Förderprogramme
Beste Voraussetzungen – Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten bei der Digitalisierung.
Hier erhalten Sie einen umfassenden Überblick über aktuelle Förderprogramme und Ausschreibungen aus Baden-Württemberg, dem Bund und der EU, die Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen, Innovationen fördern und damit die Implementierung digitaler Technologien vorantreiben. Diese Programme stellen finanzielle Mittel und Ressourcen bereit, um Innovationen zu fördern und die Implementierung digitaler Technologien voranzutreiben.
Grenzen Sie Ihre Auswahl ein:
Mit den Förderdarlehen der Tourismusfinanzierung plus sollen die Investitionskraft und die Wettbewerbsfähigkeit des Gastgewerbes in allen Raumkategorien des Landes gestärkt werden. Tourismusbetriebe, wie zum Beispiel Hotels, Gaststätten, Campingplätze in privater Trägerschaft und gewerblich genutzte Ferienwohnungen, können von den langfristig vergünstigten Förderdarlehen in Kombination mit einem sehr attraktiven Tilgungszuschuss profitieren.
Das Programm unterstützt KMU und Handwerk bei der digitalen Transformation. Ziele sind:
- Mehr Investitionen mittelständischer Unternehmen in digitale Technologien sowie Qualifizierung und Know-how der Beschäftigten
- Mehr branchenübergreifende Digitalisierungsprozesse bei KMU und Handwerk
- Verbesserte digitale Geschäftsprozesse in Unternehmen
- Mehr Chancen durch digitale Geschäftsmodelle
- Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von KMU
- Befähigung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und neue Investitionen in die Digitalisierung ihres Unternehmens anzustoßen
- Höhere IT-Sicherheit in Unternehmen
- Stärkung von Unternehmen in wirtschaftlich strukturschwachen Regionen
Gefördert werden Maßnahme für KMU, welche die Digitalisierung
- strategisch angehen,
- auf Basis betrieblicher Anforderungen gestalten und
- innovative Digitalisierungsanwendungen zielführend in das Unternehmen einbringen.
Die Instututionen erhalten die Förderung als Zuschuss für einen Zeitraum von maximal 3 Jahren. Der Zeitraum kann höchstens um 2 Jahre verlängert werden.
Der Zuschuss ist an folgende Bedingungen geknüpft:
- Sie sind ausschließlich im nichtwirtschaftlichen Bereich tätig.
- Sie werden bisher mit Ihrem Vorhaben nicht von öffentlichen Stellen des Bundes, der Länder oder der Europäischen Gemeinschaft gefördert.
- Der Bund muss ein erhebliches Interesse an Ihrem Projekt haben.
- Bei einem Verbundprojekt schließen sich höchstens 5 Partner zusammen.
- Ihre Zusammenarbeit im Verbundprojekt regeln Sie in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung.
Die Förderung ist branchenoffen, das heißt, auch Antragsteller außerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft sind willkommen, sofern sie die in der Ausschreibung adressierten Innovationen entwickeln.
- Säule 1 sog. Corona-Matching Fazilität: Zum einen werden Wagniskapitalfonds die zusätzlichen öffentlichen Mittel über die neue Corona Matching Fazilität zur Verfügung gestellt, damit Investoren auch während der Corona-Krise hoch innovative und zukunftsträchtige Start-ups finanzieren.
- Säule 2 für Start-ups und kleine Mittelständler (ohne Zugang zu Säule 1): Für Start-ups und kleine Mittelständler, die keinen Zugang über die Corona Matching Fazilität haben, werden weitere Wege zur Sicherstellung ihrer Finanzierungen eröffnet. Hierzu wird es eine enge Zusammenarbeit mit den Ländern geben, unter anderem über die Zusammenarbeit mit Landesgesellschaften.
Damit sollen auch die Kernzielgruppen der beiden Kongresse in anderen Regionen Baden-Württembergs erreicht werden: Beschäftigte und Führungskräfte aus Unternehmen, insbesondere KMU, Wirtschaftsorganisationen, Frauennetzwerke und Gleichstellungsbeauftragte.
Gefördert werden können Veranstaltungen mit mindestens 10 und bis zu 100 Teilnehmenden.
Im Mittelpunkt sollten folgende Leitthemen stehen:
- Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitsplätze von Frauen und Männern
- Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten für Chancengleichheit und Vielfalt in der digitalen Arbeitswelt und den Treiberberufen der Digitalisierung
- Diversity, Anforderungen und Lösungsansätze für eine moderne Führungs- und Unternehmenskultur 4.0.
Ziel des Förderprogramms „Veranstaltung Dialog und Perspektive Handwerk 2025“ ist, Betriebe für Digitalisierungsthemen zu sensibilisieren und aufzuklären – ob in Informations-, Schulungs- und Fachveranstaltungen, oder Veranstaltungsreihen wie Tagungen, Foren, Seminare, Aktionstage, Workshops, Unternehmerabende oder Ähnlichem. Die möglichen Schwerpunkte sind in die Themenbereiche Digitalisierung, Innovation, Kooperation, Personal und Strategie gegliedert. Dazu zählen beispielsweise Inhalte wie die Digitalisierung von Betriebsprozessen und Geschäftsmodellen oder die Stärkung der Innovationsfähigkeit. Das Förderprogramm ist bis zum 31.12.2019 befristet.
Bis zu sechs Unternehmen können in der Digitalisierungs-Werkstatt an Themen wie beispielsweise das papierlose Büro, RFID-Chips oder BIM (Building Information Modeling) arbeiten. An der Werkstatt, die nach maximal zehn Monaten abgeschlossen sein sollte, nehmen neben den Unternehmen auch mindestens eine Vertreterin oder ein Vertreter des Fachverbandes sowie eine externe Expertin oder ein externer Experte teil. Der Zuschuss wird als Projektförderung in Höhe von maximal 80 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben gewährt. Je Werkstatt ist eine finanzielle Unterstützung von maximal 40.000 Euro möglich.
Gefördert werden während der Modellprojektphase bis Ende 2019 Handwerksfachverbände, welche die Austauschgruppen organisieren. Die Gruppen bestehen aus je 8-15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Geplant sind zwei Treffen pro Jahr. Dabei soll nicht nur der Wissenstransfer zwischen den Betrieben verstärkt werden: Durch die gemeinsamen Diskussionsrunden entstehen auch neue Kooperationsmöglichkeiten. Gefördert werden Gruppen mit den Themenschwerpunkten Personal, strategische Unternehmensführung, Digitalisierung, Innovation und Kooperation. Die Fördersumme beträgt von 3.000 Euro bis zu 4.500 Euro, wodurch Kosten für externe Referentinnen und Referenten sowie Moderatorinnen und Moderatoren gedeckt werden sollen.
Auch die siebte Runde des Start-up BW Elevator Pitch besteht aus mehreren regionalen Vorentscheiden, deren Sieger sich für das Landesfinale im Sommer 2020 qualifizieren. Alle Teilnehmer erhalten Expertenfeedback und haben die Möglichkeit, sich mit Förderinstituten und anderen Teilnehmern zu vernetzen. Die drei Besten der regionalen Vorentscheide und des Landesfinales erhalten Preisgelder im Wert von 200 bis 3.000 Euro.
Teilnehmen können Gründerinnen und Gründer, die sich noch in der Projekt- oder Vorgründungsphase befinden, sowie bereits gegründete Unternehmen, deren Gründung maximal drei Jahre zurückliegt.