Im Zuge der Digitalisierung gewinnen Publikationen und Studien an Bedeutung, denn sie bieten wertvolle Erkenntnisse über die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation. Informieren Sie sich und gestalten Sie aktiv die digitale Zukunft mit!
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Die Studie untersucht die Entwicklung von Physical bzw. Embodied AI und KI-basierter Robotik – von intelligenten, autonom handelnden Robotern bis hin zu humanoiden Systemen. Sie betont, dass neben Robotern insbesondere KI, Software, Daten, Sensorik und Halbleiter entscheidend für die künftige Wertschöpfung sind, und analysiert die Position Deutschlands im globalen Wettbewerb mit China und den USA.
Die Studie identifiziert zentrale Zukunftsfelder für Europas digitale Wettbewerbsfähigkeit, darunter Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik, Quantentechnologien, Cybersicherheit, fortgeschrittene Konnektivität und die Verbindung von XR, IoT und Cloud-Edge-Systemen. Zugleich zeigt sie Handlungsbedarf bei der Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen und empfiehlt für das künftige Forschungs- und Innovationsprogramm mehr Investitionen, eine stärkere Verzahnung von Forschung und Industrie sowie bessere Unterstützung für Scale-ups und energieeffiziente Technologien.
Die Studie, des Decision Support Systems-Journals, entwickelt mit der „LLM-Fake Theory“ einen theoretischen Rahmen, der erklärt, wie Large Language Models zur Erzeugung von Fake News eingesetzt werden können. Darauf aufbauend entwickeln die Autoren mit MegaFake einen umfangreichen Datensatz künstlich erzeugter Fake- und echter Nachrichten, der auf bestehenden Nachrichtendaten basiert. Mithilfe dieses Datensatzes untersuchen sie die Unterschiede zwischen menschlich und maschinell erzeugten Fake News und bewerten bestehende Methoden zur Erkennung solcher Inhalte.
Die Studie untersucht anhand einer repräsentativen Befragung von 1.003 deutschen Unternehmen die Verbreitung und die wirtschaftlichen Folgen von Datendiebstahl, Industriespionage und Sabotage. Besonders häufig werden Angriffe der organisierten Kriminalität und zunehmend auch ausländischen Nachrichtendiensten zugeordnet, wobei China und Russland als häufig genannte Herkunftsländer genannt werden. Zudem zeigt die Studie, dass Cyberangriffe 76 % der Gesamtschäden ausmachen und Unternehmen zunehmend den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Angriffen beobachten.
Die Studie untersucht, wie Menschen in Deutschland soziale Medien, Messenger und Video-Plattformen nutzen und welche Rolle diese Angebote beim Zugang zu Nachrichten und Informationen spielen. Dabei wird insbesondere betrachtet, wie häufig Nutzerinnen und Nutzer mit Desinformation und Fake News konfrontiert werden, wie gut sie deren Wahrheitsgehalt einschätzen können und welche Rolle Deepfakes dabei spielen. Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Befragung von 1.006 Personen ab 16 Jahren in Deutschland und zeigen, welche Maßnahmen die Befragten im Umgang mit Desinformation für wichtig halten.
Der Reuters Institute Digital News Survey untersucht seit 2012 die Nachrichtennutzung der Online-Bevölkerung in rund 50 Ländern. Der aktuelle Deutschland-Report zeigt ein weiterhin stabiles Vertrauen in Nachrichten, zugleich aber eine wachsende Sorge vor Desinformation. Besonders bei Online-Nachrichten fällt es vielen Befragten schwer, zwischen Fakten und Falschmeldungen zu unterscheiden. Knapp die Hälfte der erwachsenen Online-Bevölkerung in Deutschland zeigt sich darüber besorgt.
Die SANS AI Survey Insights 2026 untersucht, wie Unternehmen Künstliche Intelligenz in der Cybersicherheit einsetzen und welche Herausforderungen dadurch entstehen. Im Fokus stehen der Einsatz von KI in der Cyberabwehr, fehlende Governance-Strukturen, die Überprüfung von KI-Ergebnissen sowie der zunehmende Einsatz von KI durch Cyberkriminelle.
Das Whitepaper „Quantum Nexus“ des Fraunhofer FKIE analysiert, wie Quantentechnologien, Künstliche Intelligenz und Blockchain künftig zusammenwirken können. Es zeigt mögliche Potenziale für Innovation, Effizienz, Sicherheit und neue digitale Wertschöpfungsmodelle in Bereichen wie Industrie 4.0, Energie, Finanzsysteme und Weltraumtechnologien.
Die Studie stützt sich auf die Ergebnisse eines interdisziplinären Konsortiums im Rahmen des Konsortial-Benchmarkings (KBM) in den Jahren 2024/2025. Dabei wurden Unternehmen unterschiedlicher Branchen mittels Fragebogenstudie, Interviews sowie Unternehmensbesuchen analysiert und vergleichend bewertet. Ergänzend wurden fünf Successful-Practice-Unternehmen identifiziert, deren Vorgehensweisen beispielhaft für ein erfolgreiches TIM stehen.
Das Team um Fraunhofer ISI-Wissenschaftler Manuel Molina Vogelsang hat für das Whitepaper Publikations-, Projekt- und Patentdaten ausgewertet, Expertinnen und Experten interviewt und zwölf deutsche Quantenforschungskonsortien befragt. Die Ergebnisse zeigen: Die Community ist technologisch breit aufgestellt und in regionalen Clustern deutschlandweit gut vernetzt. In Deutschland wird zu allen drei, von der Hightech Agenda priorisierten Technologien geforscht.