Wirtschaft digital Baden-Württemberg

Strategie

Meilensteine, Budgets und Verantwortlichkeiten. Was wird zu welchem Zeitpunkt von wem durchgeführt?

Um die Digitalisierung des eigenen Unternehmens erfolgreich zu meistern, sollte sie strategisch geplant und langfristig gedacht werden. Dabei helfen vor allem die drei grundlegenden Schritte: Orientierung, Strategie und Umsetzung.

Bei diesem Prozess wird zunächst ermittelt, welche finanziellen und zeitlichen Ressourcen zur Verfügung stehen und wo am meisten Bedarf für Digitalisierungsmaßnahmen besteht. In einem zweiten Schritt wird untersucht, welche IT-Produkte und Dienstleister passend für das eigene Unternehmen sind. Im dritten und vorerst letzten Schritt erfolgt die Integration neuer Systeme und Abläufe.

Für den gesamten Prozess können Unternehmen auf Serviceangebote, Förderprogramme oder andere Beratungsmaßnahmen zurückgreifen, die sie auf dem Weg in ein digitales Unternehmen unterstützen.

Die Strategiephase

Nachdem die Orientierungsphase erste Ansatzpunkte zur Digitalisierung im Betrieb identifiziert hat, dient die Strategiephase der konkreten Projektplanung. In diesem Schritt wird festgelegt, welche Maßnahmen sich für das Unternehmen lohnen und welche Ziele damit erreicht werden sollen. Zudem wird festgelegt, welches Projekt als erstes umgesetzt wird, in welcher Reihenfolge weitere Maßnahmen möglicherweise folgen und wie die Erfolge der Einzelschritte gemessen werden.

Die Strategiephase definiert demnach genaue Ziele: Wer setzt was auf welche Art um und bis zu welchem Zeitpunkt? Dafür wird am besten ein Projektplan aufgesetzt, der realistisch definierte Meilensteine, Budgets und Verantwortlichkeiten enthält. So lässt sich der Prozess optimal lenken. Dabei sind alle Personen mit einzubeziehen, die an dem Prozess beteiligt sind, nicht nur die Führungsebene. Wenn Mitarbeiter von den Digitalisierungsmaßnahmen direkt betroffen sind, brauchen sie kontinuierliche Lern- und Weiterbildungsmaßnahmen. Diese sollten bei der Planung des Projekts berücksichtigt werden.  Ebenfalls sollten ausreichend Pilot- und Testphasen in die Planung aufgenommen werden, um unvorhergesehene Folgen bei der Einführung der neuen Systeme und Prozesse zu vermeiden.

Unterstützung und Förderung

Bevor kleine und mittelständische Unternehmen die Digitalisierungsmaßnahmen planen und umsetzen, sollten sie prüfen, ob ihr Vorhaben mit Innovationsgutscheinen, Fördermitteln oder anderen Hilfsmitteln wie Fortbildungen und Coachings unterstützt werden kann. Für diesen Zweck steht auch die Fachberatung der Digitallotsen zur Verfügung. Auch wenn jedes Unternehmen eine individuelle Digitalisierungsstrategie benötigen, können Praxisbeispiele anderer Unternehmen bei den eigenen Planungen durchaus hilfreiche Anregungen vermitteln.

Serviceangebote

Weitere Serviceangebote

Informationen und Beratung zum Planung von Digitalisierungsvorhaben.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Virtual Reality
Augmented Reality
Mixed Reality
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Virtual Dimension Center (VDC)
Ioannis Alexiadis Alexiadis
Virtual Dimension Center (VDC)
Projektleiter

Auberlenstraße 13
70736 Fellbach

+49 (0) 711 / 58 53 09 - 16
ioannis.alexiadis@vdc-fellbach.de
Webseite
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Die Digital-Experten analysieren, optimieren und unterstützen die Unternehmensprozesse, Technologien, Produkte und Geschäftsmodelle ganz nach den Bedarfen der lösungssuchenden KMU. Auf diese Weise können KMU ihre individuelle Digitalisierungs-Strategie zusammen mit erfahrenen Experten ausarbeiten. Das DIZ steht Ihnen dabei als neutrale und unabhängige Anlaufstelle zur Seite.

Serviceart
Beratung
Strategieerarbeitung
Servicebereich
Digitalisierung
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
DIZ | Digitales Innovationszentrum
Ceren Akbaba
DIZ | Digitales Innovationszentrum
Haid-und-Neu-Straße 18
76131 Karlsruhe

+49 721 602 897-43
akbaba@diz-bw.de
Webseite
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Bei einem Online-Sprachtag bieten die Projektpartner L-Bank Baden-Württemberg, Bürgschaftsbank Baden-Württemberg und die IHK Heilbronn-Franken allen IHK-MItgliedsunternehmen und Existenzgründern eine Onlinebesprechung zum Thema Finanzierung an. Per Video können sich Interessierte von den Förderinstituten zu Finanzierungstrategien, Förderporgrammen und weiteren Aspekten der Finanzierung beraten lassen. Das Projekt befindet sich in der Testphase. Nach der Probephase sind regelmäßige Sprechtage sowie kurzfristig vereinbare Beratungsgespräche geplant.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Finanzierung
Region
Heilbronn-Franken
Ansprechpartner
IHK Heilbronn-Franken
Dr. Helmut Kessler
IHK Heilbronn-Franken
Ferdinand-Braun-Straße 20
74074 Heilbronn

07131 9677-110
helmut.kessler@heilbronn.ihk.de
Webseite
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Die BWHM vermittelt Handwerksbetrieben sowie kleinen und mittleren Unternehmen geeignete Spezialisten und begleiten den gesamten Beratungsprozess von der ersten Themenskizze bis zum ausführlichen Beratungsbericht. Dazu gibt es diverse Fördermöglichkeiten zu überaus attraktiven Konditionen. Zudem werden Existenzgründern geeignete Spezialisten vermittelt, die den gesamten Gründungsprozess von der Idee bis zum Markteintritt begleiten. Dazu gibt es diverse Fördermöglichkeiten zu überaus attraktiven Konditionen.

Serviceart
Beratungsleistung
Servicebereich
Beratung von KMU und Handwerksbetrieben bei Digitalisierungsprozessen
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
KMU und Handwerksbetriebe
Ansprechpartner
BWHM GmbH - Fachbereich Unternehmensberatung

Nur durch Vorab-Simulationen und -Visualisierungen können teure Fehler in der Entwicklung vermieden und Entwicklungsprozesse wettbewerbsfähig gehalten werden.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Digitale Transformation
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Virtual Dimension Center (VDC)
Ioannis Alexiadis Alexiadis
Virtual Dimension Center (VDC)
Projektleiter

Auberlenstraße 13
70736 Fellbach

+49 (0) 711 / 58 53 09 - 16
ioannis.alexiadis@vdc-fellbach.de
Webseite
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Förderprogramme

Weitere Förderprogramme

Fördermöglichkeiten für Vorhaben der Digitalisierungsstrategie.

Neben dem IT-Sicherheitscheck, der einen Überblick über den eigenen Stand der Informationssicherheit verschafft, oder dem Webseiten-Check, der den eigenen Webauftritt auf Malware überprüft, werden Handlungsempfehlungen in Form von Leitfäden und Studien sowie Informationen zu herstellerneutralen Beratungsstellen und Veranstaltungen angeboten.

Förderart
Support
Beratung
Förderbereich
Beratung
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Initiative "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" im BMWi

Bewerben können sich Netzwerke aus mindestens sechs kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Standort/Betriebsstätte in Deuschland sowie möglicher weiterer Partner. Bei internationalen Innovationsnetzwerken müssen mindestens vier KMU und einer Netzwerkmanagementeinrichtung mit Standort in Deutschland sowie mindestens zwei mittelständischen Unternehmen ohne eine Betriebsstätte oder Niederlassung inDeutschland und einer weiteren unterstützenden Einrichtung zusammenerbeiten. Die Beteiligung der mittelständischen Unternehmen ohne Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland an einem Netzwerk sollte nicht höher als 50 % sein.

Die Managementleistungen sollen die Erschließung von Synergieeffekten zwischen den Netzwerkpartnern unterstützen, dienen zur konzeptionellen Vorbereitung und Umsetzung von FuE-Projekten im Netzwerk, der Koordinierung der FuE-Aktivitäten sowie der Organisation und Weiterentwicklung der Innovationsnetzwerke sowie bei internationalen Netzwerken zur Unterstützung bei der Internationalisierung der Aktivitäten dienen.

Gefördert werden Netzwerkmanagementdienstleistungen und sowie (im separaten Antragsverfahren) Entwicklungsprojekte des Netzwerks. Eine Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder und Branchen besteht nicht.

Die Förderung der Netzwerkeinrichtung ist degressiv; dei Fehlbeträge sind durch die Netzwerkmitglieder zu finanzieren.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Innovationsnetzwerke
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
KMU
Unternehmen
Netzwerkorganisationen
Forschungseinrichtungen
Abgabetermin / Stichtag
fortlaufend
Verfahren
einstufig, 2 Förderphasen
Ansprechpartner
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

Angesprochen werden Unternehmen aus Gewerbe und Handwerk, die mit Hilfe externer Beratung ein innovatives Produkt oder ein innovatives technisches Verfahren in ihrem Unternehmen einführen wollen. Über „go-Inno“ können diese Unternehmen 50 Prozent ihrer Ausgaben für die Beratungsleistung bei einem der dafür autorisierten Beratungsunternehmen decken. Die Gutscheine sind beim Beratungsunternehmen erhältlich, ein Antragsverfahren ist nicht erforderlich.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Prozesse
Digitalisierung
Beratung
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Die Digitalisierung bietet vielfältige Möglichkeiten, gerade auch für den Mittelstand: Neue Produkte können schneller hergestellt, Kundenwünsche besser berücksichtigt, neue Geschäftsfelder und Services angeboten werden. Kleine und mittelständische Industrieunternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung sinnvolle Digitalisierungsprojekte auf den Weg zu bringen. Egal ob durchgängige / vernetze Prozesse und Abläufe – von der Bestellung über Einkauf, Produktion etc. bis zur Auslieferung – oder smarte Produkte und digitale Geschäftsmodelle, die Unternehmen müssen aktiv werden, um auch in Zukunft ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Aber wie können mittelständische Unternehmen den digitalen Wandel strategisch angehen und die digital gewonnenen Informationen wirtschaftlich nutzen? An welchen Stellen lohnt sich die Digitalisierung der Fertigung und Logistik besonders für die Unternehmen?

Die beim VDMA Baden-Württemberg angesiedelte Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg bietet mit dem durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderten Industrie 4.0 Scouting konkrete Antworten und praktische Unterstützung. Mit dem Scouting-Programm unterstützt sie produzierende Unternehmen bei der Auswahl und Konkretisierung von geeigneten Industrie 4.0 Projekten. Das Scouting setzt dort an, wo die Unternehmen gerade stehen. Ob das die Digitalisierung von Prozessen oder ihr digitales Geschäftsmodell ist.

Das Scouting wird durch neutrale Fachexperten aus der Praxis durchgeführt, hierfür wurde gemeinsam mit einer Expertenjury einen Scout-Pool aufgebaut. Alle Experten haben langjährige Erfahrungen in der produzierenden Industrie und dort zahlreiche Umsetzungsprojekte im Themenfeld Digitalisierung / Industrie 4.0 begleitet. Ziel des Scoutings ist eine Beratung von Experten aus der Praxis für die Praxis anzubieten.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Digitalisierung
Fördergeber
Land
Zielgruppe
Unternehmen bis max. 2.500 Mitarbeiter
Jana Eiser-Mauthner
Allianz Industrie 4.0 BW
Koordinierungsstelle

Kronenstraße 3
70173 Stuttgart

+49 711 22801-27
jana.eiser-mauthner@vdma.org
Webseite
zum Förderprogramm

Bewerben können sich Unternehmen mit Einzelvorhaben aus den Bereichen Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Die Projekte werden über ein Jahr mit maximal 100.000 Euro gefördert.

Dr. Sabine Hemmerling
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Projektträger Softwaresysteme und Wissenstechnologien
Rosa-Luxemburg-Str. 2
10178 Berlin
030 67055-736
E-Mail

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Umsetzung
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Bildungsangebote

Weitere Bildungsangebote

Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Unternehmer auf dem Weg in die Digitalisierung.

Das Angebot dient vor allem Unternehmen aus der fertigenden Industrie, die ihre Entwicklungsprozesse digitalisieren möchten. Das betrifft beispielsweise die digitale Produktentwicklung und die digitale Fertigungsplanung. Bei der Herstellung komplexer Produkte kommt der Vorab-Simulation und Visualisierung eine immer größere Bedeutung zu – denn diese helfen entscheidend, Fehler zu vermeiden und Entwicklungsprozesse wettbewerbsfähig zu halten. In Baden-Württemberg betrifft dies viele Unternehmen, die im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilbranche sowie in der Luft- und Raumfahrt tätig sind.

Digitalisierung als Herausforderung für den Mittelstand

Vom Megatrend der Digitalisierung sind Unternehmen aller Größen und Wirtschaftszweige gleichermaßen betroffen. Im Gegensatz zu Konzernen und großen Familienunternehmen besteht bei kleinen und mittelständischen Unternehmen jedoch nach wie vor Aufholbedarf bei der Digitalisierung. Diese wettbewerbsentscheidende Entwicklung von KMU wird bisher teilweise noch unzureichend vollzogen. Die Initiative „Digitallotsen“ leistet einen Beitrag dazu, insbesondere KMU bei ihren Digitalisierungsprozessen zu begleiten und zu unterstützen.

Information als erster Schritt zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen

In den Sprechstunden können sich interessierte Vertreter von KMU über neue Geschäftsmöglichkeiten und Prozesse der virtuellen Produktentwicklung und Fertigungsplanung erkundigen. Es werden Kontakte zu Ansprechpartnern im Bereich der digitalisierten Entwicklungsprozesse vermittelt und aktuelle Trends im Virtuellen Engineering sowie in Virtual Reality und Augmented Reality aufgezeigt. Die Sprechstunden finden quartalsweise in den folgenden Städten statt: Aalen, Albstadt, Freiburg, Friedrichshafen, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Schwäbisch Hall, Stuttgart, Sankt Georgen, Tuttlingen und Ulm. Außerdem ist eine individuelle Terminabstimmung möglich.

Das Projekt „Lotsen für die Digitalisierung von Planungs- und Entwicklungsprozessen“ des VDC wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg gefördert. Ziel des Projektes ist es, mittelständische Unternehmen mit geeigneten Maßnahmen bei der Digitalisierung zu unterstützen. Das VDC erarbeitet als Digitallotse weitere Maßnahmen zur konkreten Unterstützung von KMU, beispielsweise einen Virtual-Engineering-Anwendungsatlas und ein digitales Transfer- und Informationssystem. Daneben werden regionale Veranstaltungen zu Digitalisierungsthemen organisiert.

Bildungsart
Beratungssprechstunde
Bildungsbereich
Digitalisierung
KMU
Entwicklungsprozesse
Produktentwicklung
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
VDC Fellbach
Virtual Dimension Center Fellbach
Kompetenzzentrum für virtuelle Realität und Kooperatives Engineering w.V.
Auberlenstraße 13
70736 Fellbach

+49 711 585309-0
info@vdc-fellbach.de
Webseite
zum Bildungsangebot

In diesem interaktiven Training gehen wir auf die o.g. Fragen ein. Unsere Teilnehmer erlernen Methoden, um aus den eigenen Stärken heraus erfolgreiche IoT basierte Geschäftsmodelle kosteneffizient zu entwickeln und schnell zu validieren. Hierfür verwenden wir das von der Universität St. Gallen und Bosch Software Innovations entwickelte Toolset "IoT Business Model Builder 2.0" (Informationblatt, pdf) und legen den Fokus auf folgende Aspekte: Geschäftsmodelle im IoT Kontext gestalten / in Wertschöpfungsnetzwerken denken und handeln / strategische Partnerschaften aufbauen und effektives Risikomanagement bei der Geschäftsmodellentwicklung.

Seminardauer: 2 Tage

Kosten: 1.400 Euro (zzgl. MwSt.) 

Termine

  • 4. bis 5. März 2020, Burg Stettenfels, Untergruppenbach
  • 14. bis 15. Mai 2020, Bosch Engineering, Abstatt
  • 24. April und 9. Mai 2020, (in Kooperation mit der IHK Heilbronn) Bosch Engineering, Abstatt
  • 9. bis 10. Juli 2020, Bosch Engineering, Abstatt
  • 30. September bis 1. Oktober 2020, Bosch Engineering, Abstatt
  • 2. bis 3. Dezember 2020, Bosch Engineering, Abstatt

Fragen und Anmeldung unter: IoTConsulting @ bosch.com

(Buchungs-ID:BEG-IOT01)

Bildungsart
berufsbegleitende Weiterbildung, Training
Bildungsbereich
digitale Geschäftsmodelle
Region
Baden-Württemberg / Abstatt
Dr. Thomas Lücking
Bosch Engineering GmbH
Business Development & Consulting | Internet of Things (BEG/PJ-IOT)

49 7062 911-02
IoTConsulting@bosch.com

Eingerichtet an beruflichen Schulen dienen sie in erster Linie der Vorbereitung von Fach- und Nachwuchskräften auf die Anforderungen der Industrie 4.0, indem sie Auszubildende und Teilnehmer an Weiterbildungskursen  an die Bedienung von Anlagen auf Basis realer Industriestandards heranführen. Die Lernfabriken helfen dabei, das abstrakte Konzept von Industrie 4.0 für Nachwuchskräfte und Beschäftigte greifbar zu machen.

Bildungsart
Ausbildung
Weiterbildung
Bildungsbereich
Industrie 4.0
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg
Dr. Katharina Mattes
Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg
Leitung der Koordinierungsstelle

Kronenstraße 3
70173 Stuttgart

0711 22801-19
katharina.mattes@vdma.org
Webseite
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Studien

Weitere Studien

Publikationen und Studien zum Thema Digitalisierungsstrategie.

Im Zeitraum von April 2018 bis April 2019 untersuchten Communication Consultants und VICO Research & Consulting das Kommunikationsverhalten von 350 Mittelständlern aus dem produzierenden Gewerbe der DACH-Region. Wie schon in der Vorjahresstudie zeigte sich, dass Digitalisierung das Netz stark beschäftigt. Während Journalisten, Blogger und User viel über den digitalen Wandel sprechen, greift die Mehrheit der Mittelständler das Thema jedoch nicht aktiv auf. Dabei hätten die Unternehmen eigentlich gute Chancen, in der sehr regen Diskussion rund um den digitalen Wandel ganz vorne mitzumischen und sich als Experten zu positionieren.

Publikationsart
Whitepaper zur Studie
Themenbereich
Kommunikation, Digitalisierung
Region
DACH-Region
Zielgruppe
mittelständische Unternehmen

Bereits heute gelten HMI als Aushängeschild und Treiber für positive Nutzererlebnisse und stellen als fester Bestandteil des Maschinendesigns einen wesentlichen Wettbewerbsfaktor dar. Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen bei der konsequenten Ausrichtung ihrer Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle an die Bedingungen einer vernetzten digitalen Welt jedoch vor großen Herausforderungen.

Die vorliegende Studie ist Teil einer Studienreihe des Business Innovation Engineering Centers (BIEC) und unterstützt Unternehmen – insbesondere KMU – bei der Entwicklung von HMI. Dabei können Entwickler auf verschiedene digitale Werkzeuge zurückgreifen, aus welchen es das für einen konkreten Anwendungsfall Passende zu wählen gilt. Die Studie bietet Entscheidern und Entwicklern dazu zunächst einen Überblick über den aktuellen Stand von am Markt erhältlichen HMI-Lösungen. Darüber hinaus werden konkrete Entscheidungskriterien vorgestellt, praxisrelevantes Wissen zur Gestaltung von Nutzererlebnissen vermittelt und so eine systematische Orientierungshilfe beim Design- und Entwicklungsprozess gegeben.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung, Künstliche Intelligenz
Jens Neuhüttler
Fraunhofer IAO
Leiter Business Innovation Engineering Center

Nobelstraße 12
70569 Stuttgart

jens.neuhuettler@iao.fraunhofer.de
zum Download

Die Gründe hierfür werden in der Studie „Die Psychologie der Digitalisierung - Wie sich Digitalisierung für den Mittelstand anfühlt“ untersucht. Dabei zeigt sich: Die Digitalisierung des Unternehmens wird als eine lästige Pflichtübung aufgefasst, da sie vor allem mit Verantwortung, Korrektheit, aber auch mit Leistung und Status verbunden wird. Befragt wurden dafür 500 Entscheider aus mittelständischen Unternehmen.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Region
Deutschland
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
innovation alliance
innovation alliance
Supersieben GmbH & Co KG
Königsberger Straße 1
40231 Düsseldorf

Info@InnovationAlliance.de
Webseite
zum Download

Diese und weitere Fragen haben das Marktforschungsinstitut Kantar TNS und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) über 1000 Unternehmen in Baden-Württemberg gestellt. Da eine methodisch vergleichbare Studie auf Bundesebene vorliegt, geht aus diesem Monitoring-Report auch hervor, wie Baden-Württemberg im Bundesvergleich bei der Digitalisierung abschneidet. Darüber hinaus gibt der Bericht auch Aufschluss darüber, wie wichtig die IT-Sicherheit Unternehmen in Baden-Württemberg ist und welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden, um die IT-Sicherheit zu erhöhen. Der Report steht als  Langfassung (pdf, 4 MB) oder als Kurzfassung (pdf, 1,4 MB) zum Download zur Verfügung.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Wirtschaft, einzelne Branchen in BW
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Tobias Weber
Kantar TNS
Director Business Intelligence

089 5600 1760
Tobias.Weber@kantartns.com
zum Download

In hohem Tempo verändert der digitale Wandel unser gesamtes Wirtschafts- und Arbeitsleben. Neue Technologien stellen langjährig etablierte Prozesse und mitunter ganze Geschäftsmodelle
in Frage und bieten gleichzeitig neue Zukunftschancen. Das gilt auch für das Gastgewerbe als große, wirtschaftlich bedeutende mittelständische Branche in Baden-Württemberg. Unternehmerinnen und Unternehmer in Gastronomie und Hotellerie stehen vor der Herausforderung, die Vorteile der Digitalisierung zu erkennen und für ihre Betriebe zu nutzen.

Publikationsart
Leitfaden
Themenbereich
Digitalisierung
Hotel-und Gastgewerbe
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender aus dem Hotel-und Gaststättengewerbe
Ansprechpartner
DEHOGA Baden-Württemberg
Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Gastgewerbes in Baden-Württemberg mbH
Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg e.V.
Augustenstraße 6
70178 Stuttgart

+49 711 61988-0
hgf@dehogabw.de
Webseite
zum Download