Württemberg, dem Bund und der EU, die Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen, Innovationen fördern und damit die Implementierung digitaler Technologien vorantreiben. Diese Programme stellen finanzielle Mittel und Ressourcen bereit, um Innovationen zu fördern und die Implementierung digitaler Technologien voranzutreiben.
Grenzen Sie Ihre Auswahl ein:
Die Maßnahme ist Teil der Hightech Agenda Deutschland und der Mikroelektronik-Strategie der Bundesregierung im Handlungsfeld “Fähigkeiten im Chipdesign ausbauen”. Ziel ist es, Designkompetenzen in Forschung und Industrie zu bündeln, Innovationen und Wertschöpfung voranzutreiben sowie Fachkräfte zu mobilisieren. Durch die stärkere Vernetzung nationaler Akteure sowie die Anbindung an eine europäische Designplattform soll Deutschland zu einem führenden Standort für Chipdesign in Europa entwickelt werden.
Vorgesehen ist ein Verbundvorhaben mit einer Koordinierungsstelle und mehreren Teilprojekten, die unter anderem Infrastruktur, Open-Source-Tools und Beratungsleistungen bereitstellen.
Gefördert werden deutsch-afrikanische Kooperationsprojekte, die vorhandene Forschungsergebnisse in nutzungsorientierte Problemlösungen, produktorientierte Verwertung und strukturbildende Initiativen weiterentwickeln. Die Förderung orientiert sich an Schlüsseltechnologien und strategischen Forschungsfeldern. Dazu zählen unter anderem Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt, Quantentechnologien, Gesundheitsforschung und Biotechnologie sowie klimaneutrale Energie, Mobilität und Nachhaltigkeitsforschung. Gefördert werden Verbundprojekte, die Forschung und Verwertung verbinden und internationale Innovationspartnerschaften stärken.
Gefördert werden vor allem kurzfristige Machbarkeitsstudien mit einer Laufzeit von 12 bis 18 Monaten, die erste belastbare Daten liefern und als Grundlage für weiterführende Forschungs- und Entwicklungsprojekte dienen. Inhaltlich deckt „Kickstart FUTUR“ ein breites Spektrum an Fokusthemen ab. Dazu zählen die Weiterentwicklung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz, die Optimierung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Produktionsprozessen sowie Power-to-X-Technologien. Ebenso im Fokus stehen innovative Lösungen zur Wasserstoffspeicherung und -verteilung, die Nutzung von Wasserstoff und seinen Derivaten sowie Technologien zur nachhaltigen Transformation bestehender Infrastrukturen.
Ziel ist es, das Know-How aus Wissenschaft und Industrie an einem zentralen Ort zu bündeln. Wertschöpfungsketten für die Fusion in Deutschland sollen gestärkt und verankert und damit zugleich Exportmärkte sowie für Sekundärverwertungen entwickelte Technologien erschlossen werden.
Es sollen insgesamt drei Hubs vorwiegend an einem Standort ("Campusbildung") angesiedelt werden: Magnetfusion (mit Fokus auf den Stellarator), Laserfusion (technologieoffen), Brennstoffkreislauf und Materialentwicklung als Querschnittstechnologien.
Im Fokus stehen Entwicklungsprojekte, die digitale Infrastrukturen mit Anwendungen in Branchen wie Industrie, Logistik, Landwirtschaft oder Gesundheit verbinden. Gefördert werden sowohl einzelne Vorhaben als auch Verbundprojekte, die End-to-End-Lösungen entlang der Wertschöpfungskette entwickeln.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau eines offenen Innovationsökosystems: Dazu zählen unter anderem Kompetenzzentren, Anwendungszentren sowie Maßnahmen zur Standardisierung, zur Nutzung offener Schnittstellen (Open RAN) und zur stärkeren Integration verschiedener Netz- und IT-Technologien.
Ziel ist es, produktivitätssteigernde KI-Anwendungen zu entwickeln und in Produktionsumgebungen zu erproben. Dabei stehen insbesondere flexible KI-Lösungen, deren Integration in Wertschöpfungsnetzwerke sowie deren Betrieb und Wartung im Fokus.
Gefördert werden Verbundprojekte aus Wirtschaft und Wissenschaft, die neue KI-basierte Produktionssysteme entwickeln und deren Einsatz demonstrieren.
Gefördert werden Verbundprojekte aus Wirtschaft und Wissenschaft, die sogenannte KI-Module für konkrete Anwendungen in Handwerk, Handel und Industrie entwickeln. Diese sollen neue Fähigkeiten von KI erschließen und direkt in Unternehmen erprobt werden.
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt: Zunächst werden Projektskizzen eingereicht und bewertet, anschließend folgt eine Forschungs- und Entwicklungsphase mit Umsetzung der Konzepte.
Innovation ist ein zentraler Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und treibt einen erheblichen Teil des Wachstums voran. Jährlich bringen viele kleine und mittlere Betriebe neue Produkte oder Verfahren auf den Markt – doch das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Gerade kleinen Unternehmen fehlt häufig das aktuelle Know-how, um Innovationsprozesse effektiv zu steuern. Qualifizierte externe Beratung, gefördert durch das go-inno-Programm, unterstützt gezielt bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen.
Der vorliegende Förderaufruf ersetzt den ersten Aufruf und enthält wesentliche Anpassungen. So wurde eine konkrete zeitliche Vorgabe zur Zertifizierungsnotwendigkeit bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) nach Veröffentlichung eingeführt. Zudem wurde der Höchstzuschuss von bisher 2 Millionen Euro auf maximal 8 Millionen Euro erhöht. Die bisherige Aufteilung der Förderung von Projekten nach deren Größe entfällt nun. Darüber hinaus erfolgt ein Wechsel der ministeriellen Zuständigkeit für das Thema „Games“.
Durch die Einbindung der Digitalisierungsprämie Plus in die neue Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank in Zusammenarbeit mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden noch stärkere Innovationsanreize für Entwicklungen geschaffen und die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen gestärkt.
Gefördert werden vor allem die Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Verbesserung der IKT-Sicherheit sowie Künstliche-Intelligenz-Anwendungen. Auch die im Rahmen des Digitalisierungsprojekts notwendigen Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind förderfähig.
Die Anschaffung von reiner IKT-Grundausstattung (Hardware wie z. B. Laptops, Tablets, Smartphones oder Software wie z. B. übliche Betriebssysteme oder Bürosoftware) ist von der Förderung ausgenommen.
Unterstützt werden Vorhaben mit einem Kostenvolumen zwischen 25.000 Euro und 250.000 Euro mit einem Tilgungszuschuss.