Wirtschaft Digital BW https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft Digital BW de-DE Wirtschaft Digital BW Wed, 09 Sep 2026 00:18:27 +0200 Wed, 09 Sep 2026 00:18:27 +0200 TYPO3 EXT:news news-1732 Mon, 07 Sep 2026 09:37:00 +0200 Hochschule Heilbronn: Studierende arbeiten bald mit Quantencomputer /aktuelles/news/detailseite/hochschule-heilbronn-studierende-arbeiten-bald-mit-quantencomputer Die Universität ist jetzt die erste deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften mit Quantencomputer. Das Modell IQM Spark mit fünf Qubits ist während der vorlesungsfreien Zeit am TechCampus der Hochschule Heilbronn (HHN) eingetroffen. Die Anschaffung markiert einen wichtigen Meilenstein beim Aufbau des Schwerpunkts „Quantencomputing“ an der HHN. Zum Einsatz kommt der Computer bereits zum Wintersemester, wenn der Schwerpunkt „Quantencomputing und Kryptografie“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik startet.

Studierende werden künftig am Quantencomputer die theoretischen Grundlagen der Quantenphysik erlernen, bekannte Algorithmen anwenden sowie praktische Einsatzmöglichkeiten untersuchen. Die Anwendungsfelder reichen von Optimierungsproblemen in der Informatik über Kryptografie und Lieferkettenoptimierung bis hin zu Molekülsimulationen.

Bis Anfang Oktober können übrigens noch Quantentechnologie-Projekte bei einem Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg eingereicht werden. Mehr Informationen in der Linkliste.

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Quantencomputing 100% QC News
news-1733 Fri, 04 Sep 2026 10:41:00 +0200 KI und Robotik praxisnah erleben: Open Lab Day in Stuttgart /aktuelles/news/detailseite/ki-und-robotik-praxisnah-erleben-open-lab-day-in-stuttgart Am 30. September können Unternehmen aktuelle KI- und Robotik-Anwendungen live erleben und mit Expertinnen und Experten über konkrete Einsatzmöglichkeiten diskutieren. Was ist mit Künstlicher Intelligenz und Robotik heute bereits möglich – und was ist beim Einsatz rechtlich zu beachten? Antworten auf diese Fragen gibt der Open Lab Day des KI-Fortschrittszentrums am Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart am 30. September 2026. 

Auf dem Programm stehen unter anderem generative und agentische KI, humanoide Robotik sowie KI-Compliance und regulatorisches Lernen. Geführte Rundgänge ermöglichen Einblicke in verschiedene Demonstratoren und zeigen konkrete Anwendungsszenarien für Unternehmen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich beruflich mit Künstlicher Intelligenz und/oder Robotik beschäftigen oder neue Impulse für deren Einsatz suchen. Auch rechtliche und regulatorische Fragestellungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem EU AI Act, stehen im Fokus.

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Robotik Künstliche Intelligenz News
news-1717 Thu, 03 Sep 2026 10:00:00 +0200 Neues Whitepaper zeigt Potenziale von Quanten, KI und Blockchain /aktuelles/news/detailseite/neues-whitepaper-zeigt-potenziale-von-quanten-ki-und-blockchain Das Whitepaper „Quantum Nexus“ des Fraunhofer FKIE zeigt, welche Potenziale durch das Zusammenspiel von Quantentechnologien, Künstlicher Intelligenz und Blockchain im nächsten Technologiejahrzehnt entstehen können. Quantentechnologien gewinnen weltweit an Bedeutung und sind ein wichtiger Bestandteil moderner Innovations- und Hightech-Strategien. Auch in Deutschland zählen sie zu den sechs Schlüsseltechnologien der Hightech Agenda Deutschland (HTAD).

Das Whitepaper des Fraunhofer FKIE untersucht, wie sich Quanten-, KI- und Blockchain-Technologien gegenseitig beeinflussen und welche neuen Möglichkeiten daraus entstehen. Im Fokus stehen unter anderem schnellere Innovationsprozesse, höhere Effizienz, mehr Sicherheit und neue digitale Wertschöpfungsmodelle.

Die Analyse betrachtet zentrale Anwendungsfelder wie Industrie 4.0 und Robotik, Nachhaltigkeit, Energie- und Klimasysteme, Finanzsysteme sowie Weltraumtechnologien. Das Whitepaper soll Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik und Forschung Orientierung für die kommenden Jahre geben.

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Quantencomputing Künstliche Intelligenz News
news-1727 Tue, 01 Sep 2026 15:00:00 +0200 AI Act: Neue Transparenzpflichten für KI-Systeme /aktuelles/news/detailseite/ai-act-neue-transparenzpflichten-fuer-ki-systeme Die Europäische Kommission setzt die neuen Transparenzregeln des AI Act um. Chatbots, Deepfakes und KI-generierte Inhalte müssen klar erkennbar sein, um Täuschung und Manipulation zu reduzieren. Das AI Office der Europäischen Kommission setzt gemeinsam mit den nationalen Behörden die Vorschriften des Gesetzes über Künstliche Intelligenz (AI Act) um. Im Mittelpunkt stehen neue Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme. Chatbots und andere interaktive KI-Systeme müssen kenntlich machen, dass Nutzerinnen und Nutzer mit einer KI und nicht mit einem Menschen kommunizieren. Deepfakes, also mithilfe von KI erzeugte oder veränderte Bilder, Videos oder Audiodateien, müssen ebenfalls gekennzeichnet werden. 

Auch KI-generierte oder veränderte Inhalte sollen maschinenlesbare Kennzeichnungen enthalten, damit sie leichter erkannt werden können. Die Regeln sollen mehr Transparenz schaffen, Manipulation vorbeugen und Menschen dabei unterstützen, KI-basierte Inhalte besser einzuordnen.

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Künstliche Intelligenz 100% KI News
news-1725 Thu, 27 Aug 2026 10:00:00 +0200 EuroHPC stellt 119 Millionen Euro für Quantentechnologien bereit /aktuelles/news/detailseite/eurohpc-stellt-119-millionen-euro-fuer-quantentechnologien-bereit Das europäische Gemeinschaftsunternehmen EuroHPC JU hat sechs neue Förderaufrufe mit einem Gesamtvolumen von 119 Millionen Euro gestartet. Gefördert werden die Entwicklung von Quantencomputing, quantensicherer Kommunikation sowie europäischer Test- und Produktionsinfrastrukturen. Im Mittelpunkt der Förderaufrufe stehen drei technologische Ansätze für Quantencomputer: Ionenfallen, supraleitende Systeme und Neutral-Atom-Technologien. Für jede stehen jeweils 20 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel sind skalierbare, cloudbasierte Quantensysteme mit mindestens 1.000 physikalischen Qubits, die mit klassischer Hochleistungsrecheninfrastruktur verbunden werden können.

Ein weiterer Förderaufruf mit einem Volumen von 24 Millionen Euro konzentriert sich auf die nächste Generation der Quantenkommunikation. Unter anderem sollen leistungsfähigere Systeme zur Quanten-Schlüsselverteilung (QKD) entwickelt und mit Post-Quanten-Kryptografie kombiniert werden. Anwendungen sind beispielsweise der Schutz von Energienetzen, Cloud-Speichern und industriellen Steuerungssystemen.

Darüber hinaus fließen 20 Millionen Euro in eine europaweite, offene Testinfrastruktur für Quantentechnologien. Sie soll Unternehmen und insbesondere Start-ups und KMU bei der Validierung, Zertifizierung und Qualitätssicherung ihrer Technologien unterstützen. Weitere 15 Millionen Euro sind für experimentelle Pilotproduktionslinien vorgesehen, um Forschungsergebnisse in Richtung reproduzierbarer und skalierbarer Fertigungsprozesse zu überführen. Anträge können bis zum 17. November 2026 eingereicht werden.

Bis Anfang Oktober können außerdem noch Quantentechnologie-Projekte bei einem Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg eingereicht werden. Mehr Informationen in der Linkliste.

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Quantencomputing 100% QC News
news-1718 Wed, 26 Aug 2026 12:00:00 +0200 Global Tech Report 2026: Unternehmen wollen KI stärker skalieren /aktuelles/news/detailseite/global-tech-report-2026-unternehmen-wollen-ki-staerker-skalieren Der KPMG Global Tech Report 2026 zeigt, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz zunehmend aus der Experimentierphase in den operativen Einsatz überführen. Für den Report wurden weltweit 2.500 Führungskräfte aus dem Technologiebereich in 27 Ländern und acht Branchen befragt. Die Ergebnisse zeigen: Viele Unternehmen wollen ihren technologischen Reifegrad steigern, KI stärker in Arbeitsabläufe und Angebote integrieren und Investitionen gezielt ausweiten.

Gleichzeitig erschweren technische Schulden, organisatorische Silos und Fachkräftemangel die Skalierung. 63 Prozent der befragten Unternehmen sehen technische Schulden als Hindernis für neue Initiativen. Dennoch ist die Erwartung hoch: Die Hälfte der Tech-Führungskräfte geht davon aus, bis Ende 2026 die höchste Reifegradstufe zu erreichen.

Weitere Schwerpunkte des Reports sind agentische KI, Talentstrategien, technologische Ökosysteme, Partnerschaften und ein AI-first-Ansatz.

 

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news-1719 Fri, 21 Aug 2026 12:59:00 +0200 SANS-Studie 2026: KI stärkt die Cyberabwehr, bringt aber neue Sicherheitsrisiken mit sich /aktuelles/news/detailseite/sans-studie-2026-ki-staerkt-die-cyberabwehr-bringt-aber-neue-sicherheitsrisiken-mit-sich Die SANS-Studie 2026 zeigt, wie stark Künstliche Intelligenz inzwischen in der Cybersicherheit genutzt wird und wo Unternehmen noch nachbessern müssen. Für den „SANS AI Survey Insights 2026“ wurden weltweit 536 Fachleute aus Cybersicherheit und IT sowie 57 leitende Sicherheitsverantwortliche befragt. Die Ergebnisse zeigen: KI ist in der Cyberabwehr angekommen, etwa bei Red Teaming, Incident Response und Anwendungssicherheit. Gleichzeitig sind viele KI-Systeme noch nicht produktionsreif.

Besonders kritisch ist, dass Governance, Validierung und Weiterbildung oft nicht mit der schnellen Einführung Schritt halten. Unternehmen müssen KI-Ergebnisse daher besser prüfen, klare Kontrollstrukturen schaffen und Mitarbeitende im Umgang mit KI qualifizieren.

Auch Angreifer nutzen KI zunehmend für Phishing, Schwachstellensuche und automatisierte Angriffe. Mehr KI bedeutet deshalb nicht automatisch mehr Sicherheit.

 

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news-1723 Wed, 19 Aug 2026 13:12:00 +0200 KI-Reallabore: BMG sucht Unterstützung für Innovationen im Gesundheitswesen /aktuelles/news/detailseite/ki-reallabore-bmg-sucht-unterstuetzung-fuer-innovationen-im-gesundheitswesen Eine aktuelle EU-weite Ausschreibung des Bundesministeriums zielt auf den Aufbau von KI-Reallabore, die Unternehmen und andere Akteure bei der Konformitätsbewertung ihrer KI-Innovationen begleiten sollen. Wie lassen sich innovative KI-Anwendungen im Gesundheitswesen sicher und regelkonform entwickeln und erproben?  Mit der Ausschreibung „Hilfestellung zu Konformitätsbewertung für KI-Innovationen (KI-Reallabore)“ sucht das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Auftragnehmer für den Aufbau und die Umsetzung entsprechender Unterstützungsangebote. Ziel ist es, insbesondere bei der Entwicklung innovativer KI-Anwendungen im Gesundheitsbereich die Anforderungen des EU AI Act frühzeitig zu berücksichtigen und die spätere Konformitätsbewertung zu erleichtern.

Die KI-Reallabore sollen dafür eine kontrollierte Umgebung bieten, in der innovative KI-Systeme erprobt und gemeinsam mit den beteiligten Akteuren regulatorische Fragestellungen bearbeitet werden können. Angesprochen sind insbesondere Organisationen mit Expertise in KI, Gesundheitswesen, Regulierung, Konformitätsbewertung sowie Test- und Reallaboren.

Mehr Informationen zur Ausschreibung finden Sie in der Linkliste.

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Forschung Künstliche Intelligenz News
news-1722 Mon, 17 Aug 2026 13:18:00 +0200 Data Space Accelerator: Studie untersucht Potenziale industrieller Datenräume /aktuelles/news/detailseite/data-space-accelerator-studie-untersucht-potenziale-industrieller-datenraeume Wie können Unternehmen schneller in industrielle Datenräume einsteigen? Eine neue Studie der International Data Spaces Association (IDSA) erforscht am Beispiel von Catena-X, welche Faktoren den erfolgreichen Einstieg und produktiven Datenaustausch fördern. Industrielle Datenräume ermöglichen den sicheren und standardisierten Austausch von Daten über Unternehmensgrenzen hinweg. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen kann der Einstieg jedoch mit technischem und organisatorischem Aufwand verbunden sein. Eine neue Studie, der Data Space Accelerator, untersucht deshalb, wie Unternehmen schneller in industrielle Datenräume integriert werden können. Als Referenz dient Catena-X.

Die Studie begleitet Unternehmen beim Übergang von der Vorbereitung bis zum produktiven Datenaustausch und untersucht dabei unter anderem digitale Reife, typische Einstiegshürden und geeignete Anwendungsfälle. Sie wird 2026 durchgeführt und richtet sich an Unternehmen aus Automobil-, Chemie- und Halbleiterwertschöpfungsketten. Teilnehmende durchlaufen ein strukturiertes Setup- und Exit-Verfahren, werden beim Einstieg in produktiven Datenaustausch begleitet und erhalten nach Abschluss eine ergebnisabhängige Vergütung.

Eine Teilnahme an der Studie ist aktuell noch möglich, mehr Informationen finden Sie in der Linkliste.
 

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news-1720 Tue, 11 Aug 2026 10:01:49 +0200 Jahresbericht 2025/2026: Das VDC zieht Bilanz /aktuelles/news/detailseite/jahresbericht-2025-2026-das-vdc-zieht-bilanz Das Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach entwickelt sich vom Technologienetzwerk zum europäisch aktiven Gestalter rund um XR, virtuelle Welten und digitale Zwillinge. Das Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach hat seinen Jahresbericht für 2025/2026 vorgelegt. Darin positioniert sich das Netzwerk und Kompetenzzentrum als Schnittstelle zwischen XR-Technologien und industrieller Anwendung. Ziel ist es, Unternehmen einen schnellen Zugang zu Wissen und Partnern zu ermöglichen, sie bei Forschungs- und Innovationsprojekten zu unterstützen und Orientierung bei regulatorischen Fragen zu bieten. Projekte wie die XR-Compliance-Matrix, mit der sich technische, rechtliche und ethische Anforderungen an XR-Anwendungen bewerten lassen, oder das nach eigenen Angaben weltweit größte XR-Glossar leisten dazu einen wichtigen Beitrag.

Mit 44 eigenen Veranstaltungen im vergangenen Geschäftsjahr und 48 Fachvorträgen bei externen Veranstaltungen sorgte das VDC für Austausch und Sichtbarkeit innerhalb und außerhalb seines Netzwerks.

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100% MXRCC News
news-1716 Mon, 10 Aug 2026 08:59:20 +0200 Quantencomputing in Deutschland: Whitepaper gibt Empfehlungen zur Hightech Agenda /aktuelles/news/detailseite/quantencomputing-in-deutschland-whitepaper-gibt-empfehlungen-zur-hightech-agenda Ein Whitepaper des Fraunhofer ISI zeigt, wie Deutschland seine Stärken im Quantencomputing gezielter nutzen und den Transfer in die industrielle Anwendung verbessern kann. Seit 2017 haben Bund und Länder mehr als zwei Milliarden Euro in Quantentechnologien investiert. Mit der Hightech Agenda Deutschland soll die Förderung künftig stärker auf Ionenfallen, Neutralatome und Supraleiter ausgerichtet werden. Bis 2030 sollen zwei fehlerkorrigierte Quantencomputer auf europäischem Spitzenniveau entstehen.

Für das Whitepaper wertete das Fraunhofer ISI Publikations-, Projekt- und Patentdaten aus, führte Interviews mit Expertinnen und Experten und befragte zwölf Forschungskonsortien. Die Analyse zeigt ein breit aufgestelltes, gut vernetztes Forschungsökosystem, das bislang vor allem wissenschaftlich geprägt ist. Unternehmen, Start-ups und Industrieakteure gewinnen jedoch an Bedeutung.

Die Forschenden empfehlen, Fördermittel gezielt dort einzusetzen, wo Deutschland wissenschaftlich stark und industriell gut aufgestellt ist. Außerdem brauche es Testumgebungen, Standards, Fachkräfte, europäische Abstimmung und eine stärkere Einbindung von Unternehmen.

Im Projekt „Q.E.D. Quantum Ecosystem Deutschland“ begleitet das Forschungsteam die Entwicklung der deutschen Quantencomputing-Landschaft noch bis Juli 2027. 

 

 

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News
news-1715 Tue, 04 Aug 2026 11:30:04 +0200 Erstes Netzwerktreffen des Digital Hub-Netzwerk Baden-Württemberg in der dritten Förderphase /aktuelles/news/detailseite/erstes-netzwerktreffen-des-digital-hub-netzwerk-baden-wuerttemberg-in-der-dritten-foerderphase Letzte Woche traf sich das Digital Hub-Netzwerk Baden-Württemberg erstmals in der dritten Förderphase der regionalen Anlaufstellen im Neuen Schloss in Stuttgart. Bis 2028 investiert das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg insgesamt rund sechs Millionen Euro in die regionalen Digitalisierungszentren an verschiedenen Standorten im Land. Es war ein Tag voller Austausch, neuer Perspektiven und konkreter Ideen: Mit Best Practice-Pitches aus der Arbeit mit Unternehmen wurde der Fokus konkret, ein Impuls zu KI in der Produktion von AI Matters/Fraunhofer IPA lieferte frische Insights, in einem Workshop und in vielen Gesprächen wurden neue Anknüpfungspunkte zwischen den Hubs sichtbar.

Was dabei deutlich wurde: Die Herausforderungen von KMU sind vielfältig. Umso wichtiger ist ein starkes Netzwerk, das Wissen bündelt, Erfahrungen teilt und Kooperationen schafft.

All das dient dem gemeinsamen Ziel: Unternehmen in Baden-Württemberg bei ihren Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben praxisnah zu unterstützen.

Die ersten Impulse für die neue Förderphase sind gesetzt. Jetzt geht es an die Umsetzung.

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BW Regionen News
news-1714 Mon, 03 Aug 2026 08:45:55 +0200 KI berechnet individuelle Therapieabläufe /aktuelles/news/detailseite/ki-berechnet-individuelle-therapieablaeufe Forschende der Universität Koblenz haben eine neue KI-Methode entwickelt, die künftig bei komplexen medizinischen Therapieentscheidungen unterstützen könnte. Das System soll nicht nur Behandlungsempfehlungen ausgeben, sondern auch individuell berechnen, welche Folgen unterschiedliche Therapien für einzelne Patientinnen und Patienten haben könnten.  

Ein Forschungsteam der Universität Koblenz entwickelt mit „DoseAI“ eine KI-Methode, die medizinische Behandlungen individueller planbar machen soll. Das System simuliert verschiedene Therapieverläufe und berechnet, wie sich Zeitpunkt, Dosierung und Dauer einer Behandlung auf Krankheitsverlauf und mögliche Nebenwirkungen auswirken könnten. Im Fokus stehen unter anderem Krebstherapien, bei denen eine wirksame Behandlung mit einer möglichst geringen Belastung für Patientinnen und Patienten verbunden werden soll. Anders als klassische KI-Systeme erstellt DoseAI nicht nur Vorhersagen, sondern berücksichtigt auch mögliche Wirkungszusammenhänge medizinischer Entscheidungen. Die Methode kann mit neuen Patientendaten fortlaufend angepasst werden und Ärztinnen und Ärzte künftig bei komplexen Therapieentscheidungen unterstützen.

 

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news-1712 Thu, 30 Jul 2026 14:23:00 +0200 Textilreste als Rohstoff: RecyTube zeigt Wege zur zirkulären Textilwirtschaft /aktuelles/news/detailseite/textilreste-als-rohstoff-recytube-zeigt-wege-zur-zirkulaeren-textilwirtschaft Das Forschungsprojekt zeigt, wie Unternehmen und Wissenschaft gemeinsam nachhaltige Lösungen für die Textilindustrie entwickeln – und welche Rolle datenbasierte Materialkreisläufe künftig spielen könnten. Im Forschungsprojekt RecyTube haben die Hochschule Hof, der Textilhersteller Rohleder und weitere Partner untersucht, wie Produktionsreste aus der Herstellung hochwertiger Möbelstoffe wiederverwertet werden können. Ziel war es, Garnreste, Webleisten und textile Abfälle in neue Materialien und Anwendungen zu überführen und damit die Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie zu stärken.

Im Projekt gelang es, Werkstoffe mit einem Recyclinganteil von rund zwei Dritteln zu entwickeln. Neben technischen Verfahren zur Aufbereitung standen auch Fragen der industriellen Umsetzung und des Produktdesigns im Fokus. Die Ergebnisse zeigen, wie Innovationen an der Schnittstelle von Forschung, Produktion und Nachhaltigkeit neue Perspektiven für die Branche eröffnen.

Lesen Sie mehr zur Digitalisierung in der Textilwirtschaft bei unserem Thema des Monats Juli.

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news-1713 Wed, 29 Jul 2026 16:26:15 +0200 IPCEI-AI: Förderung der europäischen Zusammenarbeit für industrielle KI /aktuelles/news/detailseite/ipcei-ai-foerderung-der-europaeischen-zusammenarbeit-fuer-industrielle-ki Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat den Förderaufruf für das Important Project of Common European Interest – Artificial Intelligence (IPCEI-AI) veröffentlicht. Ziel ist es, gemeinsam mit den europäischen Partnerstaaten den Aufbau eines leistungsfähigen KI-Ökosystems voranzutreiben und die wirtschaftliche, digitale sowie technologische Souveränität Europas nachhaltig zu stärken. Mit dem IPCEI-AI soll ein offenes und industrieorientiertes Innovationsökosystem entstehen, das die Entwicklung und Skalierung hochinnovativer KI-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützt. Gefördert werden Vorhaben von der Datenbereitstellung und der Entwicklung von Basismodellen über KI-Infrastrukturen und Open-Source-Komponenten bis hin zu branchenspezifischen Anwendungen für die industrielle Praxis. Im Mittelpunkt stehen Projekte mit hohem Innovationsgrad, europäischer Zusammenarbeit und einem deutlichen Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft.

Der Förderaufruf richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie weitere Organisationen, die gemeinsam an technologischen Innovationen arbeiten möchten.

Für deutsche Interessierte begleitet das VDI Technologiezentrum das nationale Interessenbekundungsverfahren und stellt Informationen zum Projekt sowie zum weiteren Ablauf bereit. Den aktuellen Förderaufruf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finden Sie in der Linkliste.

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Künstliche Intelligenz 100% KI News
news-1704 Thu, 23 Jul 2026 14:21:00 +0200 FZI und DFKI entwickeln autonome Kommunikationsnetze für Krisensituationen /aktuelles/news/detailseite/fzi-und-dfki-entwickeln-autonome-kommunikationsnetze-fuer-krisensituationen Die beiden Forschungszentren haben die Forschungsphase für das gemeinsame Projekt MoIn-LaMAS zum Aufbau eines resilienten Kommunikationssystems begonnen. Im Mittelpunkt des Programms des FZI Forschungszentrum Informatik und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) steht die Entwicklung autonomer Systeme, die nicht nur ihre Umgebung erfassen. Sie sollen auch die Qualität der Kommunikationsverbindungen bewerten und ihre Positionen entsprechend anpassen. Faktoren wie Funkreichweite, Bandbreite, Störungen oder Geländeprofile werden Teil des digitalen Lagebildes. Auf dieser Grundlage entscheiden die Systeme eigenständig, wie Kommunikationsknoten optimal verteilt werden müssen.

Ein weiterer wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit unterschiedlicher autonomer Plattformen. Luftgestützte und bodengebundene Systeme bilden gemeinsam einen Verbund, der Kommunikationsnetze flexibel aufbauen, erweitern und rekonfigurieren kann.

An dem auf zwei Jahre angelegten Programm ist neben FZI und DFKI auch die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) beteiligt.

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News
news-1703 Wed, 22 Jul 2026 13:33:00 +0200 Fraunhofer-Studie: Zukunftstechnologien treiben Nachfrage nach kritischen Rohstoffen /aktuelles/news/detailseite/fraunhofer-studie-zukunftstechnologien-treiben-nachfrage-nach-kritischen-rohstoffen Der Ausbau von Elektromobilität, KI und erneuerbaren Energien wird den Bedarf an mineralischen Rohstoffen in den kommenden Jahrzehnten deutlich erhöhen, ergab eine Studie von Fraunhofer ISI und Fraunhofer IZM. Die Studie „Rohstoffe für Zukunftstechnologien 2026“ des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) im Auftrag der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) untersucht den Rohstoffbedarf von 34 Zukunftstechnologien bis zum Jahr 2045. Demnach könnte die Nachfrage nach zwölf Metallen das heutige globale Produktionsniveau erreichen oder sogar übersteigen. Besonders stark dürfte der Bedarf an Iridium für die Wasserelektrolyse sowie an Lithium für Batteriespeicher wachsen. Auch Graphit, Scandium und Seltene Erden gewinnen für Zukunftsfelder wie Rechenzentren, Windenergie oder Elektromobilität weiter an Bedeutung. Die Forschenden leiten daraus Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft ab. Ziel ist es, Rohstoffrisiken frühzeitig zu erkennen und Lieferrisiken abzubauen.

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news-1705 Tue, 21 Jul 2026 14:55:46 +0200 „Next Frontier AI-Challenge“: Die nächste Generation Künstlicher Intelligenz /aktuelles/news/detailseite/next-frontier-ai-challenge-zehn-teams-erschaffen-die-naechste-generation-kuenstlicher-intelligenz Die Initiative SPRIND hat in einem europaweiten Auswahlprozess zehn Forschungsteams ausgewählt, die die kommenden zwei Jahre an wegweisenden KI-Entwicklungen arbeiten. Mit der Challenge „Next Frontier AI“ will die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) den Aufbau einer neuen Generation europäischer KI-Unternehmen vorantreiben. Nach einem europaweiten Auswahlverfahren stehen nun die zehn Teams fest, die in den kommenden zwei Jahren an disruptiven Ansätzen für die nächste Entwicklungsstufe der Künstlichen Intelligenz arbeiten werden. 

Ziel der Initiative ist es nicht, bestehende Foundation-Modelle schrittweise zu verbessern, sondern völlig neue technologische Ansätze zu entwickeln. Gesucht werden unter anderem neuartige Modellarchitekturen, innovative Trainingsmethoden, Multi-Agenten-Systeme oder neue KI-Paradigmen, die die Leistungsfähigkeit heutiger Systeme deutlich übertreffen könnten. Damit soll Europa seine technologische Souveränität im globalen KI-Wettbewerb stärken und langfristig international wettbewerbsfähige Frontier-AI-Labs hervorbringen. 

Die ausgewählten Teams stammen aus fünf europäischen Ländern. Vertreten sind drei Teams aus Deutschland – davon zwei aus Baden-Württemberg – jeweils zwei aus Frankreich, Großbritannien und der Schweiz sowie ein Team aus Italien. Sie konnten sich gegen Bewerbungen aus mehr als 30 Ländern durchsetzen. 

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news-1696 Fri, 17 Jul 2026 13:26:00 +0200 Cloud-Souveränität gewinnt für Unternehmen an Bedeutung /aktuelles/news/detailseite/cloud-souveraenitaet-gewinnt-fuer-unternehmen-an-bedeutung Deutsche Unternehmen wünschen sich mehr Unabhängigkeit von internationalen Cloud-Anbietern. Laut Bitkom-Studie wächst die Bereitschaft, dafür sogar Kompromisse bei Funktionen oder Kosten einzugehen. Die Bedeutung digitaler Souveränität nimmt in deutschen Unternehmen weiter zu. Laut Bitkom Cloud Report 2026 halten 85 Prozent der befragten Unternehmen Deutschland für zu abhängig von US-Cloud-Anbietern. Viele wünschen sich leistungsfähige deutsche oder europäische Alternativen. 

Vier von zehn Unternehmen wären sogar bereit, für eine in Deutschland betriebene Cloud Einschränkungen bei Funktionen, Bedienkomfort oder Kosten in Kauf zu nehmen. Gleichzeitig treiben Künstliche Intelligenz und datenintensive Anwendungen die Cloud-Nutzung weiter voran und erhöhen die Anforderungen an sichere und leistungsfähige Infrastrukturen.

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News
news-1698 Thu, 16 Jul 2026 14:04:19 +0200 Praktikumswochen BW bringen Unternehmen und digitale Nachwuchstalente zusammen /aktuelles/news/detailseite/praktikumswochen-bw-bringen-unternehmen-und-digitale-nachwuchstalente-zusammen Melden Sie Ihr Unternehmen an und lernen Sie schon heute die Fachkräfte von morgen kennen. Die Praktikumswochen Baden-Württemberg bieten Unternehmen der digitalen Wirtschaft die Möglichkeit, frühzeitig mit potenziellen Nachwuchskräften in Kontakt zu kommen und gleichzeitig junge Menschen bei ihrer Berufsorientierung zu unterstützen.

Das Konzept ist so einfach wie effektiv: Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse erhalten an einzelnen Tagen innerhalb des Aktionszeitraums Einblicke in regionale Unternehmen. Für Unternehmen ist dies die perfekte Gelegenheit, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und vielleicht sogar ihre zukünftigen Beschäftigten zu finden.

Melden Sie Ihr Unternehmen jetzt an, Aktionszeitraum ist der 12. Oktober bis 6. November 2026.

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News
news-1695 Thu, 09 Jul 2026 10:43:27 +0200 Bitkom-Studie: KI verändert Geschäftsmodelle der Softwarebranche /aktuelles/news/detailseite/bitkom-studie-ki-veraendert-geschaeftsmodelle-der-softwarebranche Etablierte Erlösmodelle geraten unter Druck – zugleich eröffnen sich Chancen für spezialisierte und europäische Anbieter. Künstliche Intelligenz verändert nachhaltig die Softwarebranche. Laut der Bitkom-Studie „Softwarewelt 2036“ rücken künftig stärker messbare Ergebnisse statt klassischer Lizenz- oder Abrechnungsmodelle in den Fokus. Gleichzeitig gewinnen Branchenexpertise, Datensouveränität und regulatorische Anforderungen als Wettbewerbsvorteile an Bedeutung. 

Für Unternehmen steigen damit auch die Anforderungen an Fachkräfte und digitale Kompetenzen. Die Studie macht deutlich: Wer KI erfolgreich einsetzen will, muss nicht nur in Technologien investieren, sondern auch Geschäftsmodelle und Wertschöpfung neu denken.

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Arbeitsmarkt der Zukunft News
news-1688 Tue, 07 Jul 2026 16:36:00 +0200 „Gemeinsam digital“: Tagung fördert digitale Kultur in Museen /aktuelles/news/detailseite/gemeinsam-digital-tagung-foerdert-digitale-kultur-in-museen Wie können gerade kleinere Museen Vorteile und Möglichkeiten digitaler Anwendungen in ihr Angebot integrieren? Darüber diskutierten Fachleute Ende Juni bei einer Tagung in Stuttgart. Wie können Digitalprojekte in Museen nachhaltig und publikumsorientiert realisiert werden? Die Tagung „Gemeinsam digital“ in Stuttgart richtete sich gezielt an kleinere und mittelgroße Häuser, die digitale Entwicklungen mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen gestalten.

Kulturschaffende mit unterschiedlichen Schwerpunkten tauschten sich dabei über den verantwortungsbewussten Einsatz von KI oder Best-Practice-Projekte in kleineren Museen aus. Veranstaltet von der MFG Baden-Württemberg, der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg, dem Museumsverband Baden-Württemberg und dem Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg bot das Treffen praxisorientierte Antworten und Impulse für die Gestaltung einer „Kultur der Digitalität“.  

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News
news-1690 Thu, 02 Jul 2026 15:30:52 +0200 Bundesweiter Digitaltag stärkt digitale Kompetenz mit zahlreichen Aktionen /aktuelles/news/detailseite/bundesweiter-digitaltag-staerkt-digitale-kompetenz-mit-zahlreichen-aktionen Bereits zum siebten Mal veranstaltete die Initiative „Digital für alle“ Workshops, Onlineseminare und Vorträge. Am 26. Juni fand der siebte bundesweite Digitaltag statt, Deutschlands größter Aktionstag für digitale Teilhabe. Mehr als 2.500 Aktionen für unterschiedliche Altersgruppen und Kompetenzgrade förderten den Umgang mit digitalen Angeboten. 

Hinter dem Digitaltag steht die Initiative „Digital für alle“. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von fast dreißig Institution, unter anderem bitkom und das Deutsche Rote Kreuz, unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung. Ein Schwerpunkt dieses Jahr war das Thema Sicherheit im digitalen Raum mit dem Ziel, Teilnehmenden eine bessere Einordnung von digital verbreiteten Informationen zu ermöglichen.

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Zielgruppe News
news-1684 Tue, 30 Jun 2026 12:40:00 +0200 Cyberagentur sucht Ideen für den Verwaltungsarbeitsplatz der Zukunft /aktuelles/news/detailseite/cyberagentur-sucht-ideen-fuer-den-verwaltungsarbeitsplatz-der-zukunft Mit dem Ideenwettbewerb HAL2027 sucht die Cyberagentur neue Ansätze für einen cybersicheren Verwaltungsarbeitsplatz der Zukunft. Kurzkonzepte können bis zum 18. August 2026 eingereicht werden. Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit, kurz Cyberagentur, ruft im Rahmen des Ideenwettbewerbs HAL2027 zur Einreichung neuer Konzepte auf. Gesucht werden Ideen zum Thema „Cybersicherer Verwaltungsarbeitsplatz der Zukunft“. Im Fokus steht die Frage, wie Verwaltungsarbeit künftig sicher, digital und souverän gestaltet werden kann. Denkbar sind unter anderem Ansätze zur Zusammenarbeit innerhalb von Behörden, zur Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern, zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz oder zu technologischen Unterstützungen für moderne Verwaltungsprozesse. 

Teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Forschungseinrichtungen, Start-ups und Unternehmen. Die Einreichungsfrist für Kurzkonzepte läuft bis zum 18. August 2026. Insgesamt stehen 150.000 Euro Preisgeld zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb und zur Einreichung finden Interessierte auf der Website der Cyberagentur.

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IT-Sicherheit News
news-1681 Thu, 25 Jun 2026 18:25:00 +0200 Neues Extended-Reality-Glossar schafft weltweit größte Wissensbasis für Metaverse & Co. /aktuelles/news/detailseite/neues-extended-reality-glossar-schafft-weltweit-groesste-wissensbasis-fuer-metaverse-co Das Glossar, veröffentlicht vom Virtual Dimension Center (VDC), soll Terminologie aus internationalen Standards, Spezifikationen und Empfehlungen systematisch zugänglich machen. Um mehr Transparenz und ein gemeinsames Verständnis für Begriffe aus den Bereichen Extended Reality (XR), Metaverse und Virtual Worlds zu schaffen, hat das VDC ein öffentlich umfangreiches, zugängliches Verzeichnis erstellt.

Im Unterschied zu klassischen Glossaren wurden Begriffe dabei bewusst nicht zu einer einheitlichen Definition zusammengeführt. Stattdessen bleiben mehrere Definitionen aus unterschiedlichen Standards erhalten, um Entwicklungen nachvollziehbar zu machen.

Mit mehr als 4.000 Definitionen gehört das VDC-Glossar zu den umfangreichsten Sammlungen von XR-Terminologie weltweit. 
 

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Metaverse-XR-Content Creation News
news-1683 Mon, 22 Jun 2026 09:38:00 +0200 Treffpunkt für XR und KI: CYBERLÄND lädt nach Stuttgart /aktuelles/news/detailseite/treffpunkt-fuer-xr-und-ki-cyberlaend-laedt-diese-woche-nach-stuttgart Am 26. Juni 2026 trifft sich die XR- und Innovationsszene Baden-Württembergs zur CYBERLÄND 2026: Immersive Future Convention in Stuttgart. Die Veranstaltung findet im Haus der Wirtschaft statt und ist Teil des FUTUROMUNDO Festivals. Im Fokus der Veranstaltung stehen konkrete Anwendungsfälle und strategische Fragestellungen: Wie verändern immersive Technologien Arbeitswelt, Kommunikation und Lernen? Welche Chancen ergeben sich für Unternehmen durch digitale Zwillinge und neue Geschäftsmodelle? Die Convention versteht sich dabei als Plattform für praxisnahe Impulse, Austausch und Vernetzung.

Zu den Programmhöhepunkten zählen Vorträge und Diskussionen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Forschung. Darüber hinaus präsentieren Unternehmen und Institutionen innovative Anwendungen aus den Bereichen XR, KI und digitale Transformation. Masterclasses und Workshops bieten vertiefende Einblicke in Themen wie Avatare, Spatial Computing und digitale Zwillinge im Gesundheitswesen.

Die CYBERLÄND gilt als zentrale Plattform Baden-Württembergs für immersive und intelligente Technologien und soll den Austausch zwischen Industrie, Kreativwirtschaft und Forschung fördern.

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Metaverse-XR-Content Creation Künstliche Intelligenz News
news-1680 Fri, 19 Jun 2026 10:59:00 +0200 New Space Economy: Raumfahrt als ökonomische Chance /aktuelles/news/detailseite/new-space-economy-raumfahrt-als-oekonomische-chance Die Fraunhofer Aviation & Space betreibt angewandte Forschung im Bereich der Luft- und Raumfahrtwirtschaft und fungiert als zentraler Ansprechpartner ihrer Mitglieder. Wie lässt sich der erdnahe Weltraum kommerziell nutzen? Spätestens seit Tech-Milliardär Elon Musks SpaceX sind privat finanzierte Unternehmen in der Raumfahrt vielen ein Begriff. Wirtschaftsprognosen sehen ein jährliches Wachstum von bis zu sechs Prozent für die New-Space-Ökonomie.

Mit der Zusammenarbeit von Industrieunternehmen und wissenschaftlichen Partnern beschäftigt sich die Fraunhofer Aviation & Space, ein Zusammenschluss aus 37 Fraunhofer-Instituten. Der Bereich ist vielfältig besetzt: In den Instituten arbeiten nicht nur Menschen, die sich mit Space Technology auskennen, sondern auch mit klassischen Themen wie Digitalisierung, Automatisierung, Logistik und Supply Chain Management. Ziel ist, Wirtschaftsunternehmen einen Zugang zu Fraunhofer-Kompetenzen zu bieten und Brücken zu bauen zwischen Industrie und angewandter Forschung.

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Forschung und Entwicklung News
news-1679 Tue, 16 Jun 2026 15:03:37 +0200 Digitale Technologien: Ein Drittel der Deutschen fühlt sich überfordert /aktuelles/news/detailseite/digitale-technologien-ein-drittel-der-deutschen-fuehlt-sich-ueberfordert Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, stellt viele Menschen jedoch vor Herausforderungen. Eine aktuelle Bitkom-Studie macht deutlich, wie wichtig digitale Kompetenzen und passende Bildungsangebote sind, um Unsicherheiten abzubauen und die digitale Teilhabe zu stärken. Ob Smartphone-Einrichtung, Zwei-Faktor-Authentifizierung oder digitale Services: Die zunehmende Digitalisierung bringt neue Möglichkeiten, aber auch neue Anforderungen mit sich. Während sich bei den über 75-Jährigen 60 Prozent häufig überfordert fühlen, trifft dies auch auf rund jede vierte Person unter 50 Jahren zu.

Gleichzeitig ist der Wunsch nach mehr digitaler Kompetenz groß: 86 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, Digitalkompetenzen stärker in Schulen zu vermitteln. Viele wünschen sich zudem mehr öffentliche Angebote für lebenslanges digitales Lernen.

Die Ergebnisse zeigen: Digitale Teilhabe braucht nicht nur innovative Technologien, sondern auch Wissen, Orientierung und Unterstützung. Nur wenn Menschen sicher und kompetent mit digitalen Lösungen umgehen können, können die Chancen der Digitalisierung vollständig genutzt werden.

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Fokushemen News
news-1678 Mon, 15 Jun 2026 11:00:00 +0200 HLRS Lab Visit: Einblicke in moderne Forschungs- und Visulisierungsstrukturen /aktuelles/news/detailseite/hlrs-lab-visit-einblicke-in-moderne-forschungs-und-visulisierungsstrukturen Das Virtual Dimension Center (VDC) veranstaltet gemeinsam mit CARS 2.0 am 18. Juni von 16:00 bis 18:00 Uhr einen „HLRS Lab Visit“ am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS). Die Veranstaltung bietet Einblicke in die Forschungs- und Visualisierungsinfrastruktur des HLRS sowie in aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen High Performance Computing (HPC), Simulation, Visualisierung und Extended Reality (XR).

Im Rahmen des Besuchs erhalten Fach- und Führungskräfte aus Industrie, Forschung und Entwicklung die Gelegenheit, das HLRS kennenzulernen und hochmoderne CAVE- und Visualisierungssysteme live zu erleben. Ergänzt wird das Programm durch Fachvorträge und Projektvorstellungen der Unternehmen RECOM Services GmbH und Kasaero GmbH, die innovative Anwendungen und aktuelle Entwicklungen im Bereich industrieller XR- und Visualisierungstechnologien präsentieren.

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Zielgruppe BW Regionen News
news-1672 Fri, 12 Jun 2026 10:42:00 +0200 Mit zielgerichteter Datenverarbeitung Demenz verhindern /aktuelles/news/detailseite/mit-zielgerichteter-datenverarbeitung-demenz-verhindern Die Entwicklung der Krankheit ist abhängig von vielen Faktoren – eine Projektgruppe ermittelt, wie datengetriebene Forschung effektiv das Risiko senken kann. Bis zu 45 % aller Demenzfälle können laut aktuellem Lancet-Bericht verhindert werden. Die Ermittlung individueller Risikoprofile und daraus abzuleitender Präventionsmaßnahmen sind deshalb das Ziel einer Zusammenarbeit von Leopoldina, acatech und der Union deutscher Akademien der Wissenschaften.

Im Fokus des Projekts steht die Nutzung von Daten zu persönlichen biomedizinischen Voraussetzungen und sozioökonomischen Umständen durch KI für die Entwicklung solcher Risikoprofile.

Ziel ist es, die zukünftigen Herausforderungen durch Demenzen für die Gesellschaft sowie das Gesundheits- und Wirtschaftssystem darzustellen, um bei allen Beteiligten ein verstärktes Bewusstsein dafür zu schaffen. Gleichzeitig sollen Ansätze gesammelt und entwickelt werden, diesen Herausforderungen durch eine effektive Prävention zu begegnen.

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Forschung und Entwicklung Zielgruppe News