Zentrum für industrienahe Dienstleistungen: KMU eingeladen, Vorschläge und Ideen einzubringen

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert den Aufbau des „Zentrums für industrienahe Dienstleistungen“. Hinter der neuen Initiative steht ein etablierter Verbund baden-württembergischer Hochschulen und anwendungsorientierter Forschungseinrichtungen aus der Dienstleistungswissenschaft.

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Das neue Zentrum, das aus dem Kompetenzzentrum Smart Services hervorgeht, wird gemeinsam mit Unternehmen exemplarisch innovative und wettbewerbsfähige Dienstleistungen entwickeln. Die Entwicklungsprojekte werden so umgesetzt und wissenschaftlich begleitet, dass die gesamte Branche der industrienahen Dienstleistungen von den Ergebnissen profitieren kann.

Die Initiative zielt insbesondere auf technische Dienstleistungen. Hierunter sind Dienstleistungen zu verstehen, die eng mit technischen Produkten verbunden sind, beispielsweise industrienahe Dienstleistungen wie Installationen, Instandhaltung und Reparaturen, aber auch technische Beratung und Planung oder Dienstleistungen, die mit technischer Unterstützung erbracht werden, wie etwa IT-Dienstleistungen.

Für Unternehmen mit Standort in Baden-Württemberg bietet das neu gegründete Zentrum für industrienahe Dienstleistungen eine direkte Vor-Ort-Unterstützung an. Unternehmen können sich hierzu mit einer kurzen Projektskizze bewerben – das mögliche Themenspektrum reicht dabei von der Steigerung der Produktivität (etwa durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz) über neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungsangebote bis hin zur internationalen Skalierung von Dienstleistungen.

Interessierte Unternehmen sind ausdrücklich eingeladen, sich aktiv einzubringen: Über die Website des Zentrums für industrienahe Dienstleistungen können sie unkompliziert Kontakt aufnehmen und eigene Ideen sowie Vorschläge für zukunftsweisende Forschungs- und Entwicklungsprojekte einreichen. Das neue Zentrum, das aus dem Kompetenzzentrum Smart Services hervorgeht, wird gemeinsam mit Unternehmen exemplarisch innovative und wettbewerbsfähige Dienstleistungen entwickeln. Die Entwicklungsprojekte werden so umgesetzt und wissenschaftlich begleitet, dass die gesamte Branche der industrienahen Dienstleistungen von den Ergebnissen profitieren kann.

Die Initiative zielt insbesondere auf technische Dienstleistungen. Hierunter sind Dienstleistungen zu verstehen, die eng mit technischen Produkten verbunden sind, beispielsweise industrienahe Dienstleistungen wie Installationen, Instandhaltung und Reparaturen, aber auch technische Beratung und Planung oder Dienstleistungen, die mit technischer Unterstützung erbracht werden, wie etwa IT-Dienstleistungen.

Für Unternehmen mit Standort in Baden-Württemberg bietet das neu gegründete Zentrum für industrienahe Dienstleistungen eine direkte Vor-Ort-Unterstützung an. Unternehmen können sich hierzu mit einer kurzen Projektskizze bewerben – das mögliche Themenspektrum reicht dabei von der Steigerung der Produktivität (etwa durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz) über neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungsangebote bis hin zur internationalen Skalierung von Dienstleistungen.

Interessierte Unternehmen sind ausdrücklich eingeladen, sich aktiv einzubringen: Über die Website des Zentrums für industrienahe Dienstleistungen können sie unkompliziert Kontakt aufnehmen und eigene Ideen sowie Vorschläge für zukunftsweisende Forschungs- und Entwicklungsprojekte einreichen.

Quelle: Millionen-Impuls für mehr Wettbewerbsfähigkeit