Wirtschaft digital Baden-Württemberg

Handel & Logistik

Potenziale der Digitalisierung für Handel & Logistik.

Die Branchen Handel und Logistik zeichnen sich beide vor allem durch ihre Rolle als Bindeglieder in einer Wertschöpfungskette, beispielsweise vom Produzenten zum Kunden, aus.
Im Vergleich zu anderen Branchen sind Unternehmen in Transport- und Logistik bereits stark von der Digitalisierung geprägt. So gehört es mittlerweile zum Standard, dass LKW-Fahrer Navigationsgeräte zur Routenplanung einsetzen und Kunden den Status ihrer Lieferung jederzeit online einsehen können. Die technischen Möglichkeiten gehen jedoch noch viel weiter: So könnten künftig Datenbrillen die Beschäftigten mit eingeblendeten Zusatzinformationen unterstützen – beispielsweise wo sich der Stellplatz befindet oder welche Artikelmenge entnommen werden soll. Für die Zustellung von Lieferungen wird bereits in einigen Unternehmen mit Drohnen oder autonomen Fahrzeugen experimentiert. Ein weiterer Trend ist die intelligente Auswertung von Verkehrs- und Wetterdaten mithilfe von Big-Data-Technologien, welche bei der Verbesserung von Routen- und Lagerplanung zum Einsatz kommt.

Digitalisierung im Handels- und Logistikprozess

Der Handel ist bei der Digitalisierung bislang unterschiedlich aufgestellt: Während die großen Versand- und Internethändler die Vorreiterrolle einnehmen, stehen beispielsweise stationäre Einzelhändler noch am Anfang. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, nutzen immer mehr Unternehmen die Potenziale der Digitalisierung und stellen einige ihrer Prozesse um.

Der klassische Vertriebsweg im Laden vor Ort wird mittlerweile nahtlos durch weitere Kanäle wie Online-Shopping oder mobile Apps ergänzt, was Kunden flexible Einkaufsgelegenheiten auch nach Ladenschluss ermöglicht. Hierbei können auch neue Technologien wie Virtual Reality zum Einsatz kommen, sodass Kunden von zu Hause durch eine virtuelle Version des Geschäfts laufen können. Im Handel findet Big Data ebenfalls vermehrt Anwendung und erlaubt ganz auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden zugeschnittene Beratung und Angebote.

Sowohl im Handel, als auch in der Logistik bietet die Digitalisierung eine Vielzahl an Möglichkeiten, die angebotenen Services zu verbessern oder neue zu etablieren. Diese helfen Unternehmen neue Kundengruppen zu erschließen und im zunehmend internationaleren und härteren Konkurrenzkampf zu bestehen.

Anmerkung: Die unternehmensinterne Logistik („Intralogistik“) wird auf dieser Website dem produzierenden Gewerbe zugeordnet, da eine enge Verbindung mit Produktionsabläufen besteht.

Serviceangebote

Weitere Serviceangebote

Informationen und Beratung zu Digitalisierungsthemen für Unternehmen aus den Bereichen Handel und Logistik.

Die Digital-Experten analysieren, optimieren und unterstützen die Unternehmensprozesse, Technologien, Produkte und Geschäftsmodelle ganz nach den Bedarfen der lösungssuchenden KMU. Die DIZ Digitalsierungs-Experten zeichnen sich durch Ihre Kompetenz, Ihre Branchenerfahrung und Ihre Expertise aus. Das DIZ steht hierbei als neutrales Kompetenzzentrum an Ihrer Seite und unterstützt bei der Auswahl eines passenden Experten.

Serviceart
Experten-Pool
Beratung
Servicebereich
Digitalisierung
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
DIZ | Digitales Innovationszentrum
Ceren Akbaba
DIZ | Digitales Innovationszentrum
Haid-und-Neu-Straße 18
76131 Karlsruhe

+49 721 602 897-43
akbaba@diz-bw.de
Webseite
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Bestehende oder neu gegründete KMU aller Branchen, die wegen fehlender Absicherung Schwierigkeiten haben, Kredite zu erhalten, können eine Bürgschaft bei der Bürgschaftsbank beantragen. Die Bürgschaftsbank bürgt für maximal 70 Prozent der Kreditsumme, bei Existenzgründungsvorhaben sogar bis zu 80 Prozent. Derzeit unterstützt die Bürgschaftsbank mehr als 14.000 Unternehmen mit einem Kredit- und Beteiligungsvolumen von insgesamt mehr als 2,3 Mrd. Euro.
Über das Schwesterinstitut, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG), werden KMU aller Branchen direkt mit Kapital in Höhe von bis zu einer Million Euro versorgt. Dies erfolgt in Form von so genannten stillen Beteiligungen, die unternehmerische Unabhängigkeit bleibt dabei also erhalten. Innovative Start-ups begleitet die MBG mit offenen Beteiligungen und erhält damit Mitsprache- und Informationsrechte. Die MBG stellt als einer der häufigsten Beteiligungskapitalgeber in Deutschland rund 260 Millionen Euro Beteiligungskapital für 900 baden-württembergische Unternehmen bereit.
Da die Bürgschaftsbank die MBG unterstützt, indem sie Garantien zwischen 25 und 70 Prozent für MBG-Beteiligungen übernimmt, können Unternehmen hier von einem Finanzierungsangebot aus einer Hand profitieren.

Serviceart
Bürgschaft
Finanzierung
Servicebereich
Finanzierung
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH
Stefanie Springer
Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH
Werastr. 13 - 17
70182 Stuttgart

+49 711 1645-806
stefanie.springer@buergschaftsbank.de
Webseite
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Der Innovationsberater des Geschäftsbereichs Innovation & Umwelt berät mittelständische Betriebe zum Thema IT-Sicherheit und bietet zudem eine Rechtsberatung zum Thema Datenschutz.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
IT-Sicherheit
Rechtsberatung
Datenschutz
Region
Ostwürttemberg
Ansprechpartner
IHK Ostwürttemberg
Peter Schmidt
IHK Ostwürttemberg
Ludwig-Erhard-Straße 1
89520 Heidenheim

07321 324-126
schmidt@ostwuerttemberg.ihk.de
Webseite
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Die kostenlose Export-App bietet Fach- und Führungskräften aus dem Bereich Export und Außenhandel mobil verfügbares Praxiswissen. Den Hauptbestandteil bildet das Export-Lexikon, das Begriffe und Abkürzungen aus dem Bereich des Außenhandels kurz und kompakt erläutert. Zudem findet man einen aktuellen Überblick zu Export- und Importzahlen und anderen Statistiken, Berichten, Auswertungen und relevanten Neuigkeiten. Die App bietet außerdem Zugriff auf wichtige Veranstaltungsdatenbanken, Seminare und Brancheninformationen sowie auf eine Zolldienstleister-Datenbank mit einer regionalen Übersicht von Zolldienstleistern. Das Matching-Tool ermöglicht einfache Gesprächsterminierungen bei AHK-Sprechtagen. Mittlerweile beteiligen sich über 50 IHKs und AHKs an der Export-App.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Beratung
Region
Stuttgart
Ansprechpartner
IHK Stuttgart
Matthias Kruse
regionaler Ansprechpartner (Baden-Württemberg)

L 1, 2
68161 Mannheim

+49 (0)621 1709-220
matthias.kruse@rhein-neckar.ihk24.de
Webseite
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Förderprogramme

Weitere Förderprogramme

Fördermöglichkeiten für Fördermöglichkeiten für innovative Digitalisierungsvorhaben in den Branchen Handel und Logistik.

Die Digitalisierung der Wirtschaft bietet gerade auch für mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg große Chancen. Denn der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) unterstützt beispielsweise dabei, Prozesse effizienter zu gestalten, neue Produkte und Dienstleistungen einzuführen oder innovative Geschäftsmodelle umzusetzen.

Die Digitalisierungsprämie ist als Förderdarlehen der L-Bank mit einem Tilgungszuschuss ausgestaltet. Eine Antragstellung ist über Ihre Hausbank möglich.

Förderart
Tilgungszuschuss
Förderbereich
IKT-Hard- und Software
Digitalisierung
Dienstleistungen
Geschäftsprozesse
Fördergeber
Land
Zielgruppe
Unternehmen
(max. 100 Beschäftigte)
Ansprechpartner
L-Bank Baden-Württemberg

Die Fördermaßnahme richtet sich an Entwicklungs- und Forschungsvorhaben der Spitzenforschung kleinerer und mittlerer Unternehmen, die auf die Anwendungsfelder Automobil und Mobilität, Maschinenbau und Automatisierung, Gesundheit und Medizintechnik, Logistik und Dienstleistungen, Energie und Umwelt sowie Daten- und IKT-Wirtschaft ausgerichtet sind. Anträge können sowohl als Einzelvorhaben eines KMU oder Verbundvorhaben zusammen mit einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut eingereicht werden. Dabei sind Zuwendungen von bis zu 50 Prozent der projektbezogenen Kosten möglich.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Entwicklungsvorhaben
Forschungsvorhaben
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
Unternehmen
Forschungseinrichtungen
Abgabetermin / Stichtag
15.10.2018
15.04.2019
15.10.2019
15.04.2020
15.10.2020
15.04.2021
15.10.2021
15.04.2022
15.10.2022
Verfahren
Zweistufig; Projektskizze
Ansprechpartner
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes
Lotsendienst für Unternehmen
0800 2623-009
lotse@kmu-innovativ.de
zum Förderprogramm

Folgende besonders potenzialträchtige Anwendungsbereiche stehen im Fokus der Bekanntmachung, sind aber nicht als ausschließlich zu verstehen: Mobilität, Gesundheitswirtschaft, Smart Living, Produktion, Verfahrenstechnik in der Prozessindustrie incl. Biotechnologie, Landwirtschaft, Intelligente und sichere Dateninfrastrukturen, Handel, Service-Robotik sowie Bauwesen incl. BIM.

Die geförderte Wettbewerbsphase (3- 4 Partner, 6 Monate) soll dazu dienen,die ausgewählten Konzeptideen hinsichtlich Machbarkeit und Nutzen zu unterlegen, Hemmnisse zu identifizieren und Voraussetzungen für eine schnelle und effiziente Implementierung der Konzeptidee ineiner gedachten Umsetzungsphase zu schaffen.Dazu gehört u.a. die Generierung von durchsetzungsstarken Konsortien bzw. die Gewinnung von relevanten Umsetzungspartnern und Unterstützern, um die Erfolgsaussichten für eine angedachte Umsetzung zu untermauern.

Am Ende der Wettbewerbsphase werden die ausgearbeiteten Umsetzungs-Vorschläge durch ein unabhängiges Gutachtergremium bewertet. Auf dieser Grundlage erfolgt die Auswahl für die geförderte Umsetzungsphase. Die Umsetzungsphase (bis zu 3 Jahre) bezieht sich auf Plattformprojekte gemäß Nr. 7.1 des Förderrahmens mit leistungsstarken Kooperationsverbünden. Die Inhalte der Umsetzungsphase müssen sich unmittelbar auf die Elemente des Wettbewerbsbeitrages beziehen.

Förderart
Zuwendung; Zweiphasiges Projekt
Förderbereich
Umsetzung
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
KMU;
Unternehmen;
Forschungseinrichtungen
Abgabetermin / Stichtag
Wettbewerbsphase: 01.03.2019
Umsetzungsphase: 13.09.2019
Verfahren
Vollantrag
Ansprechpartner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Peter Wüstnienhaus
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
DLR - Projektträger

Linder Höhe
51147 Köln

peter.wuestnienhaus@dlr.de
zum Förderprogramm

Gefördert werden digitale Geschäftsideen, die auf Mobilitäts-, Geo- und Wetterdaten basieren, angefangen vom Konzept über die Entwicklung bis hin zur Marktreife. Bewerben können sich Gründer, Startups, Unternehmen, staatliche und nichtstaatliche Hochschulen, Vereine, sowie Behörden und Einrichtungen mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben. Die Projekte werden bis zu drei Jahre mit maximal drei Millionen Euro gefördert.

E-Mail: info @ mfund.de
Hotline:
+49 221 806 4227 (TÜV Rheinland Consulting GmbH)
+49 30 31 0078 5495 (VDI/VDE Innovation + Technik GmbH)

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Forschung & Innovation
Fördergeber
BMVI
Zielgruppe
Behörden
Vereine
Hochschulen
Start-Ups
Gründer
Forschungseinrichtungen
Unternehmen
Ansprechpartner
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

Zum Neustart bietet die L-Bank das Programm mit drei Förderschwerpunkten an:

  • Innovative Vorhaben
  • Digitalisierungsvorhaben
  • Innovative Geschäftsmodelle (neu)

Hier werden Unternehmen branchenunabhängig bei der Anpassung an neue Wertschöpfungsketten unterstützt. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten einen Tilgungszuschuss. 

 

Förderart
Darlehen mit Tilgungszuschuss
Förderbereich
Digitalisierung
Innovation
innovative Geschäftsmodelle
Fördergeber
L-Bank und Bund (ERP-Mittel)
Zielgruppe
kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank)

L-Bank – Bereich Wirtschaftsförderung
Hotline Wirtschaftsförderung


0711 122-2345
wirtschaft@l-bank.de
zum Förderprogramm

Bildungsangebote

Weitere Bildungsangebote

Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Unternehmer zum Thema Digitalisierung im Handels- und Logistikprozess.

In dieser Weiterbildung vermitteln wir Ihnen das wichtigste Know How zum Thema VR/AR/Mixed Reality und zeigen Ihnen praxisorientiert die Einsatzmöglichkeiten der Technologien für unterschiedlichste Bereiche auf. Sie erhalten einen vertieften Überblick zu Anwendungsszenarien im Business-Umfeld und analysieren das Potenzial für Ihr eigenes Unternehmen, z. B. für Produktpräsentationen, Trainings, Planung, Wartung und Ausstellungen im virtuellen Raum.

Die Weiterbildung beinhaltet vier Präsenztage an der Hochschule der Medien in Stuttgart und eine ca 3-monatige Online-Phase als Selbststudium.

Bei erfolgreichem Abschluss inklusive Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein Hochschulzertifikat (ECTS), das auch auf ein Masterstudium angerechnet werden kann.

Die Teilnahmegebühr beträgt 1.200 EUR zzgl 100 EUR Prüfungsgebühr.

Bildungsart
Berufsbegleitende Weiterbildung
Region
Stuttgart
Lara Völk
Weiterbildungszentrum Hochschule der Medien Stuttgart
Nobelstr. 10a
70569 Stuttgart

+49 711 8923 2093
voelk@hdm-stuttgart.de
zum Bildungsangebot

Die DIGITRANS-Methode leitet KMU mithilfe auf sie angepasster Innovationsmethoden durch die Entwicklung und Einführung eines digitalen Geschäftsmodells. Sie unterteilt sich in die Innovations- und Transformationsphase. In der Innovationsphase entwickeln die KMU eine neue digitale Geschäftsidee; die Transformationsphase beschäftigt sich mit der nachhaltigen Einführung und Umsetzung des neuen digitalen Geschäftsmodells in der Gesamtorganisation des Unternehmens. Das von der EU geförderte Projekt DIGITRANS ist eine Kooperation von 15 Projektpartnern aus sieben Ländern in der Donauregion. KMU, Wirtschaftsförderungseinrichtungen sowie Trainer und Berater, die Schulungen zur digitalen Transformation durchführen, finden praxisbezogene Schulungsmaterialien und Hilfestellungen auf dieser Plattform.

Aktuelle Präsenztermine:

Bildungsart
Blended-Learning
Bildungsbereich
Geschäftsmodelle
Region
Online
Petra Newrly
MFG Baden-Württemberg
Breitscheidstr. 4
70174 Stuttgart

0711-90715357
newrly@mfg.de
zum Bildungsangebot

Der Nutzen digitaler Technologien ist für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen groß, jedoch können sie oftmals Chancen und Risiken nicht genau einschätzen. Um einen besseren Überblick zu gewinnen und daraus die eigenen Schritte einleiten zu können, eignet sich der Zertifizierungslehrgang zum Digitalisierungsmanager. An drei Wochenenden wird Mitarbeitern von KMU der nötige rechtliche Hintergrund vermittelt, um Digitalisierungsprozesse erfolgreich durchführen zu können. Zudem wird anhand von Best-Practice-Beispielen die Planung und Umsetzung von Digitalisierungsprozessen erlernt. Um das Zertifikat zu erlangen, muss ein Abschlusstest bestanden werden.

Bildungsart
Lehrgang (IHK)
Bildungsbereich
Digitalisierung
Prozesse
Region
Reutlingen
Ansprechpartner
noch offen

Über verschiedene Programme können beispielsweise mehrere Nutzer gleichzeitig von ihrem Arbeitsplatz an demselben Dokument arbeiten, sich in einem virtuellen Meetingraum austauschen, Lehrvideos anschauen oder Tests absolvieren. Weiterbildungsinhalte lassen sich auf diese Weise gezielt an die zeitlichen Möglichkeiten und individuellen Lernbedingungen der Lernenden anpassen.

Für die Anbieter von Bildungsthemen liegen die Vorteile in der hohen Ausfallsicherheit der Lernplattform, ihrer ständigen Weiterentwicklung sowie der hohen Datensicherheit zum Schutz sensibler Informationen. Bislang nutzen schon zahlreiche Verbände, Unternehmen und Institutionen das Angebot des Bündnisses für Lebenslanges Lernen in Zusammenarbeit mit der vimotion GmbH.

Bildungsart
Weiterbildung
Bildungsbereich
Diverse Bildungsthemen
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
vimotion GmbH
Harald Grübele
vimotion GmbH
Friedhofstrasse 26
71566 Althütte

07183-428984-0
harald.gruebele@vi-motion.de
Webseite
zum Bildungsangebot

In der Logistikbranche werden die Tätigkeiten zunehmend automatisiert. Manuell ausgeführte Arbeitsschritte werden ohne menschliches Zutun von autonomen Systemen übernommen. In dem Zertifizierungslehrgang „Digitalisierung in der Logistik“ werden diese neuen Arbeitsprozesse vorgestellt und ein Überblick über den aktuellen und zukünftigen Stand der Logistikbranche vermittelt. Zur Erlangung des Zertifikats muss ein Abschlusstest bestanden werden.

Bildungsart
Lehrgang (IHK)
Bildungsbereich
Prozesse
Digitalisierung
Region
Reutlingen
Ansprechpartner
noch offen

Studien

Weitere Studien

Publikationen und Studien zu Digitalisierungsthemen für Unternehmen aus Handel & Logistik.

Der Siegeszug der Robotik in Produktionsumgebungen ist nicht mehr aufzuhalten. Nicht zuletzt die rasante Entwicklung der Robotik hat einen großen Anteil an der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Glaubt man den Experten, steht uns nun nach einem halben Jahrhundert der dominanten Industrierobotik ein halbes Jahrhundert der Servicerobotik bevor. Die Zahlen belegen diesen Trend.

Im Vordergrund stehen hier die Zahlen für Servicerobotikprodukte im Bereich Militär, Sicherheit, Überwachung,Reinigung und mobile Plattformen. Hieraus kann zumindest für Serviceroboter zur Überwachung und Intervention sowie autonom agierende Serviceroboter ein spürbares Marktwachstum in den nächsten zehn Jahren abgeleitet werden.

Aber nicht nur die Zahlen belegen das wirtschaftliche Potenzial der Servicerobotik. In einer durch den demographischen Wandel beständig älter werdenden Gesellschaft gewinnt die Rolle assistierender Serviceroboter sowohl im privaten als auch betrieblichen Kontext zunehmend an Bedeutung. Im Jahr 2035 wird in Deutschland mehr als die Hälfte der Bevölkerung 50 Jahre oder älter und jeder Dritte älter als 60 Jahre sein. Qualifizierte Mitarbeiter werden ein knappes Gut. Daher ist zu erwarten, dass der Servicerobotik eine wesentliche Rolle in der industriellen Produktion zufallen wird, um die wachsende demographische Lücke zu füllen.

Diese Publikation wurde im Rahmen der Begleitforschung zum BMWi-Förderprogramm AUTONOMIK erstellt.

Publikationsart
Studie
Leitfaden
Themenbereich
Digitalisierung
Robotik
Zukunft der Arbeit
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender
Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

zum Download

Die Entwicklung autonomer Systeme wird wesentlich durch leistungsfähige Sensoren mitbestimmt. Die Intensivierung des Dialogs zwischen Sensorherstellern, Systemintegratoren und Anwendern bei autonomen Systemen ist deshalb ein Muss. Die erste Analyse durch die Projekte sowie Sensorhersteller und den AMA Fachverband für Sensorik half Vor- und Nachteile eingesetzter Sensortechnologien sowie bestehende Angebotslücken und technologische Herausforderungen zu identifizieren. Mit den Ergebnissen werden vor allem Potenziale offen gelegt, die sowohl Unternehmen der Anwender als auch Sensorhersteller nutzen können, um ihre Märkte mit gemeinsamen Innovationen weiter zu entwickeln. Die Fachgruppe befasst sich mit technologischen Fragen wie Multisensorik, Sensornetze/-fusion, neue Softwarealgorithmen, 3D-Bilderkennung, Informationsredundanz der Sensorsysteme und dem Optimum zwischen Technologieeinsatz und Wirtschaftlichkeit.

Dieser Leitfaden wurde im Rahmen des BMWi-Programms AUTONOMIK erstellt.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Sensorik
Umwelterkennung
autonome Systeme
Digitalisierung
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender
Dr. Inessa Seifert
Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

zum Download

Die Gründe hierfür werden in der Studie „Die Psychologie der Digitalisierung - Wie sich Digitalisierung für den Mittelstand anfühlt“ untersucht. Dabei zeigt sich: Die Digitalisierung des Unternehmens wird als eine lästige Pflichtübung aufgefasst, da sie vor allem mit Verantwortung, Korrektheit, aber auch mit Leistung und Status verbunden wird. Befragt wurden dafür 500 Entscheider aus mittelständischen Unternehmen.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Region
Deutschland
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
innovation alliance
innovation alliance
Supersieben GmbH & Co KG
Königsberger Straße 1
40231 Düsseldorf

Info@InnovationAlliance.de
Webseite
zum Download

Der "Monitoring-Report - Wirtschaft DIGITAL Baden-Württemberg" wurde im Auftrag des Wirtschaftsministeriums vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Kantar TNS exklusiv erstellt. Im Rahmen der Erstellung der Studie wurde im Herbst 2017 die  Führungsebene von 1.145 Unternehmen in Baden-Württemberg nach ihrer aktuellen Einschätzung und ihrer Prognose für das Jahr 2022 bezüglich des Fortschritts bei der Digitalisierung befragt. Die Ergebnisse - hier speziell für den Bereich Verkehr und Logistik - bilden demnach hinsichtlich Gegenwart und Zukunft die Einschätzungen der Befragten ab.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Verkehr
Logistik
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Verkehr
Logistik
Tobias Weber
Kantar TNS
Director Business Intelligence

089 5600 1760
Tobias.Weber@kantartns.com
zum Download