Wirtschaft digital Baden-Württemberg

Produzierendes Gewerbe

Industrie 4.0: Digitalisierung in der Industrie.

Das produzierende Gewerbe entspricht in etwa dem Industriesektor, der vor allem durch maschinelle Produktion, Arbeitsteilung und Fertigung größerer Stückzahlen gekennzeichnet ist. Bedingt durch den traditionell hohen Technologisierungsgrad und den weit verbreiteten Maschineneinsatz ist die Digitalisierung im produzierenden Gewerbe – oft unter dem Begriff der vierten industriellen Revolution oder Industrie 4.0 zusammengefasst – bereits weit verbreitet und gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Digitalisierung im Produktionsprozess

Der Trend im produzierenden Gewerbe geht zu immer stärker individualisierten Produkten, die ganz auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten werden können. Auch Kleinserien sollen kostengünstig und effizient hergestellt werden können. Dazu muss die Produktion flexibler werden. Durch die Integration von Computerchips in Geräte sowie (teil)autonome Maschinen, die in der Lage sind, ohne menschliche Steuerung zu handeln (die so genannte Smart Factory) und den ständigen Austausch der intelligenten Technologien können auch kurzfristige Änderungen vorgenommen werden.

Ebenso findet eine immer stärkere Verschmelzung von Produkten und Dienstleistungen, wie beispielsweise Wartungsdienstleistungen für Maschinen, statt. Weitere Neuerungen im produzierende Gewerbe sind auch technologische Entwicklungen wie 3D-Drucker, die immer häufiger zum Einsatz kommen.

Mithilfe der Digitalisierung sind Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe nicht nur in der Lage, eine Echtzeitsteuerung der Produktion zu erreichen, sondern auch Energie- und Ressourcen effizienter einzusetzen und die eigene Produktivität zu steigern.

Serviceangebote

Weitere Serviceangebote

Informationen und Beratung zu Digitalisierungsthemen für Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe.

Im Rahmen eines einstündigen Gesprächs werden erste mögliche Handlungsfelder im Themengebiet Industrie 4.0 identifiziert. Das VDC hat zu diesem Zweck gemeinsam mit der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH einen Gesprächsleitfaden entwickelt, anhand dessen die wichtigsten Fragestellung schnell und strukturiert abgearbeitet werden können. Das Unternehmen enthält die Dokumentation des Gesprächs, die auch die Ableitung möglicher erster Maßnahmen enthält.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Industrie 4.0
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
Virtual Dimension Center (VDC)
Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Christoph Runde
Virtual Dimension Center (VDC)
Geschäftsführer

Auberlenstraße 13
70736 Fellbach

+49 (0) 711 / 58 53 09 - 11
christoph.runde@vdc-fellbach.de
Webseite
zum Serviceangebot

Der Innovationsberater des Geschäftsbereichs Innovation & Umwelt berät mittelständische Betriebe zum Thema IT-Sicherheit und bietet zudem eine Rechtsberatung zum Thema Datenschutz.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
IT-Sicherheit
Rechtsberatung
Datenschutz
Region
Ostwürttemberg
Ansprechpartner
IHK Ostwürttemberg
Peter Schmidt
IHK Ostwürttemberg
Ludwig-Erhard-Straße 1
89520 Heidenheim

07321 324-126
schmidt@ostwuerttemberg.ihk.de
Webseite
zum Serviceangebot

Die IHK Bodensee-Oberschwaben berät Unternehmen unter anderem bei der Verwendung digitaler Hilfsmittel zur Informationsgewinnung- und -auswertung (z.B. Robots, Data Mining) sowie der Nutzung digitaler Plattformen im Bereich Open Innovation oder Crowdfunding.

Serviceart
Beratung
Servicebereich
Beratung
Digitale Technologien
Region
Bodensee-Oberschwaben
Ansprechpartner
IHK Bodensee-Oberschwaben
Dr. Sönke Voss
IHK Bodensee-Oberschwaben
Lindenstraße 2
88250 Weingarten

0751 409-137
voss@weingarten.ihk.de
Webseite
zum Serviceangebot

Der IHK-Fachkräftemonitor (FKM) ist ein kostenloses Online-Tool, mit dem Unternehmen die Entwicklung von Angebot und Nachfrage auf dem Fachkräftearbeitsmarkt in Baden-Württemberg anhand von Schaubildern, Diagrammen und Karten analysieren können. Berücksichtigt werden dabei Faktoren wie der Bildungsgrad, die Branche sowie die Region. Zudem kann die Entwicklung für die Vergangenheit, die Gegenwart oder als Prognose bis zum Jahr 2030 erstellt werden. Auch der Vergleich mehrerer Berufsgruppen ist möglich. Zudem zeigt der Fachkräftemonitor jeweils die Top 10 der Berufsgruppen und der Branchen nach Region an, in denen der größte Engpass besteht. Abgedeckt werden insgesamt 105 Berufsgruppen in 19 Branchen bzw. den zwölf IHK-Regionen Baden-Württembergs. Die Ergebnisse lassen sich auf Wunsch als Grafik oder Excel-Datei aus der Anwendung heraus abspeichern.

Serviceart
Personalentwicklung
Fachkräfte
Servicebereich
Personal
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag
Roland Müller-Grundschok
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag
Leiter Politik

Jägerstraße 40
70174 Stuttgart

0711 225500-65
roland.mueller-grundschok@bw.ihk.de
Webseite
zum Serviceangebot

Die Digital-Experten analysieren, optimieren und unterstützen die Unternehmensprozesse, Technologien, Produkte und Geschäftsmodelle ganz nach den Bedarfen der lösungssuchenden KMU. Die DIZ Digitalsierungs-Experten zeichnen sich durch Ihre Kompetenz, Ihre Branchenerfahrung und Ihre Expertise aus. Das DIZ steht hierbei als neutrales Kompetenzzentrum an Ihrer Seite und unterstützt bei der Auswahl eines passenden Experten.

Serviceart
Experten-Pool
Beratung
Servicebereich
Digitalisierung
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
DIZ | Digitales Innovationszentrum
Ceren Akbaba
DIZ | Digitales Innovationszentrum
Haid-und-Neu-Straße 18
76131 Karlsruhe

+49 721 602 897-43
akbaba@diz-bw.de
Webseite
zum Serviceangebot

Förderprogramme

Weitere Förderprogramme

Fördermöglichkeiten für innovative Digitalisierungsvorhaben im produzierenden Gewerbe.

Bewerben können sich Kooperationsprojekte von mehreren Unternehmen oder Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit ihrem Projekt zur Entwicklung und Markteinführung eines neuen Produkts, Verfahrens oder einer Dienstleistung. Ausgeschlossen sind die Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Fischerei sowie Verkehrswesen. Die förderfähigen Kosten sind bei Unternehmen auf 380.000 Euro begrenzt. Für KMU in Baden-Württemberg ergibt sich damit eine maximale Fördersumme von 171.000 Euro (nationale Projekte) bzw. 209.000 Euro (internationale Projekte). Akteursabhängig gelten weitere unterschiedliche Förderquoten und Begrenzungen.

Fachspezifische Ansprechpartner:
Physikalische Technologien, Energie: Dr. Dirk Ahlbehrendt, Tel. 030 48163-483
Information, Kommunikation: Dr. Jürgen Kühnlenz, Tel. 030 48163-469
Fertigungstechnik, Maschinenbau: Steffen Zinke, Tel. 030 48163-494
Forschungseinrichtungen als Kooperationspartner: Ursula Liebing, Tel. 030 48163-473
 

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Forschung & Innovation
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
Forschungseinrichtungen
Unternehmen
Ansprechpartner
AiF Projekt GmbH
AiF Projekt GmbH
AiF Projekt GmbH
Tschaikowskistr. 49
13156 Berlin

+49 (0)30 48163-451
zim@aif-projekt-gmbh.de
zum Förderprogramm

Basierend auf Schlüsseltechnologien wie den Informations- und Kommunikationstechnologien, der Elektronik, der Robotik und der Bionik, optimieren sie das Zusammenspiel von Mensch und Technik. Erfolgreiche MTI-Lösungen entstehen oft durch interdisziplinäres Forschen, Entwickeln und Verwerten.  Auf diese Weise entstehen innovative Lösungen, die Menschen in immer mehr Lebensbereichen unterstützen – von der mitdenkenden Wohnung über die intelligente Mobilität und die Gesunderhaltung bis hin zur assistierten Pflege.

Im Zeitalter interaktiver Technologien reagiert Technik nicht mehr nur auf Impulse durch den Menschen, sondern agiert zunehmend eigenständig. Die Förderung zielt darauf, an die Stelle einer starren und mechanischen Funktion eine natürliche und den menschlichen Sinnen entsprechende Interaktion zwischen Mensch und Technik zu setzen. Dabei lernt die Technik von und mit dem Menschen – und dies ohne den Menschen und sein Handeln vollständig zu überwachen oder zu vermessen.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus einem breiten Themenspektrum, die ihren Schwerpunkt an den drei Themenfeldern im MTI-Forschungsprogramm orientieren:

  • Intelligente Mobilität
  • Digitale Gesellschaft
  • Gesundes Leben

Zu diesem Spektrum zählen beispielhaft im Themenfeld "Intelligente Mobilität" Fahrerassistenzsysteme, Intentions­erkennung und Nutzererleben, im Themenfeld "Digitale Gesellschaft" Robotik, Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände (im Kontext von Robotik, Wohnen/Wohnumfeld), Interaktionskonzepte sowie im Themenfeld "Gesundes Leben" körpernahe Medizintechnik, Implantate, Prothesen/Orthesen und Pflegetechnologien.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Entwicklungsvorhaben
Forschungsvorhaben
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
KMU
Unternehmen bis 1000 Mitarbeiter
Forschungseinrichtungen
Abgabetermin / Stichtag
15.10.2018
15.04.2019
15.10.2019
15.04.2020
15.10.2020
15.04.2021
15.10.2021
15.04.2022
15.10.2022
Verfahren
Zweistufig; Projektskizze
Ansprechpartner
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Dr. Moritz Kirste
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1
10623 Berlin

+49 (0)30 310078-101
moritz.kirste@vdivde-it.de
zum Förderprogramm

Bewerben können sich Unternehmen mit Einzelvorhaben aus den Bereichen Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Die Projekte werden über ein Jahr mit maximal 100.000 Euro gefördert.

Dr. Sabine Hemmerling
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Projektträger Softwaresysteme und Wissenstechnologien
Rosa-Luxemburg-Str. 2
10178 Berlin
030 67055-736
E-Mail

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Umsetzung
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Angesprochen werden Unternehmen aus Gewerbe und Handwerk, die mit Hilfe externer Beratung ein innovatives Produkt oder ein innovatives technisches Verfahren in ihrem Unternehmen einführen wollen. Über „go-Inno“ können diese Unternehmen 50 Prozent ihrer Ausgaben für die Beratungsleistung bei einem der dafür autorisierten Beratungsunternehmen decken. Die Gutscheine sind beim Beratungsunternehmen erhältlich, ein Antragsverfahren ist nicht erforderlich.

Förderart
Zuschuss
Förderbereich
Prozesse
Digitalisierung
Beratung
Fördergeber
Bund
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Die Zielgruppe dieses Förderprogramms sind KMU, die Ideen mit hohem Wachstumspotenzial und mit hohem Innovationsgrad umsetzen wollen. Dabei muss die Geschäftstätigkeit des Unternehmen international bzw. europäisch ausgerichtet sein. KMU dürfen, müssen aber nicht, wissenschaftliche Partner durch Aufträge einbinden. Im Gegensatz zu früheren KMU-Programmen ist bei dem neuen KMU-Instrument auch eine Einzelantragsstellung möglich.

Aktuell sind 13 Themenfelder benannt, die Gegenstand der Förderung in sind (siehe Webseite).

Das KMU-Instrument ist dreiphasig, die ersten beiden Phasen werden durch die EU gefördert.

 

Phase 1: Machbarkeits- oder Durchführungsstudie

Projektanträge können jederzeit eingereicht werden; die Auswertung erfolgt an folgenden Stichtagen: 06.09.2017 und 08.11.2017

 

Phase 2: Förderung für FuE- und Demonstrationsprojekte

 

Phase 3: Markteinführung

Förderart
Zuschuss
Fördergeber
EU
Zielgruppe
KMU (+F&E-Einrichtungen)

Bildungsangebote

Weitere Bildungsangebote

Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter und Unternehmer zum Thema Digitalisierung in der Produktion.

Die DIGITRANS-Methode leitet KMU mithilfe auf sie angepasster Innovationsmethoden durch die Entwicklung und Einführung eines digitalen Geschäftsmodells. Sie unterteilt sich in die Innovations- und Transformationsphase. In der Innovationsphase entwickeln die KMU eine neue digitale Geschäftsidee; die Transformationsphase beschäftigt sich mit der nachhaltigen Einführung und Umsetzung des neuen digitalen Geschäftsmodells in der Gesamtorganisation des Unternehmens. Das von der EU geförderte Projekt DIGITRANS ist eine Kooperation von 15 Projektpartnern aus sieben Ländern in der Donauregion. KMU, Wirtschaftsförderungseinrichtungen sowie Trainer und Berater, die Schulungen zur digitalen Transformation durchführen, finden praxisbezogene Schulungsmaterialien und Hilfestellungen auf dieser Plattform.

Aktuelle Präsenztermine:

Bildungsart
Blended-Learning
Bildungsbereich
Geschäftsmodelle
Region
Online
Petra Newrly
MFG Baden-Württemberg
Breitscheidstr. 4
70174 Stuttgart

0711-90715357
newrly@mfg.de
zum Bildungsangebot

Die Stuttgarter Produktionsakademie ist innerhalb des größten Standorts für Produktionsforschung in Europa angesiedelt – bestehend aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie den Universitätsinstituten Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF), Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen (IfW) und dem Institut für Werkzeugmaschinen.

Bildungsart
Seminare
Bildungsbereich
Organisation
Technologie
Produktion
Region
Stuttgart
SPA Stuttgarter Produktionsakademie gGmbH
Nobelstrasse 12
70569 Stuttgart

+49 711 970-1208
zum Bildungsangebot

Das Angebot dient vor allem Unternehmen aus der fertigenden Industrie, die ihre Entwicklungsprozesse digitalisieren möchten. Das betrifft beispielsweise die digitale Produktentwicklung und die digitale Fertigungsplanung. Bei der Herstellung komplexer Produkte kommt der Vorab-Simulation und Visualisierung eine immer größere Bedeutung zu – denn diese helfen entscheidend, Fehler zu vermeiden und Entwicklungsprozesse wettbewerbsfähig zu halten. In Baden-Württemberg betrifft dies viele Unternehmen, die im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilbranche sowie in der Luft- und Raumfahrt tätig sind.

Digitalisierung als Herausforderung für den Mittelstand

Vom Megatrend der Digitalisierung sind Unternehmen aller Größen und Wirtschaftszweige gleichermaßen betroffen. Im Gegensatz zu Konzernen und großen Familienunternehmen besteht bei kleinen und mittelständischen Unternehmen jedoch nach wie vor Aufholbedarf bei der Digitalisierung. Diese wettbewerbsentscheidende Entwicklung von KMU wird bisher teilweise noch unzureichend vollzogen. Die Initiative „Digitallotsen“ leistet einen Beitrag dazu, insbesondere KMU bei ihren Digitalisierungsprozessen zu begleiten und zu unterstützen.

Information als erster Schritt zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen

In den Sprechstunden können sich interessierte Vertreter von KMU über neue Geschäftsmöglichkeiten und Prozesse der virtuellen Produktentwicklung und Fertigungsplanung erkundigen. Es werden Kontakte zu Ansprechpartnern im Bereich der digitalisierten Entwicklungsprozesse vermittelt und aktuelle Trends im Virtuellen Engineering sowie in Virtual Reality und Augmented Reality aufgezeigt. Die Sprechstunden finden quartalsweise in den folgenden Städten statt: Aalen, Albstadt, Freiburg, Friedrichshafen, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Schwäbisch Hall, Stuttgart, Sankt Georgen, Tuttlingen und Ulm. Außerdem ist eine individuelle Terminabstimmung möglich.

Das Projekt „Lotsen für die Digitalisierung von Planungs- und Entwicklungsprozessen“ des VDC wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg gefördert. Ziel des Projektes ist es, mittelständische Unternehmen mit geeigneten Maßnahmen bei der Digitalisierung zu unterstützen. Das VDC erarbeitet als Digitallotse weitere Maßnahmen zur konkreten Unterstützung von KMU, beispielsweise einen Virtual-Engineering-Anwendungsatlas und ein digitales Transfer- und Informationssystem. Daneben werden regionale Veranstaltungen zu Digitalisierungsthemen organisiert.

Bildungsart
Beratungssprechstunde
Bildungsbereich
Digitalisierung
KMU
Entwicklungsprozesse
Produktentwicklung
Region
Baden-Württemberg
Ansprechpartner
VDC Fellbach
Virtual Dimension Center Fellbach
Kompetenzzentrum für virtuelle Realität und Kooperatives Engineering w.V.
Auberlenstraße 13
70736 Fellbach

+49 711 585309-0
info@vdc-fellbach.de
Webseite
zum Bildungsangebot

Studien

Weitere Studien

Publikationen und Studien zu Digitalisierungsthemen für Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe.

Das Gutachten wurde vom Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) sowie dem Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München erstellt.

Publikationsart
Strukturanalyse
Themenbereich
Wirtschaft
Entwicklung
Region
Baden-Württemberg
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW
Sekretariat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

+49 711 123-2869
pressestelle@wm.bwl.de
Webseite
zum Download

Technische Regelsetzung bedeutet im Allgemeinen die Erstellung und Herausgabe von Dokumenten wie Normen, Spezifikationen, Leitfäden, Richtlinien oder technischen Berichten unter Einhaltung der dafür vorgesehenen Erarbeitungsprozesse.

Das Einsatzgebiet technischer Regeln ist vielfältig. Sie sind beispielsweise dann erforderlich, wenn gleichartige oder ähnliche Gegenstände, Methoden und Verfahren in unterschiedlichen Anwendungsfällen an verschiedenen Orten von verschiedenen Nutzergruppen zum Einsatz kommen. Sie dienen damit im weitesten Sinne der Vereinheitlichung. Werden die in den technischen Regeln festgelegten Anforderungen eingehalten, was durch unabhängige Prüfinstitute bescheinigt werden kann, lassen sich Produkte, Prozesse und Dienstleistungen untereinander vergleichen, und es ist u. a. ein Mindestniveau an Sicherheit, Austauschbarkeit und Interoperabilität sichergestellt.

Eine technische Norm (kurz: Norm) wird von einer anerkannten Normungsorganisation nach festgelegten WTO-konformen Grundsätzen konsensbasiert erarbeitet. Technische Spezifikationen (kurz: Spezifikation) dagegen werden häufig nach vereinfachten Verfahren erstellt, die eine schnellere Anwendung ermöglichen und deren Festlegungen nicht im Konsens des gesamten Gremiums festgelegt werden müssen. Dabei sollte stets das Ziel sein, die technischen Spezifikationen zu einer Norm weiterzuentwickeln. Die Begriffe Normung bzw. Standardisierung bezeichnen den definierten Prozess, an dessen Ende als Ergebnis eine Norm oder eine Spezifikation zur Verfügung steht.

Publikationsart
Leitfaden
Themenbereich
Normung und Standardisierung
Digitalisierung
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender
Alfons Botthof
VDI / VDE Innovation + Technik GmbH
Begleitforschung AUTONOMIK für Industrie 4.0

Steinplatz 1
10623 Berlin

alfons.botthof@vdivde-it.de
Webseite
zum Download

Wer haftet, wenn ein autonomes Fahrzeug ein anderes Fahrzeug beschädigt oder sogar einen Menschen verletzt? Welche Rechtsfragen kommen auf Hersteller mobiler Roboter in Bezug auf die Zulassung ihrer autonomen Produkte zu? Welche Arbeits- und Datenschutzrichtlinien sind beim Einsatz autonomer Systeme wünschenswert und praktikabel? Eine frühzeitige Analyse rechtlicher Zusammenhänge kann potenzielle Gefahren vermeiden helfen.

Es wurden sieben  relevante Rechtsgebiete festgelegt, in denen die notwendigen Voraussetzungen herausgearbeitet werden, die die im BMWi-Technologieprogramm AUTONOMIK angedachten Innovationen erst ermöglichen.

  1. Grundlagenfragen: Was bedeuten Konzepte wie „Handlung“,  „Zurechnung“ oder „Schuld“ im Zeitalter autonomer Maschinen?
  2. Strafrechtliche Haftung: Wer wird  bestraft, wenn eine autonome Maschine einen Schaden verursacht? Der Hersteller ? Der Programmierer? Oder derjenige, der die Maschine einsetzt?
  3. Zivilrechtliche Haftung: Wer haftet bei Fehlfunktionen der Maschine auf Schadensersatz?
  4. Rechtsfragen der Zulassung: Unter welchen Voraussetzungen kann eine autonome Maschine eingesetzt werden? Wer ist für die Entscheidung dieser Frage zuständig?
  5. Versicherung: Lassen sich autonome Geräte versichern? Welche Möglichkeiten gibt es, sich gegen durch autonome Maschinen hervorgerufene Schäden zu versichern?
  6. Arbeitsschutz: Welche Maßnahmen müssen im Betrieb getroffen werden, um Arbeitnehmer gegen Schäden durch autonome Maschinen zu schützen?
  7. Datenschutz: Welche Daten dürfen durch autonome Maschinen erhoben werden? Wie darf mit diesen Daten umgegangen werden? Bedeutet die Vernetzung von autonomen Maschinen das Ende des Datenschutzes?

Dieser Leitfaden wurde im Rahmen der Begleitforschung zum BMWi-Programm AUTONOMIK erstellt.

Publikationsart
Leitfaden
Themenbereich
Digitalisierung
Recht
Region
Deutschland
Zielgruppe
Anwender
Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf
Universität Würzburg
Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik

Domereschulstraße 16
97070 Würzburg

Webseite
zum Download

Die Gründe hierfür werden in der Studie „Die Psychologie der Digitalisierung - Wie sich Digitalisierung für den Mittelstand anfühlt“ untersucht. Dabei zeigt sich: Die Digitalisierung des Unternehmens wird als eine lästige Pflichtübung aufgefasst, da sie vor allem mit Verantwortung, Korrektheit, aber auch mit Leistung und Status verbunden wird. Befragt wurden dafür 500 Entscheider aus mittelständischen Unternehmen.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Digitalisierung
Region
Deutschland
Zielgruppe
Unternehmen
Ansprechpartner
innovation alliance
innovation alliance
Supersieben GmbH & Co KG
Königsberger Straße 1
40231 Düsseldorf

Info@InnovationAlliance.de
Webseite
zum Download

Bei Distribution und Logistik, dem Kundenservice sowie in Produktinnovationen werden die größten Chancen eines KI-Einsatzes im Mittelstand gesehen. Neben den vielfältigen Chancen, welche sich durch den KI-Einsatz im Mittelstand ergeben, zeigen die Ergebnisse der Befragung aber auch, dass es im Mittelstand noch einige Herausforderungen für einen breiten KI-Einsatz gibt. Als größte Hürde für den KI-Einsatz werden fehlendes IT-Know-how bzw. fehlende Fachkräfte gesehen. Auf Rang zwei folgt die häufig zu kleine Datenbasis mittelständischer Unternehmen, an dritter Stelle Datensicherheitsbedenken.

Neben den Rahmenbedingungen wiegt die zu geringe Datenmenge häufig schwer, denn selbstlernende Algorithmen in KI-Lösungen brauchen zum Lernen große Datenmengen, um später brauchbare Ergebnisse zu liefern. Als sinnvolle öffentliche Maßnahmen zur Förderung des Transfers von KI in den Mittelstand werden vor allem das Aufzeigen von Best Practices, der Einsatz von KI-Trainern sowie das Durchführen von Qualifizierungsmaßnahmen eingeschätzt.

Publikationsart
Studie
Themenbereich
Künstliche Intelligenz
Region
Deutschland
Zielgruppe
Unternehmen
Industrie
Ansprechpartner
Begleitforschung Mittelstand-Digita: lWIK GmbH
Martin Lundborg
WIK GmbH
Leiter Begleitforschung Mittelstand-Digital

Rhöndorfer Str. 68
53604 Bad Honnef

+49 2224 9225-50
zum Download