Wirtschaft digital Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft digital Baden-Württemberg de-DE Wirtschaft digital Baden-Württemberg Tue, 22 Sep 2020 11:15:12 +0200 Tue, 22 Sep 2020 11:15:12 +0200 TYPO3 EXT:news news-544 Fri, 18 Sep 2020 14:10:19 +0200 Ergebnisse der Online-Umfrage zur Machbarkeitsstudie des KI-Innovationsparks erschienen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/ergebnisse-der-online-umfrage-zur-machbarkeitsstudie-des-ki-innovationsparks-erschienen/ Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg lässt derzeit von CBRE im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersuchen, ob im Land ein großer und nachhaltiger Innovationspark KI mit hoher internationaler Strahlkraft realisiert werden kann. Mit einer Online-Umfrage, die für alle Interessierten offen war, sollten in diesem Zuge Ideen, Visionen, Einschätzungen und Anregungen zu einem Innovationspark KI gewonnen werden. Eine ganze Reihe von Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmern haben explizit darauf hingewiesen, dass die schnelle Umsetzung eines Innovationsparks KI einen ganz wesentlichen Erfolgsfaktor für dessen Realisierung darstellt. Als besonders aussichtsreiche Themen für einen Innovationspark KI wurden vor allem Nachhaltigkeit, Produktionstechnik, autonome Mobilitätssysteme und Gesundheit benannt. Zugleich haben rund 70 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer dafür plädiert, einen Innovationspark KI themenoffen zu gestalten. Die Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer haben sich mit weitem Abstand vor allen anderen Alternativen für einen großen Innovationspark KI ausgesprochen, der mit mehreren Exzellenz- und Kooperationszentren verbunden ist.

Weitere Ergebnisse sowie Informationen zur Online-Umfrage finden Sie hier.

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News
news-543 Fri, 18 Sep 2020 13:00:00 +0200 de:Hub für Angewandte Künstliche Intelligenz und IHK veranstalten 3. Tag der Künstlichen Intelligenz im Oktober https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/dehub-fuer-angewandte-kuenstliche-intelligenz-und-ihk-veranstalten-3-tag-der-kuenstlichen-intelligenz/ Die Region Karlsruhe hat sich zu einem der wichtigsten Standorte für Künstliche Intelligenz (KI) in Deutschland entwickelt. Zur Förderung des Austauschs zwischen regionalen Anbietern, Anwendern und Interessierten veranstaltet der Digital Hub de:Hub für Angewandte Künstliche Intelligenz und gemeinsam mit der IHK Karlsruhe am 21. Oktober den dritten Tag der Künstlichen Intelligenz. Während des virtuellen Events halten mehrere Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Vorträge mit dem Fokus „Mensch und KI“. Dabei geht es vor allem darum, wie Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz eingesetzt werden kann oder bereits verwendet wird.

Hier können Sie sich kostenlos anmelden.

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News Webinar
news-542 Wed, 16 Sep 2020 14:31:00 +0200 Wirtschaftsministerium fördert Beratungen für mittelständische Unternehmen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/wirtschaftsministerium-foerdert-beratungen-fuer-mittelstaendische-unternehmen/ Insgesamt 14.400 Beratungstage für kleine und mittlere Unternehmen können bei den baden-württembergischen Handwerkskammern, Landesinnungsverbänden des Handwerks sowie sonstigen Wirtschaftsverbänden in Anspruch genommen werden. Ermöglicht wird dies durch die jährliche Förderung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg mit insgesamt rund 1,4 Millionen Euro. Bei den Beratungen können beispielsweise Fragen zu wirtschaftlichen, technischen und organisatorischen Themen der Unternehmensführung beantwortet werden. Aber auch Termine zu betrieblichem Umweltschutz, Energieeinsparung oder zur Erschließung von Auslandsmärkten werden gefördert. Das Angebot richtet sich an Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten.

„Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen – gerade in dieser herausfordernden Zeit – bei der Zukunftssicherung und Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Die Beratungen bieten speziell kleinen und mittleren Unternehmen die Chance, wirtschaftliche und technologische Herausforderungen mit Hilfe externer Experten anzugehen. Die branchenspezifischen Träger kennen die Herausforderungen und Chancen der Betriebe und können passgenau auf ihre Situation eingehen“, so Hoffmeister-Kraut. „Das ist insbesondere in der aktuellen Corona-Krise entscheidend, die Unternehmen vor ganz unterschiedliche Herausforderungen stellt.“

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Land News
news-540 Fri, 11 Sep 2020 14:31:44 +0200 digiZ-Marktscout unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digiz-marktscout-unterstuetzt-unternehmen-bei-der-digitalisierung/ Der Marktscout des digiZ Ostwürttemberg hat für kleine und mittlere Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen eine Veranstaltungsreihe mit vier Workshops entwickelt, die Betriebe bei der Erstellung einer digitalen Roadmap unterstützt. Beim ersten kostenlose Onlineseminar erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Einstiegsveranstaltung allgemeine Informationen zum Ablauf der Veranstaltungsreihe und zu den Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung. Die darauffolgende Veranstaltung dient als Basis, um vorhandene und geplante Prozesse sowie Produkte an die Unternehmensstrategie anzupassen. Dabei hilft der Marktscout den Teilnehmenden individuelle Lösungen zu finden, welche auf das jeweilige Geschäftsmodell zugeschnitten sind.

Im dritten Schritt werden die Workshops „Digitale Produkte“ und „Digitale Prozesse“ absolviert. Inhalte sind die Entwicklung möglicher digitale Angebote des Unternehmens sowie Dokumentation und die Erstellung eines Prozessplans.

Basierend auf den Ergebnissen der vorherigen Etappen wird eine individuelle digitale Roadmap festgehalten. Diese beinhaltet ein individuelles Angebot geeigneter Anlaufstellen sowie Dienstleister und dient zudem als Begleitung durch die Umsetzungsphase hin zu digitalen Produkten oder Prozessen im Unternehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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News
news-538 Thu, 10 Sep 2020 14:22:00 +0200 Zukunftsinitiative Handwerk 2025 präsentiert sich mit neuer Website https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/zukunftsinitiative-handwerk-2025-praesentiert-sich-mit-neuer-website/ Auf ihrer neu gestalteten Website präsentiert die „Zukunftsinitiative Handwerk 2025“ neben Informationen zu den Themenschwerpunkten sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern auch aktuelle Veranstaltungen. Die Website stellt die drei Schwerpunkte Personal, Strategie und Digitalisierung der Initiative ausführlich vor. Im „Thema des Monats“ werden darüber hinaus für den Unternehmensalltag relevante Inhalte genauer vorgestellt. In der aktuellen Ausgabe liegt der Fokus auf Mitarbeiterbeurteilungen. Die „Zukunftsinitiative Handwerk 2025“ wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und dem Baden-Württembergischen Handwerkstag e.V. gefördert und gemeinsam mit den Handwerkskammern sowie den Landesinnungs- und Fachverbänden Baden-Württembergs organisiert.

Die Website finden Sie hier.

 

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News
news-539 Wed, 09 Sep 2020 14:26:00 +0200 Veröffentlichungsreihe „Themenschwerpunkte – kurz erklärt“ des Digital Hub Nordschwarzwald gestartet https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/veroeffentlichungsreihe-themenschwerpunkte-kurz-erklaert-des-digital-hub-nordschwarzwald-gestartet/ Als eines von insgesamt zehn regionalen Digitalisierungszentren ist der Digital Hub Nordschwarzwald die erste Anlaufstelle für lokale Unternehmen in allen Digitalisierungsfragen. An den drei Standorten Pforzheim, Nagold und Horb profitieren vor allem kleine und mittlere Unternehmen von dem umfassenden Angebot bestehend aus individuellem Coaching, Beratung und Workshops. Jeder Standort widmet sich seiner eigenen Thematik. Mit der neuen Veröffentlichungsreihe „Themenschwerpunkte – kurz erklärt“ werden die Arbeitsschwerpunkte der Hubs aufgegriffen. Neben personalisierten Produkten und Dienstleistungen geht es auch um digitale Möglichkeiten wie den digitalen Zwilling oder industrielle Produkt-Service-Systeme. Die Beiträge bieten einen Einstieg in die unterschiedlichen Themenbereiche und stellen Praxisbeispiele vor. Den Auftakt der Reihe macht die „Digitalisierung im ländlichen Raum“.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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News
news-537 Fri, 04 Sep 2020 13:00:00 +0200 HubWerk01 startet mit einem YouTube-Kanal und einer Blogreihe zum Thema Künstliche Intelligenz https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/hubwerk01-startet-mit-einem-youtube-kanal-und-einer-blogreihe-zum-thema-kuenstliche-intelligenz/ Künstliche Intelligenz (KI) als Schlüsseltechnologie der Zukunft: Das ist das zentrale Thema der 19 vom Wirtschaftsministerium geförderten KI-Labs. Eines darunter ist das HubWerk01:KI, das seit kurzem in einer Blogreihe und einem eigenen YouTube-Kanal Einblicke in die Künstliche Intelligenz (KI) und deren Anwendungsmöglichkeiten bietet. In den kommenden Beiträgen soll der Fokus auf unterschiedlichen Projekten, Anwendungen, Chancen und Risiken liegen, die in Verbindung zur KI stehen. In den regionalen KI-Labs können sich interessierte Unternehmen über konkrete Einsatzmöglichkeiten und beispielhafte Anwendungen informieren. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sollen so das Potential erkennen und die Labore als Informations-, Erprobungs- und Experimentierräume nutzen. Eine weitere wichtige Funktion der Labore ist, die Netzwerkbildung zwischen KI-interessierten Unternehmen, KI-Anbietern und Forschungseinrichtungen zu fördern und so den Wissenstransfer zu stärken. Ziel ist es, den baden-württembergischen Mittelstand beim Einsatz von KI-Anwendungen zu unterstützen und dessen Kommerzialisierung branchenübergreifend voranzutreiben. Die KI-Labs sind Teil des Aktionsprogrammes „KI für den Mittelstand“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

 

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News Baden-Württemberg Mittlerer Oberrhein Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Künstliche Intelligenz
news-536 Thu, 03 Sep 2020 17:35:00 +0200 IHK veröffentlicht kostenfreies Digitales Berichtsheft für Ausbildungsbetriebe https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/ihk-veroeffentlicht-kostenfreies-digitales-berichtsheft-fuer-ausbildungsbetriebe/ Die Industrie- und Handelskammern haben auf ihrem „Serviceportal Bildung“ das digitale Berichtsheft veröffentlicht. Ab sofort und rechtzeitig zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres steht sowohl Ausbildungsunternehmen als auch Auszubildenden das kostenlose Tool zur Verfügung. Auf das Nachweisheft kann in der digitalen Variante von beiden Parteien zugegriffen und ortsunabhängig von unterschiedlichen Geräten bearbeitet werden. Betriebe können damit auch ihren Verwaltungsaufwand reduzieren und den Austausch mit der zuständigen IHK und den Auszubildenden vereinfachen.

Das Serviceportal Bildung ist ein bundesweites Angebot der Industrie- und Handelskammern, das den Mitgliedsunternehmen und ihren Auszubildenden als gemeinsame Anlaufstelle dient und ihnen unterstützende Angebote bereitstellt.

Folgende Kernfunktionen umfasst das digitale Berichtsheft:

  • Berichtshefteintragung auf Tag- und Wochenbasis in Stichpunkt- oder Freitextform
  • Online-Einreichung von Berichtsheftwochen an den Ausbilder zur Kontrolle und Freizeichnung
  • Anhänge und Kommentare zu den Berichtshefteintragungen
  • Integrierte Digitalfunktion für Ausbilder und Auszubildende
  • Grafisches Fortschrittstracking der Ausbildung für Ausbilder und Auszubildende
  • Digitale Übermittlung des Berichtshefts an die IHK im Kontext der Prüfungsanmeldung
  • Optimierte Nutzung am PC, dem Tablet und dem Smartphone

 

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News Unterstützung Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe
news-533 Thu, 27 Aug 2020 17:35:08 +0200 Erweiterte KI-Landkarte liefert Überblick zu Forschung, Anwendungen und Transfer https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/erweiterte-ki-landkarte-liefert-ueberblick-zu-forschung-anwendungen-und-transfer/ Wo wird zu Grundlagen und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz bereits geforscht? Welche KI-Anwendungen werden bereits eingesetzt? Und wer berät und unterstützt die Unternehmen bei der Integration der Anwendungen in den Betrieb? Die KI-Landkarte der Plattform Lernende Systeme liefert einen Überblick über KI-Anwendungen, Forschungsinstitutionen und Transferzentren in Deutschland. Die Landkarte wird sukzessive um weitere Beispiele aus Forschung und Praxis erweitert. Mit der KI-Landkarte wird dargestellt, wie Künstliche Intelligenz die Wirtschaft aber auch den Alltag bereits heute transformiert und welches Potenzial die Technologie für künftige Anwendungen bietet. Die Plattform Lernende Systeme bündelt Anwendungen und Entwicklungsprojekte über sämtliche Branchen, Einsatzfelder und Unternehmensgrößen hinweg.

Die KI-Landkarte ist ein Beitrag der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Plattform Lernende Systeme in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi); sie ist auch in einer englischen Version verfügbar.

Zahlreiche Digitalisierungszentren

Unter dem Menüpunkt „Anwendungen im Fokus“ finden sich derzeit knapp 800 ausführliche Reportagen zu ausgewählten KI-Lösungen, die nach KI-Technologie sowie Unternehmensgröße, Branche und Region gefiltert werden können.
In der Rubrik „Strategie und Transfer“ zeigt die KI-Landkarte wo Unternehmen kostenlos bei der Einführung von KI unterstützt werden und Vernetzungsangebote finden. Neben den Transfer- und Mittelstandszentren sowie den Transfer- und Mittelstandszentren des Bundes sind hier auch zahlreiche Digitalisierungszentren der Länder zu finden. Zudem bietet die Seite einen umfassenden Überblick über die strategischen Ziele und Maßnahmen des Bundes sowie der einzelnen Bundesländer zur Förderung von Künstlicher Intelligenz.

Die Rubrik „Forschungsinstitutionen“ zeigt hingegen auf an welchen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen zu KI bereits in Deutschland geforscht werde. Über eine Filterfunktion kann u.a. nach Themenschwerpunkten selektiert werden wie: Bilderkennung, Datenmanagement und -analyse, Mensch-Maschine-Interaktion, Sprach und Textverstehen, intelligente Robotik oder gesellschaftliche Fragen zu Entwicklung und Einsatz von KI. Insgesamt listet die KI-Landkarte aktuell bundesweit knapp 200 wissenschaftliche Institute und Einrichtungen auf, darunter das bereits 1988 gegründete Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz.

Stätige Erweiterung der KI-Landkarte

Per Online-Fragebogen können KI-Anwendungen aus Deutschland, welche bislang auf der KI-Landkarte der Plattform Lernende Systeme noch nicht vertreten sind, für eine Aufnahme eintragen werden. Forschungseinrichtungen können sich über einen weiteren Fragebogen mit ihrem KI-Schwerpunkt registrieren. Hinweise auf weitere Transferzentren sowie allgemeine Anfragen zur Landkarte  sind an presse @ plattform-lernende-systeme.de zu richten.

Quelle: Medlung der deutschen Akademie der Technikwissenschaften e.V. (externe Seite)

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News Unterstützung Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Künstliche Intelligenz Umsetzung Orientierung
news-525 Fri, 07 Aug 2020 16:55:32 +0200 „Digital Jetzt“– Neue Förderung für die Digitalisierung des Mittelstands startet Anfang September https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digital-jetzt-neue-foerderung-fuer-die-digitalisierung-des-mittelstands-startet-anfang-september/ Zukunftsorientiert investieren und dabei die Wettbewerbsfähigkeit ausbauen: Digitales Know-how und neue Technologien entscheiden vor allem im Mittelstand häufig über den Erfolg eines Unternehmens. Wichtige Faktoren sind dabei nicht nur Investitionen in Soft- und Hardware, sondern auch in die Weiterbildung der Angestellten. 34 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verfügen noch nicht über die notwendigen Digitalkompetenzen. Um dem entgegen zu wirken, startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie das Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“. Das Förderprogramm unterstützt mittelständische Unternehmen, darunter auch Handwerksbetriebe und freie Berufe, mit finanziellen Zuschüssen für die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen. Förderberechtigt sind Betriebe aller Branchen mit drei bis 499 Angestellten und einem Sitz oder einer Niederlassung in Deutschland. Außerdem darf das Vorhaben noch nicht in der Umsetzungsphase sein und muss nach Bewilligung innerhalb von zwölf Monaten durchgeführt werden.

Anträge können ab dem 7. September online gestellt werden, das Förderprogramm läuft bis Ende 2023. Die Antragsstellung ist während der gesamten Laufzeit möglich. Dem Förderantrag muss ein Digitalisierungsplan beigelegt werden, der unter anderem das Vorhaben sowie die Innovationsziele des Unternehmens skizziert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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News
news-526 Thu, 06 Aug 2020 17:02:00 +0200 Digital Hub Karlsruhe Angewandte Künstliche Intelligenz veröffentlicht Technologieradar https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digital-hub-karlsruhe-angewandte-kuenstliche-intelligenz-veroeffentlicht-technologieradar/ Der kürzlich vom Digital Hub Karlsruhe Angewandte KI veröffentlichte „Technologieradar“ gibt einen Überblick über die verschiedenen Anwendungsformen Künstlicher Intelligenz. Dabei wird in einer übersichtlichen Darstellung verdeutlicht, welche Innovationen bereits ausgereift sind und bei welchen es noch mehr „trial and error“ bedarf. Die Übersicht ist in Zusammenarbeit mit Experten aus dem Hub entstanden und basiert auf langjähriger Erfahrung in der Nutzung Künstlicher Intelligenz. Damit sollen vor allem Unternehmen einen Einblick in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der innovativen Technologie erhalten. Bei konkreten Fragen zu einzelnen Anwendungen vernetzt der Digital Hub Interessenten mit den jeweiligen Kooperationspartnern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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News Künstliche Intelligenz
news-523 Tue, 21 Jul 2020 14:40:45 +0200 Wirtschaftsministerium startet „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg“ https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/wirtschaftsministerium-startet-ki-innovationswettbewerb-baden-wuerttemberg/ Für eine besonders ertragreiche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) startet der vom Wirtschaftsministerium initiierte „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg“. So sollen Forschung und Entwicklung im Mittelstand sowie der Technologietransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft beschleunigt werden. Sowohl einzelbetriebliche Vorhaben als auch Verbundforschungsprojekte werden im Rahmen des Wettbewerbs gefördert. Insgesamt stehen für die beiden Fördervorhaben zehn Millionen Euro zur Verfügung.

 

„KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für Verbundforschungsprojekte: Wissens- und Technologietransfer stärken"

Der „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für Verbundforschungsprojekte“ steht unter dem Motto „Wissens- und Technologietransfer stärken“ und fördert Konsortien, die aus mindestens zwei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Baden-Württemberg sowie mindestens einer Forschungseinrichtung bestehen. Das maximale Fördervolumen beträgt 300.000 Euro pro Projekt, der Höchstsatz der Förderung pro KMU liegt bei 75.000 Euro. Konsortien können sich noch bis zum 14. Oktober bewerben.

 

„KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für einzelbetriebliche Vorhaben: Entwicklung Künstlicher Intelligenz für neue Produkte und Dienstleistungen“

Die zweite Förderung „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für einzelbetriebliche Vorhaben: Entwicklung Künstlicher Intelligenz für neue Produkte und Dienstleistungen“ richtet sich an Unternehmen mit weniger als 500 Angestellten und einem Vorjahresumsatz von höchstens 100 Millionen Euro. Es werden Vorhaben gefördert, die die durch eine innovative Entwicklung von KI die Marktreife von neuen bzw. erheblich verbesserten Produkten und Dienstleistungen beschleunigen. Voraussetzung zur Förderung ist neben der Beschäftigtenzahl und dem Umsatz auch der Sitz bzw. die Niederlassung des antragstellenden Unternehmens, der in Baden-Württemberg liegen muss. An dem Vorhaben darf nur ein Unternehmen beteiligt sein, Verbundprojekte sind nicht förderfähig. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 25 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten des Vorhabens, für KMU gilt ein höherer Fördersatz: Bei kleinen Unternehmen beträgt die Fördersumme bis zu 45 Prozent, bei mittleren Unternehmen bis zu 35 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Anträge für diesen Förderaufruf können noch bis zum 2. Oktober gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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News Künstliche Intelligenz 100%
news-520 Thu, 16 Jul 2020 17:00:00 +0200 Digitalisierungszentrum Ostwürttemberg bietet User Experience Check https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digitalisierungszentrum-ostwuerttemberg-bietet-user-experience-check/ Der erste Eindruck zählt – das gilt für die Nutzung einer Software ebenso wie für Webseiten, digitale Dienstleistungen oder interaktive Produkte. Die Erfahrung und das Erlebnis bei der Anwendung ist die sogenannte „User Experience“ (UX). Eine gute User Experience wird kaum wahrgenommen, wirkt sich aber durchaus vorteilhaft für den Anbieter aus. Durch das positive Nutzererlebnis werden Emotionen bei den Anwenderinnen und Anwendern ausgelöst, die zur einer positiven Gesamtwahrnehmung der Marke führen, wodurch der Kundenkreis langfristig gebunden werden kann. Unternehmen, die ihr eigenes Angebot auf Stärken und Schwächen untersuchen lassen möchten, können einen kostenlosen UX-Check des Digitalisierungszentrums Ostwürttemberg in Anspruch nehmen. Ziel ist, mögliche Bedienschwierigkeiten zu ermitteln und zu beheben.

Der kostenlose UX Check erfolgt in vier Schritten. In einem Online-Infogespräch steht das Expertenteam für erste Fragen zur Verfügung. Anschließend untersuchen sie in einem „Quick Check“ das eingereichte Produkt oder die Anwendung.  Basierend auf den Ergebnissen kann auf Wunsch noch ein vollständiger UX-Check erfolgen. In einem abschließenden Gespräch werden die Resultate erläutert und Handlungsempfehlungen gegeben.

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News Ostwürttemberg
news-519 Tue, 14 Jul 2020 14:00:00 +0200 Studie zu Technologieanwendungen im baden-württembergischen Mittelstand erschienen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/studie-zu-technologieanwendungen-im-baden-wuerttembergischen-mittelstand-erschienen/ Wie ist der Status beim Einsatz digitaler Technologien im industriellen Mittelstand in Baden-Württemberg? Welche Unterstützung wünschen sich Unternehmen und welche Qualifikationen sollten Angestellte mitbringen? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die aktuelle Studie „Technologieanwendung im industriellen Mittelstand in Baden-Württemberg“, die vom Reutlinger Zentrum Industrie 4.0 herausgegeben wurde. Für die Studie wurden insgesamt 23 Unternehmen verschiedener Branchen in Baden-Württemberg befragt. Industrie 4.0 ist für 75 Prozent der Unternehmen ein Thema, jedes fünfte setzt aktuell bereits auf die Smart Factory oder befindet sich in der Umsetzungsphase. Dabei spielt zukünftig auch das Sammeln und Auswerten von Daten eine größere Rolle. So geben 40 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie zukünftig auf Technologien zur Auswertung großer Datenmengen setzen wollen. Mit Blick auf gewünschte Unterstützungsangebote geben die Befragten an, dass insbesondere an Förderprogrammen, Wissensaustausch, IT-Beratung und Seminaren Bedarf besteht.

Außerdem zeigt sich, dass die befragten Unternehmen besonders innovative Fertigungsmethoden einsetzen. Im Schnitt nutzen die Betriebe zwei unterschiedliche Verfahren, wie additive Fertigungsverfahren und kollaborative Fertigungsroboter, in die auch zukünftig am meisten investiert werden soll. Während die Digitalisierung der Produktion bereits in vielen Betrieben umgesetzt werden ist, gibt es bei im Bereich der Logistik Nachholbedarf: Nur jedes vierte Unternehmen setzt auf innovative Lagermethoden, weniger als zehn Prozent nutzen fahrerlose Transportsysteme.

Die Studie finden Sie zum kostenlosen Download hier.
 

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News Baden-Württemberg
news-515 Fri, 10 Jul 2020 15:28:19 +0200 IHK-Onlinehilfe für Lebensmittelhygiene https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/ihk-onlinehilfe-fuer-lebensmittelhygiene/ Die Lebensmittelindustrie unterliegt strengen Hygienevorschriften. Gerade im Hinblick auf die Verarbeitung verderblicher Lebensmittel und die Vermeidung der Verbreitung von Keimen sowie Bakterien gibt es einiges zu beachten. Worauf bei der Lebensmittelverarbeitung- und Lagerung zu achten ist, wie die Umsetzung in der Praxis aussehen kann und welche Gesetze relevant sind, zeigt die neue IHK-Onlinehilfe für Lebensmittelhygiene. Darin finden die vier Branchen der Lebensmittelindustrie Hinweise zum richtigen und hygienischen Umgang mit Lebensmitteln. Die Broschüre bietet für Lebensmittelverarbeiter, Gaststätten und Imbisse, den Lebensmittelhandel sowie mobile Imbisse und Verkaufsstände branchenspezifische Hinweise und Tipps. So werden die einzelnen Hygieneaspekte skizziert und auf die Branchen zugeschnittene Checklisten zur Verfügung gestellt, um die Umsetzung im eigenen Betrieb zu vereinfachen. Tipps zum Umgang mit Lebensmitteln, der Entwicklung eines Hygienekonzepts und Einhaltung der Dokumentationsvorschriften sowie Informationen zu den Rechtsverordnungen runden das Angebot ab. Die Broschüre ist auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Chinesisch verfügbar.

Weitere Informationen sowie die Online-Broschüre finden Sie hier.

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News Hotel- und Gastgewerbe
news-517 Thu, 09 Jul 2020 15:45:00 +0200 Programm „Passgenaue Besetzung“ unterstützt Unternehmen bei der Rekrutierung künftiger Fachkräfte https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/programm-passgenaue-besetzung-unterstuetzt-unternehmen-bei-der-rekrutierung-kuenftiger-fachkraefte/ Viele Unternehmen beklagen einen Fachkräftemangel, jeder dritte Betrieb gab bei der Ausbildungsumfrage 2019 des Deutschen Industrie- und Handelskammertags an, Ausbildungsplätze nicht besetzen zu können. Abhilfe schafft das Programm „Passgenaue Besetzung“, das im Juni um weitere drei Jahre verlängert wurde. Bereits seit 2007 unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen. Mit Erfolg – mittlerweile wurden rund 100.000 Ausbildungsplätze mithilfe des Programms besetzt. Dafür stehen Unternehmen bundesweit insgesamt 160 Beraterinnen und Berater zur Seite. Gemeinsam mit den Unternehmen stellen sie den Bedarf an Auszubildenden fest, sichten potenzielle Angestellte und führen Bewerbungsgespräche sowie Einstellungstests durch. KMU, die durch die Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind, können von den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern auch bei der Weitervermittlung der Azubis unterstützt werden. Für die neue Laufzeit können sich Kammern und Wirtschaftsorganisationen noch bis zum 30. September 2020 als Projektträger bewerben.

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News
news-514 Thu, 09 Jul 2020 13:40:59 +0200 Letzte Chance zur Teilnahme an QuickChecks! https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/letzte-chance-zur-teilnahme-an-quickchecks/ Die Projekte CyberProtect und RoboShield bieten mit ihren kostenlosen QuickChecks die Möglichkeit Fragestellungen rund um die Themen Produktion und Sicherheit zu beantworten.
  • Welcher Roboter ist der passende in meinem Anwendungsfall?
  • Welche Security-Risiken hat unser System und wie können diese vermindert werden? 
  • Hat mein Prozess Potential zur Automatisierung?
  • Hat OpenSource oder KI Potential im Unternehmen?
  • Gibt es Chancen für MRK im Unternehmen?
  • Diese und viele weitere Fragestellungen werden in einem QuickCheck beantwortet.

    Die Bewerbung für einen QuickCheck ist schnell ausgefüllt, die einzige Voraussetzung für die Bewerbung ist eine Firmenniederlassung in Baden-Württemberg.

    Die letzte Bewerbungsfrist für einen QuickCheck ist der 17.07.
    Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie auf https://quickchecks.de/.

    QuickChecks sind ein kostenloses, individuelles Angebot mit dem Fokus auf Sicherheit in der Produktion für Firmen aus Baden-Württemberg. QuickChecks sind ein gemeinsames Angebot der Projekte CyberProtect und RoboShield.

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    News Baden-Württemberg Dienstleister 100% Produzierendes Gewerbe 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Umsetzung 100% Strategie 100%
    news-516 Wed, 08 Jul 2020 15:32:00 +0200 Kick Off für regionales KI-Lab Nordschwarzwald https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/kick-off-fuer-regionales-ki-lab-nordschwarzwald/ Das Spezialgebiet KI (Künstliche Intelligenz) ist ein relevanter Baustein für die digitale Transformation und von zunehmender Bedeutung für die Unternehmen der Region Nordschwarzwald. Im Zusammenhang mit den grundsätzlichen Fragestellungen der Digitalisierung steigt die Bedeutung der KI-Thematik auch im Nordschwarzwald. Zur Stärkung der regionalen Wirtschaft brachte die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) mit dem KI-Lab Nordschwarzwald eine regionale Anlaufstelle für Künstliche Intelligenz auf den Weg. Das KI-Lab wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg mit insgesamt 100.000€ gefördert. Die WFG gab nun den Startschuss für das Förderprojekt durch ein erstes Kick-Off Meeting, mit dem das Projektteam die Arbeit für die kommenden Monate auf den Weg bringt. Erklärtes Ziel des KI-Labs ist es, in der Region die Künstliche Intelligenz als eine Schlüsseltechnologie für die Wertschöpfung der Zukunft zu fördern. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in der eher ländlich geprägten Region Nordschwarzwald sollen das Potenzial von KI erkennen und für konkrete Einsatzmöglichkeiten in ihrem Umfeld sensibilisiert werden.

    „Tatsächlich benutzen wir mittlerweile täglich viele verschiedene KI-Anwendungen, wissen dies aber gar nicht. Das sollte sich schnell ändern“, so Prof. Dr. Thomas Schuster, der seit April 2016 an der Fakultät für Wirtschaft und Recht der Hochschule Pforzheim tätig ist und die wissenschaftliche Leitung des KI Labs inne hat. Schuster forscht und lehrt im Bereich Software-Engineering und beschäftigt sich unter anderem mit Methoden und Algorithmen aus dem Bereich des maschinellen Lernens.

    In der Region Nordschwarzwald bekannt für seine KI-Kompetenz ist auch Carsten Kraus, Gründer und Geschäftsführer der Omikron Data Quality GmbH, die sich mit ihrer KI basierten FACT-Finder Suchtechnologie vom Start-Up zum europäischen Marktführer entwickelt hat. Kraus gilt als KI Vordenker und Innovator, forscht aktiv im Bereich der künstlichen Intelligenz und meldet regelmäßig Patente dazu an. Im KI Lab bringt er sein Fachwissen für die Region Nordschwarzwald ein und skizziert das erklärte Ziel des Projekts:  „KI wird in allen Branchen große Veränderungen bewirken, daher sollten sich alle Unternehmer mit KI-Themen auseinandersetzen“.

    Von hohem Mehrwert ist die enge Verknüpfung des KI Labs mit dem Digital Hub Nordschwarzwald, der als regionale Anlaufstelle für Digitalisierungsthemen das KI-Projekt an seinen drei Standorten Pforzheim, Nagold und Horb integriert und digitale Fachkompetenz aktiv an die unternehmensrelevanten Zielgruppen herantragen wird. „Mit dem KI-Lab gewinnen wir Expertise einer Schlüsseltechnologie, von der unsere regionalen Unternehmen profitieren werden“, so Lukas Waidelich, Projektleiter des Digital Hub Nordschwarzwald und ebenfalls Teil des Projektteams. Das KI-Lab nutzt so die bereits geschaffenen Netzwerkstrukturen des Digital Hubs und kann seinen Fokus verstärkt auf inhaltliche Fragestellungen ausrichten.

    Projektträger des KI-Labs Nordschwarzwald ist die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. WFG Geschäftsführer Jochen Protzer und KI Lab Referentin Inga Ludwig zeichnen für die Gesamtkoordination verantwortlich. „Wir freuen uns über die Förderzusage und das damit verbundene Vertrauen des Wirtschaftsministeriums in unsere Wirtschaftsregion. Unser Ziel ist es, das Thema KI voranzutreiben und die KI-Kompetenz der Region Nordschwarzwald sichtbar zu machen und zu steigern“, ergänzt Jochen Protzer. In den kommenden Monaten wird das KI Lab Nordschwarzwald mehrere Veranstaltungsformate zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Künstliche Intelligenz anbieten.

    Interessierte Unternehmen der Region sind eingeladen, sich an der Online Umfrage auf der Homepage des KI-Labs Nordschwarzwald zu beteiligen, um ihre individuellen Bedarfe und konkrete Fragestellungen einzubringen. Die Ergebnisse werden dem KI-Lab helfen, maßgeschneiderte Formate und zielgerichtete Hilfestellungen auszuarbeiten. Weiterführende Informationen sind sowohl auf der Homepage als auch auf den Social Media Kanälen des KI-Labs Nordschwarzwald zu finden. Ansprechpartner zur Kontaktaufnahme ist Inga Ludwig. Sie steht für weitere Informationen gerne unter 0159/01871963 oder via Mail unter ki-lab @ nordschwarzwald.de zur Verfügung.

    Über das KI-Lab Nordschwarzwald
    Mit dem Ziel, Baden-Württemberg auch im digitalen Zeitalter als führenden Innovations- und Wirtschaftsstandort zu erhalten, unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau das Förderprojekt KI-Lab Nordschwarzwald als eines von 19 Einrichtungen im Land. Das KI-Lab Nordschwarzwald hat das Ziel, in der Region die Künstliche Intelligenz als eine Schlüsseltechnologie für die Wertschöpfung der Zukunft zu fördern. Das KI Lab steht in der Projektträgerschaft der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. In enger Zusammenarbeit mit dem Projekt Digital Hub Nordschwarzwald soll das KI Lab Anwendung und Kommerzialisierung von KI im Mittelstand branchenübergreifend unterstützen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in der Region Nordschwarzwald sollen das Potenzial von KI erkennen und für konkrete Einsatzmöglichkeiten in ihrem Umfeld sensibilisiert werden.

    Quelle: Wirtschaftsregion Nordschwarzwald

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    News Nordschwarzwald Künstliche Intelligenz
    news-513 Wed, 08 Jul 2020 09:45:37 +0200 Nehmen Sie an der Online-Umfrage zum Innovationspark KI Baden-Württemberg teil! https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/nehmen-sie-an-der-online-umfrage-zum-innovationspark-ki-baden-wuerttemberg-teil/ Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg lässt derzeit von CBRE untersuchen, ob im Land ein großer und nachhaltiger Innovationspark KI mit hoher internationaler Strahlkraft realisiert werden kann. Durch eine kurze Online-Umfrage sollen Ideen, Visionen, Einschätzungen und Anregungen zu einem Innovationspark KI gewonnen werden. Alle Interessierten dürfen sich beteiligen. Der Innovationspark KI soll im Falle einer Realisierung einen substantiellen Beitrag zur Kommerzialisierung von KI aus Baden-Württemberg leisten und dazu sowohl national als auch international etablierte Unternehmen, Start-ups, Forschungsakteure, KI-Fachkräfte sowie Investoren anziehen. Dazu soll er diesen optimale Innovations- und Standortbedingungen bieten, etwa durch die Bereitstellung der notwendigen Flächen, modernste Infrastruktur sowie Testfelder für KI-Produkte und KI-Dienstleistungen. Ebenso soll er Maßstäbe setzen bei Klimaschutz, Nachhaltigkeit und der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Die laufende Machbarkeitsstudie soll Auskunft darüber geben, welche Erfolgsfaktoren für einen Innovationspark KI im „Weltklasseformat“ gegeben sein müssen, wie tragfähige Geschäfts- und Finanzierungsmodelle für einen Innovationspark KI aussehen könnten, welche Nachhaltigkeitsaspekte vorrangig berücksichtigt werden sollten, wie ein Standortauswahlverfahren aufgesetzt werden könnte und welche thematischen Schwerpunktsetzungen ggf. möglich und sinnvoll sind.

    Wenn Sie Interesse daran haben, einen wichtigen Beitrag für die Machbarkeitsstudie und die mögliche Realisierung eines Weltklasse-Innovationsparks KI in Baden-Württemberg zu leisten, würden wir uns sehr über Ihre Teilnahme an der Online-Umfrage freuen. Die Online-Umfrage dauert ca. 10 Minuten. Zur Umfrage gelangen Sie hier.

    Die Teilnahme an der Umfrage erfolgt anonym. Gerne können Sie den Link auch an andere KI-Akteure und KI-Interessenten weiterleiten.

    Bei Rückfragen oder sonstigen Ideen stehen Ihnen Herr Dr. Peter Mendler und Frau Verena Schneider vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten sowie weitere Informationen zum Innovationspark KI, zur Machbarkeitsstudie und der dazugehörigen offiziellen Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finden Sie hier.

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    News Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft 100% Hotel- und Gastgewerbe 100% Handel & Logistik 100% IT-Wirtschaft 100% Dienstleister 100% Produzierendes Handwerk 100% Produzierendes Gewerbe 100% Künstliche Intelligenz 100% Infrastruktur 100%
    news-510 Fri, 03 Jul 2020 14:23:00 +0200 Der Digital Hub Karlsruhe für angewandte Künstliche Intelligenz präsentiert neue Webseite https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/der-digital-hub-karlsruhe-fuer-angewandte-kuenstliche-intelligenz-praesentiert-neue-webseite/ Mit der Webseite digitalhub-ai.de stellt der Digital Hub Karlsruhe für angewandte Künstliche Intelligenz eine neue Anlaufstelle für Interessierte an dem Bereich der KI zur Verfügung. Als einer der bedeutendsten Standorte für die Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz, haben nun Akteure aus der Region um Karlsruhe eine neue Möglichkeit zur Vernetzung. Der Digital Hub verfügt über eine breite Expertise und nutzt die vorhandene Kompetenz zur Vermittlung von KI-Expertinnen und -Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Der Hub stellt sein Know-how zur Verfügung, welches die Integration von KI-Anwendungen in Unternehmen erleichtern soll. Auf diesem Weg möchte der Digital Hub den Ausbau von KI in der Region noch stärker fördern.

    Auf der Webseite finden sich zudem Anwendungsbeispiele von Partnerunternehmen. Außerdem informiert der Digital Hub Karlsruhe für angewandte Künstliche Intelligenz über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen in der Region.

     

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    News Mittlerer Oberrhein Künstliche Intelligenz
    news-507 Fri, 26 Jun 2020 14:23:40 +0200 DIHK-Innovationsreport 2020 erschienen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/dihk-innovationsreport-2020-erschienen/ #GemeinsamNeuesWagen: Unter diesem Motto steht der diesjährige DIHK-Innovationsreport, für den vom 10. Februar bis 23. März 2020 rund 1.800 Unternehmen in Deutschland zu den Themen Innovation und Digitalisierung befragt wurden. In den Betrieben werden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nach wie vor umgesetzt, darauf haben sich die aktuellen Umstände wenig ausgewirkt. Nur auf die Zeiträume der Durchführung hat die Corona-Pandemie einen erheblichen Einfluss. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie verlängert sich bei knapp drei Viertel der Projekte der befragten Unternehmen die Laufzeit oder der Startzeitpunkt wird nach hinten verlagert. Denn Innovationen bleiben auch in Krisenzeiten ein wichtiger Treiber – das haben auch die letzten Wochen gezeigt. Gerade im Mittelstand wirkt sich die Innovationskraft eines Unternehmens stark auf die Wettbewerbsfähigkeit aus. Je innovativer die Ideen und die daraus folgenden Dienstleistungen und Produkte, umso mehr heben sich Unternehmen von Wettbewerbern ab und stärken dadurch ihre Marktposition. Entsprechend plante zum Befragungszeitpunkt knapp die Hälfte der Betriebe eine Ausweitung der Innovationsaktivitäten, fast 43 Prozent eine Weiterführung der bisherigen Projekte.

    Die Digitalisierung ist bei vielen Unternehmen derzeit hoch im Kurs: Eine beachtliche Mehrheit von 82 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beabsichtigt neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Voraussetzung dafür ist allerdings eine funktionierende digitale Infrastruktur. Gerade in den Bereichen Glasfaser- und Mobilfunkversorgung sind oft noch Defizite zu verzeichnen, die zu Einschränkungen bei den Innovationsaktivitäten von knapp 60 Prozent der befragten Unternehmen führen. Die einzig größere Barriere sind bei 63 Prozent die hohen bürokratischen Anforderungen.                            

    Den vollständigen DIHK-Innovationsreport 2020 können Sie hier einsehen.

     

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    news-506 Thu, 25 Jun 2020 20:59:36 +0200 Die Digital Hubs Baden-Württemberg auf dem Digitaltag 2020 https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/die-digital-hubs-baden-wuerttemberg-auf-dem-digitaltag-2020/ Die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Digitalisierungszentren zeigten am 19. Juni, wie sie kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation begleiten und unterstützen können. Knapp 50 Teilnehmende nutzten die Online-Veranstaltung, um sich über die Arbeit des Digital Hub-Netzwerks Baden-Württemberg zu informieren und sich mit den Verantwortlichen auszutauschen. Drei der insgesamt 13 Digital Hubs in Baden-Württemberg präsentierten sich auf der virtuellen Bühne am bundesweiten Digitaltag und erklärten in verschiedenen Themenblöcken, wie sie Unternehmen im Land dabei helfen, die Digitalisierung anzugehen. Dabei unterstützen die Digitalisierungszentren flächendeckend sowie branchen- und themenübergreifend. Dies betonte auch Dr. Frauke Goll von der vom Wirtschaftsministerium zur Vernetzung der Digital Hubs beauftragten DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH  in ihrer Einführung: „Eine auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtete Themenvielfalt ist die Stärke der vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Digital Hubs“.

    Lead- und Kundengewinnung durch Social Media-Werbeanzeigen

    Ein Bedürfnis von vielen Unternehmen, besonders dann, wenn Großevents oder Messen nicht stattfinden können, ist die Neukundengewinnung über digitale Kanäle. Gerade Social Media bietet bei der Ansprache der eigenen Zielgruppe viele Chancen. Aktuell sind die Kosten dafür sehr niedrig. Florian Gehring aus dem Netzwerk des Hubwerk01, dem Digital Hub Region Bruchsal, zeigte, wie Traffic über Social Media-Werbung generiert wird und gleichzeitig der Kontakt mit Interessenten vollautomatisiert hergestellt werden kann. Eine niederschwellige, schnell umsetzbare und gewinnbringende Hilfestellung beim Einstieg in die digitale Transformation.

    „Welche Daten soll ich sammeln?“

    Für fortgeschrittene Unternehmen in der Digitalisierung hatte Digital Mountains, der Digital Hub St. Georgen, Antworten auf eine zentrale Frage vieler Unternehmen. Die Referenten Dr. Till Riedel und Rainer Duda erklärten, worauf es beim Erheben, Analysieren und Interpretieren von Daten im eigenen Unternehmen ankommt. Dies lieferte einen wichtigen Impuls, um den Einstieg in Smart Data Analytics zu erleichtern und die Basis für digitale Geschäftsmodelle zu schaffen. Keine leichte Aufgabe, wie sich im Vortrag zeigte, aber mit der richtigen Unterstützung, eine machbare Herausforderung.

    Der Weg zum digitalen Geschäftsmodell

    Gleichsam herausfordernd ist die oftmals als „Königsdisziplin“ betitelte Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen. Auch diese ist machbar, wie Konstantin Garidis und Martin Kinitzki vom Zentrum für Digitalisierung Landkreis Böblingen den Teilnehmenden vermittelten. Dies zeigten die Digitalisierungsexperten anhand eines fiktiven Beispiels, bei dem ein Restaurant als Anschauungsobjekt diente. Ergänzend zum bestehenden analogen Geschäftsmodell wurde für das Restaurant mittels Methodenmix ein digitales Geschäftsmodell entwickelt.

    Digitaltag 2020: 3.527 Stunden in 1.435 Aktionen

    Das Online-Event der Digital Hubs Baden-Württemberg war eine von 1.435 Aktionen im Rahmen des Digitaltags 2020 und wurde von Jakob Ilg von der DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH moderiert. Die DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg als Vernetzungsstelle des Digital Hub-Netzwerks BW beauftragt. Das DIZ fungiert im dreijährigen Förderzeitraum als Schnittstelle zwischen den einzelnen Hubs und unterstützt die Vernetzung sowie den Austausch.

    Der nächste bundesweite Digitaltag findet am 18. Juni 2021 statt.

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat 2017 die "Initiative Wirtschaft 4.0" ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, gemeinsam mit den 36 Partnerorganisationen die Digitalisierung der Wirtschaft in Baden-Württemberg, insbesondere im Hinblick auf KMU, branchenübergreifend und in der gesamten Fläche des Landes voranzutreiben. Die Initiative Wirtschaft 4.0 fungiert hierbei als "Dach" und "kommunikative Klammer" für sämtliche Aktivitäten zur Digitalisierung der Wirtschaft. Um diese Bündelungsfunktion noch besser wahrnehmen zu können, wurde eine Koordinierungsstelle für die Initiative Wirtschaft 4.0 zum 1. März 2019 in Stuttgart eingerichtet.

    Mehr Informationen zum Digital Hub-Netzwerk Baden-Württemberg

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    news-503 Fri, 19 Jun 2020 16:00:00 +0200 Verbesserte Förderbedingungen und neues Webinar-Angebot zum ZIM https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/verbesserte-foerderbedingungen-und-neues-webinar-angebot-zum-zim/ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderrichtlinien für das Zentrale Innnovationsprogramm Mittelstand (ZIM) optimiert. Außerdem startet das ZIM ein kostenloses Webinar-Angebot zu interessanten Themen rund um die ZIM-Förderung. Teilnehmer können sich beispielsweise einen ersten Überblick über das ZIM-Angebot im Allgemeinen verschaffen oder sich vertiefend über spezifische Bereiche informieren, etwa die Verbesserungen durch die neue ZIM-Richtlinie. Zehntausende erfolgreiche Innovationsvorhaben beweisen: Das technologie- und branchenoffene Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Bedürfnisse des Mittelstands im Blick. Auch aufgrund der positiven Ergebnisse der jüngsten Evaluation wird die bewährte Systematik der ZIM-Förderung mit der Neufassung der ZIM-Richtlinie im Kern beibehalten und fortgeführt.

    Gleichzeitig wurde das ZIM an zahlreichen Stellen optimiert, um weitere Verbesserungen und Erfolge für den innovativen Mittelstand zu erzielen. Junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten bessere Unterstützungsmöglichkeiten, um ihnen den Weg hin zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu ebnen. Kleine Unternehmen aus allen strukturschwachen Regionen profitieren zudem zukünftig von erhöhten Fördersätzen. Auch im Kontext der Transferinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie werden zudem der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis intensiviert.

    Die neue ZIM-Richtlinie ersetzt die bisherige Förderrichtlinie, die am 31. Dezember 2019 ausgelaufen ist. Damit war auch eine Neuausschreibung der Projektträgerschaft verbunden. Im Ausschreibungsverfahren setzten sich die EURONORM GmbH für die ZIM-Einzelprojekte, die AiF Projekt GmbH für die ZIM-Kooperationsprojekte und die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH für die ZIM-Innovationsnetzwerke durch.

    Die Antragsteller bestimmen selbst, wie, wann und mit wem sie Ihre Projekteideen realisieren. Zugelassen sind alle Technologiegebiete und Branchen; die Antragstellung ist dabei laufend möglich. Es stehen weiterhin passgenaue Fördermöglichkeiten für Einzelprojekte sowie nationale und internationale Kooperationsprojekte und Innovationsnetzwerke zur Verfügung. Der zügige Transfer der Forschungsergebnisse in den Markt wird durch die neue Ausgestaltung der Leistungen zur Markteinführung noch besser unterstützt. Die neue Richtlinie eröffnet jungen Unternehmen, Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren zudem die Möglichkeit, mit Hilfe von Durchführbarkeitsstudien ihre Forschungs- und Entwicklungsideen zunächst vertieft zu beleuchten. Bei der Anbahnung von ZIM-Vorhaben stehen Förderinteressenten die Ansprechpartner der ZIM-Projektträger beratend zur Verfügung.

    Das ZIM bleibt auch in Zeiten von Corona auf die Bedürfnisse des innovativen Mittelstands fokussiert. So wird etwa zur Unterstützung der Liquidität der Zuwendungsempfänger ein verkürzter Abrechnungszeitraum ermöglicht.

    Quelle: BMWI

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    News Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Orientierung
    news-502 Fri, 19 Jun 2020 14:38:02 +0200 Innovationschampion werden über das Portal innocheck-bw https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/innovationschampion-werden-ueber-das-portal-innocheck-bw/ Das Portal innocheck-bw unterstützt Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg beim Zugang zu nationalen und europäischen Fördergeldern für ihr Innovationsvorhaben. Gefördert wird das Portal vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Über das Portal innocheck-bw können Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg einen Fragebogen über ihr Innovationsvorhaben ausfüllen und eine erste zugeschnittene Empfehlung mit hilfreichen Tipps zu Förderungsmöglichkeiten erhalten. Anschließend erfolgt eine persönliche Kontaktaufnahme und kostenfreie Erstberatung durch die Steinbeis 2i GmbH.

    So unterstützt die Förderoption Pathfinder beispielsweise Zukunftstechnologien („future emerging technologies“) in ihrer frühen Entwicklungsphase. Die Förderung Fast-Track-To-Innovation eignet sich besonders für marktnahe und industriegetriebene Innovationen. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten über den Accelerator bis zu 2,5 Millionen Euro an Fördergeldern und bis zu 15 Millionen Euro an Beteiligungsmöglichkeiten.

    Das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 bietet mit dem Europäischen Innovationsrat (European Innovation Council; EIC) die Förderoptionen für Neuentwicklungen in Form von Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen an. Mit den Förderungen möchte der EIC wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen, die zur Entwicklung von europäischen, international wettbewerbsfähigen Unternehmen beitragen.

    Ergänzend zum Check des Innovationsvorhabens informieren das Steinbeis-Europa-Zentrum und die Steinbeis 2i GmbH zu den neuen Förderinstrumenten in mehreren Onlinekursen. Der nächste Termin ist der 7. Juli 2020, 10:00 – 11:30 Uhr. innocheck-bw und die Onlinekurse richten sich an KMU, Start-Ups und MidCaps sowie Hochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Einrichtungen. Gefördert werden das Portal und die Onlinekurse vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

    Mehr Informationen finden Sie auf www.innocheck-bw.de.

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    News
    news-501 Fri, 19 Jun 2020 14:27:38 +0200 Woche der IT-Sicherheit startet https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/woche-der-it-sicherheit-startet/ Spam-Mails, unsichere Passwörter oder Cyber-Angriffe: Laut einer aktuellen Umfrage von YouGov herrschen insbesondere in kleineren Unternehmen noch Defizite bei der IT-Sicherheit. Mit der „Woche der IT-Sicherheit“ versucht die IHK Rhein-Neckar die bestehenden Wissenslücken zu schließen und Praxistipps zu vermitteln. Vom 22. bis 25. Juni informieren Expertinnen und Experten in insgesamt zehn Webinaren, wie Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen treffen und sich schützen können. Jeder Tag widmet sich dabei einem Themenblock, darunter beispielsweise die rechtlichen Anforderungen für Unternehmen oder die Welt der Cybercrimes. Die Webinare können auch einzeln besucht werden, so dass Interessierte ihren Bedürfnissen entsprechend eigene Schwerpunkte setzen können. Die Veranstaltungsreihe ist in Kooperation der IHK Rhein-Neckar, der Hochschule Mannheim und des Digital Hubs Kurpfalz@bw entstanden. Einen Überblick über die angebotenen Online-Veranstaltungen sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

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    News
    news-500 Thu, 18 Jun 2020 16:42:01 +0200 Leitlinien: Zusammenarbeit im Home-Office meistern https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/leitlinien-zusammenarbeit-im-home-office-meistern/ Aus der Veranstaltung „Design Thinking im Krisenmodus“ des Digitalisierungszentrums Ulm, Alb-Donau und Biberach haben sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Arbeitskreis zum Thema der Arbeitsgestaltung im Home-Office gebildet. Das Ergebnis ist das Whitepaper „Leitlinien zur wirksamen digitalen Zusammenarbeit – wie man als Team das Homeoffice meistert“. Die aktuelle Corona-Krise hat die bisherigen Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation umgestellt. Ein Großteil der Beschäftigten arbeitet bereits seit mehreren Wochen von zu Hause aus. Ob Meetings, Kundengespräche oder Kaffeepausen – soziale Begegnungen finden nicht mehr wie üblich persönlich im Büro, sondern in den eigenen vier Wänden über digitale Tools statt.  

    Vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mangelt es jedoch an Erfahrung bei der Gestaltung ihres Arbeitsalltags im Homeoffice. Die Herausforderungen sind vielfältig: sich selbst organisieren, sich mit neuen Kommunikationstools vertraut machen und sowohl den sozialen Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen aufrechterhalten als auch sich mit ihnen austauschen.

    Das Whitepaper des Arbeitskreises bietet Handlungsempfehlungen und praktische Tipps für Führungskräfte und Beschäftigte zur Arbeit im Home-Office. Die Leitlinien unterstützen beispielsweise bei der Einhaltung von Tagesroutinen, Etablierung von Regeln für die neue Arbeitsform und Methoden zur Stärkung des Teams. Anhand von Best-Practice-Beispielen liefert das Whitepaper neue Ideen für eine erfolgreiche, virtuelle Teamarbeit.

    Das Whitepaper zum Download finden Sie hier.

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    News
    news-497 Fri, 05 Jun 2020 11:14:04 +0200 Hackathon Freiburg im sechsten Jahr digital und international https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/hackathon-freiburg-im-sechsten-jahr-digital-und-international/ Bereits zum sechsten Mal fand vom 22. bis 24. Mai 2020 der Hackathon Freiburg statt. 48 Stunden lang erarbeiteten die zwölf internationalen Teams Konzepte zu „Smart & Digital Health“. Zum Abschluss freuten sich drei Teams über Geldpreise in Höhe von jeweils 1.000 Euro, ein Team erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis. Ziel des jährlichen Hackathons ist nicht nur das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsansätzen zu aktuellen Herausforderungen, sondern auch das Antreiben der digitalen Transformation in südbadischen Unternehmen. Die 115 Teilnehmenden kamen dieses Jahr erstmals virtuell zusammen, um in den internationalen Teams digitale Lösungen für den Gesundheitssektor zu entwickeln.

    Insgesamt vier Ideen wurden mit Geldpreisen ausgezeichnet: Das Team „MedQuest“ gewann denn von BZ.medien gestifteten Sonderpreis für ihre Lösung zur Diagnosebeschleunigung. Der digitale Gesundheitsassistent „Lea“, das Lögopädietraining „Digitale Rehabilitation“ und die App „Alois“ zur Unterstützung bei der Behandlung von Depressionen gewannen jeweils 1.000 Euro. Die Gewinnerteams werden im Start-up Lab bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt, damit die Prototypen zur Marktreife gebracht werden können.

    Der DIGIHUB Südbaden veranstaltete den Hackathon gemeinsam mit der bwcon, dem Carl-Schurz-Haus, der Initiative digital.freiburg sowie den Hochschulen Furtwangen und Offenburg.

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    news-496 Thu, 04 Jun 2020 11:03:00 +0200 Digital Hub Nordschwarzwald startet kostenfreie Digitalisierungsberatung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digital-hub-nordschwarzwald-startet-kostenfreie-digitalisierungsberatung/ Die Corona-Krise deckt einige Schwachstelle beim Digitalisierungsfortschritt der Unternehmen auf. Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die bereits auf digitale Lösungen setzen, können mobiles Arbeiten oder neue innovative Geschäftsideen leichter und effizienter umsetzen. Die Zeit der Pandemie nutzen Betriebe sowohl zur Entwicklung digitaler Lösungsansätze als auch zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Zur Vertiefung ihres Wissenstandes in diesen Bereichen bietet der Digital Hub Nordschwarzwald eine kostenlose Digitalisierungsberatung. Die Digitalisierungsberatung wird virtuell durchgeführt und umfasst drei Phasen: eine Analyse des Ist-Zustands, die Identifizierung möglicher Handlungsfelder und das Formulieren konkreter Handlungsempfehlungen. Im ersten Schritt werden das Marktumfeld und der eigene „digitale Reifegrad“ analysiert. Die Analyse dient als Grundlage für die Identifizierung potenzieller Handlungsfelder, die in kurz-, mittel- und langfristige Potenziale eingeteilt werden. Daraus lassen sich die konkreten Handlungsempfehlungen ableiten und ein individueller Maßnahmenplan zusammenstellen. Ergänzt wird das Angebot durch die Vermittlung weiterer Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Hinweisen zu digitalen Tools. So wird für jedes Unternehmen ein individuell angestimmter „Fahrplan“ entwickelt. Die Terminvereinbarung für die zweistündige Beratung erfolgt entweder per Mail oder telefonisch.

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    news-495 Wed, 03 Jun 2020 10:43:00 +0200 Europäische Kommission startet Informationsplattform zur Corona-Forschung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/europaeische-kommission-startet-informationsplattform-zur-corona-forschung/ Aktuelle Informationen aus verlässlichen Quellen beziehen: Auch in der Corona-Krise wird die Unsicherheit vieler Menschen mit der Verbreitung von Falschinformationen, sogenannter „Fake News“, missbraucht. Mit der „European Research Area (ERA) corona platform“ möchte die Europäische Kommission dem eine Portal entgegensetzen, um Informationen sowie aktuelle Finanzierungsprogramme für Forschungsvorhaben zum Corona-Virus zu bündeln. Die Plattform dient dabei auch als sogenannter „One-Stop-Shop“: Dazu wird der gesamte Prozess, angefangen von ersten Informationen über Finanzierungsinstrumente für Forschungsprojekte bis hin zur Antragsstellung, ersichtlich und kann vollständig über die Plattform abgewickelt werden. Interessierte finden zudem Informationen zu laufenden Projekten, aktuellen Deadlines für das Horizon 2020-Programm sowie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Corona-Forschung. Neben europäischen Projekten gibt es auch eine separate Sektion für nationale Programme, Ausschreibungen und Finanzierungsmöglichkeiten. Die Plattform ist Teil des europäischen Aktionsprogramms „ERAvsCorona“.

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    news-492 Fri, 22 May 2020 09:00:00 +0200 CyberClassROOM für die Textilindustrie https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/cyberclassroom-fuer-die-textilindustrie/ Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Textil vernetzt bietet einen CyberClassROOM zu den Themen „Individualisierbare Mikrosysteme“ und „Retrofit Sensorik“ an. Bei diesem Weiterbildungsangebot werden Inhalte digital bereitgestellt, um das Lernen mittels neuer Technologien zu erfahren und kennenzulernen. Das Thema „Individualisierte Mikrosysteme“ widmet sich der Produktion individualisierter Mikrosysteme und deren Anwendungsfeldern. Dabei wird unter anderem erläutert, welche Vorteile der Einsatz diese Produktionstechnologien gegenüber herkömmlichen Varianten bieten kann.

    Mit „Retrofit“-Lösungen können alte Maschinen modernisiert und technologisch auf einen aktuellen Stand gebracht. Der CyberClassROOM „Retrofit Sensorik” gibt zunächst einen Einblick in die Möglichkeiten des Nachrüstens und präsentiert die Vorteile bei der Anwendung im Bereich von Industrie 4.0.

    Zielgruppe des CyberClassROOMs sind kleine und mittlere Unternehmen der Textilindustrie.

     

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    News Produzierendes Handwerk