Wirtschaft digital Baden-Württemberg
  • Kultur- und Kreativwirtschaft

    Digitale Transformation für kulturelle und kreative Produkte und Dienstleistungen.

    Zur Kultur- und Kreativwirtschaft zählen Unternehmen, die sich mit der Erschaffung, Produktion und Verteilung sowie der medialen Verbreitung von kulturellen/kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Die Spanne reicht dabei von „klassischen“ Zweigen wie dem Buch- und Kunstmarkt über die Design- und Filmwirtschaft bis hin zur Games-Industrie.

    Digitalisierung in der Kultur- und Kreativwirtschaft

    Auch in der Kultur- und Kreativwirtschaft hat die digitale Transformation Einzug gehalten. Das bekannteste Beispiel ist wahrscheinlich die Musikbranche, die sich durch den Wandel von Schallplatte und CD hin zu digitalem Format tiefgreifend verändert hat.

    Die Möglichkeiten der Umsetzung der Digitalisierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft sind vielfältig: So können neue Werkzeuge daraus hervorgehen um etwas zu erschaffen, wie etwa ein Grafikprogramm mit dessen Hilfe ein Design erstellt wird oder eine Drohne, die aus der Luft filmt. Andererseits kann auch eine Grundlage für ein kreatives Produkt entstehen, etwa bei Computerspielen. Insbesondere die Software- und Games-Industrie zeigt durch die Vernetzung der verschiedenen kulturellen Sparten wie Film, Video, Musik, Text oder auch Animation das besondere Potenzial der Digitalisierung. Auf der Vertriebsebene reichen die Möglichkeiten der Digitalisierung von der Unterstützung bestehender Kanäle (etwa Online-Konzertkartenbestellung) bis hin zu disruptiven neuen Geschäftsmodellen (Musiklaufzeit als Ware anstatt CD als Ware).

    Es zeigt sich: Die Kultur- und Kreativbranche hat bereits viele Potenziale der Digitalisierung erkannt und Chancen genutzt. Es gilt auch weiterhin die Wertschöpfungsleistungen von Urhebern, Darstellen, Verwertern und Plattformen entlang der digitalen Strukturen neu zu bewerten und zu gestalten. Dabei können gerade kleine und mittelgroße Unternehmen die Rolle der Innovationstreiber einnehmen.

    Serviceangebote

    Weitere Serviceangebote

    Informationen und Beratung zu Digitalisierungsthemen für Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft.

    Die Steinbeis 2i GmbH – innovativ und international – unterstützt im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg ansässige kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-up und Scale-Up bei ihren innovativen Vorhaben mit Fördermittel- und Antragsberatung sowie im transnationalen Technologietransfer und der Partnersuche.

    Serviceart
    Beratung
    Servicebereich
    Branchenübergreifende Innovationen
    Region
    Baden-Württemberg
    Zielgruppe
    KMU, Startups, MidCaps
    Dr. Katrin Hochberg
    Steinbeis 2i GmbH /Steinbeis-Europa-Zentrum
    katrin.hochberg@steinbeis-europa.de
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    Die Digital-Experten analysieren, optimieren und unterstützen die Unternehmensprozesse, Technologien, Produkte und Geschäftsmodelle ganz nach den Bedarfen der lösungssuchenden KMU. Die DIZ Digitalsierungs-Experten zeichnen sich durch Ihre Kompetenz, Ihre Branchenerfahrung und Ihre Expertise aus. Das DIZ steht hierbei als neutrales Kompetenzzentrum an Ihrer Seite und unterstützt bei der Auswahl eines passenden Experten.

    Serviceart
    Experten-Pool
    Beratung
    Servicebereich
    Digitalisierung
    Region
    Baden-Württemberg
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Ansprechpartner
    DIZ | Digitales Innovationszentrum
    Ceren Akbaba
    DIZ | Digitales Innovationszentrum
    Haid-und-Neu-Straße 18
    76131 Karlsruhe

    +49 721 602 897-43
    akbaba@diz-bw.de
    Webseite
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    Das Projekt 3D-GUIde bindet seit dem Projektstart Unternehmen ein, die die Usability und User Experience ihrer 3D-Software verbessern wollen. Die Experten aus dem Projektkonsortium führen Benutzbarkeitsanalysen durch und beraten Unternehmen bezüglich der Gestaltung ihrer 3D-Benutzungsschnittstelle.

    Serviceart
    Beratung
    Servicebereich
    3D-Usability
    Region
    Baden-Württemberg
    Ansprechpartner
    Virtual Dimension Center (VDC)
    Ioannis Alexiadis Alexiadis
    Virtual Dimension Center (VDC)
    Projektleiter

    Auberlenstraße 13
    70736 Fellbach

    +49 (0) 711 / 58 53 09 - 16
    ioannis.alexiadis@vdc-fellbach.de
    Webseite
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    Serviceart
    Beratung
    Servicebereich
    Virtual Reality
    Augmented Reality
    Mixed Reality
    Region
    Baden-Württemberg
    Ansprechpartner
    Virtual Dimension Center (VDC)
    Ioannis Alexiadis Alexiadis
    Virtual Dimension Center (VDC)
    Projektleiter

    Auberlenstraße 13
    70736 Fellbach

    +49 (0) 711 / 58 53 09 - 16
    ioannis.alexiadis@vdc-fellbach.de
    Webseite
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    Bestehende oder neu gegründete KMU aller Branchen, die wegen fehlender Absicherung Schwierigkeiten haben, Kredite zu erhalten, können eine Bürgschaft bei der Bürgschaftsbank beantragen. Die Bürgschaftsbank bürgt für maximal 70 Prozent der Kreditsumme, bei Existenzgründungsvorhaben sogar bis zu 80 Prozent. Derzeit unterstützt die Bürgschaftsbank mehr als 14.000 Unternehmen mit einem Kredit- und Beteiligungsvolumen von insgesamt mehr als 2,3 Mrd. Euro.
    Über das Schwesterinstitut, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG), werden KMU aller Branchen direkt mit Kapital in Höhe von bis zu einer Million Euro versorgt. Dies erfolgt in Form von so genannten stillen Beteiligungen, die unternehmerische Unabhängigkeit bleibt dabei also erhalten. Innovative Start-ups begleitet die MBG mit offenen Beteiligungen und erhält damit Mitsprache- und Informationsrechte. Die MBG stellt als einer der häufigsten Beteiligungskapitalgeber in Deutschland rund 260 Millionen Euro Beteiligungskapital für 900 baden-württembergische Unternehmen bereit.
    Da die Bürgschaftsbank die MBG unterstützt, indem sie Garantien zwischen 25 und 70 Prozent für MBG-Beteiligungen übernimmt, können Unternehmen hier von einem Finanzierungsangebot aus einer Hand profitieren.

    Serviceart
    Bürgschaft
    Finanzierung
    Servicebereich
    Finanzierung
    Region
    Baden-Württemberg
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Ansprechpartner
    Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH
    Stefanie Springer
    Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH
    Werastr. 13 - 17
    70182 Stuttgart

    +49 711 1645-806
    stefanie.springer@buergschaftsbank.de
    Webseite
    zum Serviceangebot
    Werkzeugkasten gefüllt mit diversen Werkzeugen

    Förderprogramme

    Weitere Förderprogramme

    Fördermöglichkeiten für innovative Digitalisierungsvorhaben in der Kultur- und Kreativwirtschaft.

    Die Fördermaßnahme richtet sich an Entwicklungs- und Forschungsvorhaben der Spitzenforschung kleinerer und mittlerer Unternehmen, die auf die Anwendungsfelder Automobil und Mobilität, Maschinenbau und Automatisierung, Gesundheit und Medizintechnik, Logistik und Dienstleistungen, Energie und Umwelt sowie Daten- und IKT-Wirtschaft ausgerichtet sind. Anträge können sowohl als Einzelvorhaben eines KMU oder Verbundvorhaben zusammen mit einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut eingereicht werden. Dabei sind Zuwendungen von bis zu 50 Prozent der projektbezogenen Kosten möglich.

    Förderart
    Zuschuss
    Förderbereich
    Entwicklungsvorhaben
    Forschungsvorhaben
    Fördergeber
    Bund
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Forschungseinrichtungen
    Abgabetermin / Stichtag
    15.10.2018
    15.04.2019
    15.10.2019
    15.04.2020
    15.10.2020
    15.04.2021
    15.10.2021
    15.04.2022
    15.10.2022
    Verfahren
    Zweistufig; Projektskizze
    Ansprechpartner
    Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes
    Lotsendienst für Unternehmen
    0800 2623-009
    lotse@kmu-innovativ.de
    zum Förderprogramm

    Investiert ein Unternehmen in neue Dienstleistungen oder führt neue Prozesse und Maschinen ein, müssen Mitarbeiter dafür oftmals weiterqualifiziert werden. Mit dem Angebot der L-Bank können alle beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen sowie damit verbundene Aufwendungen für Schulungen, Prüfungen, Reisekosten und Lohnfortzahlungen finanziert werden.

    Förderart
    Darlehen
    Förderbereich
    Forschung & Innovation
    Fördergeber
    L-Bank
    Zielgruppe
    mittelständische Unternehmen
    Freiberufler
    Ansprechpartner
    Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank)
    L-Bank – Bereich Wirtschaftsförderung
    Hotline Wirtschaftsförderung


    0711 122-2345
    wirtschaft@l-bank.de
    zum Förderprogramm

    Gegenstand der Förderung sind innovative Lösungen, die durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Methoden des maschinellen ­Lernens in KMU-typischen Anwendungsfällen einen deutlichen Mehrwert gegenüber etablierten Verfahren schaffen. Der Schutz personenbezogener Daten und der Privatsphäre (möglichst im Rahmen von privacy-by-design-Ansätzen) muss dabei sichergestellt werden. Die Vorhaben müssen KMU-getrieben sein. Die Vorhaben müssen einen signifikanten Neuheitsgrad gegenüber dem für die Lösungskonzepte relevanten aktuellen internationalen Stand der Wissenschaft und Technik aufweisen. Das Themenspektrum umfasst u.a.:

    • automatisierte Informationsaufbereitung;
    • digitale Assistenten (z. B. für Personen in gefährlichen bzw. belastenden Umgebungen, für den sozialen Bereich);
    • Computer Vision/Bildverstehen;Sprach- und Textverstehen
    • datengetriebene Systeme und Datenengineering;
    • Grundfragen zu intelligenten Systemen (z. B. Nachvollziehbarkeit und Erklärbarkeit, neue Ansätze zur Herstellung von Transparenz).

    Weiteren aktuellen KI-bezogene FuE-Ansätze sind möglich, jedoch sind folgende Themenfelder von der Förderung ausgeschlossen, da diese anderweitig adressiert wurden:

    • KI in der Medizin,
    • Robotischen Systemen für die Pflege,
    • HR-Anwendungen, Marketing oder Kundenbetreuung
    • IT-Sicherheit
    • Predictive Maintenance

    Die beteiligten KMU müssen die treibende Kraft der Projektes sein.

    Förderart
    Zuschuss
    Förderbereich
    Künstliche Intelligenz
    Fördergeber
    Bund
    Zielgruppe
    primär: KMU
    ergänzend:
    Unternehmen
    Forschung
    Abgabetermin / Stichtag
    15. Mai 2020
    15. Oktober 2020
    15. April 2021
    15. Oktober 2021 (unter Vorbehalt)
    Verfahren
    Zweistufig; Projektskizze (10 Seiten)
    Ansprechpartner
    BMBF
    Dr. Jens Totz
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
    DLR - Projektträger

    Rosa-Luxemburg-Str. 2
    10178 Berlin

    +49 30 67055-81 30
    KI4KMU@dlr.de
    zum Förderprogramm
    Förderart
    Zuschuss
    Förderbereich
    Innovationen
    Fördergeber
    Land
    Zielgruppe
    KMU bis max. 100 Beschäftigte
    Ansprechpartner
    Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
    Tabea Dick
    Referat 43, Modellvorhaben Innovationsgutscheine
    Innovationsgutscheine (auch High-Tech)

    Schlossplatz 4 (Neues Schloss)
    70173 Stuttgart

    0711/123-2615
    tabea.dick@wm.bwl.de
    Webseite
    zum Förderprogramm

    Zum Neustart bietet die L-Bank das Programm mit drei Förderschwerpunkten an:

    • Innovative Vorhaben
    • Digitalisierungsvorhaben
    • Innovative Geschäftsmodelle (neu)

    Hier werden Unternehmen branchenunabhängig bei der Anpassung an neue Wertschöpfungsketten unterstützt. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten einen Tilgungszuschuss. 

     

    Förderart
    Darlehen mit Tilgungszuschuss
    Förderbereich
    Digitalisierung
    Innovation
    innovative Geschäftsmodelle
    Fördergeber
    L-Bank und Bund (ERP-Mittel)
    Zielgruppe
    kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg
    Ansprechpartner
    Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank)
    L-Bank – Bereich Wirtschaftsförderung
    Hotline Wirtschaftsförderung


    0711 122-2345
    wirtschaft@l-bank.de
    zum Förderprogramm
    4 Stapel Münzen

    Studien

    Weitere Studien

    Publikationen und Studien zu Digitalisierungsthemen für Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft.

    Die Dynamik der Veränderungen, die eine zunehmende Digitalisierung für Industrie und Dienstleistungssektor mit sich bringt, stellt für die Wirtschaft eine Herausforderung dar, erst recht aber für die Rechtsprechung. Traditionelle Produktionsverfahren und Geschäftsmodelle werden durch die intelligente Vernetzung von Maschinen und Menschen ebenso disruptiv verändert, wie die darauf basierenden globalen, sehr oft Branchengrenzen überschreitenden Wertschöpfungsnetzwerke. Das Idealbild der digitalen Produktion ist durch einen hohen Automatisierungsgrad, schnelle Reaktionszeiten und optimale Prozessabläufe geprägt.

    Diese "schöne neue Welt der Wertschöpfung" enthält neben vielen Chancen für mehr Produktivität und verbesserten Leistungsangeboten auch eine Reihe von Herausforderungen, die es zu beachten gilt, wenn neuartige Geschäftsmodelle erfolgreich zur Umsetzung gebracht werden sollen. Nur durch ein inhaltliches Grundverständnis der technisch gesteuerten, autonom realisierten Abläufe können Rechtsexperten mögliche Anwendungsoptionen für Rechtsnormen erkennen. Gleichzeitig können technische Systeme nur durch ein Mindestmaß an Sensibilität für juristische Fallstricke erfolgreich in Geschäftsmodelle überführt werden. Des Weiteren darf die vage Befürchtung möglicher Risiken nicht zur Innovationsbremse werden. Das Vermeiden möglicher Produktions- und Wertschöpfungsoptimierungen aufgrund unklarer Einschätzung der rechtlichen Auswirkungen wäre im internationalen Wettbewerb fatal.

    Daher widmet sich dieser Leitfaden auch der internationalen Einordnung von Risiken in bestehende Rechtsnormen. Eine rechtliche Bewertung möglicher Risiken bedarf eindeutiger Beschreibungen von Prozessszenarien und der Rolle einzelner Akteure. Grundsatzfragen der Haftung für entstandene Fehler, Sachschäden oder für Verletzungen müssen durch Präzedenzfälle aus der realen Praxis entschieden werden. Erst wenn daraus anwendbare Rechtsnormen entstehen, sind Mensch-Technik-Kooperationen juristisch sicher gestaltbar.

    Publikationsart
    Leitfaden
    Themenbereich
    Rechtssicherheit
    IT-Sicherheit
    Digitalisierung
    Region
    Deutschland
    Zielgruppe
    Anwender
    Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf
    Universität Würzburg
    Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik

    Domereschulstraße 16
    97070 Würzburg

    Webseite
    zum Download

    Ziel dieser Studie war es, die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für den Standort Baden-Württemberg überblicksartig herauszuarbeiten. Dabei werden folgende fünf Bereiche der Digitalisierung betrachtet: Wirtschaft, Mobilität, Bildung und Weiterbildung, Gesundheitswesen, E-Government / digitale Kommune.

    Als Querschnittsthemen werden Forschung, Entwicklung und Innovation, Digitale Infrastruktur, Nachhaltigkeit und Cybersicherheit betrachtet.

    Zu jedem Bereich werden die Ausgangssituation allgemein auf Basis von bestehenden Studien dargestellt,

    • die Situation in Baden-Württemberg, soweit möglich, beleuchtet,
    • Stärken und Schwächen, Chancen und Herausforderungen für das Land Baden-Württemberg dargestellt
    • und in einem Fazit zusammengefasst.

    Der Digitalisierungsgrad der Wirtschaft variiert nach Branchen und Größenklassen. Dabei liegen die IKT-Branche und die wissensintensiven Dienstleistungen ganz vorne, während das Gesundheitswesen noch sehr niedrig digitalisiert ist.

    Publikationsart
    Metastudie
    Themenbereich
    Digitalisierung
    Region
    Baden-Württemberg
    Zielgruppe
    Unternehmen

    Die Gründe hierfür werden in der Studie „Die Psychologie der Digitalisierung - Wie sich Digitalisierung für den Mittelstand anfühlt“ untersucht. Dabei zeigt sich: Die Digitalisierung des Unternehmens wird als eine lästige Pflichtübung aufgefasst, da sie vor allem mit Verantwortung, Korrektheit, aber auch mit Leistung und Status verbunden wird. Befragt wurden dafür 500 Entscheider aus mittelständischen Unternehmen.

    Publikationsart
    Studie
    Themenbereich
    Digitalisierung
    Region
    Deutschland
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Ansprechpartner
    innovation alliance
    innovation alliance
    Supersieben GmbH & Co KG
    Königsberger Straße 1
    40231 Düsseldorf

    Info@InnovationAlliance.de
    Webseite
    zum Download

    Die klassischen Werkzeuge zur Geschäftsmodellentwicklung müssen für die Digitalisierung weiterentwickelt werden. Mit dem Toolbook wurde daher der erste Sammelband mit Tools für die Geschäftsmodellentwicklung von Plattformen und digitalen Ökosystemen entwickelt. Praxisorientiert und Schritt für Schritt wird erklärt, wie die verschiedenen Tools angewendet werden. Die Herausgeber haben dafür namhafte Expertinnen und Experten gewonnen, die ihre selbst entwickelten Tools vorstellen oder die eigenen Erfahrungen bei der Anwendung mit den Werkzeuge und Methoden teilen.

    Publikationsart
    Leitfaden
    Sammelband
    Themenbereich
    Geschäftsmodelle
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Dr. Sebastian von Engelhardt
    VDI / VDE Innovation + Technik GmbH
    Institut für Innovation und Technik

    Steinplatz 1
    10623 Berlin

    engelhardt@iit-berlin.de
    zum Download

    Das Gutachten wurde vom Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) sowie dem Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München erstellt.

    Publikationsart
    Strukturanalyse
    Themenbereich
    Wirtschaft
    Entwicklung
    Region
    Baden-Württemberg
    Zielgruppe
    Unternehmen
    Ansprechpartner
    Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW
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