Wirtschaft digital Baden-Württemberg

Orientierung

Die Digitalisierung wirft zahlreiche Fragen auf. Wie und wo anfangen?

Um die Digitalisierung des eigenen Unternehmens erfolgreich zu meistern, sollte sie strategisch geplant und langfristig gedacht werden. Dabei helfen vor allem die drei grundlegenden Schritte: Orientierung, Strategie und Umsetzung.

Bei diesem Prozess wird zunächst ermittelt, welche finanziellen und zeitlichen Ressourcen zur Verfügung stehen und wo am meisten Bedarf für Digitalisierungsmaßnahmen besteht. In einem zweiten Schritt wird untersucht, welche IT-Produkte und Dienstleister passend für das eigene Unternehmen sind. Im dritten und vorerst letzten Schritt erfolgt die Integration neuer Systeme und Abläufe.

Für den gesamten Prozess können Unternehmen auf Serviceangebote, Förderprogramme oder andere Beratungsmaßnahmen zurückgreifen, die sie auf dem Weg in ein digitales Unternehmen unterstützen.

Die Orientierungsphase

Wie und wo anfangen? Die Digitalisierung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen wirft viele Fragen auf: Welche Schnittstellen zu Kunden und Lieferanten sind verbesserungswürdig? Welcher Geschäftsbereich kann am einfachsten digitalisiert werden? Welche Soft- und Hardware ist passend? Wer kann bei dem gesamten Integrationsprozess mit Fachwissen helfen?

Bei der Orientierung hilft eine Bestandsaufnahme der Ist-Situation. Es gilt zum einen zu untersuchen, welche betriebsinternen Ressourcen wie Kompetenz, Budget und Zeit für Digitalprojekte freigemacht werden können. Zum anderen soll ermittelt werden, welche Geschäftsfelder und -abläufe für eine digitale Neustrukturierung relevant sind. Sollte ein Handwerksbetrieb beispielsweise seine Terminvergaben noch telefonisch vornehmen, wäre es zunächst wichtiger, ein automatisierte Online-Terminverwaltung zu implementieren, bevor in eine aufwändige digitale Technologie investiert wird.

Analyse und Marktausgangslage

Neben der Analyse des eigenen Betriebs muss auch die Marktausgangslage untersucht werden. Welche Stellung haben die eigenen Produkte oder Dienstleistungen im Vergleich zu den Wettbewerbern? Gibt es neue Geschäftsmodelle am Markt, die durch die Digitalisierung einen Vorteil für die Kunden haben? Können neue Geschäftsmodelle das Unternehmen wettbewerbsfähiger machen? Das Ergebnis der ersten Analyse sollte somit den Bedarf an notwendigen und zum Unternehmen passenden Digitalisierungsmaßnahmen beinhalten, sowie eine erste Übersicht, wie diese durchgeführt werden könnten.

Bei dem gesamten Prozess können Mittelständler auf die Fachkompetenz verschiedener Anlaufstellen vertrauen, die Sie auf Ihrem Digitalisierungsweg mit Erstgesprächen, praxisrelevantem Wissen, Informationsveranstaltungen und konkreten Empfehlungen begleiten: die vier Digitallotsen des Landes Baden-Württemberg.

Serviceangebote

Weitere Serviceangebote

Informationen und Beratung zu den ersten Schritten der Digitalisierung.

Die BWHM vermittelt Handwerksbetrieben sowie kleinen und mittleren Unternehmen geeignete Spezialisten und begleiten den gesamten Beratungsprozess von der ersten Themenskizze bis zum ausführlichen Beratungsbericht. Dazu gibt es diverse Fördermöglichkeiten zu überaus attraktiven Konditionen. Zudem werden Existenzgründern geeignete Spezialisten vermittelt, die den gesamten Gründungsprozess von der Idee bis zum Markteintritt begleiten. Dazu gibt es diverse Fördermöglichkeiten zu überaus attraktiven Konditionen.

Serviceart
Beratungsleistung
Servicebereich
Beratung von KMU und Handwerksbetrieben bei Digitalisierungsprozessen
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
KMU und Handwerksbetriebe
Ansprechpartner
BWHM GmbH - Fachbereich Unternehmensberatung

Die IHK Heilbronn-Franken bietet ein umfassendes Beratungsangebot zum Thema Industrie 4.0 für KMU. Ziel ist es, den Unternehmen den Nutzen von Industrie 4.0 Lösungen für die eigene Produktion zu vermitteln und aufzuzeigen, wie neue Geschäftsmodelle erarbeitet oder Kooperationen mit Hochschulen geknüpft werden können. Das Angebot der IHK umfasst unter anderem einen Online-Leitfaden mit Selbstcheck, Best-Practice-Workshops sowie Start-up Veranstaltungen.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Industrie 4.0
Region
Heilbronn-Franken
Ansprechpartner
IHK Heilbronn-Franken
Holger Denzin
IHK Heilbronn-Franken
Ferdinand-Braun-Straße 20
74074 Heilbronn

07131 9677-201
holger.denzin@heilbronn.ihk.de
Webseite
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Mit dem Website-Check-Tool können IHK-Mitgliedsunternehmen aus der Region Bodensee-Oberschwaben ihre Website von neutraler Stelle aus prüfen lassen. Dazu prüft die IHK die Website mit einer Software auf rund 40 häufige Fehler bzw. Optimierungsmöglichkeiten, etwa die verbesserte Darstellung für Mobilgeräte oder Fehler im Impressum. Die Untersuchung umfasst technische, inhaltliche und rechtliche Aspekte. Abschließend erhalten die Unternehmen einen individuellen Report mit den Ergebnissen sowie weiterführenden Erläuterungen.

Serviceart
Online-Prüfung
Servicebereich
Beratung
Region
Bodensee-Oberschwaben
Ansprechpartner
IHK Bodensee-Oberschwaben
Dr. Sönke Voss
IHK Bodensee-Oberschwaben
Lindenstraße 2
88250 Weingarten

0751 409-137
voss@weingarten.ihk.de
Webseite
zum Serviceangebot

Um den Beratungsbedarf bei KMU zum Thema Industrie 4.0 ermitteln zu können, hat die ClusterAgentur BW mit dem VDC Fellbach ein Erstberatungstool entwickelt. Dazu wird ein standardisiertes Interview geführt. Mit der Analyse der Ergebnisse können die Clustermanager den befragten Unternehmen passgenaue Hinweise zu Experten, Fördermöglichkeiten und anderen Unterstützungsangeboten geben.  So sollen KMU die Möglichkeit eröffnet werden, sich zielgerichtet und eingehender mit dem Thema zu befassen.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Beratung
Umsetzung
Region
Stuttgart
Land
Ansprechpartner
ClusterAgentur Baden-Württemberg
Konstantin Schneider
ClusterAgentur Baden-Württemberg
Willi-Bleicher-Straße 19
70174 Stuttgart

+ 49 711 123-3032
Konstantin.Schneider@clusteragentur-bw.de
Webseite
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Im Rahmen eines einstündigen Gesprächs werden erste mögliche Handlungsfelder im Themengebiet Industrie 4.0 identifiziert. Das VDC hat zu diesem Zweck gemeinsam mit der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH einen Gesprächsleitfaden entwickelt, anhand dessen die wichtigsten Fragestellung schnell und strukturiert abgearbeitet werden können. Das Unternehmen enthält die Dokumentation des Gesprächs, die auch die Ableitung möglicher erster Maßnahmen enthält.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Industrie 4.0
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Virtual Dimension Center (VDC)
Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Christoph Runde
Virtual Dimension Center (VDC)
Geschäftsführer

Auberlenstraße 13
70736 Fellbach

+49 (0) 711 / 58 53 09 - 11
christoph.runde@vdc-fellbach.de
Webseite
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Förderprogramme

Weitere Förderprogramme

Fördermöglichkeiten für Digitalisierungsmaßnahmen.

Zum Neustart bietet die L-Bank das Programm mit drei Förderschwerpunkten an:

  • Innovative Vorhaben
  • Digitalisierungsvorhaben
  • Innovative Geschäftsmodelle (neu)

Hier werden Unternehmen branchenunabhängig bei der Anpassung an neue Wertschöpfungsketten unterstützt. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten einen Tilgungszuschuss. 

 

Förderart
Darlehen mit Tilgungszuschuss
Förderbereich
Digitalisierung
Innovation
innovative Geschäftsmodelle
Fördergeber
L-Bank und Bund (ERP-Mittel)
Zielgruppe
kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank)

L-Bank – Bereich Wirtschaftsförderung
Hotline Wirtschaftsförderung


0711 122-2345
wirtschaft@l-bank.de
zum Förderprogramm

Angesprochen werden Unternehmen aus Gewerbe und Handwerk, die mit Hilfe externer Beratung ein innovatives Produkt oder ein innovatives technisches Verfahren in ihrem Unternehmen einführen wollen. Über „go-Inno“ können diese Unternehmen 50 Prozent ihrer Ausgaben für die Beratungsleistung bei einem der dafür autorisierten Beratungsunternehmen decken. Die Gutscheine sind beim Beratungsunternehmen erhältlich, ein Antragsverfahren ist nicht erforderlich.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Prozesse
Digitalisierung
Beratung
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Hierzu wird der bereits bestehende Innovationsgutschein Hightech in die Innovationsgutscheine "Hightech Start-Up" und "Hightech Digital" aufgeteilt werden. Vorhaben, bei denen die Inanspruchnahme externer Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen unterstützt wird, werden beispielsweise im Bereich digitale Transformation von Geschäftsmodellen, Anwendungsprojekte Industrie 4.0, Vernetzte Systeme und Prozesse, Internet der Dinge, Smart Services, hochflexible Automatisierung, Big-Data-Projekte, Simulationsmodelle, Anwendung von Virtual und Augmented Reality oder Embedded Systems liegen.

Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 Prozent der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. Zum Erhalt der Höchstfördersumme müssen demnach mindestens 40.000 Euro (netto) an förderfähigen Ausgaben nachgewiesen werden.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Digitalisierung
Fördergeber
Land
Zielgruppe
Unternehmen bis 100 MA
Ansprechpartner
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW
Tabea Dick
Referat 43, Modellvorhaben Innovationsgutscheine
Innovationsgutscheine (auch High-Tech)

Schlossplatz 4 (Neues Schloss)
70173 Stuttgart

0711/123-2615
tabea.dick@wm.bwl.de
Webseite
zum Förderprogramm

Das Pilotprogramm „Start-up BW Pre-Seed“ unterstützt innovative Gründerinnen und Gründer in der so genannten Pre-Seed Phase, in der private Investoren und Venture Capital-Gesellschaften (VC) aufgrund des Risikos noch sehr zurückhaltend sind. Startups profitieren von einer finanziellen Unterstützung von 20 Prozent, die zum Teil als Darlehen und nicht rückzahlbarer Zuschuss (i.H. von 20.000 Euro) gewährt wird. Darüber hinaus werden die geförderten Unternehmen von erfahrenen Accelerator-Betreiber, Inkubatoren oder Start-up-Initiativen betreut und begleitet. Lanfristiges Ziel ist es so, mehr innovativen Geschäftsideen in Baden-Württemberg zur Realisierung zu verhelfen.

Voraussetzung für eine Förderung ist neben einem überdurchschnittlichen Innovationsgrad unter anderem ein Finanzierungsvolumen von mindestens 50.000 bis i.d.R. 200.000 Euro, maximal 400.000 Euro.

Förderart
Finanziell (Darlehen und Zuschuss) und Beratung
Förderbereich
Startup
Fördergeber
Land und Investoren
Zielgruppe
Startups
Arndt Upfold
ifex - Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW
Stellvertretender Leiter

Schlossplatz 4
70173 Stuttgart

0711-123-2674
arndt.upfold@wm.bwl.de
Webseite
zum Förderprogramm

Die Digitalisierung bietet vielfältige Möglichkeiten, gerade auch für den Mittelstand: Neue Produkte können schneller hergestellt, Kundenwünsche besser berücksichtigt, neue Geschäftsfelder und Services angeboten werden. Kleine und mittelständische Industrieunternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung sinnvolle Digitalisierungsprojekte auf den Weg zu bringen. Egal ob durchgängige / vernetze Prozesse und Abläufe – von der Bestellung über Einkauf, Produktion etc. bis zur Auslieferung – oder smarte Produkte und digitale Geschäftsmodelle, die Unternehmen müssen aktiv werden, um auch in Zukunft ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Aber wie können mittelständische Unternehmen den digitalen Wandel strategisch angehen und die digital gewonnenen Informationen wirtschaftlich nutzen? An welchen Stellen lohnt sich die Digitalisierung der Fertigung und Logistik besonders für die Unternehmen?

Die beim VDMA Baden-Württemberg angesiedelte Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg bietet mit dem durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderten Industrie 4.0 Scouting konkrete Antworten und praktische Unterstützung. Mit dem Scouting-Programm unterstützt sie produzierende Unternehmen bei der Auswahl und Konkretisierung von geeigneten Industrie 4.0 Projekten. Das Scouting setzt dort an, wo die Unternehmen gerade stehen. Ob das die Digitalisierung von Prozessen oder ihr digitales Geschäftsmodell ist.

Das Scouting wird durch neutrale Fachexperten aus der Praxis durchgeführt, hierfür wurde gemeinsam mit einer Expertenjury einen Scout-Pool aufgebaut. Alle Experten haben langjährige Erfahrungen in der produzierenden Industrie und dort zahlreiche Umsetzungsprojekte im Themenfeld Digitalisierung / Industrie 4.0 begleitet. Ziel des Scoutings ist eine Beratung von Experten aus der Praxis für die Praxis anzubieten.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Digitalisierung
Fördergeber
Land
Zielgruppe
Unternehmen bis max. 2.500 Mitarbeiter
Jana Eiser-Mauthner
Allianz Industrie 4.0 BW
Koordinierungsstelle

Kronenstraße 3
70173 Stuttgart

+49 711 22801-27
jana.eiser-mauthner@vdma.org
Webseite
zum Förderprogramm

Bildungsangebote

Weitere Bildungsangebote

Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Unternehmer zum Einstieg in die Digitalisierung.

Eingerichtet an beruflichen Schulen dienen sie in erster Linie der Vorbereitung von Fach- und Nachwuchskräften auf die Anforderungen der Industrie 4.0, indem sie Auszubildende und Teilnehmer an Weiterbildungskursen  an die Bedienung von Anlagen auf Basis realer Industriestandards heranführen. Die Lernfabriken helfen dabei, das abstrakte Konzept von Industrie 4.0 für Nachwuchskräfte und Beschäftigte greifbar zu machen.

Bildungsart
Ausbildung
Weiterbildung
Bildungsbereich
Industrie 4.0
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg
Dr. Katharina Mattes
Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg
Leitung der Koordinierungsstelle

Kronenstraße 3
70173 Stuttgart

0711 22801-19
katharina.mattes@vdma.org
Webseite
zum Bildungsangebot

Über verschiedene Programme können beispielsweise mehrere Nutzer gleichzeitig von ihrem Arbeitsplatz an demselben Dokument arbeiten, sich in einem virtuellen Meetingraum austauschen, Lehrvideos anschauen oder Tests absolvieren. Weiterbildungsinhalte lassen sich auf diese Weise gezielt an die zeitlichen Möglichkeiten und individuellen Lernbedingungen der Lernenden anpassen.

Für die Anbieter von Bildungsthemen liegen die Vorteile in der hohen Ausfallsicherheit der Lernplattform, ihrer ständigen Weiterentwicklung sowie der hohen Datensicherheit zum Schutz sensibler Informationen. Bislang nutzen schon zahlreiche Verbände, Unternehmen und Institutionen das Angebot des Bündnisses für Lebenslanges Lernen in Zusammenarbeit mit der vimotion GmbH.

Bildungsart
Weiterbildung
Bildungsbereich
Diverse Bildungsthemen
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
vimotion GmbH
Harald Grübele
vimotion GmbH
Friedhofstrasse 26
71566 Althütte

07183-428984-0
harald.gruebele@vi-motion.de
Webseite
zum Bildungsangebot

In diesem interaktiven Training gehen wir auf die o.g. Fragen ein. Unsere Teilnehmer erlernen Methoden, um aus den eigenen Stärken heraus erfolgreiche IoT basierte Geschäftsmodelle kosteneffizient zu entwickeln und schnell zu validieren. Hierfür verwenden wir das von der Universität St. Gallen und Bosch Software Innovations entwickelte Toolset "IoT Business Model Builder 2.0" (Informationblatt, pdf) und legen den Fokus auf folgende Aspekte: Geschäftsmodelle im IoT Kontext gestalten / in Wertschöpfungsnetzwerken denken und handeln / strategische Partnerschaften aufbauen und effektives Risikomanagement bei der Geschäftsmodellentwicklung.

Seminardauer: 2 Tage

Kosten: 1.400 Euro (zzgl. MwSt.) 

Termine

  • 4. bis 5. März 2020, Burg Stettenfels, Untergruppenbach
  • 14. bis 15. Mai 2020, Bosch Engineering, Abstatt
  • 24. April und 9. Mai 2020, (in Kooperation mit der IHK Heilbronn) Bosch Engineering, Abstatt
  • 9. bis 10. Juli 2020, Bosch Engineering, Abstatt
  • 30. September bis 1. Oktober 2020, Bosch Engineering, Abstatt
  • 2. bis 3. Dezember 2020, Bosch Engineering, Abstatt

Fragen und Anmeldung unter: IoTConsulting @ bosch.com

(Buchungs-ID:BEG-IOT01)

Bildungsart
berufsbegleitende Weiterbildung, Training
Bildungsbereich
digitale Geschäftsmodelle
Region
Baden-Württemberg / Abstatt
Dr. Thomas Lücking
Bosch Engineering GmbH
Business Development & Consulting | Internet of Things (BEG/PJ-IOT)

49 7062 911-02
IoTConsulting@bosch.com

Studien

Weitere Studien

Publikationen und Studien zum Einstieg in die Digitalisierung.

Die technologischen Entwicklungen werden in Bezug zur aktuellen Diskussion um Arbeitsmarkteffekte und neue Qualifikationsanforderungen gesetzt. Ebenso werden die Konsequenzen für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen aufgezeigt, abhängig davon, in welcher arbeitsorganisatorischen Form digitale Technologien eingesetzt werden. Die Auswirkungen auf die Arbeit der Zukunft werden anhand ausgewählter Projektbeispiele aus dem Technologieprogramm "AUTONOMIK für Industrie 4.0" illustriert.

Arbeitsforschung und -gestaltung haben in Deutschland eine lange Tradition. Das aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprogramm "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) steht in einer ununterbrochenen Traditionslinie, die 1974 mit den Programm "Humanisierung des Arbeitslebens" begonnen wurde. Hier werden grundlegende Fragen der Arbeit und ihrer Gestaltung erforscht, immer auch mit dem Blick auf breite Anwendung und Transfer. In Programmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) werden Fragen der Zukunft der Arbeit als Querschnittsthemen in Technologieförderprogrammen behandelt, so etwa im Technologieprogramm "AUTONOMIK für Industrie 4.0"; aus diesem Kontext stammt auch dieser Leitfaden.

Publikationsart
Leitfaden
Studie
Themenbereich
Zukunft der Arbeit
Digitalisierung
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender
Alfons Botthof
VDI / VDE Innovation + Technik GmbH
Begleitforschung AUTONOMIK für Industrie 4.0

Steinplatz 1
10623 Berlin

alfons.botthof@vdivde-it.de
Webseite
zum Download

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Viele Deutsche betrachten die Entwicklungen der fortschreitenden Digitalisierung mit Skepsis. Der Trend zu digitalen Helfern mit praktischem Nutzen steigt jedoch an. Die repräsentative Umfrage mit knapp 4000 Befragten belegt, dass digitale Angebote zur Organisation des täglichen Lebens an Bedeutung gewinnen. Dazu zählen zum Beispiel Dienstleistungen, wie der Wechsel des Stromanbieters, die Abwicklung von Bankgeschäften sowie Services rund um Steuer- und Behördenthemen. Im Bereich der privaten Online-Kommunikation mit Freunden und Familie ist hingegen eine gewisse Sättigung erreicht.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Tagesgeschäft
Region
Deutschland
Zielgruppe
Privatpersonen
Unternehmen
Ansprechpartner
Postbank
Tim Rehkopf
Postbank
Pressesprecher

tim.rehkopf@postbank.de
Webseite
zum Download

Die klassischen Werkzeuge zur Geschäftsmodellentwicklung müssen für die Digitalisierung weiterentwickelt werden. Mit dem Toolbook wurde daher der erste Sammelband mit Tools für die Geschäftsmodellentwicklung von Plattformen und digitalen Ökosystemen entwickelt. Praxisorientiert und Schritt für Schritt wird erklärt, wie die verschiedenen Tools angewendet werden. Die Herausgeber haben dafür namhafte Expertinnen und Experten gewonnen, die ihre selbst entwickelten Tools vorstellen oder die eigenen Erfahrungen bei der Anwendung mit den Werkzeuge und Methoden teilen.

Publikationsart
Leitfaden
Sammelband
Themenbereich
Geschäftsmodelle
Zielgruppe
Unternehmen
Dr. Sebastian von Engelhardt
VDI / VDE Innovation + Technik GmbH
Institut für Innovation und Technik

Steinplatz 1
10623 Berlin

engelhardt@iit-berlin.de
zum Download

Die rechtssichere Gestaltung von Smart Services ist eine wesentliche Voraussetzung für deren nachhaltigen Erfolg. Die rechtlichen Herausforderungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verwertung von Daten, sind multidimensional. Einerseits stellen Daten einen eigenen wirtschaftlichen Wert dar, woraus die Frage nach dem Recht auf Nutzung wirtschaftliche Verwertung resultiert (Datenhoheit). Der Schutz personenbezogener Daten ist Kernelement der europäischen Digitalpolitik. Gleichzeitig kann das langfristige Vertrauen der Anwender in einen Service oder ein Produkt nur gewonnen werden, wenn diese von der Rechtskonformität einer lösung überzeugt sind.

In der Fachgruppe „Rechtliche Herausforderungen“ der Begleitforschung zum BMWi Technologieprogramm "Smart Service Welt" wurden unterschiedliche Anwendungsfälle gemeinsam von Anwendern und Rechtsexperten der Begleitforschung diskutiert und erste Lösungsansätze formuliert.

Publikationsart
Leitfaden
Themenbereich
Digitalrecht
Uwe Seidel
VDI / VDE Innovation + Technik GmbH
Institut für Innovation und Technik

Steinplatz 1
10623 Berlin

seidel@iit-berlin.de
zum Download

Daten sind wertvoll. Sie geben Auskunft über die Nutzungsarten, die Konsumentenbedürfnisse, die Reparaturanfälligkeiten, die Wartungserfordernisse oder über Verbesserungspotentiale etc. Wem aber gehören Sie?

Die Frage nach dem rechtlichen Schutz personenbezogener Daten ist vom Bereich der Datenhoheit abzugrenzen Die entsprechenden Regelungen des Datenschutzrechtes dienen nicht der Feststellung, wem Nutzungsrechte an Daten zustehen. Der Schutz personenbezogener Daten verfolgt vielmehr das Ziel, das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die persönliche Freiheit des Einzelnen zu gewährleisten.

Diese Publikation entstand im Rahmen der Begleitforschung zum Programm "Smart Service Welten I" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Sie gibt die Meinung der Autoren als Rechtsexperten wieder.

Publikationsart
Broschüre
Themenbereich
Smart Data
Smart Services
Recht
Region
Deutschland
Zielgruppe
IT-Wirtschaft
Dienstleister
Industrie
Dr. Steffen Wischmann
Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

zum Download