Wirtschaft digital Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft digital Baden-Württemberg de-DE Wirtschaft digital Baden-Württemberg Thu, 09 Jul 2020 14:55:34 +0200 Thu, 09 Jul 2020 14:55:34 +0200 TYPO3 EXT:news news-514 Thu, 09 Jul 2020 13:40:59 +0200 Letzte Chance zur Teilnahme an QuickChecks! https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/letzte-chance-zur-teilnahme-an-quickchecks/ Die Projekte CyberProtect und RoboShield bieten mit ihren kostenlosen QuickChecks die Möglichkeit Fragestellungen rund um die Themen Produktion und Sicherheit zu beantworten.
  • Welcher Roboter ist der passende in meinem Anwendungsfall?
  • Welche Security-Risiken hat unser System und wie können diese vermindert werden? 
  • Hat mein Prozess Potential zur Automatisierung?
  • Hat OpenSource oder KI Potential im Unternehmen?
  • Gibt es Chancen für MRK im Unternehmen?
  • Diese und viele weitere Fragestellungen werden in einem QuickCheck beantwortet.

    Die Bewerbung für einen QuickCheck ist schnell ausgefüllt, die einzige Voraussetzung für die Bewerbung ist eine Firmenniederlassung in Baden-Württemberg.

    Die letzte Bewerbungsfrist für einen QuickCheck ist der 17.07.
    Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie auf https://quickchecks.de/.

    QuickChecks sind ein kostenloses, individuelles Angebot mit dem Fokus auf Sicherheit in der Produktion für Firmen aus Baden-Württemberg. QuickChecks sind ein gemeinsames Angebot der Projekte CyberProtect und RoboShield.

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    News Baden-Württemberg Dienstleister 100% Produzierendes Gewerbe 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Umsetzung 100% Strategie 100%
    news-513 Wed, 08 Jul 2020 09:45:37 +0200 Nehmen Sie an der Online-Umfrage zum Innovationspark KI Baden-Württemberg teil! https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/nehmen-sie-an-der-online-umfrage-zum-innovationspark-ki-baden-wuerttemberg-teil/ Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg lässt derzeit von CBRE untersuchen, ob im Land ein großer und nachhaltiger Innovationspark KI mit hoher internationaler Strahlkraft realisiert werden kann. Durch eine kurze Online-Umfrage sollen Ideen, Visionen, Einschätzungen und Anregungen zu einem Innovationspark KI gewonnen werden. Alle Interessierten dürfen sich beteiligen. Der Innovationspark KI soll im Falle einer Realisierung einen substantiellen Beitrag zur Kommerzialisierung von KI aus Baden-Württemberg leisten und dazu sowohl national als auch international etablierte Unternehmen, Start-ups, Forschungsakteure, KI-Fachkräfte sowie Investoren anziehen. Dazu soll er diesen optimale Innovations- und Standortbedingungen bieten, etwa durch die Bereitstellung der notwendigen Flächen, modernste Infrastruktur sowie Testfelder für KI-Produkte und KI-Dienstleistungen. Ebenso soll er Maßstäbe setzen bei Klimaschutz, Nachhaltigkeit und der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen. Die laufende Machbarkeitsstudie soll Auskunft darüber geben, welche Erfolgsfaktoren für einen Innovationspark KI im „Weltklasseformat“ gegeben sein müssen, wie tragfähige Geschäfts- und Finanzierungsmodelle für einen Innovationspark KI aussehen könnten, welche Nachhaltigkeitsaspekte vorrangig berücksichtigt werden sollten, wie ein Standortauswahlverfahren aufgesetzt werden könnte und welche thematischen Schwerpunktsetzungen ggf. möglich und sinnvoll sind.

    Wenn Sie Interesse daran haben, einen wichtigen Beitrag für die Machbarkeitsstudie und die mögliche Realisierung eines Weltklasse-Innovationsparks KI in Baden-Württemberg zu leisten, würden wir uns sehr über Ihre Teilnahme an der Online-Umfrage freuen. Die Online-Umfrage dauert ca. 10 Minuten. Zur Umfrage gelangen Sie hier.

    Die Teilnahme an der Umfrage erfolgt anonym. Gerne können Sie den Link auch an andere KI-Akteure und KI-Interessenten weiterleiten.

    Bei Rückfragen oder sonstigen Ideen stehen Ihnen Herr Dr. Peter Mendler und Frau Verena Schneider vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten sowie weitere Informationen zum Innovationspark KI, zur Machbarkeitsstudie und der dazugehörigen offiziellen Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finden Sie hier.

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    News Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft 100% Hotel- und Gastgewerbe 100% Handel & Logistik 100% IT-Wirtschaft 100% Dienstleister 100% Produzierendes Handwerk 100% Produzierendes Gewerbe 100% Künstliche Intelligenz 100% Infrastruktur 100%
    news-510 Fri, 03 Jul 2020 14:23:00 +0200 Der Digital Hub Karlsruhe für angewandte Künstliche Intelligenz präsentiert neue Webseite https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/der-digital-hub-karlsruhe-fuer-angewandte-kuenstliche-intelligenz-praesentiert-neue-webseite/ Mit der Webseite digitalhub-ai.de stellt der Digital Hub Karlsruhe für angewandte Künstliche Intelligenz eine neue Anlaufstelle für Interessierte an dem Bereich der KI zur Verfügung. Als einer der bedeutendsten Standorte für die Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz, haben nun Akteure aus der Region um Karlsruhe eine neue Möglichkeit zur Vernetzung. Der Digital Hub verfügt über eine breite Expertise und nutzt die vorhandene Kompetenz zur Vermittlung von KI-Expertinnen und -Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Der Hub stellt sein Know-how zur Verfügung, welches die Integration von KI-Anwendungen in Unternehmen erleichtern soll. Auf diesem Weg möchte der Digital Hub den Ausbau von KI in der Region noch stärker fördern.

    Auf der Webseite finden sich zudem Anwendungsbeispiele von Partnerunternehmen. Außerdem informiert der Digital Hub Karlsruhe für angewandte Künstliche Intelligenz über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen in der Region.

     

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    News Mittlerer Oberrhein Künstliche Intelligenz
    news-507 Fri, 26 Jun 2020 14:23:40 +0200 DIHK-Innovationsreport 2020 erschienen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/dihk-innovationsreport-2020-erschienen/ #GemeinsamNeuesWagen: Unter diesem Motto steht der diesjährige DIHK-Innovationsreport, für den vom 10. Februar bis 23. März 2020 rund 1.800 Unternehmen in Deutschland zu den Themen Innovation und Digitalisierung befragt wurden. In den Betrieben werden Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nach wie vor umgesetzt, darauf haben sich die aktuellen Umstände wenig ausgewirkt. Nur auf die Zeiträume der Durchführung hat die Corona-Pandemie einen erheblichen Einfluss. Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie verlängert sich bei knapp drei Viertel der Projekte der befragten Unternehmen die Laufzeit oder der Startzeitpunkt wird nach hinten verlagert. Denn Innovationen bleiben auch in Krisenzeiten ein wichtiger Treiber – das haben auch die letzten Wochen gezeigt. Gerade im Mittelstand wirkt sich die Innovationskraft eines Unternehmens stark auf die Wettbewerbsfähigkeit aus. Je innovativer die Ideen und die daraus folgenden Dienstleistungen und Produkte, umso mehr heben sich Unternehmen von Wettbewerbern ab und stärken dadurch ihre Marktposition. Entsprechend plante zum Befragungszeitpunkt knapp die Hälfte der Betriebe eine Ausweitung der Innovationsaktivitäten, fast 43 Prozent eine Weiterführung der bisherigen Projekte.

    Die Digitalisierung ist bei vielen Unternehmen derzeit hoch im Kurs: Eine beachtliche Mehrheit von 82 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beabsichtigt neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Voraussetzung dafür ist allerdings eine funktionierende digitale Infrastruktur. Gerade in den Bereichen Glasfaser- und Mobilfunkversorgung sind oft noch Defizite zu verzeichnen, die zu Einschränkungen bei den Innovationsaktivitäten von knapp 60 Prozent der befragten Unternehmen führen. Die einzig größere Barriere sind bei 63 Prozent die hohen bürokratischen Anforderungen.                            

    Den vollständigen DIHK-Innovationsreport 2020 können Sie hier einsehen.

     

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    News
    news-506 Thu, 25 Jun 2020 20:59:36 +0200 Die Digital Hubs Baden-Württemberg auf dem Digitaltag 2020 https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/die-digital-hubs-baden-wuerttemberg-auf-dem-digitaltag-2020/ Die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Digitalisierungszentren zeigten am 19. Juni, wie sie kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation begleiten und unterstützen können. Knapp 50 Teilnehmende nutzten die Online-Veranstaltung, um sich über die Arbeit des Digital Hub-Netzwerks Baden-Württemberg zu informieren und sich mit den Verantwortlichen auszutauschen. Drei der insgesamt 13 Digital Hubs in Baden-Württemberg präsentierten sich auf der virtuellen Bühne am bundesweiten Digitaltag und erklärten in verschiedenen Themenblöcken, wie sie Unternehmen im Land dabei helfen, die Digitalisierung anzugehen. Dabei unterstützen die Digitalisierungszentren flächendeckend sowie branchen- und themenübergreifend. Dies betonte auch Dr. Frauke Goll von der vom Wirtschaftsministerium zur Vernetzung der Digital Hubs beauftragten DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH  in ihrer Einführung: „Eine auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtete Themenvielfalt ist die Stärke der vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Digital Hubs“.

    Lead- und Kundengewinnung durch Social Media-Werbeanzeigen

    Ein Bedürfnis von vielen Unternehmen, besonders dann, wenn Großevents oder Messen nicht stattfinden können, ist die Neukundengewinnung über digitale Kanäle. Gerade Social Media bietet bei der Ansprache der eigenen Zielgruppe viele Chancen. Aktuell sind die Kosten dafür sehr niedrig. Florian Gehring aus dem Netzwerk des Hubwerk01, dem Digital Hub Region Bruchsal, zeigte, wie Traffic über Social Media-Werbung generiert wird und gleichzeitig der Kontakt mit Interessenten vollautomatisiert hergestellt werden kann. Eine niederschwellige, schnell umsetzbare und gewinnbringende Hilfestellung beim Einstieg in die digitale Transformation.

    „Welche Daten soll ich sammeln?“

    Für fortgeschrittene Unternehmen in der Digitalisierung hatte Digital Mountains, der Digital Hub St. Georgen, Antworten auf eine zentrale Frage vieler Unternehmen. Die Referenten Dr. Till Riedel und Rainer Duda erklärten, worauf es beim Erheben, Analysieren und Interpretieren von Daten im eigenen Unternehmen ankommt. Dies lieferte einen wichtigen Impuls, um den Einstieg in Smart Data Analytics zu erleichtern und die Basis für digitale Geschäftsmodelle zu schaffen. Keine leichte Aufgabe, wie sich im Vortrag zeigte, aber mit der richtigen Unterstützung, eine machbare Herausforderung.

    Der Weg zum digitalen Geschäftsmodell

    Gleichsam herausfordernd ist die oftmals als „Königsdisziplin“ betitelte Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen. Auch diese ist machbar, wie Konstantin Garidis und Martin Kinitzki vom Zentrum für Digitalisierung Landkreis Böblingen den Teilnehmenden vermittelten. Dies zeigten die Digitalisierungsexperten anhand eines fiktiven Beispiels, bei dem ein Restaurant als Anschauungsobjekt diente. Ergänzend zum bestehenden analogen Geschäftsmodell wurde für das Restaurant mittels Methodenmix ein digitales Geschäftsmodell entwickelt.

    Digitaltag 2020: 3.527 Stunden in 1.435 Aktionen

    Das Online-Event der Digital Hubs Baden-Württemberg war eine von 1.435 Aktionen im Rahmen des Digitaltags 2020 und wurde von Jakob Ilg von der DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH moderiert. Die DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg als Vernetzungsstelle des Digital Hub-Netzwerks BW beauftragt. Das DIZ fungiert im dreijährigen Förderzeitraum als Schnittstelle zwischen den einzelnen Hubs und unterstützt die Vernetzung sowie den Austausch.

    Der nächste bundesweite Digitaltag findet am 18. Juni 2021 statt.

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat 2017 die "Initiative Wirtschaft 4.0" ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, gemeinsam mit den 36 Partnerorganisationen die Digitalisierung der Wirtschaft in Baden-Württemberg, insbesondere im Hinblick auf KMU, branchenübergreifend und in der gesamten Fläche des Landes voranzutreiben. Die Initiative Wirtschaft 4.0 fungiert hierbei als "Dach" und "kommunikative Klammer" für sämtliche Aktivitäten zur Digitalisierung der Wirtschaft. Um diese Bündelungsfunktion noch besser wahrnehmen zu können, wurde eine Koordinierungsstelle für die Initiative Wirtschaft 4.0 zum 1. März 2019 in Stuttgart eingerichtet.

    Mehr Informationen zum Digital Hub-Netzwerk Baden-Württemberg

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    News
    news-503 Fri, 19 Jun 2020 16:00:00 +0200 Verbesserte Förderbedingungen und neues Webinar-Angebot zum ZIM https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/verbesserte-foerderbedingungen-und-neues-webinar-angebot-zum-zim/ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderrichtlinien für das Zentrale Innnovationsprogramm Mittelstand (ZIM) optimiert. Außerdem startet das ZIM ein kostenloses Webinar-Angebot zu interessanten Themen rund um die ZIM-Förderung. Teilnehmer können sich beispielsweise einen ersten Überblick über das ZIM-Angebot im Allgemeinen verschaffen oder sich vertiefend über spezifische Bereiche informieren, etwa die Verbesserungen durch die neue ZIM-Richtlinie. Zehntausende erfolgreiche Innovationsvorhaben beweisen: Das technologie- und branchenoffene Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Bedürfnisse des Mittelstands im Blick. Auch aufgrund der positiven Ergebnisse der jüngsten Evaluation wird die bewährte Systematik der ZIM-Förderung mit der Neufassung der ZIM-Richtlinie im Kern beibehalten und fortgeführt.

    Gleichzeitig wurde das ZIM an zahlreichen Stellen optimiert, um weitere Verbesserungen und Erfolge für den innovativen Mittelstand zu erzielen. Junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten bessere Unterstützungsmöglichkeiten, um ihnen den Weg hin zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu ebnen. Kleine Unternehmen aus allen strukturschwachen Regionen profitieren zudem zukünftig von erhöhten Fördersätzen. Auch im Kontext der Transferinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie werden zudem der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis intensiviert.

    Die neue ZIM-Richtlinie ersetzt die bisherige Förderrichtlinie, die am 31. Dezember 2019 ausgelaufen ist. Damit war auch eine Neuausschreibung der Projektträgerschaft verbunden. Im Ausschreibungsverfahren setzten sich die EURONORM GmbH für die ZIM-Einzelprojekte, die AiF Projekt GmbH für die ZIM-Kooperationsprojekte und die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH für die ZIM-Innovationsnetzwerke durch.

    Die Antragsteller bestimmen selbst, wie, wann und mit wem sie Ihre Projekteideen realisieren. Zugelassen sind alle Technologiegebiete und Branchen; die Antragstellung ist dabei laufend möglich. Es stehen weiterhin passgenaue Fördermöglichkeiten für Einzelprojekte sowie nationale und internationale Kooperationsprojekte und Innovationsnetzwerke zur Verfügung. Der zügige Transfer der Forschungsergebnisse in den Markt wird durch die neue Ausgestaltung der Leistungen zur Markteinführung noch besser unterstützt. Die neue Richtlinie eröffnet jungen Unternehmen, Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren zudem die Möglichkeit, mit Hilfe von Durchführbarkeitsstudien ihre Forschungs- und Entwicklungsideen zunächst vertieft zu beleuchten. Bei der Anbahnung von ZIM-Vorhaben stehen Förderinteressenten die Ansprechpartner der ZIM-Projektträger beratend zur Verfügung.

    Das ZIM bleibt auch in Zeiten von Corona auf die Bedürfnisse des innovativen Mittelstands fokussiert. So wird etwa zur Unterstützung der Liquidität der Zuwendungsempfänger ein verkürzter Abrechnungszeitraum ermöglicht.

    Quelle: BMWI

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    News Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Orientierung
    news-502 Fri, 19 Jun 2020 14:38:02 +0200 Innovationschampion werden über das Portal innocheck-bw https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/innovationschampion-werden-ueber-das-portal-innocheck-bw/ Das Portal innocheck-bw unterstützt Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg beim Zugang zu nationalen und europäischen Fördergeldern für ihr Innovationsvorhaben. Gefördert wird das Portal vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Über das Portal innocheck-bw können Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg einen Fragebogen über ihr Innovationsvorhaben ausfüllen und eine erste zugeschnittene Empfehlung mit hilfreichen Tipps zu Förderungsmöglichkeiten erhalten. Anschließend erfolgt eine persönliche Kontaktaufnahme und kostenfreie Erstberatung durch die Steinbeis 2i GmbH.

    So unterstützt die Förderoption Pathfinder beispielsweise Zukunftstechnologien („future emerging technologies“) in ihrer frühen Entwicklungsphase. Die Förderung Fast-Track-To-Innovation eignet sich besonders für marktnahe und industriegetriebene Innovationen. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten über den Accelerator bis zu 2,5 Millionen Euro an Fördergeldern und bis zu 15 Millionen Euro an Beteiligungsmöglichkeiten.

    Das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 bietet mit dem Europäischen Innovationsrat (European Innovation Council; EIC) die Förderoptionen für Neuentwicklungen in Form von Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen an. Mit den Förderungen möchte der EIC wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen, die zur Entwicklung von europäischen, international wettbewerbsfähigen Unternehmen beitragen.

    Ergänzend zum Check des Innovationsvorhabens informieren das Steinbeis-Europa-Zentrum und die Steinbeis 2i GmbH zu den neuen Förderinstrumenten in mehreren Onlinekursen. Der nächste Termin ist der 7. Juli 2020, 10:00 – 11:30 Uhr. innocheck-bw und die Onlinekurse richten sich an KMU, Start-Ups und MidCaps sowie Hochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Einrichtungen. Gefördert werden das Portal und die Onlinekurse vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

    Mehr Informationen finden Sie auf www.innocheck-bw.de.

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    News
    news-501 Fri, 19 Jun 2020 14:27:38 +0200 Woche der IT-Sicherheit startet https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/woche-der-it-sicherheit-startet/ Spam-Mails, unsichere Passwörter oder Cyber-Angriffe: Laut einer aktuellen Umfrage von YouGov herrschen insbesondere in kleineren Unternehmen noch Defizite bei der IT-Sicherheit. Mit der „Woche der IT-Sicherheit“ versucht die IHK Rhein-Neckar die bestehenden Wissenslücken zu schließen und Praxistipps zu vermitteln. Vom 22. bis 25. Juni informieren Expertinnen und Experten in insgesamt zehn Webinaren, wie Unternehmen Sicherheitsvorkehrungen treffen und sich schützen können. Jeder Tag widmet sich dabei einem Themenblock, darunter beispielsweise die rechtlichen Anforderungen für Unternehmen oder die Welt der Cybercrimes. Die Webinare können auch einzeln besucht werden, so dass Interessierte ihren Bedürfnissen entsprechend eigene Schwerpunkte setzen können. Die Veranstaltungsreihe ist in Kooperation der IHK Rhein-Neckar, der Hochschule Mannheim und des Digital Hubs Kurpfalz@bw entstanden. Einen Überblick über die angebotenen Online-Veranstaltungen sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.

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    News
    news-500 Thu, 18 Jun 2020 16:42:01 +0200 Leitlinien: Zusammenarbeit im Home-Office meistern https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/leitlinien-zusammenarbeit-im-home-office-meistern/ Aus der Veranstaltung „Design Thinking im Krisenmodus“ des Digitalisierungszentrums Ulm, Alb-Donau und Biberach haben sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Arbeitskreis zum Thema der Arbeitsgestaltung im Home-Office gebildet. Das Ergebnis ist das Whitepaper „Leitlinien zur wirksamen digitalen Zusammenarbeit – wie man als Team das Homeoffice meistert“. Die aktuelle Corona-Krise hat die bisherigen Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation umgestellt. Ein Großteil der Beschäftigten arbeitet bereits seit mehreren Wochen von zu Hause aus. Ob Meetings, Kundengespräche oder Kaffeepausen – soziale Begegnungen finden nicht mehr wie üblich persönlich im Büro, sondern in den eigenen vier Wänden über digitale Tools statt.  

    Vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mangelt es jedoch an Erfahrung bei der Gestaltung ihres Arbeitsalltags im Homeoffice. Die Herausforderungen sind vielfältig: sich selbst organisieren, sich mit neuen Kommunikationstools vertraut machen und sowohl den sozialen Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen aufrechterhalten als auch sich mit ihnen austauschen.

    Das Whitepaper des Arbeitskreises bietet Handlungsempfehlungen und praktische Tipps für Führungskräfte und Beschäftigte zur Arbeit im Home-Office. Die Leitlinien unterstützen beispielsweise bei der Einhaltung von Tagesroutinen, Etablierung von Regeln für die neue Arbeitsform und Methoden zur Stärkung des Teams. Anhand von Best-Practice-Beispielen liefert das Whitepaper neue Ideen für eine erfolgreiche, virtuelle Teamarbeit.

    Das Whitepaper zum Download finden Sie hier.

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    News
    news-497 Fri, 05 Jun 2020 11:14:04 +0200 Hackathon Freiburg im sechsten Jahr digital und international https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/hackathon-freiburg-im-sechsten-jahr-digital-und-international/ Bereits zum sechsten Mal fand vom 22. bis 24. Mai 2020 der Hackathon Freiburg statt. 48 Stunden lang erarbeiteten die zwölf internationalen Teams Konzepte zu „Smart & Digital Health“. Zum Abschluss freuten sich drei Teams über Geldpreise in Höhe von jeweils 1.000 Euro, ein Team erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis. Ziel des jährlichen Hackathons ist nicht nur das gemeinsame Erarbeiten von Lösungsansätzen zu aktuellen Herausforderungen, sondern auch das Antreiben der digitalen Transformation in südbadischen Unternehmen. Die 115 Teilnehmenden kamen dieses Jahr erstmals virtuell zusammen, um in den internationalen Teams digitale Lösungen für den Gesundheitssektor zu entwickeln.

    Insgesamt vier Ideen wurden mit Geldpreisen ausgezeichnet: Das Team „MedQuest“ gewann denn von BZ.medien gestifteten Sonderpreis für ihre Lösung zur Diagnosebeschleunigung. Der digitale Gesundheitsassistent „Lea“, das Lögopädietraining „Digitale Rehabilitation“ und die App „Alois“ zur Unterstützung bei der Behandlung von Depressionen gewannen jeweils 1.000 Euro. Die Gewinnerteams werden im Start-up Lab bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt, damit die Prototypen zur Marktreife gebracht werden können.

    Der DIGIHUB Südbaden veranstaltete den Hackathon gemeinsam mit der bwcon, dem Carl-Schurz-Haus, der Initiative digital.freiburg sowie den Hochschulen Furtwangen und Offenburg.

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    News
    news-496 Thu, 04 Jun 2020 11:03:00 +0200 Digital Hub Nordschwarzwald startet kostenfreie Digitalisierungsberatung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digital-hub-nordschwarzwald-startet-kostenfreie-digitalisierungsberatung/ Die Corona-Krise deckt einige Schwachstelle beim Digitalisierungsfortschritt der Unternehmen auf. Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die bereits auf digitale Lösungen setzen, können mobiles Arbeiten oder neue innovative Geschäftsideen leichter und effizienter umsetzen. Die Zeit der Pandemie nutzen Betriebe sowohl zur Entwicklung digitaler Lösungsansätze als auch zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Zur Vertiefung ihres Wissenstandes in diesen Bereichen bietet der Digital Hub Nordschwarzwald eine kostenlose Digitalisierungsberatung. Die Digitalisierungsberatung wird virtuell durchgeführt und umfasst drei Phasen: eine Analyse des Ist-Zustands, die Identifizierung möglicher Handlungsfelder und das Formulieren konkreter Handlungsempfehlungen. Im ersten Schritt werden das Marktumfeld und der eigene „digitale Reifegrad“ analysiert. Die Analyse dient als Grundlage für die Identifizierung potenzieller Handlungsfelder, die in kurz-, mittel- und langfristige Potenziale eingeteilt werden. Daraus lassen sich die konkreten Handlungsempfehlungen ableiten und ein individueller Maßnahmenplan zusammenstellen. Ergänzt wird das Angebot durch die Vermittlung weiterer Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Hinweisen zu digitalen Tools. So wird für jedes Unternehmen ein individuell angestimmter „Fahrplan“ entwickelt. Die Terminvereinbarung für die zweistündige Beratung erfolgt entweder per Mail oder telefonisch.

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    News
    news-495 Wed, 03 Jun 2020 10:43:00 +0200 Europäische Kommission startet Informationsplattform zur Corona-Forschung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/europaeische-kommission-startet-informationsplattform-zur-corona-forschung/ Aktuelle Informationen aus verlässlichen Quellen beziehen: Auch in der Corona-Krise wird die Unsicherheit vieler Menschen mit der Verbreitung von Falschinformationen, sogenannter „Fake News“, missbraucht. Mit der „European Research Area (ERA) corona platform“ möchte die Europäische Kommission dem eine Portal entgegensetzen, um Informationen sowie aktuelle Finanzierungsprogramme für Forschungsvorhaben zum Corona-Virus zu bündeln. Die Plattform dient dabei auch als sogenannter „One-Stop-Shop“: Dazu wird der gesamte Prozess, angefangen von ersten Informationen über Finanzierungsinstrumente für Forschungsprojekte bis hin zur Antragsstellung, ersichtlich und kann vollständig über die Plattform abgewickelt werden. Interessierte finden zudem Informationen zu laufenden Projekten, aktuellen Deadlines für das Horizon 2020-Programm sowie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Corona-Forschung. Neben europäischen Projekten gibt es auch eine separate Sektion für nationale Programme, Ausschreibungen und Finanzierungsmöglichkeiten. Die Plattform ist Teil des europäischen Aktionsprogramms „ERAvsCorona“.

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    News
    news-492 Fri, 22 May 2020 09:00:00 +0200 CyberClassROOM für die Textilindustrie https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/cyberclassroom-fuer-die-textilindustrie/ Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Textil vernetzt bietet einen CyberClassROOM zu den Themen „Individualisierbare Mikrosysteme“ und „Retrofit Sensorik“ an. Bei diesem Weiterbildungsangebot werden Inhalte digital bereitgestellt, um das Lernen mittels neuer Technologien zu erfahren und kennenzulernen. Das Thema „Individualisierte Mikrosysteme“ widmet sich der Produktion individualisierter Mikrosysteme und deren Anwendungsfeldern. Dabei wird unter anderem erläutert, welche Vorteile der Einsatz diese Produktionstechnologien gegenüber herkömmlichen Varianten bieten kann.

    Mit „Retrofit“-Lösungen können alte Maschinen modernisiert und technologisch auf einen aktuellen Stand gebracht. Der CyberClassROOM „Retrofit Sensorik” gibt zunächst einen Einblick in die Möglichkeiten des Nachrüstens und präsentiert die Vorteile bei der Anwendung im Bereich von Industrie 4.0.

    Zielgruppe des CyberClassROOMs sind kleine und mittlere Unternehmen der Textilindustrie.

     

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    News Produzierendes Handwerk
    news-491 Wed, 20 May 2020 15:35:00 +0200 VR/AR Market Report Germany Q2 2020 veröffentlicht https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/vrar-market-report-germany-q2-2020-veroeffentlicht/ Die VR/AR Association Deutschland hat kürzlich den aktuellen VR/AR Market Report für das zweite Quartal des Jahres 2020 veröffentlicht. Inhalt der Studie ist eine Markttrend- und Marktbedarfsanalyse in den Bereichen der Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) für Deutschland. Insgesamt acht Unternehmen aus Baden-Württemberg wurden in der neuen Studie detailliert aufgeführt. Um die Nutzung von VR- oder AR-Technologien in Baden-Württemberg weiter voranzutreiben, hat das VDC Fellbach das Projekt „Lotsen für Virtuelle Technologien und Geschäftsmodelle“ ins Leben gerufen. Dieses verfolgt das Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen zu befähigen, VR- und AR-Technologien effizient einzusetzen, um somit die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu steigern.

     

     

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    News Technologietrends
    news-493 Tue, 19 May 2020 10:00:00 +0200 Umfrage: „Digitale Weiterbildung im Homeoffice“ https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/umfrage-digitale-weiterbildung-im-homeoffice-1/ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg sind dazu eingeladen, an einer Umfrage zum Thema „Digitale Weiterbildung im Homeoffice“ teilzunehmen. Untersucht werden die aktuellen Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Tätigkeit im Homeoffice. Dabei soll vorrangig ermittelt werden, welche digitalen Weiterbildungsangebote zur Verfügung gestellt sowie genutzt und wie diese bewertet werden. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen Beratungsangebote entwickelt und konkrete Vorschläge zu deren Umsetzung in Unternehmen erarbeitet werden. Die Umfrage erfolgt anonym und dauert etwa 10 bis 15 Minuten.

    Die Studie wird von der AgenturQ zusammen mit der Universität Konstanz durchgeführt. Die AgenturQ ist eine gemeinsame Einrichtung von Südwestmetall und der IG Metall Bezirk Baden-Württemberg.

    Die Umfrage finden Sie hier.

     

     

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    News
    news-490 Fri, 15 May 2020 15:35:57 +0200 Cloud Mall BW veröffentlicht Servicekatalog https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/cloud-mall-bw-veroeffentlicht-servicekatalog/ Von überall auf alle Dokumente zugreifen können und gemeinsam mit anderen bearbeiten: Gerade in Zeit des mobilen Arbeitens sind digitale Lösungen unerlässlich. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich dabei vor allem Cloud-Lösungen: Sie ermöglichen nicht nur den Zugriff auf Dokumente und deren gleichzeitige Bearbeitung von mehreren Geräten, sondern sorgen durch automatische Backups für die Datensicherung. Bei der Entscheidung für die passenden Cloud-Anwendung stehen Unternehmen meist vor einer großen Auswahl. Abhilfe schafft der Servicekatalog des Projekts Cloud Mall BW, der regionale Angebote und Anbieter vorstellt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert das Projekt in Kooperation mit dem Fraunhofer IAO, Fraunhofer IPA, InES und bwcon. In dem Katalog werden nicht nur Unternehmen auf der Suche nach der passenden Cloud-Lösung fündig, Cloud-Anbieter können sich darin eintragen lassen und somit die Sichtbarkeit ihrer Anwendungen verbessern. Durch die Aufnahme in den Katalog können Unternehmen sich darüber hinaus für das Cloud Mall BW-Qualitätslabel qualifizieren, das im Projekt entwickelt wurde. Voraussetzung für das Erlangen des Labes ist das erfüllen einiger Mindestanforderungen, die durch eine rechtsverbindliche Selbstauskunft nachgewiesen werden.

     

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    News Technologietrends
    news-489 Fri, 15 May 2020 09:20:31 +0200 Digital Hub Nordschwarzwald startet eigene Mediathek https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digital-hub-nordschwarzwald-startet-eigene-mediathek/ In der aktuellen Krisensituation sind insbesondere beim Thema Digitalisierung neues Denken, innovative Lösungsansätze und kompetente Partner gefragt. Unternehmen, Start-ups und Selbständige stehen vor schwierigen Herausforderungen. Der Digital Hub Nordschwarzwald startet auf seiner Website ab sofort eine eigene Mediathek, um das schnell wachsende und aktuelle Angebot an Digitalisierungsthemen übersichtlich und konkret darzustellen und Interessierten einen noch direkteren Informationszugang zu ermöglichen. Als zentrale Anlaufstelle für alle Themen im Bereich Digitalisierung in der Region Nordschwarzwald eröffnet der Hub vielfältige Netzwerkmöglichkeiten und einen Mehrwert für die regionale Wirtschaft. Im Zuge der Weiterentwicklung des Internetauftritts wurde die Rubrik "Wissen" um ein wichtiges Tool erweitert: Ab sofort steht den Nutzern eine Mediathek zu den verschiedensten Digitalisierungsthemen zur Verfügung. Maßgeschneiderte Inhalte werden dokumentiert und für die Zielgruppe individuell aufbereitet. So findet sich hier beispielsweise die Präsentation spannender Webinare sowie ein breites Angebot zahlreicher weiterer digitaler Aktivitäten des Digital Hub Nordschwarzwald. Unternehmen können sich zielgerichtet über digitale Möglichkeiten in Bereichen wie Social Media, Unternehmensführung, Mixed Reality oder digitale Trendwelten direkt informieren.

    In der Mediathek sollen dem Nutzer durch wechselnde Themen in definierten Abständen die angebotenen kostenfreien Inhalte des Digital Hubs nähergebracht werden. Aktuell stehen neben dem Themenschwerpunkt Corona ausgewählte Webinare, Veranstaltungen und aktuelle Projekte der drei Hub-Standorte sowie ein spezieller Wissensbereich im Fokus. Ergänzt wird das Angebot durch die Rubriken "Hub Talk" und "Hub Coach": Unter Einbeziehung der Hub Experten sollen interessierte Unternehmen für die rasante digitale Transformation sensibilisiert werden und neueste Technologien kennenlernen, um gemeinsam die Potenziale der digitalen Transformation optimal auszuschöpfen. Das Angebot der Mediathek wird ständig aktualisiert und in den kommenden Monaten weiter ausgebaut.

    Zur Mediathek geht es hier: https://digitalhub-nordschwarzwald.de/mediathek/

    Projektleiter des Digital Hubs Nordschwarzwald und Gesamtkoordinator aller Hub-Aktivitäten ist Lukas Waidelich. Er steht für weitere Informationen gerne via Mail über digitalhub@nordschwarzwald.de oder unter 0159/01871963 zur Verfügung. Aktuelle Informationen zum konkreten Leistungs- und Serviceangebot findet man auf der Website des Digital Hubs www.digitalhub-nordschwarzwald.de
     

    Quelle: Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald

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    News Orientierung
    news-488 Thu, 14 May 2020 15:00:00 +0200 Flying Digital Hub startet Online-Beratungswochen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/flying-digital-hub-startet-online-beratungswochen/ Vom 18. bis 29. Mai können sich Betriebe der Regionen Tübingen, Reutlingen und dem Zollernalbkreis während der Online-Beratungswochen des Flying Digital Hub zu IT- und Digitalisierungsthemen informieren. Das Fachpersonal greift aktuelle Trends auf und vermittelt die Grundlagen und Herausforderungen rund um die Digitalisierung. Dafür stehen den Interessenten mehrere Expertinnen und Experten aus den Themenbereichen Social Media-Marketing, Industrie 4.0 sowie Finanz- und Verwaltungsprozesse zur Verfügung. Die Beratungsstunden werden online gebucht, das ein- bis zweistündige Gespräch findet virtuell oder telefonisch statt.

    Der Flying Digital Hub ist ein Angebot des Digital Hub Necker-Alb und Sigmaringen, des Landratsamtes Zollernalbkreis und der IHK Reutlingen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.
    https://www.dns-hub.de/angebote/flying-digital-hub/

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    News Neckar-Alb Technologietrends Webinar Veranstaltung
    news-471 Thu, 14 May 2020 10:56:00 +0200 Corona: Unterstützungs- und Informationsangebote https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/corona-unterstuetzungs-und-informationsangebote/ Ob Industrie, Gesundheitssektor oder der Einzelhandel: Das Coronavirus beeinflusst sämtliche Lebensbereiche. Bund und Länder bringen daher zahlreiche Maßnahmen auf den Weg: Zum einen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, zum anderen, um die Folgen auf die Wirtschaft abzufedern. Zahlreiche Informationen ebenfalls zu den Lockerungsmaßnahmen aktualisiert das WM und das Land BW laufend in seinen FAQ's für Unternehmen und Beschäftigte. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen, denn oft fehlt es ihnen an finanziellen Rücklagen, wodurch es zu Liquiditätsengpässen kommen kann. Doch auch große Unternehmen spüren die Auswirkungen, nicht zuletzt, weil Dienstleister nicht mehr vollumfänglich arbeiten können. Um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzumildern, spannt die Landesregierung daher einen Rettungsschirm für Unternehmen auf.

    Baden-Württemberg war eines der ersten Bundesländer, das am Mittwoch, 25. März, mit einem eigenen Soforthilfe-Programm an den Start ging. Kurz darauf hat auch die Bundesregierung die Grundlagen für die Unterstützung von Soloselbstständigen und kleinen Unternehmen geschaffen. An der Harmonisierung und Verzahnung der beiden Kulissen hat das Wirtschaftsministerium in den letzten Tagen mit Hochdruck gearbeitet. Seit Donnerstag, 9. April sind die Soforthilfe-Programme des Bundes und des Landes nun abschließend fusioniert und eine Antragstellung möglich.

    Zusätzlich gibt es weitere Instrumente und Förderprogramme, von denen Betriebe Gebrauch machen können – von einem Krisenberatungsprogramm über Beteiligungsfonds bis hin zu steuerlichen Erleichterungen. Umfassende Informationen des Landes für Unternehmen und Beschäftigte werden laufend aktualisiert.

    Darüber hinaus unterstützt auch der Bund mittelständische Unternehmen mit Förderinstrumenten. Das Förderprogramm „go-digital“ bietet KMU und Handwerksbetrieben Hilfe beim Einrichten von Home Office-Lösungen.

    Weitere Informationen zu den Maßnahmen der Landesregierung Baden-Württembergs sowie des Bundes und der Europäischen Union:
    Baden-Württemberg:
    Corona-Verordnung der Landesregierung
    Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus
    Soforthilfe Corona
    Erleichterungen bei den Förderbedingungen für Soforthilfen (Pressemitteilung vom 29.03.2020)
    Auslegungshinweise zur Corona-Verordnung (PDF)
    Förderinstrumente und finanzielle Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen und Selbstständige (Pressemitteilung vom 19.03.2020)
    Wirtschaftsministerium richtet gemeinsam mit BIOPRO Kooperationsbörse ein (Pressemitteilung vom 27.03.2020)

    Bund:
    Förderprogramm „go-digital“
    Soforthilfen für kleine Unternehmen (Pressemitteilung vom 23.03.2020)
    Bis zu 4.000 € Beratungskosten ohne Eigenanteil für KMU und Freiberufler (Pressemitteilung vom 03.04.2020)
    Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand (Pressemitteilung vom 06.04.2020)

    Europäische Union:

    European Research Area corona platform

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    News
    news-486 Wed, 06 May 2020 15:00:01 +0200 Hubwerk01 bietet DigitalSprechStunden an https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/hubwerk01-bietet-digitalsprechstunden-an/ Das Hubwerk01 in Bruchsal unterstützt mit virtuellen DigitalSprechStunden Unternehmen, die Herausforderungen der Digitalisierung gerade jetzt in der Corona-Krise angehen. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an Unternehmen, die den Einstieg in die Digitalisierung noch vor sich haben als auch an alle Betriebe, die sich digital weiterentwickeln möchten oder nach Lösungen suchen, die sie gut durch die Krise bringen sowie auf die Zeit nach der Pandemie vorbereiten. Expertinnen und Experten setzen dabei eigene Schwerpunkte, sodass Interessierte nach dem eigenen Bedarf einen individuellen Termin vereinbaren können. Die Teilnehmenden lernen unter anderem, wie sie Fallstricke bei der Arbeit im Home-Office vermeiden, erfahren, was es bei Videokonferenz zu beachten gibt und erhalten einen Überblick über die neuesten, für Unternehmen relevanten digitalen Technologien. Alle Sprechstunden werden kostenlos angeboten und können telefonisch oder per Videocall durchgeführt werden.

    Weitere Informationen sowie Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier.

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    News Technologietrends Zukunft der Arbeit
    news-484 Fri, 24 Apr 2020 15:54:59 +0200 Eröffnung des KI-Lab Kurpfalz: Akteure im Bereich der Künstlichen Intelligenz vernetzen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/eroeffnung-des-ki-lab-kurpfalz-akteure-im-bereich-der-kuenstlichen-intelligenz-vernetzen/ Am 22. April wurde das neue „KI-Lab Kurpfalz“ – eine Initiative des Technologieparks Heidelberg in Kooperation mit der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) – offiziell eröffnet. Die Veranstaltung, die aufgrund der aktuellen Situation online stattfand, lockte rund 100 Interessierte an. Das KI-Lab Kurpfalz soll Fach- und Führungskräfte, die KI-Projekte in ihren Unternehmen realisieren möchten, sowie Gründer und Wissenschaftler mit Experten zusammenbringen. Dabei steht das Mit- und Voneinander-Lernen im Vordergrund.  Dr. André Domin, Geschäftsführer des Technologieparks Heidelberg, begrüßte die Teilnehmer: „Wir wollen verschiedene Akteure im Bereich KI miteinander vernetzen“, sagte er. „Dabei wenden wir uns vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen.

    Paul Becker, Start-up Manager am Technologiepark und Koordinator der Eröffnungsveranstaltung, stellte das Angebot des KI-Lab Kurpfalz genauer vor. „Wir planen neben der individuellen Beratung auch so genannte Afterwork Lounges, in denen Experten Themen in Kurzvorträgen präsentieren und diese anschließend in der Gruppe diskutieren.“ Das erste Event dieser Art wird zum Thema „KI-basierte Qualitätsprüfung“ am 18. Mai stattfinden und situationsbedingt ebenfalls online abgehalten. „Einen weiteren wichtigen Schwerpunkt des KI-Labs bilden unsere Deep Dive Sessions, in denen Anwendungen der Künstlichen Intelligenz mit der Unterstützung von Experten getestet werden können“, so Becker weiter. “Schlussendlich wollen wir konkrete KI-Projekte mit den Anwendern und weiteren Partnern aus dem Netzwerk des Technologieparks und der bwcon an den Start bringen.“

    Ein Veranstaltungshighlight bildete der Impulsvortrag von Dr. Sven Körner, KI-Forscher und Top-Experte für maschinelles Lernen. Körner gab Einblicke in die Technologie, ihre Möglichkeiten und Grenzen. Was darf man von KI erwarten? Wie intelligent ist KI? Körner hatte darauf eine einfache Antwort: „Die Grundregel der KI lautet: „Die schweren Dinge sind meist recht einfach umzusetzen und die einfachen Dinge meist schwer.“

    An Körners Impulsvortrag schlossen sich virtuelle Workshops an, um die Bedarfe und Erwartungen an das neue KI Lab zu ermitteln. Es zeigte sich, dass viele Teilnehmer sich eine Plattform zur Zusammenarbeit und zur Vernetzung mit Fachleuten wünschten. Auch organisatorische Aspekte, zum Beispiel zur Implementierung von KI im Unternehmen, wurden diskutiert. Die Koordinatoren des KI Lab Kurpfalz werden die gesammelten Anregungen und Wünsche in den kommenden Wochen auswerten und in das Programm des KI-Labs einfließen lassen.

    Über das KI-Lab Kurpfalz
    Am 27. Dezember 2019 gab das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bekannt, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Mittelstand durch den modellhaften Aufbau regionaler KI-Labs mit 2,3 Millionen Euro zu fördern. Das KI-Lab Kurpfalz ist eines von 19 regionalen Laboren für Künstliche Intelligenz, die als Teil des „Aktionsprogramms KI für den Mittelstand“ der Landesregierung unterstützt werden. Ziel der gemeinsamen Initiative des Technologiepark Heidelberg und der bwcon GmbH ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen niederschwelligen Zugang zur Zukunftstechnologie KI zu geben.

    Die Angebote und Fortbildungsprogramme des KI Lab Kurpfalz können KMU helfen, notwendige Schlüsselkompetenzen der KI zu entwickeln – dort, wo diese benötigt werden. Denn Datensammlung, -evaluation, -auswertung sowie eine anschließende Nutzung erfordern Erfahrung und spezielle Instrumente – diese wird der Technologiepark Heidelberg gemeinsam mit der bwcon GmbH in Form von Methoden, Materialien und Daten bereitstellen. Dazu gehören auch Daten aus dem Data X Lab der University of California, Berkeley.

    Quelle: Technologiepark Heildelberg

     

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    news-483 Fri, 17 Apr 2020 12:43:40 +0200 Europäische Kommission veranstaltet gemeinsam mit den EU-Staaten Hackathon https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/europaeische-kommission-veranstaltet-gemeinsam-mit-den-eu-staaten-hackathon/ Kreative Köpfe zusammenbringen, um Lösungen in der Corona-Krise zu finden – der #EUvsVirus-Hackathon der Europäischen Kommission sich dieses Vorhaben zum Ziel gesetzt. Vom 24. bis 26. April kommen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa virtuell zusammen, um an Ideen zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona-Pandemie zu arbeiten. Dabei bauen die Teilnehmenden auch auf Ideen nationaler Hackathons auf. Die besten Projekte werden im Anschluss an den Hackathon von der Covid-Plattform des Europäischen Innovationsrats weiter unterstützt. Teilnehmen können auch Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Startups sowie öffentliche und privative Organisationen. Gesucht werden zudem „Mentoren“, die mit Fachexpertise aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft den Teams mit ihrem Wissen zur Seite stehen.

    Anmeldungen sind bis zum 19. April möglich. Weitere Informationen finden Sie hier.

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    News
    news-482 Wed, 15 Apr 2020 13:28:54 +0200 Die Digital Hubs BW sind weiterhin für Sie da https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/die-digital-hubs-bw-sind-weiterhin-fuer-sie-da/ Schnell, flexibel und digital, das sind die Digital Hubs in Baden-Württemberg ganz unabhängig von der aktuellen Corona-Pandemie. Eigenschaften, die den zehn regionalen und drei themenspezifischen Digitalisierungszentren in der aktuellen Krise zugutekommen. Was ist zu tun, wenn geplante Großveranstaltungen oder Workshops auf unbestimmte Zeit verschoben werden müssen? Wie kann den kleinen und mittleren Unternehmen vor Ort schnell und unkompliziert geholfen werden? Mit diesen und anderen Fragestellungen setzen sich die Digital Hubs auseinander und bieten Hilfestellung.

    Von der Krise ausbremsen lassen? Nein!

    Die Corona-Krise als Chance zu begreifen, bleibt zunächst frommer Wunsch. Das bestätigt auch Dr. Julia Mohrbacher, Projektleiterin des DIGIHUB Südbaden: „Auch uns hat die derzeitige Situation getroffen: Lange und mit Herzblut geplante Veranstaltungen mussten verschoben werden, Digichecks vor Ort bei den Betrieben fallen vorerst auch aus. Nach zwei, drei Tagen des „Trauerns“ haben wir beschlossen, einfach neue Formate wie die Digitalsprechstunde und den Blog auszutesten. Das positive Feedback bestärkt uns, auch weiterhin ausgefallenere Ideen auszutesten, ganz im agilen Sinne.“

    Schnell handeln und für Unternehmen da sein

    Unternehmen, ja ganze Branchen, stellten von heute auf morgen auf Remote Work, sprich Homeoffice, um. Nicht nur die digitale Infrastruktur und Datenschutz stellen beim mobilen Arbeiten eine Herausforderung dar. Auch Kooperation in dezentralen Teams ist nun an der Tagesordnung. Der Digital Hub Nordschwarzwald reagierte darauf. Innerhalb kürzester Zeit wurden verschiedene Webinare zum Thema Homeoffice angeboten. Hub-Manager Alexander Richter unterstreicht: „Wir sind beim Feststellen der aktuellen Herausforderungen der Unternehmen direkt mit Themen gestartet, die wir für relevant hielten. Momentan konzentrieren wir uns darauf, den Bedarf unserer Zielgruppe, den kleinen und mittleren Unternehmen im Nordschwarzwald, in unseren Webinaren und anderen digitalen Kanälen zu erfassen und schnell entsprechende Formate und Hilfestellungen anzubieten.“

    Um die von Bund und Land bereitgestellten Mittel sinnvoll zu ergänzen, hat die Stadt Mannheim, ein Konsortialpartner des Digital Hub kurpfalz@bw, in kürzester Zeit Zusatzhilfen für Unternehmen eingerichtet. Schnell reagiert hat auch der Digital Hub Heilbronn Franken. Beispielsweise können sich hier Unternehmen zu den Finanzierungsprogrammen informieren. Dafür wurde eine COVID-19-Finanzierungssprechstunde eingerichtet. Termine können online organisiert werden und finden vor Ort, per Telefon oder online statt.

    Flexibel reagieren und online präsent sein

    Der Digital Hub Ostwürttemberg (digiZ) und das Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-Donau | Biberach (DZ) stellten kurzerhand alle ihre Veranstaltungen auf Online-Angebote um. Gleichzeitig wurden die Themen der aktuellen Situation angepasst. Das digiZ bietet beispielsweise ein Webinar für Vertriebler im Homeoffice an. Design Thinking als Werkzeug im Krisenmodus vermittelt das DZ via Internet. Die Digital Hubs werden ihrer digitalen Vorreiterrolle gerecht. Sie sind Early Adopter und für die Unternehmen da. „Wir unterstützen die regionalen Firmen selbstverständlich gerne in der Auswahl der geeigneten Tools, um im Homeoffice effizient zu arbeiten und ihren Betrieb soweit wie möglich aufrecht erhalten zu können“, so Alexander Nikolaus, Leiter des DZ Ulm | Alb-Donau | Biberach.

    Das wurde auch im Digital Hub Karlsruhe für angewandte KI in zahlreichen Aktionen der Partner deutlich. Das CyberForum e.V. hat beispielsweise in kürzester Zeit eine eigene Website zur Corona-Hilfe für Unternehmen online gestellt. Andere Partner im Netzwerk gehen mit ganz konkreten Lösungen zur Bewältigung der Krise mit gutem Beispiel voran – das FZI Forschungszentrum Informatik beispielsweise stellt per 3D-Drucker Schutzmasken für das Städtische Klinikum Karlsruhe her. Auch beim bundesweiten Hackathon waren Karlsruher Teams vielfach vertreten und zeigen so Wege durch und aus der Krise auf.

    Digital der Krise begegnen

    Als frühzeitige Anwender digitaler Instrumente und Methoden, die in der aktuellen Situation weiterhelfen, geben auch die Digital Hubs in Südbaden und im Landkreis Böblingen ihr Wissen weiter. Der DIGIHUB Südbaden berichtet im eigenen DigitalNOW Blog über Soforthilfen in der Corona-Krise und bietet ein COVID-19-Canvas mit Downloadmöglichkeit an. Auch die Digitalsprechstunde findet nun digital, per Videokonferenz, statt. Im Landkreis Böblingen können sich Unternehmen beim „Ratgeber Coronakrise“ informieren.

    Die Online-Formate kommen gut an

    Der enorme Aufwand der Hubs mit den Online-Formaten lohnt sich. „Nach diesem äußerst kurzweiligen Online-Seminar kommt nahezu Begeisterung und Euphorie für die Art der Durchführung auf. Dank der genutzten Tools konnte in einem unbekannten Team interaktiv zusammengearbeitet werden. Ich konnte einige inspirierende Aspekte gewinnen und neue Methoden kennenlernen“, so ein Teilnehmer eines Webinars des DZ Ulm | Alb-Donau | Biberach.

    Sich nicht von der Corona-Krise ausbremsen zu lassen, war auch ein zentraler Punkt des in diesem Fall virtuellen Netzwerktreffens der Digital Hubs am 30. März. Dieses wurde von der DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau organisiert. Vernetzung ist aktuell wichtiger denn je. Beispielsweise mit der Koordinierungsstelle der Initiative Wirtschaft 4.0, für die Bernhard Grieb am Netzwerktreffen teilnahm. Zusammen mit Verena Schneider vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sowie den Hub-Vertretern diskutierte Bernhard Grieb Anknüpfungspunkte mit weiteren Förderprojekten der Initiative Wirtschaft 4.0.

    Die DIZ | Digitales Innovationszentrum GmbH wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg als Vernetzungsstelle des Digital Hub-Netzwerks BW beauftragt. Das DIZ fungiert im dreijährigen Förderzeitraum als Schnittstelle zwischen den einzelnen Hubs und unterstützt deren Vernetzung sowie den Austausch.

    Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat 2017 die "Initiative Wirtschaft 4.0" ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, gemeinsam mit den 36 Partnerorganisationen die Digitalisierung der Wirtschaft in Baden-Württemberg, insbesondere im Hinblick auf KMU, branchenübergreifend und in der gesamten Fläche des Landes voranzutreiben. Die Initiative Wirtschaft 4.0 fungiert hierbei als "Dach" und "kommunikative Klammer" für sämtliche Aktivitäten zur Digitalisierung der Wirtschaft. Um diese Bündelungsfunktion noch besser wahrnehmen zu können, wurde eine Koordinierungsstelle für die Initiative Wirtschaft 4.0 zum 1. März 2019 in Stuttgart eingerichtet.

    Mehr Informationen: www.digital-hubs-bw.de

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    News Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe
    news-480 Thu, 09 Apr 2020 14:38:07 +0200 „Digitallotsen Wirtschaft 4.0“ werden bis 2022 gefördert https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digitallotsen-wirtschaft-40-werden-bis-2022-gefoerdert/ Ob mit Best-Practice-Beispielen für Gastronomiebetriebe, virtuellen Sprechtagen für Handelsvertreterinnen und -vertreter oder Workshops zum Einsatz von Augmented- und Virtual-Reality-Technologien: Die „Digitallotsen Wirtschaft 4.0“ unterstützen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU), bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen. Seit 2016 sind die Lotsen Teil der Initiative Wirtschaft 4.0 und werden vom Wirtschaftsministerium gefördert. Das Projekt wird nun bis Ende 2022 weiter gefördert. Das Angebotsportfolio der Digitallotsen ist breit gefächert: Es reicht von Veranstaltungsangeboten über virtuelle Sprechstunden bis hin zu Vor-Ort-Besuchen. Insgesamt drei Digitallotsen setzen dabei einen anderen Schwerpunkt. Die DEHOGA Baden-Württemberg bietet mit einem dreistufigen Konzept Hotel- und Gastronomiebetrieben Unterstützung bei der Einführung digitaler Technologien. Dazu gehören neben dem Vorstellen von Best-Practice-Beispielen und Webinaren auch individuelle Digital-Checks. Ein ähnliches Konzept verfolgt der Handelsverband Baden-Württemberg beim Digitallotsen Handel, indem es unter anderem individuelle Beratungs- und Unterstützungsangebot anbietet. Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach unterstützt KMU mit dem „Digitallotsen Planung und Entwicklung“ KMU unter anderem bei der Einführung und Nutzung von Virtual- (VR) und Augmented-Reality (AR)-Technologien.

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    News
    news-479 Tue, 07 Apr 2020 13:27:27 +0200 Digitaler Assistent auf der WFG-Website gibt Antwort auf Corona-Fragen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digitaler-assistent-auf-der-wfg-website-gibt-antwort-auf-corona-fragen/ Beim Besuch der Website der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) fällt der Blick derzeit direkt auf den kleinen, digitalen Assistenten „Kai“ mit seinen schwarzen Kulleraugen. Der kleine Kerl ist bei aller Niedlichkeit aber keine Aufforderung zum Spielen, sondern ein erster Ansprechpartner für alle hilfesuchenden Unternehmen sowie für Selbstständige und Freiberufler „Fragen zu Corona-Hilfen für Unternehmen? Ich kann helfen!“ bietet der digitale Assistent für die Region Nordschwarzwald an. Wer den Roboter anklickt, aktiviert einen Direkt-Chat - und das in Sekundenschnelle. Am Fuß des geöffneten Chat-Rooms befinden sich Themen-Buttons wie „Liquiditätsunterstützung“, „Hilfe vom Finanzamt“, „Unterstützung für Freiberufler“, „Kurzarbeit“ und mehr. Augenblicklich erscheinen im Chat allgemeine Informationen, die im direkten Austausch mit dem digitalen Assistenten beantwortet werden. Der „Erzähl mir mehr“-Button gibt die Möglichkeit, noch detaillierte die eigene Situation zu schildern und so noch differenziertere und passgenauere Antworten zu erhalten. 

    Mit diesem Chat-Bot will die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald eine weitere, auf den Nutzer angepasste Orientierungshilfe geben. „Das System wendet sich an alle Unternehmen in der Region, die im Zusammen mit Corona Fragen haben.“, betont WFG-Geschäftsführer Jochen Protzer. Damit wolle man, so Jochen Protzer weiter, kein neues Angebot schaffen, sondern die bestehenden Angebote bündeln und in kompakter Form als Hilfestellung anbieten. Mit dieser Art der direkten Kommunikation könnten zudem Hotlines entlastet werden.

    Der Chat-Bot der WFG kann bei Interesse auch Kommunen, Landkreisen, Firmen und Institutionen für deren Websites kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

    Quelle: WFG Nordschwarzwald

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    news-477 Mon, 06 Apr 2020 09:49:56 +0200 Übersicht verteilter XR-Kollaborations-Plattformen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/uebersicht-verteilter-xr-kollaborations-plattformen/ Verteilte Virtual-Reality-Multiuser-Plattformen und assistierte Augmented-Reality-Lösungen in der Fernwartung erlangen in Zeiten eingeschränkter Bewegungsfreiheit enorme Relevanz. Das Virtual Dimension Center Fellbach (VDC) hat aktuelle Systeme eingeordnet. Verteilte, kollaborative Virtual-Reality(VR)-, Augmented-Reality(AR)- und Mixed-Reality(MR)-Umgebungen ermöglichen die interaktive Zusammenarbeit in Echtzeit und über Distanz in einer gemeinsamen 3D-Szene. Diese 3D-Szene kann das in der VR/AR/XR gehaltene Positions-, Struktur-, Verhaltens- und Prozedurwissen also standortunabhängig verfübar machen.

    Anwendungsgebiete sind verteilte Design-Besprechungen, Trainings, Assistenzsysteme oder die Kommunikaton mit Kunden, etwa für die virtuelle Abnahme. Vorteile verteilter VR/AR/MR-Anwendungen liegen in der Reduktion von Reisekosten und -zeiten, in der Beschleunigung von Reaktionszeiten und Entwicklungszyklensowiein der Verringerung von Fehlerquoten.

    Mittlerweile gibt es weltweit einige Dutzend verfügbarer Lösungen am Markt. Das VDC hat diese nun aufgeführt und in einer Infografik geordnet. Das erste große Unterscheidungsmerkmal stellt die Einordnung nach VR und AR dar. Weiterhin kann eine Unterteilung erfolgen nach dem Anwendungsfokus, etwa Engineering, Architektur, Designoder Training. AR adressiert in erster Linie - aber nicht nur - Assistenz-Anwendungen. Daneben gibt es Collaborative Workspace, die anwendungsunabhängig ("cross-sectoral") sind.

    Interessant wird in Zukunft sein, die Sozialen Plattformen zu beobachten, hinter denen teils Großkonzerne und Plattformbetreiber stecken. Die Frage ist, ob diese sich -ähnlich wie die Game-Engine-Hersteller, auch dazu entschließen, nicht nur den privaten Konsumenten anzusprechen, sondern auch den prospektiven pro-fessionellen Nutzer.

    Die hier präsentierte Arbeit wurde im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg geförderten Projekts "Cyber Access Baden-Württemberg (CAB)" geleistet. Das Projekt CAB unterstützt die Integration von kollaborativen Anwendungen der virtuellen, erweiterten und gemischten Realität in Baden-Württembergs Unternehmen. Dabei werden kollaborative Anwendungsszenarien erprobt. Das Projekt Cyber Access Baden-Württemberg wird gefördert durch Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

    Quelle: VDC Fellbach

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    news-476 Fri, 03 Apr 2020 14:09:16 +0200 Wirtschaftsministerium weitet Frühphasenförderung „Start-up BW Pre-Seed“ wegen Corona-Krise aus https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/wirtschaftsministerium-weitet-fruehphasenfoerderung-start-up-bw-pre-seed-wegen-corona-krise-aus/ Auch auf die Start-up-Szene haben die aktuellen Umstände eine enorme Auswirkung, denn nicht selten bedeuten finanzielle Schwierigkeiten in der Frühphase das Aus für Neugründungen. Aus dem Grund plant das baden-württembergische Wirtschaftsministerium das „Start-up BW Pre-Seed“-Programm auszuweiten. Mit der Förderung werden Gründungsvorhaben in ihrer Frühphase – der Pre-Seed-Phase – unterstützt. So können von der Corona-Krise betroffene Start-ups mit einem rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro erhalten. Mit der Förderung soll laut Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut verhindert werden, dass besonders aussichtsreiche Gründungsvorhaben in dieser Krise nicht verloren gehen. Auch Start-ups, die schon die Pre-Seed-Phase hinter sich haben und aufgrund der Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, sollen Unterstützung erhalten. Die Förderung ist auf Gründungsunternehmen, die nicht älter als fünf Jahre sind, begrenzt. Die Strukturen zur Antragstellung wurden bereits mit den regionalen Start-up BW Acceleratoren geschaffen und müssen nicht erst neu aufgebaut werden, was laut Hoffmeister-Kraut eine schnelle Unterstützung für die Start-ups ermöglicht.

    Weitere Informationen zur Ausweitung der Förderung sind hier zu finden.

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    news-474 Fri, 27 Mar 2020 16:28:19 +0100 innocheck-bw: Beratung zu europäischer Innovationsförderung für KMU, Start-ups, MidCaps und FuE Organisationen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/innocheck-bw-beratung-zu-europaeischer-innovationsfoerderung-fuer-kmu-start-ups-midcaps-und-fue-orga/ Mit dem Portal innocheck-bw unterstützen das Steinbeis-Europa-Zentrum, die Steinbeis 2i GmbH und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg beim Zugang zu nationalen und europäischen Fördergeldern. Interessierte Antragssteller können ihre innovativen Vorhaben per Fragebogen einem Check unterziehen und erhalten dann eine individuelle auf sie zugeschnittene Empfehlung. Das Portal wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert. Das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 bietet mit dem  Europäischen Innovationsrat (European Innovation Council – EIC) neue Förderoptionen für disruptive, bahnbrechenden Innovationen in Form von neuen Produkten, Dienstleistungen oder Geschäftsmodellen.

    Mit seinen Förderinstrumenten will der EIC erreichen, dass sich aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen Europas starke, globale Unternehmen entwickeln, die schneller und in großem Maßstab tätig werden können (Scaling-up).

    • So fördert das Instrument Pathfinder Innovationen der s.g. „future emerging technologies“ in einer frühen Entwicklungsphase 
    • Industriegetriebene und sehr marktnahe Innovationen werden mit dem Fast-Track-To-Innovation unterstützt.
    • Mit dem Accelerator können KMU Förderungen bis zu 2,5 Mio. sowie Beteiligungsmöglichkeiten bis zu 15 Mio. Euro erhalten.

    Auf dem Portal innocheck-bw des Steinbeis-Europa-Zentrums der Steinbeis 2i GmbH und des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg können Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg einen Fragebogen über ihr Innovationsvorhaben ausfüllen. Sie erhalten dann unmittelbar eine erste Einschätzung mit hilfreichen Tipps hinsichtlich europäischer Innovationsförderung.  Im Anschluss erfolgt eine persönliche Kontaktaufnahme seitens der Steinbeis 2i GmbH verbunden mit einer kostenfreien Erstberatung. Ergänzend zum Check des Innovationsvorhabens informieren das Steinbeis-Europa-Zentrum und die Steinbeis 2i GmbH zu den neuen Förderinstrumenten in mehreren Webinaren. innocheck-bw und die Webinare richten sich an KMU, Start-Ups und MidCaps sowie Hochschulen, Universitäten und außer-universitäre Einrichtungen. Das Portal wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.

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    Unterstützung Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft 100% Hotel- und Gastgewerbe 100% Handel & Logistik 100% IT-Wirtschaft Dienstleister 100% Produzierendes Handwerk 100% Produzierendes Gewerbe 100% Technologietrends 100%
    news-472 Fri, 27 Mar 2020 09:10:51 +0100 Virtueller VR-Hackathon, Telefonberatung und digitale Alternativen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/virtueller-vr-hackathon-telefonberatung-und-digitale-alternativen/ Wie geht es weiter? Diese Frage bewegt im Moment ganz Deutschland, im Grunde die ganze Welt, da ist auch die MFG Baden-Württemberg keine Ausnahme. Es ist für alle eine große Herausforderung, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen, die sich laufend ändern und von denen auch noch keine*r weiß, wie lange sie anhalten werden. Kreatives Arbeiten im Ausnahmezustand – dieses Thema beschäftigt auch die MFG Baden-Württemberg. Die MFG-Redaktion berichtet weiterhin über Fördermaßnahmen und neue Unterstützungsangebote, die für die Kultur- und Kreativwirtschaft relevant sind. Auch die MFG selbst hat viele Veranstaltungen abgesagt oder verschoben und arbeitet derzeit an digitalen Alternativen. Dasselbe gilt für die laufenden Projekte und Programme, die angepasst werden müssen. So sind die Orientierungsberatungen bis auf weiteres zu Telefon-Terminen geworden, die Kreativen helfen, Antworten auf wirtschaftliche Fragen während der Krise zu finden. Jurysitzungen, etwa für die Ideentanke oder Museen im Wandel II, finden nun online statt, der große VR-Hackathon der Initiative Open Culture BW wird ins Digitale verlagert.

    Wir geben hier eine Übersicht der MFG-Projekte während der Corona-Krise. Für weitere Fragen stehen die jeweiligen Projektleiter*innen gerne zur Verfügung.


    Orientierungsberatung

    Das Angebot der Orientierungsberatungen, mit denen die MFG Kreative bei individuellen Fragen unterstützt, geht weiter. Es kann auch genutzt werden, um Antworten auf die durch Corona verursachten, wirtschaftlichen Herausforderungen zu finden. Die Orientierungsberatungen finden bis auf weiteres telefonisch oder per Zoom statt. Die Notwendigkeit einer Anmeldung besteht nach wie vor. Die nächsten Orientierungsberatungen:

    Zusätzlich wurde eine Telefon-Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus eingerichtet. Kreative können sich montags, mittwochs und freitags von 14 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0711 / 90715-346 an die MFG wenden.


    BW Goes Mobile

    Auch das Programm von BW Goes Mobile 2020, dem Ideenwettbewerb der MFG für digitale Lösungen, wird wie geplant starten. Aktuell läuft die Endrunde des Auswahlverfahrens mit der Jury und den Mentor*innen – erstmals per Video. An der digitalen Konzeption der Workshops zu Beginn der Umsetzungsphase wird gerade gearbeitet.


    BW Lions

    Das Cannes Lions Festival of Creativity wurde vom Juni auf den Oktober 2020 verschoben. Als Kreativbotschafter*innen aus Baden-Württemberg sind die BW Lions vom 25. bis 31. Oktober vor Ort. Nachdem die Delegierten ausgewählt wurden und der Kick-off am 11. März stattfand, werden die Vorbereitungstreffen voraussichtlich im Juni/Juli beginnen, je nach Entwicklung der Lage digital oder persönlich.


    Creatables

    Creatables bringt Kreativwirtschaft und KMUs zusammen. Die gemeinsame Klammer: Nachhaltigkeit. Die geplante Konferenz am 17. Juni 2020 findet digital statt. Der Präsenzteil mit Mitmach-Panels und Workshops wird voraussichtlich im Oktober parallel zur Bizplay in Karlsruhe umgesetzt. Das Programm wird entsprechend auf beide Termine aufgeteilt.


    Digitale Kultur

    Museen im Wandel II

    Nichtstaatliche Museen in kleinen und mittelgroßen Städten können sich noch bis 3. April für die Teilnahme am Coaching-Programm bewerben. Die Jurysitzung im April wird als Online-Meeting umgesetzt. Im Laufe des Monats Mai ist der Kick-off als Online-Meeting mit der MFG und den ausgewählten Museen geplant, damit die Museen das Programm kennenlernen und mit ihren Projekten und Aufgaben beginnen können.

    Alle Webinare werden wie geplant durchgeführt. Der erste öffentliche Workshop wird so spät wie möglich vor dem Zwischenstandstreffen im Oktober/November terminiert.

    Open Culture BW meets VR

    Gerade jetzt sollte das Potenzial offener Kulturdaten genutzt werden: Die Rücksprache mit den teilnehmenden Hochschulen und GLAMs ergab, dass alle Beteiligten weiterhin an einer Projektumsetzung interessiert sind und engagiert daran weiterarbeiten möchten. Die geplante Projektvorstellung in den Universitäten erfolgt nun über ein Videotutorial, da die Hochschulen auf digitale Lehre umgestellt haben.

    Der große VR-Hackathon am 16. und 17. Mai 2020 wird virtuell umgesetzt. Analog zu einem ortsgebundenen Hackathon gibt es einen festen Tagesablauf. Während konkreter Streamingzeiten können sich die einzelnen Studierendenteams austauschen und die GLAMs ihre Datensätze präsentieren.

    Abhängig von der aktuellen Lage werden die anschließenden Treffen bei den GLAMs vor Ort, zur Einordnung der Datensätze und Präsentation des Zwischenstands der Studierenden, auch virtuell abgehalten. Je nach Situation wird die Abschlusspräsentation im Oktober entweder regulär oder in virtueller Form stattfinden.  

    Digitale Wege ins Museum II

    Mit dem Programm Digitale Wege ins Museum II unterstützt Baden-Württemberg staatliche Museen aktiv bei der Gestaltung der digitalen Zukunft. Die für die restliche Laufzeit geplanten Workshops und Austauschtreffen der teilnehmenden Museen werden alle nach Möglichkeit virtuell abgehalten. Die für Dezember geplante Abschlussveranstaltung ist nach wie vor als Präsenzveranstaltung im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe geplant.


    Games BW

    Förderung

    Das Digital Content Funding läuft ganz normal weiter. Anträge zum DCF können noch bis 15. April 2020  eingereicht werden. Die Auszahlungen werden weiter so gehandhabt wie bisher – es gibt also keine Aufschiebungen. Wer Raten abruft, bekommt diese zeitnah. Die Jurysitzungen finden digital statt, so dass auch weiterhin zu Förderentscheidungen getroffen werden.

    Open Stage

    Die Open Stage on Tour in Freiburg am 2. April muss aufgrund der aktuellen Lage leider ausfallen. Ein Nachholtermin ist geplant, allerdings steht ein genauer Zeitpunkt noch nicht fest. Ob die nächste Open Stage Games BW am 27. Mai 2020 stattfindet, ist derzeit noch offen.

    Stand auf der Gamescom

    Aktuell findet die Messe für digitale Spielekultur wie geplant vom 25. bis 29. August 2020 statt (Stand 25. März), eine Verschiebung ist allerdings möglich. Die Anmeldung für den Games BW Gemeinschaftsstand ist noch bis zum 30. März geöffnet. Sollte die Gamescom in diesem Jahr ausfallen, kommen auf die Mitaussteller am Baden-Württemberg-Stand keine Kosten zu.


    HOLA Design Thinking

    Bei HOLA Design Thinking lernen Studierende, Hochschuldozent*innen und Professionals aus Baden-Württemberg die strukturierte Kreativmethode Design Thinking kennen und wenden diese auf Probleme aus der Praxis an. HOLA Design Thinking wird auf jeden Fall angeboten – wenn nicht im Präsenzformat, dann online. 

    Gerade in dieser bewegten Zeit beschäftigt viele Unternehmen genauso wie Kultur- und Bildungseinrichtungen im Land, wie sie sich besser für die Zukunft aufstellen können. Erreichen sie noch ihre Zielgruppe? Wie gelingt die Digitalisierung? HOLA Design Thinking bietet ihnen die Möglichkeit, Lösungsansätze dazu zu finden. Kultureinrichtungen und Unternehmen aus Baden-Württemberg sind derzeit eingeladen, als Challenge-Geber mitzumachen.


    IDEENSTARK

    IDEENSTARK ist eine Auszeichnung für Kultur- und Kreativschaffende in Baden-Württemberg und unterstützt die Preisträger*innen dabei, ihre Ziele zu erreichen. Die Bewerbungsphase der Auszeichnung läuft wie geplant bis zum 13. April 2020 weiter. Bewerbungen können weiterhin unter ideenstark.mfg.de eingereicht werden. Die einzelnen Bausteine von IDEENSTARK, die nach dem Auswahlverfahren im Sommer starten, werden den veränderten Gegebenheiten angepasst – sowohl die Inhalte des Coachings als auch das jeweilige Format der Treffen.


    Ideentanke auf der Frankfurter Buchmesse

    Auch die Frankfurter Buchmesse soll nach aktuellem Stand wie geplant vom 14. bis 18. Oktober  2020 stattfinden. Daher planen die MFG und ihre Partner auch weiterhin den Gemeinschaftsstand auf der Frankfurter Buchmesse, an dem die Gewinner*innen des Ideentanke-Wettbewerbs ihre Lösungen für die Buch-und Medienwelt präsentieren. Sollte die Messe in diesem Jahr ausfallen, wird es ein Alternativprogramm für die sechs Teams geben, die im März per virtueller Jurysitzung ausgewählt werden.


    VR NOW

    Die projektbezogene Talentförderinitiative VR NOW unterstützt Alumni und Professionals dabei, innovative VR-, AR-, XR-Projektideen zu präsentationsfähigen Prototypen weiterzuentwickeln. Die Auswahl der Gewinnerteams ist getroffen und das Coaching wird bis auf Weiteres online stattfinden.

    Quelle: MFG Baden-Württemberg

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    News Cluster-Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft Orientierung
    news-467 Fri, 20 Mar 2020 14:37:17 +0100 Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf Horizon 2020 - Verlängerung der Fristen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/auswirkungen-der-coronavirus-pandemie-auf-horizon-2020-verlaengerung-der-fristen/ Aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat die Europäische Kommission die Einreichfristen für alle Horizon 2020-Aufrufe, die bis zum 15. April 2020 enden sollten, verlängert. Ausgenommen sind der EIC-Pilot und der IMI Call.
    Detaillierte Informationen werden auf den spezifischen Call-Seiten im Funding & Tenders Portal bereitgestellt.

    Zudem hat die Europäische Kommission in ihren FAQs Informationen zum Inkrafttreten von höherer Gewalt und den notwendigen Handlungsschritten veröffentlicht.

    Quelle: EU-Büro des BMBF

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    News