Wirtschaft digital Baden-Württemberg

Umsetzung

Der finale Schritt zur Digitalisierung des Unternehmens.

Um die Digitalisierung des eigenen Unternehmens erfolgreich zu meistern, sollte sie strategisch geplant und langfristig gedacht werden. Dabei helfen vor allem die drei grundlegenden Schritte: Orientierung, Strategie und Umsetzung.

Bei diesem Prozess wird zunächst ermittelt, welche finanziellen und zeitlichen Ressourcen zur Verfügung stehen und wo am meisten Bedarf für Digitalisierungsmaßnahmen besteht. In einem zweiten Schritt wird untersucht, welche IT-Produkte und Dienstleister passend für das eigene Unternehmen sind. Im dritten und vorerst letzten Schritt erfolgt die Integration neuer Systeme und Abläufe.

Für den gesamten Prozess können Unternehmen auf Serviceangebote, Förderprogramme oder andere Beratungsmaßnahmen zurückgreifen, die sie auf dem Weg in ein digitales Unternehmen unterstützen.

Die Umsetzungsphase

Ist die Strategie festgelegt, steht der Umsetzung nichts mehr im Wege. Während der finalen Phase bedarf es der exakten Koordination von eigenen und externen Leistungen, damit das Projekt wie geplant implementiert werden kann. Selbst wenn nur eine überschaubare Digitalisierungsmaßnahme im Unternehmen vorgenommen wird, sollte eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter zum Projektverantwortlichen bestimmt werden, der die Schritte genau überwacht.  Während der Umsetzungsphase sollten auch die Mitarbeiter über die Veränderungen im Unternehmen ausreichend informiert und koordiniert werden. Sollten Kunden, Dienstleister und Lieferanten von der Maßnahme profitieren können, müssen auch diese rechtzeitig informiert und eingebunden werden. 

Planung und Controlling

Auch bei gutem Zeitmanagement und Projektcontrolling kann es zu unvorhergesehenen Ereignissen oder Planungsabweichungen kommen. Dies sollte bei der Kündigung bestehender Verträge oder beim Abschalten alter Anlagen beachtet werden. Risiken können zum Beispiel durch einen zeitweise laufenden Parallelbetrieb von altem und neuem System minimiert werden.

Wichtig ist auch das regelmäßige Controlling nach der Erfolgsmessung der Maßnahme. Bei diesem Schritt lohnt es sich oftmals, auf externe Unterstützung zu bauen. Die Digitallotsen können an dieser Stelle beispielsweise mit konkreten Empfehlungen für IT-Dienste helfen.

Serviceangebote

Weitere Serviceangebote

Informationen und Beratung zur Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben.

Neben persönlicher Beratung in Fragen zur Digitalisierung des Betriebs durch den DEHOGA-Digitallotsen gibt es eine Rechtsberatung, die unter anderem über rechtskonforme Internetinhalte informiert. Zudem wird in Vorträgen und Seminaren an der DEHOGA-Akademie Wissen über Themen wie Online-Marketing, Social Media und digitale Tools im Gastgewerbe vermittelt.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Beratung
Rechtsberatung
Digitalisierung
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
DEHOGA Baden-Württemberg
Daniel Ohl
DEHOGA Baden-Württemberg
Augustenstraße 6
70178 Stuttgart

07116198843
ohl@dehogabw.de
Webseite
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Die kostenlose Export-App bietet Fach- und Führungskräften aus dem Bereich Export und Außenhandel mobil verfügbares Praxiswissen. Den Hauptbestandteil bildet das Export-Lexikon, das Begriffe und Abkürzungen aus dem Bereich des Außenhandels kurz und kompakt erläutert. Zudem findet man einen aktuellen Überblick zu Export- und Importzahlen und anderen Statistiken, Berichten, Auswertungen und relevanten Neuigkeiten. Die App bietet außerdem Zugriff auf wichtige Veranstaltungsdatenbanken, Seminare und Brancheninformationen sowie auf eine Zolldienstleister-Datenbank mit einer regionalen Übersicht von Zolldienstleistern. Das Matching-Tool ermöglicht einfache Gesprächsterminierungen bei AHK-Sprechtagen. Mittlerweile beteiligen sich über 50 IHKs und AHKs an der Export-App.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Beratung
Region
Stuttgart
Ansprechpartner
IHK Stuttgart
Matthias Kruse
regionaler Ansprechpartner (Baden-Württemberg)

L 1, 2
68161 Mannheim

+49 (0)621 1709-220
matthias.kruse@rhein-neckar.ihk24.de
Webseite
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Die Steinbeis 2i GmbH – innovativ und international – unterstützt im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg ansässige kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-up und Scale-Up bei ihren innovativen Vorhaben mit Fördermittel- und Antragsberatung sowie im transnationalen Technologietransfer und der Partnersuche.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Branchenübergreifende Innovationen
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
KMU, Startups, MidCaps
Dr. Annette Hurst
Steinbeis 2i GmbH /Steinbeis-Europa-Zentrum
hurst@steinbeis-europa.de
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In Zusammenarbeit mit der AHK San Francisco bietet das Innovation Camp BW Silicon Valley für interessierte Unternehmen aus Baden-Württemberg ein Begleitprogramm für Aufenthalte im Silicon Valley an. Bei Workshops, Firmenbesuchen und individuellen Gesprächsterminen erhalten die Teilnehmer exklusive Einblicke in das Ökosystem des Silicon Valley. Dabei steht ihnen jederzeit ein „Innovationsscout BW“ vor Ort zur Verfügung, der sie auch nach ihrer Rückkehr nach Baden-Württemberg als Ansprechpartner begleitet. Für die Teilnahme ist neben den Reise- und Übernachtungskosten auch ein Eigenanteil zu entrichten, der sich nach der Unternehmensgröße und dem jährlichen Umsatz richtet.

Serviceart
Vermittlung
Beratung
Servicebereich
Digitalisierung
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Innovation Camp BW Silicon Valley
Bernd Reuter
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
Leiter des Referates Außenwirtschaft

Theodor-Heuss-Str. 4
70174 Stuttgart

+ 49 711 123-0
info@innocampbw.com
Webseite
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Bestehende oder neu gegründete KMU aller Branchen, die wegen fehlender Absicherung Schwierigkeiten haben, Kredite zu erhalten, können eine Bürgschaft bei der Bürgschaftsbank beantragen. Die Bürgschaftsbank bürgt für maximal 70 Prozent der Kreditsumme, bei Existenzgründungsvorhaben sogar bis zu 80 Prozent. Derzeit unterstützt die Bürgschaftsbank mehr als 14.000 Unternehmen mit einem Kredit- und Beteiligungsvolumen von insgesamt mehr als 2,3 Mrd. Euro.
Über das Schwesterinstitut, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG), werden KMU aller Branchen direkt mit Kapital in Höhe von bis zu einer Million Euro versorgt. Dies erfolgt in Form von so genannten stillen Beteiligungen, die unternehmerische Unabhängigkeit bleibt dabei also erhalten. Innovative Start-ups begleitet die MBG mit offenen Beteiligungen und erhält damit Mitsprache- und Informationsrechte. Die MBG stellt als einer der häufigsten Beteiligungskapitalgeber in Deutschland rund 260 Millionen Euro Beteiligungskapital für 900 baden-württembergische Unternehmen bereit.
Da die Bürgschaftsbank die MBG unterstützt, indem sie Garantien zwischen 25 und 70 Prozent für MBG-Beteiligungen übernimmt, können Unternehmen hier von einem Finanzierungsangebot aus einer Hand profitieren.

Serviceart
Bürgschaft
Finanzierung
Servicebereich
Finanzierung
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH
Stefanie Springer
Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH
Werastr. 13 - 17
70182 Stuttgart

+49 711 1645-806
stefanie.springer@buergschaftsbank.de
Webseite
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Förderprogramme

Weitere Förderprogramme

Fördermöglichkeiten für die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen.

Der  Fokus  der Bekanntmachung liegt  eindeutig  auf  der  Anwendung  von  neuartigen  KI-Verfahren für das Fahrzeug in seinem gesamt Produktlebenszyklus (Simulation, Entwicklung, Herstellung und Betrieb), weniger in der Grundlagenentwicklung der KI-Verfahren selbst. Aus technologischer Sicht sollten jeweils anwendungsbezogene  Ansätze  -  jeweils  vom  Fahrzeug  kommend  –  prototypisch  demonstriert  werden. als Beispielhaft seinen hier Computer Vision, Machine Learning, Aktionsplanung und Optimierung sowie Natural Language Processing und semantische Technologien als Methoden genannt. Folgende Schwerpunkte werden adressiert:

  1. KI-Verfahren für automatisierte Fahrfunktionen (Level 3, 4 und 5 nach SAE, nur Straßenverkehr)
    • Verbesserte Umfelderfassung, -interpretation und Manöverplanung
    • Schnelle und robuste Eigenlokalisierung
    • Mensch-Maschine-Interaktion
    • Optimierte Fahrmanöver durch Kommunikation und Kooperation
    • Neuartige Testverfahren für die Validierung und Freigabe
  2. KI-Verfahren für einen optimierten Betriebszustand und eine energieeffiziente Betriebsstrategie (Automobil- und Bahntechnik)
    • Intelligentes Fahrzeug und -Energiemanagement
    • Vorausschauende und intelligente Navigation
    • KI-Methoden in der Zustandsüberwachung
  3. KI-Verfahren in der Fahrzeugentwicklung (Automobil- und Bahntechnik):
    • KI-Methoden für die „Next best action“ in der Fahrzeugentwicklung
    • KI-Methoden in der Simulation

 

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
BMWi
Fördergeber
BMWi
Zielgruppe
Unternehmen
Forschungseinrichtungen
Abgabetermin / Stichtag
1. Runde: 29.02.2020 / 2. Runde: 31.08.2020
Verfahren
Zweistufig - Phase 1: Projektskizze für Wettbewerbsphase

Investiert ein Unternehmen in neue Dienstleistungen oder führt neue Prozesse und Maschinen ein, müssen Mitarbeiter dafür oftmals weiterqualifiziert werden. Mit dem Angebot der L-Bank können alle beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen sowie damit verbundene Aufwendungen für Schulungen, Prüfungen, Reisekosten und Lohnfortzahlungen finanziert werden.

Förderart
Darlehen
Förderbereich
Forschung & Innovation
Fördergeber
L-Bank
Zielgruppe
mittelständische Unternehmen
Freiberufler
Ansprechpartner
Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank)

L-Bank – Bereich Wirtschaftsförderung
Hotline Wirtschaftsförderung


0711 122-2345
wirtschaft@l-bank.de
zum Förderprogramm

Gefördert werden digitale Geschäftsideen, die auf Mobilitäts-, Geo- und Wetterdaten basieren, angefangen vom Konzept über die Entwicklung bis hin zur Marktreife. Bewerben können sich Gründer, Startups, Unternehmen, staatliche und nichtstaatliche Hochschulen, Vereine, sowie Behörden und Einrichtungen mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben. Die Projekte werden bis zu drei Jahre mit maximal drei Millionen Euro gefördert.

E-Mail: info @ mfund.de
Hotline:
+49 221 806 4227 (TÜV Rheinland Consulting GmbH)
+49 30 31 0078 5495 (VDI/VDE Innovation + Technik GmbH)

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Forschung & Innovation
Fördergeber
BMVI
Zielgruppe
Behörden
Vereine
Hochschulen
Start-Ups
Gründer
Forschungseinrichtungen
Unternehmen
Ansprechpartner
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

Gefördert werden Vorhaben auf Basis digitaler Technologien in den Bereichen Prävention und Bewältigung von infektiologischen und anderen bedrohlichen Krisensituationen, die dazu geeignet sind, die Resilienz der Wirtschaft zu stärken und in diesem Zusammenhang die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Lösungen sollen über die Herausforderungen der aktuellen COVID-19 Pandemie hinaus für die Prävention und den Ernstfall auch auf Alltagssituationen transferiert werden können, um auch Mehrwerte und Aussichten für neue Geschäftsmodelle in der Wirtschaft zu schaffen.

Abweichend vom Förderrahmen soll das geplante Förderbudget 10 bis 13 Mio. € je Vorhaben betragen; das jeweilige Konsortium soll 8 bis12 geförderte Partner umfassen, wobei weitere assoziierte Partner, die keine Förderung erhalten,erwünscht sind. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass maßgebliche Abweichungen von diesen Vorgaben ungeachtet weiterer inhaltlicher Prüfungen als Ausschlusskriterium gewertet werden.

Förderart
Zuwendung
Förderbereich
Umsetzung
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
KMU;
Unternehmen;
Forschungseinrichtungen
Abgabetermin / Stichtag
21.09.2020, 12 Uhr: Einsendeschluss für Skizzeneinreichung. Die Einreichungsfrist gilt als Ausschlussfrist!
September/Oktober 2020: Begutachtungsphase und Auswahl von Projekten
bis 15.02.2021: Antragseingang
Ab 01.06.2021: Geplanter Projektbeginn
Verfahren
Zweistufig: 20-seitige Skizze / Vollantrag
Ansprechpartner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Dr. Sabine Hemmerling
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
DLR - Projektträger

Rosa-Luxemburg-Str. 2
10178 Berlin

+49 30 67055-736
KI-Innovationen@dlr.de
zum Förderprogramm

Die Fördermaßnahme richtet sich an Entwicklungs- und Forschungsvorhaben der Spitzenforschung kleinerer und mittlerer Unternehmen, die auf die Anwendungsfelder Automobil und Mobilität, Maschinenbau und Automatisierung, Gesundheit und Medizintechnik, Logistik und Dienstleistungen, Energie und Umwelt sowie Daten- und IKT-Wirtschaft ausgerichtet sind. Anträge können sowohl als Einzelvorhaben eines KMU oder Verbundvorhaben zusammen mit einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut eingereicht werden. Dabei sind Zuwendungen von bis zu 50 Prozent der projektbezogenen Kosten möglich.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Entwicklungsvorhaben
Forschungsvorhaben
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
Unternehmen
Forschungseinrichtungen
Abgabetermin / Stichtag
15.10.2018
15.04.2019
15.10.2019
15.04.2020
15.10.2020
15.04.2021
15.10.2021
15.04.2022
15.10.2022
Verfahren
Zweistufig; Projektskizze
Ansprechpartner
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes
Lotsendienst für Unternehmen
0800 2623-009
lotse@kmu-innovativ.de
zum Förderprogramm

Bildungsangebote

Weitere Bildungsangebote

Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Unternehmer zur Planung und Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben.

Eingerichtet an beruflichen Schulen dienen sie in erster Linie der Vorbereitung von Fach- und Nachwuchskräften auf die Anforderungen der Industrie 4.0, indem sie Auszubildende und Teilnehmer an Weiterbildungskursen  an die Bedienung von Anlagen auf Basis realer Industriestandards heranführen. Die Lernfabriken helfen dabei, das abstrakte Konzept von Industrie 4.0 für Nachwuchskräfte und Beschäftigte greifbar zu machen.

Bildungsart
Ausbildung
Weiterbildung
Bildungsbereich
Industrie 4.0
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg
Dr. Katharina Mattes
Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg
Leitung der Koordinierungsstelle

Kronenstraße 3
70173 Stuttgart

0711 22801-19
katharina.mattes@vdma.org
Webseite
zum Bildungsangebot

In dieser Weiterbildung vermitteln wir Ihnen das wichtigste Know How zum Thema VR/AR/Mixed Reality und zeigen Ihnen praxisorientiert die Einsatzmöglichkeiten der Technologien für unterschiedlichste Bereiche auf. Sie erhalten einen vertieften Überblick zu Anwendungsszenarien im Business-Umfeld und analysieren das Potenzial für Ihr eigenes Unternehmen, z. B. für Produktpräsentationen, Trainings, Planung, Wartung und Ausstellungen im virtuellen Raum.

Die Weiterbildung beinhaltet vier Präsenztage an der Hochschule der Medien in Stuttgart und eine ca 3-monatige Online-Phase als Selbststudium.

Bei erfolgreichem Abschluss inklusive Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein Hochschulzertifikat (ECTS), das auch auf ein Masterstudium angerechnet werden kann.

Die Teilnahmegebühr beträgt 1.200 EUR zzgl 100 EUR Prüfungsgebühr.

Bildungsart
Berufsbegleitende Weiterbildung
Region
Stuttgart
Lara Völk
Weiterbildungszentrum Hochschule der Medien Stuttgart
Nobelstr. 10a
70569 Stuttgart

+49 711 8923 2093
voelk@hdm-stuttgart.de
zum Bildungsangebot

Die Stuttgarter Produktionsakademie ist innerhalb des größten Standorts für Produktionsforschung in Europa angesiedelt – bestehend aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie den Universitätsinstituten Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF), Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen (IfW) und dem Institut für Werkzeugmaschinen.

Bildungsart
Seminare
Bildungsbereich
Organisation
Technologie
Produktion
Region
Stuttgart
SPA Stuttgarter Produktionsakademie gGmbH
Nobelstrasse 12
70569 Stuttgart

+49 711 970-1208
zum Bildungsangebot

Über verschiedene Programme können beispielsweise mehrere Nutzer gleichzeitig von ihrem Arbeitsplatz an demselben Dokument arbeiten, sich in einem virtuellen Meetingraum austauschen, Lehrvideos anschauen oder Tests absolvieren. Weiterbildungsinhalte lassen sich auf diese Weise gezielt an die zeitlichen Möglichkeiten und individuellen Lernbedingungen der Lernenden anpassen.

Für die Anbieter von Bildungsthemen liegen die Vorteile in der hohen Ausfallsicherheit der Lernplattform, ihrer ständigen Weiterentwicklung sowie der hohen Datensicherheit zum Schutz sensibler Informationen. Bislang nutzen schon zahlreiche Verbände, Unternehmen und Institutionen das Angebot des Bündnisses für Lebenslanges Lernen in Zusammenarbeit mit der vimotion GmbH.

Bildungsart
Weiterbildung
Bildungsbereich
Diverse Bildungsthemen
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
vimotion GmbH
Harald Grübele
vimotion GmbH
Friedhofstrasse 26
71566 Althütte

07183-428984-0
harald.gruebele@vi-motion.de
Webseite
zum Bildungsangebot

Die DIGITRANS-Methode leitet KMU mithilfe auf sie angepasster Innovationsmethoden durch die Entwicklung und Einführung eines digitalen Geschäftsmodells. Sie unterteilt sich in die Innovations- und Transformationsphase. In der Innovationsphase entwickeln die KMU eine neue digitale Geschäftsidee; die Transformationsphase beschäftigt sich mit der nachhaltigen Einführung und Umsetzung des neuen digitalen Geschäftsmodells in der Gesamtorganisation des Unternehmens. Das von der EU geförderte Projekt DIGITRANS ist eine Kooperation von 15 Projektpartnern aus sieben Ländern in der Donauregion. KMU, Wirtschaftsförderungseinrichtungen sowie Trainer und Berater, die Schulungen zur digitalen Transformation durchführen, finden praxisbezogene Schulungsmaterialien und Hilfestellungen auf dieser Plattform.

Aktuelle Präsenztermine:

Bildungsart
Blended-Learning
Bildungsbereich
Geschäftsmodelle
Region
Online
Petra Newrly
MFG Baden-Württemberg
Breitscheidstr. 4
70174 Stuttgart

0711-90715357
newrly@mfg.de
zum Bildungsangebot

Studien

Weitere Studien

Publikationen und Studien zur Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen.

Die digitale Vernetzung und drahtlose Kommunikation von Maschinen und Anlagen in der Produktion wird eine der großen Herausforderungen in den kommenden Jahren sein. Die sogenannte Industrie 4.0 birgt für Industriebetriebe große Innovations- und Wettbewerbspotenziale. Insbesondere für Baden-Württemberg als führenden Industriestandort gehen mit der Industrie 4.0 große Chancen, aber auch Risiken einher. Für die baden-württembergische Wirtschaft und Politik stellt sich die Frage, inwieweit Ansätze der Industrie 4.0 bereits umgesetzt werden, welche Stärken die Industrie diesbezüglich am Standort Baden-Württemberg aufweist und wo Potenziale existieren, die noch zu heben sind.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Industrie 4.0
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Industrie
Fraunhofer-Institut für System und Innovationsforschung ISI
Breslauer Straße 48
76227 Karlsruhe

0721 68090
presse@isi.fraunhofer.de
Webseite
zum Download

Technische Systeme, wie Fahrerlose Transportsysteme, RFID-basierte Logistiksysteme oder kooperierende, assistierende Roboter sind durch eigene Handlungen geprägt, die neue Anforderungen an Sicherheit und die Strukturierung von Arbeitsprozessen in der Wirtschaft nach sich ziehen. Technik im autonomen Einsatz erfordert neue Schnittstellen für die Kooperation von Mensch und System.

Im Rahmen der Begleitforschung zum BMWi-Förderprogramm AUTONOMIK werden Untersuchungen durchgeführt, welche Technologieentwicklungen nötig sind, um diese Herausforderungen zu meistern. Es werden Risikoanalysen thematisiert, die einen möglichst problemlosen und effektiven Einsatz autonomer Systeme durch optimale Mensch-Technik-Interaktion möglich machen.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Human-Machine-Interface
Zukunft der Arbeit
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender
Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

zum Download

In hohem Tempo verändert der digitale Wandel unser gesamtes Wirtschafts- und Arbeitsleben. Neue Technologien stellen langjährig etablierte Prozesse und mitunter ganze Geschäftsmodelle
in Frage und bieten gleichzeitig neue Zukunftschancen. Das gilt auch für das Gastgewerbe als große, wirtschaftlich bedeutende mittelständische Branche in Baden-Württemberg. Unternehmerinnen und Unternehmer in Gastronomie und Hotellerie stehen vor der Herausforderung, die Vorteile der Digitalisierung zu erkennen und für ihre Betriebe zu nutzen.

Publikationsart
Leitfaden
Themenbereich
Digitalisierung
Hotel-und Gastgewerbe
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender aus dem Hotel-und Gaststättengewerbe
Ansprechpartner
DEHOGA Baden-Württemberg
Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Gastgewerbes in Baden-Württemberg mbH
Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg e.V.
Augustenstraße 6
70178 Stuttgart

+49 711 61988-0
hgf@dehogabw.de
Webseite
zum Download

Die rechtssichere Gestaltung von Smart Services ist eine wesentliche Voraussetzung für deren nachhaltigen Erfolg. Die rechtlichen Herausforderungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Verwertung von Daten, sind multidimensional. Einerseits stellen Daten einen eigenen wirtschaftlichen Wert dar, woraus die Frage nach dem Recht auf Nutzung wirtschaftliche Verwertung resultiert (Datenhoheit). Der Schutz personenbezogener Daten ist Kernelement der europäischen Digitalpolitik. Gleichzeitig kann das langfristige Vertrauen der Anwender in einen Service oder ein Produkt nur gewonnen werden, wenn diese von der Rechtskonformität einer lösung überzeugt sind.

In der Fachgruppe „Rechtliche Herausforderungen“ der Begleitforschung zum BMWi Technologieprogramm "Smart Service Welt" wurden unterschiedliche Anwendungsfälle gemeinsam von Anwendern und Rechtsexperten der Begleitforschung diskutiert und erste Lösungsansätze formuliert.

Publikationsart
Leitfaden
Themenbereich
Digitalrecht
Uwe Seidel
VDI / VDE Innovation + Technik GmbH
Institut für Innovation und Technik

Steinplatz 1
10623 Berlin

seidel@iit-berlin.de
zum Download

Der Siegeszug der Robotik in Produktionsumgebungen ist nicht mehr aufzuhalten. Nicht zuletzt die rasante Entwicklung der Robotik hat einen großen Anteil an der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Glaubt man den Experten, steht uns nun nach einem halben Jahrhundert der dominanten Industrierobotik ein halbes Jahrhundert der Servicerobotik bevor. Die Zahlen belegen diesen Trend.

Im Vordergrund stehen hier die Zahlen für Servicerobotikprodukte im Bereich Militär, Sicherheit, Überwachung,Reinigung und mobile Plattformen. Hieraus kann zumindest für Serviceroboter zur Überwachung und Intervention sowie autonom agierende Serviceroboter ein spürbares Marktwachstum in den nächsten zehn Jahren abgeleitet werden.

Aber nicht nur die Zahlen belegen das wirtschaftliche Potenzial der Servicerobotik. In einer durch den demographischen Wandel beständig älter werdenden Gesellschaft gewinnt die Rolle assistierender Serviceroboter sowohl im privaten als auch betrieblichen Kontext zunehmend an Bedeutung. Im Jahr 2035 wird in Deutschland mehr als die Hälfte der Bevölkerung 50 Jahre oder älter und jeder Dritte älter als 60 Jahre sein. Qualifizierte Mitarbeiter werden ein knappes Gut. Daher ist zu erwarten, dass der Servicerobotik eine wesentliche Rolle in der industriellen Produktion zufallen wird, um die wachsende demographische Lücke zu füllen.

Diese Publikation wurde im Rahmen der Begleitforschung zum BMWi-Förderprogramm AUTONOMIK erstellt.

Publikationsart
Studie
Leitfaden
Themenbereich
Digitalisierung
Robotik
Zukunft der Arbeit
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender
Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

zum Download