Wirtschaft digital Baden-Württemberg

Künstliche Intelligenz

Wenn Maschinen denken

Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) ist ein zentraler Bestandteil der Digitalisierung und berührt eine Vielzahl von gesellschaftlichen, politischen und sozialen Aspekten. Die Brandbreite reicht dabei von intelligenten Robotern bis hin zu lernfähigen Geräten und Produkten. Grundlage all dessen ist die Fähigkeit der KI, Informationen jeglicher Art – beispielsweise Sprach- und Gestensteuerung oder sonstige Daten – zu verarbeiten und intelligent darauf zu reagieren. Daraus ergeben sich zahlreiche revolutionäre Möglichkeiten für Erfindungen, die das Leben von Morgen prägen werden.

Die Erwartungen an die Potenziale der KI sind dementsprechend hoch, beispielsweise kann die KI dem Menschen dabei helfen, seine Aufgaben und Tätigkeiten schneller, einfacher und spielerisch zu bewältigen. In der Tat werden bereits heute KI-Technologien an verschiedenen Einsatzgebieten, wie Smart-Home-Anwendungen jeglicher Art oder VR-Technologien in der Gaming-Branche, verwendet.

Aber auch die Skepsis gegenüber derartigen industriellen Neuerungen ist nach wie vor groß. Was ist also von intelligenten Systemen und den Auswirkungen der KI auf unser Leben zu erwarten?

Künstliche Intelligenz – Versuch einer Definition

Schon die Abgrenzung des Begriffs „künstliche Intelligenz“ ist schwer, denn eine eindeutige Definition ist nicht ohne weiteres darzulegen. In der Praxis wird von einem System mit KI eine größtmögliche Annäherung an das Verhalten erwartet, das Wesen mit natürlicher Intelligenz wie beispielsweise Menschen auszeichnet. Folgende Fähigkeiten sind dabei wichtig: Die Wahrnehmung der Umwelt, die Verarbeitung dieser Eindrücke sowie darauf aufbauend das Treffen von Entscheidungen, die Interaktion mit der Umwelt und die Lösung von Problemen. Zentral ist zudem die Fähigkeit, aus den Konsequenzen der eigenen Entscheidungen und des eigenen Handelns selbstständig zu lernen. Ebendies unterscheidet KI-Systeme von bisherigen Erfindungen.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten von KI

Bekannte Anwendungsbeispiele von KI-Technologien sind zum Beispiel neue App-Technologien, die als Assistenzsysteme mit intelligenter Sprach- und Gestensteuerung dienen. Ein Beispiel hierfür ist das so genannte Ambient Assisted Living. Hierunter fallen Systeme, Produkte sowie Dienstleistungen, welche das alltägliche Leben älterer und auch benachteiligter Menschen unterstützen. Beispielsweise indem sie Tätigkeiten im Haushalt per Sprachbefehl übernehmen oder eine grundlegende medizinische Versorgung sicherstellen. Auch aus dem Bereich Smart Home sind zahlreiche Möglichkeiten für den Einsatz von KI denkbar: So können intelligente Systeme Heizung, Rollläden und alle technischen Geräte im Haus untereinander vernetzen und steuern. Zu den bekanntesten Einsatzmöglichkeiten in der Industrie zählt die so genannte Predictive Maintenance, also die Vorhersage und Vorbeugung von Ausfällen von Produktionsanlagen oder intelligenten Robotik Systemen.

Grenzen und Herausforderungen der KI

Eine Hürde bis zur vollständigen Anwendung von KI-Systemen stellt die technische Machbarkeit dar, denn die heutigen Systeme können auf komplett neue Situationen und veränderte Anforderungen meist nur mit starken Einschränkungen reagieren. Zudem sind noch nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar, zu denen intelligente Systeme gelangen. Das macht es beispielsweise schwierig zu ermitteln, warum ein System etwa eine falsche Entscheidung getroffen hat. Der aktuelle Forschungs- und Entwicklungstrend geht daher in die Richtung, aus den erkannten Mustern und Prozessinformationen Entscheidungspfade abzuleiten, die für den Menschen nachvollziehbar sind.

Außerdem herrschen nach wie vor einige Bedenken gegenüber KI-Systemen. Die Befürchtung, dass Arbeitsplätze verschwinden und Tätigkeiten vollständig von Maschinen und Robotern übernommen werden, schreckt große Teile der Bevölkerung ab. KI-System sollten aber viel mehr als intelligente Assistenzsysteme für den Menschen und weniger als kannibalisierende Technologie interpretiert werden. Hier sind Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in der Pflicht, den Nutzen sowie Chancen und Potenziale von KI zu kommunizieren.

Denn auch wenn noch diverse Herausforderungen überwunden werden müssen, wird die KI die Zukunft voraussichtlich maßgeblich beeinflussen. Deshalb sollte die KI als große Chance für Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft gesehen werden und proaktiv mitgestaltet werden.

Serviceangebote

Weitere Serviceangebote

Informationen und Beratung zum Thema künstliche Intelligenz.

Wissenschaft trifft Wirtschaft! Das Portal Top Wissenschaft unterstützt den Wissenstransfer zwischen der Wissenschaft und Unternehmen in Baden-Württemberg, indem es letzteren die einfache Suche nach passenden Kooperationspartner ermöglicht. Konkret können Unternehmer nach Einrichtungen, Personen, Projekten sowie Ausstattung suchen. Dabei ist keine genaue Kenntnis  von wissenschaftlichen oder akademischen Fachbegriffen nötig, die Eingabe von Stichwörtern oder einfachen Begriffen reicht aus.

Das Projekt wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.

Serviceart
Vermittlung
Servicebereich
Wirtschaft
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen in Baden-Württemberg
Gernot Schnaubelt
IHK Ulm
Technologietransfermanager Industrie 4.0 / Digitalisierung

Olgastraße 95-101
89073 Ulm

0731/ 173-179
schnaubelt@ulm.ihk.de
Webseite
zum Serviceangebot

Die Digital-Experten analysieren, optimieren und unterstützen die Unternehmensprozesse, Technologien, Produkte und Geschäftsmodelle ganz nach den Bedarfen der lösungssuchenden KMU. Auf diese Weise können KMU ihre individuelle Digitalisierungs-Strategie zusammen mit erfahrenen Experten ausarbeiten und umsetzen. Das DIZ vermittelt Ihnen für die erfolgreiche Umsetzung ihrer individuellen Digitalisierungs-Strategie kompetente und erfahrene Experten.

Serviceart
Vermittlung
Beratung
Servicebereich
Digitalisierung
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
DIZ | Digitales Innovationszentrum
Ceren Akbaba
DIZ | Digitales Innovationszentrum
Haid-und-Neu-Straße 18
76131 Karlsruhe

+49 721 602 897-43
akbaba@diz-bw.de
Webseite
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Förderprogramme

Weitere Förderprogramme

Fördermöglichkeiten für Maßnahmen im Bereich künstliche Intelligenz.

Im Rahmen des zunächst als Modellversuch durchgeführten Förderaufrufs sollen die regionalen KI-Labs Unternehmen aller Branchen – insbesondere aus dem Mittelstand – unter anderem dabei unterstützen, konkrete Einsatzmöglichkeiten für KI zu identifizieren und erste Schritte in Richtung KI-Anwendung zu gehen. Neben der Bereitstellung praxisorientierter Informationen und Fachkenntnissen sollen die KI-Labs beispielsweise durch Bereitstellung von Räumlichkeiten und technischer Infrastruktur den Unternehmen vor Ort Erprobungs- und Experimentiermöglichkeiten bieten. Zudem sollen die KI-Labs Möglichkeiten zu Vernetzung und Austausch im Themengebiet KI geben.

Förderart
Zuwendung
Förderbereich
Künstliche Intelligenz
Fördergeber
Land
Zielgruppe
Landkreise, Städte und Gemeinden
kommunalen Zweckverbände
Wirtschaftsfördereinrichtungen
Hochschulen, Forschungs- und Transfereinrichtungen
Kammern und Verbände
regionale Digital Hubs (vom WM gefördert)
Abgabetermin / Stichtag
Antragsfrist: 31. Oktober 2019

Hierzu werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich der Künstlichen Intelligenz gefördert, die innovative und beispielgebende Lösungen für die Anwendung von KI-Methoden in der Wirtschaft hervorbringen sollen und sich an den konkreten Bedarfen der Unternehmen orientieren. Antragsberechtigt sind Konsortien aus mindestens zwei kleinen und mittleren Unternehmen (max. 500 Mitarbeiter und 100 Mio. Euro Jahresumsatz) mit Hauptsitz in Baden-Württemberg und mindestens einer Forschungseinrichtung mit Sitz in Baden-Württemberg. Durch Zuwendungen im Wege der Projektförderung als Voll- bzw. Anteilsfinanzierung in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse. Das maximale Fördervolumen für Einzelprojekte liegt bei 300.000 Euro.

Förderart
Zuwendung
Förderbereich
Künstliche Intelligenz
Fördergeber
Land
Zielgruppe
KMU / Forschungseinrichtungen in BW
Abgabetermin / Stichtag
Antragsfrist: 16. Oktober 2019

Basierend auf Schlüsseltechnologien wie den Informations- und Kommunikationstechnologien, der Elektronik, der Robotik und der Bionik, optimieren sie das Zusammenspiel von Mensch und Technik. Erfolgreiche MTI-Lösungen entstehen oft durch interdisziplinäres Forschen, Entwickeln und Verwerten.  Auf diese Weise entstehen innovative Lösungen, die Menschen in immer mehr Lebensbereichen unterstützen – von der mitdenkenden Wohnung über die intelligente Mobilität und die Gesunderhaltung bis hin zur assistierten Pflege.

Im Zeitalter interaktiver Technologien reagiert Technik nicht mehr nur auf Impulse durch den Menschen, sondern agiert zunehmend eigenständig. Die Förderung zielt darauf, an die Stelle einer starren und mechanischen Funktion eine natürliche und den menschlichen Sinnen entsprechende Interaktion zwischen Mensch und Technik zu setzen. Dabei lernt die Technik von und mit dem Menschen – und dies ohne den Menschen und sein Handeln vollständig zu überwachen oder zu vermessen.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus einem breiten Themenspektrum, die ihren Schwerpunkt an den drei Themenfeldern im MTI-Forschungsprogramm orientieren:

  • Intelligente Mobilität
  • Digitale Gesellschaft
  • Gesundes Leben

Zu diesem Spektrum zählen beispielhaft im Themenfeld "Intelligente Mobilität" Fahrerassistenzsysteme, Intentions­erkennung und Nutzererleben, im Themenfeld "Digitale Gesellschaft" Robotik, Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände (im Kontext von Robotik, Wohnen/Wohnumfeld), Interaktionskonzepte sowie im Themenfeld "Gesundes Leben" körpernahe Medizintechnik, Implantate, Prothesen/Orthesen und Pflegetechnologien.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Entwicklungsvorhaben
Forschungsvorhaben
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
KMU
Unternehmen bis 1000 Mitarbeiter
Forschungseinrichtungen
Abgabetermin / Stichtag
15.10.2018
15.04.2019
15.10.2019
15.04.2020
15.10.2020
15.04.2021
15.10.2021
15.04.2022
15.10.2022
Verfahren
Zweistufig; Projektskizze
Ansprechpartner
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Dr. Moritz Kirste
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

+49 (0)30 310078-101
moritz.kirste@vdivde-it.de
zum Förderprogramm

Folgende besonders potenzialträchtige Anwendungsbereiche stehen im Fokus der Bekanntmachung, sind aber nicht als ausschließlich zu verstehen: Mobilität, Gesundheitswirtschaft, Smart Living, Produktion, Verfahrenstechnik in der Prozessindustrie incl. Biotechnologie, Landwirtschaft, Intelligente und sichere Dateninfrastrukturen, Handel, Service-Robotik sowie Bauwesen incl. BIM.

Die geförderte Wettbewerbsphase (3- 4 Partner, 6 Monate) soll dazu dienen,die ausgewählten Konzeptideen hinsichtlich Machbarkeit und Nutzen zu unterlegen, Hemmnisse zu identifizieren und Voraussetzungen für eine schnelle und effiziente Implementierung der Konzeptidee ineiner gedachten Umsetzungsphase zu schaffen.Dazu gehört u.a. die Generierung von durchsetzungsstarken Konsortien bzw. die Gewinnung von relevanten Umsetzungspartnern und Unterstützern, um die Erfolgsaussichten für eine angedachte Umsetzung zu untermauern.

Am Ende der Wettbewerbsphase werden die ausgearbeiteten Umsetzungs-Vorschläge durch ein unabhängiges Gutachtergremium bewertet. Auf dieser Grundlage erfolgt die Auswahl für die geförderte Umsetzungsphase. Die Umsetzungsphase (bis zu 3 Jahre) bezieht sich auf Plattformprojekte gemäß Nr. 7.1 des Förderrahmens mit leistungsstarken Kooperationsverbünden. Die Inhalte der Umsetzungsphase müssen sich unmittelbar auf die Elemente des Wettbewerbsbeitrages beziehen.

Förderart
Zuwendung; Zweiphasiges Projekt
Förderbereich
Umsetzung
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
KMU;
Unternehmen;
Forschungseinrichtungen
Abgabetermin / Stichtag
Wettbewerbsphase: 01.03.2019
Umsetzungsphase: 13.09.2019
Verfahren
Vollantrag
Ansprechpartner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Peter Wüstnienhaus
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
DLR - Projektträger

Linder Höhe
51147 Köln

peter.wuestnienhaus@dlr.de
zum Förderprogramm

Hierzu wird der bereits bestehende Innovationsgutschein Hightech in die Innovationsgutscheine "Hightech Start-Up" und "Hightech Digital" aufgeteilt werden. Vorhaben, bei denen die Inanspruchnahme externer Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen unterstützt wird, werden beispielsweise im Bereich digitale Transformation von Geschäftsmodellen, Anwendungsprojekte Industrie 4.0, Vernetzte Systeme und Prozesse, Internet der Dinge, Smart Services, hochflexible Automatisierung, Big-Data-Projekte, Simulationsmodelle, Anwendung von Virtual und Augmented Reality oder Embedded Systems liegen.

Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 Prozent der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. Zum Erhalt der Höchstfördersumme müssen demnach mindestens 40.000 Euro (netto) an förderfähigen Ausgaben nachgewiesen werden.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Digitalisierung
Fördergeber
Land
Zielgruppe
Unternehmen bis 100 MA
Ansprechpartner
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW
Tabea Dick
Referat 43, Modellvorhaben Innovationsgutscheine
Innovationsgutscheine (auch High-Tech)

Schlossplatz 4 (Neues Schloss)
70173 Stuttgart

0711/123-2615
tabea.dick@wm.bwl.de
Webseite
zum Förderprogramm

Bildungsangebote

Weitere Bildungsangebote

Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Unternehmer zum Thema künstliche Intelligenz.

Die Stuttgarter Produktionsakademie ist innerhalb des größten Standorts für Produktionsforschung in Europa angesiedelt – bestehend aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie den Universitätsinstituten Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF), Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen (IfW) und dem Institut für Werkzeugmaschinen.

Bildungsart
Seminare
Bildungsbereich
Organisation
Technologie
Produktion
Region
Stuttgart
SPA Stuttgarter Produktionsakademie gGmbH
Nobelstrasse 12
70569 Stuttgart

+49 711 970-1208
zum Bildungsangebot

Eingerichtet an beruflichen Schulen dienen sie in erster Linie der Vorbereitung von Fach- und Nachwuchskräften auf die Anforderungen der Industrie 4.0, indem sie Auszubildende und Teilnehmer an Weiterbildungskursen  an die Bedienung von Anlagen auf Basis realer Industriestandards heranführen. Die Lernfabriken helfen dabei, das abstrakte Konzept von Industrie 4.0 für Nachwuchskräfte und Beschäftigte greifbar zu machen.

Bildungsart
Ausbildung
Weiterbildung
Bildungsbereich
Industrie 4.0
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg
Dr. Katharina Mattes
Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg
Leitung der Koordinierungsstelle

Kronenstraße 3
70173 Stuttgart

0711 22801-19
katharina.mattes@vdma.org
Webseite
zum Bildungsangebot

Studien

Weitere Studien

Publikationen und Studien zu Digitalisierungsthemen im Bereich künstliche Intelligenz.

Technische Systeme, wie Fahrerlose Transportsysteme, RFID-basierte Logistiksysteme oder kooperierende, assistierende Roboter sind durch eigene Handlungen geprägt, die neue Anforderungen an Sicherheit und die Strukturierung von Arbeitsprozessen in der Wirtschaft nach sich ziehen. Technik im autonomen Einsatz erfordert neue Schnittstellen für die Kooperation von Mensch und System.

Im Rahmen der Begleitforschung zum BMWi-Förderprogramm AUTONOMIK werden Untersuchungen durchgeführt, welche Technologieentwicklungen nötig sind, um diese Herausforderungen zu meistern. Es werden Risikoanalysen thematisiert, die einen möglichst problemlosen und effektiven Einsatz autonomer Systeme durch optimale Mensch-Technik-Interaktion möglich machen.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Human-Machine-Interface
Zukunft der Arbeit
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender
Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

zum Download

Im Unterschied zu bisherigen Untersuchungen wird in dieser Studie zwischen den grundlegenden KI-Technologien, den konkreten KI-Anwendungen und den Wertschöpfungsstufen des produzierenden Gewerbes differenziert. So ermöglicht die Studie eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Implementierung der KI, die Erfassung relevanter Systemvoraussetzungen sowie die Identifizierung der wichtigsten Wertschöpfungspotenziale innerhalb der nächsten fünf Jahre. Die Ergebnisse sind abschließend in einer Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken für das verarbeitende Gewerbe in Deutschland zusammengefasst und in Handlungsempfehlungen gebündelt. Außerdem erhalten Leser einen Überblick über die räumliche Ansässigkeit von Akteuren der Grundlagenforschung und des Technologietransfers im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Durchgeführt wurde die Studie von der Begleitforschung des BMWi-Technologieprogramms PAiCE unter der Federführung der VDI/VDE Innovation und Technik GmbH. Mit dem Technologieprogramm „PAiCE – Digitale Technologien für die Wirtschaft“ fördert das BMWi 16 Projekte aus Wissenschaft und Industrie, die den Einsatz digitaler Technologien in industriellen Prozessen und Anwendungen erproben.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Künstliche Intelligenz
Region
Deutschland
Dr. Inessa Seifert
Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

zum Download

Jeder kennt das »Periodensystem der Elemente« aus dem Chemieunterricht. Das Periodensystem ist ein intuitiver und schneller »Lego-Baukasten«, der uns unterstützt, komplizierte Zusammenhänge zwischen Bausteinen (Atomen) und Molekülen (Naturstoffe, Steine oder Metalle) intellektuell zu erfassen.

Der amerikanische Informatiker Kristian Hammond hat den Versuch unternommen, eine Lingua Franca für künstliche Intelligenz zu konzipieren. In Anlehnung an die Chemie bezeichnet er sie als »Periodensystem der Künstlichen Intelligenz«. Das Periodensystem der Künstlichen Intelligenz unterstützt dabei, den Begriff KI auf Geschäftsprozesse abzubilden und ein Verständnis der Elemente aufzubauen – ähnlich wie im Periodensystem der chemischen Elemente. Der Ansatz hilft beim Verständnis und bei der Einschätzung von Marktreife, Aufwänden, benötigtem Maschinentraining sowie Wissen und Erfahrungen der Mitarbeiter.

Publikationsart
Broschüre
Themenbereich
Künstliche Intelligenz
Zielgruppe
Unternehmen, Öffentlichkeit

Digitalisierung in Zahlen! Der Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2018 des Bundes-wirtschaftministeriums liefert einen umfassenden Überblick über die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft.

Dabei wird anhand der Zahlen zwischen 0 und 100 angegeben, weit die Digitalisierung in der gesamten deutschen Wirtschaft sowie in unterschiedlichen Branchen, Teilbereichen und Unternehmensgrößen fortgeschritten ist, und wie sie voraussichtlich sich bis 2023 verändern wird. Von zentraler Bedeutung sind dabei folgende drei Themen: Die Nutzung digitaler Geräte, der unternehmensinterne Digitalisierungsgrad sowie die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Unternehmen.

Über den Index hinaus identifiziert der Bericht auch aktuelle Trends und Herausforderungen für die Wirtschaft. Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist die Nutzung Künstlicher Intelligenz. Grundlage für den Index ist die Befragung hochrangiger Entscheider aus 1.061 Unternehmen in Deutschland. 

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Region
Deutschland
Zielgruppe
Unternehmen
Tobias Weber
Kantar TNS
Director Business Intelligence

089 5600 1760
Tobias.Weber@kantartns.com
zum Download

Die Studie stellt die wichtigsten Konzepte und Methoden des Maschinellen Lernens vor, gibt einen Überblick über Herasuforderungen der Technologie und zeigt neue Forschungsfelder auf. Außerdem wird der Standort Deustchland näher vorgestellt, indem Rahmenbedingungen sowie relevante Märkte und Branchen thematisiert werden.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Künstliche Intelligenz
Maschinelles Lernen
Digitalisierung
Region
Bundesweit
Zielgruppe
Unternehmen
Wirtschaft
Katrin Berkler
Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS
Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit Fraunhofer-Allianz Big Data und Künstliche Intelligenz

Schloss Birlinghoven
53757 Sankt Augustin

+49 2241 14-2252
zum Download