Wirtschaft digital Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft digital Baden-Württemberg de-DE Wirtschaft digital Baden-Württemberg Fri, 20 Apr 2018 12:36:38 +0200 Fri, 20 Apr 2018 12:36:38 +0200 TYPO3 EXT:news news-139 Thu, 19 Apr 2018 11:23:01 +0200 Digitalisierung live erleben – in Sekundenschnelle zum individualisierten und optimierten Produkt https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digitalisierung-live-erleben-in-sekundenschnelle-zum-individualisierten-und-optimierten-produkt/ Ein Bauteil in Echtzeit individuell anpassen, optimieren und direkt auf den 3D-Drucker schicken? Was nach Zukunftsmusik klingt, können Besucher der Hannover Messe bereits heute am Gemeinschaftsstand „Leichtbau aus Baden-Württemberg“ in Halle 5, Stand D46, erleben. Dort wird als Weltneuheit unter dem Titel „live mass customization“ erstmalig eine komplett digitalisierte Entwicklungskette zu sehen sein, die zeigt, wie sich Entwicklungszeit und time-to-market drastisch verkürzen lassen.Der Demonstrator knüpft dabei direkt an das diesjährige Leitthema „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ der Hannover Messe an. Als Demonstrator am Gemeinschaftsstand „Leichtbau aus Baden-Württemberg“ dient ein additiv gefertigter Sitzschlitten aus dem paralympischen Biathlon: Um die Prozesskette in Gang zu setzen, ermitteln Sensoren zunächst das individuelle Gewicht der Person. Dieser Wert wird dann an ein Product-Lifecycle-Management-System (PLM) weitergegeben, das als Schnittstelle zum Datenaustausch dient. Dort sind auch die CAD-Daten des Sitzes hinterlegt. Mittels Simulation wird dann die Struktur des Sitzes dem individuellen Gewicht angepasst und zeitgleich einer Optimierung unterzogen. Man erhält dadurch nicht nur ein verbessertes Produkt, sondern reduziert auch den Materialeinsatz. Die optimierten CAD-Daten werden über das PLM-System an eine Online-Plattform weitergegeben, die automatisch Angebote für Preise und Lieferzeiten von Lieferanten einholt. Der Demonstrator am Gemeinschaftsstand „Leichtbau aus Baden-Württemberg“ ist Teil der offiziellen Presse-Highlight-Tour der Hannover Messe, die am Sonntag, 22. April, von 12 bis 15 Uhr stattfinden wird.

Der Demonstrator ist ein gemeinsames Projekt von neun Unternehmen: Rosswag GmbH, INTEC International, Team Snowstorm, Cassini Systems Europe GmbH, TECOSIM Technische Simulation GmbH, ATM-Ilsfeld GmbH, alphacam GmbH, Altair Engineering GmbH und fabrikado GmbH – zwei der aufgeführten Unternehmen sind dabei auch als Aussteller am Gemeinschaftsstand „Leichtbau aus Baden-Württemberg“ vertreten: Das PLM-System, das beim Demonstrator zum Einsatz kommt, stammt vom jungen Unternehmen Cassini Systems Europe und Rosswag GmbH hat den Sitzschlitten additiv hergestellt. Schauen Sie am Gemeinschaftsstand vorbei und kommen Sie vor Ort mit den Experten ins Gespräch – ein Besuch am Stand D46 in Halle 5 lohnt sich auf jeden Fall, denn insgesamt präsentieren dort 16 Aussteller ihre innovativen Leichtbaulösungen. Die beteiligten Unternehmen repräsentieren dabei ein breites Spektrum an Lösungen, um Teile oder Produkte nicht nur leichter, sondern auch besser zu machen – angefangen von der Simulation und Optimierung von Entwicklungs- und Produktionsprozessen, über Additive Fertigung bis hin zu hybriden Werkstoffen.

Quelle: Leichtbau BW

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News Cluster-Initiative Baden-Württemberg Produzierendes Handwerk 100% Produzierendes Gewerbe 100% Technologietrends 100% Umsetzung 100%
news-138 Tue, 17 Apr 2018 11:32:46 +0200 10. Innovation Forum Smarte Technologien und Systeme zeichnet den Weg in digitale Welt von morgen vor https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/10-innovation-forum-smarte-technologien-und-systeme-zeichnet-den-weg-in-digitale-welt-von-morgen-vo/ Produkte und Anwendungen werden kleiner, kommunikativer und schlauer – im privaten wie im industriellen Umfeld. Dass beide Bereiche immer mehr zusammenwachsen, war eine Erkenntnis des 10. Innovation Forum für Smarte Technologien und Systeme am Donnerstag in Donaueschingen, zu dem TechnologyMountains e.V., die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg und die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. rund 200 Besucher aus dem In- und Ausland begrüßen konnten. Beim Eröffnungstalk gefragt, wohin die digitale Entwicklung sich genau bewege, gab Prof. Alfons Dehé, Institutsleiter bei Hahn-Schickard in Villingen-Schwenningen, eine ehrlich offene Antwort: „Ich wäre froh, wenn ich das sagen könnte.“ Erkenntnisse und Entwicklungen lösen sich in atemberaubendem Tempo ab, sodass das „Wohin“ eine vage Vorstellung bleibt. Anders hingegen das „Wie“. Das „Internet der Dinge“ hat sich als Wegbereiter in die Zukunft herauskristallisiert. Zwar hake es hier und da noch, sagte Alfons Dehé, aber es gebe genug Ideen, Produkte dank „eingebauter Intelligenz“ noch schlauer zu machen. Innovationen seien jedoch kein Selbstzweck, ergänzte TechnologyMountains-Vorstandsvorsitzender Dr. Harald Stallforth. Letztlich gehe es um die Umsetzung auf dem Markt. Um neue Geschäftsfelder.

Was diese Wertschöpfungspotenziale angeht, kann die produzierende Industrie einiges aus den Gewohnheiten privater Verbraucher lernen: Dr. Rolf Birkhofer von der Endress+Hauser Process Solutions AG sprach in einer der Keynotes über „Consumerization“. Anders formuliert: von Kunden lernen. Für jeden Smartphone-Nutzer sei es heutzutage selbstverständlich, Anwendungen mobil starten zu können, Informationen in Echtzeit abzurufen und ein optisch ansprechendes Gerät in Händen zu halten. Bedeutet: Was früher ein analoger, schlicht gestalteter Durchflussmesser war, ist heute per App ansteuerbar, mit Design-Auszeichnungen prämiert und so gestaltet, dass sich das Display je nach Einbaulage dreht. Also ganz im Sinne der Generation Y, so Rolf Birkhofer, die mit dieser Technologie groß geworden sei. Und die Generation Z stehe schon in den Startlöchern: „Was diese einmal von der Industrie verlangen wird, kann ich mir noch gar nicht vorstellen.“

Vielleicht werden es die biegsamen, nahezu transparenten Folien sein, auf die sich bereits Tastaturen, Heizelemente und Leuchten drucken lassen. Diese wurden bei der forumsbegleitenden Ausstellung von der Franz Binder GmbH aus Bad Rappenau präsentiert. Oder Mikrosysteme, die sich wie eine Tablette einnehmen lassen und Vitaldaten aus dem menschlichen Körper funken. Die dazu geeigneten Glasverkapselungen stellt die Schweizer GlencaTec AG her. Klar wurde jedenfalls: Sensoren agieren immer mehr als selbstständige und mitteilungsfreudige Individuen. Nicht selten reden sie aneinander vorbei, denn bei der Maschinenkommunikation herrsche noch ein babylonisches Sprachengewirr, machte Prof. Axel Sikora von Hahn-Schickard deutlich. Daher bestehe eine wesentliche Aufgabe darin, einheitliche Protokolle beziehungsweise passende Übersetzer zu finden, um die Daten richtig verstehen und interpretieren zu können. Übertragen auf die Gesellschaft und Industrie und Gänze: Das Innovation Forum nahm für die Teilnehmer eben diese Rolle eines „Übersetzers“ ein, Trends zu erkennen, die zugrundeliegenden Technologien zu verstehen und für sich zu nutzen. Auch wenn letztlich noch unklar ist, wohin die Reise genau gehen wird.

Quelle: TechnologyMountains

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News Cluster-Initiative IT-Wirtschaft Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Umsetzung 100%
news-136 Tue, 10 Apr 2018 17:10:32 +0200 microTEC Südwest beim Innovationsforum - Smarte Technologien und Systeme https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/microtec-suedwest-beim-innovationsforum-smarte-technologien-und-systeme/ Mikrosystemtechnik ist und bleibt Schlüssel in der Automatisierung – so das Fazit von microTEC Südwest vom Innovationsforum Smarte Technologien und Systeme. Zahlreiche microTEC Südwest-Mitglieder präsentierten sich am 15. März als Referenten und in der Ausstellung des 10. Innovationsforums von TechnologyMountains in Donaueschingen. Der Spitzencluster microTEC Südwest war als Aussteller und Teilnehmer vor Ort, um das Projekt ScaleIT sowie die microTEC Südwest Clusterkonferenz zu bewerben. Im Fokus standen außerdem die Gespräche mit bestehenden und hoffentlich zukünftigen Mitgliedern.

Den Wandel vom Vorreiter Industrie zum Vorreiter privates Umfeld führte Dr. Birkhofer, Leiter der Endress & Hauser Solutions, anschaulich aus. Waren früher noch die Geräte in der Industrie denen im privaten Haushalt haushoch überlegen, so lernt die Industrie heute vom privaten Umfeld: Bezahlsysteme, intuitive Bedienbarkeit und Geschäftsmodelle vom allseits gegenwärtigen Online-Handel schwappen über zu den Unternehmen. Davon wollen auch Firmen wie Endress & Hauser profitieren und bauen derzeit in den Niederlanden und Frankreich erste cloud-basierte Angebote auf.

In seiner Keynote zeigte sich Dr. Overdick von Sick überzeugt, dass in der Automation Mikrosystemtechnik aufgrund der geforderten hohen Präzision, starken Miniaturisierung sowie großer Robustheit Kerntechnologie bleibt. Des Weiteren spielen aus seiner Sicht Signalauswertung sowie Konfigurierbarkeit eine zentrale Rolle. Die Bildgebung, das Webinterface sowie künstliche Intelligenz werden immer wichtiger.

Als Hersteller von Tastersystemen, Werkstückaufspannungen und Maschinenausrüstung muss Carl Zeiss 3D Automation Einzelstücke in wenigen Tagen liefern, wobei dafür eine große Zahl von Kombinationsmöglichkeiten unterschiedlicher Konfigurationen möglich ist. Um dieser Herausforderung Herr zu werden, setzt Zeiss auf digitale Werkzeuge – sowohl in der eigenen Fertigung als auch als Produkt. So können bei der mechatronischen Produktion in der Kleinserie Wettbewerbsvorteile generiert werden. Dabei setzt Zeiss auch auf die Entwicklungen im BMBF-geförderten Projekt ScaleIT, in dem pragmatische Industrie 4.0-Lösungen für die Produktion im Mittelstand bereitgestellt werden.

In drei der angebotenen sechs Parallelsessions am Nachmittag, mehrere Mitglieder ihre Aktivitäten präsentierten, konnte sich microTEC Südwest einen Überblick über laufenden Aktivitäten im Bereich „System in Foil“, „Smart Production“ sowie „Smart Materials and Prototyping“ verschaffen.

Quelle: microTEC Südwest

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News Cluster-Initiative Baden-Württemberg IT-Wirtschaft 100% Technologietrends 100%
news-130 Tue, 27 Mar 2018 09:31:38 +0200 Neue Studie zu Makerspaces veröffentlicht https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/neue-studie-zu-makerspaces-veroeffentlicht/ Wie kann die Innovationskraft der Unternehmen in Baden-Württemberg gesteigert werden und welche Chancen ergeben sich in diesem Zusammenhang durch den Einsatz von Makerspaces? Dieser Frage geht eine neue Studie nach, die beim Open Innovation-Kongress Baden-Württemberg veröffentlicht wurde. Baden-Württemberg zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Innovationsregionen in Europa. Doch diese Stellung muss immer wieder neu behauptet werden – insbesondere in Zeiten der Digitalisierung. Auch die Landesregierung Baden-Württemberg beschäftigt sich mit der Frage, wie die Vorreiterrolle der Wirtschaft in Zukunft gesichert werden kann. In diesem Zusammenhang entstand auch die vom Technologiebeauftragter der Landesregierung initiierte  und von der EBS Business School durchgeführte Studie "Bedarf und Anforderungen von KMU in Baden-Württemberg an Makerspaces".

Die Studie ging dabei konkret der Frage nach, wie gut so genannte Makerspaces, also öffentlich zugängliche Werkstätten für den Wissensaustausch und die Arbeit in interdisziplinären Teams, dazu geeignet sind, das Innovationsverhalten in kleinen und mittelständischen Unternehmen positiv zu beeinflussen. Dabei wurden sowohl die Anforderungen der Unternehmen unterscuht, als auch ein erstes Kozept zum Aufbau einer Makerspace-Landschaft in Baden Württemberg skizziert.

Zum kostenlosen Download

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news-127 Fri, 16 Mar 2018 11:25:28 +0100 Baden-Württembergs Mittelstand mit herausgehobener Stellung im Bundesvergleich https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/baden-wuerttembergs-mittelstand-mit-herausgehobener-stellung-im-bundesvergleich/ Die erstmals veröffentlichte Regionalauswertung des KfW-Mittelstandsatlas attestiert den mittelständischen Unternehmen im Südwesten eine im Bundesvergleich herausgehobene Stellung: „Die baden-württembergischen Mittelständler zeichnen sich durch eine stark überdurchschnittliche Investitionsfreudigkeit aus“, kommentierte Dr. Axel Nawrath, Vorsitzender des Vorstands der L-Bank, die Ergebnisse. Das jährliche Investitionsvolumen belief sich im Beobachtungszeitraum (Jahre 2012 bis 2016) auf durchschnittlich 8.800 Euro je Beschäftigtem und lag damit um mehr als zehn Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Beachtlich ist zudem der vergleichsweise hohe Internationalisierungsgrad des hiesigen Mittelstands. Ein Viertel der Unternehmen sind im Ausland aktiv, der höchste Wert unter den Flächenbundesländern.

Langfristige Wachstumsziele haben für den Mittelstand einen hohem Stellenwert

„Bemerkenswert sind insbesondere die strukturellen Ähnlichkeiten zwischen den baden-württembergischen Mittelständlern und unseren Gründern im Land. Sie gründen eher in forschungs- und technologieintensiven Branchen, sie sind deutlich innovationsfreudiger und arbeiten von Beginn an eher an langfristigen Wachstumszielen als ihre Pendants in anderen Bundesländern. Zudem werden Startups wie Mittelständler internationaler geführt als anderswo in Deutschland“, ordnete Nawrath die Baden-Württemberg-Ergebnisse des KfW-Mittelstandsatlas mit einem Blick auf die Erkenntnisse der regelmäßigen Untersuchung des L-Bank-IAB/ZEW-Gründungspanels für Baden-Württemberg ein.

Zwei Beispiele: Zum einen ist ein überdurchschnittlich hoher Anteil von 46 Prozent der heimischen KMU den wissensintensiven Dienstleistungen zuzuordnen. Unter dem Begriff werden Unternehmen mit einem hohen Akademikeranteil oder einer starken Technologieorientierung zusammengefasst. „Diese Neigung zu überdurchschnittlich hoher Forschungsorientierung weisen auch baden-württembergische Existenzgründer auf, indem in Baden-Württemberg in forschungsintensiven Wirtschaftssektoren deutlich stärker gegründet wird als in anderen Bundesländern“, so Nawrath. Zum anderen hat Baden-Württemberg signifikant mehr Gründungen durch Migranten. Der KfW-Mittelstandsatlas zeigt dieses Bild auch bei den migrantengeführten mittelständischen Unternehmen, wonach der Südwesten mit einem Anteil von elf Prozent recht deutlich über dem Bundesdurchschnitt von sechs Prozent liegt.

„Die speziellen baden-württembergischen Unternehmertugenden prägen die Gründerszene bis zum traditionsreichen Mittelstand. Wenig verwunderlich, dass viele baden-württembergische Gründer als Motivationsquelle nicht den schnellen Exit angeben, sondern das Ziel, eigenbestimmt Mittelständler werden zu wollen“, sagte Nawrath.
Die Studie der KfW zeigt zugleich auch einige Herausforderungen auf, die im baden-württembergischen Mittelstandssektor zu bewältigen sind. Baden-Württemberg hat in Deutschland die dienstältesten Mittelständler – ein Ausdruck der besonderen Wettbewerbsfähigkeit und Traditionsstärke. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass mehr als jeder vierte Unternehmensinhaber älter als 60 Jahre ist und die Nachfolgeproblematik etwas dringlicher ist als in anderen Bundesländern.

Die Bedeutung des Mittelstandes ist für den Arbeitsmarkt enorm

„Die Unterstützung beim Generationenwechsel ist ein elementarer Teil unserer Gründungsförderung. Gut 40 Prozent des dort ausgereichten Kreditvolumens entfallen jedes Jahr auf die Nachfolgefinanzierung. Das letztjährige Rekordvolumen in der Existenzgründungsförderung – mit 660 Millionen Euro war es so hoch wie noch nie – wurde maßgeblich durch erfolgreiche Nachfolgefinanzierungen erreicht.“

Insgesamt ist die Bedeutung des Mittelstands für den Arbeitsmarkt enorm: In Baden-Württemberg entfällt ein Anteil von nahezu zwei Dritteln der Beschäftigten auf mittelständische Unternehmen. Auf Bundesebene liegt dieser Anteil sogar bei 70 Prozent. Die Mittelständler im Südwesten befinden sich zudem auf Wachstumskurs. Im Mittel konnten sowohl die Anzahl der Beschäftigten (+2,5 Prozent pro Jahr) als auch der Umsatz (+2,8 Prozent pro Jahr) im Beobachtungszeitraum kräftig gesteigert werden. Der Wachstumstrend des Mittelstands erstreckt sich auch über das gesamte Bundesgebiet.

„Ein Abflauen dieses Positivtrends ist auch für die kommenden Monate nicht absehbar, darauf deuten die Ergebnisse der aktuellen L-Bank-ifo-Konjunkturumfrage für Baden-Württemberg hin“, ergänzte Nawrath. „Die Geschäftsstimmung der Unternehmen im Südwesten bewegt sich auch nach Anlauf des Jahres 2018 weiter auf einem historisch hohen Niveau.“

KfW-Mittelstandsatlas

Seit 2003 führt die KfW eine jährliche Wiederholungsbefragung bei deutschen Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 500 Millionen Euro durch (KfW-Mittelstandspanel) und leitet hieraus Aussagen zu Struktur, Performance, Internationalisierung, Investitionen, Finanzierung und Inhaberstruktur ab. Im Rahmen der diesjährigen Veröffentlichung wurde erstmals eine Differenzierung nach Bundesländern für bestimmte Kennzahlen vorgenommen (KfW-Mittelstandsatlas). Um hierbei eine aussagekräftige Datenbasis (54.000 Beobachtungen auf Bundesebene) zu erlangen, wurden die letzten fünf Erhebungswellen des KfW-Mittelstandspanels herangezogen (Befragungsjahre 2013 bis 2017 / Berichtsjahre 2012 bis 2016). Der KfW-Mittelstandsatlas soll zukünftig in zweijährigem Turnus aktualisiert werden.

Den KfW-Mittelstandsatlas gibt es hier nachzulesen.

Quelle: L-Bank

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news-126 Fri, 16 Mar 2018 11:22:24 +0100 DIZ startet RoundTable Digitalisierung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/diz-startet-roundtable-digitalisierung/ Märkte, Branchen und Akteure verändern sich nachhaltig. Digitalisierung, Industrie 4.0, Digitale Transformation – Begriffe, die wir mittlerweile täglich lesen oder hören. Doch was bedeutet das eigentlich konkret? Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Digitalisierung in ihrem Alltag umsetzen? Am Mittwoch, 14. März startete ein neues Veranstaltungsformat des DIZ | Digitales Innovationszentrum; in einem regelmäßigen RoundTable werden fortan aktuelle Fragestellungen rund um die Digitalisierung diskutiert. Unter dem Titel „Digitalisierung in der Praxis – Evolution oder Paradigmenwechsel? Beispiele innovativer Technologien in der Industrie“ lockte der erste RoundTable Digitalisierung am vergangenen Mittwoch über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins CyberForum. „Unternehmen brauchen Netzwerke und Erfahrungsaustausch, wenn es darum geht, Digitalisierung konkret werden zu lassen“, so Gennadi Schermann, Leiter des DIZ | Digitales Innovationszentrum im CyberForum. „Der RoundTable war innerhalb kürzester Zeit ausgebucht, die Nachfrage nach konkreten Herangehensweisen zur Etablierung der Digitalisierung im Unternehmen groß.“

„Natürlich wissen die meisten KMU, dass Digitalisierung ein großes und wichtiges Thema ist“, so Referent Prof. Dr. Bernhard Kölmel, der an der Hochschule Pforzheim im Fachgebiet Global Process Management lehrt. „Wenn es dann jedoch um die praktische Umsetzung geht, stehen viele vor verschlossenen Türen. Bei solchen Formaten sollen Impulse gesetzt werden, wie man Digitalisierung auch im kleinen Rahmen konkret angehen könnte, ohne dass man die großen Veränderungen der digitalen Disruption verpasst".

Prof. Kölmel koordiniert zahlreiche internationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der vernetzten Welt und ist als Gutachter und Fachexperte für nationale Ministerien, die Europäische Kommission und das European Institute of Innovation and Technology (EIT) tätig. Er ist überzeugt, dass durch einen „disruptiven“ Ansatz neue Wertschöpfungsmodelle bis hin zu gänzlich neuartigen Geschäftsmodellen möglich werden, die einen vollständigen Paradigmenwechsel in vielen Branchen und Bereichen anstoßen. Anhand von Best-Practice-Beispielen erläuterte Prof. Dr. Kölmel die praktische Umsetzung der Digitalisierung in KMU und zeigte auf, welche Bedeutung dieser Wechsel auf die unterschiedlichen industriellen Branchen haben wird.

Save-the-Date: nächster RoundTable Digitalisierung im Juni

Sie sind interessiert an der Digitalisierung und wollen Ihr Netzwerk erweitern? Der nächste RoundTable Digitalisierung des DIZ findet am 26. Juni 2018 von 9 bis 11 Uhr im CyberForum (Raum TelemaxX, Haid-Neu-Straße 18) statt.

Quelle: DIZ

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news-125 Fri, 16 Mar 2018 11:17:37 +0100 Start-up BW Elevator Pitch: Special Cup SOCIAL IMPACT https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/start-up-bw-elevator-pitch-special-cup-social-impact/ Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Diese beeindruckenden Geschäftsideen aus Baden-Württemberg zeigen, wie sich wirtschaftliche Aspekte mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit verbinden lassen“ Der Gründerwettbewerb Start-up BW Elevator Pitch sucht derzeit wieder in ganz Baden-Württemberg nach einfallsreichen Geschäftsideen und den besten Gründerinnen und Gründern im Land. Am 10. März fand der „Special Cup SOCIAL IMPACT“ beim Social Innovation Summit 2018 in Stuttgart statt. Der thematische Fokus lag beim SOCIAL IMPACT CUP auf Ideen und Geschäftsmodellen rund um soziale Innovationen und Sozialunternehmertum. Acht Teams präsentierten ihre Geschäftsidee vor einer Fachjury und rund 70 Zuschauerinnen und Zuschauern. Das Team von „Clothing the Gap“ überzeugte mit seiner Geschäftsi-dee und zieht damit ins Landesfinale ein.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gratulierte den Preisträgerinnen und Preisträgern des SOCIAL IMPACT Cups und unterstrich die Bedeutung von Sozialunternehmen für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. „Diese beeindruckenden Geschäftsideen aus Baden-Württemberg zeigen, wie sich wirtschaftliche Aspekte mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit verbinden lassen. Gründerinnen und Gründer von Sozialunternehmen leisten einen wertvollen Beitrag bei der Unterstützung von Menschen mit Förderbedarf, der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen und bei der Berücksichtigung ökologischer Aspekte im wirtschaftlichen Handeln. Sie setzen damit wichtige Impulse für die verantwortungsvolle Modernisierung unserer Wirtschaft. Der Elevator Pitch ist eine großartige Gelegenheit für Gründerinnen und Gründer, ihre Ideen und Geschäftsmodelle bereits in einem frühen Stadium der Öffentlichkeit vorzustellen und wertvolle Kontakte für die weitere Entwicklung ihrer Initiativen und Unternehmen zu knüpfen.“

Baden-Württemberg entwickle sich zu einem selbstbewussten Gründerland und habe schon heute eine vielschichtige Start-up-Szene, so die Ministerin. In Zeiten der digitalen Transformation bestehe großes Potenzial, wenn wirtschaftliche Aspekte mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verknüpft werden. „Mit unserer neuen Kampagne ‘Start-up BW’ widmen wir uns als Land auch diesem wichtigen Thema und möchten den Aufbau erfolgreicher und wirkungsvoller Sozialunternehmen unterstützen“, sagte Hoffmeister-Kraut.

Quelle: Start-up BW

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news-124 Wed, 14 Mar 2018 10:27:11 +0100 InnovationLab stärkt die künftige Zusammenarbeit mit SAP im Bereich Internet der Dinge https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/innovationlab-staerkt-die-kuenftige-zusammenarbeit-mit-sap-im-bereich-internet-der-dinge/ Wissenstransfer: InnovationLab und SAP veranstalten Workshops zum Thema intelligente Anwendungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Verknüpfung der physischen mit der virtuellen Welt: Das System für digitale Innovationen, SAP Leonardo, ermöglicht die schnelle Vernetzung von gedruckter Elektronik mit dem Internet der Dinge und ermöglicht neuartige Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle. Die InnovationLab GmbH kooperiert künftig verstärkt mit der SAP SE bei der Integration gedruckter Elektronik in zukunftsorientierte Anwendungen für das IoT. Alles zu jeder Zeit und überall zugänglich machen

 

Das IoT beschreibt die Vernetzung physischer und virtueller Gegenstände miteinander, mit Personen und mit Prozessen. SAP stellt mit SAP Leonardo, dem System für digitale Innovationen, eine Art Schnellstartprogramm bereit, das Unternehmen bei dem Einstieg in diese digitale Welt der intelligenten Geräte unterstützt.

Am 27. Februar fand hierzu ein Workshop am InnovationLab statt, in dessen Fokus neben dem Wissenstransfer die Vernetzung gedruckter Elektronik mit dem IoT stand. An dem Workshop nahmen Partner des InnovationLab teil, wie unter anderem die BASF, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Heidelberg.

Die gedruckten Sensoren des InnovationLab können auf ultradünnen, flexiblen Materialien wie etwa Folien gefertigt werden, die es Kunden ermöglichen, sie auf platzsparende Weise in Systemanwendungen zu integrieren. Sowohl die gedruckten Sensoren des InnovationLab als auch die Photodetektoren des KIT bieten zahlreiche Chancen für zukunftsorientierte Anwendungen, die sich durch die Unterstützung von SAP Leonardo schneller identifizieren und umsetzen lassen.

Über die InnovationLab GmbH

Die InnovationLab GmbH (iL) ist eine gemeinsame anwendungsorientierte Forschungs- und Transferplattform an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft in der Metropolregion Rhein-Neckar. Seit der Gründung 2008 managt und koordiniert die iL diese Plattform und die gemeinsamen Arbeiten der Partner. Sie wird getragen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Heidelberg sowie den Unternehmen BASF SE, Heidelberger Druckmaschinen AG und SAP SE.

Ziel der iL ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette unter einem gemeinsamen Dach. Im Mittelpunkt stehen dabei die kooperative Forschung, der Transfer von Erfindungen in marktfähige Produkte und die Ausbildung von Nachwuchskräften. 2008 wurde das Netzwerk vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als eines der deutschen Spitzencluster ausgezeichnet.

Initial bearbeitet die iL das Gebiet der Zukunftstechnologie gedruckte und organische Elektronik. Schwerpunkt hierbei ist die ressourcenschonende, umweltfreundliche Produktion elektronischer Komponenten, wie Schaltungen und Sensoren. Die besondere Kompetenz der iL liegt dabei im Bereich der Drucktechnologie als kostengünstige Herstellungsmethode für passive und aktive Elektronikbauteile. Neben der Unterstützung verschiedener Forschungsprojekte bietet die iL - durch das umfangreiche Know-how aller Partner und die hochmoderne Infrastruktur - Services in der Produkt- und Prozessentwicklung vom Labor- bis zum Industriemaßstab.

Weitere Informationen unter www.innovationlab.de.

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News Baden-Württemberg IT-Wirtschaft Zukunft der Arbeit Umsetzung 100%
news-120 Mon, 12 Feb 2018 11:27:01 +0100 Erlebt die Blockchain-Technologie auch im Mittelstand ihren Durchbruch? https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/erlebt-die-blockchain-technologie-auch-im-mittelstand-ihren-durchbruch/ Auf den ersten Blick wirken die Zahlen des eco-Verbandes zur Blockchain-Technologie im Mittelstand fast etwas ernüchternd: Für fast zwei Drittel der über 250 befragten Entscheider aus mittelständischen Unternehmen (64 Prozent) ist Blockchain bisher kein Begriff und erst drei Prozent der Unternehmen greifen auf die Blockchain-Technologie zurück. Betrachtet man jedoch die Aussagen derjenigen Unternehmen, denen Blockchain bereits ein Begriff ist, etwas genauer, dann zeigt sich das große Potenzial dieser Technologie: Nur 20 Prozent der Unternehmen, die Blockchain bereits kennen, können sich den Einsatz dieser Technologie in ihrem Unternehmen nicht vorstellen. Das bedeutet: 80 Prozent der Unternehmen erkennen das Potenzial der Technologie, wenn sie sich damit auseinandergesetzt haben. Gefragt nach den Charakteristika einer Blockchain stellt die Fälschungssicherheit die am häufigsten genannte Eigenschaft dar (30 Prozent), gefolgt von der dezentralen Speicherung der Daten (27 Prozent). Kleine und mittlere Unternehmen erhoffen sich durch die Technologie in erster Linie sicherere und einfachere Prozesse sowie Kostenreduzierungen. In Bezug auf die Einsatzmöglichkeiten von Blockchain im Mittelstand wundert es aufgrund des Bitcoin-Hypes der letzten Monate nicht, dass die Mittelständler mit Blockchain zu aller erst den Einsatz von Kryptowährungen verbinden. Es folgen die Verifizierung von Transaktionen sowie die Erfassung und Auswertung von Sensordaten. Ein mögliches Einsatzgebiet stellt zudem die intelligente Vertragsverwaltung dar (Smart Contracts).

Im Mittelstand-Digital Netzwerk läuft unter dem Schlagwort „Hanse 4.0“ im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards gegenwärtig ein Umsetzungsprojekt zum Erstellen einer auf Blockchain basierenden Lösung, welche die sichere Erfassung und Austausch von Maschinen- und Produktionsdaten zwischen Mittelständlern ermöglichen soll.

Wesentliche Informationen zum Thema Blockchain hat die Mittelstand 4.0 Agentur Kommunikation zusammengestellt unter https://kommunikation-mittelstand.digital/tag/change-management/

Die Studie des eco-Verbands finden Sie im Downloadbereich rechts.

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News IT-Wirtschaft 100% Technologietrends 100% Umsetzung 100% Strategie 100%
news-118 Thu, 08 Feb 2018 15:55:16 +0100 Beim 1. Blockchain Hackathon blickt Stuttgart in die Zukunft der Digitalisierung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/beim-1-blockchain-hackathon-blickt-stuttgart-in-die-zukunft-der-digitalisierung/ Unter dem Motto "Envision the crypto future!"initiiert die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg connected (bwcon) zusammen mit blockLABden ersten Stuttgarter Blockchain Hackathon -einen Entwickler-Marathon fürBegeisterte der Crypto-Economy. Innerhalb von drei Tagen entwerfen insgesamt 100 Studenten, Unternehmen und IT-Experten gemeinsam innovative Konzepte,die mithilfe der aufstrebenden Blockchain-Technologie bestehende Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten revolutionieren sollen. Für die visionärsten Konzepte winken in drei Hauptkategorien "Mobility", "Industry" und "Finance" Preise im Wert von 15.000 Euro. Unterstützt wird die Veranstaltung von regionalen Partnern aus Industrie, Finanzwirtschaft und IT. Der Standort Baden-Württemberg setzt auf die Blockchain-Zukunft
Eine der bekanntesten Errungenschaften der Blockchain-Technologie ist die Crypto-Währung Bitcoin. Das digitale Geld hat es geschafft, den traditionellen Finanzmarkt über Ländergrenzen hinaus aufzurütteln. Dies ist aber nur ein Beispiel dervielen Anwendungsmöglichkeiten von Blockchain-Lösungen, welche im Zuge der weiter fortschreitenden Digitalisierung an Bedeutung gewinnen. Wie in den 90er-Jahren zu Zeiten des Word Wide Web, gibt es heute einen Wettlauf um innovative Ideen für digitale Infrastrukturen. Industrie 4.0, Internet derDinge, Autonomes Fahren sind weitere Bereichefür die Crypto-Lösungen zukünftig relevant sein werden.

In nur drei Tagen zu visionären Crypto-Lösungen
Wie genau Innovationen mittels der noch jungen Blockchain-Technologie sinnvoll vorangetrieben werden können, ist die zentrale Frage, die sich junge Entwickler undetablierte Unternehmen beim ersten Blockchain Hackathon in Stuttgart stellen.
Innerhalb von drei Tagen diskutieren die Mitstreiter Ideen, entwickeln Szenarien und erstellen Prototypen, um diese schließlich vor einer Jury aus Blockchain-Experten zu präsentieren. In verschiedenen Kategorien erwarten die visionärsten Konzepte tolle Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro.

Blockchain-Hackathon 2018 – die Bilanz

Der Blockchain-Hackathon 2018 in Stuttgart war eine Premiere, die schon beim ersten Mal auf große Resonanz gestoßen ist. Die am Ende prämierten Projekte haben die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Technologie gezeigt.

Mehr als hundert internationale Teilnehmer aus aller Welt haben sich an diesem Wochenende in Stuttgart getroffen. Der Veranstalter, die baden-württembergische Bwcon, wollte mit dem Blockchain Hackathon 2018 in Stuttgart das große Interesse am dem Thema befriedigen, das es im Netzwerk der Wirtschaftsinitiative zurzeit gibt. Vor allem ging es darum, über den Finanzsektor hinaus, der bisher das Bild beherrscht, das Konzept für weitere  Branchen zu öffnen. Für viele Firmen ist noch  nicht klar, was die von Kryptowährungen bekannte, und auf eine sichere, dezentrale  Verifikation angelegte Blockchain-Technologie für sie bringen kann.

Entworfen wurde die Blockchain vor rund zehn Jahren  für die Online-Währung Bitcoin. Im Prinzip handelt es sich um eine dezentral organisierte Datenbank, bei der jede Veränderung von allen Teilnehmern überprüft werden kann. Dazu werden Informationen in Blöcken abgespeichert, die aneinandergehängt werden. So entsteht eine Kette von Blöcken – auf Englisch: Blockchain.  Damit können Transaktionen verlässlich verfiziert und authentifziert werden.

Quelle: Clusterportal Baden-Württemberg

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News IT-Wirtschaft 100% Technologietrends 100%
news-116 Tue, 06 Feb 2018 16:14:50 +0100 Ideenforum läutet zweite CoHMed-Runde ein https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/ideenforum-laeutet-zweite-cohmed-runde-ein/ CoHMed, „Connected Health in Medical Mountains“, setzt zur zweiten Runde an: Bei dem Ideenforum am 14. März am HFU Campus Schwenningen fällt der Startschuss, um weitere Projektideen zu entwickeln und einzureichen. Die von MedicalMountains mitinitiierte Innovations- und Transferpartnerschaft setzt regionale Impulse in der Medizintechnik. Die laufenden CoHMed-Projekten und die Projekte der ersten Auswahlrunde fallen in die Kategorien „intelligente medizinische Instrumente“, „Funktionelle und biokompatible Oberflächen“, „Hybride Materialien und Bearbeitung“, „Digitalisierung in der Medizintechnikfertigung“ und freie Themen. Für die nun startende zweite Runde ist die Kategorie „Digitalisierung der Medizintechnik“ vorgesehen: Bei dem CoHMed-Ideenforum am 14. März am HFU Campus Schwenningen sollen gemeinsam neue Ideen für die Medizintechnik generiert und Innovationen angestoßen werden.

Als eine von zehn Hochschulen Deutschlands konnte sich die Hochschule Furtwangen (HFU) für das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung qualifizieren. An den laufenden Projekten sind zehn HFU-Professoren und 15 Industriepartner beteiligt. Mit dem Start der Projekte aus der ersten Runde kommen weitere drei Professoren und sieben Unternehmen dazu.

Unter www.cohmed.de können sich Interessierte einen Eindruck verschaffen, wie Sie in die Partnerschaft passen könnten, wie sich die Förderbedingungen für große Unternehmen und KMU unterscheiden und welche Arten der Zusammenarbeit möglich sind.

Quelle: Medical Mountains

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News Südlicher Oberrhein Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Umsetzung 100%
news-114 Mon, 05 Feb 2018 10:09:00 +0100 Monitoring-Report 2017 - Wirtschaft DIGITAL Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/monitoring-report-2017-wirtschaft-digital-baden-wuerttemberg-2/ Wo steht die Wirtschaft Baden-Württembergs aktuell und zukünftig bei der Digitalisierung? Wie unterscheidet sich der Stand der Digitalisierung in verschiedenen Branchen? Und was kann die Politik tun? Diese und weitere Fragen haben das Marktforschungsinstitut Kantar TNS und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) über 1000 Unternehmen in Baden-Württemberg gestellt. Da eine methodisch vergleichbare Studie auf Bundesebene vorliegt, geht aus diesem Monitoring-Report auch hervor, wie Baden-Württemberg im Bundesvergleich bei der Digitalisierung abschneidet. Laut dem Monitoring-Report ist die Digitalisierung im Südwesten mit 55 von insgesamt 100 möglichen Punkten etwas weiter fortgeschritten als im Bundesdurchschnitt (54). Die befragten Unternehmen gehen für die nahe Zukunft von einem anhaltend hohen Digitalisierungstempo aus.

Große Unternehmen sind beim Grad der Digitalisierung bereits weiter fortgeschritten als mittelständische Unternehmen. Deutliche Unterschiede beim Stand der Digitalisierung zeigen sich laut Studie auch in den einzelnen Branchen. Während die IKT-Branche und wissensintensive Dienstleistungsbranchen wie Kreativwirtschaft, Finanz- und Versicherungsdienstleistungen oder Handel überdurchschnittlich digitalisiert sind, liegen zum Beispiel Maschinen- und Fahrzeugbau, Bauwirtschaft, Chemie und Gesundheitsindustrie und sonstiges Verarbeitendes Gewerbe oder auch Gastgewerbe im Durchschnitt oder darunter.

Darüber hinaus gibt der Bericht auch Aufschluss darüber, wie wichtig die IT-Sicherheit Unternehmen in Baden-Württemberg ist und welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden, um die IT-Sicherheit zu erhöhen.

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News Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Standards Recht Infrastruktur Technologietrends Lebenslanges Lernen Zukunft der Arbeit IT-Sicherheit Umsetzung Strategie Orientierung
news-112 Thu, 01 Feb 2018 17:40:00 +0100 Erfolgreiches Networking im Thema Datenbrillen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/erfolgreiches-networking-im-thema-datenbrillen/ Am 23. Januar 2018 fand im Innovationzentrum Aalen die Veranstaltung "Datenbrillen in der Industrie" statt. Mehr als 30 Teilnehmer informierten sich in Fachvorträgen und in einer Begleitausstellung. Der Einsatz von Datenbrillen (oder Smart Glasses) wird gerade in vielen Bereichen diskutiert und ausprobiert. Die Idee, relevante Informationen mobil verfügbar - und hands-free - zu haben, seine Perspektive mit anderen zu teilen und deren Unterstützung eingeblendet zu bekommen, ist für viele Anwendungen verlockend: im Service könnten Spezialisten über Distanzen von tausenden von Kilometern helfen; in der Logistik und in der variantenreichen Fertigung ließen sich Zuordnungsfehler reduzieren; auch Training in gemischt real-virtuellen Umgebungen wird möglich. Dabei stellen sich aktuell mehrere Fragen: Was leistet der aktuelle Stand der Technik der Systeme von Daqri, ODG, Microsoft und Co.? Wie kann effizient Datenbrillen-tauglicher Content aufbereitet werden? Wie geschieht die Integration mit Legacy-Systemen? Wie wird gewünschter Content effizient aufgerufen?

Photonic-BW-Geschäftsführer Dr. Andreas Ehrhardt begrüßte die Gäste und führte in die Agenda ein. VDC-Geschäftsführer Prof. Christoph Runde gab in seiner Keynote einen Überblick über Einsatzfelder und Entwicklungstendenzen im Feld. Strategien zur Adaption von mobiler Augmented Reality (Erweiterter Realität) und Datenbrillen in Unternehmen wurden von Jannik Hol (Fa. RE'FLEKT) erläutert. Julian Hermle (CMC Engineers) stellte die Lösungen eines der Vorreiter im Thema, der Fa. Daqri aus Los Angeles, vor. Daqri bietet seit einigen Jahren einen Smart Helmet und nun auch Smart Glasses an. Das Hololens-System von Microsoft wurde im Anschluss von Jan Reinhardt und Lars Roith (AIT GmbH) diskutiert. Dabei gingen sie insbesondere auf Trainingsanwendungen ein. Den Abschluss der Vortragssession bildete René Götzenbrugger (Graustrich), der Mixed Reality im Marketing- und Industriealltag thematisierte.

In der Begleitausstellung konnten die Teilnehmer u.a. die technischen Lösungen von ODG, Vuzix, Daqri und Microsoft ausprobieren und sich ein persönliches Bild des aktuellen Stands - beispielsweise zu Bildqualität und Tragekomfort - machen.

Die Veranstaltung wurde vom Virtual Dimension Center im Rahmen des Projekts "Digitallotse" gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Aalen organisiert. Partner der Veranstaltung waren Südwestmetall und Photonics BW.

Quelle: VDC Fellbach

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News Technologietrends 100%
news-108 Fri, 19 Jan 2018 12:16:29 +0100 Intelligente Sensorik und Aktorik für cyber-physische Systeme (CPS) https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/intelligente-sensorik-und-aktorik-fuer-cyber-physische-systeme-cps/ Intelligente Sensorik und Aktorik sind die wesentlichen Bestandteile für Industrie-4.0-Lösungen. Mikrosystemtechnik ist Technologie- und Innovationstreiber dieser Evolution und sorgt für neue, bedarfsgerechte und nachhaltige Lösungen für verschiedene Anwendungen und Anforderungen aus allen Branchen. microTEC Südwest bringt das ganze Know-how der Mikrosystemtechnik und CPS im Südwesten über ein überregionales Netzwerk von Experten aus der Forschung und Entwicklung sowie aus der industriellen Fertigung ein. So steht Ihnen eine effiziente und effektive Kontaktvermittlung zur Verfügung.

Viele unserer Mitglieder und Partner entwickeln ihre Sensorlösungen konsequent und mit entsprechenden Gateways zu CPS-Modulen weiter, die sowohl in der Entwicklungsphase als auch danach an Ihre Anforderungen angepasst werden können. Außerdem ermöglichen unsere Partner der Produktionsplattform PRONTO durch Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft kosten- und zeiteffiziente Prototypen- und Kleinserienfertigung.

microTEC Südwest in der Allianz Industrie 4.0

Die Allianz Industrie 4.0 ist ein vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk. Unser Ziel ist es, die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik zu bündeln und den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 unterstützend zu begleiten. Der Fachverband ist der zentrale Ansprechpartner für Mikrosystemtechnik in Baden-Württemberg und in dieser Funktion verantwortlich für „Intelligente Sensorik und Aktorik für cyber-physische Systeme (CPS)“ im Rahmen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg.

Quelle: microTEC Südwest

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news-103 Wed, 17 Jan 2018 14:37:00 +0100 Bilanz PERMIDES 2017: 49 Anträge für Innovationsprojekte der Biopharma-IT gefördert https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/bilanz-permides-2017-49-antraege-fuer-innovationsprojekte-der-biopharma-it-gefoerdert/ Das EU-Projekt PERMIDES (Personalised Medicine Innovation through Digital Enterprise Solutions) unterstützt zukunftsweisende Tandem-Projekte zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus der Biopharma-Branche und IT-Unternehmen – und blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück. Hinter dem EU-Projekt stehen acht Partner, darunter sechs führende Biopharma- und IT-Cluster aus Deutschland, Österreich und Norwegen. PERMIDES, das vom CyberForum als Repräsentant des Software-Clusters, dem größten IT-Cluster in Europa, koordiniert wird, unterstützt Biopharma-KMU, die zukunftsweisende Kooperationsprojekte mit IT-Unternehmen durchführen wollen. Das Ziel: IT-basierte Innovationen in der Biopharma-Branche zu fördern. Am 10. Oktober ging der zweite Stichtag zur Einreichung von Förderanträgen zu Ende. Hierzu konnten sich KMU sowohl auf Förderung für Innovationsprojekte als auch auf Förderung für Beratungsprojekte bewerben.

Förderanträge für Innovations- und Beratungsprojekte

Und die Resonanz nach Ende des zweiten Stichtages ist durchweg positiv: Von 73 Anträgen für Innovationsprojekte werden 30 mit jeweils bis zu 60.000 Euro gefördert. Das entspricht einem Gesamtvolumen in Höhe von rund 1,55 Millionen Euro. Mit dem ersten Stichtag Mitte Mai zusammengenommen wurden 118 Förderanträge für Innovationsprojekte eingereicht, von denen 50 mit einem Gesamtvolumen von 2,65 Millionen Euro gefördert werden. Im Rahmen von PERMIDES werden außerdem verschiedene Beratungsgutscheine in Höhe von maximal 5.000 Euro vergeben. Biopharma-KMU, die Beratungsdienstleistungen benötigen, können diese beantragen. Am 15. November endete die Möglichkeit, solche Förderanträge einzureichen: Von insgesamt 91 Anträgen werden nun 55 durch Beratungsgutscheine mit einem Gesamtvolumen von 261.000 Euro finanziell gefördert.

Insgesamt werden mit PERMIDES 88 KMU der Biopharma-Branche aus 17 europäischen Staaten unterstützt. Deutschland belegt hierbei Platz 1 (24 KMU), gefolgt von Norwegen (13) und Österreich (12).

"Wir freuen uns sehr, dass PERMIDES so gut angenommen wird. Biopharma-KMU, die zwar innovative Ideen haben, diese aber bislang mangels Finanzierung nicht umsetzen konnten, konnten hier von der PERMIDES-Förderung profitieren. Insbesondere die einfache Beantragung, die Unterstützung bei der Partnersuche, aber auch das schlanke Berichtswesen für geförderte Projekte erzeugten eine sehr große Resonanz", so Dr. Ralf Trunko, Projektmanager Innovationen und Internationale Angelegenheiten im CyberForum. "Vorteilhaft war auch, dass der Großteil der Prozesse bezüglich Partnerfindung, Beantragung und Berichtswesen von einer im Rahmen von PERMIDES entwickelten, webbasierten Plattform unterstützt wurde."

Geschwindigkeit ist ein wesentlicher Faktor von PERMIDES, das Innovationsprojekte maximal ein halbes Jahr fördert. Zum Erfolg des EU-Projektes tragen außerdem die einfache Bewerbung wie auch der vergleichsweise kurze Begutachtungsprozess von maximal drei Monaten, der zwischen Bewerbung und Förderzusage liegt, bei.

Follow-up Coaching für bereits geförderte Unternehmen

Für geförderte Biopharma-Firmen besteht bis Mitte nächsten Jahres noch die Möglichkeit, ein Follow-up Coaching durch das PERMIDES-Team zu erhalten. Das Coaching umfasst beispielsweise Informationen über weitere Fördermöglichkeiten, Unterstützung bei der Beantragung weiterer Fördermittel oder auch die weitere Vernetzung mit Firmen und Forschungseinrichtungen aus der IT-Branche. Unternehmen, die Informationen zum Projekt erhalten möchten, können sich per Mail an die Abteilung "Innovationen & Internationale Angelegenheiten" im CyberForum wenden: projekte(at)cyberforum(dot)de

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news-104 Mon, 15 Jan 2018 14:59:14 +0100 9. Karlsruher Venture Day für Startups auf Kapitalsuche https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/9-karlsruher-venture-day-fuer-startups-auf-kapitalsuche/ Ein Tag, 30 Investoren, 3 Prämierungen: Der Karlsruher Venture Day bietet Startups aus dem IT-, Web- und Software-Bereich wieder die Gelegenheit, vor erfahrenen Investoren zu pitchen – und wichtiges Kapital für das eigene Unternehmen zu sichern. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Idee für das eigene Business ist da, das Team steht in den Startlöchern, die Motivation ist ungebremst – wären da nicht die lästigen Finanzierungsfragen. Denn von Infrastruktur über Marketing und PR bis zum Wachstum des Startups, alles kostet. Venture Capitalists und Business Angels geben jungen Gründerteams den nötigen Boost, um ihr Startup auf das nächste Level zu heben. Noch bis 9. Februar können sich Startups aus den Bereichen IT, Web und Software für die Teilnahme am Venture Day bewerben. Hier bietet sich ihnen die Möglichkeit, vor rund 30 namhaften Investoren zu pitchen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und wichtige Tipps für ihr Business zu erhalten. 

„Venture Capital ist für Startups eine hervorragende Möglichkeit, die Weichen in Richtung Wachstum zu stellen“, so Investor und Jurymitglied Matthias Hornberger. „In Karlsruhe stoßen Gründer auf fruchtbaren Boden was Investments und Startup-Ökosystem anbelangt. Als CFO von Kizoo Technology Ventures sowie als Vorstandsvorsitzender des CyberForum weiß ich, was erfolgreiche Geschäftsmodelle ausmacht. Und wo es sich lohnt, zu unterstützen.“

Meet’n’speed mit Venture Capitalists und Business Angels

Das Event findet am 1. März 2018 im „KunstWerk“ in Karlsruhe-Durlach statt. In einem Workshop mit Explain können die Teams ihren Pitch optimieren und die anderen Gründer kennenlernen. Ein erfahrener Venture Capitalist steht die gesamte Zeit für Fragen zur Verfügung. Anschließend folgen die entscheidenden 7 Minuten: Im bewährten Speeddating-Format meet’n‘speed können die Gründer die Investoren und Business Angels von Idee, Team und Potenzial überzeugen. Die Investoren geben wertvolles Feedback – und im Nachgang zum Pitch auch eine individuelle Bewertung. Höhepunkt des Tages ist die Prämierung der drei besten Geschäftsideen.

Zielgruppe: Startups aus dem digitalen Business

Der Karlsruher Venture Day richtet sich vorrangig an Tech-Startups, die aktuell oder in den nächsten Monaten Kapitalbedarf haben – zur Finanzierung eines neuen Geschäftsvorhabens oder zur Finanzierung von frühem Wachstum. Die gesamte Veranstaltung inklusive Workshop und Verpflegung ist für Startups kostenfrei. Eine Bewerbung ist erforderlich. Aus allen Einsendungen werden von der Jury des Venture Day 15 Teams ausgewählt; eine Teilnahme ist also nur nach erfolgreicher Bewerbung möglich.

Noch bis 9. Februar 2018 können sich interessierte Startups mit ihrem Onepager oder Pitchdeck hier bewerben. Die Bewerbungsunterlagen können unter www.venture-day.de heruntergeladen werden.

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news-102 Mon, 15 Jan 2018 14:15:25 +0100 3. Symposium Driving Simulation https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/3-symposium-driving-simulation/ Experten diskutieren den technischen Fortschritt der Fahrsimulation auf dem Weg zum autonomen Fahren. Rund 75 Teilnehmer kamen am 8. und 9. November 2017 in Braunschweig zum 3. Symposium Driving Simulation zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Trends der Fahrsimulation zu diskutieren. Schwerpunkt der Veranstaltung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) waren künftige Herausforderungen im Bereich virtuelle Entwicklung, Prüfung und Validierung von Systemen für automatisierte Fahrzeuge. "Virtual Environments for Testing of Automated Vehicles - Virtuelle Umgebungen zum Testen von Automatisierten Fahrzeugen": Der Leitgedanke war Programm beim 3. Symposium Driving Simulation am 8. und 9. November 2017 in Braunschweig. Entscheider und Experten aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, aus der Forschung und der IT diskutierten zum dritten Mal über Themen rund um die Fahrsimulation. Die Veranstaltung zielte darauf ab, Vertretern aus der Wissenschaft und der Wirtschaft einen besseren Zugang zum Themenkomplex Fahrsimulation zu bieten: "Mit dem Symposium Driving Simulation bieten wir ein Forum für den Austausch unter Fachkollegen, die sich unabhängig von Technologien und Herstellern informieren möchten. Wir freuen uns, dass dieses Angebot auf ein positives Echo stößt", so Dr. Christoph Runde, Geschäftsführer des VDC Fellbach. Ausgerichtet wurde das 3. Symposium Driving Simulation gemeinsam vom Automotive Simulation Center Stuttgart (asc(s), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie dem Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach.

Beim OpenSCENARIO User Meeting am ersten Tag des Symposiums diskutierten die Teilnehmer den aktuellen Stand der Standardisierungsmaßnahme. OpenSCENARIO ist ein offenes Dateiformat zur Beschreibung von dynamischen Inhalten in Fahrsimulationsanwendungen. Marius Dupuis, Geschäftsführer der VIRES Simulationstechnologie GmbH, gab einen Überblick über den aktuellen Stand des Projektes und die technische Umsetzung. Weiter wurden Nutzerbeispiele u.a. vom FZI und der Volvo Cars Cooperation, erforderliche Softwarewerkzeuge und die Einbettung in das Projekt PEGASUS diskutiert. Anschließend trafen sich die Teilnehmer des Symposiums zum Get-together und zur Besichtigung des Fahrsimulators des DLR, zu der Dr. Martin Fischer, Gruppenleiter für Validierungstechnologien am Institut für Verkehrssystemtechnik des DLR, die Teilnehmer einlud.

Der zweite Tag des Symposiums startete mit der Keynote von Dr. Martin Fischer vom DLR: Er beschrieb in seinem Vortrag die Bedeutung der virtuellen Validierung für die Entwicklung und den Test von Systemen automatisierter Fahrzeuge und legte damit den Grundstein für die folgenden Vorträge und Diskussionen. Weitere Fachvorträge hielten u.a. Vertreter von VIRES, TESIS DYNAware, FKFS, OPTIS, rescale, Microsoft, Daimler, Fraunhofer, 3D Mapping, Navigation Data Standard, sepp.med und VISCON. "Die Vorträge haben gezeigt, dass Simulationsmethoden einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Vision des autonomen Fahrens Realität werden zu lassen. Die Verlagerung des enormen Validierungsaufwands von der Realität in die virtuelle Welt ermöglicht es Ingenieuren, innovative Systemtechnologien schnell und kosteneffizient voranzutreiben", erläutert Walser.

Alle Vorträge im Überblick:

  • Stochastic Traffic Simulation Based on Driver Behavior Modeling | Christopher Kober, Daimler AG
  • Standardized Classification of Driving Simulators | Thomas Tüschen, TU Dresden
  • Automotive Industry and the New Challenges / Azure Big Compute for Automotive | Wolfgang Dreyer, rescale & Kurt Niebuhr, microsoft
  • Model based Test Generation for Virtual Test Driving - 1000 Test Scenarios Generated in 10 Minutes | Dr. Martin Beißer, sepp.med gmbh
  • Stereoscopic Driving Simulation | Klaus Schmalenbach, VISCON GmbH
  • The Impact of Subjective Simulator Experience on Usability Evaluations | René Reinhard, Fraunhofer ITWM
  • Scenarios for the Virtual Testing of ADAS Functions Using OPTIS Physics Based Sensor Simulation | Holger Helmich, OPTIS Deutschland GmbH
  • Virtual Experiments for the Interactive Test of Highly Automated Driving Functions | Martin Kehrer, FKFS
  • Single Point of Truth for Sensor Signals for Virtual Development of Autonomous Vehicles | Christian Gnandt, TESIS DYNAware GmbH
  • Project ENVITED - Simulation Examples and Test Tracks for the Road Data Collection | Christiane Radies, 3D Mapping Solutions GmbH
  • NDS on the Road to Auto Drive | Dr. Volker Sasse, Navigation Data Standard e.V.
  • OpenX - On-Track for the Future | Marius Dupuis, VIRES Simulationstechnologie GmbH
  • Simulation as an Essential Tool for Development and Test of Automated and Connected Vehicles | Dr. Martin Fischer, DLR
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News Produktentstehung Unterstützung IT-Wirtschaft 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Strategie Orientierung Konferenz Seminar
news-100 Fri, 12 Jan 2018 11:36:00 +0100 Aktuelle Kurzstudie zur Arbeit in der Industrie 4.0 in Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/aktuelle-kurzstudie-zur-arbeit-in-der-industrie-40-in-baden-wuerttemberg/ Das vom Land Baden-Württemberg initiierte und geförderte Netzwerk Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg veröffentlichte eine Kurzstudie über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt Die Digitalisierung in der Industrie verändert nicht nur Produkte und Geschäftsmodelle, sondern auch die Art zu arbeiten. Doch wie wird die zukünftige Arbeitswelt aussehen? Welche Chancen und Gefahren gilt es zu beachten und was können wir heute tun, um dafür zu sorgen, dass das Arbeiten auch in Zukunft gut, auskömmlich und motivierend bleibt?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich seit 2015 Experten im Rahmen der Arbeitsgruppe Arbeit und Organisation im vom Land Baden-Württemberg initiierten und geförderten Netzwerk Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg. Die Ergebnisse dieser Arbeit hat die Gruppe nun in einer Kurzstudie zusammengefasst. Die Publikation „Arbeit in der Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ verfolgt das Ziel, den Dialog um eine zukunftsfähige Gestaltung der Arbeit anzuregen.

 

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News Produzierendes Gewerbe 100%
news-94 Thu, 14 Dec 2017 16:13:49 +0100 Erst 10 Prozent des Digitalisierungspotenzials in Deutschland erschlossen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/erst-10-prozent-des-digitalisierungspotenzials-in-deutschland-erschlossen/ Die deutsche Wirtschaft befindet sich einer guten Verfassung. Trotzdem gilt es, bei der digitalen Transformation nicht den internationalen Anschluss zu verlieren. Das zeigt eine Studie des McKinsey Global Institute (MGI), einem Think Tank der Unternehmensberatung McKinsey. Aus der Befragung unter über 2000 Unternehmen in sechs EU-Staaten geht hervor, dass die deutschen Unternehmen zu den zuversichtlichsten in Europa gehören. Sie gehen von dem europaweit stärksten Investitionszuwachs in den nächsten drei Jahren aus: So erwarten sie einen Anstieg in Höhe von rund 16 Prozent im Vergleich zu knapp sieben Prozent im EU-Durchschnitt. Außerdem glaubt eine deutliche Mehrheit der Unternehmer in Deutschland, dass sich die Digitalisierung positiv auf die eigene Geschäftsentwicklung auswirken wird. Die Studie prognostiziert, dass von der Digitalisierung und Automatisierung bis zum Jahr 2030 ein Wachstumspotenzial des Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf von bis zu 2,4 Prozentpunkten in Deutschland ausgeht.

Allerdings zeigt die Untersuchung auch, dass Deutschland bisher erst 10 Prozent des digitalen Wachstumspotenzials ausschöpft und sich gemeinsam mit Italien den letzten Platz der untersuchten Länder teilt. Spitzenreiter beim digitalen Wachstumspotenzial sind die USA (18 Prozent). Der niedrigere Wert für die deutsche Wirtschaft hängt auch mit der Branchenstruktur zusammen. Die hierzulande traditionell starken Branchen Automobil, Maschinenbau, Chemie und Pharma hinken im Digitalisierungsgrad der Konsumgüterindustrie oder dem Handel hinterher. In diesen Branchen sind jedoch die USA traditionell stark. Auch findet in den Vereinigten Staaten bereits ein stärkerer Einsatz künstlicher Intelligenz statt als in Deutschland. Der Bericht empfiehlt daher zum einen, dass deutsche Unternehmen zügig und umfassend in digitale Technologien investieren sollen, sowie politische Maßnahmen, wie die gezielte staatliche Förderung von Branchen mit niedrigem Digitalisierungsgrad, aber auch den Ausbau der digitalen Infrastruktur selbst.

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Bund News Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Standards 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Strategie Orientierung 100%
news-93 Wed, 13 Dec 2017 15:57:00 +0100 Stärkere Digitalisierung schafft mehr Bewusstsein für IT-Sicherheit https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/staerkere-digitalisierung-schafft-mehr-bewusstsein-fuer-it-sicherheit/ Wie viele kleine und mittlere Unternehmen setzen bereits heute auf vernetzte Produktionsprozesse? Welche Rolle spielt dabei die IT-Sicherheit? Diese Fragen untersuchte das WIK-Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste im Rahmen der Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. In dem Projekt „Aktuelle Lage der IT-Sicherheit in KMU“ wurde dafür eine telefonische Repräsentativbefragung bei rund 1500 Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern durchgeführt.
Insgesamt 10 Prozent dieser Unternehmen gaben an, heute schon im Bereich Industrie 4.0 oder „Internet der Dinge“ aktiv zu sein. Absehbar ist, dass dieser Bereich für die künftige Entwicklung der Unternehmen von wachsender Bedeutung sein wird. Umso wichtiger wird es in Zukunft sein, die IT-Sicherheit solcher digitalisierten Prozesse zu gewährleisten.

Die Befragung zeigt, dass die Digitalisierung von Prozessen dabei mit einem erhöhten IT-Sicherheitsbewusstsein der Unternehmen einhergeht. Für 81 Prozent der Unternehmen, die bereits auf Industrie 4.0 setzen, ist die Bedeutung von IT-Sicherheit hoch oder sehr hoch. Der Wert liegt damit deutlich über dem Durchschnitt aller befragten Unternehmen (65 Prozent). Diese Unternehmen haben auch überdurchschnittlich häufig IT-Sicherheitsanalysen durchgeführt (immerhin 38 Prozent der Unternehmen, die bereits auf die vernetzte Produktion setzen, im Vergleich zu 20 Prozent im Unternehmensdurchschnitt). Auch technische Maßnahmen zum Schutz der IT werden weitaus häufiger umgesetzt als bei den anderen Befragten.

Auch wenn bei der Umsetzung von Maßnahmen diese kleinen und mittleren Unternehmen über dem Durchschnitt liegen, wird trotzdem noch ein deutlicher Nachholbedarf festgestellt. Schulungen gehören nur bei rund 20 Prozent der Unternehmen zum Programm und auch die Unternehmensleitung wird in weniger als 60 Prozent der Unternehmen regelmäßig informiert. Erst knapp ein Viertel aller Unternehmen kontrolliert den Zugang zu Serverräumen oder hat überhaupt schriftliche Regelungen zur IT-Sicherheit verfasst.

Wie die Umsetzungslücke, also der Widerspruch zwischen Risikowahrnehmung und Maßnahmenumsetzung durch Informations- und Schulungsmaßnahmen geschlossen werden kann, ist einer der Themenschwerpunkte der WIK-Studie, die Ende 2017 veröffentlicht wird. Die Studie wird dann abrufbar sein unter www.wik.org.

Die Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ will vor allem kleine und mittlere Unternehmen beim sicheren Einsatz von IKT-Systemen unterstützen. Gemeinsam mit IT-Sicherheitsexperten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung soll eine Grundlage dafür geschaffen werden, um die Bewusstseinsbildung in der digitalen Wirtschaft beim Thema IT-Sicherheit im Mittelstand zu stärken. Unternehmen sollen durch konkrete Unterstützungsmaßnahmen dazu befähigt werden, ihre IT-Sicherheit zu verbessern. Weitere Informationen zur Initiative und ihren Aufgaben sind unter www.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de abrufbar.

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news-92 Mon, 11 Dec 2017 15:48:00 +0100 Kleine und mittlere Unternehmen zurückhaltend bei Cloud-Technologien https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/kleine-und-mittlere-unternehmen-zurueckhaltend-bei-cloud-technologien/ Warum setzen erst wenige kleinere und mittlere Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland auf Cloud-Lösungen? Und was zeichnet Unternehmen aus, die sie bereits nutzen? Diesen Fragen ging das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) in der Studie „Nutzung von Cloud-Technologien im Verarbeitenden Gewerbe“ nach, für die 1400 Unternehmen befragt wurden. Die Studie zeigt, dass erst jedes fünfte kleine oder mittlere Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland auf Cloud-Lösungen setzt. Der Wert hat sich damit in den letzten zwei Jahren zwar verdoppelt, die hohen Wachstumsraten gehen aber vor allem auf größere Unternehmen zurück. Es droht hier eine „digitale Kluft“ zwischen größeren und kleineren mittelständischen Unternehmen bei der Nutzung von Cloud-Lösungen zu entstehen. Insgesamt liegen die deutschen Unternehmen bei der Anwendung im europäischen Vergleich im unteren Mittelfeld. Dänemark und Irland erreichen hier bereits Werte um 40 Prozent.

Die Befragung des IfM zeigt, dass vor allem Bedenken hinsichtlich der Daten- und Rechtssicherheit den Hauptgrund für den Verzicht auf Cloud-Computing darstellen. Ein Drittel der Befragten führten unzureichende Kenntnisse über Cloud-Lösungen als Grund an. Vor allem bei den kleinen Unternehmen ist dieser Grund von Bedeutung. Die Studie hat zudem gezeigt, dass es einen starken Zusammenhang zwischen der Cloud-Nutzung und dem verfügbaren IT-Know-How im Unternehmen gibt: Je ausgeprägter die IT-Expertise, desto eher setzen die Unternehmen auch auf Cloud-Computing.

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news-91 Fri, 08 Dec 2017 16:05:28 +0100 402 neue Professuren für Digitales seit 2012 https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/402-neue-professuren-fuer-digitales-seit-2012/ Baden-Württemberg treibt die Digitalisierung erfolgreich voran – auch in der Wissenschaft. So wurden seit 2012 402 Professuren für Digitales an Hochschulen in Baden-Württemberg geschaffen. Dies geht aus einer aktuellen Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion hervor. Mehr als die Hälfte der Professuren (222) gingen demnach an die Hochschulen für angewandte Wissenschaften des Landes, 140 entfielen an die Universitäten. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer betont dabei den universalen Charakter des Themas Digitalisierung: „Digitalisierung betrifft nicht nur die Informatik. Sie umfasst alle Bereiche unserer Gesellschaft und verändert folglich alle Studienfächer. Deshalb muss sie auch an den Hochschulen in allen Fachbereichen verankert werden.“ Besondere Unterstützung erhalten vor allem innovative Zukunftsfelder wie die künstliche Intelligenz oder die personalisierte Medizin.

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news-89 Fri, 08 Dec 2017 15:19:00 +0100 Fit für die Digitale Zukunft – Innovation Camp BW Silicon Valley https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/fit-fuer-die-digitale-zukunft-innovation-camp-bw-silicon-valley/ Nichts geringeres als eine Brücke von Baden-Württemberg ins Silicon Valley soll das Innovation Camp BW Silicon Valley schlagen. Mit einer eigenen Präsenz an einem der weltweit innovativsten Standorte will das Land Baden-Württemberg künftig heimische Unternehmen dabei unterstützen, Kontakte zu knüpfen sowie die Trends und Innovationen von morgen zu identifizieren. Offiziell angekündigt wurde die neue Institution im Rahmen der offiziellen Auftaktveranstaltung am 5. Dezember 2017 in Stuttgart.

Konkret wird das Innovation Camp in Zusammenarbeit mit der AHK San Francisco für interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg ein Begleitprogramm für Aufenthalte im Silicon Valley anbieten. Bei Workshops, Firmenbesuchen und individuellen Gesprächsterminen erhalten die Teilnehmer dabei exklusive Einblicke in das Ökosystem des Silicon Valley. Dabei steht ihnen jederzeit ein „Innovationsscout BW“ vor Ort zur Verfügung, der sie auch nach ihrer Rückkehr nach Baden-Württemberg als Ansprechpartner begleitet.

Für die Teilnahme ist neben den Reise- und Übernachtungskosten auch ein Eigenanteil zu entrichten, der sich nach der Unternehmensgröße und dem jährlichen Umsatz richtet.

Weitere Informationen zum Angebot unter www.innocampbw.de

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news-83 Wed, 29 Nov 2017 12:23:47 +0100 Innovationspreis 2017 https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/innovationspreis-2017/ Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am Dienstagabend (28. November) den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Landes-Innovationspreis – „Dr.-Rudolf-Eberle-Preis“ – verliehen. Mit dem Preis werden alljährlich mittelständische Unternehmen für ihre herausragenden Entwicklungen und Anwendungen neuer Technologien ausgezeichnet. Für den Innovationspreis des Landes wurden in diesem Jahr vier Unternehmen durch das Preiskomitee ausgewählt: Die LTG Aktiengesellschaft aus Stuttgart bekam ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro verliehen. Mit jeweils 10.000 Euro prämiert wurden die ProKASRO Mechatronik GmbH aus Karlsruhe, die Cytena GmbH aus Freiburg und die Ovesco Endoscopy AG aus Tübingen. Zusätzlich erhielt das Unternehmen virtualQ GmbH aus Stuttgart den mit 7.500 Euro dotierten Sonderpreis der MBG Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft für Innovationen von jungen Unternehmen. Fünf weitere Unternehmen wurden mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

Der Preis wird seit 1985 jährlich an im Land ansässige kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung vergeben. Bewerbungen werden vom Baden-Württembergischen Handwerkskammertag, dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag sowie dem Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie entgegengenommen. Mit der Durchführung hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau das Regierungspräsidium Stuttgart beauftragt. Ein dreizehnköpfiges Preiskomitee kürte die diesjährigen Preisträger. Weitere Informationen zum Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg und die ausführliche Dokumentation zur Preisverleihung 2017 finden Sie unter www.innovationspreis-bw.de.

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news-82 Mon, 27 Nov 2017 15:19:55 +0100 Videodreh mit dem SWR https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/videodreh-mit-dem-swr/ Anlässlich der Landespressekonferenz war die Digitallotsin gemeinsam mit einem Videoteam des SWR zu Besuch beim Malermeisterbetrieb Griesbach in Baden-Baden. Herausgekommen ist nicht nur ein Videobeitrag, der anschaulich zeigt, wie sehr sich durch Digitalisierung die alltägliche Arbeit entscheidend erleichtern und effizienter gestalten lässt, sondern auch neue Ideen für Veranstaltungen speziell für Maler und Lackierer.

Der Beitrag kann hier angeschaut werden.

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news-69 Fri, 20 Oct 2017 16:48:01 +0200 Neue Funktion zur Veröffentlichung von Veranstaltungen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/neue-funktion-zur-veroeffentlichung-von-veranstaltungen/ Ab sofort steht auf dem Portal Wirtschaft Digital Baden-Württemberg eine neue Funktion zur Verfügung. Interessante Veranstaltungen rund um das Thema Digitalisierung können unter in dem Formular unter dem Link www.wirtschaft-digital-bw.de/service/veranstaltung-eintragen/ direkt eingetragen und veröffentlicht werden. Dazu müssen alle Pflichtfelder ausgefüllt und eine E-Mail-Adresse als Kontakt angegeben werden. Die Inhalte werden redaktionell überprüft und anschließend in den Veranstaltungskalender aufgenommen.

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news-70 Thu, 19 Oct 2017 16:49:00 +0200 Erste Beratungsunternehmen für go-digital autorisiert https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/erste-beratungsunternehmen-fuer-go-digital-autorisiert/ Kleine und mittlere Unternehmen in den Bereichen Gewerbe und Handwerk bei ihrem Weg in die Digitalisierung unterstützen – dieses Ziel verfolgt das Förderprogramm „go-digital" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Nun wurden die ersten vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geprüften Beratungsunternehmen veröffentlicht, darunter auch fünf Unternehmen aus Baden-Württemberg.

Sie alle dürfen ab sofort bundesweit über das Förderprogramm Beratungsdienstleistungen in den drei Modulen Online Handel, Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie IT-Sicherheit anbieten. Besonders attraktiv für Unternehmen, die an einer Beratung bei einem dieser Dienstleister interessiert sind: Die Beratungsunternehmen übernehmen alle formellen Schritte, von der Beantragung über die Abrechnung bis hin zum Berichtswesen.

 

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news-55 Fri, 15 Sep 2017 17:17:34 +0200 Aktuelle Studie des DIZ erfasst Stimmungsbild zur Digitalisierung in Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/aktuelle-studie-des-diz-erfasst-stimmungsbild-zur-digitalisierung-in-baden-wuerttemberg/ Welchen Einfluss hat die digitale Transformation auf die Wirtschaft in Baden-Württemberg und wo stehen gerade kleine und mittelständische Unternehmen bei diesem Thema? Diese und weitere Fragen rund um die Digitalisierung in Baden-Württemberg erhebt das DIZ Digitales Innovationszentrum derzeit in einer Online-Umfrage.

Ein im Juli 2017 erhobener Zwischenstand der Ergebnisse zeigt unter anderem, dass ein Großteil der Unternehmen in Baden-Württemberg die Digitalisierung vor allem als Chance begreift, für ein Drittel der befragten Unternehmen ist sie sogar eine Notwendigkeit. Hauptmotivation für die Einführung von Digitalisierungsmaßnahmen sind dabei vor allem gestiegene Ansprüche auf Kundenseite und eine erhoffte Verbesserung der eigenen Produktivität.

Unternehmerinnen und Unternehmer können weiter an der Online-Umfrage teilnehmen. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa fünf Minuten. Die anonymisierten Antworten der Befragung sollen dabei helfen, die zukünftigen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft Baden-Württembergs zu gestalten.

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news-54 Fri, 15 Sep 2017 09:59:10 +0200 „Digitalisierung und Arbeitswelt in Chemie und Pharma Baden-Württemberg“ https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digitalisierung-und-arbeitswelt-in-chemie-und-pharma-baden-wuerttemberg/ Die Studie wurde vom Fraunhofer IAO durchgeführt und durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, dem Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE), Landesbezirk Baden-Württemberg gefördert.


Die Chemie- und Pharmabranche in Baden-Württemberg will demnach künftig mehr in die Digitalisierung investieren: Der gemittelte Digitalisierungsgrad über alle Unternehmensbereiche soll von aktuell 11 Prozent auf zukünftig 47 Prozent ansteigen. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass sich diese Investitionen auch direkt auf die Arbeitswelt der Mitarbeiter auswirken.
Die Online-Befragungen von Führungskräften und Beschäftigten der Branche im Rahmen der Studie zeigen, dass sowohl Chancen als auch Risiken in der Digitalisierung gesehen werden, wobei die Chancen aus Sicht beider Seiten bei weitem überwiegen. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, die vorhandenen Daten zu vernetzen und diese unternehmensweit und -übergreifend zu nutzen.


Automatisierung hat Vorrang unter den Befragten
Großes Potenzial durch Digitalisierung und Vernetzung sehen die meisten befragten Unternehmen in der Automatisierung von Anlagen sowie von Information, Kommunikation und Dokumentation. Die Automatisierung wird daher von den meisten Unternehmen auch verstärkt für die Zukunft geplant. Das Thema Digitalisierung wird jedoch nicht nur an Anlagen- und Prozessdaten festgemacht, sondern auch an einer weitgehend transparenten und unternehmensübergreifenden Logistik sowie an Produkten und Geschäftsmodellen mit digitaler Wertschöpfung. Hier sind laut der Studie vor allem die großen Unternehmen auf einem guten Weg.


Verbesserungen am Arbeitsplatz durch Digitalisierung
Aus Sicht der Befragten wird die Zunahme an zeitlich flexiblem und mobilem Arbeiten bzw. das Arbeiten an unterschiedlichen Orten die Arbeitsorganisation deutlich verändern, da Teams oft nicht mehr die räumliche und zeitliche Bindung wie in der Vergangenheit haben. Sowohl die Führungskräfte als auch die Mitarbeitenden befürworten für die Zukunft eine weitere Flexibilisierung von Arbeitszeit sowie eine weitere Mobilisierung des Arbeitsorts, allerdings mit unterschiedlichen Ausprägungen. Zum Beispiel haben die Beschäftigten die Erwartungen, dass sich mit Zunahme der digitalen Technik auch das Berufs- und Privatleben zukünftig besser vereinbaren lässt. Die oberen Führungskräfte sehen zukünftig auch einen stärkeren Flexibilitätsbedarf, der entsprechend den Bedürfnissen des Unternehmens, dazu beitragen soll im globalen Markt erfolgreich zu agieren. Die Herausforderungen bestehen darin, beide Bedarfe im Rahmen geltender Regelungen in Einklang zu bringen.

 

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news-47 Fri, 18 Aug 2017 07:54:08 +0200 BDI: Digitalisierung ist Herausforderung für Familienunternehmen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/bdi-digitalisierung-ist-herausforderung-fuer-familienunternehmen/ Die größten Familienunternehmen sehen die Chancen der Digitalisierung, sind aber bisher nur mittelmäßig vernetzt. Eine Umfrage im Auftrag des BDI und der Deutschen Bank AG bei großen Familienunternehmen zeigt, dass auch in größeren Unternehmen noch Potenziale in der Digitalisierung schlummern.Sie sehen die Chancen der Digitalisierung, sind aber bisher nur mittelmäßig vernetzt.

Immer leistungsfähige IT-Systeme, eine voranschreitende Automatisierung der Geschäftsprozesse und größer werdende digitale Wertschöpfungsketten – das Umfeld der größten Familienunternehmen verändert sich rasant. 62 Prozent der Familienunternehmen bewerten die Vernetzung des eigenen Unternehmens als mittel, nur 25 Prozent als hoch. Insbesondere bei der Vernetzung mit Außernstehenden besteht jedoch noch Luft nach oben.

Fehlendes Wissen bremst Digitalisierung

Das größte Hemmnis der eigenen digitalen Transformation ist aus Sicht der Familienunternehmer fehlendes Know-how der Mitarbeiter. Damit die Digitalisierung der gesamten Wirtschaft ein Erfolg wird, sind kontinuierliche Bildung und Weiterbildung fest in der Gesellschaft zu verankern. Digitale Kompetenzen sollten frühzeitig und umfassend in allen Bildungsstufen vermittelt werden. Gerade Familienunternehmen sind auf Ausbildungs- und Forschungszentren, auch abseits der urbanen Ballungszentren, angewiesen.

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