Wirtschaft digital Baden-Württemberg
  • IT-Sicherheit

    Wirkungsvoller Schutz gegen digitale Bedrohungen.

    Safety first: Das Thema IT-Sicherheit ist zentral für den Erfolg der Digitalisierung – sowohl auf die gesamte Wirtschaft bezogen, als auch auf jedes einzelne Unternehmen. Denn nur wenn es gelingt, ungewollten Zugriff und Manipulation von außen zu unterbinden und Daten zu schützen, können Unternehmen das volle Potenzial der digitalen Technologien nutzen. Das Thema IT-Sicherheit ist dabei weitaus mehr als der simple Einsatz von Firewall und Virenscannern – solche technischen Mittel sind zwar notwendige Voraussetzung, längst jedoch keine hinreichende Lösung für den effektiven Schutz der eigenen IT.

    Was IT-Sicherheit so besonders macht

    „Cyber-Angriffe“ sind nur bedingt mit anderen Sicherheitsrisiken, wie etwa Einbruch oder Diebstahl, vergleichbar. Denn im Gegensatz zu diesen passen sich Angreifer im IT-Bereich äußerst schnell dem aktuellen Stand der Technik an und lernen immer gezielter und raffinierter, neue Sicherheitssysteme zu umgehen oder zu durchbrechen. Der Schutz gegen die Cyber-Angriffe muss sich aus dem Grund dynamisch weiterentwickeln, um nicht ins Hintertreffen zu geraten.

    Doch nicht nur die Attacken, sondern auch die Motivation der Angreifer hat sich mit den Jahren erheblich gewandelt. Früher war es oft noch „sportlicher“ Ehrgeiz, der Hacker motiviert hat, nun steckt in vielen Fällen professionalisierte Kriminalität oder Werksspionage dahinter. Hintergrund dafür ist, dass sich durch Aktivitäten wie Online Banking und Online Shopping sowie der wachsenden Vernetzung von Geräten immer mehr Ansatzpunkte für Geschäftsmodelle wie Identitätsdiebstahl und Erpressung bieten.

    Auch wenn die Bedrohung im IT-Bereich auf den ersten Blick abstrakter ist, als etwa ein Diebstahl der Betriebskasse, ist sie dennoch sehr real und sollte nicht unterschätzt werden. Denn die Folgen für Unternehmen, die es versäumen sich angemessen zu schützen, sind erheblich.

    So sind Schadprogramme, die entweder von einem Hacker oder beispielsweise per USB-Stick in das IT-System gelangen, in der Lage, das ganze Geschäft zum Erliegen zu bringen. Ein besonders hohes Risiko lauert hier bei Firmen, die in der Produktion mit intelligenten Maschinen zusammenarbeiten. Denn letztere können gezielt manipuliert und lahmgelegt werden. Auf diese Weise können nicht nur Schäden durch fehlerhafte Produkte entstehen, sondern die Fertigungsstraße im schlimmsten Fall ganz stillstehen.

    Auch rechtliche Konsequenzen sind möglich, etwa wenn unbefugt die eigene Kundendatenbank ausgelesen wird. Da diese personenbezogene Daten enthält, greift bei Datendiebstahl das Bundesdatenschutzgesetz – Geldstrafen von bis zu 300.000 Euro können die Folge sein. Hinzu kommt auch der Imageschaden, den das betroffene Unternehmen bei seinen Kunden erleidet.

    Serviceangebote

    Weitere Serviceangebote

    Informationen und Beratung zum Thema IT-Sicherheit.

    Der Innovationsberater des Geschäftsbereichs Innovation & Umwelt berät mittelständische Betriebe zum Thema IT-Sicherheit und bietet zudem eine Rechtsberatung zum Thema Datenschutz.

    Serviceart
    Beratung
    Servicebereich
    IT-Sicherheit
    Rechtsberatung
    Datenschutz
    Region
    Ostwürttemberg
    Ansprechpartner
    IHK Ostwürttemberg
    Peter Schmidt
    IHK Ostwürttemberg
    Ludwig-Erhard-Straße 1
    89520 Heidenheim

    07321 324-126
    schmidt@ostwuerttemberg.ihk.de
    Webseite
    zum Serviceangebot

    Die Ergebnisse dieser Umfrage werden in Form einer Studie als Gesamtbericht veröffentlicht. Sie haben die Option, eine individuelle Auswertung zu erhalten, die Ihre eigenen Ergebnisse den Resultaten der anderen Teilnehmer gegenüberstellt. So können Sie herausfinden, wo Sie im Vergleich zu anderen stehen und Ihre eigenen Bedarfe sowie potenzielle Perspektiven erkennen.

    Serviceart
    IT-Sicherheit
    Servicebereich
    Digitalisierung
    Region
    Baden-Württemberg
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Ansprechpartner
    DIZ | Digitales Innovationszentrum
    Stefan Lamp
    DIZ | Digitales Innovationszentrum
    Haid-und-Neu-Straße 18
    76131 Karlsruhe

    +49 721 9654 - 976
    lamp@diz-bw.de
    Webseite
    zum Serviceangebot

    Der DIZ-Kompetenzatlas schafft hier eine landesweite Transparenz in Baden-Württemberg. Finden Sie jetzt ganz einfach IT-Unternehmen in Ihrer Region und profitieren Sie von einem starken Netzwerk und einer wachsenden Community. Egal ob Sie potenzielle Kunden, andere IT-Anbieter und Dienstleister oder einfach Kontakte zum Austausch suchen, mit dem IT- Kompetenzatlas finden und erreichen Sie immer die passenden Unternehmen.

    Serviceart
    Vermittlung
    Servicebereich
    IT-Wirtschaft
    Region
    Baden-Württemberg
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Ansprechpartner
    DIZ | Digitales Innovationszentrum
    Julia Kreis
    DIZ | Digitales Innovationszentrum
    Haid-und-Neu-Straße 18
    76131 Karlsruhe

    +49 721 602 897-16
    info@itlotse.de
    Webseite
    zum Serviceangebot

    Die Erstberatung IT-Sicherheit gibt Unternehmen einen ersten Überblick über den derzeitigen Stand ihrer IT-Sicherheit und zeigt potenzielle Handlungsfelder auf. In einem dreistufigen Verfahren führt das Unternehmen zunächst einen Online-Sicherheitscheck durch und beantwortet einen Fragebogen der IHK. Vor Ort wird anschließend gemeinsam eine Checkliste zu den IT-Sicherheitsmaßnahmen abgearbeitet. Zum Abschluss erhalten die teilnehmenden Unternehmen Empfehlungen über Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit. Der Zeitaufwand beträgt rund zwei Stunden plus Vorbereitungszeit. Das Angebot richtet sich an KMU und ist für Mitglieder der IHK Karlsruhe kostenfrei.

    Serviceart
    Beratung
    Servicebereich
    IT-Sicherheit
    Region
    Karlsruhe
    Ansprechpartner
    IHK Karlsruhe
    Dr. Marc Mühleck
    IHK Karlsruhe
    Lammstraße 13-17
    76133 Karlsruhe

    0721 174-438
    marc.muehleck@karlsruhe.ihk.de
    Webseite
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    Cyberattacken gegen Wirtschaftsunternehmen sind längst an der Tagesordnung. Die meisten Straftaten werden der Polizei bislang gar nicht bekannt, weil die betroffenen Opfer gar keine Anzeige erstatten. So verzichten Unternehmen aus Sorge vor einem Imageschaden oftmals auf eine Anzeige oder wissen gar nicht, an wen sie sich im Schadenfall wenden können. Das LKA hat auf diese Entwicklung reagiert und wendet sich mit der Einrichtung der Zentralen Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) speziell an Behörden und Wirtschaftsunternehmen. Diese können sich jetzt im Falle eines Netzangriffs direkt an die ZAC wenden. Die ausgewiesenen Experten bieten ihre Hilfe an und sind mit den örtlichen Polizeidienststellen eng vernetzt. Im Falle eines Angriffs werden die Cyberkriminalisten des LKA sofort tätig, leiten erste Beweissicherungsmaßnahmen ein und stellen den Kontakt mit Ansprechpartnern bei den örtlichen Dienststellen her, sofern sie den Vorfall nicht selbst bearbeiten.

    Serviceart
    Zentrale Ansprechstelle
    Servicebereich
    Cybercrime
    Region
    Baden-Württemberg
    Zielgruppe
    Unternehmen und Behörden
    Ansprechpartner
    Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration – Landespolizeipräsidium

    Förderprogramme

    Weitere Förderprogramme

    Fördermöglichkeiten für Maßnahmen im Bereich IT-Sicherheit.

    Neben dem IT-Sicherheitscheck, der einen Überblick über den eigenen Stand der Informationssicherheit verschafft, oder dem Webseiten-Check, der den eigenen Webauftritt auf Malware überprüft, werden Handlungsempfehlungen in Form von Leitfäden und Studien sowie Informationen zu herstellerneutralen Beratungsstellen und Veranstaltungen angeboten.

    Förderart
    Support
    Beratung
    Förderbereich
    Beratung
    Fördergeber
    Bund
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Ansprechpartner
    Initiative "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" im BMWi

    Hierzu wird der bereits bestehende Innovationsgutschein Hightech in die Innovationsgutscheine "Hightech Start-Up" und "Hightech Digital" aufgeteilt werden. Vorhaben, bei denen die Inanspruchnahme externer Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen unterstützt wird, werden beispielsweise im Bereich digitale Transformation von Geschäftsmodellen, Anwendungsprojekte Industrie 4.0, Vernetzte Systeme und Prozesse, Internet der Dinge, Smart Services, hochflexible Automatisierung, Big-Data-Projekte, Simulationsmodelle, Anwendung von Virtual und Augmented Reality oder Embedded Systems liegen.

    Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 Prozent der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. Zum Erhalt der Höchstfördersumme müssen demnach mindestens 40.000 Euro (netto) an förderfähigen Ausgaben nachgewiesen werden.

    Förderart
    Zuschuss
    Förderbereich
    Digitalisierung
    Fördergeber
    Land
    Zielgruppe
    Unternehmen bis 100 MA
    Ansprechpartner
    Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW
    Tabea Dick
    Referat 43, Modellvorhaben Innovationsgutscheine
    Innovationsgutscheine (auch High-Tech)

    Schlossplatz 4 (Neues Schloss)
    70173 Stuttgart

    0711/123-2615
    tabea.dick@wm.bwl.de
    Webseite
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    Die Digitalisierungsprämie Plus soll den im Zuge der Corona-Pandemie entstandenen Digitalisierungsschub fortsetzen und verstärken. Gefördert wird vor allem die Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Produkte, Dienstleistungen, Prozesse, Verbesserung der IKT-Sicherheit sowie Künstliche-Intelligenz-Anwendungen. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) unterstützt beispielsweise dabei, Prozesse effizienter zu gestalten, neue Produkte und Dienstleistungen einzuführen oder innovative Geschäftsmodelle umzusetzen.

    Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:

    • Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvarainte (direkter Zuschuss)
    • Digitalisierungsprämie Plus - Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)

    In der Zuschussvariante wird die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers erfolgen.

    Förderart
    Reiner Zuschuss oder Tilgungszuschuss
    Förderbereich
    IKT-Hard- und Software
    Digitalisierung
    Dienstleistungen
    Geschäftsprozesse
    Fördergeber
    Land
    Zielgruppe
    Unternehmen
    (max. 500 Beschäftigte)
    Ansprechpartner
    L-Bank Baden-Württemberg

    Praxiswirksam bietet das Programm Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten. Auf diese Weise profitieren KMU von einer passgenauen Beratung, die sich an ihren konkreten Bedürfnissen orientiert. Die Beratungsleistungen und die konkrete Umsetzung von abgestimmten Maßnahmen folgen diesen drei Modulen:

    • Modul Digitalisierte Geschäftsprozesse
    • Modul Digitale Markterschließung
    • Modul IT-Sicherheit

    Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr.

    Um die Qualität der Beratungen zu sichern, werden die Beratungsunternehmen vom BMWi autorisiert:

    http://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/Beratung/Berater-suchen/berater-suchen.html

    Auch wenn regionale Nähe ein wichtiges Auswahlkritierium für die Auswahl des Beratungsunternehmens ist, sind Vertrauen in das betreffende Beratungsunternehmen und Sachkompetenz für den speziellen Anwendungsfall die Schlüsselargumente bei der Auswahl. Die Beratungsunternehmen sind nicht auf eine bestimmte Region eingeschränkt, sondern können deutschlandweit für go-digital agieren.

     

    Förderart
    Beratung
    Förderbereich
    IT-Sicherheit
    Digitale Markterschließung
    Digitalisierte Geschäftsprozesse
    Fördergeber
    Bund
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Ansprechpartner
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
    Sachgebiet go-digital

    Uhlandstraße 88 - 90
    10717 Berlin

    06196 - 908 1006
    go-digital@bafa.bund.de
    Webseite
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    Gefördert werden Vorhaben auf Basis digitaler Technologien in den Bereichen Prävention und Bewältigung von infektiologischen und anderen bedrohlichen Krisensituationen, die dazu geeignet sind, die Resilienz der Wirtschaft zu stärken und in diesem Zusammenhang die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Lösungen sollen über die Herausforderungen der aktuellen COVID-19 Pandemie hinaus für die Prävention und den Ernstfall auch auf Alltagssituationen transferiert werden können, um auch Mehrwerte und Aussichten für neue Geschäftsmodelle in der Wirtschaft zu schaffen.

    Abweichend vom Förderrahmen soll das geplante Förderbudget 10 bis 13 Mio. € je Vorhaben betragen; das jeweilige Konsortium soll 8 bis12 geförderte Partner umfassen, wobei weitere assoziierte Partner, die keine Förderung erhalten,erwünscht sind. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass maßgebliche Abweichungen von diesen Vorgaben ungeachtet weiterer inhaltlicher Prüfungen als Ausschlusskriterium gewertet werden.

    Förderart
    Zuwendung
    Förderbereich
    Umsetzung
    Fördergeber
    Bund
    Zielgruppe
    KMU;
    Unternehmen;
    Forschungseinrichtungen
    Abgabetermin / Stichtag
    21.09.2020, 12 Uhr: Einsendeschluss für Skizzeneinreichung. Die Einreichungsfrist gilt als Ausschlussfrist!
    September/Oktober 2020: Begutachtungsphase und Auswahl von Projekten
    bis 15.02.2021: Antragseingang
    Ab 01.06.2021: Geplanter Projektbeginn
    Verfahren
    Zweistufig: 20-seitige Skizze / Vollantrag
    Ansprechpartner
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
    Dr. Sabine Hemmerling
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
    DLR - Projektträger

    Rosa-Luxemburg-Str. 2
    10178 Berlin

    +49 30 67055-736
    KI-Innovationen@dlr.de
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    Studien

    Weitere Studien

    Publikationen und Studien zu Digitalisierungsthemen im Bereich IT-Sicherheit.

    Daten sind wertvoll. Sie geben Auskunft über die Nutzungsarten, die Konsumentenbedürfnisse, die Reparaturanfälligkeiten, die Wartungserfordernisse oder über Verbesserungspotentiale etc. Wem aber gehören Sie?

    Die Frage nach dem rechtlichen Schutz personenbezogener Daten ist vom Bereich der Datenhoheit abzugrenzen Die entsprechenden Regelungen des Datenschutzrechtes dienen nicht der Feststellung, wem Nutzungsrechte an Daten zustehen. Der Schutz personenbezogener Daten verfolgt vielmehr das Ziel, das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die persönliche Freiheit des Einzelnen zu gewährleisten.

    Diese Publikation entstand im Rahmen der Begleitforschung zum Programm "Smart Service Welten I" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Sie gibt die Meinung der Autoren als Rechtsexperten wieder.

    Publikationsart
    Broschüre
    Themenbereich
    Smart Data
    Smart Services
    Recht
    Region
    Deutschland
    Zielgruppe
    IT-Wirtschaft
    Dienstleister
    Industrie
    Dr. Steffen Wischmann
    Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
    Steinplatz 1
    10623 Berlin

    zum Download

    Die beiden aktuellen Referenzarchitekturmodelle für Industrie 4.0, nämlich RAMI und IIRA, werden eingeführt. Außerdem werden die grundlegenden Standards und Normen für Software-Komponenten in vernetzten Industrieanlagen benannt. Softwarearchitekten und Systementwicklern gibt der Leitfaden damit eine Orientierung für den Umgang mit den heterogenen IT-Technologien in Industrie 4.0 und für die Gestaltung von sicheren Softwarearchitekturen in diesem anspruchsvollen Umfeld.

    Beide Referenzarchitekturen verfolgen ein gemeinsames Ziel: die Schaffung eines einheitlichen Ordnungsschemas mit einer wohldefinierten Terminologie, das eine Grundlage für ein gemeinsames Verständnis zwischen verschiedenen Stakeholdern bei der Entwicklung von komplexen Technologien bietet. Generell könnte die Weiterentwicklung der Referenzarchitekturen durch eine interaktive, web-basierte Umgebung gefördert werden. Eine solche interaktive Umgebung, z. B. im Rahmen der Plattform Industrie 4.0, würde eine Möglichkeit bieten, sich mit ähnlich aufgestellten Projekten zu vernetzen, eine gemeinsame Strukturierung der technologischen Lösungen durch die Einordnung in RAMI 4.0 (bzw. IIRA 1.7) vorzunehmen und voneinander in der Entwicklung und Wiederverwendung von Technologien und bereits bestehenden Konzepten oder auch Geschäftsmodellen zu profitieren.

    Publikationsart
    Studie
    Leitfaden
    Themenbereich
    IT-Sicherheit
    Digitalisierung
    Produktionssysteme
    Region
    Deutschland
    Zielgruppe
    Anwender
    Dr. Inessa Seifert
    Institut für Innovation und Technik (iit) in der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
    Steinplatz 1
    10623 Berlin

    zum Download

    Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht hat einen Fragebogen zu den neuen Datenschutzregeln (sog. „DS-GVO-Prüffragebogen“) publiziert. Mit dieser Checkliste können die Betriebe einen Datenschutz-Check im eigenen Haus durchführen und ihren Umsetzungsstand zur DS-GVO ermitteln.

    Publikationsart
    Fragebogen
    Themenbereich
    Digitalisierung
    Datenschutz
    Region
    Ostwürttemberg
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Peter Schmidt
    Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg
    Geschäftsfeld Innovation und Umwelt

    Ludwig-Erhard-Straße 1
    89520 Heidenheim

    07321 324-126
    schmidt@ostwuerttemberg.ihk.de
    Webseite
    zum Download

    Neben einer Einführung in potenzielle Schwachstellen der IT-Sicherheit werden unterschiedliche Methoden zum Schutz vor Cyber-Angriffen aufgezeigt.

    Publikationsart
    Leitfaden
    Themenbereich
    Digitalisierung
    Cyber-Sicherheit
    Region
    Baden-Württemberg
    Zielgruppe
    KMU
    Dr. Sönke Voss
    IHK Bodensee-Oberschwaben
    Bereichsleiter IT | Innovation | Technologie

    Lindenstraße 2
    88250 Weingarten

    0751 409-137
    voss@weingarten.ihk.de
    zum Download