Wirtschaft digital Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de Wirtschaft digital Baden-Württemberg de-DE Wirtschaft digital Baden-Württemberg Thu, 18 Jan 2018 00:59:27 +0100 Thu, 18 Jan 2018 00:59:27 +0100 TYPO3 EXT:news news-103 Wed, 17 Jan 2018 14:37:00 +0100 Bilanz PERMIDES 2017: 49 Anträge für Innovationsprojekte der Biopharma-IT gefördert https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/bilanz-permides-2017-49-antraege-fuer-innovationsprojekte-der-biopharma-it-gefoerdert/ Das EU-Projekt PERMIDES (Personalised Medicine Innovation through Digital Enterprise Solutions) unterstützt zukunftsweisende Tandem-Projekte zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus der Biopharma-Branche und IT-Unternehmen – und blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück. Hinter dem EU-Projekt stehen acht Partner, darunter sechs führende Biopharma- und IT-Cluster aus Deutschland, Österreich und Norwegen. PERMIDES, das vom CyberForum als Repräsentant des Software-Clusters, dem größten IT-Cluster in Europa, koordiniert wird, unterstützt Biopharma-KMU, die zukunftsweisende Kooperationsprojekte mit IT-Unternehmen durchführen wollen. Das Ziel: IT-basierte Innovationen in der Biopharma-Branche zu fördern. Am 10. Oktober ging der zweite Stichtag zur Einreichung von Förderanträgen zu Ende. Hierzu konnten sich KMU sowohl auf Förderung für Innovationsprojekte als auch auf Förderung für Beratungsprojekte bewerben.

Förderanträge für Innovations- und Beratungsprojekte

Und die Resonanz nach Ende des zweiten Stichtages ist durchweg positiv: Von 73 Anträgen für Innovationsprojekte werden 30 mit jeweils bis zu 60.000 Euro gefördert. Das entspricht einem Gesamtvolumen in Höhe von rund 1,55 Millionen Euro. Mit dem ersten Stichtag Mitte Mai zusammengenommen wurden 118 Förderanträge für Innovationsprojekte eingereicht, von denen 50 mit einem Gesamtvolumen von 2,65 Millionen Euro gefördert werden. Im Rahmen von PERMIDES werden außerdem verschiedene Beratungsgutscheine in Höhe von maximal 5.000 Euro vergeben. Biopharma-KMU, die Beratungsdienstleistungen benötigen, können diese beantragen. Am 15. November endete die Möglichkeit, solche Förderanträge einzureichen: Von insgesamt 91 Anträgen werden nun 55 durch Beratungsgutscheine mit einem Gesamtvolumen von 261.000 Euro finanziell gefördert.

Insgesamt werden mit PERMIDES 88 KMU der Biopharma-Branche aus 17 europäischen Staaten unterstützt. Deutschland belegt hierbei Platz 1 (24 KMU), gefolgt von Norwegen (13) und Österreich (12).

"Wir freuen uns sehr, dass PERMIDES so gut angenommen wird. Biopharma-KMU, die zwar innovative Ideen haben, diese aber bislang mangels Finanzierung nicht umsetzen konnten, konnten hier von der PERMIDES-Förderung profitieren. Insbesondere die einfache Beantragung, die Unterstützung bei der Partnersuche, aber auch das schlanke Berichtswesen für geförderte Projekte erzeugten eine sehr große Resonanz", so Dr. Ralf Trunko, Projektmanager Innovationen und Internationale Angelegenheiten im CyberForum. "Vorteilhaft war auch, dass der Großteil der Prozesse bezüglich Partnerfindung, Beantragung und Berichtswesen von einer im Rahmen von PERMIDES entwickelten, webbasierten Plattform unterstützt wurde."

Geschwindigkeit ist ein wesentlicher Faktor von PERMIDES, das Innovationsprojekte maximal ein halbes Jahr fördert. Zum Erfolg des EU-Projektes tragen außerdem die einfache Bewerbung wie auch der vergleichsweise kurze Begutachtungsprozess von maximal drei Monaten, der zwischen Bewerbung und Förderzusage liegt, bei.

Follow-up Coaching für bereits geförderte Unternehmen

Für geförderte Biopharma-Firmen besteht bis Mitte nächsten Jahres noch die Möglichkeit, ein Follow-up Coaching durch das PERMIDES-Team zu erhalten. Das Coaching umfasst beispielsweise Informationen über weitere Fördermöglichkeiten, Unterstützung bei der Beantragung weiterer Fördermittel oder auch die weitere Vernetzung mit Firmen und Forschungseinrichtungen aus der IT-Branche. Unternehmen, die Informationen zum Projekt erhalten möchten, können sich per Mail an die Abteilung "Innovationen & Internationale Angelegenheiten" im CyberForum wenden: projekte(at)cyberforum(dot)de

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News Mittlerer Oberrhein IT-Wirtschaft 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Umsetzung 100% Strategie 100%
news-104 Mon, 15 Jan 2018 14:59:14 +0100 9. Karlsruher Venture Day für Startups auf Kapitalsuche https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/9-karlsruher-venture-day-fuer-startups-auf-kapitalsuche/ Ein Tag, 30 Investoren, 3 Prämierungen: Der Karlsruher Venture Day bietet Startups aus dem IT-, Web- und Software-Bereich wieder die Gelegenheit, vor erfahrenen Investoren zu pitchen – und wichtiges Kapital für das eigene Unternehmen zu sichern. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Idee für das eigene Business ist da, das Team steht in den Startlöchern, die Motivation ist ungebremst – wären da nicht die lästigen Finanzierungsfragen. Denn von Infrastruktur über Marketing und PR bis zum Wachstum des Startups, alles kostet. Venture Capitalists und Business Angels geben jungen Gründerteams den nötigen Boost, um ihr Startup auf das nächste Level zu heben. Noch bis 9. Februar können sich Startups aus den Bereichen IT, Web und Software für die Teilnahme am Venture Day bewerben. Hier bietet sich ihnen die Möglichkeit, vor rund 30 namhaften Investoren zu pitchen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und wichtige Tipps für ihr Business zu erhalten. 

„Venture Capital ist für Startups eine hervorragende Möglichkeit, die Weichen in Richtung Wachstum zu stellen“, so Investor und Jurymitglied Matthias Hornberger. „In Karlsruhe stoßen Gründer auf fruchtbaren Boden was Investments und Startup-Ökosystem anbelangt. Als CFO von Kizoo Technology Ventures sowie als Vorstandsvorsitzender des CyberForum weiß ich, was erfolgreiche Geschäftsmodelle ausmacht. Und wo es sich lohnt, zu unterstützen.“

Meet’n’speed mit Venture Capitalists und Business Angels

Das Event findet am 1. März 2018 im „KunstWerk“ in Karlsruhe-Durlach statt. In einem Workshop mit Explain können die Teams ihren Pitch optimieren und die anderen Gründer kennenlernen. Ein erfahrener Venture Capitalist steht die gesamte Zeit für Fragen zur Verfügung. Anschließend folgen die entscheidenden 7 Minuten: Im bewährten Speeddating-Format meet’n‘speed können die Gründer die Investoren und Business Angels von Idee, Team und Potenzial überzeugen. Die Investoren geben wertvolles Feedback – und im Nachgang zum Pitch auch eine individuelle Bewertung. Höhepunkt des Tages ist die Prämierung der drei besten Geschäftsideen.

Zielgruppe: Startups aus dem digitalen Business

Der Karlsruher Venture Day richtet sich vorrangig an Tech-Startups, die aktuell oder in den nächsten Monaten Kapitalbedarf haben – zur Finanzierung eines neuen Geschäftsvorhabens oder zur Finanzierung von frühem Wachstum. Die gesamte Veranstaltung inklusive Workshop und Verpflegung ist für Startups kostenfrei. Eine Bewerbung ist erforderlich. Aus allen Einsendungen werden von der Jury des Venture Day 15 Teams ausgewählt; eine Teilnahme ist also nur nach erfolgreicher Bewerbung möglich.

Noch bis 9. Februar 2018 können sich interessierte Startups mit ihrem Onepager oder Pitchdeck hier bewerben. Die Bewerbungsunterlagen können unter www.venture-day.de heruntergeladen werden.

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News Produktentstehung Mittlerer Oberrhein IT-Wirtschaft 100% Dienstleister 100% Standards 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% IT-Sicherheit 100%
news-102 Mon, 15 Jan 2018 14:15:25 +0100 Experten diskutieren den technischen Fortschritt der Fahrsimulation auf dem Weg zum autonomen Fahren - 3. Symposium Driving Simulation https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/experten-diskutieren-den-technischen-fortschritt-der-fahrsimulation-auf-dem-weg-zum-autonomen-fahren/ Rund 75 Teilnehmer kamen am 8. und 9. November 2017 in Braunschweig zum 3. Symposium Driving Simulation zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Trends der Fahrsimulation zu diskutieren. Schwerpunkt der Veranstaltung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) waren künftige Herausforderungen im Bereich virtuelle Entwicklung, Prüfung und Validierung von Systemen für automatisierte Fahrzeuge. "Virtual Environments for Testing of Automated Vehicles - Virtuelle Umgebungen zum Testen von Automatisierten Fahrzeugen": Der Leitgedanke war Programm beim 3. Symposium Driving Simulation am 8. und 9. November 2017 in Braunschweig. Entscheider und Experten aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, aus der Forschung und der IT diskutierten zum dritten Mal über Themen rund um die Fahrsimulation. Die Veranstaltung zielte darauf ab, Vertretern aus der Wissenschaft und der Wirtschaft einen besseren Zugang zum Themenkomplex Fahrsimulation zu bieten: "Mit dem Symposium Driving Simulation bieten wir ein Forum für den Austausch unter Fachkollegen, die sich unabhängig von Technologien und Herstellern informieren möchten. Wir freuen uns, dass dieses Angebot auf ein positives Echo stößt", so Dr. Christoph Runde, Geschäftsführer des VDC Fellbach. Ausgerichtet wurde das 3. Symposium Driving Simulation gemeinsam vom Automotive Simulation Center Stuttgart (asc(s), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie dem Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach.

Beim OpenSCENARIO User Meeting am ersten Tag des Symposiums diskutierten die Teilnehmer den aktuellen Stand der Standardisierungsmaßnahme. OpenSCENARIO ist ein offenes Dateiformat zur Beschreibung von dynamischen Inhalten in Fahrsimulationsanwendungen. Marius Dupuis, Geschäftsführer der VIRES Simulationstechnologie GmbH, gab einen Überblick über den aktuellen Stand des Projektes und die technische Umsetzung. Weiter wurden Nutzerbeispiele u.a. vom FZI und der Volvo Cars Cooperation, erforderliche Softwarewerkzeuge und die Einbettung in das Projekt PEGASUS diskutiert. Anschließend trafen sich die Teilnehmer des Symposiums zum Get-together und zur Besichtigung des Fahrsimulators des DLR, zu der Dr. Martin Fischer, Gruppenleiter für Validierungstechnologien am Institut für Verkehrssystemtechnik des DLR, die Teilnehmer einlud.

Der zweite Tag des Symposiums startete mit der Keynote von Dr. Martin Fischer vom DLR: Er beschrieb in seinem Vortrag die Bedeutung der virtuellen Validierung für die Entwicklung und den Test von Systemen automatisierter Fahrzeuge und legte damit den Grundstein für die folgenden Vorträge und Diskussionen. Weitere Fachvorträge hielten u.a. Vertreter von VIRES, TESIS DYNAware, FKFS, OPTIS, rescale, Microsoft, Daimler, Fraunhofer, 3D Mapping, Navigation Data Standard, sepp.med und VISCON. "Die Vorträge haben gezeigt, dass Simulationsmethoden einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Vision des autonomen Fahrens Realität werden zu lassen. Die Verlagerung des enormen Validierungsaufwands von der Realität in die virtuelle Welt ermöglicht es Ingenieuren, innovative Systemtechnologien schnell und kosteneffizient voranzutreiben", erläutert Walser.

Alle Vorträge im Überblick:

  • Stochastic Traffic Simulation Based on Driver Behavior Modeling | Christopher Kober, Daimler AG
  • Standardized Classification of Driving Simulators | Thomas Tüschen, TU Dresden
  • Automotive Industry and the New Challenges / Azure Big Compute for Automotive | Wolfgang Dreyer, rescale & Kurt Niebuhr, microsoft
  • Model based Test Generation for Virtual Test Driving - 1000 Test Scenarios Generated in 10 Minutes | Dr. Martin Beißer, sepp.med gmbh
  • Stereoscopic Driving Simulation | Klaus Schmalenbach, VISCON GmbH
  • The Impact of Subjective Simulator Experience on Usability Evaluations | René Reinhard, Fraunhofer ITWM
  • Scenarios for the Virtual Testing of ADAS Functions Using OPTIS Physics Based Sensor Simulation | Holger Helmich, OPTIS Deutschland GmbH
  • Virtual Experiments for the Interactive Test of Highly Automated Driving Functions | Martin Kehrer, FKFS
  • Single Point of Truth for Sensor Signals for Virtual Development of Autonomous Vehicles | Christian Gnandt, TESIS DYNAware GmbH
  • Project ENVITED - Simulation Examples and Test Tracks for the Road Data Collection | Christiane Radies, 3D Mapping Solutions GmbH
  • NDS on the Road to Auto Drive | Dr. Volker Sasse, Navigation Data Standard e.V.
  • OpenX - On-Track for the Future | Marius Dupuis, VIRES Simulationstechnologie GmbH
  • Simulation as an Essential Tool for Development and Test of Automated and Connected Vehicles | Dr. Martin Fischer, DLR
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News Produktentstehung Unterstützung IT-Wirtschaft 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Strategie Orientierung Konferenz Seminar
news-100 Fri, 12 Jan 2018 11:36:00 +0100 Aktuelle Kurzstudie zur Arbeit in der Industrie 4.0 in Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/aktuelle-kurzstudie-zur-arbeit-in-der-industrie-40-in-baden-wuerttemberg/ Das vom Land Baden-Württemberg initiierte und geförderte Netzwerk Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg veröffentlichte eine Kurzstudie über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt Die Digitalisierung in der Industrie verändert nicht nur Produkte und Geschäftsmodelle, sondern auch die Art zu arbeiten. Doch wie wird die zukünftige Arbeitswelt aussehen? Welche Chancen und Gefahren gilt es zu beachten und was können wir heute tun, um dafür zu sorgen, dass das Arbeiten auch in Zukunft gut, auskömmlich und motivierend bleibt?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich seit 2015 Experten im Rahmen der Arbeitsgruppe Arbeit und Organisation im vom Land Baden-Württemberg initiierten und geförderten Netzwerk Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg. Die Ergebnisse dieser Arbeit hat die Gruppe nun in einer Kurzstudie zusammengefasst. Die Publikation „Arbeit in der Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ verfolgt das Ziel, den Dialog um eine zukunftsfähige Gestaltung der Arbeit anzuregen.

 

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News Produzierendes Gewerbe 100%
news-94 Thu, 14 Dec 2017 16:13:49 +0100 Erst 10 Prozent des Digitalisierungspotenzials in Deutschland erschlossen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/erst-10-prozent-des-digitalisierungspotenzials-in-deutschland-erschlossen/ Die deutsche Wirtschaft befindet sich einer guten Verfassung. Trotzdem gilt es, bei der digitalen Transformation nicht den internationalen Anschluss zu verlieren. Das zeigt eine Studie des McKinsey Global Institute (MGI), einem Think Tank der Unternehmensberatung McKinsey. Aus der Befragung unter über 2000 Unternehmen in sechs EU-Staaten geht hervor, dass die deutschen Unternehmen zu den zuversichtlichsten in Europa gehören. Sie gehen von dem europaweit stärksten Investitionszuwachs in den nächsten drei Jahren aus: So erwarten sie einen Anstieg in Höhe von rund 16 Prozent im Vergleich zu knapp sieben Prozent im EU-Durchschnitt. Außerdem glaubt eine deutliche Mehrheit der Unternehmer in Deutschland, dass sich die Digitalisierung positiv auf die eigene Geschäftsentwicklung auswirken wird. Die Studie prognostiziert, dass von der Digitalisierung und Automatisierung bis zum Jahr 2030 ein Wachstumspotenzial des Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf von bis zu 2,4 Prozentpunkten in Deutschland ausgeht.

Allerdings zeigt die Untersuchung auch, dass Deutschland bisher erst 10 Prozent des digitalen Wachstumspotenzials ausschöpft und sich gemeinsam mit Italien den letzten Platz der untersuchten Länder teilt. Spitzenreiter beim digitalen Wachstumspotenzial sind die USA (18 Prozent). Der niedrigere Wert für die deutsche Wirtschaft hängt auch mit der Branchenstruktur zusammen. Die hierzulande traditionell starken Branchen Automobil, Maschinenbau, Chemie und Pharma hinken im Digitalisierungsgrad der Konsumgüterindustrie oder dem Handel hinterher. In diesen Branchen sind jedoch die USA traditionell stark. Auch findet in den Vereinigten Staaten bereits ein stärkerer Einsatz künstlicher Intelligenz statt als in Deutschland. Der Bericht empfiehlt daher zum einen, dass deutsche Unternehmen zügig und umfassend in digitale Technologien investieren sollen, sowie politische Maßnahmen, wie die gezielte staatliche Förderung von Branchen mit niedrigem Digitalisierungsgrad, aber auch den Ausbau der digitalen Infrastruktur selbst.

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Bund News Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Standards 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Strategie Orientierung 100%
news-93 Wed, 13 Dec 2017 15:57:00 +0100 Stärkere Digitalisierung schafft mehr Bewusstsein für IT-Sicherheit https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/staerkere-digitalisierung-schafft-mehr-bewusstsein-fuer-it-sicherheit/ Wie viele kleine und mittlere Unternehmen setzen bereits heute auf vernetzte Produktionsprozesse? Welche Rolle spielt dabei die IT-Sicherheit? Diese Fragen untersuchte das WIK-Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste im Rahmen der Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. In dem Projekt „Aktuelle Lage der IT-Sicherheit in KMU“ wurde dafür eine telefonische Repräsentativbefragung bei rund 1500 Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern durchgeführt.
Insgesamt 10 Prozent dieser Unternehmen gaben an, heute schon im Bereich Industrie 4.0 oder „Internet der Dinge“ aktiv zu sein. Absehbar ist, dass dieser Bereich für die künftige Entwicklung der Unternehmen von wachsender Bedeutung sein wird. Umso wichtiger wird es in Zukunft sein, die IT-Sicherheit solcher digitalisierten Prozesse zu gewährleisten.

Die Befragung zeigt, dass die Digitalisierung von Prozessen dabei mit einem erhöhten IT-Sicherheitsbewusstsein der Unternehmen einhergeht. Für 81 Prozent der Unternehmen, die bereits auf Industrie 4.0 setzen, ist die Bedeutung von IT-Sicherheit hoch oder sehr hoch. Der Wert liegt damit deutlich über dem Durchschnitt aller befragten Unternehmen (65 Prozent). Diese Unternehmen haben auch überdurchschnittlich häufig IT-Sicherheitsanalysen durchgeführt (immerhin 38 Prozent der Unternehmen, die bereits auf die vernetzte Produktion setzen, im Vergleich zu 20 Prozent im Unternehmensdurchschnitt). Auch technische Maßnahmen zum Schutz der IT werden weitaus häufiger umgesetzt als bei den anderen Befragten.

Auch wenn bei der Umsetzung von Maßnahmen diese kleinen und mittleren Unternehmen über dem Durchschnitt liegen, wird trotzdem noch ein deutlicher Nachholbedarf festgestellt. Schulungen gehören nur bei rund 20 Prozent der Unternehmen zum Programm und auch die Unternehmensleitung wird in weniger als 60 Prozent der Unternehmen regelmäßig informiert. Erst knapp ein Viertel aller Unternehmen kontrolliert den Zugang zu Serverräumen oder hat überhaupt schriftliche Regelungen zur IT-Sicherheit verfasst.

Wie die Umsetzungslücke, also der Widerspruch zwischen Risikowahrnehmung und Maßnahmenumsetzung durch Informations- und Schulungsmaßnahmen geschlossen werden kann, ist einer der Themenschwerpunkte der WIK-Studie, die Ende 2017 veröffentlicht wird. Die Studie wird dann abrufbar sein unter www.wik.org.

Die Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ will vor allem kleine und mittlere Unternehmen beim sicheren Einsatz von IKT-Systemen unterstützen. Gemeinsam mit IT-Sicherheitsexperten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung soll eine Grundlage dafür geschaffen werden, um die Bewusstseinsbildung in der digitalen Wirtschaft beim Thema IT-Sicherheit im Mittelstand zu stärken. Unternehmen sollen durch konkrete Unterstützungsmaßnahmen dazu befähigt werden, ihre IT-Sicherheit zu verbessern. Weitere Informationen zur Initiative und ihren Aufgaben sind unter www.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de abrufbar.

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Bund News Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Standards Recht 100% Zukunft der Arbeit IT-Sicherheit 100% Umsetzung 100% Strategie 100% Orientierung 100%
news-92 Mon, 11 Dec 2017 15:48:00 +0100 Kleine und mittlere Unternehmen zurückhaltend bei Cloud-Technologien https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/kleine-und-mittlere-unternehmen-zurueckhaltend-bei-cloud-technologien/ Warum setzen erst wenige kleinere und mittlere Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland auf Cloud-Lösungen? Und was zeichnet Unternehmen aus, die sie bereits nutzen? Diesen Fragen ging das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) in der Studie „Nutzung von Cloud-Technologien im Verarbeitenden Gewerbe“ nach, für die 1400 Unternehmen befragt wurden. Die Studie zeigt, dass erst jedes fünfte kleine oder mittlere Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland auf Cloud-Lösungen setzt. Der Wert hat sich damit in den letzten zwei Jahren zwar verdoppelt, die hohen Wachstumsraten gehen aber vor allem auf größere Unternehmen zurück. Es droht hier eine „digitale Kluft“ zwischen größeren und kleineren mittelständischen Unternehmen bei der Nutzung von Cloud-Lösungen zu entstehen. Insgesamt liegen die deutschen Unternehmen bei der Anwendung im europäischen Vergleich im unteren Mittelfeld. Dänemark und Irland erreichen hier bereits Werte um 40 Prozent.

Die Befragung des IfM zeigt, dass vor allem Bedenken hinsichtlich der Daten- und Rechtssicherheit den Hauptgrund für den Verzicht auf Cloud-Computing darstellen. Ein Drittel der Befragten führten unzureichende Kenntnisse über Cloud-Lösungen als Grund an. Vor allem bei den kleinen Unternehmen ist dieser Grund von Bedeutung. Die Studie hat zudem gezeigt, dass es einen starken Zusammenhang zwischen der Cloud-Nutzung und dem verfügbaren IT-Know-How im Unternehmen gibt: Je ausgeprägter die IT-Expertise, desto eher setzen die Unternehmen auch auf Cloud-Computing.

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Bund News Handel & Logistik Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Recht 100% Technologietrends Zukunft der Arbeit 100% IT-Sicherheit 100% Orientierung 100%
news-91 Fri, 08 Dec 2017 16:05:28 +0100 402 neue Professuren für Digitales seit 2012 https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/402-neue-professuren-fuer-digitales-seit-2012/ Baden-Württemberg treibt die Digitalisierung erfolgreich voran – auch in der Wissenschaft. So wurden seit 2012 402 Professuren für Digitales an Hochschulen in Baden-Württemberg geschaffen. Dies geht aus einer aktuellen Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion hervor. Mehr als die Hälfte der Professuren (222) gingen demnach an die Hochschulen für angewandte Wissenschaften des Landes, 140 entfielen an die Universitäten. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer betont dabei den universalen Charakter des Themas Digitalisierung: „Digitalisierung betrifft nicht nur die Informatik. Sie umfasst alle Bereiche unserer Gesellschaft und verändert folglich alle Studienfächer. Deshalb muss sie auch an den Hochschulen in allen Fachbereichen verankert werden.“ Besondere Unterstützung erhalten vor allem innovative Zukunftsfelder wie die künstliche Intelligenz oder die personalisierte Medizin.

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News
news-89 Fri, 08 Dec 2017 15:19:00 +0100 Fit für die Digitale Zukunft – Innovation Camp BW Silicon Valley https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/fit-fuer-die-digitale-zukunft-innovation-camp-bw-silicon-valley/ Nichts geringeres als eine Brücke von Baden-Württemberg ins Silicon Valley soll das Innovation Camp BW Silicon Valley schlagen. Mit einer eigenen Präsenz an einem der weltweit innovativsten Standorte will das Land Baden-Württemberg künftig heimische Unternehmen dabei unterstützen, Kontakte zu knüpfen sowie die Trends und Innovationen von morgen zu identifizieren. Offiziell angekündigt wurde die neue Institution im Rahmen der offiziellen Auftaktveranstaltung am 5. Dezember 2017 in Stuttgart.

Konkret wird das Innovation Camp in Zusammenarbeit mit der AHK San Francisco für interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg ein Begleitprogramm für Aufenthalte im Silicon Valley anbieten. Bei Workshops, Firmenbesuchen und individuellen Gesprächsterminen erhalten die Teilnehmer dabei exklusive Einblicke in das Ökosystem des Silicon Valley. Dabei steht ihnen jederzeit ein „Innovationsscout BW“ vor Ort zur Verfügung, der sie auch nach ihrer Rückkehr nach Baden-Württemberg als Ansprechpartner begleitet.

Für die Teilnahme ist neben den Reise- und Übernachtungskosten auch ein Eigenanteil zu entrichten, der sich nach der Unternehmensgröße und dem jährlichen Umsatz richtet.

Weitere Informationen zum Angebot unter www.innocampbw.de

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News Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Umsetzung 100% Strategie 100% Orientierung 100%
news-83 Wed, 29 Nov 2017 12:23:47 +0100 Innovationspreis 2017 https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/innovationspreis-2017/ Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am Dienstagabend (28. November) den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Landes-Innovationspreis – „Dr.-Rudolf-Eberle-Preis“ – verliehen. Mit dem Preis werden alljährlich mittelständische Unternehmen für ihre herausragenden Entwicklungen und Anwendungen neuer Technologien ausgezeichnet. Für den Innovationspreis des Landes wurden in diesem Jahr vier Unternehmen durch das Preiskomitee ausgewählt: Die LTG Aktiengesellschaft aus Stuttgart bekam ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro verliehen. Mit jeweils 10.000 Euro prämiert wurden die ProKASRO Mechatronik GmbH aus Karlsruhe, die Cytena GmbH aus Freiburg und die Ovesco Endoscopy AG aus Tübingen. Zusätzlich erhielt das Unternehmen virtualQ GmbH aus Stuttgart den mit 7.500 Euro dotierten Sonderpreis der MBG Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft für Innovationen von jungen Unternehmen. Fünf weitere Unternehmen wurden mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

Der Preis wird seit 1985 jährlich an im Land ansässige kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung vergeben. Bewerbungen werden vom Baden-Württembergischen Handwerkskammertag, dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag sowie dem Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie entgegengenommen. Mit der Durchführung hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau das Regierungspräsidium Stuttgart beauftragt. Ein dreizehnköpfiges Preiskomitee kürte die diesjährigen Preisträger. Weitere Informationen zum Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg und die ausführliche Dokumentation zur Preisverleihung 2017 finden Sie unter www.innovationspreis-bw.de.

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News Baden-Württemberg Kultur- und Kreativwirtschaft Hotel- und Gastgewerbe Handel & Logistik IT-Wirtschaft Dienstleister Produzierendes Handwerk Produzierendes Gewerbe Technologietrends Zukunft der Arbeit Umsetzung
news-82 Mon, 27 Nov 2017 15:19:55 +0100 Videodreh mit dem SWR https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/videodreh-mit-dem-swr/ Anlässlich der Landespressekonferenz war die Digitallotsin gemeinsam mit einem Videoteam des SWR zu Besuch beim Malermeisterbetrieb Griesbach in Baden-Baden. Herausgekommen ist nicht nur ein Videobeitrag, der anschaulich zeigt, wie sehr sich durch Digitalisierung die alltägliche Arbeit entscheidend erleichtern und effizienter gestalten lässt, sondern auch neue Ideen für Veranstaltungen speziell für Maler und Lackierer.

Der Beitrag kann hier angeschaut werden.

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News Produzierendes Handwerk 100% Standards 100% Technologietrends 100% Zukunft der Arbeit 100% Umsetzung 100% Strategie 100%
news-69 Fri, 20 Oct 2017 16:48:01 +0200 Neue Funktion zur Veröffentlichung von Veranstaltungen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/neue-funktion-zur-veroeffentlichung-von-veranstaltungen/ Ab sofort steht auf dem Portal Wirtschaft Digital Baden-Württemberg eine neue Funktion zur Verfügung. Interessante Veranstaltungen rund um das Thema Digitalisierung können unter in dem Formular unter dem Link www.wirtschaft-digital-bw.de/service/veranstaltung-eintragen/ direkt eingetragen und veröffentlicht werden. Dazu müssen alle Pflichtfelder ausgefüllt und eine E-Mail-Adresse als Kontakt angegeben werden. Die Inhalte werden redaktionell überprüft und anschließend in den Veranstaltungskalender aufgenommen.

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news-70 Thu, 19 Oct 2017 16:49:00 +0200 Erste Beratungsunternehmen für go-digital autorisiert https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/erste-beratungsunternehmen-fuer-go-digital-autorisiert/ Kleine und mittlere Unternehmen in den Bereichen Gewerbe und Handwerk bei ihrem Weg in die Digitalisierung unterstützen – dieses Ziel verfolgt das Förderprogramm „go-digital" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Nun wurden die ersten vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geprüften Beratungsunternehmen veröffentlicht, darunter auch fünf Unternehmen aus Baden-Württemberg.

Sie alle dürfen ab sofort bundesweit über das Förderprogramm Beratungsdienstleistungen in den drei Modulen Online Handel, Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie IT-Sicherheit anbieten. Besonders attraktiv für Unternehmen, die an einer Beratung bei einem dieser Dienstleister interessiert sind: Die Beratungsunternehmen übernehmen alle formellen Schritte, von der Beantragung über die Abrechnung bis hin zum Berichtswesen.

 

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news-55 Fri, 15 Sep 2017 17:17:34 +0200 Aktuelle Studie des DIZ erfasst Stimmungsbild zur Digitalisierung in Baden-Württemberg https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/aktuelle-studie-des-diz-erfasst-stimmungsbild-zur-digitalisierung-in-baden-wuerttemberg/ Welchen Einfluss hat die digitale Transformation auf die Wirtschaft in Baden-Württemberg und wo stehen gerade kleine und mittelständische Unternehmen bei diesem Thema? Diese und weitere Fragen rund um die Digitalisierung in Baden-Württemberg erhebt das DIZ Digitales Innovationszentrum derzeit in einer Online-Umfrage.

Ein im Juli 2017 erhobener Zwischenstand der Ergebnisse zeigt unter anderem, dass ein Großteil der Unternehmen in Baden-Württemberg die Digitalisierung vor allem als Chance begreift, für ein Drittel der befragten Unternehmen ist sie sogar eine Notwendigkeit. Hauptmotivation für die Einführung von Digitalisierungsmaßnahmen sind dabei vor allem gestiegene Ansprüche auf Kundenseite und eine erhoffte Verbesserung der eigenen Produktivität.

Unternehmerinnen und Unternehmer können weiter an der Online-Umfrage teilnehmen. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa fünf Minuten. Die anonymisierten Antworten der Befragung sollen dabei helfen, die zukünftigen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft Baden-Württembergs zu gestalten.

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News
news-54 Fri, 15 Sep 2017 09:59:10 +0200 „Digitalisierung und Arbeitswelt in Chemie und Pharma Baden-Württemberg“ https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/digitalisierung-und-arbeitswelt-in-chemie-und-pharma-baden-wuerttemberg/ Die Studie wurde vom Fraunhofer IAO durchgeführt und durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, dem Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE), Landesbezirk Baden-Württemberg gefördert.


Die Chemie- und Pharmabranche in Baden-Württemberg will demnach künftig mehr in die Digitalisierung investieren: Der gemittelte Digitalisierungsgrad über alle Unternehmensbereiche soll von aktuell 11 Prozent auf zukünftig 47 Prozent ansteigen. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass sich diese Investitionen auch direkt auf die Arbeitswelt der Mitarbeiter auswirken.
Die Online-Befragungen von Führungskräften und Beschäftigten der Branche im Rahmen der Studie zeigen, dass sowohl Chancen als auch Risiken in der Digitalisierung gesehen werden, wobei die Chancen aus Sicht beider Seiten bei weitem überwiegen. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, die vorhandenen Daten zu vernetzen und diese unternehmensweit und -übergreifend zu nutzen.


Automatisierung hat Vorrang unter den Befragten
Großes Potenzial durch Digitalisierung und Vernetzung sehen die meisten befragten Unternehmen in der Automatisierung von Anlagen sowie von Information, Kommunikation und Dokumentation. Die Automatisierung wird daher von den meisten Unternehmen auch verstärkt für die Zukunft geplant. Das Thema Digitalisierung wird jedoch nicht nur an Anlagen- und Prozessdaten festgemacht, sondern auch an einer weitgehend transparenten und unternehmensübergreifenden Logistik sowie an Produkten und Geschäftsmodellen mit digitaler Wertschöpfung. Hier sind laut der Studie vor allem die großen Unternehmen auf einem guten Weg.


Verbesserungen am Arbeitsplatz durch Digitalisierung
Aus Sicht der Befragten wird die Zunahme an zeitlich flexiblem und mobilem Arbeiten bzw. das Arbeiten an unterschiedlichen Orten die Arbeitsorganisation deutlich verändern, da Teams oft nicht mehr die räumliche und zeitliche Bindung wie in der Vergangenheit haben. Sowohl die Führungskräfte als auch die Mitarbeitenden befürworten für die Zukunft eine weitere Flexibilisierung von Arbeitszeit sowie eine weitere Mobilisierung des Arbeitsorts, allerdings mit unterschiedlichen Ausprägungen. Zum Beispiel haben die Beschäftigten die Erwartungen, dass sich mit Zunahme der digitalen Technik auch das Berufs- und Privatleben zukünftig besser vereinbaren lässt. Die oberen Führungskräfte sehen zukünftig auch einen stärkeren Flexibilitätsbedarf, der entsprechend den Bedürfnissen des Unternehmens, dazu beitragen soll im globalen Markt erfolgreich zu agieren. Die Herausforderungen bestehen darin, beide Bedarfe im Rahmen geltender Regelungen in Einklang zu bringen.

 

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news-47 Fri, 18 Aug 2017 07:54:08 +0200 BDI: Digitalisierung ist Herausforderung für Familienunternehmen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/bdi-digitalisierung-ist-herausforderung-fuer-familienunternehmen/ Die größten Familienunternehmen sehen die Chancen der Digitalisierung, sind aber bisher nur mittelmäßig vernetzt. Eine Umfrage im Auftrag des BDI und der Deutschen Bank AG bei großen Familienunternehmen zeigt, dass auch in größeren Unternehmen noch Potenziale in der Digitalisierung schlummern.Sie sehen die Chancen der Digitalisierung, sind aber bisher nur mittelmäßig vernetzt.

Immer leistungsfähige IT-Systeme, eine voranschreitende Automatisierung der Geschäftsprozesse und größer werdende digitale Wertschöpfungsketten – das Umfeld der größten Familienunternehmen verändert sich rasant. 62 Prozent der Familienunternehmen bewerten die Vernetzung des eigenen Unternehmens als mittel, nur 25 Prozent als hoch. Insbesondere bei der Vernetzung mit Außernstehenden besteht jedoch noch Luft nach oben.

Fehlendes Wissen bremst Digitalisierung

Das größte Hemmnis der eigenen digitalen Transformation ist aus Sicht der Familienunternehmer fehlendes Know-how der Mitarbeiter. Damit die Digitalisierung der gesamten Wirtschaft ein Erfolg wird, sind kontinuierliche Bildung und Weiterbildung fest in der Gesellschaft zu verankern. Digitale Kompetenzen sollten frühzeitig und umfassend in allen Bildungsstufen vermittelt werden. Gerade Familienunternehmen sind auf Ausbildungs- und Forschungszentren, auch abseits der urbanen Ballungszentren, angewiesen.

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news-43 Mon, 24 Jul 2017 14:55:00 +0200 Erfolgreiche Infoveranstaltungen zum Förderaufruf „Regionale Digital Hubs" https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/erfolgreiche-infoveranstaltungen-zum-foerderaufruf-regionale-digital-hubs/ Die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Unterstützung der Digitalen Innovationszentrum GmbH, kurz DIZ, durchgeführten Informationsveranstaltungen zum Förderprogramm "Regionale Digital Hubs" stieß auf große Resonanz. Ob in Reutlingen, Freiburg, Karlsruhe oder Stuttgart - die Räumlichkeiten, die durch die jeweiligen IHKen vor Ort zur Verfügung gestellt wurden, waren gut gefüllt. Insgesamt waren es 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Für die Förderung von regionalen Digital Hubs stellt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau vier Millionen Euro zur Verfügung. Ein einzelnes Zentrum kann dabei mit bis zu einer Million Euro für einen Zeitraum von drei Jahren gefördert werden. Hierfür können sich regionale Konsortien bewerben, die vor Ort die Wirtschaft bei der Digitalisierung unterstützen wollen.

In den regionalen Digital Hubs sollen an einem konkreten Ort Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Kollaboration befördert sowie Kunden- und Kooperationsbeziehungen aufgebaut werden. Auf diese Weise sollen „Ökosysteme“ für digitale Innovationen entstehen, die die gemeinsame Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, plattformbasierter Angebote und sonstiger digitaler Projekte unterstützen. In den regionalen Digital Hubs sollen Kompetenzen, Disziplinen, Ideen, Technologien und Kreativität  aufeinander treffen und die regionale Wirtschaft weiter gestärkt werden.

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news-42 Mon, 24 Jul 2017 13:56:24 +0200 Land Baden-Württemberg investiert eine Milliarde in Digitalisierungsmaßnahmen https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/land-baden-wuerttemberg-investiert-eine-milliarde-in-digitalisierungsmassnahmen/ Die Landesregierung Baden-Württembergs investiert bis zum Jahr 2021 insgesamt rund eine Milliarde Euro in die Digitalisierung. Damit soll das Land zur digitalen Leitregion werden. Die ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie „digital@bw“, die unter Federführung des Digitalisierungsministeriums die Vorhaben aller Ministerien bündelt, deckt Themenbereiche von Mobilität über Bildung und Gesundheitswesen bis hin zur Sicherheit, Wirtschaft, digitale Start-Ups sowie Infrastruktur ab. Ebenfalls behandelt werden die Querschnittsbereiche Forschung, Entwicklung und Innovation, Nachhaltigkeit und Energiewerden, Datensicherheit sowie Datenschutz und Verbraucherschutz.

Um das Angebot zu präsentieren, hat die Landesregierung das Portal www.digital-bw.de eingeführt. Neben der Vorstellung der Digitalisierungsmaßnahmen werden darauf alle Fragen rund das Thema Digitalisierung beantwortet.

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news-39 Mon, 10 Jul 2017 14:11:20 +0200 IW 4.0 BW: Digitalisierungsoffensive mit vielfältigen Angeboten für die Unternehmen im Land https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/iw-40-bw-digitalisierungsoffensive-mit-vielfaeltigen-angeboten-fuer-die-unternehmen-im-land/ Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Mit unseren Angeboten wie den regionalen Digital Hubs oder der Digitalisierungsprämie gehen wir neue Wege in der Digitalisierungsförderung der Wirtschaft. Damit wollen wir Baden-Württemberg national und international als Premium-Standort der digitalen Wirtschaft positionieren“

Im Mai hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gemeinsam mit über 20 Partnern die branchenübergreifende Digitalisierungsoffensive „Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg“ gestartet. Am Montag (10. Juli) stellte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut dazu die Details der ersten beschlossenen Projekte offiziell vor.

„Wir wollen Baden-Württemberg national und international als Premium-Standort der digitalen Wirtschaft positionieren. Das wird uns nur gelingen, wenn wir unsere Unternehmen umfassend auf dem Weg in eine erfolgreiche digitale Zukunft unterstützen. Mit unseren Projekten schaffen wir für die Unternehmen im Land ein umfassendes Förderangebot zur Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben im Umfang von 5.000 bis zu 5 Millionen Euro“, hob Hofmeister-Kraut hervor. „Wir gehen damit neue Wege in der Digitalisierungsförderung der Wirtschaft.“

Teil des Maßnahmenpakets sind die Schaffung von regionalen Digitalisierungszentren („Digital Hubs“), die neue Digitalisierungsprämie, der neue Innovationsgutschein „Hightech Digital“, ein Ideenwettbewerb zur Förderung des Technologie- und Wissenstransfers sowie ein neues Internetportal.

„Baden-Württemberg soll führende Innovationsregion Europas bleiben. Die Digitalisierung gibt uns dafür entscheidende Mittel in die Hand. Ich ermuntere daher ausdrücklich Unternehmen, Kommunen, Kammern, Forschungseinrichtungen und alle angesprochenen Zielgruppen, von diesen Förderangeboten Gebrauch zu machen. Ich bin davon überzeugt, dass wir in den nächsten Jahren gemeinsam große Fortschritte bei der Digitalisierung der Wirtschaft erreichen können“, betonte Hoffmeister-Kraut.

Regionale Digitalisierungszentren („Digital Hubs“)
Die regionalen Digital Hubs sollen Drehscheiben für digitale Innovationen und die digitale Transformation in den Regionen Baden-Württembergs sein, hob die Ministerin hervor. Die Digitalisierung sei insbesondere auch eine Frage der zukünftigen Geschäftsmodelle der Unternehmen im Land. Zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle biete die Zusammenarbeit von bestehenden Unternehmen und Start-ups großes Potential. Die regionalen Digital Hubs seien daher als Ideen-, Experimentier- und Kollaborationsräume zu verstehen, in denen unterschiedlichste Kompetenzen, Disziplinen, Ideen, Technologien und Kreativität aufeinandertreffen.

Durch Kooperation, Vernetzung und Austausch sollen digitale Innovationen in der gesamten Fläche des Landes vorangebracht werden. Darüber hinaus sollen die regionalen Digital Hubs kleine und mittelständische Unternehmen beim Einstieg in Digitalisierungsvorhaben unterstützen, indem sie regional als erste Anlaufstelle für Fragen und Anliegen zur Digitalisierung der Wirtschaft fungieren. Träger eines regionalen Digital Hubs solle ein Konsortium sein, an dem sich u.a. Städte, Landkreise und Gemeinden, Kammern, Verbände, Hochschulen, Unternehmen und Start-ups beteiligen können. Im Rahmen eines zweistufigen Auswahlverfahrens sollen zunächst bis November 2017 Projektskizzen eingereicht werden, die von einer Jury bewertet werden. Die ausgewählten Konsortien sollen dann konkretisierte Anträge ausarbeiten. Der Fördersatz beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bei einer Projektlaufzeit von drei Jahren. Die maximale Fördersumme je Hub beträgt 1 Million Euro für den Dreijahreszeitraum. Insgesamt stehen 4 Millionen Euro zur Förderung der Hubs zur Verfügung.

Die regionalen Digital Hubs seien komplementär zu den Digital Hubs des Bundes unter der Dachmarke de:hub konzipiert. Hoffmeister-Kraut: „Wir brauchen Leuchttürme mit internationaler Strahlkraft, wie die vom Bund prämierten de:hubs, die sich bei uns in Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim befinden. Wir brauchen aber auch regionale Digital Hubs, die als regionale Leuchttürme den Mittelstand in den Regionen des Landes bei der Digitalisierung nachdrücklich unterstützen.“

Vom 17. bis 21. Juli 2017 finden in Reutlingen, Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart jeweils regionale Informationsveranstaltungen statt, in denen alle Interessierten über die Zielsetzung und möglichen Angebote von regionalen Digital Hubs sowie über die Förderbedingungen und das Förderverfahren informiert werden.

Digitalisierungsprämie
Das Wirtschaftsministerium unterstütze den Digitalisierungsprozess in den Unternehmen bereits jetzt schon auf vielfältige Weise, von der Sensibilisierung über Information und Beratung bis hin zum Wissenstransfer. „Wir müssen den Unternehmen aber auch bei der Umsetzung konkreter Digitalisierungsmaßnahmen unter die Arme greifen. Diesem Zweck dient die Digitalisierungsprämie, die wir jetzt modellhaft erproben“, sagte Hoffmeister-Kraut.

Viele Unternehmen im Land hätten die Bedeutung der Digitalisierung erkannt, täten sich jedoch schwer mit der konkreten Umsetzung im eigenen Betrieb. Hier setze die Digitalisierungsprämie an, mit deren Hilfe mittelständische Unternehmen mit maximal 100 Beschäftigten auf möglichst unbürokratische Weise bei konkreten Umsetzungsschritten der Digitalisierung im Unternehmen unterstützt würden. Konkret gefördert würden Anschaffungen von IKT-Hard- und Software zur Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Betriebsprozessen sowie zur Verbesserung der IT-Sicherheit. Ganz wichtig sei, dass auch die zur Projektumsetzung notwendige Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefördert werde.

Die Erprobung der Digitalisierungsprämie unterstützt das Wirtschaftsministerium mit 2,2 Millionen Euro. Die Förderung beträgt 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 10.000 Euro. Vorhaben mit Ausgaben von weniger als 5.000 und von mehr als 100.000 Euro werden nicht gefördert.

Mit der Digitalisierungsprämie sowie der am 1. Juli gestarteten „Innovationsfinanzierung 4.0“ der L-Bank gebe es im Land nunmehr ein umfassendes Förderangebot zur Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben im Umfang von 5.000 bis zu 5 Millionen Euro.

Innovationsgutschein Hightech digital
Ergänzt werde diese Förderung durch den Innovationsgutschein Hightech Digital, mit dem anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Unternehmen im Zusammenhang mit digitalen Produkten und Dienstleistungen mit einem Zuschuss von bis zu 20.000 Euro unterstützt werden könnten.

Ideenwettbewerb zur Förderung des Technologie- und Wissenstransfers im Bereich Digitalisierung der Wirtschaft
Gestartet ist ab sofort zudem ein Ideenwettbewerb zum Technologie- und Wissenstransfer. Dieser soll dazu beitragen, das Wissen insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen über intelligente, digital vernetzte Systeme sowie digitale Arbeits- und Geschäftsprozesse oder Geschäftsmodelle zu stärken und sie auf diese Weise zu unterstützen, Digitalisierungsvorhaben in ihren Betrieben möglichst rasch umzusetzen. Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Die digitale Entwicklung erfasst Geschäfts- und Arbeitsprozesse in einem bislang nicht bekannten Ausmaß und Tempo. Time-to-Market ist daher gerade auch im digitalen Zeitalter der Schlüssel für Markterfolge.“ Gefördert würden innovative Transferprojekte im Themenfeld Digitalisierung der Wirtschaft – etwa die Entwicklung und Erprobung innovativer Veranstaltungsformate, die Entwicklung und Umsetzung internetbasierter Transferansätze oder Validierungsprojekte zur Erschließung neuer Anwendungsbereiche und zur Skizzierung neuer Geschäftsmodelle.

Antragsberechtigt sind u. a. Forschungseinrichtungen, Technologietransfereinrichtungen, Kammern und Wirtschaftsverbände. Die Förderung beträgt 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, höchstens jedoch 400.000 Euro pro Vorhaben. Im Rahmen eines zweistufigen Auswahlverfahrens können zunächst bis zum Oktober 2017 Projektskizzen eingereicht werden. Nach Auswahl der förderwürdigen Projektskizzen durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sollen innerhalb von sechs Wochen konkretisierte Anträge ausgearbeitet werden.

Neues Internetportal „Wirtschaft digital Baden-Württemberg“
Mit Start der neuen Förderprogramme geht auch das neue Portal „Wirtschaft Digital Baden-Württemberg“ online. Das Internetportal soll als Service-Angebot für Unternehmen und Beschäftigte die Transparenz vorhandener Unterstützungsangebote für verschiedene Branchen und verschiedene Anliegen erhöhen. Es dient dazu, den Unternehmen zielgerichtet Informationen zur Verfügung zu stellen, beispielsweise zu Ansprechpartnern und aktuellen Veranstaltungen, und Best-Practice-Beispiele aufzuzeigen. Zielgruppe sind in erster Linie kleine und mittlere Unternehmen aus allen Branchen. Erreicht werden sollen insbesondere diejenigen, die bisher wenig Berührung mit dem Thema Digitalisierung haben. Der Einstieg in das Portal soll über verschiedene Wege ermöglicht werden: über die Zielgruppe, anwendungsbezogen, lösungs- oder prozessorientiert. Das Portal ist anbieterneutral und wird kontinuierlich mit Unterstützung der Content-Partner ausgebaut.

„Wenn die Digitalisierung in der gesamten Fläche des Landes vorankommt und gerade auch der Mittelstand die Chancen der Digitalisierung für sich nutzt, werden wir auch in Zukunft eine der wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen der Welt bleiben“, so Ministerin Hoffmeister-Kraut abschließend.

Weitere Informationen zur Digitalisierungsprämie sowie zu den genannten Förderaufrufen im Internetportal „Wirtschaft digital Baden-Württemberg“ unter: www.wirtschaft-digital-bw.de

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news-33 Wed, 14 Jun 2017 16:59:00 +0200 Studie „Kompetenzen für eine digitale Souveränität“ an Brigitte Zypries überreicht https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/studie-kompetenzen-fuer-eine-digitale-souveraenitaet-an-brigitte-zypries-ueberreicht/ Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen haben das FZI Forschungszentrum Informatik, Bitkom Research und Accenture die Studie „Kompetenzen für eine digitale Souveränität“ an Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, überreicht. Untersucht wurde darin der aktuelle Stand der digitalen Souveränität deutscher Unternehmen und staatlicher Einrichtungen. Zudem wurden die Kompetenzen vorgestellt, über die die Betriebe und Institutionen bereits verfügen oder diejenigen, die sie noch ausbauen müssen.

Abschließend wurden aus den Ergebnissen konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Diese dienen als Leitlinien zum souveränen Handeln im digitalen Raum, damit Deutschland digitale Produkte und Dienstleistungen nutzen kann, ohne sich in zu große Abhängigkeiten zu begeben.

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news-34 Tue, 13 Jun 2017 17:13:00 +0200 Aufruf zum selbstbestimmten Umgang mit künstlicher Intelligenz https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/aufruf-zum-selbstbestimmten-umgang-mit-kuenstlicher-intelligenz/ In vielen Bereichen des alltäglichen Lebens übernehmen mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Geräte Aufgaben, die bislang von Menschen erledigt wurden. Dabei stellen sich unter anderem die Fragen: Kann der Mensch sich auf die künstliche Intelligenz verlassen? Und wer haftet bei einem Fehler einer autonom agierenden Maschine?

Aus diesem Grund rief das FZI Forschungszentrum Informatik – aus Anlass des Digital-Gipfels am 12. und 13. Juni 2017 – zu einem verantwortungsbewussteren Umfang mit künstlicher Intelligenz auf. Der Appel galt in erster Linie Politikern, Vertretern von Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft. Gemeinsam sollen Lösungen erarbeitet werden, wie Unternehmen und Privatpersonen souverän und selbstbestimmt mit den neuen Technologien umgehen können. Zudem soll ein rechtlicher Rahmen für den Einsatz autonomer Systeme geschaffen werden.

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news-36 Tue, 06 Jun 2017 17:27:00 +0200 Zypries: Perspektiven für den Einzelhandel in Zeiten der Digitalisierung https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/zypries-perspektiven-fuer-den-einzelhandel-in-zeiten-der-digitalisierung/ Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, hat kürzlich die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der Dialogplattform Einzelhandel vorgestellt. So sollen Einzelhändler verstärkt auf eine eigene Online-Präsenz setzen, um dem Umsatzrückgang im stationären Handel entgegenzuwirken. Zudem wird ihnen empfohlen, ihren Kunden beispielsweise durch Kabinen mit interaktiven Displays oder kostenfreiem W-LAN einen zusätzlichen Anreiz für den Einkauf vor Ort zu bieten.

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ins Leben gerufene Plattform soll den Einzelhandel auf dem Weg in die Digitalisierung unterstützen und hat in einem Zeitraum von zwei Jahren Lösungsansätze zur Bewältigung des Strukturwandels erarbeitet.

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news-35 Wed, 24 May 2017 17:17:00 +0200 Konferenz zeigt Chancen der Digitalisierung für die Bauwirtschaft https://www.wirtschaft-digital-bw.de/service/nachrichten/detailseite/konferenz-zeigt-chancen-der-digitalisierung-fuer-die-bauwirtschaft/ Die Möglichkeiten der Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau waren zentrales Thema der Konferenz „Digitalisierung im Hochbau – Effizienzpotenziale für Planungs- und Bauprozesse nutzen“ am 24. Mai 2017 in Berlin.

Auf der gemeinsamen Veranstaltung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit wurden die Einsatzmöglichkeiten und Chancen der „BIM-Methode“ („Building Information Modeling“) für mittelständische Unternehmen der Bauwirtschaft aufgezeigt. Die Verfahrensweise ermöglicht eine digitale Erfassung und Analyse aller Bauwerksdaten in verschiedenen Projektstadien, die unter den beteiligten Akteuren ausgetauscht werden. Somit kann ein kostentransparenter und ertragreicherer Prozess erzielt werden.

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