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  • Über 600 baden-württembergische Unternehmen bereits Metaverse-relevant

    Die vom Wirtschaftsministerium geförderte Studie „CyberLänd - Potenziale für das Metaverse Baden-Württemberg“ wurde vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie dem Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach durchgeführt – nun liegen die Ergebnisse vor.

    Aus der Studie geht hervor, dass viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg bereits Produkte und Dienstleistungen anbieten, die für das Metaverse relevant sind. Metaverse-Technologien wie Künstliche Intelligenz oder Augmented Reality verbinden den digitalen mit dem nicht-digitalen Raum. Sie bieten branchenunabhängig viele Chancen für neue Geschäftsmodelle und es gelte daher, sich schnell international zu positionieren, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut beim 23. Innovationsforum in Stuttgart.

    Für Unternehmen, die ihre Kompetenzen in Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz, Augmented Reality oder Mixed Reality (MR) ausbauen wollen, gibt es sowohl landesweite als auch regionale Angebote zum Wissenstransfer: So können Unternehmen sich deutschlandweit an das Digital-Hub-Netzwerk wenden, um sich im Bereich digitaler Innovationen inspirieren zu lassen. Auch die baden-württembergischen KI-Labs oder das Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach sind darauf ausgelegt, Expertenwissen und Tipps für die Praxisanwendung von neuen Technologien an Interessierte Unternehmen weiterzugeben.