Förderprogramme
Beste Voraussetzungen – Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten bei der Digitalisierung.
Hier erhalten Sie einen umfassenden Überblick über aktuelle Förderprogramme und Ausschreibungen aus Baden-Württemberg, dem Bund und der EU, die Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen, Innovationen fördern und damit die Implementierung digitaler Technologien vorantreiben. Diese Programme stellen finanzielle Mittel und Ressourcen bereit, um Innovationen zu fördern und die Implementierung digitaler Technologien voranzutreiben.
Grenzen Sie Ihre Auswahl ein:
Gefördert werden Projekte zu medizinischen Innovationen, Gesundheitsdaten, New Food sowie zu Materialien, Ressourcen und nachhaltigen Technologien.
Gemeinsame Initiatoren sind das European Institute of Innovation and Technology (EIT) und der European Innovation Council (EIC).
Der Preis umfasst drei Kategorien: Die EIC Women Innovators vergeben drei Preise bis zu 100.000 Euro an die besten Bewerberinnen. Die Kategorie EIC Rising Innovators richtet sich an vielversprechende junge Innovatorinnen unter 35 Jahren mit Preisgeldern bis zu 50.000 Euro. Zusätzlich wird der EIT Women Leadership Award für herausragende Führungspersönlichkeiten aus der EIT-Community verliehen.
Innovation ist ein zentraler Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und treibt einen erheblichen Teil des Wachstums voran. Jährlich bringen viele kleine und mittlere Betriebe neue Produkte oder Verfahren auf den Markt – doch das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Gerade kleinen Unternehmen fehlt häufig das aktuelle Know-how, um Innovationsprozesse effektiv zu steuern. Qualifizierte externe Beratung, gefördert durch das go-inno-Programm, unterstützt gezielt bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Ideen.
Um die Potenziale der Quantentechnologien der zweiten Generation voll auszuschöpfen und marktreife Produkte zu entwickeln, wird hochqualifiziertes Fachpersonal benötigt. Trotz wachsendem Bildungsangebot besteht weiterhin großer Bedarf, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen, Innovationen zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Ziel dieser Förderung ist es, gezielte Aus- und Weiterbildungsprogramme entlang der gesamten Bildungskette zu entwickeln und umzusetzen – von der Schule bis zur beruflichen Weiterbildung – und dabei auch internationale Fachkräfte zu gewinnen. Zudem soll das Bewusstsein für die Chancen der Quantentechnologien in Unternehmen und Gesellschaft gestärkt werden.
Der vorliegende Förderaufruf ersetzt den ersten Aufruf und enthält wesentliche Anpassungen. So wurde eine konkrete zeitliche Vorgabe zur Zertifizierungsnotwendigkeit bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) nach Veröffentlichung eingeführt. Zudem wurde der Höchstzuschuss von bisher 2 Millionen Euro auf maximal 8 Millionen Euro erhöht. Die bisherige Aufteilung der Förderung von Projekten nach deren Größe entfällt nun. Darüber hinaus erfolgt ein Wechsel der ministeriellen Zuständigkeit für das Thema „Games“.
Durch die Einbindung der Digitalisierungsprämie Plus in die neue Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank in Zusammenarbeit mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden noch stärkere Innovationsanreize für Entwicklungen geschaffen und die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen gestärkt.
Gefördert werden vor allem die Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Verbesserung der IKT-Sicherheit sowie Künstliche-Intelligenz-Anwendungen. Auch die im Rahmen des Digitalisierungsprojekts notwendigen Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind förderfähig.
Die Anschaffung von reiner IKT-Grundausstattung (Hardware wie z. B. Laptops, Tablets, Smartphones oder Software wie z. B. übliche Betriebssysteme oder Bürosoftware) ist von der Förderung ausgenommen.
Unterstützt werden Vorhaben mit einem Kostenvolumen zwischen 25.000 Euro und 250.000 Euro mit einem Tilgungszuschuss.
Durch die Weiterentwicklung der Innovationsfinanzierung in Kooperation mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden gezielt innovative Vorhaben mittelständischer Unternehmen unterstützt und deren Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt.
Gefördert werden insbesondere die Entwicklung und Umsetzung neuer oder verbesserter Produkte, Dienstleistungen, Prozesse sowie innovativer Geschäftsmodelle. Dabei sind auch Investitionen in den Produktionsaufbau und die Markteinführung förderfähig. Projekte mit einem hohen Anteil an Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren zusätzlich von einem kostenlosen KI-Check durch die L‑Bank.
Die Förderung erfolgt über zinsverbilligte Darlehen mit Tilgungszuschüssen, je nach Förderstufe und Unternehmensgröße. Nicht förderfähig sind Vorhaben ohne konkreten oder früheren Entwicklungsaufwand.
Unterstützt werden Projekte mit einem Darlehensvolumen zwischen 10.000 Euro und 5 Millionen Euro (für größere Unternehmen bis 25 Millionen Euro).
Die neue BMBF-Richtlinie unterstützt KMU bei der Durchführung anspruchsvoller Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen Elektronik, autonomes Fahren und High Performance Computing. Ziel ist es, die Innovationskraft kleiner Unternehmen zu fördern, technologische Fortschritte über den Stand der Technik hinaus zu ermöglichen und Kooperationen mit Forschungseinrichtungen zu stärken. Mit KMU-innovativ sollen finanzielle Hindernisse abgebaut und KMU motiviert und unterstützt werden, eigene risikoreiche FuE-Projekte im Verbund durchzuführen und dabei mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu kooperieren, um von deren Know-how zu profitieren und Zugänge zu Wertschöpfungspotenzialen zu erlangen.
Der Förderaufruf zielt auf Geschäftsmodelle und Pionierlösungen zur Fachkräftesicherung und Arbeitsmarktintegration. Dazu gehören zum Beispiel Innovationen für Aus-, Fort- und Weiterbildung, neue Konzepte und Services zur Gewinnung ausländischer Fachkräfte sowie innovative Angebote für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Mit seinem Fokus auf nichttechnische Innovationen schließt das IGP eine wichtige Förderlücke. Besonders gefragt ist das Programm bei jungen, digital ausgerichteten Unternehmen, insbesondere aus dem Dienstleistungssektor.
Der „Seifriz – Transferpreis Handwerk + Wissenschaft“ wird unter der Federführung von HANDWERK BW durch den Verein Technologietransfer Handwerk e.V. und in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftszeitschrift „handwerk magazin“ veranstaltet.
Die Auszeichnung umfasst Preisgelder von insgesamt bis zu 25.000 Euro, die Teilnahme am Branchenevent „Zukunft Handwerk“, veranstaltet von der Gesellschaft für Handwerksmessen GHM mbH in München und ein Porträt der Preisträger im handwerk magazin (bundesweit monatliche Auflage über 70.000 Exemplare).